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Neu-Isenburg.
[…]dem neuen „Urban Gardening“ Projekt im Stadtteilzentrum West. „Geboren wurde die Gruppe aus den derzeit sieben Gärtnerinnen aus dem Lesekreis der Gartenfreunde. Dort haben wir noch im Quartier IV im Garten Gedichte und Geschichten unter freiem Himmel gelesen“, Inspiriert wurden sie von dem Projekt „Essbare Stadt“, das in einigen bundesdeutschen Städten bereits gelebt wird. Vorreiter war die Stadt Andernach, der alle nacheifern. Auch in Hattersheim wird das Konzept mit dem Projekt „Auf gute Nachbarschaft: Die essbare Siedlung Hattersheim“ verwirklicht.
Die Pflanzkisten für den Neu-Isenburger Mitmach-Garten hat der Dienstleistungsbetrieb (DLB) zur Verfügung gestellt.
Der Garten solle ein Ort der Begegnung werden. Jeder könne mitmachen, sei es beim Pflanzen, Gießen oder Genießen der Ernte. „Gartenarbeit liegt schwer im Trend. Kleingartenvereine haben riesige Wartelisten“, weiß Bürgermeister Herbert Hunkel. Er hofft, dass sich das Urban Gardening noch ausdehnen lässt: „Sollten sich weitere Interessierte finden, wäre es zu überlegen, eine Freifläche vor einem der Wohnhäuser zum Gemeinschaftsgarten umzufunktionieren“.
Die Gärtnergruppe will darüber hinaus auch der Literatur verbunden bleiben und so sind für den Sommer im Mitmach-Garten bereits Lesungen zu Themen rund um den Garten geplant.
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