Schlagwort: outdoor Küche

  • Hatting: Gartengemeinschaft wächst

    der Gemeinschaftsgarten wächst und gedeiht. 😉

    Inzwischen ist eine Outdoorküche entstanden und vielleicht schliesst sich noch ein weiterer Garten an.

    Die Fläche ist in Privatbesitz, Verein wollen sie ohne Eintragung. und: „Bei uns ist der Sonderfall, daß wir Eigentümer der Gärten sind und die(se) „Gemeinschaft“ seit Jahrzehnten zerstritten ist.“ Trotzdem wächst und gedeiht es. (mehr …)

  • Berlin: Kiezbeete ist sozialer Treffpunkt

    (Besuch)
    Die Kiezbeete in Treptow sind von einer Anwohnerin auf einem Platz zwischen Garagen initiiert worden. Sie haben erst an einer Stelle und dann nach und nach auf größerer Fläche Hochbeete gebaut. Sie haben einige Bierbankgarnituren und große Sonnenschirme und Kochmöglichkeiten. Jeden Freitag gibt es Essen für alle, sie haben einen regelmäßiges Kaffee und Kuchen Angebot und einen Pop-Up Foodsharing-Tisch. Hier liegen gerettete Lebensmittel (rettet einen andere Einrichtung). Sie nutzen zwei Garagen als Abstellplatz, die Bierbankgarnituren verstecken sie ein wenig, die bleiben draßen liegen.Bisher wurde noch nix geklaut, Vandalismus gab es auch nicht.
    Die Menschen, die kommen, sind sehr gemischt, einige sind sehr alt, andere haben Einschränkungen, viele wenig Geld. Hier haben sie einen Treffpunkt, essen zusammen. Einige gärtnern, andere kommen zum Essen oder Reden.
    Gefördert wird das Projekt derzeit noch über das Wärmenetzwerk Berlin.

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  • Otterndorf: Garten der Hoffnung ist nun im Kleingartenverein

    (Sachbericht)

    Rückblick auf 2021

    Im Mai, Juni, Juli und August haben wir jeweils kleine Feste für die Garten-Aktiven veranstaltet, an denen ca. 12-20 Personen teilnahmen. Die neu erworbenen Pavillons konnten wir dabei wahlweise gegen Sonne und gegen Regen gut gebrauchen. Besonders schön war das Fest im Juli, weil überraschend eine kurdische Familie dazu kam, die vor 2 Jahren nach Buxtehude umgezogen ist, und eine afghanische Familie, die sich im letzten Jahr nicht mehr an den Gartenaktivitäten beteiligt hatte, weil sie arbeitsmäßig inzwischen voll eingespannt sind: auch wenn die Lebensumstände sich verändern: die Verbindungen bleiben häufig erhalten.

    Individuelle Förderung in deutscher Sprache fand das ganze Jahr über statt, in den kälteren Monaten nutzten wir hierfür die Räume des Initiativentreffs (Hadler Forum), in den Sommermonaten natürlich den Garten und dann besonders intensiv, da eine Frau aus unserer Gruppe dreimal wöchentlich Übungsstunden angeboten hat.

    Im September haben wir eine uns bekannte Kräuter-Expertin zu einer Veranstaltung eingeladen, die im Garten begann und dann in der Küche von einer Frau aus unserer Gruppe fortgesetzt wurde. Hier konnte unter Anleitung der Fachfrau in einer gemeinsamen Aktion Kräutersalz und Gemüsebrühe hergestellt werden. An diesem Kräuter-Treff nahmen mit großem Interesse sowohl geflüchtete Frauen teil als auch drei Frauen, die den Gemeinschaftsgarten bislang noch gar nicht kannten.

    Im Oktober haben wir mit vielen großen und kleinen Menschen zusammen die Äpfel und Birnen geerntet. Es waren nicht so viele wie letztes Jahr, deshalb haben wir diesmal keinen Apfelsaft gemacht, stattdessen die Früchte untereinander verteilt und große Mengen getrocknete Apfelringe hergestellt. Leider hatten wir auch viele Äpfel mit Schadstellen. So haben wir beschlossen, im nächsten Jahr noch einmal einen Fachmenschen für Obstbäume einzuladen, um den Baumschnitt und die Schädlingsbekämpfung (Leimringe u.ä.) anzuleiten.

    Im Oktober und November etablierte sich eine neue Gewohnheit: an mehreren Samstagen haben wir nach der Gartenarbeit gemeinsam etwas gekocht oder jemand hat vorbereitetes Essen mitgebracht: es begann mit Pfannkuchen und (selbstverständlich aus eigenen Äpfeln hergestelltem) Apfelmus, ging weiter mit einer Gemüsepfanne vornehmlich aus Gartenfrüchten, dann gab es eine Suppe nach iranischem Rezept und ein besonders opulentes afrikanisches Gericht. Das Essen wurde auf einem Gaskocher hergestellt oder warm gemacht, der Tee dazu auf offenem Feuer (Feuerschale) zubereitet. Das schaffte gerade in dieser kälteren Jahreszeit eine besondere Atmosphäre. Alle Beteiligten haben den Wunsch, diese Gewohnheit im nächsten Jahr fortzusetzen.

    Bilanz und Ausblick

    Die Gartengruppe zeigt nach nunmehr 5 Jahren immer noch Kontinuität: außer einer Frau, die 2021 weggezogen ist, sind alle mit deutschem Pass (acht Personen) dabeigeblieben, die iranische Familie, die von Anfang an dabei ist, und die pakistanische Frau sind verbindlicher Bestandteil dieser Gruppe. Einige Geflüchtete haben inzwischen Aushilfsjobs am Wochenende und können deshalb nicht mehr regelmäßig teilnehmen. Andere ziehen sich phasenweise zurück, weil ihre Situation hier und die Situation in den Herkunftsländern sie psychisch allzu schwer belastet. Doch sie alle, selbst diejenigen, die weggezogen sind, fühlen sich dem Gemeinschaftsgarten verbunden und kommen dazu, wenn sie es ermöglichen können.

    Unser Vorhaben, häufiger im Garten gemeinsam zu kochen eröffnet die Möglichkeit, noch weitere Menschen in die Struktur einzubinden, die an der Arbeit im Garten nicht so ein Interesse haben oder körperlich dazu nicht in der Lage sind. So kam z.B. eine Frau, die Patin für eine irakische Familie ist, mit zwei der Kinder regelmäßig zu unseren Mahlzeiten im Oktober und November.

    Ende des Jahres lief der Pachtvertrag mit der Kirche aus und wir sind als Verein in den vor zwei Jahren neu gegründeten Kleingartenverein eingetreten. Die Atmosphäre ist freundlich und offen. Möglicherweise ergeben sich hieraus auch noch neue Kontakte und Verbindungen, sobald die Corona-Beschränkungen aufgehoben sind und wir auch mal wieder ein größeres Fest wagen können.

    Unsere Idee, vermehrt Kräuter anzupflanzen, die geernteten und getrockneten Kräuter in kleine Tüten zu verpacken und gegen Spende abzugeben, haben wir wie geplant umgesetzt: an den beiden Tagen, an denen wir zu Marktzeiten in Otterndorf unseren Stand gemacht haben, sind wir alle Tüten losgeworden, konnten ca. 150 € an Spenden sammeln, haben unsere Gartenaktivitäten dargestellt und einige Gespräche auch über die Themen Krieg und Fluchtursachen bekämpfen geführt. Im kommenden Jahr wollen wir die Verarbeitung der Kräuter intensivieren.


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  • GG Blühende Weberei baut zwei Öfen und mobile Küche

    (ANtrag, Antworten)

    Der Gemeinschaftsgarten Blühende Weberei ist dieses Jahr nach 3 Jahren
    Vorarbeit/Auseinandersetzung mit der Stadt etc. an den Start gegangen.
    Das Gelände ist ca 1000qm groß und liegt am Rande von Tübingen, angrenzend an ein neues
    Viertel und den Teilort Lustnau. Die Innenstadt ist schnell erreichbar und nur 2 km entfernt. Das
    Gelände ist öffentlich zugängig und liegt neben einer Kinderwildnis und einem Jugend- und
    Sportgelände sowie direkt am Neckar. Ein Teil des Gartens soll als Kulturplatz genutzt werden, hier
    sind örtliche freie Künstler der darstellenden Künste am Planen und Umsetzen einer kleinen Bühne.
    Im Moment sind wir 40 Mitglieder und hoffen auf mehr, haben aber Coronabedingt den Aufbau des
    Gartens im Kleinen begonnen. Das Interesse aus ganz Tübingen ist groß, auch kooperieren wir mit
    Initiativen wie foodsharing und den örtlichen Kitas.
    Konkret in den den nächsten Wochen bzw. als Sommerprojekte wollen wir den Bau eines
    Brot/Pizzaofens verbunden mit einer Outdoorküche umsetzen.
    Wir möchten gern 2 Ofenvarianten bauen, einen größeren, der für Feste und Veranstaltungen
    genutzt werden kann, sowie einen kleineren der im Alltag auch von kleineren Gruppen(Mitglieder
    und Nichtmitglieder) befeuert werden kann.
    Auch soll sich ein regelmäßiger Backtag etablieren an dem der Ofen den ganzen Tag läuft, Brote
    und abends Pizza etc. gebacken werden. Die Backtage sind offen für die Nachbarschaft und alle
    Interessierten…
    Die Öfen werden von uns selbst, unter der Anleitung eines autodidaktischen, langjährig erfahrenen
    „Ofenbauers“ gebaut.
    Die Outdoorküche soll aus einer mobilen Küchenzeile bestehen, ein fahrbares Gerüst, mit
    Wasseranschluss, Arbeitsfläche und der Möglichkeit Kochfelder anzubringen. Die Küche soll zum
    gemeinsamen Kochen im Garten, für Veranstaltungen im Garten und als mobile Variante für den
    Einsatz auf Märkten oder Festen, dort verkaufen wir Kartoffeltornados mit Gartensoßen, dienen.
    Für beide Projekte gibt es Planungsgruppen die aus 5-10 Personen bestehen, beide Projekte werden
    draußen gebaut und sind als gemeinsame Aktionen gedacht an denen alle mitarbeiten können, die
    wollen. Die Baugruppen werden wohl aus ca 10-20 Personen(incl. Kindern) bestehen und an den
    Samstagen zusammenarbeiten. Die einzelnen Arbeitsschritte können in Kleingruppen ausgeführt
    werden, direkter Körperkontakt wird vermieden und Desinfektionsmittel stehen zur Verfügung.

    Wie ist der Garten organisiert?

    – Wir sind ein Verein, hatten bisher regelmäßige Planungstreffen in großer Runde. Nach einem Eigenversuch mit dem dragon dreaming design haben wir einen Projekteplan erstellt und Arbeitsgruppen gebildet, diese treffen sich nun und realisieren ihre Teilbereiche, es gibt einen offenen Samstag an dem alle kommen können, insgesamt ist es mit der Coronasituation natürlich schwierig  großen Veranstaltungen oder Treffen zu gestalten…

    Es pendelt sich im Moment darauf ein das sich die große Gruppe alle 2 Monate trifft und die AGs berichten, Austausch findet über email statt, sowie über die spontanen oder verabredeten Treffen (Arbeiten, grillen, chillen,…) im Garten.

    Macht die Gruppe alles gemeinschaftlich oder gibt es (auch) individuelle Parzellen?

    Das Gelände ist belastet, so daß wir nur mit Hochbeeten oder Wurzelfliesen arbeiten können. Im Moment gibt es 20 individuelle Hochbeete und 2 gemeinschaftliche „Felder“ ca 10mx3 mit Kartoffel/Erbsen und Kürbis/Mais/Bohnen anbau.

    Der Bereich gemeinschaftlicher Anbau wird erweitert mit verschiedenen Beeten wie Strohbeeten, Hügelbeeten usw. hier wollen wir mit verschiedenen Methoden experimentieren. Insgesamt wird es 50% individuelle Flächen und 50% gemeinschaftliche Flächen geben…

    Wie viele Beete gibt es und was für weitere Infrastruktur ist auf dem Gelände?

    Beete siehe oben. Wir bekommen einen Strom, Wasser und Abwasseranschluss. Ein Seecontainer dient momentan als Lager und wir möchten noch einen weiteren anschaffen, in dem auch die mobile Küche stehen kann, wenn sie nicht draußen benötigt wird. Komposttoilette in Planung.

    Ist die Nutzung befristet? Müssen Sie Pacht zahlen und wenn ja, wie hoch ist diese?

    Die Nutzung ist nicht befristet und wir werden mit der Stadt einen Patenschaftsvertrag abschließen und keine Pacht bezahlen müssen. Strom und Wasserkosten schon.

    Ich habe es noch nicht ganz verstanden: sollen zwei Öfen PLUS eine Outdoorküche entstehen, ja – oder?

    richtig

    Wie groß sollen die beiden Öfen denn werden und wo auf dem Gelände finden die Platz?

    Die Öfen werde zusammen auf eine Grundfläche 2×1,5m gebaut, Der Große hat die Innenmaße 60×100 der kleine wird rund mit einem Innendurchmesser von ca 50cm. 

    Wir oft würde der größere Ofen genutzt werden? Und wäre dieser Ofen der, mit dem Sie die regelmäßigen Backtage machen würden? Muss man sich dazu dann vorher anmelden? Kann jemand aus der Nachbarschaft auch ohne dass jemand vom Garten (gäbe es ein Ofenteam?) da ist, den Ofen nutzen?

    Der große Ofen würde jeden Samstag für den Backtag genutzt sowie für Veranstaltungen . Der kleine wäre jederzeit für jederman/frau mit einer ausliegenden Anleitung nutzbar. 

    Die Backtage würden je nach Nachfrage/Ofenkapazität mit Anmeldung stattfinden und wechselnd von einer Person der Ofengruppe betreut. 

    Wo würde die mobile Küche untergebracht? Wäre die dann auch ausleihbar für die Nachbarschaft oder andere Gartenprojekte?

    Wer würde sich um Pflege und Instandhaltung kümmern?

    Die mobile Küche würde zusammen mit den Pizzaöfen und evtl. Tischen oder Palettenarbeitstischen die Outdoorküche bilden. Die mobile Küche würde, siehe oben, bei schlechtem Wetter oder über den Winter im Container untergebracht und könnte dort auch genutzt werden. Bei Interesse kann sie ausgeliehen werden

    Das beantragte Werkzeug: wäre das nur für den Bau der Öfen/der Küche verwendbar und was passiert danach dann damit?

    Werkezeug verbleibt im Lagercontainer für weitere 

    Soviel Werkzeug wäre es nicht, Kellen und Metallzange, diese würden im Lagercontainer verbleiben und für weitere Projekte genutzt. Der Posten beinhaltet Schalungs und Stützhölzer, Sand, etc…
    Wie ist der Garten organisiert?

    – Wir sind ein Verein, hatten bisher regelmäßige Planungstreffen in großer Runde. Nach einem Eigenversuch mit dem dragon dreaming design haben wir einen Projekteplan erstellt und Arbeitsgruppen gebildet, diese treffen sich nun und realisieren ihre Teilbereiche, es gibt einen offenen Samstag an dem alle kommen können, insgesamt ist es mit der Coronasituation natürlich schwierig  großen Veranstaltungen oder Treffen zu gestalten…

    Es pendelt sich im Moment darauf ein das sich die große Gruppe alle 2 Monate trifft und die AGs berichten, Austausch findet über email statt, sowie über die spontanen oder verabredeten Treffen (Arbeiten, grillen, chillen,…) im Garten.

    Macht die Gruppe alles gemeinschaftlich oder gibt es (auch) individuelle Parzellen?

    Das Gelände ist belastet, so daß wir nur mit Hochbeeten oder Wurzelfliesen arbeiten können. Im Moment gibt es 20 individuelle Hochbeete und 2 gemeinschaftliche „Felder“ ca 10mx3 mit Kartoffel/Erbsen und Kürbis/Mais/Bohnen anbau.

    Der Bereich gemeinschaftlicher Anbau wird erweitert mit verschiedenen Beeten wie Strohbeeten, Hügelbeeten usw. hier wollen wir mit verschiedenen Methoden experimentieren. Insgesamt wird es 50% individuelle Flächen und 50% gemeinschaftliche Flächen geben…

    Wie viele Beete gibt es und was für weitere Infrastruktur ist auf dem Gelände?

    Beete siehe oben. Wir bekommen einen Strom, Wasser und Abwasseranschluss. Ein Seecontainer dient momentan als Lager und wir möchten noch einen weiteren anschaffen, in dem auch die mobile Küche stehen kann, wenn sie nicht draußen benötigt wird. Komposttoilette in Planung.

    Ist die Nutzung befristet? Müssen Sie Pacht zahlen und wenn ja, wie hoch ist diese?

    Die Nutzung ist nicht befristet und wir werden mit der Stadt einen Patenschaftsvertrag abschließen und keine Pacht bezahlen müssen. Strom und Wasserkosten schon.

    Ich habe es noch nicht ganz verstanden: sollen zwei Öfen PLUS eine Outdoorküche entstehen, ja – oder?

    richtig

    Wie groß sollen die beiden Öfen denn werden und wo auf dem Gelände finden die Platz?

    Die Öfen werde zusammen auf eine Grundfläche 2×1,5m gebaut, Der Große hat die Innenmaße 60×100 der kleine wird rund mit einem Innendurchmesser von ca 50cm. 

    Wir oft würde der größere Ofen genutzt werden? Und wäre dieser Ofen der, mit dem Sie die regelmäßigen Backtage machen würden? Muss man sich dazu dann vorher anmelden? Kann jemand aus der Nachbarschaft auch ohne dass jemand vom Garten (gäbe es ein Ofenteam?) da ist, den Ofen nutzen?

    Der große Ofen würde jeden Samstag für den Backtag genutzt sowie für Veranstaltungen . Der kleine wäre jederzeit für jederman/frau mit einer ausliegenden Anleitung nutzbar. 

    Die Backtage würden je nach Nachfrage/Ofenkapazität mit Anmeldung stattfinden und wechselnd von einer Person der Ofengruppe betreut. 

    Wo würde die mobile Küche untergebracht? Wäre die dann auch ausleihbar für die Nachbarschaft oder andere Gartenprojekte?

    Wer würde sich um Pflege und Instandhaltung kümmern?

    Die mobile Küche würde zusammen mit den Pizzaöfen und evtl. Tischen oder Palettenarbeitstischen die Outdoorküche bilden. Die mobile Küche würde, siehe oben, bei schlechtem Wetter oder über den Winter im Container untergebracht und könnte dort auch genutzt werden. Bei Interesse kann sie ausgeliehen werden

    Das beantragte Werkzeug: wäre das nur für den Bau der Öfen/der Küche verwendbar und was passiert danach dann damit?

    Werkezeug verbleibt im Lagercontainer für weitere 

    Soviel Werkzeug wäre es nicht, Kellen und Metallzange, diese würden im Lagercontainer verbleiben und für weitere Projekte genutzt. Der Posten beinhaltet Schalungs und Stützhölzer, Sand, etc…


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  • Himmelbeet bei Spendenverdoppelungsaktion der Biocompany dabei

    wenn Ihr morgen das erste Türchen im Adventskalender öffnet, geht auch für das himmelbeet ein Türchen auf.

    Darum helft uns, den Garten im nächsten Jahr noch paradiesischer zu machen und spendet MORGEN für unsere Outdoorküche & ein begrüntes Iglu als Rückzugsort für Ruhesuchende!

     
     

    Im Rahmen einer Verdoppelungsaktion macht die BIO COMPANY aus jedem gespendeten Euro automatisch zwei. (www.betterplace.org/p11246)

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  • Stadtgarten Bebelhof kooperiert mit Hiop-Hop Projekt

    (Gu, alerts)

    Der Braunschweiger Stadtgarten Bebelhof hat seinen Cafébauwagen durch einen Workshop einer HipHop Initiative mit Graffiti verschönern lassen.
    Nächstes Jahr wollen sie den Caféwagen ausbauen, einrichten und in Betrieb nehmen. Zudem soll eine Outdoorküche gebaut werden.

    Hier gibt es einen gesprochenen Beitrag zum Garten und dem Projekt: http://blogs.sonia.de/ohr/2016/11/29/wer-mitgaertnert-darf-miternten-urban-gardening-im-stadtgarten-bebelhof/ (mehr …)

  • Outdoorküche imi Himmelbeet wächst

    (Gu, RSS)

    Endlich ist sie da: Unsere Outdoor- Küche für tuml und die ganze Nachbarschaft. „Outdoor“ ist englisch und bedeutet „Außen“ oder „Freiland“.

    Im Juli gedacht, geplant und entworfen. Dann wurde beim Gartendienstag mit dem Bau begonnen.

    Zunächst sind ein Klärbeet und ein Waschtisch entstanden.

    In der Spüle können wir ab jetzt unser Geschirr selbst abwaschen. Natürlich mit ökologischer Seife!

    Das Abwasser wird direkt in das Klärbeet geleitet. Das ist ein Hochbeet, das mit Kies und Sand befüllt ist. Hier wachsen besondere Pflanzen: Stauden, Gräser, Wasserpflanzen. Kies, Sand und die Pflanzen filtern Dreck und Essensreste heraus und klären das Abwasser.


    Hurra! Pünktlich zum Sommerfest ist unser Steinbackofen fertig geworden.

    Hier backen wir ab sofort Pizza, Brote und leckere Kuchen- einmal pro Woche am Backtag und hin und wieder auch am tuml – Samstag.

    Kochen, backen, abwaschen…was fehlt noch? Richtig. Ein Küchenarbeitstisch: zum Schneiden von Gemüse und Obst, zum Verlesen von Kräutern und zum Verrühren aller Zutaten! (mehr …)

  • Neues aus dem Himmelbeet

    (Gu Newsletter)

    • Die geplante Nachbarschaftsküche nimmt mit dem Lehmbackofen Gestalt an. Der Unterbau ist bereits gemauert und demnächst wird die mit Spannung erwartete Kuppel gebaut! Alle gemeinsamen Bauaktionen werden auf der Homepage oder bei Facebook angekündigt.
    • Nebenan im Café “qualmt” bereits der elektrische Ofen, denn das Caféteam kommt mit Quiche und Möhrenkuchen kaum hinterher! Erfrischend wird es dann wieder durch selbstgemachte Limonaden wie z.B. Jeske´s Erdbeer-Minz-Kreation oder der Zitronenmelisse-Honig-Limo aus der himmelbeet-Produktion. Essbare Blüten an den leckeren Tagesgerichten und am Salat machen das gute Omi-Porzellan instagramtauglich und lassen eigentlich nur noch eine Sache offen: den feinen Kräuterschnaps für danach. Die erste Ernte ist soweit und läd ein, um auf den Sommer anzustoßen.


    All die leckeren Gaumenfreuden könnt Ihr auch am 12.6. genießen, wenn sich der neu gegründete Förderverein “zusammen wachsen den Anwohner*innen, Nachbar*innen, Ehrenamtlichen und Freund*innen des himmelbeet-Gartens vorstellt! Der Verein unterstützt die Tätigkeiten des himmelbeet-Projekts und versteht sich als Plattform für gemeinsame Aktivitäten. Damit bringt er den Garten erst richtig zum Blühen. Die gemütliche Vereinsrunde wird ab 15 Uhr auch musikalisch von der bezaubernden Felicitas mit Begleitung unterstützt.

    Musikalisch wird allen Berliner*innen auch am 21.6. zur Fête de la Musique” einiges geboten. Das himmelbeet ist mit dabei, wenn die ganze Stadt singt und klingt. Freut Euch auf Blues, Folk, Klezmer, SingerSongwriter oder Tango und tanzt mit uns zusammen in den Sommer! (mehr …)