Schlagwort: Paece of land

  • Berlin: Protestschilder Peace of Land Teil der Leipziger Ausstellung

    Unser altes Eingangsschild ist Teil der Ausstellung (Garten und Menschen) sowie einige der Plakate, die wir zum Protest 2021 an den Zaun auf dem Gelände Am Weingarten gehängt haben.
    https://www.hdg.de/zeitgeschichtliches-forum
    (mehr …)

  • Berlin: Paece of Land: neue Fläche im Mühlenkiez

    (Mail)

    die neue Fäche ist in Verhandlung, Mietvertrag, die Fläche wird im Winter entsiegelt

    bisher wurde das Gelände im Mühlenkiez beim Quartierspavillon nur Flurstück und noch mit keiner Adresse genannt. Wir würden es erst kommunizieren, wenn der Mietvertrag unterschrieben ist.

    (mehr …)

  • Berlin: Paece of Land plant permakulturelles Bildungszentrum

    (NL)

    Für eine Bauvoranfrage suchen wir eine:n Architekt:in oder Baueingabeberechtigte:n, der/die uns hilft mit der Bauaufsicht Berlin-Pankow zu kommunizieren. 
    Zunächst geht es um eine ganz einfache Anfrage, was wir auf einer Fläche in Pankow bauen dürfen, also eine Abklärung von Abständen zu Grenzen, vorhandener Bebauung etc. 
    Letztlich wollen wir dort auf ca. 100qm Grundfläche ein multifunktionales, ökologisches, permakulturelles Bildungszentrum mit ca. 200qm Nutzfläche, Verarbeitungsküche, Seminarraum, Café, Außenterrasse und Toiletten bauen
    …sofern wir es genehmigt und gefördert bekommen. 
    Im Falle einer Förderung gibt es auch Geld für die Vorplanungsphase.

    Der Rückbau auf der Fläche in Prenzlauer Berg läuft noch dieses Wochenende


    (mehr …)

  • Berlin: Peace of Land räumt Fläche

    (NL)


    Zum 30.9. müssen wir unser Gelände am Weingarten verlassen. Alles, was bis dahin nicht geräumt ist, wird zu Müll. Das wollen wir natürlich verhindern und die vielen Pflanzen und Ressourcen wie Kompostboden, Möbel, Baumaterial, etc. wollen abgebaut, ausgeräumt, verteilt und transportiert werden. z.B. ist das ganze Gebäude noch zu haben, die Container können abgeholt werden oder werden entsorgt.

    Erste Aktionstage: 24.-26.08.


    Wir brauchen also „typische“ Bauarbeiterinnen, Berufskraftfahrer, 3-Sterne Köchinnen und Gärtner, die sich mit dem Umsetzen von Pflanzen auskennen. 
    Bei der Arbeit werdet ihr mit leckerem Essen versorgt. Als Energieausgleich können außerdem Dinge, die wir nicht benötigen, nach Absprache von euch mitgenommen werden, um in euren Projekten ein neues Zuhause zu finden.
    Natürlich akzeptieren wir auch die übliche Methode ‚Geld gegen Ware‘. Wenn ihr also eventuell keine Zeit oder Kraft zum Helfen habt und trotzdem Second-Hand-Holz, Pflanzen, Geräte, Möbel etc. erwerben wollt, ist auch das an den Aktionstagen möglich.

    Am kommenden Wochenende werden wir ein neues Hochbeet bauen, um für unsere Obstbäumchen ein „Mobilheim“ zu schaffen. Dazu werden wir andere Hochbeete zurückbauen. 
    Außerdem werden wir Steine (ja Steine!) umlagern. 
    Unsere wunderschöne Flaschenwand soll aufgelöst werden. 
    Wir werden bessere Abstellplätze gewinnen, indem wir umlagern. 
    Zusätzlich benötigen wir ein bis zwei freiwillige Caterer. 
    Falls es Personen gibt, die gerne unsere Mirabellen (auf welche Art auch immer: Marmelade, Chutney, etc.) haltbar machen möchten, sind auch sie herzlich willkommen. 

    (mehr …)

  • Berlin-Pankow: Kooperation Böll Bib und Peace of Land angedacht

    (Gespräch)
    Der Leiter der Böll Bib in Berlin Pankow ist dabei, Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass auf dem Dach der Bib ein Gemeinschaftsgarten entstehen kann. Eine Kooperation mit Peace of Land ist angedacht und wird derzeit diskutiert (mehr …)

  • Berlin: Peace of Land bedroht

    (alerts)

    Die Gärtner*innen von Peace of Land bewirtschaften das 4000 Quadratmeter große Grundstück in der Nähe des Syringenplatzes im Blumenviertel mit großen Engagement. Dabei hat der Garten alles andere als eine sichere Bleibeperspektive: Auf dem Gelände soll eine Turnhalle für die Grundschule am Blumenviertel gebaut werden. Zuletzt habe im April eine Grundstücksbegehung verschiedener Ämter stattgefunden, berichtet Yvonne Stolterfoht, Mitglied des Vorstands von Peace of Land. Ein gemeinsames Gespräch über mögliche alternative Standorte habe es bislang nicht gegeben.

    Das Gärtnern geht dennoch weiter, und Peace of Land freut sich über Unterstützung. In der kommenden Zeit gibt es einige Mitmachtage, an denen Neu-Gärter*inen das Projekt kennen lernen können. Gesucht würden nicht unbedingt Menschen, die im Garten Gemüse ziehen wollen, sagt Yvonne Stolterfoht, denn dieser Arbeitskreis sei bereits relativ groß. „Was wir aktuell suchen, sind Menschen, die auch Lust haben, handwerklich tätig zu werden und uns beim weiteren Ausbau zu helfen.“

    Wichtig sei, dass Neu-Gärtner*innen bereit sind, regelmäßig vor Ort zu sein, zum wöchentlichen Plenum zu kommen und sich mit dem Thema Permakultur auseinanderzusetzen – denn Peace of Land begreift sich nicht nur als Garten, sondern auch als „Lernort für Permakultur“.

    Die Gärtner*innen von Peace of Land legen außerdem Wert darauf, Müll zu vermeiden und Lebensmittel zu retten. Man experimentiere mit alten Kultursorten und Anbaumethoden, die sich dem Klimawandel anpassen, und verarbeite Lebensmittel und Kräuter zu Tees oder Marmelade. „Und wir kochen und essen gemeinsam und zelebrieren die Gemeinschaft“, sagt Yvonne Stolterfoht. „Das ist uns ganz wichtig.“

    https://www.prenzlauerberg-nachrichten.de/2021/07/05/rein-ins-beet/ (mehr …)

  • weitere Schritte zu Permakultur bei Peace of Land

    (Mail)

    Die nächste Sukzessionsstufe für Peace of Land ist, dass wir uns noch mehr für eine vernünftige Produktion von Lebensmitteln interessieren. Im vergangenen Herbst haben wir den Gemüsegarten umstrukturiert, nach den Mustern moderner Marktgärtnerei (Jean-Martin Fortier, Richard Perkins, Curtis Stone und ihre Vorläufer bis ins 19 Jahrhundert in Paris), mit permanenten Beeten usw. Wir wollen uns mit den entsprechenden Strukturen, Workflows und Werkzeugen vertraut machen und das auch unseren Gästen und VeranstaltungsteilnehmerInnen ermöglichen. 

    In den letzten Wochen haben wir mit einer großen Gruppe von Projekt-Aktiven die Anbauplanung für die kommende Saison gemacht, jetzt beginnen wir mit Vorzucht, Beetvobereitung und ersten Aussaaten.

    Wir hatten noch ein ausreichendes Budget für samenfestes Bio-Saatgut und können mit Unterstützung der Kurze Wege Förderung einen 3-tägigen Fachkurs zum Thema machen,  machen, mit den Praktikern Tobias Kamphoff und Hendrik Henk, Permakultur-Designerin Nesrin Caglak und Janine und mir als Referent*innen (https://www.peaceof.land/veranstaltung/marktgarten/).

    Wir möchten Dich und die Anstiftung bitten, uns bei der Anschaffung einiger spezieller, handbetriebener und hochwertiger Werkzeuge zu helfen, die in den letzten zwanzig Jahren extra für diese Art des Anbaus entwickelt worden sind und die wir mit der Projektgruppe im Gartenalltag und mit Gästen und VeranstaltungsteilnehmerInnen bei Workshops, Führungen und Garten(fest)tagen nutzen wollen.

    Die Idee, die all dem zugrunde liegt, ist denkbar einfach: Wir wollen Menschen dafür begeistern, Lebensmittel auf möglichst permakulturelle, bodenaufbauende Weise zu produzieren und damit auch wieder in Kontakt mit dem großen Ganzen und sich selbst zu kommen. Wir wollen zeigen, dass diese Form des Anbaus als positiver Lebensentwurf wieder zur Wahl steht.

    (mehr …)

  • schöner Artikel über Peace of Land

    (gu, alerts)

    Der neue Gemeinschaftsgarten „Peace of Land“ liegt unweit des Volksparks Prenzlauer Berg. In den zurückliegenden Monaten entstanden dort Hochbeete und Sitzgelegenheiten, ein Lehmbackofen und eine Außenküche werden gerade gebaut. Auch ein Bienenvolk wurde bereits angesiedelt.

    Außerdem baut die Gärtnergemeinschaft die auf dem Gelände stehende Baracke aus. Das gesamte Grundstück am Weinberg 14, Ecke Sigridstraße gehört dem Bezirksamt. Früher wurde es vom Grünflächenamt genutzt, doch seit etlichen Jahren liegt das Grundstück brach.

    Eine junge Mutter, die ihr Kind in eine nahe gelegene Kita bringt, wurde auf die ungenutzte Fläche gleich neben dem Weingarten aufmerksam. Sie entwickelte mit Freunden und Bekannten die Idee, dort einen Permakultur-Gemeinschaftsgarten anzulegen, berichtet Janine Okupnik, eine der Initiatorinnen des Projektes.

    Diese Konzeptidee kam beim Bezirksamt gut an. „Im November vergangenen Jahres konnten wir einen Mietvertrag abschließen“, sagt Okupnik. Außerdem gibt es für das Projekt eine Förderung durch das Bundesumweltministerium und die Stiftung „anstiftung“. Seit ein paar Monaten sind die Gärtner auf der Fläche aktiv. „Wir sind eine Kerngruppe von zurzeit zwölf Leuten, die regelmäßig kommen. Aber insgesamt 80 Leute gehören inzwischen zum Kreis derer, die bei uns mitmachen oder unser Projekt unterstützen“, so Janine Okupnik. Wichtig ist allen, dass sie ihren Garten in Permakultur gestalten. Dabei handelt es sich um eine Methode dauerhafter, naturnaher und nachhaltiger Kreisläufe und Systeme. „Für unser Projekt heißt das: Wir entwerfen ein Design für das ganze Gelände, in dem die vorhandenen Ressourcen mit einbezogen werden“, erläutert Janine Okupnik.

    Gegärtnert wird natürlich ohne Kunstdünger und Pestizide. Und es sollen Pflanzen angebaut werden, deren Samen weiter verwendet werden können. Schließlich spielt in diesem Projekt auch der soziale Aspekt eine große Rolle. Jeder Teilnehmer kann ein Gartenprojekt vorschlagen, das ins Permakonzept passt und dann gemeinsam mit anderen umsetzen.

    Zum sozialen Aspekt gehört auch, dass es auch immer wieder Workshops und Kurse gibt. Diese sind für jeden offen. Für den 14. Oktober ab 14 Uh, organisiert das „Peace of Land“-Team zum Beispiel eine Pilzwanderung durch den Volkspark Prenzlauer Berg. Diese wird von der Pilz- und Permakultur-Expertin Dr. Sylvia Hutter geleitet. Und alle, die mehr über Permakultur erfahren möchten, sind vom 6. bis 8. Oktober zu einem Einführungskurs willkommen.

    http://www.berliner-woche.de/prenzlauer-berg/soziales/am-weinberg-entsteht-ein-permakulturgarten-d133291.html

    (mehr …)