Schlagwort: Parkneubau

  • Dresden: GG Striesekann ist gefährdet

    (Workshop)
    Der GG Striesekanne in Dresden befindet sich auf einer Zwischennutzungsfläche. Ein Park mit Spielplatz soll entstehen, der Garten ist wohl gefährdet.

    Von Ufer-Plattform:
    Zwischen Spenerstraße, Tittmannstraße, Haydnstraße und dem Kaufland Borsbergstraße wird eine neue öffentliche Parkanlage entstehen: Der Park an der Haydnstraße. Der Park soll durch neue Wegeverbindungen besser an das Umfeld angeschlossen werden und verschiedene Möglichkeiten zum Aufenthalt bieten.

    Das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft bittet nun die Dresdnerinnen und Dresdner um Vorschläge und Wünsche für den zukünftigen „Park an der Haydnstraße“. Die Umfrage besteht aus zwei Teilen. Ein Teil ist den Wünschen und Ideen für die gesamte Parkanlage gewidmet. Der zweite Teil richtet sich speziell an Familien, Kinder und Jugendliche und beinhaltet Fragen zum Spielplatz.

    Was wir sehr schade finden:
    Unser Gemeinschaftsgarten Strieskanne wird mit keinem einzigen Wort erwähnt.

    Seit 2019 pachten wir als Teil des Vereins UFER-Projekte e. V. einen Teil der beplanten Fläche als Zwischennutzung. Nach und nach ist so aus einer Brachfläche ein kleines Gartenparadies entstanden: Mit der Pflanzung seltener Wildblumen, der insektenfreundlichen Gestaltung sowie dem Anbau alter Gemüsesorten setzen wir uns für Artenvielfalt und Biodiversität in der Stadt ein. Vor allem ist die Strieskanne als offener Garten darüber hinaus jedoch ein Treffpunkt, ein Ort für Kommunikation und Austausch für alle Altersklassen.

    Zwar ist uns bewusst, dass wir nur als Zwischennutzung angedacht sind, und auch ein möglicher Umzug ist für uns nicht neu – doch dass wir nun nirgends in der Bürgerbeteiligung auftauchen, im Bestandsplan nicht gekennzeichnet wurden und auch keine Optionen in Bezug auf Gärtnern & Co. ausgewählt werden können, finden wir doch sehr schade!


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  • Bürgergarten Teil eines neuen Parks in Hamburg

    (gu, alerts)

    Erstes Bürgerprojekt „Horner Paradiese“ wird ein Garten für alle

    Karen Grell
    Horn
    Nach einer langen Planungsphase und einer aktiven Bürgerbeteiligung geht es jetzt an der Horner Geest, Hamburgs längstem Park quer durch die Stadt, endlich mit den ersten Bürgerprojekten los (das Wochenblatt berichtete). Mit „Horner Paradiese“ gleich neben dem Kulturzentrum Horner Freiheit, wurde in der vergangenen Woche die erste Maßnahme umgesetzt: Hochbeete, auf denen Nachbarn gemeinsam Gärtnern können, stehen dabei im Fokus des Projektes. „Alles, was mit Urban-Gardening zu tun hat, gefällt mir immer besonders“, betonte Umweltsenator Jens Kerstan, der zur Eröffnung gekommen war. Ziel ist es, einen Nutzgarten entstehen zu lassen, der allen Bürgern offen steht und bei dem jeder mit pflanzen und ernten kann.

    Zwölf Projekte geplant

    Gemeinsames Gärtnern, nette Leute kennenlernen und draußen sein, stehen dabei im Mittelpunkt. Die Horner Geest läuft vom Hauptbahnhof bis zum Öjendorfer See und beinhaltet zwölf Projekte, die nun nach und nach umgesetzt werden. Auf Wunsch vieler Anwohner war zur Eröffnung beim Horner Paradies auch Schäfer Volker Derbisz mit seiner Herde vor Ort. Kaj Siri Lange und Bianka Streubel wollen ab sofort dabei sein, wenn Basilikum, Lavendel oder Tomaten angepflanzt werden. „Das Gemeinschaftliche hier und das Arbeiten an der frischen Luft ist einfach toll“, so die beiden. Für drei weitere Bürgerprojekte der Horner Geest liegen bereits ausgearbeitete Entwürfe vor, darunter für den „Aktiven Thörslpark“, das Siegerprojekt „Geestschaukel“ und das Projekt „Geestschaukel“.

    http://www.hamburger-wochenblatt.de/billstedt/lokales/deine-geest-startschuss-fuer-hamburgs-laengsten-park-d43262.html (mehr …)

  • neuer Park in Dresen mit Gemeinschaftsgarten geplant

    (gu, alerts)

    Dresden bekommt einen neuen Park im Süden


    „Wir sind am Anfang des Projektes, wir sichern und kaufen Flächen, bereiten die Planungen vor und wollen den Park dann Schritt für Schritt anlegen“, sagt Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen (51, Grüne).
    Für den „Gesamtentwicklungsplan Südpark“ sowie für erste Schritte stehen 220.000 Euro zur Verfügung. Bis Ende des Jahres sollen die Pläne inklusive Gesamtkosten vorliegen. Ab 2018 wird gebaut. Gleich zu Anfang werden bestehende Wege aufgemöbelt und neue angelegt. Spielplatz sowie Sportflächen entstehen.
    Eine erste Bürgerbeteiligung hat stattgefunden, weitere folgen. Bisher geplant ist zudem ein überdachter Aussichtspavillon, Grillfläche, Fußballplatz sowie Flächen für Urban Gardening (Stadtgärten) und Picknickwiesen.

    Zur Bergstraße hin ist ein natürlicher Lärmschutz geplant. Streuobstwiesen entstehen. Im gesamten Südpark soll es auf absehbare Zeit weiter Ackerflächen geben. Der Park wird zudem kein zweiter „Großer Garten“ werden, sondern naturnah bleiben.

    In dem gesamten Gebiet, für das ein Bebauungsplan beschlossen wird, sind dann keine weiteren Flächen für Wohnungen oder Gewerbe möglich. Nur die Uni darf sich noch Flächen in Richtung „Südpark“ abzwacken.

    https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-bekommt-einen-neuen-riesen-park-sueden-grillplaetze-rodelhang-spielplatz-332175 (mehr …)

  • Interkultureller Garten und Bürgerpark in Landshut entstanden

    (Gu aus Antrag, Tel, Mail, 18.3.)

    In Landshut ist an einem Nachbarschaftstreff auf einer ehemaligen Brache mit ca. 1000 m² Fläche im letzten Jahr ein IG und Bürgerpark entstanden. Neben 5 großen Hochbeeten, Beerensträuchern, Obstbäumen und Blumen, gibt es einen Bereich zum BMX fahren, einen Kinderspielplatz, es entsteht eine Sitzecke, es gibt eine Feuerstelle und einen Festplatz. 
    Das Kernstück des Gartens ist die Ecke mit den Gemüsebeeten. Wir haben im letzten Jahr schon erste Versuche beim Einpflanzen gemacht. Jeden Freitag arbeite ich auch mit Kindern der Hochstraße im Garten. 2014 wurden mehrere Hochbeeten mit Rosen und Kräuterecke angelegt und gestaltet, 6 Obstbäume gepflanzt.“ Neben den Kindern gibt es bisher eine 10 köpfige Gruppe erwachsener GärtnerInnen aus verschiedenen Ländern. Eine ehrenamtlich tätige Frau leitet eine GartenAG und ist Ansprechpartnerin für neu Interessierte. Bisher machen sie alles gemeinschaftlich, doch gibt es großes Interesse an „eigenen Beeten“.
    Die Kosten für die Urbarmachung und Gestaltung der Fläche haben sie u.a. über eine Spende des Lions-Clubs und Firmenspenden
    bewerkstelligen können.
    Sie beantragen bei uns Geld für Gartenwerkzeuge und Materialien


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  • Erste Arbeiten für den Quartierspark in Geslenkirchen – da sollen auch Beete entstehen

    (Gu aus google alert vom 15.6.)
    „Abbruch der Gebäude Münchner Straße 44 und 46 – Nachnutzung als Quartierspark Münchener Straße
    Die Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen hatte im Dez 2013 dazu folgendes veröffentlicht:

      […] Das Stadtteilbüro Schalke möchte den Quartierspark 2014 möglichst frühzeitig eröffnen, damit die Anwohnerinnen und Anwohner die Gelegenheit haben, ihre eigenen Pflanzen zum Saisonbeginn in die Erde zu bringen. Das Projekt Quartierspark beinhaltet, dass einige Teilflächen mit Hochbeeten ausgestattet werden, um dort Blumen, Kräuter oder Gemüse anzupflanzen. Diese Beete stehen den Anwohnern, die sich für die Nutzung und Pflege im Stadtteilbüro Schalke oder in den entsprechenden Veranstaltungen gemeldet haben, zur Verfügung […]

      Weitere Informationen erhalten Sie im Stadtteilbüro
      (Email: marco.szymkowiak@gelsenkirchen.de oder Tel: 0209/ 40 85 87 66) “

      Quelle: http://www.stadterneuerung-gelsenki….ner_Strasse_44_und_46.asp 

    Inzwischen haben die Arbeiten dazu begonnen (mehr …)