Schlagwort: Repair Cafe

  • SWR Doku über Repair Café Budenheim

    Eine ganz reizende Doku über die Gründung und Entstehung des Repair Cafés Budenheim inklusive Landfrauen, einer transsexuellen Elektroreparateurin und einem defekten Vorwerk-Staubsaugermotor – sehr schön und treffend portraitiert.

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  • Lastenrad für mehrere Träger und Projekte in Hamburg

    (Gu aus Antworten)

    Ihr schreibt:

     
    Wer baut das Rad konkret?
      Ein Mitstreiter aus dem FuhlsGarden Barmbek (Peter Grauvogel)
      Ein Mitstreiter der neuen RepairCafe-Initiative  Barmbek, die inzwischen ein
    e.V. ist und aktuell Räume sucht (N.N.; vermutlich Francois Entringer, den ihr
    vom Workshop in der Motte kennt, oder Ole Burmester)
      Jochen Blauel (Netzwerk- und Gemeinwesenarbeiter, Kinderwelt Hamburg
    e.V)
      Natürlich unter Anleitung von Till Wolfer, XYZ
     
    Hat der Gemeinschaftsgarten FuhlsGarden echten Bedarf?
      Ja, der Garten liegt in einem Grünzug und kann nicht mit Auto erreicht werden
    (Besorgungen/ Einkäufe Material; ggfs. Schutt/ Müll abfahren)
      Für Aktionen wie Feste, Ernte-/ Gartentage/ Teilnahme an den diversen
    Stadtteilveranstaltungen mit Info- und Mitmachständen  
      Zur Nutzung der geplanten mobilen Küche (Warme Getränke/ Ernte
    gemeinsam kochen)
      Zur Teilnahme an und Beitrag Netzwerkveranstaltungen des bestehenden
    Hamburger Garten-Netzwerks (Saatgutbörsen/ Aktionstage/ Infostände)
      Zur angestrebten Mobilität im Stadtteil (Werkzeug-Ausleihe/ Kontakt andere
    Projekte)
     
    Gibt es irgendwo Informationen zu Lokis Blumenwiese?  
      Nein, da sind wir noch am Anfang. Aber es besteht eine konkrete Kooperation
    mit einem angrenzenden Kleingartenverein und es hat bereits zahlreiche
    Gespräche und Unterstützungszusagen gegeben: Bezirk Hamburg Nord,
    Schulen aus dem Umfeld, Stadtteilgremien Barmbek Nord (Stadtteilrat und
    Ratschlag Barmbek)
         
      Das Projekt entsteht unweit vom FuhlsGarden, und wir hoffen die Projekte  –
    auch über die Nutzung des Lastenrads – miteinander verknüpfen zu können
     
    Dem geplanten Repaircafé?
      Das ist die Weiterentwicklung der „WelcomeWerkstatt Barmbek“, die Francois
    Entringer ins Leben gerufen hat, den ihr über einen Workshop in der Motte
    auch schon einmal kennengelernt habt: https://www.welcome-
    werkstatt.de/satzung/ ; aktuell sucht der Verein mit Unterstützung
    verschiedener Stadtteilgremien nach einer neuen dauerhaften Bleibe in
    Barmbek Nord oder nächster Umgebung
     
    Gibt es sowas wie Interessenbekundungen o.ä. zum Bedarf in Sachen Co-
    Nutzung eines solchen Lastenrades?
      Ich habe die Projektidee in mehreren Stadtteilgremien vorgestellt und bin
    durchweg auf großes Interesse an einer Mitnutzung gestoßen; hieraus ist
    maßgeblich die Idee der verschiedenen Module entstanden, die den
    möglichen unterschiedlichen Nutzungen Rechnung trägt: Kochen/ Info/
    Transport/ Garten/ Werken etc.
      U.a. sind dies: Stadtteilrat Barmbek Nord, Ratschlag Barmbek, AK Barmbek
    für Kinder- und Jugendfragen, Sanierungsbeirat, Welcome Werkstatt,
    Netzwerk Solidarisches Gemüse
     
    Beantragt der Garten das deshalb nicht selber bei uns, da er nicht als
    gemeinnützige Körperschaft organisiert ist?
      Einerseits ja, der Garten hat keine Körperschaft
      Andererseits besteht die Kooperation mit Kinderwelt Hamburg e.V. als
    gemeinnützigem Träger von Beginn an und der Träger stellt dem Garten die
    Flächen zur Nutzung zur Verfügung. Aus seiner Entstehungsgeschichte als
    gemeinwesenorientierter Stadtteilakteur beschäftigt Kinderwelt Hamburg e.V
    auch z.B. mich selbst, um solche Projekte zu unterstützen und begleiten, bzw.
    mit bestehenden Strukturen vor Ort in Verbindung zu bringen.  
      Wir glauben, dass es die Initiativen entlastet, wenn sich Kinderwelt Hamburg
    e.V.  vorrangig um die Vergabe und Instandhaltung des Lastenrades kümmert;
    sobald oder wenn hier Strukturen entstehen, die dies verlässlich möglich
    machen (z.B. Repair Café in neuen Räumlichkeiten), kann dies auch
    übergeben werden
     
    M.a.W. klingt das bisher sehr KiTa-lastig, was nicht unser Arbeitsgebiet ist.
    Kannst du mir da etwas genauere Info geben?
      Ja, die Nutzung durch Kitas kann und soll ein Nutzungsaspekt sein, damit das
    Fahrrad auch gut ausgelastet wird; Hintergrund ist hier aber vor allem, dass
    die (Stadt-)Kinder raus kommen, in die Natur, in den Stadtteil, in den
    Gemeinschaftsgarten – und somit keine ausschließlich „nach innen“ gerichtete
    Nutzung
      Wir stellen uns das Lastenrad eher als eine Sichtbarmachung und Bestandteil
    der „Bildungslandschaft Stadtteil“ vor: hier kann Beteiligung, gemeinsame
    Verantwortung aber auch die praktische Umsetzung von BNE-Bildung für
    nachhaltige Entwicklung gezeigt und umgesetzt werden (mehr …)

  • Entsiegelung und neue Pläne bei der Lucie

    (gu, mail rss)

    Das Pflaster kommt weg!

    In diesem Jahr ist es auf dem Lucie-Blog etwas ruhiger als sonst. Der Grund dafür ist aber nicht, dass wenig auf der Lucie passiert – ganz im Gegenteil: Es passiert soviel, dass wir nicht mehr hinterherkommen, davon zu berichten. Zwei Entwicklungen müsst ihr nun unbedingt erfahren – ausführlichere Infos gibt es in Kürze:

    1) Die Lucie-Umgestaltung kommt diesen Winter!

    Wir haben uns mit der Stadtgemeinde Bremen auf einen Nutzungsvertrag geeinigt. Darin ist geregelt, wer in Zukunft (nach der Umgestaltung) welche Aufgaben auf der Lucie übernehmen wird. Damit kann die Umgestaltung losgehen und das Pflaster kommt weg! 🙂 Bis November werden wir den Platz räumen, dann gehen die Bauarbeiten los. Da inzwischen mehr als 60 Tonnen Erde auf der Lucie lagern, werden wir viel Unterstützung benötigen.

     2) Ein zweites Lucie-Projekt steht in den Startlöchern!
    Es gibt noch mehr Neues. Wir haben einen umfangreichen Förderantrag bewilligt bekommen, der uns ermöglicht, für eine Projektlaufzeit von zunächst zwei Jahren ein Repair Café und eine Materialsammlung in Räumen direkt gegenüber der Lucie einzurichten. Ziel ist es, von dort aus nachbarschaftliche Klimaschutz-Projekte anzustoßen, einen Raum für Diskussion und konkretes Handeln zu öffnen und mit dieser neuen Infrastruktur auch den neuen Stadtgarten, die entsiegelte Lucie, zu unterstützen! (mehr …)

  • Repair Café Neustadt an der Weinstraße muss schließen

    Ein „besorgter Bürger“ droht mit Klage, da im örtlichen, seit 2 Jahren bestehenden Repair-Café keine Elektro-Reparateure mit zertifizierter Berufsausbildung tätig sind. Im Herbst 2016 hat die Organisatorin diesbezüglich das erste Mal Kontakt aufgenommen. Ein Aufruf im regionalen Netzwerk an umliegende Initiativen, ob einE ReparateurIn einspringen könnte, blieb offensichtlich ohne Erfolg. Nun meldete sich sowohl eine Kommunalmitarbeiterin aus Pirmasens dazu bei mir, die nun aufgrund der Schließung in Neustadt eine Presseanfrage erhalten hatte bezüglich des Pirmasenser Repair Cafés (wo aber Menschen mit beruflicher Qualifizierung tätig sind), wie auch die Assistentin des Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis Neustadt a.d. Weinstraße mit Fragen zur rechtlichen Lage und möglichen Umgangsweisen des Repair Cafés mit der derzeitigen Lage.
    Eine Kommunikation mit dem Verursacher scheint nicht möglich zu sein, ebenso lassen sich vor Ort keine HelferInnen mit beruflicher Qualifikation finden. (mehr …)

  • Elektro-Innung kontaktiert Repaircafé

    Noch vor dem ersten Veranstaltungstermin hat die Landesinnung Elektro- & Informationstechnik das Repaircafé Burgwedel angeschrieben und auf VDE-Prüfnormen hingewiesen:

    Elektro Innung1

    Elektro Innung11 (mehr …)

  • Reparieren an Schulen

    Die Rudolf-Steiner-Schule repariert schon seit längerem im Unterrichtskontext – jetzt startet sie ein Crowd-Funding, um die Werkstatt wissenschaftlich zu begleiten und eine Handreichung für andere Schulen zu entwickeln:
    https://www.ecocrowd.de/projekte/reparatur-defekter-geraete-ein-sinnvolles-unterrichtsangebot-an-schulen

    Dazu auch: Lehrer Walter Kraus schreibt im Magazin „Erziehungskunst“ über das Projekt unter dem Titel: „Reparieren statt Wegwerfen“ http://www.erziehungskunst.de/artikel/reparieren-statt-wegwerfen/

    Und in Hamburg-Sasel sind ebenfalls im Rahmen des Repair-Kids-Projekts Unterrichtsmaterialien entstanden für Projekttage/-wochen rund ums Reparieren mit Repair Café-Besuchen an Schulen.

    (mehr …)

  • Grüne besuchen das Repair Café Brunnenviertel/Berlin

    Frank Becker und Elsa Röhr vom kubus Wissenschaftsladen der TU Berlin und OrganisatorInnen des RCs Brunnenviertel im Gespräch mit Anton Hofreiter.

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    (mehr …)

  • Repair Café von und für Frauen

    Das Frauenzentrum Schokofabrik in Berlin betreibt bereits eine Holzwerkstatt und plant gerade, ein Repair Café von und für Frauen zu eröffnen.
    http://www.frauenzentrum-schokofabrik.de/ (mehr …)

  • Rückblick: Repair Café auf dem Tollwood

    Die Organisatorinnen vom Repair Café auf dem Tollwood haben uns einen Rückblick geschickt.

    Hier könnt ihr das PDF ansehen: Rückblick Tollwood (mehr …)

  • 150 Leute beim Ermekeilgarten dabei

    (Gu aus alerts, 25.7.)
    […] Aus ganz Bonn kämen rund 150 Menschen aller Alters- und Gesellschaftsgruppen, um für einen Mitgliedsbeitrag von 20 Euro im Jahr gemeinsam ihre Kisten zu bauen, zu bepflanzen, zu gießen und zu ernten, „Gärtnerei von A bis Z“, nennt die Organisatorin das. Die meisten Mitglieder tun sich in kleinen Gruppen zusammen, um die Anforderungen der Pflanzen mit den persönlichen Terminen koordinieren zu können. […] Und das Projekt ist längst weit mehr als ein Garten. Durch die Ideen von immer mehr Mitgliedern sind ständig neue Aktivitäten entstanden. Beispielsweise findet jeden dritten Samstag im Monat in den Räumen der Kaserne ein „Repair-Café“ statt, wo Heimwerker und Näherinnen kaputten Elektrogeräten, Fahrrädern und Kleidung zu neuem Glanz verhelfen. Außerdem gibt es regelmäßig ein gemeinschaftliches Kochen und Essen mit Mitgliedern und Menschen aus der Nachbarschaft. So werde die Gartenanlage hinter den eisernen Zäunen mehr und mehr zum „Dorfplatz für die Südstadt“, erklärt Wissmann. Zu den Öffnungszeiten ist der Platz für jeden offen, und das wird fleißig genutzt.[…] Seit 2013 verhandelt die Stadt Bonn mit dem Bund über den Kauf der insgesamt 25 000 Quadratmeter. Doch vor einem Verkauf will der Bund von der Stadt Planungen vorgelegt bekommen, was mit den Flächen künftig passieren soll.
    http://www.rundschau-online.de/bonn/ermekeilinitiative-in-bonn–stadtgaertnern-in-der-frueheren-kaserne,15185502,31304512.html (mehr …)

  • IG Lichteberg startet Repair Café

    (Gu, Mail, 14.10.)
    Komm ins Repair Café und repariere es wieder!“

    Am 23. Oktober 2014 öffnet um 15.30 Uhr das erste Lichtenberger Repair-Café im Interkulturellen Garten in

    der Liebenwalder Str. 12, 13055 Berlin seine Werkstatt.

    Im zweiwöchigen Rhythmus treffen sich hier in Zukunft Frickler, Selbstversorger, Ahnungslose und Mutige,

    um in Gemeinschaft die eigenen kaputten Gegenstände wie Spielzeug, Möbel, Kleidung und Elektronik zu

    reparieren. „Reparieren statt wegschmeißen“ – ist die Devise. Längst weiß man von sogenannten

    eingebauten Soll-Bruchstellen in Geräten, die dazu führen, dass ein Gerät kaputt scheint.
    Jung und alt erhalten während des Repair Cafés durch einen Erfahrenen einen Ratschlag und eine helfende

    Hand. Mancher wird stolz sein, selbst oder gemeinsam eine Lösung für das Problem gefunden zu haben.

    Man kann immer eine Menge lernen. Auch Neues, „Recycling-Art“ genannt, kann dabei entstehen. Peter

    Dawson, Mitglied des Interkulturellen Garten und Betreuer des Repair Cafés freut sich auf jeden, der

    kommt. Ihm sind die Selbstversorgung und das Handwerk eine Herzensangelegenheit.

    weiterer Text siehe Pressemitteilung im Anhang

    Termine des Repair Cafés im Jahr 2014:

    23.10. + 6.11. + 20.11. + 4.12. + 18.12. 2014

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Werkzeug und Material können mitgebracht werden.


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  • Repair Café Vergleichsstudie

    Dear Tom
     
    Many thanks for your help in encouraging your members to participate in the survey. I undertook the survey of Repair Cafes concurrently with a survey of Hackerspaces (community workshops, that are mostly focussed on techno crafts). A report of results for RC and HS can be viewed in the link  http://cfsd.org.uk/site-pdfs/circular-economy-and-grassroots-innovation/Survey-of-Repair-Cafes-and-Hackerspaces.pdf and a summary in the link http://cfsd.org.uk/site-pdfs/Research-summary-Repair-Cafes-and-Hackerspaces.pdf (mehr …)

  • Ostfriesland Offene Werkstatt / Repair Café

    Sehr geehrter Herr Hansing,

    ich bin schon seit einiger Zeit mit der Konzeption und möglichen Gestaltung unserer „Offenen Werkstatt“ beschäftigt. Für unsere Gegend (Ostfriesland) ist es ein Pilotprojekt, da die nächste „Offene Werkstatt“ (Verbund Offener Werkstätten) erst in Bremen (Hackerspace – ca. 2,5 Std. entfernt) angesiedelt ist. Das nächste Repaircafé befindet sich in Oldenburg (Klub Polyester) und ist ca. 2 Std. entfernt.

    Wir möchten hier vor Ort ein neues unabhängiges generationenübergreifendes Beschäftigungszentrum eröffnen und wollen nicht nur „Offene Werkstätten“ einrichten sondern auch u.a. ein Repaircafé installieren. Dazu sollen auch in Kooperation mit anderen Bildungsträgern weitere Beschäftigungen angeboten werden. Könnten wir in diesem Stadium schon einen Förderantrag stellen, oder ist es üblich erst nach Eröffnung der Einrichtung einen Förderantrag zu stellen?

    Mit freundlichen Grüßen
    Joachim Freese
    (Dipl.-Designer FH)

    Pflege- und Betreuungszentren GmbH
    Helenenstift und Johann-Christian-Reil-Haus
    …weil Sie uns am Herzen liegen
    Hauptstraße 23
    26524 Hage
    Tel.: 04931-9780-995
    Email: joachim.freese@pbz-online.de
    www.pbz-online.de (mehr …)

  • kommunale Abfallvermeidung

    Hallo Tom,

    vielen Dank für das freundliche und informative Telefonat.
    Wie vereinbart schicke ich dir eine Zusammenfassung unseres Projekts.

    Die Universität Augsburg arbeitet an einem Projekt über kommunale Abfallvermeidung. Das Projekt mit dem Titel „Erarbeitung eines Leitfadens zur Erstellung kommunaler Abfallvermeidungskonzepte“ wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) initiiert und wird durch das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) unterstützt.

    In einer interdisziplinären Forschergruppe untersuchen und bewerten wir verschiedene Strategien und Maßnahmen zur Reduzierung des Abfallaufkommens.

    Eine genaue Beschreibung des Projekts ist hier zu finden:
    http://www.resource-lab.de/documents/Abfallvermeidung_Projektbeschreibung.pdf

    Die offizielle Pressemitteilung der Universität Augsburg:
    http://www.presse.uni-augsburg.de/unipressedienst/2013/okt-dez/2013_181/

    Veröffentlichung des Bayerisches Landesamt für Umwelt:
    http://www.lfu.bayern.de/abfall/abfallvermeidung/kkonzepte/index.htm

    Im Zuge der Projektbearbeitung ist unsere Arbeitsgruppe auch auf das Konzept des Repair Café gestoßen, das thematisch sehr gut zur Abfallvermeidung durch Lebenszeitverlängerung passt.

    Im weiteren Schritt wollen wir dieses Konzept genauer betrachten und Daten bezüglich der Menge an reparierten Geräten und somit der direkten Abfallvermeidung auswerten. Somit können wir effiziente Maßnahmen für die Abfallvermeidung identifizieren und ein Konzept für Kommunen erstellen. Da das Projekt noch in der Bearbeitungsphase ist, sollen die Projektziele sowie Fortschritte noch nicht aktiv außerhalb von Bayern kommuniziert werden.  An die Repair Cafés können die Informationen gerne weitergegeben werden, sollten jedoch in diesem Rahmen bleiben.Wir bitten hier um Verständnis.

    Für Rückfragen stehen wir gerne unter der Nummer 0821 598 3951 zur Verfügung.

    Lieben Gruß,

    Florian Strobl


    Florian Strobl
    Universität Augsburg
    Production & Supply Chain Management
    Arbeitsgruppe Umwelt, Resource Lab
    Universitätsstraße 16
    D – 86159 Augsburg

    Tel : +49 (0)821 598-3951
    Fax : +49 (0)821 598-4353
    Email: florian.strobl@student.uni-augsburg.de
    URL : www.resource-lab.de (mehr …)

  • Repair Café Tirol – Koordinierungsstelle

    Hallo Tom,
     
    danke für das Gespräch.
    Anbei der versprochene Leitfaden – ganz fertig ist er noch nicht, aber du kannst das Paket sehen, das wir geschnürt haben:
     
    a) Koordinierung: im ländlichen Raum kann ich in 1000-Seelen-Gemeinden nicht monatlich ein Café anbieten – zweimal jährlich erscheint sinnvoller
    Damit das Service des regelmäßigen doch besteht, koordiniere ich jetzt Cafés in der gleichen Ecke.
     
    b) Haftung: wir übernehmen die Haftung (nur kleines LOGO einblenden bei der Werbung) und haben einen Juristen für Klagsgeschichten und wir versichern die einzelnen Cafés zur Risikominimierung
     
    c) Wir stellen Werbematerial (vor allem Postkarten) und Ausstattungspakete (Plakate, Brustschildln, Servietten …) zur Verfügung finanziert durch die Landesförderung. Auch führen wir zentrale Werkekampagnen durch – wie im April bei einer Pressekonferezen:
    Pressemappe siehe hier: www.derknauserer.at/repaircafe.html
     
    d) wir organisieren Vernetzungstreffen und Treffen zum Erfahrungsaustausch
     
    e) Ich unterstütze die LEute natürlich auch bei der ORganisation. Von mir kriegen sie auch Ersatzteile, die bei mir übrigbleiben. Wir haben eine Expertendatenbank im Aufbau. Und ein Netzwerk am Land, das sich um Räume kümmern kann.
     
    Am Abend schreibe ich den englischen Text für die Tante in Holland und ich aktualisere dir das Reparaturcafé-Verzeichnis für Österreich (mit meinem Insiderwissen).
     
    Liebe Grüße (mehr …)

  • Repair Café Transition Town/ Bielefeld

    (AB Projektbesuch. Diverse Gespräche, 4.5.2014)

    Reinhold ist der Initiator des Repair Cafés in Bielefeld. Er aktivierte seine Energiegruppe Transition Town in dieser Sache, mittlerweile hat sich das Repair Café aber von der Energiegruppe emanzipiert, d. h. es machen inzwischen auch noch andere mit, auch welche, die mit Transition Town gar nichts zu tun haben. Allerdings ist das Repair Café ganz offensichtlich auch ein Treffpunkt für die Transition Town Engagierten. Es finden sich an dem Nachmittag längst nicht nur Leute ein, die etwas zu reparieren hätten, sondern auch solche, die einfach nur Leute sehen, rumquatschen wollen. Das Bielefelder Repair Café war eines der ersten seiner Art, seit über anderthalb Jahren laden sie jeden ersten Sonntag im Monat zu Kaffee und Kuchen und Reparatur, inzwischen sind sie schon drei Mal umgezogen. Im Internationalen Begegnungszentrum scheinen die Räumlichkeiten passend, sie entrichten einen Nutzungsbeitrag von 30 Euro. Das zu erwirtschaften, fällt normalerweise nicht schwer, die Leute geben bereitwillig eine Spende, ob die Reparatur gelingt oder nicht. Reinhold betont, wie motivierend/unterstützend es war, Anfang des Jahres Betreiber von anderen Repair Cafés und Tom in Köln getroffen zu haben.
    Reinhold sagt, dass sie sich im Repair Café Format erst einmal zurechtfinden mussten. Am Anfang seien sie so heiß darauf gewesen, die Sachen zu reparieren, dass sie sie den „KundInnen“ förmlich aus der Hand gerissen hätten. Erst nach und nach sind sie dahin gekommen, die Leute einzubeziehen, ihnen den Schraubenzieher selber in die Hand zu drücken und nur dabei zu sitzen und Tipps zu geben. Am Anfang ging es überhaupt etwas unstrukturiert vonstatten. Seit sie eine Frau, Dagmar, für den Empfang gewinnen konnten, ist das anders. Dagmar lässt die Leute die Zettel ausfüllen und schickt sie dann erst einmal zurück in den Wartebereich. Sie hat im Bick, wo ein Berater frei wird bzw. welcher Berater was kann und sagt dann Bescheid. Berater insofern, als im Bereich Technik/Elektronik tatsächlich nur eine Frau mitmacht, die am Sonntag allerdings nicht dabei ist. Im Bereich Nähen sitzen dann klassischerweise wieder Frauen an den Maschinen. Auch den Kuchen, der während des Cafés verkauft wird, haben die Frauen der Reparateure gebacken.
    Am Sonntag sind sie acht Berater und eine Beraterin. Einer der Berater ist wie Reinhold aus der Energiegruppe, die anderen rekkurieren sich anscheinend aus anderen Zusammenhängen. Maxim, ein junger Elektrotechnikstudent, hat mit Transition Town nichts zu tun, er fand einfach die Idee cool, Leuten bei der Reparatur von Dingen behilflich zu sein. Auch wegen des Nachhaltigkeitsgedanken, ja schon, sagt er auf Nachfrage. Aber wichtiger ist wohl der Spaß am Basteln. Außer Maxim und dem Laptop-Frickler sind die meisten Reparateure älteres Kaliber und eher gestanden bürgerlich-proletarisch als hipp-alternativ. Auch Dagmar ist schon etwas älter und wirkt durchaus bürgerlich.
    An dem Sonntag kommen nur 23 Leute, ihre defekten Dinge vorbeitragend. Das letzte Mal hatten sie fast die doppelte Zahl, 45 Reparaturen. In der Auswertungsrunde (die gibt es im Anschluss immer) überlegen sie, woran das lag: Viel Konkurrenz in der Stadt, der Brückentag, und in der Zeitung standen sie auch nicht. Dagmar findet, es sei auch ganz schön, wenn es mal ruhiger zugehe und die Reparateure nicht unter Druck geraten. Es hat schon Nachmittage gegeben, da sind die Leute wieder nach Hause gegangen, weil sie zu lange hätten warten müssen. Sie machen hier eine eins-zu-eins-Betreuung; mehrere Fälle zeitgleich zu betreuen, ist offenbar nicht das Konzept. Reinhold hat nach einigen Malen Repair Café die Laufzettel ausgewertet und meint, die Leute mit den Reparaturanliegen seien zur Hälfte Männer und Frauen und meist im Alter zwischen 20 und 60, die jüngeren und die älteren Semester hätten sie kaum dabei.

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  • 1.Vernetzungstreffen RC Feedback DM

    Sehr geehrter Herr Hansing,

    zur Ihrer Anfrage kann ich Ihnen einen kurzen Zwischenstand geben, alles weitere können wir nächste Woche telefonisch besprechen.
    Die Veranstaltung könnte am 11.10.2014 im Verkehrszentrum auf der Theresienhöhe stattfinden. Hier ist der Link, unter dem Sie sich die Veranstaltungsräume anschauen können:
    http://www.deutsches-museum.de/verkehrszentrum/information/ihre-veranstaltung/

    Nach meiner Vorstellung wäre das Auditorium gut geeignet, dann ist die Veranstaltung aber „öffentlich“. Außerdem gibt es noch einen Seminarraum, der auch gut 100 Personen fasst. Die Räume sind jetzt „vorreserviert“. Frau Breitkopf, die vom Veranstaltungsbüro für das Verkehrszentrum zuständig ist, ist ab 28.4. wieder im Haus. Eventuell können wir uns in der Woche von 5. bis 9. Mai, wenn Sie in München sind, im Verkehrszentrum für eine Besprechung treffen.

    Herr Prof. Heckl hat am 11.10. ebenfalls Zeit. Er würde gerne Herrn Huisken von IFIXIT Stuttgart und eventuell auch Herrn Braungart von EPEA (cradle to cradle) miteinladen wollen. Es könnte dann eine Art gemeinsame Veranstaltung mit dem Deutschen Museum werden (mit entsprechend günstigen Konditionen). Details hierzu müssen noch besprochen werden.

    Jetzt erst mal schöne Osterfeiertage!
    Viele Grüße aus München,
    Jutta Schlögl (mehr …)

  • repaircafe.info

    Heute hatte ich ein angenehmes und vielversprechendes Telefonat mit Herr Westermann, dem die Domain repaircafe.info gehört  😉  Es ist quasi nur eine Frage der Zeit, bis uns diese überlassen wird! Ziel dabei: eine Plattform aufbauen unter diesem Namen, der ECHTEN MEHRWERT für lokale Organisatoren bietet … und nicht nur Publizität, wie bei repaircafe.org  … (mehr …)

  • Termine 1. Vernetzungstreffen Repair Cafés

    mögliche Termine, die mit Frau Schlögl vom Deutschen Museum bisher besprochen wurden: 13. September, 11.Oktober oder 22.November (mehr …)

  • 1.Vernetzungstreffen Repair Café Initiativen im Dt. Museum?

    Sehr geehrter Herr Hansing,
    es tut mir leid, Ihre mails sind immer von Spam-Filter abgefangen worden. Ich habe auch sehr viel um die Ohren. Ihr Treffen, evlt. auch im Deutschen Museum scheint mir sehr interessant. Bitte setzen Sie sich mit meiner Mitarbeiterin Frau Schlögl in Verbindung, die bei uns für die Reparaturwerkstätten/-cafes zuständig ist und besprechen Sie das Thema mal vor.

    mit besten Grüßen
    Ihr
    Wolfgang M. Heckl

    Am 14.04.2014 um 15:01 schrieb Tom Hansing, Stiftungsgemeinschaft:

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Heckl,
     
    einen Versuch mache ich noch, Sie für die Aktivitäten und Pläne der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis zu interessieren. Bisher erfolgte auf meine Emails vom 23.01., 05.02. und 01.04. keine Reaktion … was mich verwundert, da Sie in ihrem Buch „Kultur der Reparatur“ als jemand erscheinen, dem das Thema Reparatur und „Repair Café“ durchaus am Herzen liegt….gerade als Werkzeug einer Gesellschaft, die enkeltaugliche Lebensstile entwickeln will.
     
    In aller Kürze:
     
    Wir planen 2014 ein erstes Vernetzungstreffen bundesdeutscher Repair Café Initiativen (derzeit etwa 70) und würden Sie als Gast/Referenten und auch das Deutsche Museum als Veranstaltungsort gerne gewinnen.
     
    http://anstiftung-ertomis.de/selbermachen/repair-cafe/vernetzungstreffen-2014
     
    U.a. sind als Diskutanten eines moderierten Gesprächs vorgesehen Frau Martine Postma (quasi die “Erfinderin” des Formats Repair Café), Herr Sepp Eisenriegler, der seit vielen Jahren das R.U.S.Z. in Wien leitet (Reparatur und Servicezentrum Wien), der Autor des Buchs „geplanter Verschleiss“ Prof. Dr. Christian Kreiß, sowie der Aktivist Stefan Schridde, der u.a. das Portal Murks? Nein danke betreibt … und natürlich Sie!
     
    Ein Termin steht noch nicht fest, da wir geplant hatten diesen mit Ihnen abzustimmen, sofern Sie interesse an einer Kooperation haben.
     
    Gerne würde ich Ihnen in einem Gespräch von unseren Aktivitäten und Plänen erzählen. Die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis ist in München situiert, daher ist uns an austausch und Vernetzung gelegen:
     
    http://www.anstiftung-ertomis.de/selbermachen/repair-cafe
     
     
     
    http://www.anstiftung-ertomis.de/selbermachen/repair-cafe/termine
     
     
    Für weitere Informationen und Fragen stehe ich selbstverständlich gerne zur Verfügung
     
    Schöne Grüße
     
    Tom Hansing
    _____________________________________________________________________
     

    Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M. Heckl
    Generaldirektor Deutsches Museum
    Oskar von Miller Lehrstuhl für Wissenschaftskommunikation
    School of Education, Physik Department
    Technische Universität München
    Tel: +49-89-2179-313 / 314
    Fax:+49-89-2179-425
    www.deutsches-museum.de
    www.nano-science.de (mehr …)