Schlagwort: Reparatur-Initiative

  • Untermaßfeld: Reparaturwerkstatt im GG

    (Programm)

    12.09.2026: Offene Reparaturwerkstatt, Hilfe bei der Reparatur von Kleingeräten aus dem Haushalt und Elektrotechnik. Im Garten

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  • Untermaßfelden: Reparaturwerkstatt im GG geplant

    Es sind wieder viele Aktivitäten für den Gemeinschaftsgarten geplant: Arbeitseinsätze, Baumschnitt- und Sensenkurse, Naturerlebnisangebote für Kinder, Kräuterseminare, ein Gartenfest sowie eine offene Reparaturwerkstatt.

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  • SWR Doku über Repair Café Budenheim

    Eine ganz reizende Doku über die Gründung und Entstehung des Repair Cafés Budenheim inklusive Landfrauen, einer transsexuellen Elektroreparateurin und einem defekten Vorwerk-Staubsaugermotor – sehr schön und treffend portraitiert.

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  • Offener Bürgergarten entsteht an Famileinzentrum

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    In Berlin Weißensee entsteht an einem Famileinzentrum ein Gemeinschaftsgarten.
    Wie groß ist die Fläche, auf der das Gartenprojekt entstehen soll und ist sie an eine Einrichtung angeschlossen?

    > rund 250 m2 / Die Fläche liegt unmittelbar vor dem Familienzentrum.

    Wem gehört die Fläche, was waren die Vornutzungen, wie offen ist die Fläche? Gibt es einen Zaun, wie bekommt man Zugang?

    Die Fläche ist umzäunt. / Die Fläche ist von 6 bis 18 Uhr zugängig. / Darüber hinaus wird an die Mitwirkenden ein Schlüssel für´s Tor ausgegeben.

    Wie lange kann/soll die Fläche für das Gartenprojekt genutzt werden?

    Eine zeitliche Befristung besteht nicht.

    Wie viele Leute, die auch gärtnern wollen, sind jetzt schon an der Planung beteiligt? Wer plant das Projekt?

    Aktuell beteiligen sich 5 Familien an der Vorbereitung.

    Wie groß ist die Gruppe, die gärtnern möchte?

    > Wir erwarten eine Beteiligung von 10 Familien und mehr.

    Wie viele Beete soll es geben? Fünf Hochbeete sind im Finanzplan enthalten, sollen es mehr werden? Kann auch in der Erde gegärtnert werden? Wie groß werden diese Beete? Sollen das gemeinschaftlich genutzte Beete werden und sollen es individuelle Beete werden? Wenn ich richtig verstanden habe individuell?

    > Aktuell stehen zwei Beete zur Verfügung (200 x 80 cm / 80 x 80 cm). Die fünf weiteren Beete werden in unterschiedlichen Höhen angelegt (120 x 80 cm). Weiterhin wird auch an ausgewählten Plätzen am Boden gegärtnert werden können. Die meisten Beete werden von jeweils einer Familie verantwortet.

    Wo werden die Gartengeräte untergebracht und wie sind diese dann zugänglich für die GärtnerInnen?

    > Es steht ein Schuppen für die Geräte zur Verfügung. Mit dem Torschlüssel wird auch dieser an die beteiligten Familien zur Verfügung gestellt.

    Können auch NachbarInnen, Interessierte mit gärtnern, die nicht zu den beschriebenen Zielgruppen gehören? Wie bekommen diese Zugang und Mitwirkungsmöglichkeiten?

    > Selbstverständlich, sehr gern sogar. Über die Öffentlichkeitsarbeit des Familienzentrums sowie über die Mundpropaganda erreichen wir diese hoffentlich.

    Wer wird den Ofen bauen? Wie werden die GärtnerInnen daran beteiligt?

    > Der Ofen wird von David Winger gebaut, einem erfahrenem Lehmofenbauer. Die Familien werden sich bei den einzelnen Arbeitsschritten mit einbringen und aktiv mitwirken.

    Außerdem: Mit einer Eröffnungsaktion am 30.06.2017 würden wir gern die bereits bestehenden Kellerräume zu einer offenen Werkstatt einrichten. Im Anschluss soll diese dann frei zugänglich für Interessierte aus dem Kiez gemacht und im Rahmen wiederkehrender Aktionen (Repair Cafés, Subbotniks, Gemeinschaftsabende…) bekannt gemacht werden.
    Weiterhin wird über die lokalen Medien sowie über die Netzwerke der Kooperationspartner informiert. Ab Frühjahr 2017 wird es weiterhin eigenes Öffentlichkeitsmaterial geben.
    Der Zugang zur Werkstatt kann jederzeit erfolgen. Es ist nur eine Anmeldung und Schlüsselübergabe während der täglichen Öffnungszeiten der Küsterei nötig.


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  • BR dreht in Reparaturcafés

    Der BR dreht derzeit im Repair Café Landsberg am Lech, die Übertragung ist kommenden Dienstag, 02.11.2016 um 19:00 Uhr, in der Reihe „Stationen“. Thema: „Malochen, rackern, schuften – Welchen Wert hat unsere Arbeit?“
    Auch das HEi wurde für die Dreharbeiten besucht.

    Und ebenfalls in dieser Woche starten Dreharbeiten für ein halbstündiges Format rund ums Reparieren, Reparatur-Kultur und Upcycling, Sendetermin ist Ende des Jahres.

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  • Tausendschön Minden: GG und Offene Werkstatt

    (Gu)
    Der GG Tausendschön ist ein Gemeinschaftsgarten UND eine Offene Werkstatt. Mehr Infos auf der Website des Projekts:
    http://tausendschoen.greenfairplanet.net/herzlich-willkommen/

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  • Stichting-Sprech langsam abgelöst

    Hier ein besonders schönes Beispiel, wie „unsere“ Sprache über Reparatur-Initiativen langsam aber sicher immer mehr Toaster-defekt-Texte ablöst:

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-schrauben-statt-wegwerfen.8218f486-ef3e-4dcf-ae81-f599e9711a7f.html

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  • Repair Café und Makerspace an der Schule

    Mathias Wunderlich hat in Haan an der Schule ein Repair Café aufgebaut, darüber gibt es auch einen Text in unserer Broschüre. Nun hat er die Schule gewechselt und dort wieder ein Repair Café eröffnet und es entsteht gerade ein ganzer Makerspace.

    Hier der ganze Zeitungsartikel:

    http://www.wz.de/lokales/kreis-mettmann/nachrichten-aus-velbert-neviges-und-wulfrath/schule-oeffnet-neues-reparatur-cafe-1.2105922

    Und ein paar Zitate:

    „Der „Makerspace“ als Labor für Experiment, Forschung und Selbermachen steht allen offen. „Ein Mal im Monat können alle, die sich dafür interessieren, gemeinsam Dinge reparieren.“ Dabei geht es einerseits darum, technisches Wissen im Umgang mit Schrauber und Co. zu vermitteln. Und um Nachhaltigkeit.“

    „Zielgruppe sind nicht allein die FASW-Schüler, sondern auch deren Eltern, weshalb im Repair Café ein bunt gemischter Haufen an der langen Werkbank sitzt. Dieses Miteinander, erzählt Mathias Wunderlich, ist ausdrücklich gewollt. Denn so lässt sich auf direktem Wege Wissen vermitteln.“

    „„Wir befinden uns hier gerade in einer Art Übergangsraum“, berichtet Mathias Wunderlich. In der vormaligen Krankenhausküche entsteht zurzeit ein Makerspace auf 130 Quadratmetern. Zukünftig soll nicht nur an der Drehmaschine gearbeitet werden. Möglichkeiten zu drechseln und zu fräsen sind ebenso geplant wie zu gießen und zu schweißen.“ (mehr …)

  • Idee: lokaler sharing ring für RepINIs

    Frage in Mail vom 11.1.2016, vom Repair Café Schortens –> weiter beobachten, ob die Idee aufgegriffen wird

    „Ich bin Elektromeister und als solche habe ich gelernt das ein Elektrisches Gerät nach dem Öffnen mit einem speziellen Messgerät (BGV A3 Tester) überprüft werden muss. Nun ist es ja nun mal so, dass ein solches Gerät recht teuer ist und auch die Bedienperson eine Schulung auf das jeweilige Gerät benötigt.

    Meine Fragen an Sie sind nun:
    Gibt es eine Art sharing ring, damit nicht jedes Repair Cafe, für einmal im Monat oder sogar nur alle drei Monate, ein Gerät kaufen muss?“

     

    Toms Antwort: „Ein solcher Verleih macht lokal evtl. sogar regional Sinn. Eine organisierte Struktur für Reparatur-Initiativen im Speziellen ist mir nicht bekannt. Das geschieht bisher direkt zwischen Initiativen oder einzelnen Akteuren. Ein „sharing ring“ klingt nach einer sehr guten Idee! Sollten sie da etwas starten wollen. Wir unterstützen das gerne!“

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