Schlagwort: Ruhrgebiet

  • Ruhrgebiet: Radweg mit Naschorten soll angelegt werden

    chlaraffenband Ruhr
    Das Schlaraffenband Ruhr ist ein Zusammenschluss verschiedener Ernährungsräte (Essen, Bochum, Dortmund). Es hat sich zum Ziel gesetzt, die zentralen Radwege des Ruhrgebiets (u.a. Ruhrtalradweg, Emscher-Weg und RS1) alle 5-10 km mit Naschorten zu versehen. Naschorte sind Rastplätze, an denen Obst, Kräuter und Gemüse je nach Jahreszeit gepflückt und verzehrt werden können. Zusätzlich sollen nach Möglichkeit Trinkbrunnen als Wasserzapfstellen sowie Rastmöglichkeiten eingerichtet werden. Weitere Informationen: https://schlaraffenband.de/

    aus: https://www.ptj.de/projektfoerderung/buergerschaftliches-engagement/qualifizierung (mehr …)

  • Ruhrgebiet: Saatgutbib des RVR

    (NL)

    In der RVR-Bibliothek können Sie ab dem 18.02.2025 samenfestes Saatgut für Tomaten, Erbsen, Bohnen, Salat und Gartenmelde ausleihen. Nach einem erfolgreichen Anbau bringen Sie einen Teil des selbst kultivierten Saatguts wieder zu uns zurück und verhelfen einer neuen Generation erhaltenswerter alter Gemüsesorten zu neuem Leben.

    Neu

    In unserer „Bibliothek der Dinge“ können Sie hölzerne Pressen ausleihen, mit denen sich ganz einfach aus Zeitungspapier Aussaattöpfchen hergestellen lassen. Ist das Töpfchen durchwurzelt, kann es mit ausgepflanzt werden. So lässt sich viel Plastikmüll vermeiden!

    https://bibliothek.rvr.ruhr/-/saatgutbibliothek

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  • Wetter: Stadt zerstört Gemeinschaftsgarten

    aus dem Brief des Trägers an die Stadt:

    Mit Bestürzung, Befremden und großer Enttäuschung haben wir am Samstag, dem 22.02.25
    feststellen müssen, dass im Zuge von Grünarbeiten im Park Alter Friedhof der dort angelegte
    Gemeinschaftsgarten zum urbanen Gärtnern – der „Zukunftsgarten“ – in seiner Gesamtheit entfernt
    wurde.
    Zur Historie/Entstehung des „Zukunftsgartens“ sei kurz erläutert, dass die Fläche von zuletzt ca.
    100qm im Jahr 2020 ehrenamtlich Aktiven der Stadt Wetter (Ruhr) zur Verfügung gestellt wurde, um
    unter naturpädagogischen Aspekten in Gemeinschaft mit Kindern zu gärtnern und so einen Raum für
    urbanes Gemeinschaftsgärtnern zu schaffen. Dieses sehr erfreuliche städtische Engagement geschah
    zunächst zur Unterstützung der Klimabotschafter der Stadt Wetter, ab 2021 dann unter Trägerschaft
    des neu gegründeten Vereins Gundermann & Kinder e.V.. Die Ziele des Zukunftsgartens waren von
    Beginn an vielfältig, aber vorrangig die Einbindung von Kindern zum Zwecke der frühen Umweltbildung
    und aktiven, wohnortnahen Förderung von gesunder Ernährung und Aktivität im Grünen sowie der
    Erhalt und die Entwicklung der Artenvielfalt im städtischen Raum durch den Anbau
    insektenfreundlicher Bepflanzung.
    Der Zukunftsgarten wurde von der Zielgruppe, also den vielen kleinen fleißigen GärtnerInnen mit
    großer Begeisterung angenommen und so wuchs der Garten über die vergangenen fünf Jahre
    insbesondere dank der vielen kleinen engagierten Menschen, die tatkräftig halfen beim Aussäen,
    Umpflanzen, Beete anlegen, Pflanzen beschriften, beim Setzen von Blumenzwiebeln und natürlich
    besonders gerne beim Ernten und Naschen der zahlreichen Beeren- und Obstpflanzen – daher trug der
    Zukunftsgarten neben seinem offiziellen Namen auch den deutlich passenderen Spitznamen – „der
    Naschgarten“

    PDF in der ABlage bei Projekte (mehr …)

  • Spröckhövel: Stadt weist Flächen für UG aus

    Beschlussvorlage: https://sprockhoevel.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZcNUGv5A4zdpOZyCw-SRcl2jmHlCiv6zL92C4fi1ljvo/Beschlussvorlage_VL-135-2024.pdf
    Beschluss: https://sprockhoevel.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZWw0_OYayHTlFNCHXnXZRH5xGcXNMoPLPeS_ei0-uCCS/Beschlusstext_VL-135-2024_-oeffentlich-_Ausschuss_fuer_Stadtentwicklung_und_Denkmalschutz_09.09.2024.pdf

    Michael Festau aus Wuppertal hat bei einem von der Lokalen Agenda veranstalteten Stadtgespräch vom Gärtnern in der Stadt erzählt: https://ruhrkanal.news/loakle-agenda-laedt-zum-stadtgespraech-ein/ (mehr …)

  • Stand GGs, die im Rahmen von CoProGrün initiiert wurden

    (Mail)

    Bei den Gartenprojekten im Rahmen des CoProGrün Forschungsvorhabens  sieht die aktuelle Situation folgendermaßen aus:

    • Gemeinschaftsgarten Victoriasiedlung in Lünen:

    Unsere Ansprechpartnerin dort war die Quartiersmanagerin Frau Ute Ellerman, mit der Sie ja auch im Zusammenhang mit dem Dortmunder KoopLab-Projekt im Blücherpark Kontakt haben.

    Sie berichtete, dass es in der Viktoriasiedlung mittlerweile 2 Gartentreffs gibt: einen an der Kirchhofstraße direkt neben einem kleinen, neu entstandenen Bauhof und einen zweiten Gartentreff am südlichen Ende der Augustastraße.uf der Fläche der LEG an der Barbarastraße, die im Zusammenhang mit CoProGrün von den Urbanisten mit bearbeitet wurde, ist bisher kein Gemeinschaftsgarten entstanden. Hier gibt es aber seit Anfang des Jahres eine neue Fußwegeverbindung zum dortigen Spielplatz Knappenweg. In diesem Zusammenhang haben die dort vorhandenen Grabelandstücke auf der LEG-Fläche eine neue Hecke als Abgrenzung erhalten, und die Mieter sind mit der aktuellen Situation sehr zufrieden.
    Frau Ellermann ist an einer weiteren Vernetzung über das bundesweite Netzwerk urbane-gaerten.de sehr interessiert und wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen.

    • Stadtteilgarten Deininghausen:

    Unser Kontakt hier läuft über den Quartiermanager Manfred Herold, der im Rahmen eines Mini-jobs befristet bis Ende des Jahres dort arbeitet.

    Seiner Auskunft nach wird der Garten seit dem letzten Jahr wieder bewirtschaftet. Leider zunächst nur von einer Familie. Im Laufe des Jahres kamen weitere Personen hinzu – aber die Pandemie hat alle Bemühungen stark beeinflusst.

    In diesem Jahr hat sich nun eine weitere Familie gemeldet und evtl. kann demnächst stückweit die Idee von einem Gemeinschaftsgarten verwirklicht werden.

    Allerdings besteht hier momentan keine Nachfrage, nach der Aufnahme des Projekts in ein bundesweites Gemeinschaftsgartennetzwerk. Dazu ist die Umsetzung noch zu unsicher und laut seiner Auskunft ist der Gedanke „Gemeinschaft“ noch nicht weit genug entwickelt. 

    Es lässt sich auch noch nicht abschätzen, wie es insgesamt mit der Stadtteilarbeit in Deininghausen weiter gehen wird. Nach seiner Ansicht nach müsste und könnte vor Ort noch viel mehr getan werden, jedoch fehlen Ansprechpartner bei der Stadt und Zusagen die Stelle eines Ansprechpartners im Quartier auch langfristig zu etablieren . 

    • Zaubergarten am Sozialen Zentrum in Dortmund

    Die Trägerschaft dieses Gemeinschaftsgartens hat das Soziale Zentrum inne. Der Gemeinschaftsgarten wird maßgeblich von den Senioren und Klienten der Drogenberatungsstelle (DROBS) bewirtschaftet, aber auch von der Nachbarschaft genutzt. Der Garten liegt im Innenhof, ist umzäunt und ist nicht ohne weiteres frei zugänglich. Aus Sicherheitsgründen bestand der Wunsch aller Beteiligter ein gewisses Maß an sozialer Kontrolle zu behalten, so dass die Mitmachenden nach Absprache einen Schlüssel für das Tor erhalten. Momentan finden Baumaßnahmen statt und es soll ein Spielplatz für Kinder auf dem Gelände entstehen. Der Garten wächst also, auch wenn corona-bedingt die Entwicklung zeitverzögert stattfindet. Die Leiterin des Sozialen Zentrums Frau Cramer ist sehr an einer Vernetzung interessiert. Die Kontaktdaten werde ich Ihnen noch in einer separaten E-Mail mitteilen.


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  • Urban gardening im Rahmen der IGA2027

    alerts Z

    ukunftsgärten und Urban Gardening zur IGA 2027
    RVR gründet Gesellschaft für Gartenausstellung Zentrale Projekte in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund Neue Gärten auch zum Klimaschutz Die Planungen zur Internationalen Gartenausstellung IGA 2027 gehen voran.
    Am Montag (17.06.2019) hat sich der Regionalverband Ruhr damit beschäftigt, dass eine IGA-Gesellschaft gegründet werden soll. IGA soll modernes, junges Ruhrgebiet zeigen Die IGA-Gesellschaft ist nötig, auch um Städtebaufördermittel beantragen zu können. Für die geplanten „Zukunftsgärten“, die Großprojekte an drei Hauptstandorten in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund. Aber auch kleinere private Initiativen wie „Urban Gardening“ sind möglich und bestehende Parkanlagen können aufgewertet werden. IGA 2027 kommt ins Ruhrgebiet | mehr Grünes Licht für Gartenschau im Ruhrgebiet | mehr Urban Gardening: Draußen ist das neue Drinnen | mehr RVR-Umweltdezernentin Nina Frense hofft auf viele positive Entwicklungen für das ganze Ruhrgebiet: „Die IGA 2027 ist unsere Chance, ein modernes, junges Ruhrgebiet wachsen zu lassen, das wird man dann sehen in Stadtvierteln wie z.B. Duisburg-Hochfeld, wo wir ganz neue Stadtparks entwickeln werden, Pflanzen, Blumen Erholungsmöglichkeiten direkt vor der Haustür haben.“ 85 Millionen Euro an Investitionen Duisburg werde sich durch die Gartenausstellung dem Rhein öffnen, so Frense. Zudem solle die IGA Motor für klimaschützende Infrastruktur werden und damit den Blick auf das Ruhrgebiet nachhaltig verändern. Die Internationale Gartenausstellung soll 2.5 Millionen Besucher anlocken. Geplant sind Investitionen von bis zu 85 Millionen Euro.

    https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/iga-vorbereitungen-werden-konkreter-100.html (mehr …)

  • neue GärtnerInnen für GG in Castrop-Rauxel gesucht

    (alerts)

    „Wer keinen eigenen Garten besitzt und mehr als Küchenkräuter auf der Fensterbank oder im Balkonkasten anpflanzen möchte, der kann sich im Stadtteilgarten Deininghausen verwirklichen“, sagt die Stadtverwaltung. Für den Gemeinschaftsgarten neben dem Schulgebäude an der Dresdener Straße werden neue Mitstreiter gesucht.

    Am Samstag (26. Januar) von 11 bis 13 Uhr sind interessierte Hobbygärtner und solche, die es werden wollen, eingeladen, sich bei Kaffee und Kuchen in der Begegnungsstätte „Dein Treff Punkt“ am Bärenplatz in Deininghausen kennenzulernen.

    Unterstützung erhalten Interessierte durch die Urbanisten. Die Gruppe aus Dortmund hat sich zum Ziel gesetzt, Brachflächen sinnvoll zu nutzen und kleine Oasen mitten in der Stadt zu schaffen, weshalb eines ihrer großen Aktionsfelder das urbane Gärtnern ist. Die Urbanisten werden von ihren Erfahrungen berichten und Tipps geben.

    Zudem kann der Stadtteilgarten in Augenschein genommen und gemeinsam überlegt werden, wie der Garten in Zukunft genutzt werden kann.
    Im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt Deininghausen“ wurde die Fläche neben der Schule im Jahr 2010 zu einem Gemeinschaftsgarten umgestaltet.

    „Viele der Gartenfreunde von damals konnten über die Jahre hinweg aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr im Team des Stadtteilgartens dabei sein. So kann die Stadtverwaltung den Garten aktuell wieder weiteren Hobbygärtnern anbieten, die ihn nutzen und bewirtschaften möchten.“


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  • IGA 2027 im Ruhrgebiet: GG sind eingeplant

    (Gu, alerts)

    Wie die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) am Donnerstag (8. Dezember) in Bonn mitteilte, entschied sich der Verwaltungsrat einstimmig für die Metropole Ruhr. „Ich bin sicher, die IGA Metropole Ruhr wird sich 2027 nationalen und internationalen Besuchern als eine moderne, besonders lebenswerte Region präsentieren“, sagte DBG-Geschäftsführer Jochen Sandner laut Mitteilung. Das vorgeschlagene Konzept sieht eine Gartenschau an mehreren Orten in der ganzen Region vor. Vorgestellt werden sollen „Zukunftsgärten“, die schönsten vorhandenen Parks und Gärten sowie „Urban-Gardening-Projekte“ von Menschen aus dem Ruhrgebiet. Das Großereignis soll von den 53 Kommunen und vier Kreisen der Metropole Ruhr und dem Land NRW getragen werden. Im nächsten Schritt soll das Konzept konkretisiert und ein Projekt- und Finanzplan erarbeitet werden.
    [..] Aber auch Projekte im Bereich Urban Gardening, Gartenkultur, kleiner Festivals und Mitmach-Aktionen wird die IGA hervorbringen. Der kleine Mann ist also auch beteiligt! […]

    http://www.dortmund24.de/dortmund/dortmund-und-das-ruhrgebiet-werden-internationale-garten-hauptstadt/ (mehr …)

  • Sommerfest im Rahmen des europä. Tags der Nachbarschaft

    (Gu aus RSS)

    Am 29.05 feiern wir von 12-18 Uhr im Rahmen des europäischen Tag der Nachbarschaft ein Sommerfest. Neben Stockbrot und dem Bau einer Vogelscheuche wird es für Sie Köstlichkeiten aus unserem Garten geben!
    -> Oase Unperfekt in Mühlheim (mehr …)

  • Wohngsbau- und Entwicklungsgesellschaften in Duisburg fördern Gemeinschaftsgärten

    (Gu, Mail)

    Inzwischen gibt es einige Gartenprojekte in Duisburg.
    Die EG DU (Entwicklungsgesellschaft Dusiburg) scheint also auf das Thema aufgesprungen zu sein und es jetzt groß aufziehen zu wollen“: http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/urban-gardening-projekt-startet-in-duisburg-hochfeld-id11749889.html
    Das im Artikel beschriebene Gartenprojekt ist von SchülerInnen eines Schülerwohnheims angelegt initiiert und angelegt worden.
    […]Amt für Umwelt und Grün. Sie hat alle Daten und Fakten parat. Keine 5000 Euro habe die Umsetzung des Projektes gekostet. „In die sechs Hochbeete, die von der Bahnhofsplatte stammen, ist frische Erde für die Nutzpflanzen beim Urban Gardening gefüllt worden.“ Was sich auf Neudeutsch so innovativ anhört, ist nichts weiter als ein öffentlicher Gemeinschaftsgarten.
    „Inzwischen ist es ein richtiger Trend. Die Nachfrage wurde so groß, dass wir uns etwas überlegen mussten, denn solche Projekte fördern wir gerne“, so Kroog.
    „Jeder kann vorbeikommen und etwas einpflanzen“

    Korkmaz betont: „Jeder kann vorbeikommen und etwas einpflanzen.“ Er greift selbst zur Schaufel und hebt eine kleine Grube aus. „Wenn jemand Werkzeug braucht, kann er sich gerne an uns wenden.“ In Zukunft soll es in unmittelbarer Nähe noch einen kleinen Schuppen geben, in dem Gartenutensilien untergebracht werden können.

    In ganz Duisburg werden insgesamt 18 solcher Urban Gardening-Projekte gefördert, teilt Reinhard Schmidt von der EG DU Entwicklungsgesellschaft mit. In drei bis vier Jahren soll es so einen stadtteilübergreifenden Gartenbereich geben. Der Gemeinschaftsgarten in Hochfeld ist also nur ein Anfang.“

    Ein anderes Projekt wird von einer Wohnungsbaugesellschaft gemacht: der Heimtagarten, der offen für alle ist: http://heimatgarten-rheinhausen.jimdo.com/ (mehr …)

  • Alsengarten sucht MitstreiterInnen

    (Gu, alerts)

    […]
    Der Gemeinschaftsgarten Alsengarten auf einem Hinterhofgelände zwischen der Begegnungsstätte „Alsenwohnzimmer“ und dem Haus der Begegnung besteht seit zwei Jahren. Es sei gar nicht so einfach gewesen, von der Stadt eine Fläche für das Projekt zu bekommen, erklärt Gründungsmitglied Martin Krämer. Umso größer war die Freude, als sie 2014 das rund 500 Quadratmeter große Gelände gleich nebenan bekamen: das Brachland neben einer ehemaligen Kita, die asbestverseucht ist und deshalb bald abgerissen wird, und hinter dem Haus der Begegnung.
    Konzept soll sich ändern

    In sorgsam angelegten Hochbeeten – einer kreativen Komposition aus Paletten und Bäckerkisten, Bambusruten, Jeansverkleidungen und Häkelschals – wachsen nun Kräuter, Blumen, Gemüse an der Alsenstraße 19a. „Angedacht ist, dass die Zäune zum Spielplatz nebenan abgerissen werden“, erzählt Britta Meier, die den Alsengarten mitbegründet hat. „Das Konzept der Fläche soll sich ändern.“ Es soll mehr Gemeinschaft entstehen, für alle Generationen. „An den Hochbeeten können zum Beispiel auch ältere Menschen, die sich nicht mehr so gut bücken können, gut arbeiten.“

    Die Hochbeete sind zudem ein mobiles System. Falls der Zwischennutzungsgarten doch einmal umziehen muss, kommen die Beete mit. Im Rahmen des Detroit-Projekts vor zwei Jahren standen einige Hochbeete als „Grüne Bühne“ bereits vor dem Schauspielhaus.“

    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/nord/gemeindschaftsgarten-sucht-helfer-id11661984.html#plx1946765039 (mehr …)

  • Gemeinschaftsgarten in Reklinghausen geplant

    (Gu, Mail, Mitte Dez)

    Ich habe mich (als Mitwirkender bei der Lokalen Agenda 21) Mitte 2015 dafür eingesetzt herauszufinden, ob es in der Bürgerschaft von RE überhaupt Interesse an einem Gemeinschaftsgarten-Projekt gibt. Zu diesem Zweck  habe ich (unter dem Mantel  der VHS) im September 2015 eine dreiteilige Veranstaltung  konzipiert und moderiert: a/ Einführung ins Thema, b/ Exkursion zu Projekten im Ruhrgebiet, c/ Perspektive  für RE?. Ich füge Ihnen das Programm mal bei, falls Sie Lust und Zeit haben, es zu lesen; bei der Exkursion haben wir  uns insgesamt sechs Projekte angeschaut und mit  jeweiligen GruppenvertreterInnen gesprochen. Teilgenommen haben ca. 35 TeilnehmerInnen.

    Im Ergebnis hatten sich dann Ende September in eine Liste „Ich habe Interesse an Mitwirkung an einem konkreten Projekt in RE und will weiter informiert werden“ immerhin 25 Personen eingetragen.  Daraufhin haben Mitte Oktober und Mitte November zwei weitere Termine stattgefunden, an denen immerhin noch bis zu 15 Personen teilgenommen haben; dabei wurde u.a. über verschiedene denkbare Flächenvorschläge aus der Teilnehmerrunde gesprochen.

    In diesem Monat nun werden konkrete Gespräche  wegen zwei Flächen mit den Eigentümern (Wohnungsgesellschaft  bzw. Krankenhaus) stattfinden; wir sind eigentlich zuversichtlich, dass  es zu Zusagen kommt. Ziel ist es, bis Weihnachten in der Gruppe geklärt zu haben, welche Fläche konkret angegangen werden soll.

    (Der Großteil der zuletzt anwesenden 15 Personen scheint mir hoch motiviert; im Frühjahr 2016 sollen möglichst die Spaten zum Einsatz kommen, ist die Stimmung).


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  • IG in Ratingen geplant

    (Gu, Mail, 27.10.)
    […] „Gefördert wird das Ganze im Rahmen des BIWAQ- Projekts InWESTment „Initiativen zur Stärkung des Stadtteils Ratingen -West“, das mit Fördergeldern aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert wird. Die Höhe des Budgets verlangt allerdings eine Mitfinanzierung durch Sponsoren, die z.B. Baumaterial spenden. Außerdem hoffen wir auf eine kostenfreie Nutzung, da die anvisierte Fläche Eigentum der Stadt Ratingen ist. Verhandlungen über einen Nutzungsvertrag sind derzeit im Gange, eine schnelle Einigung ist wahrscheinlich.
    Die Getsaltung des Gartens ist noch offen und soll Mitte Januar in einer Ideenwerkstatt mit Interessierten und  Nutzer_innen konkretisiert werden.
    Der Garten soll die Möglichkeit zur aktiven Teilhabe bieten: wer möchte, kann im Garten ein eigens (Hoch-)beet bewirtschaften und/oder sich an der Anlage und Pflege gemeinschaftlich genutzter Flächen beteiligen (Gemeinschaftsbeete, Kräuterspirale, Beerensträucher, Sitzplätze…). Es gibt regelmäßige gemeinsame Gartenzeiten, zu denen Werkzeug zur Verfügung gestellt und auch angeleitet Gartenbau betrieben werden kann.
    Der Garten ist immer auf für alle (kein Zaun) und er kann von allen kostenlos genutzt werden.
    Die Wintermonate, also die Zeit der Vegetationsruhe, sollen für workshops (z.B. Hochbeetbau, Jungpflanzen vorziehen, Pflanzenkunde, Kompost, Teambildung…) genutzt werden.
    Das Projekt ist befristet bis 31.12.2018, solange werden die Gartenaktivitäten koordiniert und begleitet von einer Landschaftsgärtnerin.
    Durch gemeinschaftliche Übernahme von Pflichten und Verantwortlichkeiten sollen möglichst viele der Nutzer_innen in die organisatorische Arbeit mit eingebunden werden. Ziel ist es, den Garten zum Projektabschluß an die Bewohner_innen von West zur weiteren selbstorganisierten gemeinschaftlichen Nutzung zu übergeben.

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  • Oase Unperfekt aus Mühlheim/Ruhr eröffnet Anfang April

    (Gu aus Antrag und Nachfragen, 20.3.)
    Auf einer Brachfläche in Mühlheim/Ruhr (2.823 m²) entsteht der Gemeinschaftsgarten „Oase Unperfekt“ mit individuellen Beeten und Beeten für Schulen, Kitas, Vereine aus Mühlheim. Bisher ackern dort 12 Familien und Kinder aus Kita und Schule, sowie der Verein zur Betreuung Langzeitarbeitsloser). Sie haben 3000 Euro von der Sparkasse für einen Zaun und ein Tor eingeworben und beantragen bei uns Geld für Gartengeräte, Regentonnen u.ä.
    Weitere Infos:

    Wie viele Leute nutzen den Garten gärtnerisch? Sie schreiben 12 Familien, 1 Grundschule, 1 Kita etc.

    _Bei den 12 Privatpächtern handelt es sich überwiegend um Familien mit jeweils zwei bis drei Kindern, teilweise auch um Einzelpersonen. Die Grundschule, die Kita und der Styrumer Treff werden sich als institutionelle Pächter mit wechselnden Gruppen (teilweise auch Eltern) an den Gartenaktivitäten beteiligen. Die Gruppen werden wahrscheinlich jeweils aus ca. 5 bis 15 Personen bestehen. Die Gemeinschaftsfläche darf von weiteren Bürgern genutzt werden. Insgesamt werden ca. 50 Personen den Garten regelmäßig bewirtschaften und ca. weitere 100 Personen unregelmäßig. In Vorbereitung ist zur Zeit eine Kooperation mit der benachbarten Gesamtschule. Hierüber wird die Zahl der Nutzer nochmal erheblich größer.

    Wie oft sich die SchülerInnen und die Kita und der Verein zur Betreuung von Langzeitarbeitslosen im Garten?
    _Den Pächtern steht es frei, wann, in welchem Rhythmus und in welcher Häufigkeit sie ihre Parzellen nutzen. Jeder Pächter bringt seine eigenen Gartengeräte mit. Größere Geräte sind im Schuppen gelagert, zu dem jeder Pächter einen Schlüssel hat.
    Der Garten soll ab April jeden Samstag von 14:00 bis 16:00 Uhr sowie an einem noch festzulegenden Wochentag auch für die Öffentlichkeit geöffnet sein. Diese regelmäßige Öffnungszeit bietet die Gelegenheit des gemeinsamen Gärterns und Kennenlernens, gleichzeitig können so auch Außenstehende den Garten kennen lernen.

    Was macht der Verein zur Betreuung von Langzeitarbeitslosen im Garten?

    _Styrumer Treff, Verein zur Betreuung von Langzeitarbeitslosen, bietet Langzeitarbeitslosen unterschiedliche Beschäftigungsangebote an, in deren Rahmen nun auch die Parzelle in der Oase Unperfekt genutzt wird. Im Rahmen einer Garten-Arbeitsgruppe wird die Parzelle bewirtschaftet.

    Wie läuft die Kommunikation zwischen den Gruppen und wie werden Entscheidungen getroffen?
    _Koordiniert wird das Projekt Oase Unperfekt vom Stadtteilbüro Styrum. Für den Austausch untereinander werden regelmäßig „Runde Tische“ veranstaltet.Jeder „Runde Tisch“ dient dem Austausch zwischen den Gärtnern, Freunden und Kooperationspartnern, der konzeptionellen Weiterentwicklung und der Organisation und Abstimmung von Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen. Zusätzlich gibt es  in jedem „Runden Tisch“ kurze Inputs / Vorträge zu inhaltlichen Themen rund ums ökologische Gärtnern. In den Runden Tischen werden Entscheidungen konsensorientiert getroffen.

    Wie viele Parzellen in welcher Größe gibt es und können noch weitere geschaffen werden?
    _Zurzeit sind 450 qm verpachtet – die Parzellen gibt es in 10 qm, 20 qm und 30 qm. 40 qm sind für ein Flüchtlings-Projekt reserviert. Doris Reckebeil, Ursula Vollbring, Johannes Vollbring und Knut Binnewerg und Ulrike Simonis wollen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass auch Flüchtlinge (es gibt eine große Flüchtlingsunterkunft an der Gustavstraße, fußläufig in etwa 10 min zu erreichen) in der Oase Unperfekt das Glück des Gärtnerns erleben dürfen. Es soll einmal wöchentlich an einem Wochentag eine festen Garten-Termin geben, in dem die Flüchtlinge zunächst unter Anleitung der Ehrenamtlichen und dann zunehmend selbständig gärtnern. Doris Reckebeil ist Ansprechpartnerin der Gruppe. Auf der Gemeinschaftsfläche können weitere Parzellen für interessierte Anwohner geschaffen werden, die das Gärtnern ohne eigene Parzelle ausprobieren möchten. Diese Gemeinschaftsfläche kann bei Bedarf auch in weitere Parzellen umgewandelt werden. Damit besteht die Möglichkeit noch 10 weitere Pächter aufzunehmen.

    Wie ist die Wasserversorgung des Gartens geregelt? Wo kommt das Wasser her?
    _An das Gartengrundstück grenzt der Friedhof Styrum. Der Friedhof stellt dem Projekt netterweise den Wasseranschluss zur Verfügung. Nach Absprache mit dem zuständigen Friedhofsgärtner können die Wassertanks der Oase Unperfekt über diesen Anschluss befüllt werden. Da dieses Verfahren etwas aufwändig ist, wird zu Beginn der Saison ein „Runder Tisch“ zum Thema „Richtig Gießen“ stattfinden, wo ein sparsamer und gezielter Umgang mit Wasser im Nutzgarten thematisiert wird.


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  • neues Gartenprojekt in Essen

    (Gu, Mail, 11.3.2015)
    Wir sind bei Euch als Nachbarschaftsgarten Bärendelle bekannt. Da wir dort aber immer noch Schwierigkeiten mit der Freigabe durch die Stadt haben, haben wir ab Juni vorigen Jahres  die Möglichkeit genutzt einen ehemaligen Spielplatz zu beackern. Der Garten heißt : Nachbarschaftsgarten Diergardtstr. und liegt in Essen Frohnhausen Dort gärtnern Nachbarn aus verschiedenen Nationen, Kinder vom anschließenden Kindergarten und psychisch Kranke die in der Nachbarschaft betreut wohnen.  Es ist ein buntes Miteinander in dem wir jetzt ein Färberbeet anlegen werden. (mehr …)

  • Emscherkunst 2016 hat urban gardening als einen Schwerpunkt

    (Gu aus alerts, 4.3.)
    Emscherkunst 2016 bringt Open-Air-Kunst in das westfälische RuhrgebietWestfalen (wh). „Entdecke die Kunst“ lautet das Motto der dritten Emscherkunst-Ausstellung vom 4. Juni bis 18. September 2016. Das Neue Emschertal verwandelt sich dann in einen Freiluft-Ausstellungsraum für renommierte Künstler.

    Der Ausstellungsparcours wird sich über 51 Kilometer entlang der Emescher ziehen, von der Flussquelle in Holzwickede über Dortmund nach Castrop-Rauxel, Recklinghausen und Herne. Die sieben Ausstellungsareale sollen besonders gut mit dem Fahrrad zu erkunden sein.

    Einen Schwerpunkt soll das Thema „Urban Gardening“ bzw. „Urban Agriculture“ bilden. Kurator ist erneut der in Essen gebürtige Kunsthistoriker Prof. Florian Matzner.

    Die internationale Ausstellung Emscherkunst begleitet als Triennale bis 2020 die Renaturierung der Emscher. Zu den Künstlern der ersten beiden Emscherkunst-Auflagen gehörten unter anderem Ai Weiwei, Tobias Rehberger, Rita McBride oder Mischa Kuball. Veranstalter der Schau sind die Emschergenossenschaft, Urbane Künste Ruhr und der Regionalverband Ruhr.

    Weitere Informationen:
    http://blog.eglv.de/radeln-bis-die-kunst-kommt/ (mehr …)

  • 22.2.: lokales Netzwerktreffen der Gärten im Ruhrgebiet

    (Gu, Mail, 7.2.2015)
    Das erste gänzlich ohne uns (nur kleiner Anstupser) organisierte Vernetzungstreffen der Gemeinschaftsgärten im Ruhrgebiet findet statt. Am 22.2. lädt der Alsenstraßengarten aus Bochum ein:
    offenes Treffen der Urbanen Gärten Ruhr
    Themen: Kennenlernen & Vernetzung der Gemeinschaftsgärten im Ruhrgebiet; Austausch zur Zusammenarbeit in den Gärten, dem konkreten Gärtnern, zur Teilnahme der jeweiligen Nachbarschaft; Überlegungen zum Pflanzen/Saatgutaustausch; wie wir neue Gärten beim Aufbau helfen können?

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  • Gemeinschaftsgarten in Mühlheim (Ruhr) legt los

    (Gu aus alerts, 2.2.2015)
    Mülheim. Beim generationenübergreifenden Stadtteilprojekt entsteht ein großer Garten, wo jeder eine Parzelle bewirtschaftet.

    Pächter und Kooperationspartner eines geplanten Gemeinschaftsgartens in Styrum trafen sich jetzt zu einem „Runden Tisch“ in Räumen der Begegnungsstätte Feldmann-Stiftung. Hier planten sie die nächsten Schritte zur Umsetzung dieses generationenübergreifenden Stadtteilprojektes.

    Der Name des Gartens ist Programm: Oase Unperfekt heißt der Garten, in dem Styrumer Bürger und Einrichtungen für einen kleinen Jahresbeitrag eine eigene Parzelle pachten und Gemüse anbauen können. Eine Brachfläche an der Oberhausener Straße soll zu einer kleinen grünen Oase für die Bewohner im Stadtteil werden, aber es muss in ihm nicht immer alles perfekt sein. Bislang haben schon 15 Familien und drei Institutionen – Styrumer Treff, Familienzentrum Karlchen, Gemeinschaftsgrundschule Styrum – eine Parzelle im Garten reserviert. Interessenten können in eine Warteliste aufgenommen werden. Im Spätherbst hatten sich die zukünftigen Gärtner zu einem ersten „Hau-Rein-Tag“ getroffen. Die Parzellen wurden abgesteckt und mit Spaten bewaffnet machten sich Eltern, Kinder, Pächter und Freunde des Projektes an die Urbarmachung des Geländes.
    Mülheimer Initiative für Klimaschutz

    Träger des Gemeinschaftsgartens Oase Unperfekt ist die Mülheimer Initiative für Klimaschutz. Die Koordination erfolgt durch das Bildungsnetzwerk Styrum. Das Projekt wird unterstützt aus Mitteln der Sparkassenstiftung. Die „Runden Tische“ der Oase Unperfekt finden an jedem dritten Mittwoch von 18 bis 19.30 Uhr an der Augustastraße 108 – 114 statt. Jedes Treffen hat ein gärtnerisches Schwerpunktthema. Alle Interessierten sind willkommen.

    http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/buerger-errichten-gemeinschaftsgarten-in-muelheim-styrum-id10296522.html#plx505846984 (mehr …)

  • Grüne wollen urban Gardeing in Herne

    (Gu aus alters, 23.1.2015)
    Herne. Die Grünen haben eine Vorstoß zur Errichtung von Gemeinschaftsgärten gestartet. In anderen Städten hat sich dieses Angebot bereits etabliert.
    […]
    Auf breite Zustimmung stieß ein Antrag von Sabine von der Beck (Grüne) in der Sitzung des Umweltausschusses. Die Grünen hätten damit einem Vorstoß der Verwaltung vorweg genommen, sagte Umweltdezernent Karlheinz Friedrichs. Zur nächsten Sitzung des Umweltausschusses am 25. Februar habe die Stadt bereits eine Referentin des Regionalverbandes Ruhr (RVR) eingeladen, die über konkrete Umsetzungsmöglichkeiten und „Potenzialflächen“ fürs Urban Gardening berichten soll, kündigte der Dezernent an. Auch Roberto Gentilini (SPD) lobte den Vorstoß der Grünen und signalisierte Unterstützung.

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-herne-und-wanne-eickel/initiative-zur-errichtung-von-gemeinschaftsgaerten-in-herne-id10264085.html#plx242913751 (mehr …)

  • Grüne Bühne Bochum wurde zum Alsengarten

    (Gu, Kurzrecherche, 28.11.)

    „Vom 27. April 2014 an bis zur ersten Juli Woche stand vor dem Schauspielhaus Bochum die Grüne Bühne. Der Gemeinschaftsgarten wurde von den Aktivist/innen des Gemeinschaftsgarten Bochum e.V. betrieben und bestand aus 12 Hochbeeten auf Europaletten und einigen mobilen Objekten, die bepflanzt wurden. Er war Teil des DETROIT-PROJEKTS* und ensteht zudem im Rahmen des im Rahmen des Zukunftsprojekts n.a.t.u.r. Die Grüne Bühne ist am 03.07.2014 in die Alsenstraße 19 a gezogen und wurde zum Alsengarten. Ihr könnt jeden Samstag ab 11.00 Uhr vorbei kommen und mitgärtnern. Der Garten ist in der Regel unter der Woche von 8.30 Uhr bis 22.00 Uhr zugänglich.“

    http://urbaneoasen.de/gaerten/gruene-buehne/

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  • Oase Unperfekt in Mühlheim/Ruhr

    (Gu aus Mail an DÜ, 1.10. und an Gu 2.10.)
    es gibt hier in Mülheim Styrum ein Urban-Gardening-Projekt mit dem Titel Oase Unperfekt, das noch ganz in den Kinderschuhen steckt
    Träger der Oase wird der Verein „Mülheimer Initiative für Klimaschutz e.V.“ sein
    Die Fläche ist rund 2.800 qm groß – Auftaktveranstaltung war am 11.9.
    Es wird ein Gemeinschaftsgarten mit individuellen Parzellen – so zumindest die Planung.
    (mehr …)

  • Schallacker Hörde feiert

    (Gu aus RSS; 26.9.)
    Am Samstag, den 11. Oktober, laden der Gemeinschaftsgarten SchallAcker und das Projektteam von QuerBeet Hörde zum Gartenfest mit vielen Mitmachaktionen ein. Von 11:00 bis 17:00 Uhr können Alt und Jung den Garten besuchen, der früher ein Freibad war und mittlerweile von Gemüse besiedelt wird. Die Gärtner bieten Führungen durch den Garten und informieren über das Urban-Gardening-Projekt, was sie bisher erreicht haben und was noch geplant ist. Weil es ein Mitmachgarten ist, können dabei Visionen ausgetauscht und neue Ideen gemeinsam in lockerer Atmosphäre gedacht werden. Vielleicht finden sich ja neue Mitmacher?

    Der bunte Tag bietet den Besuchern zudem tolle Mitmachaktionen: Mit Eva können individuelle Betonpflastersteine gebaut und mit eigenen Widmungen und Objekten verziert werden. Carsten bietet eine Seed-Bomb-Werkstatt an, um trostlose Ecken der Stadt bunter zu machen.


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  • Schallacker aus Querbeet entstanden

    (Gu, mail, 22.8.)

    Der Gemeinschaftsgarten Schallacker in Hörde ist aus dem Projekt QuerBeet entstanden. QuerBeet ist ein Team, das konzeptionell den Aufbau eines Gemeinschaftsgartens in Dortmund-Hörde vorbereitet hat (dazu habe unter anderem ich gehört). Der Gemeinschaftsgarten Schallacker ist aus dem Konzept entstanden und wird von einer tollen Gruppe sehr aktiver GärtnerInnen geführt.

    # Schallacker Hörde

    # Gemeinschaftsgarten

    # Ruhrgebiet

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  • IG entsteht in Mühlheim Styrum

    (Gu, Tel, 11.8.)
    Die Stadt Mühlheim hat einige Flächen für gärtnerische Nutzung freigegeben. Auf einer dieser Brachen möchte das Stadtteilbüro einen IG aufbauen. Sie haben 2.500m² Platz und wollen mit dem Moscheeverein und anderen im Stadtteil ansässigen Organisationen/Institutionen kooperieren. Der Begriff „Interkultureller Garten“ war meinem Gesprächspartner nicht bekannt. Sei Vorbild ist der IG, den es in Mühlheim Eppinghofen schon mal gab: individuelle Parzellen für StadtteilbewohnerInnen aus verschiedenen Kulturkreisen, 1 Gartenhaus für alle etc. Sie wollen unbedingt einen Zaun um das Gelände haben, da sie davon ausgehen, dass es zu Vandalismus kommen würde (und auch der IG in Mühlheim Eppinghofen hatte einen Zaun).
    Sie haben die Fläche ohne zeitliche Beschränkung zur Verfügung und wollen einen Brunnen bohren etc.
    Noch sind sie in der Vorphase und wollen dann im Sept/Oktober einen Antrag an uns stellen. Sie sind nicht im Gebiet von „Soziale Stadt“ und haben so nicht die finanzielle Ausstattung wie der Garten in Eppinghofen sie hatte.
    Die Website der Gärten im Ruhrgebiet war meinem Gesprächspartner bekannt, aber er hat sich lieber in Berlin Projekte angeguckt als im Ruhrgebiet. (mehr …)