Schlagwort: Schaugarten

  • Bochum: GG Schaugarten soll in KG entstehen

    Geimeinschaftsgarten (KGV Hütten Aue e.V., Bochum)
    In den kommenden Jahren soll die Kleingartenanlage „Hütten-Aue“ e.V. schrittweise sowohl innerhalb der Gartenparzellen als auch im Rahmengrün naturnah und klimagerecht angepasst werden. Das Kernstück bildet ein Gemeinschafts-Schaugarten, der eine beispielhafte Wirkung entfalten und zur Nachahmung anregen soll. Weitere Informationen: https://kleingartenverein-huetten-aue-1.jimdosite.com/ (mehr …)

  • München: mobiler Demogarten

    Im Dezember 2024 wurde der mobile Demonstrationsgarten der Technischen Universität München, Verbundpartner des BioDivHubs-Projekts, im Werksviertel-Mitte in München installiert. Dieser interaktive Garten mit fünf Cortenstahl-Hochbeeten (essbare heimische Wildpflanzen, ein Sandarium, eine Blühwiese, gefährdete einheimische Pflanzen und ein Beet für Bildungsangebote) und einer mobilen Benjeshecke dient als Treffpunkt für die Nachbarschaft und fördert das Bewusstsein für Biodiversität. Trotz des höheren Aufwands für Transport und Installation ermöglicht der mobile Demonstrationsgarten die Begrünung versiegelter Flächen und erreicht stark frequentierte Orte, wo es Aufmerksamkeit erzeugen soll.

    Der Demonstrationsgarten wird jährlich an einen neuen Standort wechseln

    (aus NL BioDivHubs, Feb 2025) (mehr …)

  • Leipzig: Kolonnadengarten wird 15 Jahre alt

    (Mail)

    […] am 2.9. das 15 jährige Bestehens dieses Gartens mit einem großen Mieterfest feiern.
    Ja, wir sind mehr ein Erholungs- und Begegnungsgarten, als ein Gemüseproduzent, obwohl Tomaten Bohnen, Kürbis, Chili, Mangold, Beerenobst, Chayote u.ä. auch zu finden sind.
    Ein Schaugarten zu sein, empfinde ich nicht als Mangel. Vielmehr wird mit dieser Oase in mitten der sog.“Platte“über die Jahre die erfolgreiche Verantwortung auch der Wohnungsgenossenschaften u.a. Akteure für das Wohnumfeld demonstriert. Genau wie es 2017 in Essen (bei der Verleihung des Titels „Grüne Hauptstadt Europas“) auf der Tagesordnung stand.
    Vieleicht liegt der „Schaugarten“ auch daran, dass die Gründunggsmütter und -väter dem „Revoluzeralter“ entwachsen waren. Wir sind uns schon bewusst, dass dieser Garten eine „Sonderstellung“durch seine Entstehungs in sich trägt – wir bekamen ihn-durch die aktive Einbindung der Anwohner bei der Planung – fertig „vorgesetzt“ und können auf eine finanzielle Unterstützung durch die WG bauen. Durch die Tage der Offenen Gartenpforte, Konzerte, Literaturtreffs,Mieterfeste ect. bietet der Garten eine Bühne die von Jung und Alt. Wir sind auch kein Geheimtipp mehr, wie noch  in „Leipzigs geheimen Gärten“ von Susanne Gatz 2018 als einer von 60!! grünen Oasen beschrieben.

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  • Demonstrationsgarten vor Bayerischen Agraministerium eröffnet

    (alerts)

    Urban Gardening – also das Gärtnern in der Stadt – ist ein weltweiter Trend und findet auch in Bayern zunehmend Anhänger. Agrarministerin Michaela Kaniber, die auch für den Gartenbau zuständig ist, hat vor ihrem Ministerium in der Münchner Galeriestraße ein Urban-Gardening-Projekt gestartet. In den kommenden zwei Jahren sollen hier Anbauflächen „Lust auf Gemüse in der Stadt“ machen, wie auch das Motto der Aktion heißt. „Mit unserem Demonstrationsgarten wollen wir den Münchnerinnen und Münchnern in der Praxis vor Augen führen, wie man auch auf der kleinsten Fläche im städtischen Raum Gemüse anbauen und Freude am Gärtnern haben kann“, sagte die Ministerin zum Start der Aktion.

    Ab dem kommenden Frühjahr werden dort verschiedenste Methoden und Ideen für eine nachhaltige Erzeugung von Nahrungsmitteln in der Stadt zu sehen sein. Zu entdecken gibt es dann verschiedenste Anbaumethoden vom Hochbeet über den Kistengarten bis hin zum Anbau von Gemüse und Kräutern in Pflanztürmen oder an der Wand. „Alle, die sich mit den Themen Saisonalität und Regionalität beschäftigen, werden hier Anregungen und Beispiele für den Anbau gesunder Lebensmittel finden“, so Kaniber. Der Garten trägt auch zur Wiederbelegung der Stadtnatur bei.

    Demonstrationsgärten sind zudem in den sieben Regierungsbezirken geplant. Gestartet als Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Fürth, wurden bereits im Juli die Standorte Schweinfurt und Bamberg eröffnet. Unterstützt wird die bayernweite Aktion von der Landesvereinigung Gartenbau Bayern. (StMELF)

    https://www.gabot.de/ansicht/bayern-urban-gardening-projekt-vor-ministerium-405254.html


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  • Schaugärten für ug in ganz Bayern geplant

    (Gu, alerts)

    […]
    n Erlangen gibt es dazu seit dem Frühjahr einen Schaugarten der Bayerischen Gartenakademie an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) und Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Fürth. 

    „Urban Gardening“ in Bayern: Gartenakademie plant Workshops

    Nun soll das Konzept auf ganz Bayern ausgeweitet werden. „Künftig soll es in jedem Regierungsbezirk einen solchen Schaugarten geben. Das wird wahrscheinlich im Frühjahr 2019 soweit sein“, sagte Gartenakademie-Leiter Andreas Becker. Das Interesse an der Präsentationsfläche in Erlangen sei sehr hoch. Auf etwa 120 Quadratmetern werden dort die neuen Urban-Gardening-Trends vorgestellt. Das beginnt beim klassischen Hochbeet, geht über mobiles Gärtnern in Kisten und endet bei vertikalem Gärtnern an Hauswänden. 

    Unter dem Motto „Lust auf Gemüse in der Stadt“ soll auch mit Führungen, Workshops und Seminaren gezeigt werden, wie man Salat, Kohlrabi, Sellerie, Schnittlauch und Co. auch ohne Garten und auf kleinstem Raum anbauen kann.

    Das bayerische Ernährungs- und Landwirtschaftsministerium möchte mit Projekten dieser Art nicht nur das Gärtnern unterstützen. Auch der Vorteil von regional hergestellten Lebensmitteln und das Kennenlernen von alten und neuen Gemüsesorten steht im Fokus.

    https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Bayern-plant-ab-2019-landesweit-Schaugaerten-fuer-Urban-Gardening-id51606986.html (mehr …)

  • Aktionstage regionale Superfoods im Inselgarten Wuppertal

    (Gu, RSS)

    Am Samstag, den 13.5.2017 wird sich im Inselgarten der Diakoniekirche (Friedrichstraße 1) alles um gesunde, regionale Lebensmittel aus dem Eigenbau drehen. Der Aktionstag wird in Kooperation mit dem Projekt MehrWert NRW der Verbraucherzentrale NRW durchgeführt.

    Von 12 bis 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher Kräuter, Gemüse und andere heimische Gewächse in Blumentöpfe, Eierkartons oder Tetrapacks einsäen und später mit nach Hause nehmen.

    Außerdem wird eine Gartenführung angeboten und alle Gartenfreunde können an einem Quiz rund um gesunde und klimafreundliche Ernährung teilnehmen.

    Alle Gäste sind eingeladen, es sich um die Kirche herum gemütlich zu machen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Es gibt Leckeres aus geretteten Lebensmitteln. Gerne darf auch ein mitgebrachtes Picknick vor Ort verspeist werden.

    Ab 14 Uhr besteht die Möglichkeit, im Gemeinschaftsgarten zu gärtnern und bei der Entstehung eines von MehrWert NRW konzipierten Superfood-Beetes mit regionalen Lebensmitteln mitzuhelfen. (mehr …)

  • Himmelbeet: neue Ideen für 2017

    (Gu, RSS)
    Himmelbeet

    Für 2017 planen wir einen Markt der regionalen Köstlichkeiten. Jeden letzten Samstag im Monat verwandelt sich das himmelbeet in einen bunten Marktplatz, der sich regionalen Produkten und Selbstgemachtem aus dem Garten widmet. Der erste himmelbeet-Markt erwartet Euch am 29. April.

    Wir freuen uns auch auf die Blaue Stunde, einen regelmäßigen Treffpunkt für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung aus dem Wedding. Hier könnt Ihr gemeinsam Projekte realisieren, kochen und Pizza backen, quatschen und musizieren oder einfach nur gemeinsam Zeit verbringen.

    Ihr dürft auf Programmbeete gespannt sein: Robin plant ein Beet, das über den Gebrauch der verschiedenfarbigen Maissorten bei den Hopi aus Nevada informiert. Weitere umweltpädagogische Beete sollen die Mischkultur Milpa der Maya vorstellen oder auch die Ackerbaumethode Three Sisters, bei der die wesentlichen Feldfrüchte der Indigenen Nordamerikas (Kürbis, Mais und Bohnen) zusammen angebaut werden. Wieder andere Beete widmen sich Färberpflanzen oder dienen als Bienen- und Insektenweiden.


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  • Färbergarten, Kinderaktivitäten und Workshops im Interkultureller Garten Laatzen

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    Der Interkulturelle Garten hat sich in den letzten Jahren als Ort des demokratischen Gemeinwesens etabliert und wird von den Teilnehmern und Mitbürgern intensiv genutzt.Diese Entwicklung der lebendigen und vielfältigen Kultur wollen wir mit diesem Jahr stärken und in 3 weiteren Phasen Generationsübergreifend ausbauen.
    Ausserdem wollen wir den Garten für die Öffentlichkeit durch gezielte Aktionen und Projekte öffnen. Anliegern und potenziele neuen Teilnehmern sollen von unseren Workshops und den neu anzulegenden Schaugarten provitieren.
    Den Gartenteilnehmern und anderen Intressierten aus den unterschiedlichsten Kulturen wollen wir „unsere“ heimischen und z.T historischen Gemüsesorten, deren Anbau und Verarbeitung in diesenWorkshops nahe bringen. (in Koopeartion mit dem Großen Freien)
    Diese Regelmäßige offene Workshops beinhalten Themen heimischer Gemüseanbau und dessen Pflege, Kompostierung, Bodenverbesserung und Nutzung und Pflege der Gemeinschaftsflächen. Sie dienen zur nachhaltlichen Weiterentwicklung des Interkulturellen Gartens, der sich im letzten Jahr auch als außerschulischer Lernort bewährt hat. Deshalb wollen wir partizipativ und an dem Gemeinwohl orient das Konzept des Gartens um einen Färbergarten(80qm) erweitern und relevante Institutionen wie Kindergärten und Schulen mit einbeziehen.

    Wie groß ist die Gruppe, die den Garten nutzt? Wie viele Erwachsene sind dabei und haben diese individuelle Beete?

    Wir haben insgesamt 16 Beete, davon sind 14 Beete an Menschen aus 8 verschiedenen Kulturen vergeben, die diese regelhaft zu zweit (Familie) bearbeiten.

    Also 28 Personen. Dazu kommen ca 8-10 Kinder aus den Familien.

    2 Beete hat jukus e.V. eins für kids kitchen und eins was zum Färbergarten werden soll.

    Wie viele Beete gibt es in dem Gartenprojekt und wofür werden diese genutzt?

    14Beete werden von den TN selber genutzt um Naschobst und Gemüse anzubauen

    Die Gemeinschaftsflächen sollen für einen Schaugarten genutzt werden.

    Wie offen ist der Garten? (Braucht man einen Schlüssel etc.)

    Es gibt ein Tür zum Garten die immer für alle offen ist.

    Beteiligen sich die Schulen, Kitas, Gruppen an den Kosten des Gartenprojekts?

    Nein wir erheben nur eine Umlage von 1€ pro Kind für das gesunde Essen vor Ort

    Wer wird den Färbergarten anlegen und wie soll dieser dann genutzt werden?

    Der Färbergarten wird von mir als Dozent und leidenschaftlicher Gärtner und einer Gärtnerin/Biologin angelegt. Nutzen wollen wir Ihn mit Kindern und den TN des Interkulturellen Gartens um „alte Färbetechniken aus verschiedenen Kulturen zu lernen und weiter zu geben.

    Ist der im Antrag erwähnte Schaugarten der Färbergarten?

    Nein der Schaugarten wird auf einem Teil der Gemeinschaftsflächen errichtet.

    Dort sollen „Historische Gemüse Sorten“ aus dem Großen Freien (https://www.dasgrossefreie.com) angebaut werden.

    Sind die 10 Tonnen Erde für die Anlage des 80m2 großen Färbergartens gedacht?

    Nein die 10 Tonnen Erde sind für alle Gemeinschaftsgärtner und Gemeinschaftsflächen gedacht, um den Boden zu verbessern.

    Gibt es bei der Stadt Laatzen (Grünflächenamt) die Möglichkeit, torffreie Erde zu erhalten?

    Nein leider nicht. Der Bauhof unterstützt uns und übernimmt die Abfuhr von Strauchabfällen Pflege des Außengeländes,um den Garten herum. Erde ist aber auch bei der Stadt „Mangelware“ diese beziehen sie selber über: https://www.aha-region.de/kompost.html bei der auch wir unsere Erde kaufen möchten.

    Wie sind die Geräte untergebracht? Wie zugänglich sind sie?

    Wir haben einen Bauwagen in dem die Gartengeräte untergestellt sind.

    Jeder Teilnehmer hat einen Schlüssel und hat jederzeit Zugang zu den Werkzeugen.


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  • Garten der Welt in Köln ist eher Schaugarten

    (Gu, Mail, 27.4.)
    Der Garten der Welt (www.garten-der-welt.koeln) ist in der Tat eher ein Schaugarten. Wir kümmern uns zwar mit einer Gruppe (= Gemeinschaftsgarten) um den Garten, es geht allerdings dabei nicht um Lebensmittelproduktion. Die einzelnen Gemüsepflanzen in den Beeten zeigen die ursprüngliche Heimat der Pflanzen an und dienen nur ganz am Rande der Ernährung. In der Nachbarschaft ist die Begeisterung über unser Projekt auf alle Fälle groß. (mehr …)