Schlagwort: Selbsternte

  • Unterföhring: urban gardening Projekt

    Grüne:
    „Wir hatten ja ursprünglich ein Gemeinschaftsgarten-Projekt geplant. Die Gemeinde bzw. der Gemeinderat Unterföhring hat eine Vermietung von Einzelparzellen beschlossen. Ein Austausch oder Vernetzung unter den Gärtner:innen findet nicht statt und es ist – bis auf zwei Wasserpumpen und Parkplätze – auch keine gemeinschaftliche Infrastruktur (z.B. zur Lagerung von Werkzeugen) geplant und erwünscht“

    https://www.unterfoehring.de/rathaus-buergerservice/aktuelles/archiv/artikel/urban-gardening.html (mehr …)

  • Mannheim: Verein Mikrolandwirtschaft baut Selbsternte, Schulgärten Mitarbeitergärten auf

    (alerts)

    Website des Vereins: https://social-gardening-pilot.jimdo.com/

    Zeitungsartikel:

    Wenn Mannheimer und Mannheimerinnen keinen Garten haben, aber eigenes Gemüse anbauen wollen, müssen sie geduldig sein. Denn die Wartelisten bei Kleingartenanlagen, Urban Gardening und Gemeinschaftsäcker sind lang. Deshalb sucht der Verein Mikro Landwirtschaft weitere Ackerflächen in der Umgebung, um auf Gemeinschaftsflächen den Anbau zu ermöglichen. Das kündigt der Verein in einer Pressemitteilung an. „Ziel des Vereins ist es ein Gürtel aus Gemeinschaftsäckern um die Stadtteile, damit möglichst viele Bürger wieder ihr eigenes Gemüse anbauen können“, betont Bertram Fischer vom Vereinsvorstand. Bisher bewirtschaftet der Verein drei Gemeinschaftsäcker in Feudenheim und Wallstadt, auf denen rund 500 Bürger Gemüse anbauen. Auf der Webseite des Vereins sind auch viele andere Gemeinschaftsäcker aufgeführt, die es verteilt in Deutschland und sogar Österreich und der Schweiz gibt. Der Verein kümmert sich in der Region allerdings nur um die Ackerflächen in Mannheim und Heidelberg.

    Das Projekt ist dabei nicht nur ökologisch, sondern festigt auch das Gemeinschaftsgefühl – die Anbauflächen werden so auch zu einem sozialen Treffpunkt. „Ein Projekt, das Ökologie, Bildung und soziales Miteinander verbindet und das Landschaftsbild trotz kleinteiliger Bewirtschaftung erhält“, findet Bertram Fischer. Denn auf den Gemeinschaftsäckern arbeiten die Familien in direkter Nachbarbarschaft zusammen. Dabei festigte sich auch der Wunsch danach, dass im eigenen Stadtteil ein Gemeinschaftsacker entsteht, betont der Vereinsvorstand.

    Damit der Gemüseanbau gelingt, gibt es auf der Webseite des Vereins viele Tipps zum Gärtnern. Beispielsweise zum Anbau von Feldsalat oder dem Anlegen einer Insektenweide mit essbaren Blumen. Hinweise zur Anbauzeit und digitale Dokumente mit Anleitungen zum Anbau ergänzen das Angebot. Mit den Gemeinschaftsgärten in Mannheim trägt der Verein laut eigenen Angaben bereits viel zum Local Green Deal in der Stadt bei. Elena Fischer vom Vorstand erklärt außerdem: „Es ist toll, dem eigenen Essen beim Wachsen zuzusehen.“ Aktuell ist auf den Gemeinschaftsäckern Erntesaison. Dieses Jahr gibt es besonders viele Zucchini, berichtet der Verein.
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  • REWE und Ackerhelden auf urban gardening Pfaden

    REWE Family und die Ackerhelden suchen die besten Hochbeet-Gärtner. Kindergärten, Schulen und Gemeinschaftsgärten können 12 Hochbeete gewinnen.

    (Gu, alerts)

    Vom 17. Juni bis zum 5. August 2017 geht „REWE Family – Dein Familien-Event“ wieder auf große Deutschland-Tour und macht dabei Halt in Köln, Bad Vilbel, München, Stuttgart, Hamburg und Berlin. Aber schon jetzt ruft das größte Familienfest im deutschen Lebensmitteleinzelhandel zu einem spannenden Projekt auf: REWE Family sucht gemeinsam mit den Ackerhelden 12 Kindergärten, KITAs, Schulen, Jugendhäuser, Gemeinschaftsgarten-Betreiber oder naturinteressierte Familien, die jeweils drei Hochbeete geschenkt bekommen – komplett mit bestem Nährboden und vielen Gemüse- und Pflanzensorten. Das Besondere: Die Urban-Gardening Profis von den Ackerhelden kommen direkt zu den Gewinnern, helfen beim Aufbau und Bepflanzung der Hochbeete und stehen ihnen während des gesamten Jahres bei allen Fragen zu Pflege, Ernte und Nachpflanzung beratend zur Seite. Sie vermitteln außerdem viel Wissenswertes in Sachen Regionalität, Saisonalität und gesunder Ernährung.

    Die schönsten Hochbeete und ihre Gärtner werden zu einem spannenden Tag bei REWE Family eingeladen. Dort stellen sie den Besuchern nicht nur ihren Pflanzerfolg vor, sondern genießen das Event darüber hinaus als VIPGast.

    Um selbst einmal frisches Gemüse und knackigen Salat zu ernten, muss man nicht gleich auf’s Land ziehen. „Urban Gardening“ ist das Stichwort – gemeinsam mit den Ackerhelden zeigt REWE Family erstmals, wie man auch in der Stadt Radieschen ziehen und Möhren ernten kann.

    Um bei der Hochbeet-Aktion mitzumachen, braucht man keinen grünen Daumen. Nur eine ausreichend große Außen-Aufstellfläche für drei Hochbeete (pro Beet ca. 80 x 120 cm), Interesse am Gärtnern und ein wenig Durchhaltevermögen müssen vorhanden sein. Familien, Vereine oder Institutionen, die teilnehmen möchten, schicken ein Bild von ihrer Gruppe und dem Außengelände, auf dem die Hochbeete stehen sollen, an hochbeet@rewe-family.de und beantworten folgende Fragen:

    • Wie viele Jahre kann man ein Hochbeet nutzen, ohne das Erdreich auszutauschen?
    • Wie lange dauert es in der Regel, bis man Radieschen ernten kann?
    • Welches Wintergemüse eignet sich für ein Hochbeet?

    Einsendeschluss ist der 19. März 2017. Mit der Teilnahme an dieser Aktion stimmen sie der Veröffentlichung auf der REWE Family-Website, auf Facebook sowie in Zeitungen/Zeitschriften, Hörfunk
    und TV zu. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    http://www.hamburg-magazin.de/hamburg-fuer/kinder-familien/artikel/detail/rewe-family-und-die-ackerhelden-suchen-die-besten-hochbeet-gaertner.html (mehr …)

  • 22ter Krautgarten wird in München eröffnet

    (Gu, RSS)

    Im Stadtbezirk Moosach, am Moosanger an der Ecke zum Teplitzer Weg, wird ein neuer Krautgartenstandort eingerichtet – der 22. in der Stadt. Am Mittwoch, 13. April, um 19 Uhr findet hierzu eine öffentliche Informationsveranstaltung samt Anmeldung für die Krautgartenparzellen im Innovationslabor, Gubestraße 20, Rückgebäude,1. Obergeschoß, statt.

    Die Münchner Krautgärten bieten seit 1999 interessierten Münchnerinnen und Münchnern die Möglichkeit, sich mit erntefrischem Gemüse und Salat aus dem Eigenanbau selbst zu versorgen. So erfüllt sich der Traum vieler Stadtbewohner nach einem eigenen kleinen Gemüsegarten.
    Die Nachfrage nach Parzellen in den bisher 21 Krautgartenstandorten ist ungebrochen: 2015 wurden 1.384 Parzellen auf insgesamt sechs Hektar Fläche bewirtschaftet. Für fast alle Krautgärten gibt es Wartelisten, freie Parzellen sind jedoch noch in den Standorten Allach, Freiham und Ludwigsfeld verfügbar. Besonders gefragt sind die Parzellen natürlich gerade bei den Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die im Geschosswohnungsbau leben und dort keine Möglichkeiten zum Anbau von Gemüse haben.

    Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung freut sich daher, in Moosach am Moosanger den 22. Krautgartenstandort zu eröffnen.

    Für Rückfragen steht Hans Ernstberger, Telefon 2 33-2 61 46 im Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Abt. II/5 – Grün- und Freiraumplanung, Blumenstraße 28 b, zur Verfügung. Bei den Münchner Krautgärten handelt es sich um ein besonders erfolgreiches Projekt zum Schutz des Münchner Grüngürtels, einem Leitprojekt des Stadtentwicklungskonzepts „PERSPEKTIVE MÜNCHEN“. Die Gemeinschaftsaktion zwischen den „Grüngürtel-Bauern“ und der Stadtverwaltung München soll eine nachhaltige und damit zukunftsfähige Landwirtschaft im Münchner Grüngürtel bewahren und fördern.


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  • Heideberg: Stadt betreibt eine Art Selbsterntegarten mit angestelltem Gärtner

    (Gu aus alerts vom 29.8.)

    a“[…]uch die Stadt betreibt seit einem Jahr einen Gemeinschaftsgarten – gegenüber des Salem-Krankenhauses in Handschuhsheim. Der kleine Unterschied ist, dass hier ein Gärtner die Pflanzen setzt. Ernten darf aber auch hier jeder.So wachsen Buschbohnen neben Paprika, Auberginen neben Tomaten, Endivien- und Pflücksalat. Betrieben wird der Gemeinschaftsgarten von Gärtner Uwe Jansen vom Landschafts- und Forstamt der Stadt. Und das Gemüse scheint gut anzukommen – vielleicht ein bisschen zu gut. Auf den rund 280 Quadratmetern wachsen vor allem Zucchini. “ Im Oktober wird alles abgeräumt und im März legt der Gärtner wieder los. Es wird teilweise viel über Nacht geerntet

    Quelle: http://www.rnz.de//heidelberg/00_20140829060000_110741017-Urban-Gardening-in-Handschuhsheim-Ernten-darf-.html (mehr …)