Schlagwort: Senat

  • Berlin: KG gesichert

    Der Senat hat heute auf Vorlage von Senatorin Ute Bonde das #Kleingartenflächensicherungsgesetz beschlossen.

    Damit werden die rund 56.280 Kleingärten auf landeseigenen Flächen langfristig geschützt. Die Anlagen sind wichtige Orte der Erholung, des sozialen Miteinanders und der Artenvielfalt.

    Senatorin Ute Bonde: „Unsere Kleingartenanlagen sind grüne Oasen mitten in der Stadt – Orte der Erholung, des sozialen Miteinanders und der Artenvielfalt. Mit dem Gesetz stellen wir sicher, dass diese Freiräume auch künftig geschützt werden.“

    Das Gesetz stellt klar, dass Kleingartenflächen auf landeseigenen Grundstücken nur in eng definierten Ausnahmefällen und nur mit Zustimmung des Abgeordnetenhauses in Anspruch genommen werden dürfen.

    Wenn eine Anlage aufgegeben wird, müssen gleichwertige Ersatzflächen in der Nähe bereitgestellt werden. Außerdem werden Kleingartenorganisationen wie der Landesverband Berlin der Gartenfreunde e. V. künftig frühzeitig in entsprechende Verfahren einbezogen. (mehr …)

  • Berlin: Hevrin Xelef Leuchtturmprojekt beim Portal „Berlin gärtnert“

    (Mail an Anuscheh)

    Liebe Gärtnerinnen und Gärtner bei Hevrîn Xelef ,

    wir von georg+georg erstellen gemeinsam mit dem Büro Gruppe F im Auftrag der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (Toni Karge) das Internetportal Berlin Gärtnert.

    Es wird in den nächsten Tagen freigeschaltet und gibt dann einen Überblick über verschiedene Formen gärtnerischer Aktivitäten in Berlin.

    Dazu gehört auch, dass wir einige „Leuchtturmprojekte“ detailliert im Video vorstellen, um der Community zu zeigen, was diese Form des Gärtners ausmacht.

    Für interkulturelle Gemeinschaftsgärten wurdet ihr uns von Bettina Walter (Gruppe F) als Beispiel vorgeschlagen.

    Deswegen würden wir euch gern einmal besuchen, um ein Porträt eures Gartens zu erstellen.

    Dabei würden wir ein Interview mit einigen Gärtner*innen aus eurem Garten führen wollen und ergänzend dazu einige atmosphärische Bilder bei euch drehen.

    Finales Produkt ist ein 3 – 5 Minuten langes Video.

    Dieses könnte ihr natürlich auch sehr gern für eigene Zwecke einsetzen – z.B. auf eurer Website.

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  • Berlin: Urban Gardening Hackaton

    (NL PG)
    Hack For Food, Hack For Good – Urban Gardening Hackathon

    Ein Hackathon zur Unterstützung einer gesünderen und nachhaltigeren Ernährung

    Dienstag 5. und Mittwoch 6. November 2024
    Kiezkapelle | Hermannstraße 99-105, 12051 Berlin

    Die Leitfragen des Hackathons

    • Wie können wir einen strukturierten, systematischen, ansprechenden und kollaborativen Onboarding-Plan für neue urbane Gärtner entwickeln?
    • Wie können wir die Gemeinschaft effektiv dabei unterstützen, Fähigkeiten zu teilen und ein internes gemeinsames Wissen zu schaffen?
    • Wie können wir städtische Gärten dabei unterstützen, ihre Werte und Aktivitäten bestmöglich zu kommunizieren?
    • Wie können wir urbane Gärten in öffentliche Räume verwandeln, die für alle zugänglich sind?


    Für alle Gärtner*innen, Berliner*innen*innen , Designer, Macher*innen, Service- oder UX-Designer*innen, Entwickler*innen, Kommunikationsexpert*innen, Kreative oder Student*innen, die dazu beitragen wollen, urbane Gartengemeinschaften in Berlin zu unterstützen und die Annahme eines gesünderen Lebensstils zu fördern.

    https://feast2030.eu/research-activities/hackathon/berlin (mehr …)

  • Berlin – Harzacker: neuer GG in KGA

    (Websiet-Info)

    HarzAcker – Pflanz dein Kiez!

    In enger Zusammenarbeit mit dem QM Harzer Straße und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie dem Bezirksamt Neukölln ist Parzelle X bis Ende 2024 im Harzer Kiez aktiv. Gemeinsam Gärtnern ist das Motto und offizieller Projektname.

    Es geht vor allem darum, das Harzer Quartier durch partizipative Aktionen und Interventionen grüner und attraktiver zu gestalten. Die Anwohner*innen möchten wir durch das urbane Gärtnern zu einem Miteinander animieren und ihnen darüber ein Bewusstsein und eine Wertschätzung für ihre Umgebung vermitteln. Es sollen Orte der Begegnung und der Beteiligung geschaffen werden, die eine Teilhabe und eine Gemeinschaft möglich machen.

    Gemeinsam Gärtnern auf dem HarzAcker – in der Baumscheibe, auf dem Balkon oder im neu zu etablierenden Gemeinschaftsgarten in der KGA Harztal-Wilde Rose oder im Schulgarten …

    http://www.parzelle-x.de/work#/harzacker/

    https://qm-harzerstrasse.de/navigation/soziale-projekte-pf/gemeinsam-gaertnern (Förderzeitraum durch QM Oktober 22 – Dez 24) (mehr …)

  • Berlin: Haus des Gärtners soll entstehen

    (NL)

    Ein „Haus des Gärtnerns“ in Berlin? Wie könnte – oder sollte – das aussehen?
    Diese Frage stellt sich „Berlin Mondiale“, die ein ehemaliges Schulgarten-Gelände von ca. 16.000 m² zu einem nachbarschaftlichen Ort entwickelt haben. In den letzten drei Jahren konzentrierten sie sich darauf, Raum für diverse Organisationen und Projekte zu schaffen, die mit dem Ziel arbeiten, eine lokale Gemeinschaft mit Nachbar:innen, einschließlich der Tier und Pflanzenwelt, aufzubauen. Dieses Gelände, der Campus Dammweg, dient nun bei den Überlegungen zum Haus des Gärtnerns als Reallabor.
    Welche Ressourcen benötigen Gemeinschaftsgärten genau von einem Haus des Gärtnerns? Was gibt es in den jeweiligen Gemeinschaften bereits und kann geteilt werden? Wie können Ideen in die Praxis umgesetzt werden und welche Möglichkeiten gibt es, das Projekt voranzubringen?
    Der Auftakt zur Konzeptentwicklung findet am 5. Juli 2023
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  • Berlin: Gemeinschaftsgarten am Culinary Kiosk

    (NL)

    Es ist wieder soweit: Ab März sind wir wieder regelmäßig in unserem Garten und machen die Hochbeete und den Kiosk fit für die neue Saison. Wir sind jeden Mittwoch von 11 bis 19 Uhr vor Ort – und es wird auch wieder kleine Snacks, Kaffee, Kuchen und einen günstigen Mittagstisch geben.

    Saison-Besprechung: 9.3. ab 18 Uhr im Gemeinschaftsgarten

    Es hat sich eine kleine Gruppe gefunden, die sich ab sofort regelmäßig treffen will. Unsere Idee: Jeden ersten Mittwoch im Monat treffen wir uns am großen Tisch und sprechen über die Zukunft des Ortes und den Kiez. Wir sammeln Ideen, diskutieren Themen und planen gemeinsam konkrete Aktivitäten.

    Culinary Kiosk ist ein Bildungs- und Partizipationsprojekt, initiiert und realisiert von der Stabsstelle Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Vimonda.Berlin, gefördert von der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz. Das Hochbeetprojekt am Rathaus Charlottenburg wird vom Umwelt- und Naturschutzamt Charlottenburg-Wilmersdorf und DB Smart City unterstützt (mehr …)

  • Berlin: Multiplikator:innen-Werkstatt: Gärten und Geflüchtete

    (NL)
    Mit einer ersten Werkstatt am 23. Februar 2023 (16-18 Uhr) startet das Projekt „Gärten und Geflüchtete – Mitmachen in transkulturellen Gärten“ der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz. Mit der Durchführung sind Su Schnorbusch (Su Schnorbusch Architekten), Keya Choudhury (soulgardenberlin) und Thomas Fiedler betraut. Das Ziel des Projektes ist es, bis Ende 2023 die Potenziale von Gemeinschaftsgärten und Kleingärten in Berlin als Orte der Unterstützungsarbeit für geflüchtete Menschen zu erschließen und zu stärken.

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  • Berlin: Hanggarten muss Ergebnisse liefern

    (Projektbesuch)

    Der Hanggarten in Berlin Wilmersdorf ist ein vom Senat gefördertes Pilotprojekt. Eine Parzelle in einer Kleingartenanlage soll zu einem offenen Gemeinschaftsgarten entwickelt werden. Bei der Ausschreibung ist Parzelle X ausgewählt worden, die viel Erfahrung mit Schulgärten haben. Sie haben Geld für ein Jahr, Ziel ist es, dass der Garten dann eigenständig von einer großen Gruppe weiter betrieben wird. Bei den Gesprächen mit den Auftraggebern vom Senat geht es wohl immer darum, dass es noch viel zu wenig Leute sind und wenn sie das Projekt vergeigen, es sich auf die weitere Entwicklung von „Öffnung von Kleingärten für Gemeinschaftsgärten“ auswirken könnten. Sie fühlen sich dadurch unter Druck gesetzt.
    Das Grundstück hatte bisher eine alte Dame, die in der Laube gewohnt hat (alter Vertrag machte es möglich), die Dame ist gestorben. Die große Laube wurde abgerissen, doch die große Betonbodenplatte verblieb im Garten. Diese nimmt in etwa die Häfte des Grundstücks ein, ein Teil davon ist unterkellert, aber wohl nicht tragfähig. Viel Platz zum Gärtnern gibt es nicht, denn das zweigeteilte Grundstück hat auch noch einen Hang, der eventuell von Wildbienen besiedelt ist.
    Es gibt schon eine Gruppe, die sich engagiert und mit vielen, oft konträren Ideen einbringt.
    Parzelle X überlegt, wie das Projekt ab August (da ist das Jahr dann schon um), verstetigt werden kann. Idee bei meinem Besuch: sie grünen einen Parzelle X Verein, damit können sie dann auch Gelder für andere Gemeinschaftsgartenprojekte beantragen. Oder sie suchen im Stadtteil nach einem Träger. Mitte April ist ein Werkstattgespräch mit den Auftraggeber*innen. (mehr …)

  • Garten der Begegnung Berlin-Marzahn: soll in ressortübergreifende Gemeinschaftsini von Senat und Bezirken gefördert werden

    (Tel/Mail)

    „Die Situation der Gärten im Bezirk Hellersdorf-Marzahn soll auch im Rahmen der sogenannten Gemeinschaftsinitiative verbessert werden.

    https://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/foerderprogramme/gemeinschaftsinitiative/index.shtml

    Im konkreten Fall wurde eine Online-Beteiligung über das offizielle Bürger*innenbeteiligung des Landes Berlin:

    https://mein.berlin.de/projekte/beteiligung-schlusselmassnahmen-fur-marzahn-heller/

    angestrebt. Wie anhand der Zahlen zu sehen ist, war die Beteiligung nicht so groß. Dies gilt für viele Projekte der Senatsverwaltungen, die über dieses Portal gestartet werden. Umso schöner, dass die Maßnahme, die mit dem Garten der Begegnung zusammenhängt, so gut bewertet wurde.“

    Der Garten wird bisher von Soulgarden „gemanagt“ und mit Hilfe von Geldern aua dem Förderfonds Demokratie sollen nun selbsttargende Strukturen erarbeitet und die Nachbarschaft noch mehr einbezogen werden (Der Garten soll nicht nur Raum füs Gärtnern sein, auch Erholung, Sport usw.).
    Die Gründung einer eigenen Trägerschaft (Verein) durch die Gärtner*innen wird begleitet.


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  • Berliner Senat will UG in der Stadt „verwurzeln“

    Urban Gardening in der Stadt verwurzeln

    Pressemitteilung vom 18.12.2018

    Aus der Sitzung des Senats am 18. Dezember 2018:

    Der Senat hat heute den von der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, vorgelegten Bericht an das Abgeordnetenhaus „Urban Gardening in der Stadt verwurzeln“ beschlossen.

    In Berlin soll das urbane Gärtnern in allen Formen gefördert und stärker in die städtische Planung eingebracht werden. Das Abgeordnetenhaus hat im Februar 2018 deshalb den Senat aufgefordert, ein gesamtstädtisches Konzept mit entsprechenden Informationsangeboten zu entwickeln.

    Das Gesamtkonzept stellt die gemeinschaftliche Gestaltung von Grün in den Vordergrund. Hierzu gehören unter anderem begrünte Baumscheiben, Urban-Gardening-Projekte, experimentelle Freiräume sowie Kleingärten, die für den Kiez geöffnet werden.

    Wesentliches Ziel ist auch die politische Anerkennung der Urban-Gardening-Bewegung sowie die Schaffung zukunftsfähiger Formen der Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft.

    Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz fördert mit dem gesamtstädtischen Konzept nicht nur das urbane Gärtnern in der Stadt. Gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren der Gartenszene soll bis Sommer 2019 eine Kommunikations- und Informationsplattform erarbeitet werden, die gärtnerische Projekte zeigt, vielfältige Informationen zum städtischen Gärtnern vermittelt sowie Pilotprojekte und Urban Labs zusammenfügt. Darüber hinaus ermöglichen Social-Media-Kanäle und Voting-Plattformen diverse Wettbewerbe und Online-Befragungen. So können künftig urbane Gärten räumlich erfasst und in Varianten dargestellt werden. (mehr …)

  • Berliner Senat will Gartenflächen erhalten

    (Gu, alerts)

    […]
    Der Berliner Senat will „Urban Gardening in der Stadt verwurzeln“ – so steht es in der rot-rot-grünen Koalitionsvereinbarung. Vorbild dafür könnte die rheinland-pfälzische Kleinstadt Andernach sein, die sich vor knapp einem Jahrzehnt als „essbare Stadt“ neu erfand: Grünflächen wurden mit essbaren Pflanzen wie Mandeln, Pfirsichen und Äpfeln bepflanzt, die von der Bevölkerung frei geerntet werden können. Diesem Beispiel folgend sollen neue Flächen zum Gärtnern einen festen Platz in der Berliner Freiraumstrategie erhalten, sagt Dorothee Winden, Sprecherin der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. Auch die Stelle eines Urban-Gardening-Beauftragten soll bald besetzt werden. Parallel werden seit drei Jahren Werkstattgespräche zum Stadtgärtnern organisiert, demnächst soll eine Charta für die Entwicklung des Berliner Stadtgrüns erarbeitet werden.[…]
    https://www.tagesspiegel.de/essbare-stadt-so-schmeckt-berlin/22580788.html (mehr …)

  • Berliner Senat und Grüne Liga: Gartenprojekt für Flüchtlinge in Wilmersdorf

    (Gu aus alerts)

    Senat und Grüne Liga starten Gartenarbeitsprojekt mit Flüchtlingen

    Berlin: Rathaus Wilmersdorf | Wilmersdorf. Holzpaletten zu Pflanzkübeln, Samen zu Zierpflanzen, Gärtnern bis zur Ernte: Im früheren Rathaus Wilmersdorf können Flüchtlinge nun beim Urban Gardening ihre Sorgen vergessen. Schon bald pflückt man frisches Gemüse. Bereits jetzt sprießen Blumen aus der Heimat.

    Es schwappt und spritzt, als Kinder den Gießkannen-Hals über den Rand der alte Palette heben. Und dann sickert auch schon das Wasser in den dunklen, fruchtbaren Boden. Mustafa, Jaffa und Delia wuseln um das Beet, vollführen einen Regentanz, füllen die Kanne, wässern erneut. Kein Zweifel: Gerade die Flüchtlingskinder finden im neuen Gartenprojekt des Heims am Fehrbelliner Platz einen Zeitvertreib, der Freude bringt und Zeichen setzt.

    Zusammen wachsen

    „Zusammen wachsen“ heißt das Vorhaben, organisiert von der Grünen Liga, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Heimleitung des Arbeiter-Samariter-Bundes, in mehrfacher Hinsicht. Gesellschaftlich schweißt es zusammen. Und Flüchtlinge sehen bildhaft, wie aus einem Samen Pflanzen entstehen. „Dieses Projekt soll auch über den Ort hinauswachsen wie die Pflanzen aus dem Kübel“, hofft Staatssekretär Christian Gaebler (SPD) auf Nachahmer in anderen Einrichtungen. Dabei gibt es für die Aktion im Hof des Rathauses Wilmersdorf schon ähnlich geartete Vorbilder: zum einen den Köpenicker „Garten der Hoffnung“; zum anderen das Projekt „Über den Tellerrand wachsen“ in Neukölln. „Solche Oasen sind Orte der Begegnung“, beschreibt Gaebler die Sozialfunktion des Jätens, Gießens und Erntens. „Und Gärten in Flüchtlingseinrichtungen zu bewirtschaften, ist eine Zusatzaufgabe, die sich lohnt.“

    Nachdem drei Hochbeete im Hof des Wilmersdorfer Heims errichtet sind, ist die Zusatzaufgabe aus Sicht von Ulrich Nowikow recht unkompliziert: „Kräftig wässern!“, empfiehlt der stellvertretende Vorsitzende der Grünen Liga Berlin. Unter Aufbietung von erfahrenen Kleingärtnern, Willkommensklassen und urbanen Gärtnern will Projektleiterin Ines Fischer dafür sorgen, dass die Flüchtlinge eines schönen Tages tatsächlich Tomaten und Zucchini ernten können. Sollte es gelingen, wäre das Projekt ein Kandidat für den Katalog der Grünen Liga, der Erfolgsbeispiele für urbane Paradise in einem Heft versammelt.

    Blumen aus der Heimat

    Philipp Bertram, der stellvertretende Heimleiter, sieht den Landbau im bis dato kahlen Hof als eine der leichteren Herausforderungen der vergangenen zehn Monate. „In dieser Zeit haben wir seit der Eröffnung der Einrichtung das erlebt, was andere in vielen Jahren nicht erlebt haben“, beschreibt er die Lernkurve. „Und das Gärtnern gehört dazu.“

    Natürlich gehört zu einem Stadtgarten wie diesem mehr als nur Gemüse. Dank Annegret Hansen, der stellvertretenden Vorsteherin der Bezirksverordneten, finden Flüchtlinge auch florale Reize vor. Sie überreichte den Heimbewohnern zum Start des sozialen Gartens Portulakröschen – eine südländische Art, die nun in Wilmersdorf auf ähnliche Weise Fuß fasst wie die Kinder, die sie pflanzen.

    http://www.berliner-woche.de/wilmersdorf/politik/senat-und-gruene-liga-starten-gartenarbeitsprojekt-mit-fluechtlingen-d104170.html (mehr …)