Schlagwort: SoLaWi

  • Bad Krozingen: aus GG wird SoLaWi

    (Tel) Aus dem Weltgarten Tunsel ist inzwischen eine SoLaWi geworden. https://michels-kleinsthof.de/

     

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  • Niddatal: gemeinschaftliches Gärtnern im Klostergarten

    (Antrag, Antworten)

    intergrund:
    Der seit Jahrzehnten brachliegende Klostergarten wird seit 2022 vom gemeinnützigen Verein
    Kultur im Klostergarten Ilbenstadt e.V. wiederbelebt. Ziel ist die Entwicklung eines
    solidarischen Stadtteil-Gartens auf einer Fläche von ca. 6.000qm, der durch ökologische
    Bewirtschaftung einen Raum für gemeinsames Gärtnern, Lernen und Erleben schafft. Hier
    wachsen Obst und Gemüse, Kräuter und Heilpflanzen – als sichtbarer Ausdruck gelebter
    Gemeinwohlorientierung.
    Im Klostergarten Ilbenstadt, der zum Denkmalschutz-Ensemble Kloster Ilbenstadt gehört,
    entsteht ein gemeinschaftlicher Begegnungs- und Gemüsegarten – offen für die künftigen
    Bewohner:innen des angrenzenden genossenschaftlichen Wohnprojekts der Oekogeno SWH
    eG sowie für alle Bürger:innen der Gemeinde. Die Fertigstellung der gesamten Gartenanlage
    ist für 2027 geplant.
    Wichtige Meilensteine bisher: 2023 Nutzbarmachung der ersten Teilfläche von ca. 2.000qm
    und Bohrung eines Tiefbrunnens, 2024 Erstellung eines Gartenhauses in Eigenleistung und
    Start einer SOLAWI auf ca. 1.500qm mit über 70 Solawistas. Das Gartenhaus dient dem
    Verein als zentraler Werkzeugraum und als Aufenthaltsort.
    Ausgangslage / Problemstellung:
    Ein zentrales Problem: Der Garten verfügt bislang über keinen Stromanschluss. Für den
    Betrieb wichtiger Geräte und Infrastruktur ist jedoch eine zuverlässige Energieversorgung
    unerlässlich.
    Zielsetzung:
    Zur Sicherstellung der Stromversorgung soll auf dem Gartenhaus in Eigenleistung durch
    ehrenamtliches Engagement eine autarke Photovoltaik-Inselanlage (Insel-PV-Anlage)
    installiert werden. Der aus Sonnenenergie gewonnene Strom wird vor Ort direkt genutzt bzw.
    in einer Batterie gespeichert. Damit entsteht eine nachhaltige, emissionsfreie und
    unabhängige Energiequelle für den Betrieb des Gartens.
    Inhalte und Planung:
    Die geplante Insel-PV-Anlage ermöglicht die Inbetriebnahme einer Wasserpumpe für den
    vorhandenen Tiefbrunnen sowie das Laden von Akkus für elektrische Gartenkleingeräte und
    LED Innenbeleuchtung für das Gartenhaus. Ohne eine funktionierende Stromversorgung
    kann die Bewässerung und der Betrieb des Stadtteilgartens auf Dauer nicht sichergestellt
    werden. Die autarke Insel-PV- Anlage schafft die energetische Grundlage für die Umsetzung
    des gesamten Gartenprojektes.

    Der Klostergarten hat eine Gesamtfläche von 6.000qm. Diese Fläche, die seit den 90er Jahren brach lag und sich inmitten des Ortes Niddatal Ilbenstadt befindet, renaturieren wir seit 2021.

    1. Wie groß ist denn die Gruppe, die im Gemeinschaftsgarten gärtnert?

    Unser Verein, der sich der Wiederbelebung des Klostergartens als Stadtteilgarten angenommen hat, hat aktuell 97 Mitglieder. Aktiv mitarbeitende „Gartenaktivistas“ sind ca. 40 Personen.

    1. Wie erfahren Interessierte vom Gemeinschaftsgarten und den Mitmachmöglichkeiten?

    Wir informieren unsere Mitglieder und alle Interessierten durch unseren Newsletter (Anmeldung via Website) und über die Website, wo wir unsere monatlichen Gartenaktionstage zum gemeinschaftlichen Gärtnern bei Termine bekannt machen. Zusätzlich haben wir eine Signalgruppe „KiKI Gartenaktivistas“ zum täglichen Austausch.

    1. Wie ist die Gruppe (des Gemeinschaftsgartens) organisiert? Wie laufen Informations- und Entscheidungswege?

    Die Gruppe ist in mehreren Untergruppen organisiert. Diese sind: „AK Gartengestaltung“, „AK Finanzierung“, „AK Kräutergarten“, „AK Kultur“

    In 2024 fand ein großer Workshop zur Gartengestaltung mit ca. 30 Teilnehmenden statt, nachdem der Garten aktuell entwickelt wird.

    1. Wie viele Beete gibt es im Gemeinschaftsgarten? Und wird alles gemeinschaftlich begärtnert? Oder gibt es individuelle Parzellen?

    Der Gemeinschaftsgarten umfasst alle Flächen außerhalb der Gemüsebeete der SOLAWI. Dies sind aktuell: Beeren- und Obstgarten, Rabarber-Feld, Trüffelfeld, Kürbisfeld, Blumenfeld für Bienen und Insekten sowie alle andern Flächen/Erholungsflächen.

    1. Was passiert im Gemeinschaftsgarten neben dem Gärtnern?

    Der Garten wird kontinulierlich weiter ausgebaut/renaturiert. Hierzu werden Kräuterbeete, barrierefreie Wege und eine Kulturbühne unterm Nussbaum mit einem Atrium angelegt. Weiter bauen wir gemeinsam mit den Kindern eine Baumhausanlage auf. Die gesamte Fertigstellung ist für 2027 geplant (sofern wir die finanziellen Mittel über Förderungen und Spenden zusammen bekommen).

    Der Garten dient bereits jetzt als regelmäßiger Begegnungsort für jung und alt, Garteninteressierte und Erholungssuchende. Wir bauen unterschiedliche Vogelhäuser mit Kindern und Erwachsenen für den Garten, veranstalten regelmäßige Workshops (zB Fermentierung, Bienenzucht). Auch erhalten wir regelmäßig Besuche aus Kita und Grundschule („Wieviele Regenwürmer leben auf einem Quadratmeter“).

    1. Wie kann ich mir die Zusammenarbeit und aber auch die „Abgrenzung“ von SoLaWi und Gemeinschaftsgarten vorstellen? Gibt es ein Set an Werkzeugen für die Gemeinschaftsgärtner*innen und eins für die SoLaWi? Wie wird die Nutzung des Gartenhauses organisiert?

    Die SOLAWI wird getragen vom Verein und baut auf einer Teilfläche von 1.500 qm über 30 verschiedene Gemüsesorten ökologisch an. An der SOLAWI sind derzeit 70 Erwachsene beteiligt. Die Werkzeuge und die Gartengeräte sowie die Gartenhütte werden von allen Gruppen gemeinsam genutzt und sind Eigentum des Vereins.

    1. Wie beteiligen sich SoLAWi und Oekogeno SWH und die Gemeinde an den Kosten für die Garteninfrastruktur? Ich nehme an, Brunnen und PV-Anlage werden von allen Gartenprojekten im Klostergarten gemeinsam genutzt? Wie habt ihr den Brunnenbau finanziert und wie geplant, das Wasser aus dem Brunnen zu bekommen?

    Die Oekogeno SWH eG stellt den Klostergarten zu einer verringerten Pacht von jährlich 2.850 Euro für 15 Jahre zur Verfügung. Die SOLAWI zahlt dem Verein für die Nutzung eine anteilige Pacht von 1.500 Euro/Jahr. 

    Die Gemeinde Niddatal unterstützt uns durch ihren Bauhof bei größeren Aufgaben zB. an der historischen Klostermauer oder am Umfeld des Gartens. Zudem können wir Gemeinderäume (Stadtverwaltung gegenüber) kostenfrei für Sitzungen und Veranstaltungen nutzen. Der Bürgermeister von Niddatal unterstützt unser Gesamtprojekt von Beginn an intensiv.

    Die Nutzbarmachung der ersten Teilfläche des Gartens für die bisherigen Anpflanzungen sowie der Brunnenbau konnte mit Fördermitteln der Deutschen Postcode Lotterie sowie Förderungen der Volksbank und Sparkasse sichergestellt werden. Der Bau des Gartenhauses, das durch uns selbst geplant und in kompletter Eigenleistung errichtet wurde, konnte mit Hilfe von Förderungen realisiert werden. 

    Der derzeitige Strombedarf für die Brunnenpumpe und Bewässerung wird durch Nutzung von Baustrom von der Oekogeno SWH eG genutzt.

    1. Um welche Gartengeräte geht es, die geladen werden müssen und wie lief das bisher?

    Folgende Akkugeräte haben wir derzeit im Einsatz, die über einen Akku verfügen: Freischneider, Antrieb für Minifräse, Heckenschere. Auch hier haben wir bisher auf den Baustrom zurückgreifen können. Der Bau der Oekogeno wird bis Mitte 2026 abgeschlossen sein.

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  • Ffm: Stadt.Land.Wirtschaft: GG auf Fläche einer SolaWi

    (Antrage/ANtworten)

    Ziel: Bepflanzung der Ränder des Gartens mit essbaren Obst-Gehölzen für „Naschstreifen“
    Gärtner*innen: 80-100
    Größe: 4000 qm²

    Nach dem Vorbild der Waldgartensysteme möchten wir als Gemeinschaftsgarten lang,- bzw.
    mehrjährige essbare Gehölze und Stauden in unseren Garten integrieren, um so die Vielfalt der
    Selbstversorgung weiter voranzutreiben. Dabei wollen wir ein ehemaliges 55m langes Spalier
    wiederbeleben, die 7 bestehenden Obstbäume neu-veredeln und erziehen, sowie an diesem
    Spalier 14 neue Obstbäume (Buschbäume) an der nördlichen Begrenzung des Gartens zu
    setzen. Hierbei haben wir vor die Obstbäume so zu setzen, dass von Westen nach Osten die
    Obstbäume Monat für Monat reif werden, um zu verhindern, dass wir zu bestimmten
    Zeitpunkten zu viel Obst haben, sondern gleichmäßig den ganzen Sommer/Herbst hinweg
    ernten können. Außerdem wollen wir eine zweite Grenze (östliche Seite) des Gartens nutzen und
    dort 8 Obstbäume mit Baumscheiben anlegen (Hochstämme), hier ebenfalls von Nord nach Süd
    aufeinander folgende Reifung. Gerahmt, unterstützt und ergänzt werden soll dies durch eine
    große Vielfalt an mehrjährigen, ess- und nutzbaren Pflanzen, die als Baumscheiben und als
    Abgrenzung zu den Gemüsebeeten dienen sollen.
    Mit diesem Projekt erhoffen wir uns mehrere Ziele gleichzeitig anzugehen und so im Sinne der
    Permakultur multifunktional zu denken. In allererster Linie wollen wir einen Schritt in Richtung
    vielfältiger Selbstversorgung gehen und uns neben Gemüse auch mit Obst, Beeren und Kräutern
    versorgen. Darüber hinaus wollen wir lernen, wie wir Obstbäume und die anderen Gehölze
    sinnvoll und überlebensfähig in bestehende Gemüsegärten integrieren können. Im Sinne der
    Agroforstwirtschaft zielen wir ebenfalls auf eine Verbesserung des Bodens ab, insbesondere
    dem Schutz vor Erosion und der Wasserspeicherfähigkeit. Ebenfalls wollen wir Insektenhotels in
    die Strukturen, bzw. im Spalier integrieren, um die Biodiversität in unserem Garten und damit die
    Produktivität jedes einzelnen Teils zu steigern.
    Um die Bäume sinnvoll in den Garten integrieren zu können, sichtbar und geschützt benötigen
    wir ebenfalls Robinienpfähle zum Bau von Baumschutz und Holzhäcksel zum Anlegen von
    Wegen. Zur Bewässerung verlegen wir einen Tropfschlauch. Dazu erarbeiten wir ebenfalls gerade
    einen Pflanz-, Pflege- und Bewässerungsplan, sowie Obstbaumschnitt- und Veredlungskurse zu
    organisieren. Die Pflanzung erfolgt in organisierten Gemeinschaftsaktionen, die organisiert und
    vorbereitet werden, um so professionell und artenangepasst wie möglich vorzugehen.
    Darüber hinaus ist uns die Verbesserung unseres Bodens ein sehr wichtiges Anliegen, da dieser
    die Produktivität einzelner Pflanzen um den Faktor 100 steigern kann. Deshalb würden wir gerne
    ebenfalls Pflanzenkohle bzw. Terra-Preta, Silage zum Mulchen und Blühwiesenmischungen in
    die Pflanzung der Bäume integrieren.
    Beschreibung des Gemeinschaftsgartens:
    Der Gemeinschaftsgarten des Vereins Stadt.Land.Wirtschaft. ist ein offenes und solidarisches
    Projekt auf den gepachteten Flächen der Solawi „Die Kooperative“. Das Projekt ist eine
    Kooperation unseres Vereins, den Mitgliedern der Kooperativen, sowie interessierten
    Gärtner*innen. Wir haben den Anspruch alle Menschen in Frankfurt niedrigschwellig zur
    ermöglichen beim Garten mitzumachen und zu lernen, wie Permakultur und Selbstversorgung
    auch konkret in der Stadt gelebt werden kann. Hierbei liegt auch ein großer Fokus auf Bildung,
    um so vor Ort eigenständiges Projektmanagement, Selbstorganisation, den Umgang mit
    Ressourcen und der Natur sowie gemeinschaftlichen Gemüse- und Obstanbau in der Stadt
    lernen. Der Gemeinschaftsgarten hat aktuell rund 80-100 Menschen, die mitgärtnern auf 4000
    qm. Dabei gibt es verschiedene Modelle, teilweise gibt es Menschen, die sich um eigene
    Parzellen kümmern, aber auch Bereiche, die von der ganzen Gemeinschaft bewirtschaftet und
    umsorgt werden. Die Fläche an sich gehört der Genossenschaft „Die Kooperative“, die die
    Flächen zunächst den Genoss*innen der Kooperative zum Selbstgärtnern zur Verfügung stellte.
    Durch ein immer größer werdendes Interesse entschied man sich dann dazu, die Flächen der
    Stadtgesellschaft insgesamt zur Verfügung zu stellen und einen Verein zu gründen, um den
    Gemeinschaftsgarten Stadt.Land.Wirtschaft. zu ermöglichen. Der Boden ist auf Grund der Lage
    an der Furt des Mains sehr fruchtbar, hauptsächlich lehmig-humos, in einer Senke eher sandig-
    humos. Da Frankfurt eine geringe Durchschnittsniederschlagsmenge aufweist haben wir
    ebenfalls Zugang zu einem Brunnen. Einen Zaun haben wir bisher nicht vollständig. Auf der Süd-
    und Westseite ist dieser vorhanden, an der Nord- und Ostseite noch nicht, doch auch da
    befinden wir uns in Planung und Absprachen mit der Solawi. Bisher fokussieren wir uns auf den
    Gemüseanbau, wollen nun aber den nächsten Schritt machen und unsere Strukturen um
    Obstanbau erweitern.
    Um schnelle Kommunikation zu ermöglichen haben wir einen gemeinsamen Discord-Channel
    und treffen uns einmal im Monat für das „monatliche Gartentreffen“. Ebenfalls sind wir in engem
    Kontakt mit den Gärtnern der Genossenschaft, die uns beim Aufbau des Gartens unterstützen.
    Neue Menschen melden sich bisher bei den Kontaktmöglichkeiten der Kooperativen, seit der
    Vereinsgründung und Aufbau der Mailadresse werden wir dies kontinuierlich umstellen.
    Beantwortung meiner Fragen:
    Die Nutzung der Fläche ist nicht befristet.

    Die Solawi pachtet 1 Hektar.

    Ja es sind zwei eigenständige Projekte, man muss nicht Mitglied der Solawi sein, um im Gemeinschaftsgarten mitzugärtnern. Die Gärtner zahlen eine Gebühr an die Solawi um dort zu gärtnern. Der Verein wurde von Mitgliedern der Solawi gegründet und zahlt keine Nutzungsgebühr.

    Es gibt um die 100 a 30 m² individuelle Gemüsebeete, und dann gibt es 200 qm² die gemeinschaftlich bewirtschaftet werden. Die restliche Fläche wollen wir nun mit Obstbäumen bestücken.

    Es gibt ein Banner zur Straße hin, wir wollen ebenfalls ein Schild installieren, das auf den Garten hinweist. Die einzelnen Beete sind mit Hölzern abgesteckt. Wir folgen das Prinzip eines offenen Gartens ohne Zäune.

    Ja wir haben Expert*innen in den eigenen Reihen und es gibt bereits einige zuständige Personen, die sich dauerhaft darum kümmern würden. Das notwendige Werkzeug haben wir teilweise selbst (bsw. Veredlungsmesser) teilweise können wir das bei der Solawi ausleihen.

    Die Obsternte soll im besten Fall direkt verzehrt werden und Überschuss soll in Gemeinschaftsaktionen weiterverarbeitet werden. Das Ziel ist nicht daraus Saft zu machen, deswegen Busch und Hochstamm, sondern Tafelobst zu erzeugen. Um so effizient wie möglich vorzugehen haben wir die Reifezeit der Bäume/Sorten miteinbezogen (mehr …)

  • Berlin: ElisaBeet ist auch GG

    (Mail)

    Die SoLaWi ist ein Projekt von ElisaBeet, in dem wir daran arbeiten, klimaneutrales Gemüse im Kiez anzubauen. Das Gemüse wird an solidarische Preise verkauft und verteilt an die Menschen, die mithelfen im Garten.

    Das ElisaBeet bleibt aber in erster Stelle ein Gemeinschaftsgarten, oder auch ein solidarischer Lehrgarten. Es gibt immer noch ein großes Angebot an Bildungsangebote (Koch-Aktionen von Klima im Kiez, wöchentliche Kinder-Mit-Mach-Tage im Rahmen vom Projekt Stadtnatur entdecken, inklusive Garten-Kurse für Erwachsene, wöchentliche Mit-Mach-Tag am Freitag usw). Der Acker ist am intensivsten bewirtschaftet, aber die große Fläche verstehen wir als Erholungsbereich. Dort gibt es auch Hochbeete für Rollstuhlfahrer*innen. 


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  • Berlin: keine Selbsternte mehr im Elisabeet

    (Besuch)
    Das Elisabeet ist ein Projekt vom Himmelbeet. Auf einem Tei eines Friedhofs stehen Bauwagen, Gewächshäuser, eine Komposttoilette und es wird Gemüse in Reihen angebaut. Es istnach Selbsteinschätzung kein Gemeinschaftsgarten, hier kümmert sich ein (angestelltes) Team um den Garten. Es gibt aber einen Mitmachtag, an dem Menschen aus der Nachbarschft mit gärtnern. Das Team weiß nie, wie viele kommen, Aufgaben werden so genau wie möglich auf eine Tafel geschrieben und es ist immer jemand aus dem Team dabei, der/die das anleitet. Im Gegenzug zum helfen (so wird das mitgärtnern definiert), dürfen die Helfer*innen sich Gemüse mitnehmen. Das machen aber nicht alle. 1/3 der Ernte ist dafür vorgesehen, 2/3 wandern in die Kisten der Solawi, die gerade gestartet ist. 25 (?) Ernteanteile sollen es werden, der Großteil ist auch schon vergeben.
    Vorbeikommen und ernten soll man nicht mehr (Schilder lauten aber noch so, sind sie noch nicht dazu gekommen, das zu ändern).

    Nicht weit von dieser Fläche sind die Überreste (?) eines inkluisven Gartenprojekts zu sehen. Unterfahrbare Hochbeete in unterschiedlicher Form. Die Leute vom Elisabeet meinten, dass es das aber wohl nicht mehr gäbe (mehr …)

  • Berlin: SoLaWi und Gemeinschaftsküche im Elisabeet

    Unsere Idee, eine Gemeinschaftsküche im ElisaBeet zu bauen, wurde von klimaschutz nebenan nominiert. Mehr Informationen findet ihr unten. Falls euch dieses Projekt gefällt, könnt abstimmen und uns dabei helfen, 1000 € Startkapital zu erwerben. Dauert nicht lange und hilft uns sehr. Danke!
    https://www.klimaschutz-nebenan.de/idee/2023/gemeinschaftskuche-im-elisabeet-garten.

    In der Küche werden
    Nachbarn und Nachbarinnenzusammenkommen, die sonst aneinander vorbeilaufen würden. Der Austausch wird nicht nur kulinarisch, sondern auch kulturell und generationenübergreifend sein. Mit den Händen in der Erde oder beim Gemüseschneiden öffnen sich die Horizonte und lassen Raum für neue Perspektive. Gemeinsam können wir das Biogemüse, das im Gemeinschaftsgarten wächst, kochen – was könnte lokaler sein?

    In Zusammenarbeit mit dem „Real Junk Food Project Berlin“ werden wir auch gerettete Lebensmittel aus Bio-Supermärkten verwenden. So werden wir das Bewusstsein für Lebensmittel-Verschwendung schärfen und überschüssige Lebensmittel verteilen, was uns allen zugutekommt. Nach den gemeinsamen Erlebnissen gibt es viel mit nach Hause zu nehmen: Rezepte, Gemüse, neue Erkenntnisse und Inspirationen, um anders zu essen und zu kochen.

    Das SoLawi-Projekt vom ElisaBeet ging im Juli los. Es gibt noch freie Plätze! Ihr könnt euch noch anmelden, um jede Woche eine Gemüsekiste direkt vom Acker abzuholen. Weitere Infos findet ihr unten. (mehr …)

  • Agroforst: Kombi aus SoLAWi und Gemeinschaftsgarten entsteht

    (Antrag/Antworten)

    hiermit  bewerben  uns  um  eine  Förderung  für  ein  innovatives,  gemeinschaftliches  Agroforst-
    Projekt. Auf einem Acker in Alfter bei Bonn schaffen wir – das Klima*Kollektiv – gemeinsam mit
    der  Solawi  Alfter  einen  Ort  für  die  Teilhabe  an  solidarischer,  regenerativer  und
    klimaresilienter  Landwirtschaft  und  gehen  damit  einen  Schritt  in  Richtung  lokaler
    Ernährungssouveränität. Unser Projekt trägt den Namen Plan B³, als Kürzel für Baum, Beet,
    Blume. In einem dynamischen Baum-Feld-System kombinieren wir den Anbau von Nuss- und
    Obstbäumen  mit  dem  Anbau  von  Gemüse  und  Blumen.  So  vielgestaltig  wie  der  geplante
    Gartenbau, sind auch unsere Motivationen und Ideen, die wir auf der Fläche verwirklichen wollen.
    Der Projektkreis Plan B³ setzt sich bisher aus insgesamt 14 Personen zusammen, darunter
    Landwirt*innen,  Klimaaktivist*innen,  Hobby-Gärtner*innen,  Pädagog*innen,  angehende
    Obstbäuer*innen,  Solawi-Mitglieder,  Studierende  und  Auszubildende  aus  Alfter  und  Bonn.
    Gemeinsam  wollen  wir  auf  dem  1  ha  großen  Projekt-Acker  einen  vielfältigen
    Gemeinschaftsgarten  schaffen.  Der  erwartungsgemäß  wachsende  Projektkreis  von  Plan  B³
    wird im kommenden Jahr Umweltbildungsangebote, wie Mitmachaktionen aufbauen. Angeleitet
    durch  die  Solawi  Alfter  werden  permanente  Gemüsebeete  angelegt,  bestellt,  gepflegt  und
    beerntet werden. Damit werden zum einen die Solawi-Mitglieder versorgt. Daneben werden die
    Obst-  und  Nussbäume  sowie  weitere  Gemüse-Gemeinschaftsbeete  gemeinschaftlich  genutzt
    und  die  Ernte  unter  allen  Beteiligten  geteilt  werden.  Wir  wollen  einen  interkulturellen
    Begegnungsort  stadtnaher  Landwirtschaft  schaffen,  an  dem  sich  auch  unterschiedliche
    Generationen begegnen können. Ziel ist es die Teilhabe an Landwirtschaft, Gärtnern und Natur
    zu ermöglichen. Alle sind eingeladen, Praxiserfahrungen zu sammeln – vom Pflanzen übers Säen
    und  Gemüseernten  über  die  Pflege  von  Obst-  und  Nussbäumen  bis  hin  zum  Mosten  und
    Genießen  von  frischem  Obst  und  Gemüse!  Wir  möchten  voneinander  lernen  und  unsere
    Begeisterung  für  die  Erzeugung  landwirtschaftlicher  Produkte,  für  das  Gärtnern  und  für  die
    Bedeutung landwirtschaftlicher Nutzflächen als Lebensräume für Insekten, Vögel und Kleintiere
    weitergeben. Groß und Klein können  
    Neben  Blühstreifen  aus  regionalem  Saatgut  soll  auch  der  Anbau  von  Schnittblumen  auf  der
    Fläche Platz finden. Hierbei wählen wir insektenfreundliche Arten und Sorten und orientieren uns
    an Leitmotiven des “Slow Flower Movement”. Ziel ist es, von weit her importierte und unter
    hohem  Einsatz  von  Pestiziden  und  Düngemitteln  produzierte  Blumen  durch  ein  lokales
    biologisches Angebot zu ersetzen. 

    Der Projekt-Acker liegt am Ortsrand von Alfter Oedekoven und damit 5 km vom Bonner HBF /
    Uni Bonn und 3 km von Alfter Zentrum / Alanus Hochschule Alfter entfernt. Erreichbar ist die
    Fläche in 10 / 20 min mit dem Fahrrad sowie mit dem ÖPNV innerhalb von rund 50 / 10 min
    (Bonn / Alfter Zentrum). Der Projekt-Acker wird von der Solawi Alfter durch einen 40-jährigen
    Pachtvertrag von einem Landwirt aus Alfter gepachtet.

    November  2020:  Der  zuvor  beschriebene  Plan  B³-Projektkreis  ist  im  November  für  einen  2-
    tägigen  Planungsworkshop  erstmalig  auf  dem  Projekt-Acker  zusammengekommen.  Hierbei
    haben  wir  gemeinsam  einen  Entwurf  für  die  Gestaltung  des  Projekt-Ackers  entworfen  (s.
    Anhang). In Kleingruppen wurden Wissen, Wünsche und Vorstellungen geteilt, sodass wir uns
    Schritt für Schritt dem finalen Entwurf annäherten. Für das Design-Wochenende hatten wir zwei
    Agroforst-Experten des Defafs e.V. (Deutscher Fachverand für Agroforstwirtschaft) eingeladen.
    Die  gemeinsame  Arbeitsatmosphäre  und  der  Wissensaustausch  zwischen  Expert*innen
    verschiedener  Bereiche,  Praktiker*innen  und  Akademiker*innen  war  sehr  inspirierend.  Eine
    solche  Zusammenarbeit  von  Personen  aus  verschiedenen  Lern-  und  Arbeitsumfeldern  findet
    unserer Meinung nach zu selten statt, obwohl hierin enorme Potenziale liegen. Wir freuen uns
    auf zukünftig zum Projekt stoßende Menschen und eine zunehmend diverse Gruppenstruktur
    des Projektkreises Plan B³.
    14.-20.  Dezember  2020:  Gemeinschaftliche  Mitmachaktionen  unter  dem  Titel:  „Dieses  Jahr
    Weihnachten Bäume pflanzen, anstatt zu fällen!“ (Pflanzung von 300 Haselnusssträuchern, 9
    Pfirsichbäumen,  60  Walnussbäumen,  250  Blumenzwiebeln).  Corona-angepasst  finden  die
    Pflanzungen  in  festen  Kleingruppen  über  eine  Woche  hinweg  verteilt  statt.  Um  viele  neue
    Menschen zu erreichen und eine Gruppe an Helfer*innen aufzubauen, haben wir hierfür aktiv
    lokale Werbung gemacht, z.B. über die Bonner Projekte “Bonn im Wandel”, das Netzwerk der
    “Neuen Stadtgärtnerei” sowie über die Universität Bonn und die Solawi Alfter. Wir möchten die
    Teilnehmenden für das Projekt begeistern und ermuntern, ihre Ideen einzubringen.  
    Januar:  Im  Januar  möchten  wir  im  Rahmen  von  weiteren  Mitmachaktionen  permanente
    Gemüsebeete anlegen und eine Infotafel (inkl. Kontaktdaten) am Projekt-Acker aufstellen. Über
    die Einrichtung einer Plan B³-Projekt-Website möchten wir eine breitere Öffentlichkeit erreichen,
    beispielsweise für die Ankündigung von Mitmachaktionen und Umweltbildungs-Terminen für die
    kommende Saison.
    Februar: Pflanzung von 60 Esskastanienbäumen im Rahmen von Mitmachaktionen. 

    • Wie machen Sie Plan B³ bekannt (auf der Seite vom Klima Kollektiv habe ich es z.B. noch nicht entdeckt), wie können dann weitere Interessierte mitmachen?

    Für die die kommende Woche anstehende Pflanzaktion haben wir über unser persönliches Umfeld geworben (Bekannten- und Freundeskreis, Gruppen in denen wir aktiv sind). Dadurch, dass die Mitglieder von Plan B³ alle in Bonn und Alfter wohnen und zum Teil seit vielen Jahren in der Klima- und Umweltschutzbewegung aktiv sind, konnten wir hierfür auf zahlreiche Kanäle zurückgreifen. Um zukünftig eine breitere und noch diversere Öffentlichkeit zu erreichen, richten wir im Januar eine eigene Plan B³ Website ein und möchten die Gruppe und das Projekt aktiv bewerben. Auf dem Projekt-Acker wollen wir am Wegrand eine Infotafel mit Projektbeschreibung und Einladung, uns zu kontaktieren und uns und das Projekt bei einer der Mitmach-Aktionen oder der monatlich geplanten Gruppen-Treffen kennenzulernen. Geplant ist für kommendes Frühjahr auch die Gründung eines eigenen vom Klima*Kollektiv losgelösten gemeinnützigen Vereins. Timo, der Ihnen genannte Ansprechpartner vom Klima*Kollektiv ist zwar einer der Mitinitiatoren der Gruppe Plan B³, eine eigenständige Rechtsform und ein eigenständiger Internetauftritt scheint aber langfristig sinnvoll. Gerne hätten wir den Antrag schon ausgehend von einer eigenen Rechtsform gestellt, da Plan B³ sich aber erst Anfang November aus verschiedenen bereits aktiven Gruppen frisch gegründet hat, war uns das in der Kürze der Zeit leider nicht möglich. Wir hoffen, dass Sie hierfür Verständnis haben. Über die Rückläufe für unserer „Mobilisierung“ für die Pflanzaktionen und auch in Gesprächen mit Dozent*innen, haben wir bereits gemerkt, dass das Projekt auf verschiedenen Ebenen auf großes Interesse stößt. Das stimmt uns mit großer Zuversicht, mit guten Kapazitäten ins kommende Jahr zu starten. Gleichzeitig wäre ein Start-Förderung für uns zum aktuellen Zeitpunkt enorm wertvoll, da gerade jetzt zu Anfang viele Investitionen getätigt werden müssen.

    • Wie grenzen sich SoLaWi-Gemüsebeete und Gemeinschaftsgarten(beete) voneinander ab? Wie viele SolaWi-Beete und wie viele Gemeinschaftsgartenbeete soll es geben?

    Auf der Fläche sind insgesamt 16 Gemüsebeet-Blöcke geplant (s. Karte). Davon sollen 3 volle Gemüsebeete, nach Bedarf auch mehr, der gemeinschaftlichen, freien Nutzung zur Verfügung stehen.

    • Sind die Obst- und Nussbäume auch für die SoLaWi oder gehören die „nur“ zum Gemeinschaftsgarten?

    Die Obst- und Nussbäume gehören dem Gemeinschaftsgarten und sollen gemeinschaftlich von Plan B³ gepflegt und beerntet werden. Die Ernte soll zwischen allen Beteiligten geteilt werden. Auch eine gemeinsame Weiterverarbeitung (z.B. Nussmus) im Rahmen von Workshops und Aufteilung der Nussprodukte wäre denkbar. Da auch Menschen aus der Solawi Alfter in Plan B³ aktiv sind, muss noch abschließend geklärt werden, welche Anteile letzendlich auch der Solawi für die Weitergabe an die Mitglieder zur Verfügung gestellt werden.

    • Wie wird der Gemeinschaftsgartenteil organisiert? Wer entscheidet, was dort angebaut wird, sollen diese Beete gemeinschaftlich gepflegt werden, wie werden Aufgaben verteilt und wie soll die Ernte verteilt werden? Wie laufen Kommunikation und Entscheidungen?

    Das ist z.T. noch nicht abschließend geklärt und wird von der Gemeinschaft an zukünftigen Mitgärtner*innen entschieden werden. Gemeinsam mit der Solidarischen Landwirtschaft Alfter könnte vorgezogenes Gemüse und Saatgut bezogen werden, Anbau und Ernte in den Gemeinschaftsbeeten können kooperativ mit der Solawi Alfter, sollen aber ohne großen Extra-Aufwand für die Solawi erfolgen. Angedacht sind zum jetzigen Zeitpunkt regelmäßige gemeinschaftliche Plan B³-Gartentage. Daneben erfolgt die Kommunikation des Plan B³ – Projektkreises derzeit über Telegram für eine direkte Kommunikation, Trello für Organisation und Strukturierung. Wichtige Entscheidungen werden möglichst per Konsens und vor allem während gemeinsamer Treffen getroffen – online oder Vorort auf dem Projekt-Acker.

    • Wo sind die Gartengeräte untergebracht und wie haben alle, die gärtnern wolle, Zugang dazu?

    Bisher werden Gerätschaften der Solawi Alfter, die in Alfter Oedekoven lagern, oder eigens mitgebrachtes Werkzeug (z.B. auch Handschuhe) verwendet. Plan B³- Projekteigene Werkzeuge sollen noch angeschafft werden. Es gibt nun einen neuen Bauwagen, der im kommenden Jahr auf dem Feld als Werkzeugschuppen dienen soll. Dieser muss den Winter über dafür noch hergerichtet werden.

    • Wie ist die Wasserversorgung organisiert und wie werden die Kosten dafür auf SoLaWi und Gemeinschaftsgarten verteilt?

    Der Projekt-Acker verfügt über einen Wasserhydranten. Das Bewässerungssystem soll für alle Beetblöcke in einem installiert werden (Wassersprenkler & Tröpfchenbewässerung) und während der Saison mit der Solawi abgestimmt organisiert werden – sodass mal Menschen von Plan B³ den Wasserhahn öffnen/schließen mal die Solawi-Gärtner*Innen. Die Kosten für das Bewässerungssystem und die Wasserkosten werden entsprechend der von der Solawi/ Plan B³ begärtnerten Flächen anteilig berechnet (bei 3 von 16 Blöcken Gemeinschaftsbeetfläche –> rund 17 % von Plan B³ getragen, der Rest von der Solawi Alfter).

    • Wer würde die Schnittblumen ernten und werden diese dann verkauft?

    Die Blumen sollen zunächst versuchsweise auf kleiner Fläche angebaut werden – in der kommenden Saison auf der Fläche eines halben Beetblocks. Die Blumen sollen in erster Linie dem Projektkreis dienen und je nachdem als Deko für Feste gespendet werden. Daneben ist angedacht, Pflücktagen und Bumenbinde-Workshops gegen Spende anzubieten. Die Idee auf dem Feld auch Schnittblumen anzubauen, stammt von einer in Plan B³ aktiven ehemaligen Klimaaktivistin und Mutter, die gebürtig aus den Niederlanden stammt, wo das Slow FLower Movement schon verbreiteter ist. Wir wollen durch den lokalen nachhaltigen Anbau im kleinen Stil Alternativen zu konventionellen Schnittblumen aufzeigen, die meist unter ökolgisch und sozial unzureichenden Standards angebaut und z.T. von weit her importiert werden (chemi. synthetische Pestitzide uund Düngemittel, schlechte Entlohnung). Daneben möchten wir die Insektenvielfalt auf unserem Feld erhöhen und das Projekt durch eine ästhetische Komponente bereichern.

    • Habt ihr auch Flächen für Feste, zum Verweilen, zum Verarbeiten, für Workshops etc. geplant?

    Hierfür ist insbesondere das Innere des „Walnussbaum-Kreises“ im Zentrum der Fläche vorgesehen (auf Zeichnung besser zu erkennen). Hier sollen zukünftig jahreszeitliche Feste, Workshops und Treffen stattfinden.

    Zu Anbau und Ernte mit der Solawi: Gemeinschaftliche Arbeiten von Plan B³ könnten also gleichzeitig mit Pflanz-/ Erntetagen der Solawi stattfinden, aber auch völlig unabhängig (vermutl. teils teils) je nachdem wie die Plan B³-Gartengruppe sich organisieren möchte zukünftig. 

    Wer alleine, spontan gärtnern möchte kann dies natürlich auch unabhängig von solchen Tagen tun. 


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  • Ofenbau im SoLaWi Gemeinschaftsgarten Trier

    (Mails, Tele, Antrag)

    Mit Hilfe dieses Workshops soll auf der Fläche des an den Verein Transition Trier e.V. angebundenen Solawi-Gemeinschaftsgartens Trier ein Lehmofen mit begrünter Dachfläche entstehen. Auf praktischer Ebene soll der Ofen ermöglichen, direkt im Garten unter freiem Himmel Brote und Ernteerzeugnisse zu verarbeiten und zu backen. Darüber hinaus soll der Workshop des Ofenbaus wichtige handwerkliche Fähigkeiten vermitteln und zeigen, dass es möglich ist, als Gemeinschaft in Handarbeit mit natürlichen und regionalen Rohstoffen einen Gebrauchsgegenstand zu bauen, der nicht nur nachhaltig, sondern auch funktional und schlicht schön ist. Damit wollen wir dazu inspirieren, Alternativen zu einem Konsumverhalten zu schaffen, das oft weder ökologisch noch sozial ist.
    Die Leitung des Workshops übernimmt der Recycling-Künstler Aaron Scheuer, der mit den Mitgliedern des Gemeinschaftsgartens den Ofen planen und den gemeinschaftlichen Bau anschließend über eine Projektwoche hinweg anleiten und betreuen wird. Auch die für den Ofenbetrieb notwendige Sauerteigwanne wird gemeinsam aus einem Halbstamm geschnitzt. Den Bau des Daches wird nach der Trocknung des Ofens der Schreiner Matthias Kronenberg anleiten, während die Begrünung im Anschluss des Baus durch die Gemeinschaftsgärtner*innen selbst übernommen wird. Im Laufe der Woche werden mit Hilfe von Modellierton Brotbackgefäße getöpfert, die dann nach der Trocknung im Erdbrandverfahren gebrannt werden sollen.
    Recyclete Naturstoffe aus der Region
    Die Materialien werden zu großen Teilen von Aaron Scheuer gestellt und aus Naturwerkstoffen wie Sand, Stroh, Ton und Holz bestehen, die alle aus Rheinland-Pfalz stammen und/oder zu großen Teilen recycelt sind, wie u.a. Schamott-Steine für die Innenverkleidung des Ofens, das Ofenrohr und Steine zum Mauern des Ofenpodests. Auch das Dach wird aus Naturstämmen sowie aus gesammeltem Schiefer bestehen. Befeuert wird der Ofen hauptsächlich durch Vollholzabschnitte aus Schreinerei und Zimmerei von Mitgliedern der Gemeinschaft. Die Dachbegrünung wird durch Gemeinschaftsgarten-eigene Erde und Pflanzen mit Wärme- und Trockenheitsertragenden Kräutern und Wildpflanzen durchgeführt.

    Zum Garten:

    und ich wollte Ihnen noch kurz beschreiben, inwieweit wir als Gemeinschaftsgarten auch Solawi-Prinzipien integrieren. Wir sind kein landwirtschaftlicher Betrieb, sondern eine Gruppe von inzwischen über 120 Erwachsenen und 25 Kindern und gehören zum Verein “Transition Trier e.V.”. Wir haben uns zum Ziel gesetzt hat, im urbanen Raum auf kleinster Fläche solidarische und ökologische Gemeinschaftsgärten mit hoher Biodiversität, großer Erholungsfunktion und gleichzeitig hohem Ertrag zu schaffen. In den letzten drei Jahren seit der Gründung kamen wir diesem Ziel sehr nah: Was als Brachfläche begann, ist nun ein vielfältiger und strukturreicher Gemeinschaftsgarten mit hohem Ertrag und diverser Erholungsinfrastruktur.Um den großen organisatorischen Aufwand des Gemeinschaftsgartens auch mit wechselnden Mitgliedern zu stemmen und gleichzeitig vertieftes ökologisches und gärtnerisches Wissen vermittelt zu bekommen, hat sich die Gruppe nach ihrer Gründung dafür entschieden, eine freie Umweltbildungsfachkraft auf Rechnungsbasis zu integrieren. 2020 ist aufgrund der gewachsenen Mitgliederzahl noch eine weitere Fachkraft hinzugekommen. Ihr Lohn und die weiteren anfallenden Kosten werden durch die Gemeinschaftsgärtner*innen getragen, die jeweils ihren monatlichen Anteil zahlen, der in einer jährlichen anonymen Bieterrunde festgelegt wird. Durch die Bieterrunde und die dabei  entstehenden, einkommensabhängigen Beiträge entsteht innerhalb der Gruppe, aber auch in Bezug auf die Fachkräfte ein hoher Grad an  Solidarität. Auch wenn wir uns damit in diesem Punkt an Konzepten der solidarischen Landwirtschaft orientieren und wir zu dieser ideellen Selbstverortung den Namen Solawi integrieren, sind wir dennoch zu 100% ein Gemeinschaftsgarten eines gemeinnützigen Vereins. Bei uns stehen die Gemeinschaft, die gemeinschaftlichen Aktivitäten, das Voneinander- und Miteinander-Lernen und die gemeinsame Erholung in unserem Garten deutlich im Vordergrund, was uns auch von landwirtschaftlichen Betrieben unterscheidet. Uns ist eine erfolgreiche Gemüseproduktion wichtig – diese darf aber auf keinen Fall zu Lasten der anderen Garten-Vorzüge (v.a. Erholung und Ökologie) gehen. Unser Ziel ist es, nicht nur produktiv zu sein, sondern auch eine gemeinschaftliche Gartenkultur aufzubauen und zu pflegen.


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  • GG verbunden mit SoLaWi

    (ANtworten/ANtrag)

    • Wie groß ist die Fläche des Gemeinschaftsgartens und wie groß ist der essbare Garten?

    Der Essbare Garten hat eine Fläche von ca. 2000-2500 m² und der Gemeinschaftsgarten von ca. 188 m²

    • Der Gemeinschaftsgarten ist Teil des essbaren Gartens? Ja
    • ·Zahlen Sie Pacht für die Fläche? Ist die Nutzung befristet?

    Die Nutzung ist unbefristet. Eine Kooperationsvereinbarung bzw. Nutzungsvertrag des Miteinander e.V. mit dem Sonnenhof ist gerade noch in Arbeit. Wir planen zumindest eine Aufwandsentschädigung für Wasserkosten etc. zu bezahlen, eine Pacht ist noch nicht besprochen worden.

    • Wer kümmert sich um den essbaren Garten und was genau passiert dort? Ist das ein Projekt, bei dem alle einfach ernten können, auch wenn sie nicht mitgärtnern oder ist es eher ein Schaugartenprojekt?

    Um den Essbaren Garten kümmert sich vor allem Theresa Biermann gemeinsam mit Emely Stolle vom Sonnenhof, der es aber wichtig ist, andere Menschen darin einzubeziehen. Sie organisiert z.B. immer Arbeitseinsätze und bezieht andere Menschen aus ehrenamtlichen Gruppen und AGs der SoLaWi mit ein. Der Essbare Garten ist eine Aufwertung des Sonnenhofes, er macht das Gelände attraktiver und dient als Anschauungsobjekt für verschiedene Naturschutzthemen. Hier werden verschiedene Strukturen wie eine Totholzhecke, Blühstreifen oder eben der Gemeinschaftsgarten entwickelt, sowie das Gelände unter Permakulturaspekten gestaltet (z.B. Pflanzen von Bäumen u.a. Gehölzen, Anlegen von Teichen). Dies kann durch Besuchergruppen somit vermittelt werden. Z.B. kommen immer wieder Schulklassen, für welche auch ein naturnaher Spielbereich im Essbaren Garten angelegt wird. Außerdemdem kommen normalerweise regelmäßig jeden Monat die MItglieder der SoLaWi und Interessierte zum Hoftag. Der Garten dient also über Führungen oder auch die Seminare von Frau Biermann zur praktischen Umweltbildung. Wie schon erwähnt, können Beete des Gemeinschaftsgartens unter Absprache auch hierfür mit genutzt werden. Der Essbare Garten ist also beides: Ein Schaugarten, um wie gesagt, die ökologischen Prinzipien sichtbar und damit vermittelbar zu machen. Zum anderen auch ein Gartenprojekt, in dem die Beteiligten im Gemeinschaftsgarten den eigenen Ertrag auch ernten dürfen. Wir haben besprochen, dass nicht jeder im Gemeinschaftsgarten einfach ernten darf, aber jeder für ein Beet Verantwortliche kann an unserer Mitteilungstafel anschreiben, was wo genau auch für andere geerntet werden darf. Im Miteinander e.V. gibt es auch das Bestreben einen gemeinsamen Mittagstisch zu haben. Um dafür zu kochen, darf auf bestimmten Beeten auch mitgeerntet werden. Im restlichen Essbaren Garten dürfen Besucher kosten und naschen, z.B. Beeren, Kräuter etc., aber nicht für den eigenen Bedarf zum Mitnehmen ernten, weil die Erträge allen Besuchern zur Verfügung stehen sollen.

    • Wie ist der Gemeinschaftsgarten in diesen essbaren Garten eingebettet? Wie sind die verschiedenen Nutzungen für Interessierte erkennbar?

    Ja, der Gemeinschaftsgarten ist ein Projekt, eine Struktur im Essbaren Garten. Es sind noch Tafeln geplant, die genau erklären, was der Gemeinschaftsgarten ist, und die direkt am Eingang stehen sollen. Er dient als Anschauungsobjekt und zur Weitergabe von ökologischer Gartenkultur. Wir wollen im Garten gemeinsam lernen, nicht nur die Permakulturprinzipien sondern auch alte Gartentechniken und die Verarbeitung des Gemüses.

    • Wie groß ist die Gruppe der Gärtner*innen und wie viele Menschen sind dabei, die nicht aus der sozial-ökologischen Lebensgemeinschaft kommen? Zur Zeit sind wir fünf Erwachsene und drei Kinder. Momentan sind alle Gärtnerinnen in der Lebensgemeinschaft oder damit verbunden. Die Lebensgemeinschaft ist aber auch noch keine geschlossene, festgefügte Gruppe, sondern im Aufbau und offen für neue Menschen und Ideen.
    • Wie wird der Gemeinschaftsgarten beworben? Wo erfahre ich, dass und wie ich mitmachen/mitgärtnern kann?

    Unsere Werbung ist noch im Aufbau. Durch persönliche Ansprache aber auch durch die Solidarische Landwirtschaft erfährt man vom Garten. Diese wirbt auch in den Hoftagen oder in den Rundmails für den Essbaren Garten, informiert dadurch über entstandene Strukturen, wie auch den Gemeinschaftsgarten. In der Coronazeit hatte die Solawi eine Hofführung gefilmt und bei Youtube veröffentlicht, in dem auch der Gemeinschaftsgarten gezeigt wird. Sie können sich den Link gerne ansehen.  https://www.youtube.com/watch?v=LqsT9-CDppM&feature=youtu  Auch über den Miteinander e.V. können Sie von uns erfahren.

    • Wie viele Menschen könnten mitgärtnern? Bis zu 20 Menschen; dazu kann der Gemeinschaftsgarten um weitere Flächen im Essbaren Garten erweitert werden. Es ist von Seiten des Sonnenhofes angedacht, eine weitere angrenzende Fläche mit ca. 300 qm aus der Nutzung zu nehmen und dem Essbaren Garten anzugliedern.
    • Und wie dann mitentscheiden?

    Wir treffen uns bei einem 14-tägigen Gartenplenum, in dem per Konsens entschieden wird.

    • ·Wie offen ist die Gruppe für Impulse von außen?

    Unsere Gruppe ist sehr offen und tolerant, solange die ökologischen, sozialen und Permakultur- Werte auch berücksichtigt werden. Es liegt uns ja genau dies am Herzen, andere mit einzubeziehen und die ökologischen Werte weiterzugeben.

    • Sind die sechs Beete, die es derzeit gibt, individuelle Beete? Gibt es auch gemeinschaftliche Beete/Bereiche?

    Der Gemeinschaftsgarten ist ein Mandalagarten mit 17 individuellen Beeten, die aber gemeinschaftlich genutzt und nach einem gemeinsamen Anbauplan bewirtschaftet werden können. Es gibt Einzelne, aber auch Gartentandems und ein gemeinsames Kräuterbeet, was von allen bewirtschaftet wird, sowie ein gemeinsames „Zentrum“. Um die Wege und die Beetvorbereitung im Frühling bzw. für den Winter kümmern wir uns gemeinsam.

    • Was genau bedeutet, dass der Garten Hingucker ist und so der Sonnenhof näher kennengelernt werden kann?

    Durch die Mandalaform, und dass er direkt am Weg und Eingang der Hauptanbaufläche des Sonnenhofes liegt. Er ist sehr gut begehbar und liegt direkt an der Verkaufshütte und am Friedhofsparkplatz des Dorfes, wodurch auch ein Publikumsverkehr da ist. Hier können die Besucher die Werte des Sonnenhofes/ der Solawi auf kleinerer Fläche direkt sehen, wie das Mulchen und Bodenaufbau. Diese Prinzipien stimmen im Garten und auf dem Feld überein, wobei sie im kleineren Maßstab für Laien oft anschaulicher darstellbar sind.

    • Wozu wird eine Sense gebraucht?

    Zum Ernten der Gründüngung, die wir vom Feld der Solawi als Mulchmaterial für unsere Beete nutzen dürfen, sowie zum Mähen für die umgebenden Grasflächen.

    · Wie werden die geplanten Kurse ablaufen, für wen sind diese und gibt es dafür dann extra Flächen/Beete etc. im Gemeinschaftsgarten?

        Kurse werden einerseits über die Naturschutzakademie angeboten, andererseits perspektivisch auch über die Permakultur-Akademie. Diese Kurse sind für alle Interessierten offen. Dabei gibt es immer einen Theorieteil (zu         Prinzipien der Permakultur, Klimaschutz im Garten etc.) und einen Praxisteil mit einer Mitmachaktion. Außerdem gibt es immer wieder Anfragen von Gruppen (sowohl Kinder als auch Erwachsene, z.B. Schulklassen, Gartenbauvereine etc.) für Hofbesuche. Diese Gruppen könnten auch durch den Essbaren Garten geführt werden, um ihnen eine praktische Permakultur-Gestaltung und Gärtnern unter Klimaschutz-Aspekten zu zeigen. Der Essbare Garten wird somit auch zu einem Bestandteil des Bildungsprogramms des Sonnenhofes, das in Aufbau ist. Der Gemeinschaftsgarten als Teil vom Essbaren Garten wäre dann natürlich auch für viele interessant, aber ist nicht der Kursort und hat eine untergeordnete Rolle, denn er ist ja in erster Linie für die MitgärntnerInnen des Gartens gedacht. Für die Kurse gibt es extra Flächen im Bereich des Essbaren Gartens. Der Gemeinschaftsgarten dient eher als Anschauungsobjekt für biologisches Gärtnern und unter Umständen (nach Absprache mit den GärtnerInnen) können einzelne Beete auch mal mit TeilnehmerInnen von Kursen bepflanzt werden. Neben dem Gemeinschaftsgarten soll in einem Kurs eine Kräuterspirale entstehen.

    • Wie beteiligt sich die Hessische Naturschutzakademie an den Kosten?Die Naturschutzakademie beteiligt sich nicht an Sach- und Materialkosten. Sie zahlt ein Honorar für die ReferentInnen und übernimmt die Bewerbung der Kurse. Der Essbare Garten wird somit quasi ein externer Seminarort für die Naturschutzakademie.
    • Wie kann ein Schuppen derzeit unter den geltenden Coronaeinschränkungen gemeinschaftlich gebaut werden und wer würde den Schuppen bauen?

    Wir alle möchten in einer gemeinschaftlichen Aktion mit Mundschutz und genügend Abstand und unseren eigenen Werkzeugen, wie Akkubohrer, den Schuppen bauen. Damit es nicht zu viele Menschen werden, werden wir in kleinen Gruppen, z.B. nur zu zweit, arbeiten.

    • Wie weit ist die Verkaufshütte vom Garten entfernt?

    Die Verkaufshütte befindet sich direkt neben dem Gemeinschaftsgarten und wird nur durch einen breiten Weg von ihm getrennt. Direkt an der Verkaufshütte soll der Geräteschuppen angebracht werden. Es soll ein Dach mit abschließbaren Gitter entstehen, um die Gartengeräte vor dem Wetter und Diebstahl zu schützen. In der Verkaushütte werden in den Sommermonaten Überschüsse der SoLaWi als Ab-Feld-Verkauf verkauft.


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  • Himmelbeet auf dem Friedhof und auf der Suche nach einer Alternativfläche für den GG

    (Mail)
    das Friedhofsprojekt („ElisaBeet“, da wir auf dem St-Elisabeth Friedhof gärtnern werden) ist „nur“ ein weiteres Projekt vom himmelbeet. Wir werden nach und nach die Infos auf dieser Seite hochladen: https://himmelbeet.de/projekt/friedhof-st-elisabeth-ii 

    Die nächste Schritten sind: online Zukunftswerkstatt mit der Nachbarschaft und Genehmigung vom Naturschutz Amt einhohlen für die Ackerfläche. Falls du noch mehr Fragen hast, schreibe mir gerne. Und falls du merkst, dass sich in  euren Netzwerken falsche Gerüchte verbreiten, sag uns gerne Bescheid.

    Für den Gemeinschaftsgarten an der Ruheplatzstrasse suchen wir weiterhin eine Ersatzfläche. Die einzige Perspektive bisher, ist die Fläche am Mettmannplatz (Grenze Wedding-Moabit). Wie schon öfter in den letzten 4 Jahren sind wir jetzt wieder in einer Phase, in der wir auf eine Rückmeldung/konkretisierung von Versprechen vom Bezirk warten. Sie werden in der aktuellen Lage wohl viele (gute) Gründe haben, auf sich warten zu lassen. Ein bisschen hoffen wir auch, dass in der Corona-Situation der Baubeginn vom uns vertreibenden Projekt sich auch verschiebt. Wenn nicht, müssen wir im Oktober 2020 von der Fläche.


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  • Himmelbeet: Fläche auf Friedhof

    (Mail)

    Ja, wir haben eine ziemlich große Fläche auf einem Friedhof übernommen. Zu genauen Zahlen kann dir vlt Romain auch noch mal was schreiben. Da der Friedhof jedoch weiterhin auch in Teilen als Friedhof genutzt wird, sind für uns viele Nutzungsformen (auch wenn in Theorie möglich) nicht vorgesehen. Wir schließen daher aus dort ein Café zu betreiben und auch unser PächterInnen-Gemeinschaft-Konzept wollen wir dort nicht wiederholen. Es soll ein Produktionsgarten nach SoLaWi-Prinzip werden, bei dem primär soziale Einrichtungen aus der Nachbarschaft mitwirken. Wir haben dafür eine 1,5-jährige Förderung des gleichen Programms, welches auch Prinzessinnengarten in Neukölln unterstützt hat (mehr …)

  • urbane Farm Dessau will SoLaWi aufbauen

    (Gu, RSS)
    Wir wollen den Versuch starten, eine Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) nach und nach aufzubauen. Und für diejenigen, die gern selbst auf einem kleinen Stück Gartenland eigene Pflanzen großziehen und selbst ernten wollen, bieten wir wieder unseren Selbsterntegarten an. Mehr darüber ist zu erfahren bei unserem Informationsabend, zu dem wir herzlich einladen.         WANN: Montag, 16.01.2017 von 18:00 – 20:00 Uhr
    WO: Volkshochschule Raum 2.25, Erdmannsdorffstr. 3, 06844 Dessau-Roßlau

    PROGRAMM:  * Die Urbane Farm Dessau stellt sich vor
    * Vorstellung der Konzepte SoLaWi und des Selbsterntegartens
    * Wie kann eine SoLaWi in unserem konkretem Fall aussehen?
    * Erfahrungsbericht zum Selbsterntegarten 2016
    * Gemeinsames Beisammensitzen und Kennenlernen (mehr …)

  • CarlaCargo – Ausfahrt

    Erste Ausfahrt des Anhängers CarlaCargo (Freiburg)

    http://www.youtube.com/watch?v=b2CQG7rqMZM&feature=share

    Haben wir gefördert 😉

     

    außderdem hier eine Ankündigung zum anhaänger-Bau:

    http://ttfreiburg.de/2014/11/repaircarl-der-clevere-anhaenger-fuer-reparatur-cafes/

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