Schlagwort: Spenden

  • Leipzig: Stadtgarten H17 braucht mehr Geld

    (Mail)

    Wir habe Ende Oktober endlich den Förderbescheid der Stadt Leipzig (Amt für Stadtgrün und Gewässer) bekommen und seit dem 5.12. auch das Geld auf dem Konto. Zwar müssen wir einen Eigenanteil übernehmen, aber eine großer Teil unser laufenden Kosten dieses Jahr ist dadurch zum Glück gedeckt und wir konnten dadurch im November noch 4 Workshops und Bildungsveranstaltungen anbieten.

    Nicht gedeckt ist allerdins die Erhöhte Grundsteuer. Der Erhöhung um 662 Euro auf 980 Euro stehen bisher nur 50 Euro zusätzlicher Spenden auf der Grundlage unseres Spendenaufrufs gegenüber.

    Um die gestiegenen Kosten im nächsten Jahr zu decken, planen wir unsere Fundraisingbemühungen inkl. Spendeneinwerbung zu intensievieren, aber das braucht leider etwas Anlauf, weil wir von Krankheit eingeschränkt sind. Und ich nehme jetzt erstmal meinen Jahresurlaub 🙂

    Gleichzeitig schielen wir auf das Nachbargrundstück Hähnelstraße 15. Da wollte eine Baugruppe bauen, die ist aber anscheinend wieder abgesprungen. Dennoch will der Eigentümer (eine

    Baulandentwicklungsfirma) einen viel zu hohen Preis für das Gurndstück und es ist eher unwahrscheinlich, dass wir da eine machbare Lösung mit einer Stiftung hinbekommen, um zukünftig auf einer größeren Fläche zu gärtnern und soziokulturell im Viertel zu wirken.

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  • Leipzig: genug Spenden für Wirrwuchs

    (Insta)

    Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der @lwb.zuhauseinleipzig – Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH und der Partei @die_linke_leipzig für unser Projekt Wirrwuchs Mitmachgarten in Paunsdorf! Dank dieser Spende können wir weiterhin gemeinsam gärtnern, lernen und die Natur erlebbar machen.

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  • Gladbeck: Hochbeetgarten bekommt Spenden von lokalen Unternehmen

    (alerts)
    Zum Ende der Gartensaison planen die Initiatorinnen des Hochbeetgartens am Jovyplatz, Müzeyyen Dreesssen, Petra Wollschläger und Edith Kerkhoff, für den 29. September, 12.00 – 17.00 Uhr, einen Erntedank-Fest am Jovyplatz.
    Unterstützt wird die Veranstaltung von der Stadt Gladbeck, Allianz-Korzmann & Teufers OHG, Optik Tewes, Jovy-unser Treffpunkt im Quartier und Freundeskreis Gladbeck-Alanya. Ein interkulturelles Buffet, Getränke, Spiele für Kinder und natürlich ein paar Stände mit Kunsthandwerk von Menschen, die selbst künstlerisch tätig sind und hier aus Gladbeck und Umfeld stammen, soll das Fest darbieten.

    Spenden vom Gabentisch sind für die Tafel bestimmt

    Über Spenden von Obst und Gemüse für den Gabentisch aus dem eigenen Garten oder erworben würde sich die Gruppe an dem Tag sehr freuen. Diese werden der Gladbecker Tafel zu Gute kommen. Sie wird diese im Anschluss abholen.

    Im Herbst 2022 hatten die genannten Frauen aus der interkulturellen Frauengruppe mit Unterstützung der Stadt und des ZBG den Hochbeetgarten am Jovyplatz im Rahmen des bundeweiten Programms „Engagierte Stadt“ initiiert und im Frühjahr 2023 konnte mit 6 Hochbeeten die Eröffnung gefeiert werden. Das KreativAmt stellt die Wasserversorgung an den Hochbeeten sicher. In diesem Jahr konnten mit Unterstützung des Lions Club, Gartencenter Schellewald, RWW, dem Rotary Club Gladbeck-Kirchhellen und privaten Spenden 3 weitere Hochbeete aufgestellt und bepflanzt werden. Alle Beete haben Patinnen und Paten, die sie bepflanzen und pflegen. In der Gartensaison sind die Frauen bei trockenem Wetter jeden Freitagnachmittag für Informationen und Unterstützung mit Kaffee und Kuchen vor Ort. Inzwischen ist der Hochbeetgarten, der zu einem Ort für Begegnung und Austausch geworden ist, beim Dachverband  „Urbane Gemeinschaftsgärten“ verzeichnet.

    https://www.lokalkompass.de/gladbeck/c-natur-garten/erntedankfest-am-jovyplatz_a1986133 (mehr …)

  • Biellefeld: Fest brachte kein Geld in die Kasse

    Südstadtgärten:

    wir hatten einen erfolgreichen „Tag der offenen Tür“, besser gesagt der offenen Gartenpforte. Er war gut besucht, die Atmosphäre war toll und es haben sich auch ein paar neue Mitbürger eingefunden, um die Gärten zu betrachten. Wir hatten den Nabu für einen Stand eingeladen, die alle gewünschten Fragen rund um die Natur beantworteten und lebensgroße und ziemlich echt wirkende Tieratrappen ausstellten, sowie eine Blumenspezialistin, die einen Kurs zum Thema Pflanzenvermehrung gegeben hat, es gab Musik von zwei Trompeterinnen, Riesen-Seifenblasen für die Kinder, eine Pflanzenbörse, ein Büffet mit von den GärtnerInnen gefertigten Spezialitäten etc. Das alles natürlich für „kleines Geld“….

    Da wir auch per Gasgrill Würstchen im Angebot hatten und uns natürlich für Bio-Fleisch entschieden (Rind im Schafsdarm) die leider sehr teuer im Einkauf waren (halal war gefordert!) konnten wir mit € 3,– im Verkauf keinen großen Gewinn erzielen.

    Die Blumenfrau mussten wir bezahlen, dem NABU haben wir eine Spende gegeben, Einweggeschirr und Essens-/Getränke-Marken wurden eingekauft und letztlich ergab am Abend unsere Kassenprüfng, dass wir leider keinen Überschuss erwirtschaften konnten, wie eigentlich gewünscht und eingeplant.

    Unsere Ausgaben waren gerade so pari mit den Einnahmen durch Verkäufe und Spenden.

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  • IG Bayreuth: Bauvorhaben und 14.000 Euro Spende

    (Mail)

    Im Frühjahr 2019 haben wir die Sitzgelegenheiten (Baumstämme) in unserem „Amphitheater“ erneuert und eine Rutsche gebaut.

    Für 2020 haben wir geplant, die Fläche zwischen unseren beiden Gartenhäusern zu überdachen, um mehr trockene Lagerfläche zu haben für Gartenmöbel, Schubkarren etc. Gleichzeitig wollen wir die z.T. durchhängenden Regenrinnen an den Hütten erneuern, um effektiver Regenwasser sammeln zu können. Außerdem wollen wir 3 Hochbeete zum Verpachten bauen und unseren Weg neu schottern, wenn die Randplatten von den Beetpächtern gesetzt sind.

    Für das Erdfest am 21.06.20 haben wir auch schon einiges geplant – hoffentlich spielt das Wetter mit und Corona…  Letztes Jahr haben wir im Sommer ein OpenAir-Kino im Garten gemacht zusammen mit Kino ist Programm e.V., das wollen wir auch wiederholen.

    Wir bekommen eine größere Spende (14.000 €).
    von der Website des Gartens: (Die SpardaWeihnachts-Benefizaktion 2019/2020 hat mit 42.000 Euro erneut ein großartiges Spendenergebnis erzielt. Das Geld kommt nun in gleichen Teilen drei sozialen Einrichtungen aus der Region zugute: dem Treffpunkt e. V. Nürnberg, dem Förderverein der Spiel- und Lernstuben e. V. Erlangen und dem Verein „Gärten der Begegning – Interkulturelle Gärten Bayreuth e. V.“ – jede Initiative darf sich folglich über eine Förderung in Höhe von 14.000 Euro freuen)
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  • Spendenkampagne von Ab geht die Lucie

    (gu, alerts)

    […] Eine große Portion Idealismus und viel Tatendrang bringen die ehrenamtlichen Stadtgärtnerinnen und -gärtner des Vereins „Kulturpflanzen“ mit, damit der Lucie-Flechtmann-Platz entsiegelt und dauerhaft umgestaltet werden kann (wir berichteten). Um ihre Vision eines Gemeinschaftsgartens überhaupt umsetzen zu können, mussten die Vereinsmitglieder die Gesamtverantwortung für dieses öffentliche Areal übernehmen, rechtlich und finanziell.

    Im März soll der neue, entsiegelte Lucie-Flechtmann-Platz fertig sein. Dann kommen
    monatlich rund 500 Euro für die Pflege auf den Verein zu. Die Kosten werden unter anderem durch die Müllentsorgung, Strom- und Wasserkosten und Bereitstellung einer öffentlichen Toilette, die das Ordnungsamt zur Auflage macht, verursacht. Zusätzlichen Aufwand bringt die Pflege der neu entstandenen Grünfläche mit sich, die sich von einer tristen Betonwüste zu einem Urban-Gardening-Projekt entwickeln soll. „Wir brauchen Unterstützung durch regelmäßige Spenden, um die neue Lucie erhalten zu können“ sagt Stadtgärtnerin Eva Kirschenmann. Mithilfe des Video-Adventskalenders möchte der Verein eine Fördergemeinschaft aufbauen. Wenn 100 Menschen monatlich fünf Euro spenden würden, wäre der Bedarf langfristig gedeckt, sagt Kirschenmann. In den Videos, die auf www.vimeo.com/luciebremen, www.lucie-bremen.de und www.facebook.com/ab.geht.die.lucie zu finden sind, erklären täglich andere Lucie-Unterstützer, warum sie den Stadtgarten wichtig finden. Außerdem kommen der zuständige Stadtplaner, Anwohner, eine Schulklasse, die Beiratssprecher und der Vorsitzende der Bremer Bürgerstiftung zu Wort.“

    https://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-kein-gemeinschaftgarten-ohne-eigeninitiative-_arid,1679489.html (mehr …)

  • IG in Landau bekommt Spende für Freisitz

    (Gu, alerts)

    Die in Landau ansässige Initiative zur Förderung deutsch-ausländischer Begegnungen hat im Vorfeld der Landesgartenschau einen Interkulturellen Garten auf dem LGS-Gelände im Süden der Stadt Landau etabliert.

    Zwei Jahre nach dem Großereignis erfreut sich das Kulturen übergreifende Projekt noch immer großer Beliebtheit: Die 28 Gartenparzellen sind allesamt vergeben und werden von knapp 80 Gärtnerinnen und Gärtner bewirtschaftet. Um das Miteinander weiter zu stärken, hat der Verein einen Freisitz aus Holz errichtet, der den Gärtnerinnen und Gärtnern als Treffpunkt dient. Oberbürgermeister Thomas Hirsch unterstützt die Anschaffung mit einer Spende aus Mitteln der Sparkassenstiftung in Höhe von 1.500 Euro.

    Die offizielle Spendenübergabe an die Vereinsvorsitzende Petra Beez-Pfaff fand im Rahmen des Gartentreffens statt, zu dem der Verein einmal im Monat lädt. Der Stadtchef zeigte sich begeistert von den liebevoll und individuell gestalteten Kleingärten und vor allem der Idee dahinter. „Die Gärtnerinnen und Gärtner kommen aus 16 verschiedenen Nationen und allen Altersklassen – das ist gelebte und ganz praktische Integration“, fasst der OB zusammen. „Ähnlich wie beim Sport können sich die Menschen beim Gärtnern ungezwungen austauschen und so die Kultur des anderen kennenlernen. Mein Dank gilt der Initiative zur Förderung deutsch-ausländischer Begegnungen für den Anstoß und die Begleitung dieses wertvollen Projekts in unserer Stadt.“

    Auf den einzelnen Parzellen des Interkulturellen Gartens befinden sich keine Gartenhäuser; stattdessen nutzen die Gärtnerinnen und Gärtner eine Laube sowie einen Abstellraum gemeinsam. Auch Gartenmöbel, Spielgeräte, Geschirr und Co. werden geteilt. Der nun realisierte Freisitz befindet sich auf einem großen gemeinsamen Freigelände und wird zum Austausch, Feiern und Spielen genutzt. Auch Vorträge, beispielsweise zum ökologischen Gärtnern, finden hier statt.

    http://www.focus.de/regional/rheinland-pfalz/stadt-landau-in-der-pfalz-interkultureller-garten-auf-frueherem-lgs-gelaende-erfreut-sich-weiter-grosser-beliebtheit-ob-hirsch-uebergibt-sparkassenspende-in-hoehe-von-1-500-euro_id_7423119.html


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  • Laubendach wird so umgebaut, dass Laube als Gewächshaus genutzt werden kann

    (GU aus Antrag)
    Der Exotische Gemeinschaftsgarten in Dresden-Coschütz, der sich auf einer Kleingartenparzelle befindet, rüstet das Dach der Laube um.
    Wir wollen/werden auch heimisches Gemüse im potenziell möglichen Laubengewächshaus anbauen und nicht nur Exoten wie auch im Erdgewächshaus, wo auch Wintergemüse und wie auch bekannte wärmeliebende Sommergemüsesorten anbauen (Gurken, Melonen etc.) neben Exoten. Auch kann der Wohnanhänger bei uns als Geräteraum dienen, der hinter der Laube sich befindet. Der Wohnanhänger dürfte normalerweise auch nicht im Kleingrarten stehen – duldet aber der Kleingartenverein. Der Wohnanhänger ist vom Vorpächter. Die Laube kann auch als Laube teils weiterhin genutzt werden, da Sie ja aus 2 Räumen besteht bzw. könnten auch die Lichtplatten mit einer lichtundurchlässigen Folie überdeckt werden, wenn man keine Gewächshausnutzung mehr will.
    neben der Gewächshausfunktion wird das Dach auch so umgerüstet, dass darüber Regenwasser gewonnen werden kann.

    Wir finanzierern 1/3 des Vorhabens, das andere Geld ist über Spenden zusammen gekommen (mehr …)

  • Stadtgarten H17 startet m² Pat*in Kampagne

    (Gu, Newsletter)
    Grüne Oase erhalten. Begegnung ermöglichen. Freiraum verteidigen.

    Rundherum stehen Häuser, grau und glatt, im Stadtgarten H17 entsteht jeden Tag neues Leben! Hier gedeihen Blumen, Kräuter, Obst und Gemüse.

    Hier wächst Wissen, denn es wird geteilt. Hier begegnen sich Menschen, die sich sonst nicht treffen würden. Hier wird ein Stück urbane Erde als unkommerzieller und diskriminierungskritischer Freiraum erhalten.

    Engagierte machen die ehemalige Brache zur Oase. Seit 2010 gärtnern sie biologisch und erproben demokratische Selbstorganisation. 2014 wurde die Fläche dem freien Immobilienmarkt entzogen. Regelmäßige Veranstaltungen geben nun Impulse für umweltfreundliche Lebensweisen und nachhaltige Stadtentwicklung. So ist in den letzten Jahren ein außergewöhnlicher Ort entstanden, an dem man tief Luft holen sowie Mensch und Natur begegnen kann – entgegen dem Trend, dass städtischer Raum privatisiert, betoniert und kommerzialisiert wird.

    Damit diese 550 m² im Leipziger Westen auch weiterhin grünen und offen stehen, braucht es jedoch deine Hilfe! Denn jährlich müssen 4.350 EUR Fixkosten aufgebracht werden – einiges, doch das ist es Wert. Die Mitglieder des Stadtgarten H17 e.V. tragen einen Teil davon.

    Doch das Projekt kann nur erhalten bleiben, wenn viele Menschen Verantwortung für städtischen Freiraum übernehmen. Schon ab 4 EUR pro Monat kannst du m²-Pat*in werden und die Zukunft des Stadtgarten H17 sichern!

    Mehr Infos unter

    http://www.freiraumsyndikat.de/?p=m%C2%B2-Pat%2Ain+werden


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  • Interkulturelles Gärtnern und Schmausen im IG Benediktbeuern

    (Gu aus alerts)

    […]
    Interkulturelles Gärtnern und Schmausen von 11 bis 14 Uhr im Gemeinschaftsgarten ist ein weiteres ZUK-Angebot, bei dem Familien mit Kindern ab vier Jahren und interessierte Bürger zusammen mit Flüchtlingen garteln und kochen können. Seit 2015 gibt es in Benediktbeuern diesen interkulturellen Gemeinschaftsgarten. Benediktbeurer Familien haben ihn gemeinsam mit Flüchtlingen aus Eritrea angelegt und betreuen dort Beete. An diesem Tag wird gemeinsam gegartelt und frisches Gemüse auf unterschiedliche Weise landestypisch zubereitet. Eine Einladung zur Begegnung und gemeinsamem Essen. Der Gemeinschaftsgarten ist nahe dem ZUK-Energiepavillon angelegt, westlich des Klosters. Der Kostenbeitrag beruht auf Spendenbasis.“

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/benediktbeuern-kraeuter-und-gemuese-im-zuk-1.3012556 (mehr …)

  • VestGarten Recklinghausen hat Fläche gefunden

    (Gu, mail)
    Der VestGarten als Teil der Lokalen Agenda 21 in RE (die hier leider auch kein Verein, sondern eine informelle Gruppe von Personen ist) hat eine 1.000qm-Fläche (der kath. Kirche) bekommen und  auch schon gut begonnen, diese zu verändern.
    Der harte Kern besteht aus etwa 15 Personen, in einer Interessiertenliste stehen insgesamt 40 Menschen; und die ersten spontanen Zugänge hat es auch bereits gegeben.
    Natürlich waren und sind wir auch hier vor Ort wegen Unterstützung unterwegs: die Kirche gibt uns die Fläche umsonst, Bündnis 90/Die GRÜNEN hat eine Bürgschaft für die Kosten einer Wiederherstellung der Fläche bei Projektbeendigung übernommen und  ein Planungsbüro hat uns 500 € zur Verfügung gestellt. Die Volksbank RE ist kontaktiert,  u.U. kommen von dort auch 500 € als Spende (mehr …)

  • Trägerverein des Allmende-Kontors ist endlich gemeinnützig, Stelle besetzt und crowd-funding für ein neues Zeltdach

    (Gu, Newsletter)

    aus dem Allmende-Kontor:

    Der Verein ist nun endlich als gemeinnützig anerkannt!

    [Sie haben nun jemanden gefunden, der eine Stelle] „im Rahmen des Programmes „Soziale Teilhabe“ ab Februar für 3 Jahre übernommen hat. Die Stelle ist auf 30h/Woche angelegt und wird mit dem Prinzessinnengarten zusammen geteilt. Paul wird für den Allmende-Garten montags und dienstags zuständig sein, mittwochs im Übergang und donnerstags und freitags im Prinzessinnengarten. So ist die momentane Planung. Er ist über das Gartenhandy unter 0176 / 6700 1995 in dringenden Fällen zu erreichen.

    Im Rahmen des Programmes „Soziale Teilhabe“ besteht erneut die Möglichkeit, bei uns im Garten eine weitere Stelle gefördert zu bekommen. Wir suchen weiterhin BewerberInnen, die Voraussetzung muss aber dringend erfüllt sein: arbeitssuchend ausschließlich in Neukölln (!) gemeldet und gesundheitliche Einschränkungen oder Teil einer Bedarfsgemeinschaft mit Kindern
     […]


    Unser Zeltdach braucht Hilfe! Der Frühling kommt und somit auch die Sonne und dann lädt unser Dorfplatz wieder zum Verweilen ein. Im vergangenen Jahr ist unser Zeltdach jedoch durch Vandalismus zerstört wurden, wir haben darüber im November-Newsletter berichtet. Für die Reparaturkosten von 600,- € haben wir einen Spendenaufruf bei Betterplace gestartet und möchten online und vor Ort Spenden einsammeln.
    Knapp 50 Prozent der Kosten sind in knapp einer Woche bereits zusammen gekommen, yeah, um so mehr würden wir uns freuen, wenn Ihr den Spendenaufruf auf www.betterplace.org/p40304 unter Freunden, Bekannten, Verwandten und Nachbarn weiter verbreitet. Im Anhang findet Ihr auch ein Plakat mit Abreißzetteln zum aushängen. Helft mit bei der Finanzierung, wir danken mit einem schattigen Plätzchen auf unserer Dorfplatzbühne, mit Aktion, Musik und Picknick im Sommer!


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  • Aufbau eines IG als Bachelorarbeit

    (Gu, alters

    Integration durch interkulturellen Garten

    Im Rahmen einer Bachelorarbeit im Studiengang Landschaftsarchitektur an der Hochschule Geisenheim University wurde ein interkultureller Garten an einer Mainzer Flüchtlingsunterkunft geplant und auch gestaltet.
    Andreas Paul, Professor an der Hochschule Geisenheim, fiel die triste, schwarze Containersiedlung in der Mainzer Elly-Beinhorn-Straße auf und initiierte mit seiner Studentin Viola Refghi, die Entwicklung eines Interkulturellen Gartens.

    Interkulturelle Gärten sind gemeinschaftlich bewirtschaftete Nutzgärten, die neben Gemüsebeeten auch Aufenthalts-, sowie Spielflächen haben und darüber hinaus auch einen Ort der Begegnung darstellen. Also ein gemeinsam genutzter Garten als Integrationsort von Menschen unterschiedlicher Herkunftsländer und Altersgruppen.

    Mit Spenden über 50.000 Euro wurde bei der Umsetzung auf die Bedürfnisse der Anwohner geachtet: Plätze wurden befestigt, Sitzgelegenheiten gebaut, Fahrradständer aufgestellt und ein kleines Beachvolleyballfeld errichtet. Die Kinder durften in Eigenregie ihren Zaun streichen. Nun steht noch die Bepflanzung der Gemüsebeete an.

    http://blog.hs-geisenheim.de/index.php/2016/01/einweihung-interkultureller-garten-termin-vormerken/ (mehr …)

  • neues Gartenprojekt in Stuttgart

    /Gu, alerts, 13.1.

    Neckarpark:
    Anfang 2016 startet gemeinsam mit den Bewohnern ein Urban gardening Projekt (Ähnlich wie bei unserem Nachbar-Freundeskreis in Plieningen). Eine Gruppe Ehrenamtlicher (Studenten der Univarsität Hohenheim, und gleichzeitig Mitglieder der Studentenorganisation Enactus) um Florian Michelbach bemüht sich derzeit darum, alle Voraussetzungen für den Start zu treffen. Dies betrifft beispielsweise die Beschaffung des Baumaterials für geplante sieben Hochbeete, wofür bereits Baumaterial-Spenden vom benachbarten Toom-Baumarkt, sowie Erdspenden von den Kompostwerken-Möhringen angekündigt sind. Gartenarbeitskleidung wird natürlich aus unserer eigenen Spendenkammer bereitgestellt. Außerdem wird aktuell ein Förderungsantrag bei der Stadt Stuttgart gestellt, sowie die Nutzungserlaubnis für die künftige “landwirtschaftliche Nutzfläche” beantragt.

    (Mail, 3.2.)
    Gedacht ist der Garten primär für die Flüchtlinge, um Ihnen eine Beschäftigungsmöglichkeit in ihrem doch an Freizeitangeboten stark eingeschränkten Alltag zu ermöglichen. Jedoch ist ein anderer Aspekt noch wichtiger: Nämlich mittelfristig auch eine Begegnung zwischen freiwilligen Helfern insbesondere aus der Nachbarschaft zu ermöglichen. Somit ist es angedacht, dass auch die Menschen aus der Nachbarschaft Zugang hierzu haben. Bzw. ist es sogar von uns gewünscht, da das Projekt nicht nur Ökologische oder nachhaltige sondern auch soziale und kulturelle Aspekte der Begegnung erfüllen soll.

    Da sich die anvisierte Fläche jedoch unmittelbar hinter den Unterkünften (noch auf dem Gelände) befindet und die dortigen Bewohner natürlich auch ein Recht auf Privatssphäre haben ist dies als zweiten Schritt unbedingt mit dem Freundeskreis und der Caritas, sowie letzendlich den Bewohnern abzusprechen, sodass es im Optimalfall bestimmte regelmäßige Zeitpunkte für eine gemeinsame Bewirtschaftung des Gartens geben sollte. (mehr …)

  • Obstbaumpflanzaktion mit Flüchtlingen in den IG Gö

    (Infos von Shimeles, 2.11.)

    Unter dem Motto „Wurzeln schlagen“ stand am Samstag eine Aktion des Göttinger Vereins Internationale Gärten, dessen Mitglieder zusammen mit neu in die Stadt gekommenen Asylsuchenden in Geismar Obstbäume und Beerensträucher pflanzten.[…]
    „Das ist eine tolle Aktion, denn sie bringt etwas Abwechslung in unseren Alltag“, lobten Nasri Homayun und Yonis Uachil. Genau wie die beiden jungen Afghanen, die seit einem Monat in Göttingen leben, freuten sich auch die rund 30 anderen Flüchtlinge (darunter auch Frauen und Kinder) über die Einladung des Vereins Internationale Gärten.
    Neben dem Pflanzen der Bäume und Sträucher, die vom Experimentellen Botanischen Garten der Universität Göttingen gespendet wurden, hatten die Vereinsmitglieder auch ein internationales Büffet vorbereitet, dass sich alle gemeinsam nach getaner Arbeit schmecken ließen. „Wir hoffen, dass die Flüchtlinge, die heute hier teilgenommen haben, genauso in Göttingen Wurzeln schlagen wie die Bäume und Sträucher, die sie gepflanzt haben“, sagte Mitorganisator Kamal Chowdhury. „Und dass der eine oder andere Spaß an der Gartenarbeit findet und sich unserem Verein anschließt.“
    Für die nahe Zukunft hat der Verein Internationale Gärten noch zwei weitere Pflanzaktionen geplant: Am 14. November im Internationalen Garten in Grone und zu einem noch nicht feststehenden Termin am neuen Flüchtlingswohnheim auf den Zietenterrassen.

    : http://www.hna.de/lokales/goettingen/pflanzaktion-goettingen-fluechtlinge-schlagen-neue-wurzeln-5682597.html
    dazu gab es mehrere Artikel. Shimeles hat sie zusammengestellt. Sie sind bei den IG Gö abgelegt


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  • IG Lich nach 5 Jahren Vorarbeit eröffnet

    (Gu, aus alters,

    Seit Oktober 2010 arbeiteten die Mitglieder des Licher »Forums für Völkerverständigung« mit zahlreichen Helfern und Sponsoren daran […] Auf 3444 Quadratmetern ist ein wunderschönes Gartendomizil entstanden. Am Samstag wurde der Internationale Garten eingeweiht. Ein Fest als »Dankeschön« für alle, die sich in irgendeiner Form beteiligt hatten. […] Ob Wege, Wasserzisterne, Zäune oder das Rondell im Zentrum – alles wurde über Spenden finanziert.[…] Und selbstverständlich ist der Garten auch als zusätzliches Erholungsgebiet mitten in Lich gedacht und steht allen Besuchern offen – das Rondell und ein kleiner Wiesenabschnitt mitsamt Spielplatz laden zum Verweilen ein. »Dabei haben wir natürlich auch besonders an die Bewohner des nahen Seniorenzentrums gedacht und dafür Sorge getragen, dass alle Wege ebenerdig angelegt wurden«
    http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Lich/Artikel,-Internationaler-Garten-in-Lich-nach-fuenf-Jahren-fertig-_arid,585294_regid,1_puid,1_pageid,48.html


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  • IG entsteht in Wolfhagen, weiterer IG geplant

    (Gu aus alerts, 10.7.)
    […] Mit großer Begeisterung sind alle dabei, wenn es um das Anpflanzen und Wässern geht. Egal, ob Kinder oder Erwachsene in der Flüchtlingsunterkunft in Gasterfeld. Wenn sich diese gute Stimmung auf die zarten Pflanzen überträgt, dürfen sich wahrscheinlich alle über eine reiche Ernte freuen.
    Der Boden wurde von Heinrich Niggemeyer (Baumschule Pflanzlust, Nothfelden) gefräst. Niggemeyer spendierte gemeinsam mit dem Blumenhaus Röhre und dem Gartencenter Bachmann Saatgut und Pflanzen. Egbert Bachmann ist selbst begeistert mit dabei. Auch das Gartenwerkzeug hat er zur Verfügung gestellt. […] Am 1. Oktober soll eine weiterer Internationaler Garten in Wolfhagen entstehen, der von der Evangelischen Kirchengemeinde Wolfhagen zur Verfügung gestellt wird. Dieser Garten liegt in den Teichwiesen.[auch wieder mit FLüchtlingen]
    https://www.hna.de/lokales/wolfhagen/wolfhagen-ort54301/internationaler-garten-fluechtlinge-wolfhager-bepflanzen-flaeche-5218580.html (mehr …)