Schlagwort: Stadt will urban gardening fördern

  • Stadt Ratingen will urban gardening – und startet mit Befragung

    (Gu, mail)

    So wie die Ergebnisse unserer Umfrage im Moment sind, wird es wohl auf einen Gemeinschaftsgarten hinauslaufen. Ich möchte hierzu eine Auftaktveranstaltung machen( frühestens Ende März), zu der ich die, die sich bei mir quasi angemeldet haben einlade  und gebe es auch noch mal über die Presse bekannt (für spontan Entschlossene). Die Gruppe wird sich ja dann erst zusammen finden, kennen lernen, Ideen entwickeln…… Ich habe mit einigen gesprochen, die ihr eigenes Beet haben möchten und andere, bei denen das gemeinschaftliche im Vordergrund steht.

    Ich habe in der Umfrage u.a nach den bevorzugten Formen des UG gefragt (Fragebogen mit Infos auf der Vorschaltseite auf facebook oder www.ratingen.de) , hier waren bis zu 3 Antworten möglich. Da wir eine städtische Fläche im Zentrum an der Wallstraße schon im Vorfeld ausgeguckt hatten, sich die meisten Bürger bisher im Zentrum eine UG Fläche wünschen ( es sind noch 2 andere Stadtteile stark nachgefragt), die meisten Bürger bisher städt. Grünanlagen(Park, Spielplatz, Wiesen) (29%) umgestalten möchten und 24% sich auch einen interkulturellen Garten mit Migranten und Flüchtlingen vorstellen können, würde ich im Moment hier die Priorität setzen. Die eingehende Kommentare spiegeln bisher überwiegend wieder, dass die, die starkes Interesse haben am liebsten mit allen zusammen, unabhängig von Alter, Herkunft etc. etwas gemeinsam gestalten möchten. Viele interessieren sich auch noch für eine Ackerparzelle (17%) und essbare Kübel(15%) im Stadtgebiet.

    Leute aus der Stadtverwaltung waren auch schon bei Düsselgrün und haben sich vor Ort beraten lassen.

    Kontakt mit dem geplanten Interkulturellen Garten in Ratingen West bestehen nicht so wirklich. Sie wissen voneinander, doch sagt die Frau von der Stadt: „das ist was ganz anders und lief nicht über uns“. (mehr …)

  • Düsseldorf hat Ansprechpartnerin für urbane Gärten

    (Gu, Mail, 23.2.2015)
    Bei Düsselgrün und in Düsseldorf hat sich einiges getan:
    In Düsseldorf gibt es nun eine Ansprechpartnerin beim Gartenamt für urbanes Gärtnern (Frau Sarah-Paloma Becker), die Anfragen von urbanen Gärtnern an die Stadt in Zukunft koordinieren soll. Außerdem will die Stadt urbanes Gärtnern fördern und Flächen zur Zwischennutzung verfügbar machen. Dabei ist ihnen natürlich die ZWISCHENnutzung besonders wichtig.
    Wir konnten uns vor zwei Wochen vor dem Ausschuss für öffentliche Einrichtungen vorstellen (Eva Mira Bröckelmann und ich haben das gemacht) und haben dort auch genannt, was urban-gardening Initiativen unserer Meinung nach besonders zugute kommen würde.
    Die Stadt arbeitet gerade an einem Mustervertrag, die erste Vorlage, die wir bekommen haben, war unserer Meinung nach aber noch nicht akzeptabel für uns. Aktuell haben wir die Zusage für diese Saison auf der Haifastraße bleiben zu dürfen. Bei allem was darüber hinaus geht, sind sich die Ämter auch uneins.“ (mehr …)

  • Würzburg will urban gardening fördern

    (Gu aus alerts vom 14.1.2015)

    „Das Ja zur Förderung des bürgerschaftlich initiierten Grünprojektes „Urban Gardening“ (Gärtnern in der Stadt) ist deutlich: Alle 17 Mitglieder des Umwelt- und Planungsausschusses stimmen am Dienstagnachmittag für den Vorschlag von Wolfgang Kleiner. Der Umweltreferent will „Urban Gardening“ in Würzburg fördern. Als „Einstieg in das Gesamtkonzept“ bekommen die „Stadtgärtner“, eine Gruppe, die seit einigen Jahren in Würzburg aktiv ist, einen städtischen Grünstreifen am Nautiland zum Anbau von Gemüse. Außerdem soll es künftig im Rathaus einen Ansprechpartner geben, der ähnliche Gruppen unterstützt. Stadträte von CSU, Grünen, SPD und ZfW begrüßten in der kurzen Aussprache den Vorstoß des Umweltreferenten. Einige warnten vor zuviel Bürokratie. […] Prinzipiell soll das künftige Gemüsebeet am Nigglweg weitere Gärtner zum Mitmachen motivieren. Platz dafür wäre zum Beispiel in Baulücken, auch Brach- und Konversionsflächen oder auf wenig frequentierten Parkplätzen. Ausgeschlossen vom „Urban Gardening“ sind der Ringpark, die Mainwiesen und Friedhöfe.

     

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  • Stadt Würzburg befasst sich mit urban gardening

    (Gu aus alert, 7.1.20159

    „Durch unsere vielen Aktionen im letzten Jahr werden wir mittlerweile auch von der Lokalpolitik wahrgenommen. Ein paar Stadträte und der städtische Umweltreferent Wolfgang Kleiner hatten uns auf unserem Sommerfest besucht und Oberbürgermeister Christian Schuchardt sicherte uns bei einem Besuch unseres Standes am Stadtfest seine Unterstützung zu. Es freut uns sehr, dass Herr Kleiner, nachdem er uns bereits zu einem Gespräch über Möglichkeiten einer Zusammenarbeit empfangen hat, das Thema “urban gardening” nun dem Stadtrat vorstellen will. Im Umwelt- und Planungsausschuss wird es am Dienstag, 13.01.2015 einen Bericht und evtl. eine Diskussion geben. Ziel der Stadtverwaltung ist es, vom Stadtrat Rückendeckung für Unterstützung von “urban gardening” zu bekommen.“

    Hier der Link zu der Vorlage: http://wuerzburg.sitzung-online.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=4892

    http://stadtgaertner-wuerzburg.de/stadt-wuerzburg-befasst-sich-mit-urban-gardening/

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