Ruth Mahla vom Stadtacker https://ackermannbogen-ev.de/stadtacker/ im EWH. (Eine Welthaus Garten)
Sie wird für uns einen Kompostworkshop halten und möglichst gleich mit uns einen Komposter starten (mehr …)
Ruth Mahla vom Stadtacker https://ackermannbogen-ev.de/stadtacker/ im EWH. (Eine Welthaus Garten)
Sie wird für uns einen Kompostworkshop halten und möglichst gleich mit uns einen Komposter starten (mehr …)
(NL)
Erfreulicherweise finden immer wieder neue Leute in den StadtAcker, die gerne mitmachen wollen. Und auch umgekehrt wächst der StadtAcker über den Gartenzaun ins Quartier hinaus: Bereits letzten Herbst konnten wir mit Unterstützung der LH München und der Deutschen Wildtier Stiftung die Blühbereiche auf der Südseite des Gartens anlegen. Erste Ergebnisse werden langsam sichtbar. Vor Kurzem pflanzen wir zusammen mit der Nachbarschaft eine 20m lange Naschhecke aus unterschiedlichen Beerensträucher entlang des östlichen Zauns (s. Bild). In die andere Richtung legen wir mit der Mittelschule Elisabeth Kohn-Straße ein erstes Gemüsebeet auf dem Schul-Gelände an. (mehr …)
(Projektbesuche)
Der Mucca-Community Garden ist dieses Jahr um die Mucca-Halle herum gezogen und hat dort nun ein klarer als Gemeinschaftsgarten erkennbares Refugium gefunden. Die Gruppe besteht aus 7 – 8 Aktiven, sie sortieren sich gerade neu und suchen weitere Mitstreiter*innen. Sie gärtnern in Hochbeeten auf der versiegelten Fläche, haben diverse Sitzmöglichkeiten und bauen hauptsächlich robuste Pflanzen in Hochbeeten an. Die Hochbeete sind selbstgebaut, es befindet sich auch ein ex Aquarium mit Wasserpflanzen darunter. Bisher mussten sie keine Miete zahlen, doch inziwschen doch (Eigentümerwechsel). Das übernimmt (noch) die Mucca.
Direkt neben dem Mucca-Garten ist der Huberhäuslgarten. Der einzige unversiegelte Flecken im Kreativquartier. Bis 2015 stand hier ein Häuschen (Huberhäusl), was abgerissen wurde. Anfangs wohnten noch Flüchtinge ganz nah, doch sind diese wieder ausgezogen. Die GRuppe besteht aus Künsterler*innen und Kreativen vom Gelände und ein paar Anwohner*innen sind auch dabei. Der Garten ist nach Permakulturgesichtspunkten gestaltet und ein wahres Paradies der Artenvielfalt und Anbaumethoden. Auch einen kleinen See gibt es und lauschige Ecken mit Sitzmöglichkeiten. Ein Problem gibt es: unendlich viele Ameisen.
Der Stadtacker am Ackermannbogen ist ebenfalls ein Paradies der Artenvielfalt. Als wir da waren, blühten Artischoken, was in Bayern ob des Klimas sehr selten ist. Konrad Bucher ist der „Gardeniser“ des Projekts, seine Stelle läuft über einen Nachbarschaftstreff. Hier gibt es viele verschiedene Arbeitsgruppen, die sich um die Pflanzen und deren Verarbeitung, Kunst und Kultur, Kindergruppen usw. kümmern. Es gibt Plena und Gruppentreffen, Gruppensprecher*innen und viel Abstimmungsbedarf. Ein Chor nutzt den Garten und es finden Workshops und andere Veranstaltungen statt. Die Ernte ist für alle, die mitmachen. Wenn etwa erntereif ist, dann wird das auf einen großen Tisch gelegt und verteilt. Der Garten wird auch von Schulklassen genutzt. Er weitet sich demnächst aus: es werden artenreiche Blühstreifen angelegt. Dieses Projekt soll dann auch in anderen Gebieten von München aufgegriffen werden. Involviert ist Green City.
O´pflanzt is hat ja eine neue Heimat im Olympiapark gefunden. Die Fläche ist wesentlich kleiner und recht schattig, doch auch wunderschön. Sie haben die Coronazeit viel im Garten sein können und so gibt es inzwischen schon wieder recht viele Hochbeete, einen kleinen Bauerngarten und einen brandneuen, selbstgebauten Zaun. Es sind noch einige der Leute dabei, die im alten Garten aktiv waren. Nach wie vor sind sie rund 15 Aktive. Noch machen sie wenige Workshops und andere Angebote, sie gucken erstmal, wie sich die Situation entwickelt. Sie haben einen Bauwagen, einen großen thekenhohen Tisch, viele Sitzmöglichkeiten und schon einiges, um die Ernte zu verarbeiten vor Ort.
(NL)
| Der StadtAcker wird als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Dem Gemeinschaftsgarten gelingt es, „Menschen in vorbildlicher Weise für biologische Vielfalt zu begeistern und dabei ein offenes Miteinander zu fördern.“ Die Auszeichnung erhalten wir passender Weise an unserem Aktionstag „Nachbarn für Nachhaltigkeit“ am kommenden Samstag. Anschließend feiern wir diese Würdigung bei der Grünen Tafel, zu der wir Sie alle herzlich einladen! |
(alerts)
[…]
Das kann auch Konrad Bucher, Koordinator vom „StadtAcker“ am Ackermannbogen bestätigen. „Der feste Kern von Leuten, die 2018 regelmäßig mitmachten, bestand aus 45 Personen, mit zunehmender Tendenz. Dann kommen aber noch einige dazu, die sporadisch mitmachen, wenn sie eben Zeit haben, oder auch Workshops besuchen, die wir im StadtAcker regelmäßig anbieten. Das sind dann etwa nochmal so viele. Außerdem machen noch eine Schulklasse und zwei Kindergruppen mit.“ Um mitzumachen muss mn nicht unbedingt am Ackermannbogen wohnen, „es kommen auch Leute aus der Schwabinger Nachbarschaft zu uns. Sie sind natürlich genauso willkommen“, erzählt Konrad Bucher.
Der 1000 Quadratmeter große Gemeinschaftsgarten, als Vorläufer seit 2011, seit 2017 auf der jetzigen Fläche, in Trägerschaft des Quartiersvereins Ackermannbogen e.V. liegt ganz in der Nähe des zentralen Stadtplatzes zwischen Supermarkt und Mittelschule. Es gibt Gemüsebeete mit vielen Arten und vor allem sehr vielen, auch alten und seltenen Sorten, speziell bei Kartoffeln, Bohnen, aber auch Tomaten, Paprika, Chilli, und Salaten (2018 gab es 35 Sorten). Etwas Besonderes sind auch die Sojabohnen (12 Sorten), die die Schwabinger im Rahmen des bundesweiten Citizen-Science-Projekts „1000 Gärten“ angebaut haben. Dabei geht es um die Eignung der Sojabohne für den Anbau in Deutschland zu erforschen.
Im Rahmen des Klimaprojekts „Kurze Wege für den Klimaschutz“ gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit will der StadtAcker mit einer Reihe von Mitmach-Veranstaltungen „alltagspraktisches Wissen darüber vermitteln“, so Bucher, „was Gärtnern mit Klimaschutz zu tun hat, wie wir unsere Ernährungs- und Konsumgewohnheiten klimaverträglicher gestalten können.“
Für das Mitmachen gibt es drei Möglichkeiten: als aktive/r Mitgärtner/in schließt man sich der derzeit sieben Themengruppen von Beeren bis Kompost & Boden) an und ist bereit, während der Gartensaison regelmäßig (pro Woche ca. 1 bis 2 Stunden) im Garten mitzuwirken.
Interessenten können sich melden bei der E-Mail stadtacker@ackermannbogen-ev.de unter Angabe der Kontaktdaten.
Als sporadische/r Mitgärtner/in wird man regelmäßig über den Newsletter der Projektgruppe StadtNatur zu Aktionen und Workshop-Angeboten im StadtAcker informiert und eingeladen. Oder einfach zum spontanen Mitgarteln unter fachkundiger Anleitung vorbeikommen: immer mittwochs und freitags von 17 bis 19 Uhr. (mehr …)
(Gu, NL)
Am 26. Juli erhielt der StadtAcker im Rahmen des Wettbewerbs der LH München „Mehr Grün für München“ im Rathaus den 2. Preis in der Kategorie „vorbildliche persönliche Leistung“. Auf der Bühne hatten natürlich nicht alle Aktiven Platz, die zum Entstehen und Gelingen des Gemeinschaftsgarten beigetragen haben. Stellvertretend nahmen die drei besonders engagierten Gründerinnen Hannelore, Alicia und Heidrun den Preis von Bürgermeister Josef Schmid entgegen.Hier das Bild dazu. (mehr …)
(Gu aus Newsletter)
| Im Rahmen des Wettbewerbs „mehr Grün für München“ hat der StadtAcker in der Kategorie „persönliche Leistung“ einen zweiten Preis gewonnen! Die Leistung – die in diesem Fall natürlichen von mehreren Personen kommt – sah die Jury darin, dass es gelungen ist, ein Gemeinschaftsprojekt zu initiieren, in dem zusammen geplant, gearbeitet und gelernt wird und das offen ist für das ganze Quartier. Ist doch toll – genau darum geht es. Das muss gefeiert werden. |
Der StadtAcker lebt von der Vielfalt. Seit seiner Eröffnung im Mai gehört auch außenraumbezogene Kunst dazu. Mit ihr wird sich künftig die neue Arbeitsgruppe „StadtAckerKunst“ beschäftigen. Ziel ist, den StadtAcker auch als Experimentierfeld für Kunst zu öffnen. Die Arbeitsgruppe übernimmt hierbei die Aufgabe, Kontakt mit geeigneten Künstlerinnen und Künstlern herzustellen und ein Auswahlverfahren sowie die Abstimmung mit den anderen Arbeitsgruppen zu organisieren. Mit der Lektüre einschlägiger Literatur und deren gemeinsamer Besprechung wird der Bogen von zeitgenössischen urbanen Gärten bis zu historischen Gartenkonzepten sowie ästhetischen und philosophischen Aspekten gespannt. Darüber hinaus sind gemeinsame Exkursionen und Ausstellungsbesuche geplant.
(Gu, Projektbesuche)
Der Stadtacker im Ackermannbogen in München hat nach 6 Jahren Planungszeit nun eröffnet. Auf einem zentralen Platz, auch öffentlich gut erreichbaren Platz, dicht an mehrstöckigen Häusern ist ein ca. 1500m² (?) großes Grundstück mit einem kleinen Zaun umzäunt (Tor immer offen). Viel wurde von der Stadt München vorgegeben, doch hatten die AnwohnerInnen Mitspracherechte und konnten auch bei den Planungsbüros ihre Meinungen und Wünsche einfließen lassen. Eigentlich sollte alles gemeinschaftlich laufen und jedeR der/die mitmacht sich in einer der AGs (Themengruppen) engagieren, doch gab es viel Nachfrage nach individuellen Beeten. So gibt es nun „Experiementierbeete“, doch nur für Leute, die auch in einer der Themengruppen dabei sind. Nun sind auch MigrantInnen dabei.
Sie haben bei dem „Klimaschutz-Nachbarschaften“-Programm einen Antrag gestellt und sind in Runde 2. Beantragt haben sie einen „Gardeniser“, also jemanden, der die Fäden zusammenhält, Leute in den Garten holt, die administrativen Arbeiten macht, sozialarbeiterisch wirkt.
Herr Fridel von der Stadt ruft nun die Leute vom Stadtacker an und bitte sie die Anfragen zu übernehmen, die bei ihm laden (wie macht man ein solches Projekt).
O´pflanzt ist hat die Saison mit einem Mitmachtag und Mitbrinpicknick eröffnet. Es war viel los und die Aufgaben waren deutlich auf einer großen Tafel sichtbar gemacht. Alle, mit denen ich sprach, erzählten mir, dass sie in Anfragen (Presse, Führungen usw) ertrinken und nicht wissen, wie sie das bewerkstelligen sollen. Im Garten und mit der Gruppe läuft es dafür richtig gut.
Knollen und Co in Freising hat zwei Grundstücke. Beide sind nicht umzäunt und bei beiden gibt es kein Schild. Sie schätzen, dass es 40 Vereinsmitglieder gibt und sind sicher, dass es 10 ganz Aktive sind. Die Gärten sind auf privaten Flächen, Wasser kommt bei beiden Grundstücken (die ca 5 Min zu Fuß auseinander liegen) aus Bächen. Auf der ersten Fläche, die sie hatten, gibt es zudem eine Laube von der sie Regenwasser ernten. Hier haben sie auch 2 Solarzellen auf dem Dach und somit Strom.
Vernetzt sind die Leute, mit denen ich sprach, nicht und sie wollen auch gerne „hier einfach nur gärtnern“.
In beiden Gärten ist alles gemeinschaftlich. (mehr …)
(Gu, Mail)
Der StadtAcker kommt!
Das war seit 2011 das Motto für den urbanen Gemeinschaftsgarten am Ackermannbogen.
Idee war und ist, dass über gemeinsames Garteln außer Gemüse auch Gartenwissen und Gemeinschaft wächst.
Wir haben lange gewartet, geplant, konzipiert und in Provisorien gegärtnert. Aber jetzt heißt es:
Der StadtAcker ist da!
Seit Februar 2017 wird auf 1000 qm mit großem Engagement und breiter Beteiligung intensiv und gemeinschaftlich in Themengruppen gegärtnert:
Gemüse, Beeren, Obst, Bienen, Blumen, Kunst im Garten – vieles ist schon da und wächst und gedeiht prächtig.
Herzliche Einladung zum StadtAcker-Eröffnungsfest (mehr …)
(Gu, mail)
am 1. Januar 2017 ist es endlich so weit: Dem Ackermannbogen e.V. wird von der Stadt München die bereits vorbereitete 1000 Quadratmeter große StadtAcker-Fläche (zwischen Mittelschule an der Elisabeth-Kohn-Straße und Tengelmann) zur Nutzung übergeben. Jetzt liegt es an uns allen, wie wir diesen vorgegebenen Rahmen gemeinsam mit Leben füllen. Um rechtzeitig zur Gartensaison 2017 startbereit zu sein, laden wir – das ehrenamtliche StadtAcker-Kernteam – Sie herzlich ein zu einem Treffen
am 15. November 2016 um 19 Uhr
im Gemeinschaftsraum Elisabeth-Kohn-Straße 15/UG.
Sie erhalten Informationen über den aktuellen Projektstand (siehe auch Plan anbei) und die Mitmachmöglichkeiten. In Kleingruppen zu verschiedenen Themen können Sie sich mit Ihren Interessen, Ideen und Fragen einbringen (mehr …)
(Gu, Mail, 14.1.20150
„Damit wir die Wartezeit bis 2016, bis wir auf die eigentliche StadtAcker-Fläche können, sinnvoll nutzen, wollen wir im neu gegründeten Club der grünen Daumen gemeinsam unser gärtnerisches Wissen erweitern, Neues ausprobieren, vom Wissen erfahrener GärtnerInnen profitieren, etc.“ Beim ersten Termin (Do, 15.1.) beschäftigen sie sich mit Bokashi, im Februar dann mit der Anzucht von bestimmten Pflanzen.