Schlagwort: Stadtgemüse

  • Hamburg: Was Tun Siftung hat 7 Stadtgemüse Standorte

    (NL)
    Auch unser Projekt STADTGEMÜSE hat weiter Wurzeln geschlagen. Auf der Fläche der Unterkunft Billbrook ist im Sommer gemeinsam mit den Anwohner:innen ein neuer Gemeinschaftsgarten entstanden – mittlerweile unser siebter. Schon nach kurzer Zeit wurde er zu einem lebendigen Treffpunkt für Groß und Klein. Das wöchentliche Gärtnern mit unserem Projektleiter Gerardo ist für viele zu einem festen Termin geworden. (mehr …)

  • Hamburg: wöchentlicher Unterricht im Stadtgemüse

    (Besuch, Tel)

    Am Ende der Hafenstraße, über der Brauerei Überquell ist das Stadtgemüse beheimatet. Träger ist die WasTun Stiftung, es gibt ein paar Stadtgemüse Standorte, aber die anderen sind alle an Flüchtlings-Unterkünften. In St. Pauli sind auch ein paar Geflüchtete ab und an dabei, doch ist die Zielgruppe hier die gesamte Nachbarschaft. 2 Menschen haben bezahlte (kleine) Stellen für das Projekt in diesem Jahr. Was dann passiert, ist unklar.
    Es gibt Hochbeete und ein recht spacig aussehendes Gewächshaus, was gerade erst aufgebaut wird, einen Schuppen, eine Wanne, eine Wurmkiste.
    Die nahe Schule kommt wöchentlich und macht Unterricht im Garten zum Gärtnern. Zunächst haben sie auf allen Beeten ein bisschen was gemacht, inzwischen haben sie 2 eigene Beete. Sie haben ene Wurmkiste gebaut, Wimpel genäht ud die Hochbeete werden von ihnen bemalt.
    Schüler*innen aus dieser Schule haben teilweise schwierige Lebensumstände, wenn sie was anderes als Unterricht brauchen, dürfen sie in den Garten

    Die Röder-Stiftung unterstützt das Projekt (= Stellen kommen wohl von diesem Geld)
    Insgesamt besteht die Gruppe aus 40 Menschen, eine ganz bunt gemische Gruppe, von der Kooperation mit einem Seniorenheim ist noch ein älterer Herr übrig, der regelmäßi kommt. Leo macht auch viel Sozialarbeit hier, die Menschen wollen erzählen, jemanden haben, dem sie von sich und ihren Problemen berichten können.
    Sie organiseren sich über WhatsApp, Leo schreibt einen Tag vor dem Gartentag, was zu tun ist.
    Park Fition hat eine Förderung eines „Diaspora Gewächshauses“ bekommen, in dem Pflanzen aus der Heimat von Menschen angebaut werden sollen, die sich im Garten und Stadtteil engagieren. Der Aufbau des Gewächshauses geht langsamer vonstatten, als gedacht.

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  • Hamburg: WasTun Stiftung schreibt Stelle aus

    https://hamburgsgaerten.de/sonstiges/1188/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_source_platform=mailpoet

    STELLENAUSSCHREIBUNG Nebentätigkeit / FSJ / Ehrenamt    WAS TUN! ist eine Stiftung für gesellschaftliches Engagement. Wir initiieren Projekte in Hamburg, bei denen jede:r Einzelne WAS TUN! kann: Haltung zeigen, nachhaltig leben und sich mit anderen für eine offene demokratische Gesellschaft einsetzen. Mit unserem Projekt STADTGEMÜSE haben wir bisher in nachbarschaftlicher Gemeinschaft mit Geflüchteten offene Gemüsegärten an verschiedenen Standorten in der Stadt errichtet.   Für unser integratives Urban Farming-Projekt suchen wir schnellstmöglich eine engagierte  Projektleitung STADTGEMÜSE (m/w/d)   Du verantwortest den Aufbau und Betrieb eines neuen STADTGEMÜSE-Standorts an der f&w-Unterkunft WUK Billbrook und bietest mind. 1x in der Woche nachmittags für die Bewohner:innen der Unterkunft und Interessierte aus der Nachbarschaft ein offenes Gärtnern an den Hochbeeten an. Die Aufzucht, Pflege und Ernte des Gemüses stehen dabei ebenso im Fokus wie das Miteinander und regelmäßig stattfindende Gemeinschafts-Aktionen. (mehr …)

  • Hamburg: Stadtgemüse sucht Unterstützung

    Stiftung WAS TUN! sucht support für STADTGEMÜSE:
    Wir brauchen Unterstützung bei der Koordination unseres
    STADTGEMÜSE-Gemeinschaftsgartens auf St. Pauli,
    bei Workshops und dem wöchentlichen Gartentag (aktuell mittwochs)!
    : 5 Stunden die Woche
    : Steuerfreie Übungsleiter*innenpauschale
    : Green Pauli am Fischmarkt (mehr …)

  • Hamburg: Stadtgemüse/Green Pauli

    NL

    Green Pauli by STADTGEMÜSE ist ein dynamischer Gemeinschaftsgarten direkt am Hafen von St. Pauli, Hamburg. Im Mittelpunkt stehen hier das Miteinander, der soziale Austausch und das Gemeinwohl. In 35 Hochbeeten bauen Menschen unterschiedlichster Backgrounds und Altersgruppen, Bio-Gemüse nach Grundprinzipien des ökologischen Landbaus und der regenerativen Landwirtschaft an. Das Gemeinschaftsprojekt der Stiftung WAS TUN! und des ÜberQuell stärkt damit die Vernetzung im Stadtteil und bietet die Möglichkeit, saisonales Bio-Gemüse mit nach Hause zu nehmen. Zusätzlich sorgt die Begrünung des urbanen Raums für die Reduktion von Wärmeinseln und gibt Raum für Insekten, Mikroorganismen und der einen oder anderen Maus. 

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