Schlagwort: Stadtgemüse München

  • Stadtgemüse München

    (aus Bericht)

    Die Beete konnten wir an einem Wochenende aufstellen und auf mit Erde befüllen. Es hat sich sehr bewährt, die ganze Gruppe in den Bau der Hochbeete mit einzubeziehen und auch die Aufgaben gleichermaßen zu verteilen.

    Ebenfalls bewährt hat es sich den Kontakt mit bereits bestehenden Gemeinschaftsgärten zu suchen, da wir hier viele Infos bekommen haben und auch auf deren Erfahrungen zurück greifen konnten.

    Den Weg über die lokale Politik hat sich nicht bewährt, da hier keine Reaktion kam.

    Momentan kämpfen wir noch mit anstehendem Vandalismus (da unser Garten öffentlich zugänglich ist und direkt neben einem Treffplatz für Jugendlichen steht). Aber auch hier hat sich ein langer Atem bewährt, da das Projekt für Jugendliche immer „langweiliger“ und somit immer weniger Gemüse sinnlos ausgerissen wurde. Für die anstehende Saison haben wir uns vorgenommen, das Gemeinschaftsbeet noch besser zu pflegen und auch hier eine zuständige Person zu benennen, da eine undefinierte Zuständigkeit nicht so gut funktioniert hat. Leider kam auch das Thema „Gemeinschaft“ in der letzten Jahr etwas zu kurz, da wir keine festen gemeinsam Gärtnerzeiten hatten. Auch das möchten wir dieses Jahr einführen.


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  • Stadtgemüse – neuer GG in München

    (Gu aus Antrag und Projektbesuch)

    Eine Gruppe von Nachbarn hat sich in der Parkstadt Schwabing
    zusammengeschlossen um das Projekt eines gemeinschaftlichen Gartens zu
    verwirklichen. Der Fokus des Projekts liegt darin, das Zusammenleben in der
    Nachbarschaft zu fördern und Jung und Alt für saisonales und lokales Gemüse zu
    sensibilisieren. Da in der Parkstadt Schwabing sehr viele Familien mit Kindern
    wohnen und es zahlreiche Einrichtungen für Kinder und Jugendliche gibt, ist es ein
    weiteres Anliegen, die junge Generation mit einzubeziehen und ihnen die
    Leidenschaft des Gärtnerns näher zu bringen. Des Weiteren soll die Integration von
    Bienenvölkern einen Beitrag zur Rettung der vom Aussterben bedrohten Bienen
    leisten.

    Sie haben eine Fläche ohne Zaun mit einem Container. Wasser können sie zunächst vom nahe Familienzentrum haben. Derzeit sind sie 18 Leute und wollen im April aus Paletten Hochbeete bauen. (mehr …)