(NL)
Für mich gab es kurz vor Weihnachten noch eine gute Nachricht: Meine Stelle ist für die nächsten anderthalb Jahre finanziert!
Dir Vorbereitungen zur Gartenratswahl laufen. Wir haben die erforderlichen fünf Kandidat*innen für den Gartenrat zuzüglich zwei Leute, die gegebenenfalls nachrücken, wenn jemand ausfällt. (mehr …)
Schlagwort: Stelle
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Hamburg: Stelle für Luthergarten wir weiterfinanziert
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München: rosen_heim – die Zwischennutzung jährt sich zum 10ten Mal
(Besuch)
Im Frühjahr 2015 gab es den Startschuss für rosen_heim, einen GG, der auf einer Brache hinter der Kirche im alten Stadtkern von München-Ramersdorf entstand. An der Rosenheimerstraße, daher der Name.Der Garten ist Teil der Stadtebauförderung, Planungsreferat München hat anfangs auch gefördert und es als „Aktivierungsmaßnahme, Leute im Stadtteil werden erreicht, Treffpunkt, man kann aktiv was machen“ verstanden.
Die Fläche gehört der MGS (mbH) (www.mgs-muenchen.de), sie ist Sanierungsträger und Treuhänder der Landeshauptstadt München. Die MGS will den alten Ortskern umgestalten und „aufwerten“ und neue Wohnungen sollen entstehen. Bis dahin: Nutzung durch den Garten. Anfangs war die Zwischennutzung für 3 Jahre bewilligt. Die Koordinatorin sagte, dass sie glaubt, der Garten wird an einem anderen Ort weiter bestehen, sollte es doch bald zu einer Bebauung/Umgestaltung kommen.
In der Saison von Mai bis September findet alle 2 Wochen mittwochs ein offener Gartentag statt, zu dem alle Interessierten, Besucher*innen..kommen können. Bei unserem Besuch (Robert und Gudrun) gab es an dem Tag auch eine Pflanzentauschbörse, Menschen brachten hauptsächlich Zimmerpflanzen vorbei.
Der Garten hat einen Zaun mit Schloss, die Gärtner*innen haben den Schlüssel (oder war es ein Code?), Wasser kommt von der benachbarten Schule, es gibt einen Container, ein paar überdachte Sitzmöglichkeiten und als Besonderheit einen Kuppelbau aus alten Fahrradfelgen, da finden Workshops und lauschige Abende am Feuer statt.
Die Beete sind selbst gebaut, anfangs ausschlißelich aus Recyclingmaterial, wie alten Betten und auch Ziegel, die noch aus der letzten Ziegelei in Ramersdorf übrig waren. Koni, Gärtern der ersten Stunde hat wohl alle Beete (mit)gebaut, vor allen Dingen die alten. Er bewirtschaftet einige der Beete, ein paar sind mit den Ziegeln gebaut/umrahmt. Er hat auch Beete „hinter der Grenze“ zur Wiese mit Bienen angelegt, da gibt es u.a. ein Erdbeet mit Kartoffeln, damit die Kinder sehen, aus was Pommes hergestellt werden.
Im rosen_heim gibt es eine Koordinatorin, die derzeit mit einem Werkvertrag angestellt ist. Sie organisiert die vielen Veranstaltungen (mit), löst Konflikte, ist Ansprechpartnerin und kümmert sich um Netzwerkarbeiten und ÖA. nebenan.de ist eine ihrer Spielwiesen, auf der sie die Veranstaltungen bewirbt.
An einigen Beeten haben die Gärtner*innnen schräge Dachkonstruktionen mit Rinnen angebracht, die Regenwasser in Tonnen leiten sollen. Das Wasser aus den Tonnen wird mit Hightech (Solar) in Tröpfchenbewässerungsschläuche geleitet.
am 11.7. feiert der Garten sein 10jähriges Jubiläum. (mehr …) -
Berlin: MA für Stadtteilgarten Tempeflhof gesucht
(Aus NL Soziale LaWi)
Stellenausschreibung Fachkraft Heilerziehungspflege im „Stadtteil-
garten Tempelhof“ auf dem Tempelhofer Feld
Wir sind ein kleines, ehrenamtlich tätiges Team vom Tempelhofer Berg e.V. und suchen zum nächst-
möglichen Zeitpunkt eine engagierte Fachkraft Heilerziehungspflege in Vollzeit. Jobsharing ist möglich.
Wir freuen uns insbesondere über Bewerbungen von Personen mit Behinderung.
Einsatzort ist der Stadtteilgarten Tempelhof auf dem Tempelhofer Feld in Berlin. Bei der neu zu beset-
zenden Stelle handelt es sich um die Bereichsleitung der Sozialen Gärtnerei unseres im Aufbau befind-
lichen, inklusiven „Stadtteilgarten Tempelhof“. Die Position bietet die besondere Chance, mit eigener
Expertise die Gestaltung dieses inklusiven, sozialen Ortes maßgeblich mitzuprägen. Bundesfreiwillige
werden integraler Bestandteil unseres Teams sein und unsere Arbeit aktiv unterstützen.
Über uns und das Projekt
Der Tempelhofer Berg e.V. engagiert sich seit 2013 für Partizipation, Teilhabe und die eigenverantwort-
liche Mitgestaltung des eigenen Lebensumfeldes für alle. Im Moment starten wir unser neues Projekt
„Stadtteilgarten Tempelhof“, einen inklusivem Begegnungsort, bei dem therapeutische Gartenarbeit
einen Kernbereich darstellt.
Hier kann die ganze Stellenausschreibung heruntergeladen werden: www.soziale-landwirt-
schaft.de/suche/anzeigen/gesuche -
Magdeburg: IG baut BNE-Programm auf
Wir haben es mit viel hin und her geschafft das Geld zusammenzubekommen und bieten tatsächlich nun ein Programm zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung im Garten an. Das ist alles noch mit vielen neuen Herausforderungen rund um festbezahlte Stellen, der Einarbeitung etc. verbunden (mehr …)
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München: Bürgertsiftung schreibt Stelle zur Datenerhebung aus
Werkstudent*in zur Datenerhebung im Bereich Identifizierung ungenutzter Freiflächen in
München für das Projekt „Urbane Gärten München“
Zeitraum: 3 – 4 Monate, ab Juni 2025
Stundenumfang: 5 Stunden pro Woche
Über das Projekt:
Seit 2011 betreibt die BürgerStiftung München das Projekt „Urbane Gärten München“. Im
Rahmen dieses Projekts suchen wir eine*n Werkstudent*in zur Unterstützung der ersten
Schritte im Bereich Datenerhebung. Ziel ist es, ungenutzte Freiflächen in München zu
identifizieren und eine strukturierte Datenbank aufzubauen, um die Grundlagen für ihre
mögliche Umwandlung in urbane Gärten zu schaffen. Du wirst aktiv an der Datensammlung
mitwirken und das Projektteam bei Planung und Organisation unterstützen.
Deine Aufgaben:
• Datenerhebung & Aufbau einer Datenbank:
Du unterstützt bei der Recherche relevanter Datenquellen (städtische Ämter,
Bundesämter, Netzwerke und Initiativen), bei der Identifizierung von Freiflächen und
trägst diese systematisch zusammen. Dabei hilfst bei der Strukturierung der
gesammelten Informationen in einer Datenbank.
• Kommunikation mit städtischen Akteur*innen:
Du unterstützt das Projektteam bei der Kontaktaufnahme zu Behörden und weiteren
Akteur*innen der Stadt, um die Umsetzung der ersten Projektschritte aktiv
voranzubringen.
Was wir von dir erwarten:
• Du bist als Student*in eingeschrieben im Bereich Soziologie, Geographie, Stadt- und
Raumplanung, Landschaftsplanung oder einem verwandten Studiengang.
• Du hast Interesse an Stadtplanung, urbanem Gärtnern und nachhaltiger Stadtentwicklung.
Erste Erfahrungen in Datenerhebung und Recherche sind von Vorteil.
• Du arbeitest zuverlässig, selbstständig und strukturiert und bringst Organisationstalent,
Kommunikationsfreude und Teamgeist mit.
• Sicherer Umgang mit Microsoft Office (insbesondere Excel) und Kenntnisse in GIS sind
wünschenswert.
Was wir dir bieten:
• Einblick in die Planung und Umsetzung eines nachhaltigen Projekts und die Möglichkeit,
praktisch zur Entwicklung urbaner Gärten in München beizutragen
• Flexible Arbeitszeiten und auch Homeoffice möglich
• Ein motiviertes, kollegiales Projektteam
• Eine Vergütung nach Mindestlohn (mehr …) -
NRW: Stelle ausgeschrieben
Nachfolge von Jan Kern:
Projektleiterin / Projektleiter für das Projekt „Gemeinschaftliches Gärtnern in NRW“
(befristet bis zum 31.12.2029, Vollzeit/Teilzeit geeignet, Start: schnellstmöglich, EG 13 TV-L Entgelttabelle)
Dienstort:
LANUK Recklinghausen, Leibnizstraße 10, 45659 Recklinghausen
Ihre Aufgabe
- Leitung des Projektes „Gemeinschaftliches Gärtnern in NRW – koproduktive Gestaltung Blau-Grüner Infrastruktur und Klimaanpassung
- Weiterentwicklung der Koordinierungs- und Vernetzungsstelle „Gemeinsam Gärtnern“ zu einer Koordinierungsstelle „koproduktive Gestaltung Blau-Grüner Infrastruktur und Klimaanpassung.
- Koordinierung der Vernetzung und des Austausches der im Themenbereich agierenden Gruppen, Vereine, Organisationen und Verwaltungen (Fachliche*r Ansprechpartner*in für Kommunen, Gärtner*innen und Interessierte)
- Konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung von Ausstellungsbeiträgen auf den Gartenschauen in NRW (LAGA in Neuss 2026, in Kleve 2029, IGA 2027) als Mittel zur positiven Außendarstellung des beschriebenen Themenbereichs unter Einbeziehung der Netzwerkpartner
- Konzeptionelle Weiterentwicklung des Themenfeldes Gemeinschaftliches Gärtnern durch die Verknüpfung mit Fragen der Klimaanpassung, blau-grünen Infrastrukturen, naturbasierten Lösungen u.a.“
- Konzeptionelle Entwicklung und Bereitstellung von Informations- und Ausstellungsmaterial zu den oben angegebenen Themen
Ihr Profil
Fachlich
- abgeschlossenes wissenschaftliches Studium (univ. Diplom, Master, Magister) an einer Universität bzw. wissenschaftlichen Hochschule der Fachrichtungen Landschaftsarchitektur, Raumplanung, Städtebau, Umwelt-, Natur-, Agrar-, Geistes- oder Sozialwissenschaften oder mit einer entsprechend dem Tätigkeitsschwerpunkt einschlägigen vergleichbaren Fachrichtung. Ggfs. zusätzlich: Entsprechendes gilt für einen akkreditierten Masterabschluss an einer Fachhochschule (ein Nachweis der Akkreditierung ist den Bewerbungsunterlagen beizufügen)
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München: Neustart des Freihamer Freiluftgartens
(Antrag, Antworten)
Unsere Ziele für 2025:
• BNE-Lernort: Wir möchten den Freiluftgarten zu einem inspirierenden Lernort für Nachhaltigkeit entwickeln.
In Kooperation mit dem Netzwerk Urbane Gärten München wird der Garten zum offiziellen BNE-Lernort im
Rahmen der Urbanen Gartenakademien München. Durch offene Aktionen und Workshops vermitteln wir
Wissen über ökologische Zusammenhänge, nachhaltigen Konsum und ressourcenschonendes Gärtnern.
Kinderschutz e.v.
Franziskanerstraße 14
81669 München
Te1.089231716-0
Fax 089 231716 – 9969
info@kinderschutz.de
kinderschutz.de
Vorstand
Dr. Anna Laux, Thomas Melles
Vorsitzender des Aufsichtsrates
Kart Haeusgen
Amtsgericht München VR 7605
Steuernummer 143/218/00514
Bankverbindung
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE88 3702 0500 0007 8183 00
BIC BFSWDE33XXX
Spenden konto
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE93 3702 0500 0007 8183 07
BIC BFSWDE33XXX
Mitglied im Paritätischen Wohlfahrts verband
Landesverband Bayern e.V.
KINDER
SCHUTZ
MÜNCHEN
• Offener Begegnungsort: Wir möchten den Garten zu einem inklusiven Treffpunkt machen, der alle
Menschen willkommen heißt. Das regelmäßig stattfindende Ganencsfe soll Raum für Austausch,
Begegnung und gemeinsame Aktivitäten bieten.
• Bodenverbesserung und Kompostierung: Wir möchten das Jahr 2025 nutzen, um die Bodenqualität zu
verbessern und optimale Bedingungen für das Gärtnern zu schaffen.
• Biodiversität: Gleichzeitig fördern wir in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München die
Biodiversität durch insektenfreundliche Bepflanzung und die Schaffung von Lebensräumen für Wildbienen
und andere Insekten.
• Gewinnung neuer Mitglieder: Wir wollen mehr Menschen für den Garten begeistern und sie zur aktiven
Teilnahme ermutigen.
3. Geplante Maßnahmen und Zeitplanung:
• Offene Mitmachaktionen:
1. Anlage eines Hügelbeets (29.03.)
2. Weiterentwicklung des Kräutergartens (26.04.)
3. Instandsetzung und Bepflanzung des Tomatenhauses (17.05.)
4. Bau von Bohnentipis (29.05.)
• BNE-Workshops:
1. Boden begreifen mit dem Bodenkoffer (04.04.)
2. Kräuter-Workshop (im Rahmen der Stadtteilwoche, 19.07.)
3. BNE-Basics oder Gartenpädagogik (tba)
• Offenes Gartencate: Ab Mai soll monatlich ein offenes Gartereale stattfinden. (ab 18.05.)
• Saatgut-Aktion „Schenk uns eine Blume“:
Um den Freiluftgarten im Stadtviertel bekannter zu machen und die Stadtteilbewohner*innen zum
Mitmachen zu aktivieren, planen wir eine Saatgut-Aktion. Wir verteilen kostenfreie selbstgebastelte
Saatguttütchen mit Blumensamen und bitten darum, eine zu Hause selbst aufgezogene Blume zurück in
den Freiluftgarten zu bringen. (April/Mai)
• Pflanzaktion im Rahmen des Frühlingsfests des Nachbarschaftstreffs: Im Rahmen des Frühlingsfests
im Nachbarschaftstreff veranstalten wir zusätzlich eine Pflanzaktion für Kinder. Gemeinsam säen wir
Gemüse und Blumen in Tetrapaks aus. Kinder, die zu Hause keinen Balkon zum Einpflanzen haben,
können ihre selbstgezogenen Pflanzen anschließend ebenfalls in den Freiluftgarten bringen und dort beim
Wachsen begleiten. (11.04.)
• Bodenverbesserung: Bepflanzung eines Großteils der bodennahen Flächen mit Gründüngung,
Insektenweiden und anderen bodenverbessernden Pflanzen (ganzjährig)
• Kompostgruppe: Eine besondere Rolle soll dieses Jahr das Thema Kompost spielen. Die Gärtner*innen
sollen die Möglichkeit bekommen, unterschiedliche Methoden der Kompostierung (Bokashi,
Wurmkomposter) kennenzulernen und auszuprobieren. Zudem starten wir den Pilotversuch, im kleinen
Rahmen eine Community-Composting-Gruppe im Stadtteil zu initiieren. Auch die Lebensmittelrettung, die
im Rahmen des Nachbarschaftstreffs stattfindet, soll dabei miteinbezogen werden. (ganzjährig)
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Alle Maßnahmen wurden gemeinsam mit der Kerngruppe der Gärtner*innen (derzeit 7 Personen) entwickelt und
werden zusammen mit den neuen Gärtner*innen umgesetzt.– Wie groß ist die Gruppe im Moment? Wie hoch war die Fluktuation und woran, meinen Sie, lag das?
Im Moment besteht die Gruppe der aktiven GärtnerInnen aus 15-20 Personen, davon 7 ehemalige GärtnerInnenn und ca. 13 Personen, die neu dabei sind bzw. Interesse bekundet haben, sich zukünftig beteiligen zu wollen. Wie aktiv sich die einzelnen Neuen einbringen werden, wird sich im weiteren Jahresverlauf zeigen.
resultierte daraus, dass die Treffleitung ihren Fokus auf die Entwicklung der Angebote in dem gerade übernommenen Nachbarschaftreff Freiham legen musste und weniger Zeit für die Begleitung der FreiluftgärtnerInnen zur Verfügung hatte. Vor allem zwischenmenschliche interne Konflikte mit einzelnen Teilnehmenden, die einer stärkeren Begleitung durch eine hauptamtliche Koordination bedurft hätten, führten zu einer belastenden Stimmung, die zahlreiche Austritte aus der Gruppe der Engagierten zur Folge hatte.
Workshops u.a. zur Wertebildung, die von der Treffleitung Anfang 2024 zusammen mit den GärtnerInnen durchgeführt wurden, führten zwar zur Bildung dreier Arbeitsgruppen: „Projekte“, „Vielfalt“, „Ökologisches Gärtnern“. Entgegen der wiederholt artikulierten Selbsteinschätzung der Teilnehmenden im Rahmen der Treffen, zeigte sich jedoch, dass die Gruppe ihre selbst gesteckten Vorhaben nicht realisieren konnte – es gab zu wenig aktive und belastungsfähige Schultern, auf die sich die Arbeitslast verteilte.– Wie entsteht Gemeinschaft im Garten?
Gemeinschaftliches Gärtnern am Freitagnachmittag, Auflösung der Privatbeete, gemeinschaftliche Organisation und Durchführung von Veranstaltungen und Aktionen, Patenschaften (bisherige GärtnerInnen begleiten die Neuankömmlinge bei ihrem Start im Garten), Kommunikation via Signal-Gruppe.
– Wessen Ideen sind die Aktionen? War die Gartengruppe daran beteiligt?
Das Konzept fußt auf den Gedanken und Vorschlägen der GärtnerInnen-Gruppe, die in Workshops im Jahr 2024 gemeinschaftlich erarbeitet wurden. Die hauptamtliche Koordinatorin hat die Ideen für den Neustart zusammengetragen, auf Realisierbarkeit geprüft und ein entsprechendes Konzept entwickelt.
– Wie ist der Garten inzwischen organisiert? Wird alles gemeinschaftlich begärtnert oder gibt es (auch) individuelle Beete?
Seit Anfang 2025 werden alle Flächen gemeinschaftlich bewirtschaftet. Die Einzelbeete/Privatbeete wurden aufgelöst, da sie z.T. sehr nachlässig oder gar nicht bewirtschaftet wurden.
Die GärtnerInnen übernehmen nun für bestimmte Bereiche Patenschaften bzw. bilden Themengruppen (z.B. Kompost, Tomatenhaus, Kräutergarten, Hochbeet etc.). So muss nicht mehr jeder Einzelne Verantwortung für alles übernehmen. Laut der Aussagen der GärtnerInnen wird das als Erleichterung empfunden.– Wie beteiligen sich die Gärtner*innen an den Kosten des Gartens?
Bisher lag die Teilnahmegebühr zwischen 25 und 45 Euro pro Saison. Im Jahr des Neustarts und der Umstrukturierung wollen wir keine Gebühr erheben. Allerdings beteiligen sich die GärtnerInnen bei der Beschaffung von Saatgut und Pflanzen.
Die beiden folgenden Statistiken zeigen die Entwicklung der Teilnehmerzahlen und die geleisteten Stunden von 2020-2024. Dabei wird deutlich, dass trotz hoher Anmeldezahlen vor allem im Jahr 2023 die Aktivität im Garten stark gesunken ist. Die Teilnehmerzahlen haben sich schließlich von 2023 auf 2024 mehr als halbiert. Dies
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Hamburg: WasTun Stiftung schreibt Stelle aus
STELLENAUSSCHREIBUNG Nebentätigkeit / FSJ / Ehrenamt WAS TUN! ist eine Stiftung für gesellschaftliches Engagement. Wir initiieren Projekte in Hamburg, bei denen jede:r Einzelne WAS TUN! kann: Haltung zeigen, nachhaltig leben und sich mit anderen für eine offene demokratische Gesellschaft einsetzen. Mit unserem Projekt STADTGEMÜSE haben wir bisher in nachbarschaftlicher Gemeinschaft mit Geflüchteten offene Gemüsegärten an verschiedenen Standorten in der Stadt errichtet. Für unser integratives Urban Farming-Projekt suchen wir schnellstmöglich eine engagierte Projektleitung STADTGEMÜSE (m/w/d) Du verantwortest den Aufbau und Betrieb eines neuen STADTGEMÜSE-Standorts an der f&w-Unterkunft WUK Billbrook und bietest mind. 1x in der Woche nachmittags für die Bewohner:innen der Unterkunft und Interessierte aus der Nachbarschaft ein offenes Gärtnern an den Hochbeeten an. Die Aufzucht, Pflege und Ernte des Gemüses stehen dabei ebenso im Fokus wie das Miteinander und regelmäßig stattfindende Gemeinschafts-Aktionen. (mehr …)
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Hamburg: Klimastiftung schreibt Stelle aus
https://www.hamburger-klimaschutzstiftung.de/aktuelles/news/urban-gardening-referentin-m-w-d-in-teilzeit-50/
Die Hamburger Klimaschutzstiftung ist eine etablierte Akteurin im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Nordosten von Hamburg mit einem besonderen Fokus auf Klimaschutz. Mit Gut Karlshöhe betreibt die Stiftung einen zukunftsoffenen Lern- und Erlebnisort für die breite Gesellschaft mit einem vielfältigen Angebot zu unseren natürlichen Lebensgrundlagen, Klima und Energie, Biodiversität, Ernährung und zu nachhaltigem Konsum.
Das Projekt „Urban Gardening Generation – junges Gärtnern für Biodiversität, Klimaschutz und Gesundheit“ (UGG) vermittelt Kindern und Jugendlichen praxisnah Wissen über biodiversitäts- und klimafreundliches Gärtnern und nachhaltige Ernährung. Durch Workshops in Jugendzentren und auf Gut Karlshöhe lernen sie, selbst essbare und insektenfreundliche Pflanzen anzubauen. Das Projekt zielt darauf ab, junge Menschen zu befähigen, aktiv zur Agrar- und Ernährungswende beizutragen und sich selbstwirksam für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu engagieren. (mehr …)
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Hamburg: neue Ansprechpartnerin für den Luthergarten
1. Nils Petersen stellt Karen Schüler-Albrecht als neue Gartenleiterin und Nachfolgerin von Barbara Bruder vor. Sie wird ihre Stelle (24,5 h/ Woche) voraussichtlich in einigen Wochen antreten. Bis dahin übernimmt Nils Petersen die kommissarische Gartenleitung. Karen S.-A. hat in verschiedenen sozialen und diakonischen Einrichtungen gearbeitet und war zuletzt 16 Jahre lang Leiterin der Diakonie in Pinneberg. Sie freut sich auf die neue Aufgabe im Luthergarten und hofft, dass diese über das Frühjahr 2026 hinaus verlängert werden kann. Ein entsprechender Förderantrag ist bereits gestellt.
2. Nils Petersen weist auf die Aktivitäten der Modellregion Nachhaltige Kirchengemeinde, kurz „Monki“, hin, zu der die Luthergemeinde zählt. (Näheres siehe Website der Luthergemeinde) Der Luthergarten wird künftig Kooperationsraum der dann zusammengeschlossenen vier Gemeinden. Der Pachtvertrag für den Luthergarten hat eine Verlängerungsoption bis 2035, vorausgesetzt dass diese Option im Jahr 2028 beim Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein beantragt wird. (Save the Date!)
3. Der Luthergarten in der Stadt- und Landschaftsplanung, soweit derzeit bekannt: –B-Plan Bahrenfeld 14 (1971): Ausweisung „Grünfläche“, Zweckbestimmung Friedhofserweiterung. Aktuell schrumpfen die Friedhöfe allerdings. –Ausbau Holstenkamp beschränkt sich auf „kleinere“ Kommunaltrasse, nur für Busse, deshalb wohl kein Ausbau zu Lasten von Luthergarten-Flächen –Lage im LSG Bahrenfeld –Potenzial als Ausgleichsflächen für städtische Baumaßnahmen?
4. Ein Förderantrag für Klimaschutzprojekte wurde bei der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung gestellt (Uta). Hauptbestandteil des Antrags sind zwei Zisternen, jeweils mit Pumpe. Das Ergebnis wird Ende April erwartet. -
Hamburg: Stadtgemüse sucht Unterstützung
Stiftung WAS TUN! sucht support für STADTGEMÜSE:
Wir brauchen Unterstützung bei der Koordination unseres
STADTGEMÜSE-Gemeinschaftsgartens auf St. Pauli,
bei Workshops und dem wöchentlichen Gartentag (aktuell mittwochs)!
: 5 Stunden die Woche
: Steuerfreie Übungsleiter*innenpauschale
: Green Pauli am Fischmarkt (mehr …) -
Berlin: GG Schweriner Ring und IG Hagenower Ring
(Projektbesuch)
An der GU Hagenower Ring gibt es einen Gemeinschaftsgarten. Die Ehrenamtskoordinatorin Eva ist inzwischen bei BENN um die Ecke und hat auch da (Schweriner Ring) einen Gemeinschaftsgarten aufgebaut/ein vorhandenes Gartenprojekt weiterentwickelt.
Die jetzige EA Koordinatorin hat mit anderen Aufgaben viel zu tun, der Garten ist nicht mehr so aktiv Teil ihrer Arbeit.
Da immer wieder geklaut wurde (von anderen Bewohner*innen), trotz großen Schilder in mehreren Sprachen, Infotagen, direkten Gesprächen, haben sie sich entschieden, einen Zaun bei den Zugängen zum Garten vom Gelände der GU aus zu bauen. Um überhaupt auf das Gelände zu kommen, muss man sich anmelden und einen Zettel unterschreiben und wir bekamen dann einen Schlüssel zum Garte.
Bei dieser Bauaktion ware viele Männer begeistert dabei. Die Beete sind gemeinschaftlich, die Ernte wird unter allen Beteiligten geteilt. Derzeit sind hauptsächlich Kinder dabei. Von außen ist das Gartenprojekt gut zu sehen. Dieses Gartenprojekt wird kein Selbstläufer, dafür gibt es zu viel Wechsel in der GU. Es braucht zudem eine Person, die in der GU arbeitet, um den Garten immer wieder vorzustellen, jemand, der/die die Menschen kennt und mit ihnen zusammen im Garten ist. Keya/soulgarden hatten dieses Projekt mal begonnen und dann an Eva übergeben. Eine ältere Frau aus der Nachbarschaft ist konstante Gärtnerin im Garten, sie kann aber z.B. nicht gießen. Weitere Menschen aus der Nachbarschaft sind nur ab und an dabei.BENN hat in Höhenschönhausen am Schweriner Ring Räume in einem ehemaligen Jugendclub. BENN macht dort offene Stadtteilarbeit mit Hausaufgabenhilfe, Veranstaltungen, Treffen, Kursen. Ein Teil des Außengeländes ist ein Gemeinschaftsgarten. Eine ältere Frau aus der Nachbarschaft gärtnert schon länger auf der Fläche. Sie ist wohl sehr angetan davon, dass hier nun ein Gemeinschaftgarten entsteht. Sie hat allerdings klare Vorstellungen, wie alles ablaufen und organisiert sein soll, was andere abschreckt.
mit dabei sind noch 6 Leute aus der Nachbarschaft und ab und an vorbei kommen auch noch welche. Es gibt Gemeinschaftsbeete und individuelle Beete, sie können im Boden arbeiten und haben auch Hochbeete. Das Konzept des Gartens entwickelt sich gerade noch. Sie haben den Luxus, dass es eine Gärterin auf Honorarbasis gibt, die den Garten betreut. Eva ist für die Gruppe zuständig. Ab und an gibt es Workshops, da kommen aber die Gärtner*innen eher nicht, sondern nur die Mitarbeiter*innen. (mehr …) -
Potsdam: Klimagarten Wendeschleife wächst
(Antrag, ANtworten)
Die Pflege und Bepflanzung der Beete des Gemeinschaftsgartens wird von Beetpat*innen (27 Personen inklusive Angehörige), dem Team Wendeschleife und weiteren Interessierten übernommen. Die Beetpat*innen stimmen sich regelmäßig mit dem Projektteam ab und übernehmen teilweise auch die Betreuung des wöchentlichen offenen Gärtnerns sowie die Gestaltung von Workshops.Das Team Wendeschleife besteht aus Norbert Fadtke (Bundesfreiwilligendienst), Henrike Wieck (Bundesfreiwilligendienst), 2 Ehrenamtlerinnen und mir (Francie Großhennig, Umweltlotsin des oskar.Begegnungszentrum). Im Projekt Wendeschleife legen wir besonderen Wert auf die soziale Integration und lokale Vernetzung, auf Umweltbildung und Qualität des Lebensumfelds sowie Nachbarschaftliches Engagement und Beteiligung. Um die Projektziele zu erreichen, stellen wir in unserer Arbeit folgende Bereiche in den Mittelpunkt:
èÖkologisches Gärtnern (z.B. offenes Gärtnern am Mittwoch)
èStadtgrün und Stadtnatur, Multifunktionale Grünflächen (z.B. Garten offen für alle, kein Zaun)
èGemeinschaft, Wertschätzung und Gestaltung des Wohnumfeldes, Freizeit im Freien, Identifikation mit dem Lebensumfeld, Zeit im Freien (z.B. Pflanzaktionen, offener Kaffeeklatsch)
èFörderung von umweltbewusster Ernährung (z.B. Klimakochen)
èSelbermachen, Unverpackt, Reparieren statt Wegwerfen, Mülltrennung/-vermeidung, Teilen oder Leihen statt neu kaufen(z.B. Handarbeitscafé, Saatgut- und Pflanzentausch)
èNachhaltige Mobilität, Leitungs-/Trinkwasser und Grauwasser (z.B. Verleih von Lastenrad)
èNaturpädagogische Umweltbildungsangebote (z.B. Schul-AG „Die Welt ist mein Garten“)
Eine unschätzbare Unterstützung für die Mitarbeiter*innen und Beetpat*innen stellt gerade bei der Umsetzung von Festen das Netzwerk engagierter ehrenamtlicher Helfer*innen dar.
Das Begegnungszentrum oskar. wird durch die Landeshauptstadt Potsdam gefördert. Im Rahmen dieser Förderung sind Kosten für die hier beschriebenen Vorhaben nicht vorgesehen.
2 Vorhaben
Wir würden gern die folgenden beiden Vorhaben für unser Projekt Wendeschleife fördern lassen:
1. Naturpädagogik: Der verbindende Grundgedanke der geplanten Aktivitäten dieses Vorhabens ist der Aufbau eines für die Zielgruppe interessanten naturpädagogischen Angebotes in Form von Exkursionen, Experimenten und Workshops. Durch diese thematische Erweiterung der Wendeschleife soll die Reichweite im Stadtquartier gesteigert und die Gesamtthematik Naturschutz/Umweltschutz/Nachhaltigkeit besser vermittelt werden.
2. Schutz: Als weiteres wesentliches Vorhaben planen wir den Schutz der Beetpatenpflanzungen durch dafür sinnvolle Maßnahmen, um zum einen hier mehr Nachhaltigkeit für das Geschaffene als auch Würdigung der Mitarbeit durch Schutz vor Verunreinigungen zu gewährleisten.
Der Projektzeitraum ist für Mai bis Ende des Jahres 2024 vorgesehen. Die Einweihung der einzelnen Projektsegmente erfolgt fortlaufend. Im Einzelnen würden wir gern die folgenden Maßnahmen fördern lassen:
· Naturpädagogisches Material: Für die Einrichtung eines mobilen grünen Klassenzimmers möchten wir die notwendigen Materialien (z.B. Exkursionsbox Natur/ Wildbienenzucht) anschaffen.
· Walderdbeeren Schau- und Nutzgarten: Wir möchten einen bisher unbepflanzten eher schattigen Standort auf dem Essbaren Innenhof erobern. Walderdbeeren und Waldmeister würden wunderbar zu dem dort bereits befindlichen Minzgarten passen.
· Färberpflanzen + Equipment: Um ein weiteres spannendes Feld der historischen Pflanzenverwendung in unseren Gemeinschaftsgarten zu holen, würden wir gern ein Beet mit Färberpflanzen anlegen und diese für Workshops nutzen.
- Wie viele Menschen sind denn inzwischen im Garten aktiv und hat sich an der Anzahl der Beete was geändert?
- Wir haben 17 Hochbeete plus 12 Flachbeete. Mit den Hochbeeten erreichen wir etwa 30 Personen (eingetragene/r Beetpat*in plus Familie/Partner*in). Außerdem gibt es Spontangärtner*innen und Terrassenaufräumer*innen die häufig ungesehen aktiv sind bzw. beim offenen Gärtnern in den Gemeinschaftsbeeten mitarbeiten.
- Erreicht ihr mit dem Garten auch Migrant*innen/Geflüchtete?
- Circa ein Drittel der Beetpat*innen haben einen Migrations- bzw. Fluchthintergrund.
- Wo soll das Färberbeet hin? Ihr hattet ja nicht mehr viel Platz auf der Fläche? Wer würde sich darum kümmern? Was und wie viele Workshops plant ihr? Wo würden diese stattfinden?
- Für das Färberbeet soll eins der 3 großen Blumenbeete aufgelöst und auf die anderen beiden umverteilt werden. Darum kümmern würde sich unsere Bundesfreiwillige, ein Mitarbeiter aus der Fahrradwerkstatt der USE, eine an dem Thema interessierte Beetpatin und ich. Die Workshops würden je nachdem was gemacht wird im Garten oder in der Stadtteilküche im oskar.Begegnungszentrum etwa einmal im Monat stattfinden.
- Was ist mit „Aufbau für die Beete zum Schutz“ gemeint? Welche Materialien sind gemeint? Wer würde hier bauen?
- Auf eurer Internetseite gibt es bei „Umgang mit Vanadalismus“ ein Bild von einem Hochbeet welches einen abschließbaren Kasten aufgesetzt hat. Für den Bau von 5 Aufbauten bräuchten wir: Holzlatten, Sechseckdrahtgeflecht, Holzschrauben, Überfälle mit Öse, Winkelverbinder und Schlösser.Gebaut würden diese von den Beetpat*innen an den betreffenden Beeten mit der Unterstützung des Team Wendeschleife, evt. kann ich noch jemanden aus der Fahrradwerkstatt begeistern.
- Wie hat sich der essbare Innenhof weiterentwickelt? Gibt es da auch eine Gruppe, die sich kümmert?
- Die Gruppe im essbaren Innenhof besteht aktuell leider nur aus 3 interessieren Anwohner*innen. Aber dafür wächst und gedeiht alles vorhandene prächtig. Und in der Erntesaison/ wärmere Jahreszeit konnten wir beobachten, dass die Beeren und die Minze von Anwohner*innen geerntet werden und auch die Kinder zum Naschen verleiten.
- Könnt ihr die Infotafeln nicht mit vorhandenen/gebrauchten/Restmaterialien bauen, die bei euren anderen Aktivitäten im Oskar anfallen/eh da sind?
- Ja, das können wir versuchen.
- Wie viele Menschen sind denn inzwischen im Garten aktiv und hat sich an der Anzahl der Beete was geändert?
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Rostock: Stelle ausgeschrieben
(Tel)
In der Stadtverwaltung ist eine Stelle ausgeschrieben, in der es wohl um eine Ansprechperson für Urban Gardening geht. Bisher macht das die Ansprechpartnerin für Kleingärten nebenbei mit.
Sie sagt: es ist ein Wahlgeschenk (für die noch kommende Wahl), Stelle sei nach Erachtens der Politik schon in einem Plan (integrierter Handlungsplan??) enthalten.
Stelle soll noch dieses Jahr besetzt werden, Frah Bach meint, sie wissen verwaltungsintern nicht, wie sie das schaffen sollen. (mehr …) -
Demmin: Stelle für zwei Jahre verlängert
Wir sind 2023 gut gestartet und konnten mithilfe mehrerer Fördermitteltöpfe den Gemeinschaftsgarten aufbauen. In den kommenden zwei Jahren werden weitere Bildungsangebote und Projekte vor Ort umgesetzt, um als Ziel die Verselbstständigung des Gartens – im positiven Sinne – zu erreichen. Dank der Förderung durch die NUE-Stiftung wurde nun auch unsere Personalstelle zur Betreuung des Gemeinschaftsgartens um zwei Jahre verlängert.
Träger ist der Heimatverein
(mehr …) -
Berlin: Himmelbeet Projekt „Klima im Kiez“ und Kooperationsangebot
(NL)
Es gibt bei uns eine Stelle frei! Wir sind auf der Suche nach einer Person, die die Projektleitung vom Klima im Kiez übernimmt.
https://www.himmelbeet.de/projekt/klima-im-kiez-leichter-sprache
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Eine neue Koordinierungsstelle für Natur-, Umwelt-, Klima- und Nachhaltigkeitsbildung in Berlin Mitte!Der Bezirk Mitte richtet für 2024 und 2025 eine Koordinierungsstelle für Natur-, Umwelt-, Klima- und Nachhaltigkeitsbildung in Mitte ein. Dafür stehen pro Jahr 80.000 € zur Verfügung.
Das beinhaltet: bestehende Angebote im Bezirk Mitte sammeln und verbreiten, aufsuchende Beratung, Netzwerkarbeit, Umsetzung von Bildungsangeboten.
Wir freuen uns über diese Koordinierungsstelle und möchten die Umsetzung gerne unterstützen. Wir hoffen, dass auch die Gemeinschaftsgärten im Bezirk Mitte als wichtige Lernorte einbezogen werden!Wenn ihr eine Initiative sucht, über die ihr euch auf diese Koordinierungsstelle bewerben kannst oder eine Initiative, die eine gemeinsame Umsetzung realisieren möchte, dann wendet euch an uns! Wenn ihr eine Einreichung plant und später die Koordinierungsstelle durchführen wirt, freuen wir uns auf Kontaktaufnahme!
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Berlin: langer Designprozess im Kienberggarten
(Besuch)
Der Gemeinschaftsgarten im Kienbergpark ist Teil von GrünBerlin und gehört mit zum Umweltbildungszentrum. Eine Gruppe von 10 aktiven Gärtner*innen plant schon eine ganze Weile die Fläche detailliert. Sie gärtnern auch schon länger, wollen die Fläche aber permakulturell ausrichten, einen Teil Waldgarten anlegen und vor allen Dingen ein Wassermanagementkonzept umsetzen. Sie dürfen keine Bauten auf der Fläche haben, arbeiten mit Weiden und einem Tarp – so lange bis die geplanten Bäume dann groß genug sind. Sie experimentieren viel mit Materalien, Gefällen etc und wollen die Ergebnisse vergleichen, um dann den Garten danach umzumodeln. Es gibt eine Fläche für gärtnerische Experimente Einzelner, wenn das die Gruppe dann gut findet, wird das auf die ganze Fläche ausgerollt. Mit dabei sind bilnde Gärtner, die ausprobieren, wie sie mitbekommen können, wo sie was gepflanzt haben, wann es reif ist, was die Pflanzen brauchen. Ein weiteres Experiment dort ist die Zusammenstellung von essbaren Pflanzen aus dem Park und ein kleiner Bauerngarten ist entstanden.
Die Gruppe arbeitet soziokratisch und mit tiefenökologischen Elementen. Die Leiterin versucht sich immer weiter rauszuziehen und die anderen zu ermächtigen. selber mehr Entscheidungen zu treffen und alleine – in Absprache mir der Gruppe – in die Umsetzung zu gehen. Sie reflektieren ihre Arbeit, es gibt einen intensiven Onboarding-Prozess, immer wieder auch inhaltliche Fortbildungen.
Sie wollen im nächsten Jahr mehr mit QR-Codes und Beschilderungen arbeiten, damit deutlicher wird, was alles im Garten passiert.
Ein bisschen haben sie mit Vandalismus zu tun, Schilder werden immer wieder zerstört, noch haben sie keine Lösung.
Gärtnerisch wollen sie mit einer bestimmten Art von Hügelbeeten loslegen, nach Karin Frank, die nicht so schnell verrotten.
Im Waldgartenteil dürfen sie nur heimische Pflanzen anbauen, in einem anderen Teil haben sie nach 2 Jahren Prozess nun das ok auch Kiwis etc zu pflanzen. Hier ist es geschützt genug.
(mehr …) -
Berlin: Kienberggarten entwicklet sich weiter Richtung Permakultur
(Antrag, Antworten)
– wie groß ist denn die Gartengruppe insgesamt und wie groß ist deren Kern?
Aktuell gehören folgende Gärtner*innen zur Gartengemeinschaft: Isa, Antje, Ingrid, Kay, Laura, Sabine, Marianne, Sebastian, Wolfram, Christin, Frau Müller, Yara, Julia. Also insg.13 Leute. Diese sind regelmässig aktiv. Ansonsten kommen immer mal wieder Leute von Aussen hinzu, vorallem zu Workshops und die Gemeinschaft wächst langsam aber stetig.
– wie hoch ist die Fluktuation?in den letzten zwei Jahren sind 2 Personen gegangen und Neue sind hinzugekommen. Manche der Gärtner*innen sind mal eine zeitlang weniger aktiv, wenn gerade andere Themen im Leben anstehen, dann wieder mehr.
– wie kann man mitmachen/wo erfahren neu Interessierte vom Garten? Wie werden neue Gärtner*innen in den Garten und die Art eurer Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung eingeführt?Die Gartenstunden und Workshops sind öffentlich, werden über Schilder am Eingang / am UBZ, über die Webseite und den Umweltkalender und über die grüne Liga beworben. Gärtner*innen können sich nachdem sie 2-3x eine Gartenstunde miterlebt haben entscheiden der Gemeinschaft beizutreten. Dann gibt es ein längeres Onboardinggespräch und sie unterschreiben die TN- Bedingungen, wie sie auf unserer Webseite ganz unten herunterzuladen sind.
https://www.campus-stadt-natur.de/parks-erfahrungsraeume/kienbergpark/kienberggarten/
– wie seid ihr organisiert? Gibt es ein Gartentreffen pro Woche z.B.? Gärtnern die Menschen auch, wenn Anne nicht da ist? Ist alles gemeinschaftlich oder gibt es auch Patenbeete o.ä.?– Wir sind teils soziokratisch, teils hierarchisch organisiert. Siehe Organigramm im Anhang.
Es gibt hauptsächlich gemeinschaftliche Flächen. Die Gartengemeinschaft setzt hier die Ideen um, die in dem Neudesign entwickelt wurden. Dazu gibt es 4 Experimentierbeete. Hier können Gärtner*innen ihre Ideen der Gemeinschaft vorstellen und diese werden dann konsensiert. Für 2024 gibt es folgende Experimentierbeete: Gärtnern für Blinde ( Sebastian und Wolfram), essbares gebietsheimsches Wildgemüse/ Wildkräuter ( Christin), alte Bauerngartenmethoden ( Frau Müller), Bewässerungsgräbensysteme ( Kay). Yara will noch eine Pilzzucht starten, diese wird in unseren Wildheckenbereich integriert.
Ich koordiniere alle 2 Wochen eine offizielle Gartenstunde,sowie 3 Workshops pro Jahr zu aktuell relevanten Themen ( Fachinputs) . Die Waldgarten AG trifft sich 10 x pro Jahr.
Ich bin auch in der anderen Woche an einem Tag vor Ort um AGs und die Bewirtschaftung zu koordinieren.Alle bringen sich bei der Bewirtschaftung regelmässig mit ein, dann wenn sie gerade Zeit haben. Infos (to dos und was im Garten gemacht wurde) wird über unsere Signalgruppen geteilt.
– wie laufen die Informationsflüsse? Haben einzelne Leute Verantwortung für bestimmte Bereiche übernommen und wenn ja, wie ist das gelungen und wie läuft das?1 x pro Monat gibt es eine Versammlung, in der wir uns vor Ort abstimmen, alle TN können Anliegen / Themen auf die Agenda setzen. Die Versammlung wird immer von jemand anders moderiert. Die Gartengemeinschaft kommunziert über Signalgruppen, hier werden auch Protokolle der Versammlungen weitergeleitetet.
1 x pro Jahr evaluieren wir das Projekt gemeinsam und finden Lösungen für die Bereiche, in denen es noch Verbesserungsbedarf gibt. Dies funktioniert gut und hat dazu geführt, dass alle an einem Strang ziehen. Auch der Gartenentwurf wurde gemeinsam entwickelt und konsensiert. Dies hilft uns eine gemeinsame Ausrichtung / Zielsetzung zu haben.
Gärtner*innen nehmen mind. an einer AG teil, z.B. Giess AG, water harvesting AG, PR AG, Bauten AG, Onboarding AG etc. Manche AGs funktionieren sehr selbstinitiativ, andere brauchen Unterstützung um mehr in die Eigenverantwortung zu kommen. Hier sind wir stark im Prozess und ich begleite hier noch viel. Aber es hat sich viel getan in den letzten zwei Jahren. Ziel ist es, dass die AGs eigentverantwortlich organisiert sind.
– beteiligen sich die Gärtner*innen an den Kosten?manche Gärtner*innen bringen mal ein Werkzeug oder Pflanzen etc mit. Alle bringen immer selbstgekochtes / gebackenes Essen mit zu unseren Versammlungen.
– ist die Stelle von Dir, Anne, befristet?Ich bin freiberuflich für das Projekt Kienberggarten tätig. Es ist auf Dauer angelegt, ist aber abhängig von der Förderung vom Senat und muss jedes Jahr neu beantragt werden.
– ist der Garten an der Stelle „gesetzt“ und unbefristet?nach der IGA hat GrünBerlin hier die Zusage vom Senat bekommen diesen Bereich als Gemeinschaftsgarten und zum Gemüseanbau nutzen zu dürfen. Dies ist solange möglich, bis hier auf Senatsebene andere Entscheidungen getroffen werden. Dafür gibt es aber keine Anhaltspunkte.
– was passiert mit der Ernte?die Ernte wird unter Gärtner*innen aufgeteilt
– bitte beschreibt genauer, wie der Wegebau aussehen soll, wozu werden dabei Betonplatten gebraucht? Könnt ihr die gebraucht bekommen?Die Wege sollen barrierefrei und versiegelt sein, so dass auf der Wegfläche Wasser aufgefangen und in die Beete geleitet wird ( sie sind auf einem leichten Gefälle). Beton ist in dem Fall ok, da es witterungsfest ist und auch langlebig und leicht zu verlegen und billiger als andere Optionen. Gärtner*innen aus der Gemeinschaft ist es möglich damit Wege selber anzulegen. Andere Methoden, z.B. verdichteter Kies bräuchte Spezialmaschinen, was mit der aktuellen Haftplficht nicht möglich ist. Dann müssten wir eine Firma beauftragen.
Die Wege haben bestimmte Masse und von daher ist es schwierig hier genügend passende Platten gebraucht zu finden. Auch haben wir keine Möglichkeit der Abholung, es steht kein Auto zur Verfügung und kein Budget für Transporter. Der Plan ist, dass die Platten, für die wir die Fördergelder bei der Anstiftung nun beantragt haben, dazu dienen, kleine Wegbereiche im Garten anzulegen , hierzu bekommen wir Anleitung von Phillip Gerhardt ( der Spezialist für keyline design:https://baumfeldwirtschaft.de) in einem Workshop Anfang Dezember. Damit experimentieren wir, bis das System gut funktioniert.. Sobald wir mit dem System zufrieden sind, würden wir gerne versuchen über Aktion Mensch die Wege komplett finanziert zu bekommen, so dass wir den ganzen Garten so anlegen können. Hierzu bräuchten wir noch sehr viel mehr Platten.
Die Gartengemeinschaft des Kienberggartens befindet sich seit Herbst 2020 in einem partizipativen
Gestaltungsprozess und nutzt hierzu Permakulturgestaltungswerkzeuge. Im Anhang ist der Entwurf,
wie er von der Gartengemeinschaft konsentiert wurde.
Es soll ein Garten entstehen, in dem in und mit der Wildnis gegärtnert wird und lebendige
Landschaften gestaltet werden, in denen folgende Ziele im Vordergrund stehen:
massiver Bodenaufbau mit dem Ziel mehr Wasser, Nährstoffe und CO2 im Boden zu
speichern
Ressourcen vor Ort nutzen und sinnvoll einsetzen: water harvesting, Kompost- und
Mulchsysteme, Kompetenzen in der Gartengemeinschaft
die Natur für uns arbeiten lassen: Nützlinge anlocken, stickstofffixierende Pflanzen
einsetzen, Pflanzengemeinschaften bilden, Bodenleben fördern, Sukzession nutzen
Fokus auf Artenerhalt und Artenvielfalt: Es werden bewusst mehrjährige gebietsheimische
Wildpflanzen genutzt, um den Ertrag an Wildgemüse, Wildobst und Wildkräutern zu
steigern und hier Forschung zu betreiben, wie diese Pflanzen für den Menschen besser
genutzt werden können und wie eine ressourcenschonendere Ernährung aussehen könnte. Im
Kulturgemüsebereich werden bewusst alte Sorten und sortenreines Saatgut eingesetzt um die
Vielfalt zu schützen.
Natur als Erfahrungsraum: Kinderlernort und Kinderentdeckerwald, eine Oase in der Stadt
soll entstehen, in der wilde Natur erfahrbar gemacht wird. Lebensraum für Tiere wird
bewusst mitgedacht.
Der Entwurf wird nach und nach von der Gemeinschaft umgesetzt. Im Herbst/Winter 2023 soll
noch folgendes ausgeführt werden:
1. Vorabexperimente zu water harvesting Methoden: Schwammbeet, begehbare Swales,
Wegebau: Barrierefreie Wege, um Regenwasser in Beete zu leiten
2. Intensiver Bodenaufbau Waldgartenbereiche
3. Mandalabeet, inklusive Schwammbeet anlegen und durch überrankten Wildschutzzaun vor
Verbiss schützen (die Waldgartenbereiche sind weiterhin für Wild frei zugänglich, nur der
Kulturgemüsebereich wird geschützt)
4. Rhizomsperren zum Schutz vor Wurzelunkräutern wie Quecke und Schilf: im
Gemüsebereich durch Beinwellstreifen und im Magerwiesenbereich durch Rhizomsperre (mehr …) -
Deutzen: Permakulturgarten auf Kirchgrund
(Mail)
in Bohnen-Tipi und ein Hochbeet findet man neben der Kirche St. Konrad in Deutzen, dahinter eine Wiese mit Insektenhotel und zwei neu gepflanzten Bäumen alter Apfelsorten aus der Region: „Borsdorfer“ und „Edler“ aus Leipzig. Cäcilia Reiprich, seit drei
Jahren Geschäftsführerin des Vereins Ökokirche Deutzen, erklärt: „Das Hochbeet ist bei unseren Permakultur-Treffen entstanden. Es ist ein Schritt in Richtung Selbstversorgung. Aber man muss viel ausprobieren und seine Ideen immer wieder mit den Erfahrungen abgleichen.“ Am Beet darf man Erbsen naschen und dabei einiges lernen.
Seit 2020 gibt es den Verein Ökokirche Deutzen. Die halbe Stelle der Geschäftsfüherin wird noch bis Ende Juni aus dem Topf der Pastoralen Projekte im Bistum Dresden-Meißen finanziert. Die ökumenische Initiative starte 2019 mit dem monatlichen „Gebet für die Schöpfung“. Reiprich betont: „Die Aufgabe, die Schöpfung zu bewahren, erscheint mir zu groß, als dass wir Menschen uns nur auf uns selbst verlassen.“Permakultur bietet vierfachen Ertrag
So schicken die Mitstreiter nicht nur Gebete zum Himmel, sondern holen sich auch praktische Berater oder Referenten mit Vorträgen in die Kirche. Denn es gibt große Pläne zum Tun: Das Nachbargrundstück, das der Evangelischen Kirche gehört, soll demnächst gepachtet werden. Dort soll ein Selbstversorgergarten nach Permakultur-Leitlinien entstehen. Das meint: Dauerhafte Landwirtschaft im Sinne eines sich selbst erhaltenden Gartens. Dabei wird altes Wissen über das Zusammenspiel der Natur mit ökologischer Landnutzung verbunden und ist viermal so er tragreich wie konventionelle Landwirtschaft. Allerdings dauere es rund zehn Jahre, bis man alles so ausprobiert und umgesetzt hat, bis dieser Ertrag auch geerntet werden kann, so Reiprich.
Die Bepflanzungspläne liegen bereits vor. Beispielsweise sollen Erlen Wind abhalten und Schatten spenden, so dass der Boden den Tag über weniger austrocknet, ihr Laub ist ein guter natürlicher Dünger. Dafür werden aktuell Baum- und Buschpaten gesucht. Pflanzaktion ist am 19. November. Dass der Verein sich in Deutzen engagiert ist kein Zufall: Das Dorf südlich von Leipzig wurde wegen des Braunkohletagebaus in den 60er Jahren komplett umgesetzt, dem fiel die alte evangelische Dorfe im Kirche zum Opfer, die bis heute nicht neu gebaut wurde. Es formierte sich bereits in den 1980er Jahren eine ökmenische Öko-Bewegeung mit dem traditionellen Pfingstmontagsgottesdienst an verschiedenen Orten, wie zum Beispiel auch in Mölbis und Deutzen oder St. Konrad in Borna. In diesem Jahr besuchten rund 120 Menschen den Gottesdienst und anschließende Aktionen, viele Familien aus der Pfarrei Borna waren dabei.
Cäcilia Reiprich, der die Arbeit des Vereins sehr ans Herz gewachsen ist, wünscht sich noch mehr Menschen aus dem Dorf für das Anliegen des Vereins zu begeistern. Andere zu einem nachhaltigen Leben einladen, sei das größte Anliegen des Projekts. Deswegen wurde im Frühjahr ein Kooperationsvertrag mit dem Bischöflichem Maria Montessouri Schulzentrum als außerschulischem Lernort geschlossen. So hat eine neunte Klasse einen Tag Bäume gepflanzt.
Mitstreiter werden auch noch für das internationale Workcamp des ökumenischen Jugenddienstes gesucht. Ab 23. Juli bis 7. August kommen Teilnehmer unter anderem aus Brasilien, Spanien und Ungarn in die Region, leben im Bornaer Pfarrhaus und arbeiten eine Woche im Deutzener Pfarrgarten. Einige deutsche Teilnehmer fehlen noch. Zwei kostenlose Plätze für Ukrainer sind auch noch frei.https://www.aussicht.online/artikel/permakultur-im-kirchgarten (mehr …)
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Hamburg: Luthergarten-Leitung braucht mehr Stunden
(Tel)
Die Leitung des Luthergartens ist noch dabei, den Aufgabenstau abzuarbeiten, der sich aufgetürmt hat, da es keine Koordinierung gab. Eigentlich ist ihre Stelle dafür finanziert, dass sie den Garten auch zu einem entwicklungspolitischen Ort macht. Derzeit ist ihre halbe Stelle nur ausreichend für Garten-Orgaaufgaben. Sie muss und will Aufgaben wieder abgeben und es soll dafür ein Gartenbeirat gewählt werden.
Es gibt einige GRuppen im Garten, wie Permakultur, Gemüse und Blumen, Hühner, Backen, Tauben, Werkstatt etc, die nicht alle selbständig sind und in manchen ist Mediation notwendig, was auch alles über sie läuft.
Sie hat die volle Unterstützung der Gemeinde für ihre Arbeit, der Kirchengemeiderat bringt zudem eigen Ideen und Vorstellungen rund um den Garten ein. Sie macht viele Gemeindeveranstaltungen und geht auch mal zu den Sitzungen, um den Garten zu vertreten. (mehr …) -
München: Green City schreibt Stelle für Bio Div Projekt aus
(NL)
Im Bereich Urbanes Grün suchen wir eine Projektleitung für ein neues Biodiversitätsprojekt,
bei dem Maßnahmen der Förderung der Biodiversität zusammen mit Bürger*innen sowohl im
öffentlichen als auch im privaten Raum umgesetzt werden. Das Projekt wird im engen
Austausch mit Bürger*innen, Grundstückseigentümer*innen, anderen Institutionen und
Projektpartner*innen, der Stadtverwaltung und der Stadtpolitik der Landeshauptstadt München
entwickelt und umgesetzt. Die eigenständige Organisation und Planung, die Umsetzung und
die langfristige Begleitung der angestoßenen Biodiversitätsprojekte gehören zum
Aufgabenbereich. (mehr …) -
München: Biodiversität ins Quartier, Ausgangspunkt sind GGs
Ausschreibung der Bürgerstiftung (1/2 Stelle für Teilprojekt Biodiversität ins Quartier – Strukturen schaffen und verankern):
Projekt ist:
Biodiversität ins Quartier: „Gärtner*innen und Bewohner*innen gemeinsam mit zivilgesell‐
schaftlichen Organisationen, Wissenschaft und weiteren Stadtakteuren für mehr biologische
Vielfalt in der Stadtnatur“Das Projekt: Unter Beteiligung der Menschen im Quartier entstehen mitten in München vier Modell‐
quartiere auf dem Prinzip des Mehr‐Zonen‐Gartens. Basis für diese sind Gemeinschaftsgärten, in denen
biodiversitätsfördernde gärtnerische Maßnahmen erforscht, bewertet, weiterentwickelt und
implementiert werden. Diese Maßnahmen werden in die Quartiere getragen, um flankiert durch
zahlreiche Bildungsmaßnahmen und Informationsveranstaltungen weitere Biodiversitätselemente
umzusetzen. Mittels regelmäßiger „Runder Tische“ wird die Verbindung zwischen der Zivilgesellschaft
(Gärtner*innen, Menschen im Quartier, ökologisch orientierte Organisationen) und den relevanten
Stadtakteuren (Stadtrat, Bezirksausschüsse, Stadtverwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft) geschaffen.Verbundpartner:
Bügerstiftung München, Green City, Münchner Umwelt‐Zentrum, Museum für
Naturkunde Berlin, TU München/Urbane Produktive Ökosystemefinanziert über Bundesamt für Naturschutz und Bundesumweltministerium
Laufzeit bis Ende Mai 2028 (mehr …)
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Potsdam: Wendeschleife ich Nachbarschaftstreff
(Antrag/Antworten)
Das Projekt Wendeschleife(Konrad–Wolf–Allee Ecke Slatan–Dodow–Straße)ist eineInitiativeder Sozi-
alenStadt ProPotsdam gGmbHin der Gartenstadt Drewitz, einemOrtsteil von Potsdam, der sichseit
2011auf dem Wegzumersten emissionsfreien Stadtteil Potsdamsbefindet.Unser Klima–undGemein-
schaftsgartenbefindetsicham Ort einer ehemaligen Straßenbahnwendeschleifeund ist durchseine
Einbindungin dasBegegnungszentrumoskar.inder Lage,viele Menschen mit seinerQuartiersarbeit
zuerreichen.
Das Herz der Wendeschleife bildet der Klima–und Gemeinschaftsgarten, der 2017 eröffnet wurdeund
ein offenes Angebot an das StadtquartierDrewitzdarstellt. Neben dem ökologischen, gemeinschaftli-
chen Gärtnern werden hier in grüner Atmosphäre Workshops, Feste und Aktionen durchgeführt.Die
wichtigstenZiele des ProjektssinddieAktivierung der Anwohner*innenund Sensibilisierung für öko-
logische Themen und Nachhaltigkeit, niedrigschwellige Naturerfahrungenund gemeinschaftliches
ökologischesGärtnern.
DiePflege und Bepflanzung derBeetedes GemeinschaftsgartensvonBeetpat*innen, demTeam Wen-
deschleifeund weiteren Interessierten übernommen.DieBeetpat*innenstimmen sich regelmäßig
mit dem Projektteam ab und übernehmenteilweiseauch die Betreuungdes wöchentlichen offenen
Gärtnerns sowie dieGestaltung von Workshops.- Wie groß ist denn die Gruppe, die gärtnert?
Es ist schwer eine Zahl zu nennen. Durch die Beetpat*innen und deren Zugehörige gibt es 23 aktive und sehr regelmäßige Gärtner*innen. Beim offenen Gärtnern können an schönen Tagen noch 5-10 dazukommen.
- Wer ist das Team Wendeschleife und wie groß ist dieses?
Das Team Wendeschleife besteht aus Norbert Fadtke (Bundesfreiwilligendienst), Christine Klüh (Bundesfreiwilligendienst), 2 Ehrenamtlerinnen und mir (Francie Großhennig, Umweltlotsin des oskar.Begegnungszentrum).
- Was meinen Sie damit, dass die Mitarbeiter*innen (vom Team Wendeschleife? Von der Sozialen Stadt) Unterstützung durch ehrenamtliche Helfer*innen hat? Ist der Garten für die Gärtner*innen nicht „mein Gemeinschaftsgarten“? Wird das Gärtnern und werden die Aktivitäten hauptsächlich von den Mitarbeiter*innen geplant und umgesetzt?
Bei der Durchführung von Festen haben wir Hilfe von Ehrenamtlichen die beispielsweise Stände betreuen oder bei der Vorbereitung helfen. Natürlich ist es für die Gärtner*innen „mein Gemeinschaftsgarten“, diese planen und bepflanzen die Beete, wir entwickeln gemeinsam den sprechenden Raum, sie beteiligen sich in ihren zeitlichen Möglichkeiten an den Workshops und den Festen. Aber beispielsweise für die Öffentlichkeitsarbeit, Netzwerkarbeit sind vorrangig wir verantwortlich und die Gärtner*innen beteiligen sich in ihren Möglichkeiten. Bei baulichen Aktivitäten machen wir gemeinsame Termine. Bei größeren Bauaktionen versuchen wir auch andere Anwohner*innen aus dem Stadtteil zu aktivieren und einzubeziehen (wie es beispielsweise bei dem Tauschregal geplant ist).
- Wie groß ist die Fläche, auf der tatsächlich gegärtnert wird (Obst/Gemüse- und Kräuteranbau)?
Ich schätze das dies aktuell ca. 150 qm sind.
- Wie viele Beete gibt es? Was genau dürfen die Beetpat*innen? Und wie wird man Beetpatin?
Es gibt 15 Hochbeete für Beetpat*innen und 12 Gemeinschaftsbeete. Viele der Beetpat*innen sind schon seit mehreren Jahren aktiv, jedoch werden auch jedes Jahr wieder Beete frei. Normalerweise werden diese dann auf unseren Kanälen ausgerufen und Interessierte können sich persönlich, telefonisch oder per Email melden. Bei sehr vielen Bewerber*innen werden Familien bevorzugt. Da ich erst dieses Jahr angefangen habe und mir noch keinen kompletten Überblick über die freien Kapazitäten verschaffen konnte, wird dies wohl etwas später erfolgen müssen.
- Was passiert mit der Ernte?
Die Ernten werden beispielsweise bei gemeinsamen Kochaktionen wie dem monatlichen Klimakochen verwendet, für Feste wie das Erntedankfest oder auch zum mit nach Hause nehmen. Leider kommt es durch unsere komplette Offenheit der Fläche vor, dass bei Nacht und Nebel ohne zutun der Gärtner*innen geerntet wird.
- Wie ist der Gemeinschaftsgarten/das Gärtnern organisiert? Läuft alles gemeinschaftlich? Wie und von wem werden die Entscheidungen getroffen, wie laufen die Informationswege?
Zum Einen gibt es feste Termine für das offene Gärtnern (ab Saisoneröffnung jeden Mittwochnachmittag), diese werden dann in der Öffentlichkeitsarbeit kundgetan. Zum anderen können alle Beetpat*innen jederzeit gärtnern. Die Kommunikation erfolgt sowohl persönlich bei den Treffen, wie auch über die Whatsapp-Gruppe. Dies wird zum regen Austausch und auch für Entscheidungsfindungen genutzt. Entscheidungen, wie zum Beispiel die Gartenregeln werden gemeinsam getroffen. Entscheidungen über beispielsweise die Anpassung des Mietvertrags trifft das oskar.Begegnungszentrum als Mieter der Fläche.
- Beteiligen sich die Gärtner*innen an den Kosten für den Garten? Wie haben Sie die Aktivitäten bisher finanziert?
Die Gärtner*innen beteiligen sich durch ihre Arbeitsleistung ,kleinere Sachspenden und bezahlen die Pflanzen/das Saatgut für ihr Beet. Das Begegnungszentrum oskar. somit auch die Wendeschleife wird durch die Landeshauptstadt Potsdam gefördert. Im Rahmen dieser Förderung sind Kosten für die beantragten Anschaffungen nicht enthalten. Wir strecken immer unsere Fühler nach beispielsweise übriggebliebenem Holz, auch gebrauchbarer Sperrmüll oder Geräten aus und holen dieses dann zu uns.
- Kommen auch Gärtner*innen außerhalb vom Gartentag am Mittwoch?
Ja, eigentlich ist an schönen Tagen fast immer jemand anzutreffen.
- Wie ist die Wasserversorgung bisher gewährleistet?
Mittels Standrohr befüllen wir unsere 2 IBC Container.
- Wer baut wann die Hochbeete, werden diese dann vergeben und wie viele Menschen können beim Bau mitmachen?
Die Hochbeete sollen beim offenen Gärtnern gemeinschaftlich gebaut werden. Dies wird vorher an möglichst viele durch die Öffentlichkeitsarbeit kommuniziert. Wenn es vorher Interessierte gibt, werden diese dazu eingeladen sogleich ihr zukünftiges Hochbeet mit aufzubauen und den Platz mit zu bestimmen. Damit man noch sinnvoll arbeiten kann, sollten pro Hochbeet allerhöchstens 5 Personen beteiligt sein. Wer nicht schraubt und sägt, kann sich ja beispielsweise schon mit der Folie beschäftigen oder anfangen Erde für die Füllung zu beschaffen.
- Wer pflegt den Minzgarten, wer erntet dort und was passiert mit der Ernte?
Der Minzgarten wird in der Anfangsphase von unserer Bundesfreiwilligen gepflegt und sukzessive in die Hände interessierter Anwohner*innen übergeben welche sich bereits aktiv im Wohngebiet beteiligen. Geerntet wird von Anwohner*innen, Gärtner*innen und geplant ist vor allem auch bei Workshops. Die Ernte soll für heiße und kalte Getränke, backen und kochen für Workshops und Feste verwendet werden.
-
Hamburg: Stelle im Luthergarten vergeben
(NL)
· Stelle über 19h ist über drei Jahre finanziert
· Beginn evtl 1.3. oder 1.4.
· Büro wird im Garten in der Kate für Geflüchtete eingerichtet
· Aufgaben: Begleitung bei Projekten, Unterstützung bei Fundraising, Entwicklung zum Bildungsort, Verbindung zwischen Regerhof und Luthergarten, Öffentlichkeitsarbeit
· -> Institutionalisierte Integration/ Koordination von Neuen (Interessen rausfinden)
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Hamburg: Koordinationsstelle im Luthergarten ab 2023
(NL)
Im neuen Jahr gibt es im Garten eine Leitung. Es wird ein Raum hergerichtet (Besprechungen, Büro, eventuell kleine Bibliothek) in der rosa Kate.„2023 werden wir unsere Rundhalle (Gewächshaus) mit einer neuen Folie bespannen, Uta und Ulla hatten dafür Gelder gesammelt, die allerdings nicht die Gesamtkosten abdecken. Aber über unsere Spendenaktion für die Folie auf der Gemeindehomepage haben einige aus dem Garten noch einmal insgesamt 125,- EUR gespendet. Und bei dem freiwilligen Gartengeld stehen wir in diesem Jahr bei 2533,- EUR! Ich finde das großartig. Ihr seid einfach toll und sorgt dafür, dass der Luthergarten eine Zukunft hat!
Und übrigens haben wir dank Nikos und unserer Backgruppe jetzt schon zweimal in der Lutherkirche das Abendmahl mit Brot gefeiert, das im Luthergarten gebacken wurde! „ (mehr …)
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Hamburg: Stelle für den Luthergarten
(NL)
Kirchlicher Entwicklungsdienst finanziert ab Frühjahr für 3 Jahre eine 19h-Stelle als Leitung des Luthergartens (Orga, Kommunikation, Bildung, Pädagogik) -
München: Minijob für Freiluftgarten ausgeschrieben
(Mail)
Der Kinderschutzbund hat eine Sozialpäd Stelle auf Minijobbasis für 8 – 10h/Woche für den Freihamer Freiluftgarten ausgeschreiben:Der Freihamer Freiluftgarten ist ein gemeinschaftliches Nachbarschaftsprojekt des Nachbarschaftstreffs
Freiham mit einem offenen Konzept. Das rund 800m² große Grundstück steht den Freihamer, Aubinger und
Neuaubinger Stadtteilbewohner*innen seit Mai 2020 zur Verfügung und ist ein Ort für Partizipation und aktives
soziales Miteinander. Neben der Möglichkeit zum gemeinschaftlichen Gärtnern ist der Freiluftgarten ein Kom-
munikationstreffpunkt für Menschen jeden Alters.Ihre Aufgaben
Partizipative Weiterentwicklung des Freihamer Freiluftgartens mit den Mitgliedern der Gartengemeinschaft
Mitgestaltung und Koordination von Angeboten im Rahmen der Urban Gardening Projekte des Nachbarschaftstreffs Freiham
Planung der Pflege des Gartens mit den Freizeitgärtner*innen
Koordination von Kooperationsprojekten im Freiluftgarten (mehr …) -
Annalinde sucht studentische Hilfskraft für Forschungsprojekt
(facebook)
AUSSCHREIBUNG
Studentische Hilfskraft
im Projekt „KoopLab – Teilhabe durch kooperative Freiraumentwicklung. Ankunftsquartiere gemeinschaftlich entwickeln“Am UFZ ist zum 01.04.2020 eine Stelle als Studentische Hilfskraft (10 Std./Wo., mind. 5 Monate) zu besetzen. Die Anstellung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit ANNALINDE gGmbH.
vollständige Ausschreibung:
https://annalinde-leipzig.de/…/2002_Ausschreibung.Stud_.Hil… (mehr …) -
zusammen gärtnern schreibt Stelle aus
[…]
Als Teil dieses Konzepts führen wir den inklusiven Gemeinschaftsgarten „zusammen gärtnern“
(3500 qm) und das Sozialcafé „zusammen kaffee“ in der Freiburger Innenstadt. Im Garten finden
monatlich Aktionstage und wöchentlich ein offener Gartentreff statt. Im Café bieten wir an drei
Tagen der Woche einen regional-biologischen internationalen Mittagstisch auf Spendenbasis an.
Das Café ist zusätzlich Teil einer gastronomischen Qualifizierung für Menschen mit Migrations-/
Fluchtbiografie. Auf der kleinen Bühne finden regelmäßig Kulturveranstaltungen statt (Konzerte,
Kino, Erzählcafés, Lesungen, etc).Wir sind ein Team von fünf Personen mit unterschiedlichen
Themenschwerpunkten (Essen & Trinken, Garten& Umwelt, Kunst & Kultur, Arbeit & Qualifikation).
Ab 2020 bauen wir im Gemeinschaftsgarten tagesstrukturierende Beschäftigungsangebote für
Menschen mit Beeinträchtigung auf.
Weitere Informationen über zusammen leben e.V. unter www.zlev.de.
Qualifikation:
• Professionelle*r Gemüsegärtner*in mit pädagogischer Erfahrung in Gruppenanleitung.
Aufgaben:
• professionelle ökologische Anbauplanung, Vorbereitung der Gartenarbeit und der
Beschäftigungsangebote
• ökologische Gemüseproduktion gemeinsam mit den Teilnehmer*innen der
Beschäftigungsangebote
• Anleitung und Begleitung der unterstützungsbedürftigen Menschen im Gartenprojekt
• Kommunikation mit Behörden, Institutionen, Assistenzen, Eltern und Angehörigen
• Zusammenarbeit mit der Projektkoordinator*in (Strategische Planung, Materialbedarf,
Erntemengen, Weiterverarbeitung, Bedürfnisse) sowie inhaltliche Mitarbeit bei der
Weiterentwicklung des Projektes
• Abstimmung mit einer gärtnerischen Hilfskraft bzgl. des Anbaus und anstehender
Arbeiten (mehr …) -
Querbeet Leipzig sucht Praktinat*in für Projekt „Park der Vielen“
(FB)
Seit einigen Jahren ist im Leipziger Osten die Entwicklung eines Stadtteilsparks an der Schultze-Delitzsch-Straße im Gespräch. Im Rahmen des vom Mitmachfonds Sachsen geförderten Projektes „Park der Vielen“ soll die Realisierung mit Hilfe verschiedener Beteiligungsformate, wie Informationsveranstaltungen und soziokultureller Veranstaltungen umgesetzt werden. Dafür werden im August und September die Ideen und mögliche Nutzungsformen der Anwohner*innen und Interessierten für diesen Park im Sinne einer Wunschproduktion gesammelt sowie vom 13.-15. September ein Parkfest veranstaltet. Als Unterstützung in der Planung und Durchführung sucht der Verein Querbeet Leipzig e.V. zusammen mit dem Helden wider Willen e.V. und dem Pögehaus e.V. eine*n
Praktikant*in – mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 30 Stunden zwischen August und Oktober
Aufgaben:
Begleitung von Informationsveranstaltungen
Betreuung/Moderation der Wunschproduktion (immer montags 17:00–19:00Uhr)
Dokumentation und Aufbereitung der Ergebnisse
Unterstützung bei Planung und Umsetzung der soziokulturellen Veranstaltungen, Künstler*innenanfragen und -betreuung, Kommunikation mit beteiligten Akteur*innen
Unterstützung bei der Antragsschreibung für Fördergelder
Öffentlichkeitsarbeit (Pressemitteilungen, Grafik, Inhalte produzieren, Social Media-Betreuung) (mehr …) -
IG Nordbeet wirbt weitere Finanzierung ein, Projekt geht weiter
(alerts)
VÖLKLINGEN Im interkulturellen Nachbarschaftsgarten „Nordbeet“ in Völklingen kann weiter gepflanzt und geerntet werden.
„Nach Ende der Finanzierung über BIWAQ war mehrere Monate unsicher, wie der Garten weitergeführt werden kann“, erklärt Diakonie Bereichsleiterin Jutta Kraß. Die Finanzierung bis zur Ernte gesichert hat jetzt eine Spende der KD-Bank-Stiftung.
Mit den überwiesenen 3000 Euro kann die Diakonie Saar eine Fachkraft finanzieren, die die Gartennutzer unterstützt und koordiniert, was gemeinschaftlich zu tun ist.
Zudem können Dank der PSD Bank RheinNeckarSaar Gartengeräte, Dünger und Blumenerde angeschafft sowie Strom und Wasser bezahlt werden.
2017 wurde der ehemalige Pfarrgarten der Versöhnungskirche im Rahmen des Projektes „Besser leben und arbeiten im Quartier“ als Nachbarschaftsgarten angelegt. 14 Parzellen werden seitdem von Bewohnern der Nördlichen Innenstadt bewirtschaftet. (mehr …)
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Querbeet Leipzig vergibt Stelle
(RSS)
Pädagogische Verstärkung für den Gemeinschaftsgarten Querbeet Leipzig!Du magst es, mit Kindern im Freien zu werkeln oder zu gärtnern? Du bist kreativ, flexibel und spontan?Zugleich aber weißt du, verantwortungsbewusst und verlässlich zu handeln? Dann bewirb dich ab sofortbei uns als:Pädagogische*r Mitarbeiter*inAls solche/r bietest Du ab dem 1. August 2019 ein Nachmittagsprogramm für Kinder zwischen 5 und 14Jahren während der Öffnungszeiten an. Das Angebot soll Kindern ermöglichen, spontan hinzuzukommenund an den Aktivitäten im Garten teilzuhaben.Stellenbeschreibung: – Erstellung und Anleitung eines regelmäßigen pädagogischen Angebots für Kinder mit und ohne Migrationshintergrund Angebot während der Gartenöffnungszeiten (mittwochs und samstags) jeweils 3 h Durchführung von 4 Extra-Veranstaltungen (2 im Garten, 2 in der Nachbarschaft)– Projektbeginn: am besten ab sofort, spätestens jedoch ab dem 1.8.2019– Projektende: 30.11.2019– wöchentliche Arbeitszeit 10 Stunden – Minijob auf 450 €-Basis– selbstständige und mit dem Verein abgestimmte Konzeption sowie Vor- und Nachbereitung des Angebots – Dokumentation, Anpassung des Projektes an den Bedarf (mehr …)
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Wittstock: Schulgarten im neu entstehenden GG
alerts)
Wittstock
Schon im vergangenen Herbst hatten sie beim „Entrümpeln“ des Geländes geholfen. Damals war auch der erste Spatenstich für die Hochbeete im sogenannten „Dossegarten“ erfolgt, die die Kinder der „Schulgarten-AG“ aus der Waldring-Grundschule nun regelmäßig pflegen. „Wir kommen jeden Donnerstag hier her“, berichtet Lehrerin Eva Zirke. […]Einst waren auf dem Grundstück an der Dosse in diesem Teil des Wohngebiets zwei Kleingärten untergebracht. Nachdem ihre Besitzer sie abgegeben hatten, haben das Quartiersmanagement von der Volkssolidarität und die Gebäude- und Wohnungsverwaltung GWV die beiden Parzellen zusammengelegt. 4500 Quadratmeter misst das Areal, das als Gemeinschafts- und Schulgarten dienen soll, nun.
[…]
Bis dahin müssen Lehrer und Kinder den Garten aber noch weiter fleißig hegen und pflegen. Und nicht nur sie sind auf dem Gelände aktiv. „Es ist ein ganzes Netzwerk aus Schulen, Kitas und dem Quartier“, erklärt Lissy Boost. So plane beispielsweise eine Kita die Errichtung von Insektenhotels. Auch die Wittstocker Mosaikschule will sich im Garten mit einbringen. Jugendliche der Wittstocker Förderschule mit Schwerpunkt „Lernen“ wollen demnächst den Geräteschuppen auf dem Areal sanieren. „Das Projekt muss eben langsam wachsen“, sagt die Quartiersmanagerin.Jede Nutzergruppe erhalte dann einen eigenen Schlüssel. Auch eine Gruppe aus der Tagesstätte der Arbeiterwohlfahrt (Awo) gehöre dazu. Sie wolle ebenfalls Beete bepflanzen und pflegen. Während aus einer Laube ein Schuppen wird, in dem die Kinder der Schulgarten-AG jetzt schon ihre Gartengeräte abstellen, soll eine zweite Laube als Aufenthaltshäuschen dienen, mit Gruppenraum und Sanitäranlagen. „Wir planen hier Expertenworkshops und Gartenfeste“, kündigt Lissy Bost an.
Wo jetzt noch karger Boden ist, soll demnächst Wiese wachsen und ein Pavillon errichtet werden. „Außerdem ist eine Streuobstwiese geplant“, sagt die Quartiersmanagerin. Natürlich könnten auch die Anwohner den Garten als Naherholungsbereich mitnutzen, in Absprache mit dem Quartiersmanagement. Zudem soll der Garten von einer Person regelmäßig betreut und so Öffnungszeiten ermöglicht werden. Dafür hat das Quartier eine Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung (MAE) zugesichert bekommen. „Wir suchen nur noch jemanden, der die Stelle besetzen möchte“, so Lissy Boost.
In den kommenden Wochen und Monaten wird sich auf dem Gelände noch viel tun. „Der Garten soll dieses Jahr arbeitsfähig werden“, erklärt die Quartiersmanagerin. Offiziell eröffnet werden soll der Garten am 5. Juni – „Zum Tag des Schulgartens“. Bald sollen das Eingangstor dann auch hölzerne Lettern schmücken, auf denen „Dossegarten“ zu lesen sein wird. Bis dahin hat Lissy Boost erstmal ein Schild am Tor befestigt, das auf den Namen hinweist.
Finanziert wird das Projekt nicht nur durch die GWV, sondern auch aus Förderprogrammen. So gab es von der Postcode-Lotterie 10 000 Euro und von „Anstiftung.de“, einer Stiftung die urbane Gärten unterstützt, 3500 Euro. (mehr …)
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FINK sucht Handwerker*in für Anleitung der Bautage
Seit 2016 unterhält der gemeinnützige Kölner Verein F.I.N.K.e.V. einen interkulturellen Gemeinschaftsgarten in Vogelsang. Von Anfang an war der Baunachmittag teil des Konzepts. Auf dem 3000 Quadratmeter großen Grundstück können Bauprojekte vielfältiger Art umgesetzt werden.
So wurden bereits viele Hochbeete und Sitzgelegenheiten aus Paletten, ein Abdach, eine Komposttoilette und viele kleinere Projekte umgesetzt.
Zur Verfügung stehen viele Werkzeuge, kleine Lagermöglichkeiten, Paletten als Baumaterial und ein Bauwagen.
Wir suchen eine zuverlässige Person die Lust hat Sonntags zwei Mal im Monat von 13 – 18 Uhr eine Baugruppe anzuleiten. Wir erwarten das selbstständige Planen und Umsetzten von Projekten, den Willen Upcycling und Recycling als Methoden einzubauen, eine gute Kommunikationsfähigkeit, die Fähigkeit mit Menschen allen Alters zu arbeiten und gemeinsam mit Ihnen Projekte umzusetzen.
Wir bieten einen tollen Verein, die Unterstützung einer Koordination, z.B. bei der Bewerbung der anstehenden Projekte, 3000 Quadratmeter Freiheit und eine Aufwandsentschädigung der ehrenamtlichen Arbeit in Höhe einer Übungsleiterpauschale von 2400 € pro Jahr. (mehr …)
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Entwicklung einer Plattform urban gardening Berlin ist ausgeschrieben
(Gu)
Ausschreibung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
https://www.service.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/editor/Senatsverwaltung-fuer-Stadtentwicklung-und-Wohnen-Berlin/2018/08/2543891.html;nn=4641482&type=0
Beginn der Arbeiten: Oktober 2018, Abschluss soll Juni sein, Stellenumfang: 1/2 Stelle
https://www.service.bund.de/SiteGlobals/Functions/anlage/anlageGenericJSP;jsessionid=5B08CE6203FB4F73FC54E092C84DECB8.2_cid376?view=renderAnlage&contentId=11380396&docId=2543892
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Stelle für Umweltbildung bei Ab geht die Lucie
(Gu, Newsletter)
Im letzten Jahr haben wir uns über die Koordinationsstelle Umwelt Bildung Bremen um eine Basisförderung für den Bereich Umweltbildung beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr beworben. Unserem Antrag wurde erfreulicherweise stattgegeben.
Somit beschäftigen wir jetzt seit Anfang Januar Nicole Meyer in diesem Bereich mit einer halben Personalstelle. Sie ist nun die Ansprechpartnerin für den Bereich Kinder und Jugendliche und für alle Belange zuständig, die damit zu tun haben wie z. B.- die Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche, sowie Fortbildungsveranstaltungen für Multiplikatoren/innen zur eigenen praxisorientierten Umsetzung von Umweltpädagogik
- den Ausbau der Kooperationen mit Bildungsakteuren im Stadtteil
- Koordinierung und Begleitung von Ehrenamtlichen, Bundesfreiwilligendienstleistenden und Honorarkräften
- die Akquise von Fördermitteln
- Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit
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66.000 Euro Förderung für GG in Tübingen
(gu, alerts)
Gurken, Tomaten, Zucchini und Kürbis, Möhren und bunte Blumen, die Nahrungsquelle für Hummeln und Bienen sind – so soll absehbar ein asphaltierter Parkplatz im Ulmer Dichterviertel hinter dem Bahnhof aussehen. Hinter der Metamorphose steckt ein Antrag der Sanierungstreuhand (SAN) ans Regierungspräsidium Tübingen, einen Quartiersgarten in dem seit 2011 ausgewiesenen Sanierungsgebiet zu fördern.
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert das Projekt mit rund 66.000 Euro. Dirk Feil, Geschäftsführer der SAN, freut sich: „Jetzt können wir loslegen.“ Mit „wir“ meint Feil unter anderen Partner wie das Schubart-Gymnasium, die Spanische Vereinigung, das Behandlungszentrum für Folteropfer und die AG West.
„Sie beteiligen sich an der Umsetzung und Begleitung des künftigen Quartiergartens.“ Die Fläche – ein unbewirtschafteter Parkplatz – gehört zu den Glacisanlagen entlang der B 10. […]
Ergänzt werde das Projekt durch den bestehenden Quartierstreff, das Café Blau, wo man wetterunabhängig Veranstaltungen organisieren könne. Ein Ziel dieses Gartens ist natürlich, einen dicht bebauten Stadtteil grüner zu gestalten […]
Begleitet werde das Projekt von einer pädagogischen Fachkraft – „am besten mit grünem Daumen“, sagt Feil. Sie soll das Konzept erstellen, Kontakt zu den Kooperationspartnern halten und vor allem Bewohner gewinnen, die gärtnern wollen. Ihre Stelle – auf Minijobbasis, das sind fünf Stunden pro Woche, würde unter anderem vom Zuschuss des Landes finanziert. „Nach den Sommerferien geht es los.“
http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/gemeinschaftsgarten-im-dichterviertel-geplant-15591342.html (mehr …)
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IÖW und Uni Stuttgart suchen Praxispartner
(Gu, Mail)
Bei der Uni Stuttgart ging eine Kooperationsanfrage vom IÖW zum Thema „Urbane Gärten“ ein. Sie suchen nun ein Gartenprojekt, mit dem sie im Rahmen eines Reallabors forschend kooperieren können. Entweder ein Projekt in der Aufbauphase oder aber ein Projekt, das unter Verdrängungsdruck steht oder beides. Gut wäre auch, wenn die Garteninitiative gegebenenfalls daran interessiert wäre, als Projektpartner mit beispielsweise einer 30%-Stelle gefördert zu werden.
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Ökostadt Bremen erichtet 3 Integrationsgärtnern an Flüchtlingsunterkünften
(Gu aus Antrag und Antworten)
Mit unserem aktuellen, zweijährig angelegten Projekt Integrationsgärten – Baustein einer
nachhaltigen Entwicklung im Quartier, an dessen Ende die Gründung von drei Interkulturellen
Gemeinschaftsgärten in der unmittelbaren Nähe von Bremer Flüchtlingsunterkünften steht,
verknüpft wir Umweltbelange und integrationspolitische Fragestellungen. Das Ziel ist es den
Geflüchteten und der Nachbarschaft im Quartier einen gemeinsamen Ort der Begegnung und der
Freizeitgestaltung zu bieten.
Im April 2017 hat ÖkoStadt mit dem Aufbau des dritten und somit letzten Integrationsgartens in der
von der Inneren Mission Bremen betrieben Flüchtlingseinrichtung in der Neuwieder Straße
begonnen. In den nächsten sechs Monaten wird eine professionelle Gärtnerin zusammen mit den
BewohnerInnen und Freiwilligen aus der umliegenden Nachbarschaft die ca.250m² große Fläche
bespielen. Der Garten ist von der Straße, an dem das Flüchtlingsheim gelegen ist, direkt einsehbar.
Zudem liegt das Heim zur Straße hin und ist nicht abgeriegelt. Es ist jederzeit zugänglich und hat
einen sehr offenen sowie transparenten Charakter. Zudem befindet sich das ÜWH inmitten einer
Hochhaussiedlung in der auf einem relativ kleinen Raum sehr viele Menschen leben, die z.B. beim
Gang zur Straßenbahnhaltestelle automatisch Notiz (ob gewollt oder nicht) von unserem
Gartenprojekt nehmen. Auf der Fläche sollen in den nächsten sechs Monaten 1 zwei große
Gemüsebeete für die Zucht von Kartoffeln und Zwiebeln, 10-12 Hochbeete für den Anbau von
Kräutern und Gemüse sowie selbstgebaute Sitzmöglichkeiten entstehen.
Seit Anfang April arbeiten nun fünf BewohnnerInnen und zwei Freiwillige aus der Nachbarschaft
daran die Planungen gemeinsam umzusetzen. Der Garten wird von unserer gärtnerischen
Angestellten und einer Praktikantin unseres Vereins an drei Tagen in der Woche für jeweils fünf
Stunden pro Tag betreut.
Vor Ort haben übrigens bereits erste Kooperationsgespräche mit dem Verein TNU (Treffpunkt
Natur&Umwelt) stattgefunden, der in der Nähe das Gartenprojekt „QuerBeet“ betreibt. Geplant sind
wechselseitige Besuche während denen die jeweiligen Gartengruppen gemeinsam gärtnern und in
Kontakt kommen können. Darüber hinaus sollen gemeinsame Erntefeste stattfinden, bei denen wir
eine nahegelegene Kirchengemeinde miteinbeziehen wollen.Das Projekt Integrationsgärten endet offiziell Ende 2017, die beiden Teilprojekte in Osterholz jeweils im September insoweit sie von bezahlten Arbeitskräften und Praktikanten von ÖkoStadt Bremen betrieben werden. Danach sollen sie von den Trägern vor Ort und Ehrenamtlern weitergeführt werden. Das Ziel von ÖkoStadt ist es, solche Projekte zu gründen, aufzubauen und dann entsprechend in die Hände von bürgerschaftlichem Engagement oder freien Trägern zu legen.
2. Übergabe von Projekten
An die Innere Mission(IM) haben wir bislang noch kein Projekt übergeben. Wir haben im Spätsommer damit begonnen und setzen das jetzt Anfang Mai fort. Das zweite Projekt mit der IM, für das wir Ihre Unterstützung erbeten haben, hat Ende März begonnen .
Das AWO-Projekt am Niedersachsendamm wurde hinsichtlich der Öffentlichkeitarbeit gemeinsam betrieben, solange ÖkoStadt mit bezahlten Kräften vor Ort war. Infos dazu finden Sie auf unserer Website. Danach liegt die Verantwortlichkeit für alles- auch PR- bei der AWO. Wir wurden damals um vorzeitige Übergabe gebeten, weil es unter den Flüchtlingen einen in Gartenbau erfahrenen Mann gab, der im Rahmen der 1 Eurojob-Initiative der Bundesregierung die Arbeit unserer Koordinatorin fortsetzen sollte.
3.Weiterführung der Arbeit
Im übrigen ist es bei Flüchtlingsgärten so, dass die aus den Finanzzuweisungen bezahlten Projektkoordinatoren der Wohlfahrtsverbände entsprechend Zeitkontingente zur Verfügung gestellt bekommen. Bei dem früheren AWO-Projekt in Arbergen konnte die Koordinatorin, die beim Aufbau des Gartens für ÖkoSTadt gearbeitet hatte, dann als Angestellte der AWO vor Ort einen Teil ihrer Arbeitszeit für das Gartenprojekt einsetzen.Dem bürgerschaftlichen Engagement soll in Osterholz besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Dort haben wir nicht nur weniger Widerstand aus der Nachbarschaft gegen die ÜWH`s- anders als in Arbergen- sondern auch mit dem TNU-Projekt erste Ansätze von Beteiligung an Gartenprojekten mit Nachbarn. Das wollen wir uns auch zu Nutze machen. Wir haben jetzt einen Mitarbeiter gewonnen, der halbtags an einem Projekt für bürgerschaftliches Engagement der Uni-Essen von Bremen aus arbeitet und den anderen Teil für uns arbeiten wird. Er hat Erfahrungen in Kinderprojekten mit UNICEF und kommt im Übrigen vom Land, kennt also den Gartenbau aus seinem familiären Hintergrund.
4. ÖkoStadtarbeit nach Übergabe
Nach Übergabe sind in diesem Fall die Träger und deren Koordinatoren verantwortlich; diese stimmen sich auch mit den Ehrenamtlichen ab, für die, ehe sie vor Ort tätig werden dürfen, jeweils ein polizeiliches Führungszeugnis einzureichen ist (mehr …) -
akteulles beim IG Meißen und GG Bad-Sooden-Allendorf
(von Najeha)
Internationale Gärten Meißen:
Am Sonntag, 09.04.17, war bei uns die Eröffnung der Gartensaison. Wir hatten schönes Wetter und es sind viele Leute gekommen. Neue Leute und auch Gärtner aus dem vorigen Jahr.
Ein paar mehr Deutsche hätten kommen können. Irgendwie erreichen wir sie nicht oder sie haben kein Interesse oder wahrscheinlich einen eigenen Garten.
Unsere Stelle ist nicht ein zweites Mal gefördert worden. Nun haben wir einen Antrag bei der Aktion Mensch gestellt. Wenn wir die Stelle genehmigt bekommen, dann haben wir drei Jahre Ruhe. Die Hürde ist der Eigenanteil von € 15.000,00 je Jahr. Wir suchen und suchen.2.Gartenprojekt in Bad-Sooden-Allendorf
Es wird jetzt übrigens doch keinen Garten in der Stadtgärtnerei geben. Wegen der Gefahr, die von der Bahnlinie ausgeht. Wir werden mobile Beete einrichten. Diese werden zunächst im Innenhof des Familienzentrums aufgebaut werden. Wenn der Bedarf steigt auf öffentlichen Flächen der Stadt.
Wir werden dafür Europaletten mit Umrandung nutzen. Fragen uns jedoch momentan noch, wie der Boden der Beete gestaltet sein muss. (mehr …) -
ISG Hannover bekommt zweite halbe Stelle
(Gu, Tel)
Der Verein Internationale Stadtteilgärten aus Hannover bekommt eine zweite halbe Stelle durch die Stadt. 15.000 Euro, die sie mit weiteren Mitteln aufstocken wollen, so für die nächsten drei Jahre durch die Teilnahme an einem Forschungsprojekt in Osnabrück. Sie bekommen die Stelle, damit sie noch mehr Gärten koordinieren können und wollen eine Sozialarbeiterin einstellen. (mehr …) -
Ausgestaltung der Regelförderung der Internationalen Stadtteilgärten Hannover
(Gu, mail)
Zur aktuellen Situation in „juristischer Reinschrift“:
Der Verein Internationalen StadtteilGärten Hannover e.V. steht seit 2012 im sogenannten Zuwendungsverzeichnis der Landeshauptstadt Hannover.
Durch diese „Institutionelle Förderung“ wurde der Verein aus dem Projektstatus zur Institution erhoben.
Über den Internationalen Ausschuss bekommt der Verein jährlich eine Zuwendung zur Bezahlung einer 50%-Stelle für einen Geschäftsführer und Koordinator.
Das Geld wird uns auf unbestimmte Zeit, auf jährlichen Antrag hin relativ unkompliziert ausgezahlt und ist nicht an weitere Bedingungen geknüpft.
Es hat etwa 4 Anläufe und damit 4 Jahre gebraucht, bis der Rat der Stadt dem Antrag zugestimmt hat.
Die Zuwendungen der Stadt können theoretisch dereinst geändert oder ausgesetzt werden, dies wird aber nur bei groben Verfehlungen angewendet.Die ISG engagieren sich aber seitdem verstärkt in der praktischen Förderung und Vernetzung der hannoverschen Garteninitiativen und in der Beratung von neuen und bestehenden Garteninitiativen in ganz Niedersachsen und bundesweit. Jedoch rein ehrenamtlich und auf eigene Sachkosten.
Außerdem bekommt der Verein über die sog. Stadtteilkulturarbeit einen Zuschuss zu den Sach- und Bürokosten.
Die Beratungsleistung dem Verein gegenüber durch eine einzelne Person (Hajo Arnds) ist im Laufe der letzten 5 Jahre stetig gesunken, da die Vernetzung des Vereines mit der Verwaltung mittlerweile meist auf direktem Wege verläuft.
Trotzdem kann der Verein auf Wunsch auf den sog. „Arbeitskreis ISG“ zurückgreifen, der vom ehemaligen Umweltdezernenten ins Leben gerufen wurde. Beteiligt sind VertreterInnen vom FB Umwelt- und Stadtgrün, FB Soziales und auf Wunsch auch andere Stellen.Die Stadtverwaltung Hannover bietet allen Garteninitiativen an, bei Fragen oder Problemen eine zentrale Person anzurufen, die das Anliegen dann intern weiterleitet. Dieses Angebot soll ausgeweitet werden. Stand unbekannt.
Darüberhinaus erfahren wir (ideelle) Unterstützung durch das Agenda21-Büro der Stadt.
Oft sind die ISG aber erster Ansprechnpartner bei Problemen oder werden später als Vermittler dazugezogen.“Es fand Anfang November ein Treffen des Gartennetzwerk Hannover statt, wo zum ersten Mal wieder eine Vertreterin der Stadtverwaltung Hannover dabei war. Eberhard versprach sich davon, anschließend zu wissen, welche Aufgaben sie sich stellt, für welche Aufgaben sie vorgesehen ist.
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Zusammen gärtnern Freiburghat 15.000 Euro über die Fernsehlotterie eingeworben
(Gu aus Antrag)
Seit Juli gibt es das Gartenprojekt in Freiburg.
Wie viele Leute machen jetzt schon mit? Sind auch Nachbar*innen oder Leute, die schon länger in Freiburg wohnen ohne geistige Behinderung dabei? Wie setzt sich die Gruppe zusammen?
die Orgagruppe besteht aus 10 Personen.
zu den Aktionstagen kommen zwischen 30 und 40 Personen.Wie viele individuelle Beete und wie viele Gemeinschaftsbeete gibt es/soll es geben?
Gemeinschaftsflächen wird es viele geben. Dazu kann ich dir erst im Frühjahr eine konkrete Angabe machen. Wir planen ein Gemüse Bildungsbeet, ein Schnittblumenbeet, einen Kräutergarten, Obstbäume und Beerensträucher.
Über die Größe und Menge der individuellen Beete wollen wir Anfang Februar zu unserer Klausur zu einer Entscheidung kommen. Derzeit fragen wir die Bedürfnisse und Wünsche unserer Aktiven ab und wollen dazu auch noch ein offenes Planungstreffen machen.Wem gehört das Grundstück, müsst ihr Pacht bezahlen, wie lange könnt ihr das Grundstück nutzen, gibt es eine Nutzungsbefristung? Größe: 3500m²
Das Grundstück gehörte einem Freund und Mitgründer des Gartens Gartens. Leider ist er vor zwei Monaten plötzlich verstorben. Mit seiner Frau haben wir bislang nicht über die Höhe der Pacht verhandelt, aus Rücksichtnahme. Es wird sich aber, im Verhältnis zur Größe und Lage der Fläche um einen symbolischen Betrag handeln. Eine Nutzungsbefristung gibt es bislang nicht. Wir gehen davon aus, dass der Garten viele viele Jahre existieren kann. Schwarz auf weiß garantiert in einer Zahl wird das aber auch erst mit dem Pachtvertrag festgehalten.Woher bekommt ihr eurer Wasser?
Wir haben einen Bach. Und wir haben eine Grundwasserpumpe.Was passiert, wenn die Koordinationsstelle nach drei Jahren ausläuft? Was sind da eure Planungen? – (für drei Jahre 50% Koordinationsstelle)
Wir wollen die Stelle auch perspektivisch halten und möchten hierfür einen Folgeantrag stellen wenn die Zeit gekommen ist.Trägt die Lebenshilfe auch finanziell zum Projekt bei? – Projekt für Flüchtlinge und Menschen mit geistiger Behinderung, hier Kooperation mit der Lebenshilfe.
Nein.Sie haben auch den Kinerabenteuerhof als Kooperationspartner und sie sind vernetzt mit den Sozialarbeitern der Unterkünfte.
Antrag an uns, da sie bisher alle Geräte und Werkzeuge geliehen haben, die aber dauerhaft nicht leihweise nutzen können und wollen..
Es gibt auch ein Schulbildungsprojekt, was sich an Geflüchtete in VOB Klassen richtet.Sie haben schon viel geschafft (Beete vorbereitet, Hecke angelegt, Hügelbeet angelegt, Kompost gebaut, Feuerstelle und Sandkasten gibt es etc.
Sie wollen weitere Beete, eine Outdoorküche, Gewächshaus usw. -
IG am SOS Kinderdorf hat eröffnet
(Gu, Mail)
Ja, wir haben schon eröffnet! Im April … und das Gemüse wächst, es sind ca. 15 Fam. im Garten ….[…]. Es wird gerade eben ein Wasseranschluss gelegt, wir haben auch vor aus einem Bauwagen eine kleine Küche reinzustellen usw
Es gibt eine 20h Stelle für das Gartenprojekt
und es ist in Berlin-Spandau (Gatow) (mehr …) -
ISG Hannover versuchen zweite 1/2 Stelle zu bekommen
Wir stecken gerade voll in Politik- und Lobbyarbeit, da wir bei der Stadt Hannover eine zweite halbe Personalstelle beantragen.
Es stehen zwar noch lange nicht alle Signale auf Grün und der Kommunalwahlkampf macht es auch nicht einfacher, aber wir bleiben am Ball. (mehr …) -
halbe Stelle für zwei Jahre in NRW ausgeschrieben
(Gu aus Mail an DÜ)
die NUA besetzt zum nächst möglichen Zeitpunkt eine Stelle für das Projekt „Urbane Gärten in NRW“. Es handelt sich um eine halbe Stelle, die auf zwei Jahre befristet ist.
NUA = Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)
Die Ausschreibung ist unter urbane Gärten/Politik/NRW abgelegt (mehr …) -
Trägerverein des Allmende-Kontors ist endlich gemeinnützig, Stelle besetzt und crowd-funding für ein neues Zeltdach
(Gu, Newsletter)
aus dem Allmende-Kontor:
Der Verein ist nun endlich als gemeinnützig anerkannt!
[Sie haben nun jemanden gefunden, der eine Stelle] „im Rahmen des Programmes „Soziale Teilhabe“ ab Februar für 3 Jahre übernommen hat. Die Stelle ist auf 30h/Woche angelegt und wird mit dem Prinzessinnengarten zusammen geteilt. Paul wird für den Allmende-Garten montags und dienstags zuständig sein, mittwochs im Übergang und donnerstags und freitags im Prinzessinnengarten. So ist die momentane Planung. Er ist über das Gartenhandy unter 0176 / 6700 1995 in dringenden Fällen zu erreichen.
Im Rahmen des Programmes „Soziale Teilhabe“ besteht erneut die Möglichkeit, bei uns im Garten eine weitere Stelle gefördert zu bekommen. Wir suchen weiterhin BewerberInnen, die Voraussetzung muss aber dringend erfüllt sein: arbeitssuchend ausschließlich in Neukölln (!) gemeldet und gesundheitliche Einschränkungen oder Teil einer Bedarfsgemeinschaft mit Kindern
[…]
Unser Zeltdach braucht Hilfe! Der Frühling kommt und somit auch die Sonne und dann lädt unser Dorfplatz wieder zum Verweilen ein. Im vergangenen Jahr ist unser Zeltdach jedoch durch Vandalismus zerstört wurden, wir haben darüber im November-Newsletter berichtet. Für die Reparaturkosten von 600,- € haben wir einen Spendenaufruf bei Betterplace gestartet und möchten online und vor Ort Spenden einsammeln.
Knapp 50 Prozent der Kosten sind in knapp einer Woche bereits zusammen gekommen, yeah, um so mehr würden wir uns freuen, wenn Ihr den Spendenaufruf auf www.betterplace.org/p40304 unter Freunden, Bekannten, Verwandten und Nachbarn weiter verbreitet. Im Anhang findet Ihr auch ein Plakat mit Abreißzetteln zum aushängen. Helft mit bei der Finanzierung, wir danken mit einem schattigen Plätzchen auf unserer Dorfplatzbühne, mit Aktion, Musik und Picknick im Sommer! -
Ausschreibung der zweiten Stelle UG der Stadt Stuttgart
(Gu, Mail, 1.3.)
leider ist die Stelle nur sehr kurz ausgeschrieben, anbei der Link für kurz entschlossene gerne weitergeben (bis 04.03.16).
http://www.stuttgart.de/stellenangebote?stellenangebotid=423327048Ich habe den Link an die mir bekannten lokalen/regionalen VernetzerInnen weitergeleitet (mehr …)