Schlagwort: Stiftung

  • Hamburg: Rückblick Phase 1 Wandergarten

    (NL)

    Mobile Gemeinschaftsflächen und Hochbeete: 15 Mobile
    Sitz-, Kinder und Erwachsenen-Hochbeete wurden mit
    Wild- und Küchenkräutern, insektenfreundlichen Stauden
    und gesundem Gemüse bepflanzt. Damit haben wir seit
    August 2025 nicht nur für mehr Biodiversität, sondern
    auch für sichtbares Grün mitten auf der Veddel und an
    zwei Standorten in Wilhelmsburg gesorgt.
    Offene Workshops und Nachbarschaftsbeteiligung:
    Nachbar:innen beteiligten sich an der Pflege des
    Wandergartens, erfuhren Unterstützung in der
    insektenfreundlichen und naturnahen Gestaltung ihrer
    Balkone und tauschten sich bei gemeinsamen Koch- und
    Bastelaktionen sowie Stadtspaziergängen aus. Insgesamt
    gab es 48 Workshops und Veranstaltungen in elf Wochen.

    2026 möchten wir weitere Stadtteile erreichen und den
    Hamburger Wandergarten an neue Orte ziehen lassen, um
    den Menschen ein abwechslungsreiches Angebot zu
    Biodiversität und Gärtnern in der Stadt zu ermöglichen.
    Wir möchten Kindergruppen Naturerleben schenken,
    mitten in der Stadt, vor ihrer Haustür. Die Erfahrungen der
    ersten Pflanzstationen im Jahr 2025 möchten wir nutzen
    und unsere pädagogischen Angebote noch
    zielgruppengerechter ausrichten.

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  • Hamburg: wöchentlicher Unterricht im Stadtgemüse

    (Besuch, Tel)

    Am Ende der Hafenstraße, über der Brauerei Überquell ist das Stadtgemüse beheimatet. Träger ist die WasTun Stiftung, es gibt ein paar Stadtgemüse Standorte, aber die anderen sind alle an Flüchtlings-Unterkünften. In St. Pauli sind auch ein paar Geflüchtete ab und an dabei, doch ist die Zielgruppe hier die gesamte Nachbarschaft. 2 Menschen haben bezahlte (kleine) Stellen für das Projekt in diesem Jahr. Was dann passiert, ist unklar.
    Es gibt Hochbeete und ein recht spacig aussehendes Gewächshaus, was gerade erst aufgebaut wird, einen Schuppen, eine Wanne, eine Wurmkiste.
    Die nahe Schule kommt wöchentlich und macht Unterricht im Garten zum Gärtnern. Zunächst haben sie auf allen Beeten ein bisschen was gemacht, inzwischen haben sie 2 eigene Beete. Sie haben ene Wurmkiste gebaut, Wimpel genäht ud die Hochbeete werden von ihnen bemalt.
    Schüler*innen aus dieser Schule haben teilweise schwierige Lebensumstände, wenn sie was anderes als Unterricht brauchen, dürfen sie in den Garten

    Die Röder-Stiftung unterstützt das Projekt (= Stellen kommen wohl von diesem Geld)
    Insgesamt besteht die Gruppe aus 40 Menschen, eine ganz bunt gemische Gruppe, von der Kooperation mit einem Seniorenheim ist noch ein älterer Herr übrig, der regelmäßi kommt. Leo macht auch viel Sozialarbeit hier, die Menschen wollen erzählen, jemanden haben, dem sie von sich und ihren Problemen berichten können.
    Sie organiseren sich über WhatsApp, Leo schreibt einen Tag vor dem Gartentag, was zu tun ist.
    Park Fition hat eine Förderung eines „Diaspora Gewächshauses“ bekommen, in dem Pflanzen aus der Heimat von Menschen angebaut werden sollen, die sich im Garten und Stadtteil engagieren. Der Aufbau des Gewächshauses geht langsamer vonstatten, als gedacht.

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  • Hamburg: WasTun Stiftung schreibt Stelle aus

    https://hamburgsgaerten.de/sonstiges/1188/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_source_platform=mailpoet

    STELLENAUSSCHREIBUNG Nebentätigkeit / FSJ / Ehrenamt    WAS TUN! ist eine Stiftung für gesellschaftliches Engagement. Wir initiieren Projekte in Hamburg, bei denen jede:r Einzelne WAS TUN! kann: Haltung zeigen, nachhaltig leben und sich mit anderen für eine offene demokratische Gesellschaft einsetzen. Mit unserem Projekt STADTGEMÜSE haben wir bisher in nachbarschaftlicher Gemeinschaft mit Geflüchteten offene Gemüsegärten an verschiedenen Standorten in der Stadt errichtet.   Für unser integratives Urban Farming-Projekt suchen wir schnellstmöglich eine engagierte  Projektleitung STADTGEMÜSE (m/w/d)   Du verantwortest den Aufbau und Betrieb eines neuen STADTGEMÜSE-Standorts an der f&w-Unterkunft WUK Billbrook und bietest mind. 1x in der Woche nachmittags für die Bewohner:innen der Unterkunft und Interessierte aus der Nachbarschaft ein offenes Gärtnern an den Hochbeeten an. Die Aufzucht, Pflege und Ernte des Gemüses stehen dabei ebenso im Fokus wie das Miteinander und regelmäßig stattfindende Gemeinschafts-Aktionen. (mehr …)

  • Hamburg: Klimastiftung schreibt Stelle aus

    https://www.hamburger-klimaschutzstiftung.de/aktuelles/news/urban-gardening-referentin-m-w-d-in-teilzeit-50/

    Die Hamburger Klimaschutzstiftung ist eine etablierte Akteurin im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Nordosten von Hamburg mit einem besonderen Fokus auf Klimaschutz. Mit Gut Karlshöhe betreibt die Stiftung einen zukunftsoffenen Lern- und Erlebnisort für die breite Gesellschaft mit einem vielfältigen Angebot zu unseren natürlichen Lebensgrundlagen, Klima und Energie, Biodiversität, Ernährung und zu nachhaltigem Konsum.

    Das Projekt „Urban Gardening Generation – junges Gärtnern für Biodiversität, Klimaschutz und Gesundheit“ (UGG) vermittelt Kindern und Jugendlichen praxisnah Wissen über biodiversitäts- und klimafreundliches Gärtnern und nachhaltige Ernährung. Durch Workshops in Jugendzentren und auf Gut Karlshöhe lernen sie, selbst essbare und insektenfreundliche Pflanzen anzubauen. Das Projekt zielt darauf ab, junge Menschen zu befähigen, aktiv zur Agrar- und Ernährungswende beizutragen und sich selbstwirksam für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu engagieren. (mehr …)

  • Hamburg: Green Pauli ist gut in die Nachbarschaft eingebunden

    Auch wenn es ein – der Lage mitten in der Dealer-Zone geschuldet – ein abgeschlossener Garten ist, wird er vom Stadtviertel sehr gut angenommen, und wir haben Schule, Kirche, Seniorentreff, Stadtteilkulturzentrum und Park Fiction, Nachbarnm mit Erfolg involviert im letzten Jahr. Leo und Meike denken sich immer wieder voller Elan Aktionen aus, um die Menschen aus dem Viertel einzuladen und das trägt erfreuliche Früchte (mehr …)

  • Hamburg: Stadtgemüse sucht Unterstützung

    Stiftung WAS TUN! sucht support für STADTGEMÜSE:
    Wir brauchen Unterstützung bei der Koordination unseres
    STADTGEMÜSE-Gemeinschaftsgartens auf St. Pauli,
    bei Workshops und dem wöchentlichen Gartentag (aktuell mittwochs)!
    : 5 Stunden die Woche
    : Steuerfreie Übungsleiter*innenpauschale
    : Green Pauli am Fischmarkt (mehr …)

  • Hamburg: Gemeinschaftsgarten auf Firmendach

    Antworten/ANtrag

    Auf dem Schuppendach von der Überquell-Brauerei ist ein Stadtgemüse Standort entstanden.
    -> wir fördern nicht, da die Firma auch mit dem Gartenprojekt auf ihre Site kommuniziert und dort Workshops macht u.ä.
    Das Was Tun Stiftung Team findet das ok und da sie auch die Kosten für Wasser und Strom tragen, können und wollen sie das nicht ansprechen.

    –       Gibt es eine vertragliche Nutzung für die Fläche, wenn ja, ist diese zeitlich befristet? Müssen Sie Pacht zahlen?

    Eine vertraglich festgelegte Nutzung gibt es nicht. Das Projekt ist auf Langfristigkeit ausgelegt und baut nachhaltige Beziehung im Stadtteil auf. Eine Pacht wird nicht bezahlt, das Überquell stellt die Dachfläche unentgeltlich zur dauerhaften Verfügung. 

    –       Ist es dieses Projekt? https://ueberquell.com/green-pauli-unser-urban-farming-projekt/ -> das wäre dann ja ein pädagogisches Projekt? Oder ist das das Vorläuferprojekt?

    Genau, das ist ein Beitrag aus 2019 und zeigt das Vorläuferprojekt. Wie beschrieben haben sich die Strukturen geändert und die WAS TUN! Stiftung koordiniert nun den Gemeinschaftsgarten und dessen Projekte. 

    –       Ist das Überquell in das Gartenprojekt involviert? Haben Sie bei Überquell schon Gelder bekommen oder beantragt?

    Das Überquell ist grundsätzlich nicht laufend in das Gartenprojekt involviert, hat sich aber bei der Neueinrichtung des Gartens dieses Jahr finanziell an den Materialkosten beteiligt (die restlichen Mittel hat die Stiftung WAS TUN! aus Eigenmitteln aufgebracht) und sich dazu bereit erklärt, die laufenden Kosten (Wasser und Strom) zu übernehmen. Gerade besprechen wir im Sinne der Nährstoffkreisläufe überdies die Nutzung der in der Überquell-Brauerei anfallenden Trester-Abfälle als Kompost. An Erntetagen bringen wir ab und zu einen nicht festgeschriebenen Teil des Gemüses nach unten in das Restaurant, den das Team verzehren, oder der für die hauseigenen Pizzen Verwendung finden kann. Unregelmäßig meldet das Überquell bei uns Führungen oder Workshops an, die im Rahmen von hauseigenen Veranstaltungen integriert werden, bei denen wir die Philosophie hinter unserem Gemeinschaftsgarten rüberbringen und für unsere Kernthemen begeistern können. Das Überquell versteht sich als unser Partner & Multiplikator, um das Thema der regenerativen Landwirtschaft und des regionalen Gemüseanbaus in der Großstadt einem größeren Personenkreis bekannt zu machen und dafür zu werben.

    –       Wie ist da Dach beschaffen? Was an Infrastruktur gibt es dort? Wird das Dach auch anderweitig (durch die Firma) genutzt?

    Das Dach ist hinsichtlich der Traglast statisch geprüft und wurde als Deckschicht auf der Dachpappe mit Rindenmulch überzogen. Mittlerweile hat sich dieser teilweise zersetzt und es wächst auch auf dem Boden reichlich Beikraut. Strom- und Wasseranschluss sind vorhanden, das Dach wird ansonsten nicht anderweitig genutzt. 

    –       Wie kommt man auf das Gelände und auf das Dach? Ist das jederzeit für alle Interessierte möglich?

    Die Dachfläche ist sehr zentral am Hafen gelegen und sowohl über den Fischmarkt, als auch die Hafenstraße zu erreichen. Aus Schutz vor Vandalismus ist eine Gartentür vorhanden, der Schlüssel kann sich aber zu den Öffnungszeiten des Überquell am Eingang abgeholt werden, oder nach Absprache ein Treffen im Garten vereinbart werden. 

    –       Wie groß ist die Gruppe? 

    Bei den ersten Mittwochs-Treffen der vergangenen Wochen waren im Schnitt 10 Menschen vor Ort. Um eine geeignete Betreuung der Gärtner*innen sicherstellen zu können, koordinieren wir gerade die regelmäßigen und personenstarken Aktionen (z.B. mit der Stadteilschule am Hafen) an einem separaten Tag. Mittwochs kommen sowohl vermehrt Einzelpersonen in den Garten, als auch benachbarte Einrichtungen, wie zum Beispiel der Senior*innentreff Silbersack. Es haben zusätzlich bereits der Jugendtreff der benachbarten Kirche, die Stadtteilschule St. Pauli, die benachbarte Gemeinschaftsinitiative Park Fiktion und die GWA St.Pauli ihr Interesse an einer kontinuierlichen Zusammenarbeit im Garten signalisiert. 

    –       Kann man auch jenseits des wöchentlichen Termins gärtnern?

    Ja. Für regelmäßige Slots treffen wir feste, zeitliche Absprachen, damit wir Aktionen gut vorbereiten können, es werden aber auch individuell Öffnungszeiten abgesprochen und Termine vereinbart. 

    –       Was passiert mit der Ernte?

    Die Ernte wird individuell und je nach Geschmack unter den helfenden Personen aufgeteilt und auch immer mal wieder an interessierte Passant*innen zum Probieren gegeben. Darüber hinaus geben wir unregelmäßig eine nicht festgelegte Menge in die experimentierfreudige Küche des Überquell. 

    –       Wie ist der Garten organisiert? Ist alles gemeinschaftlich? Wie werden von wem Entscheidungen getroffen und wie laufen die Informations- und Kommunikationswege?

    Die WAS TUN! Stiftung ist Trägerin des Gemeinschaftsgartens und koordiniert die stattfindenden Aktionen im Garten. Als offizielle Ansprechstelle geben wir Informationen zum Projekt und vernetzen Initiativen, Einzelpersonen und interessierte Gruppen. Kommen Personen mit Gestaltungswünschen auf uns zu, schauen wir mit Blick auf die Kernthemen des Projektes, das eine Umsetzung möglich gemacht wird. Dort gehen die Bedürfnisse der Engagierten auch weit auseinander – manche Personen möchten den Ort als regelmäßigen Ausgleich zum Gärtnern nutzen, andere haben Lust sich langfristig auch konzeptionell mit einzubringen. Auf diese individuellen Bedürfnisse gehen wir immer ein. 

    Der Garten verfügt über einen Instagram-Account, auf dem wir nun vermehrt Informationen teilen, auf Aktionen aufmerksam machen und Einblicke geben. Außerdem gibt es eine WhatsApp Gruppe, in der Aktuelles geteilt wird und kurzfristig über Änderungen informiert werden kann. Für interessierte Passant*innen stehen zusätzlich demnächst analoge Informationsmaterialien an der Gartentür zur Verfügung. 

    –       Wie kann man mitmachen und wo erfährt man von dem Projekt?

    Absolut unbürokratisch, ohne Anmeldung an den offenen Gartentagen und nach Absprache an allen anderen Tagen der Woche. Der Ort kann auch ganz individuell nach den eigenen Bedürfnissen genutzt werden. Ist ein körperliches Arbeiten im Garten zum Beispiel nicht möglich, kann diese grüne Oase auch als Aufenthaltsort genutzt werden und für einen ruhigen Moment sorgen. Man erfährt über social media, über Beschilderung am Eingang und über unsere aktive Ansprache der Akteure im Viertel von unserem Angebot. Flyer sind ebenfalls in Vorbereitung. 

    –       Woher kommt das Geld für die Projektleitung?

    Die WAS TUN! Stiftung verfügt über keine eigenen weiteren finanziellen Mittel für das Projekt und ist daher auf Förderungen angewiesen. Für die Finanzierung der Projektleitung haben wir die Röder-Stiftung gewonnen. 

    –       Wo ist das Werkzeug untergebracht?

    Im Garten steht ein abschließbarer Schuppen, in dem das Werkzeug verstaut ist. 

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  • Hamburg: Urban Farming Projekt für Kinder auf Dach

    https://ueberquell.com/green-pauli-unser-urban-farming-projekt/

    Dafür sucht die Stiftung WAS TUN! eine Projektleitung für „Green Pauli“
    Es handelt sich um ein integratives Urban Farming Projekt in Kooperation mit den Überquell Brauwerkstätten auf St. Pauli


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  • Kants Garten: mehr Gemüse und Obst im Park

    (Antrag9
    Im Kantpark, im Herzen Duisburgs ist die 2200 qm große, jederzeit zugängliche Fläche, auf der
    gemeinschaftlich gegärtnert wird, als Kants Garten ausgewiesen. Dafür besteht eine Patenschaft bei der Stadt
    Duisburg. Das Amt für Umwelt und die Wirtschaftsbetriebe unterstützen die Aktivitäten.
    Die Bürgerinititative Kants Garten besteht aus etwa 10 Erwachsenen, die regelmäßig gemeinsam gärtnern
    und etwa 20 Leuten, die immer wieder mitmachen. Spontan kommen zudem Eltern mit ihren Kindern aus
    dem Park, vom Spielplatz zu den Gartenaktionen hinzu. Für größere Aktionen laden wir über die Presse zum
    Mitmachen ein.
    Unsere Gärten bestehen aus Blumenbeeten mit Bienenweiden-Qualität, Totholz- und Sumpfbiotop,
    Wildbienenhotel, Frühlingswiese, Gemüsehochbeeten und Apfelbäumen. In 2020 möchten wir den
    Gemüsebereich stärken und Obststräucher pflanzen:
    Für das Jahr 2020 haben wir den Bepflanzungsplan für unsere Gemüse- und Kräuterhochbeete angelegt,
    sind jedoch durch die aktuelle Situation etwas verspätet. Wir möchten gerne unseren Gemüsesamenbestand
    ergänzen und für das, was wir nicht selbst anziehen können über die Pflanzsaison immer wieder
    in Form von Setzlinge nachkaufen. (mehr …)

  • In Isny entstent ein GG – eine Stiftung übernimmt die Finanzierung

    (Gu aus alerts)

    Schon beim Isnyer Frühlingsmarkt ist das Interesse der Besucher groß gewesen, mehr über den Gemeinschaftsgarten zu erfahren. Viele fragten nach der Möglichkeit, Werkzeuge wie Spitzschaufeln, Spaten und Schubkarren für das Projekt zu spenden, heißt es in einer Pressemitteilung der Waisenhausstiftung Siloah. Auch Johannisbeersträucher, stachelfreie Brombeeren, Erdbeerpflanzen und ähnliches als Bepflanzung des „Naschgartens“ für die Kinder wurden von den Marktbesuchern den Planern des Gemeinschaftsgartens angeboten.Am Samstag, 30. April, um 10 Uhr ist es nun soweit. Alle Spender, Helfer und Interessierte sind herzlich eingeladen, am Gemeinschaftsgarten-Projekt in Siloah teilzunehmen oder Werkzeuge und Pflanzen abzugeben […] Die Waisenhausstiftung Siloah in Isny finanziert den Aufbau eines Gemeinschaftsgartens als Plattform für ein besseres Kennenlernen der vielen neuen Menschen in Isny.
    Träger des Projekts ist die Evangelische Kirchengemeinde, die auch zweckgebundene Spenden unter dem Stichwort „Gemeinschaftsgarten“ entgegen nimmt.

    Isnyer Bürger, Familien und Flüchtlingsfamilien können kleine Parzellen zwischen drei und sechs Quadratmeter auf dem Gelände des ehemaligen Kinderdorfes in Siloah unentgeltlich nutzen, um eigenes Gemüse, Obst oder Blumen anzubauen. Im Zentrum der Anlage entsteht ein sogenannter Naschgarten für Kinder, Kindergärten, Horte oder Schulklassen, den die Kleinen unter Anleitung selbst bewirtschaften.

    http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Treffpunkt-Gemeinschaftsgarten-_arid,10440151_toid,403.html (mehr …)

  • sozialer Gemeinschaftsgarten entsteht in Kleve

    (Gu aus alerts, 7.4.)
    […] Gemeinschaftsgarten op gen Houwe | Hier entsteht ein sozialer Garten für alle!
    Kräuter und Gemüse in öffentlichen Beeten ernten, Bohnen statt Gestrüpp, Nachhaltigkeit statt Ziergehölz, öffentlichen Raum nutzbar machen.
    Der Gemeinschaftsgarten am Dechantshof/An den Kastanien, nimmt zusehends Gestalt an. Viele fleißige Hände sind derzeit damit beschäftigt das ca.1000 Quadratmeter große Grundstück einzuzäunen.
    Das Grundstück wurde durch die Gemeinde Bedburg-Hau den Initiatoren Herbert Looschelders und Guido Burmann vom Verein „Gemeinschaftsgärten essbares Klever Land e.V.“ zur Verfügung gestellt und es bildete sich in kurzer Zeit eine Gemeinschaft die jetzt die vorbereitenden Maßnahmen durchführt. Die „Sozial- und Ökologiestiftung“ finanziert den Anfang.[…]
    http://www.lokalkompass.de/bedburg-hau/leute/essbare-gemeinde-bedburg-hau-gemeinschaftsgarten-op-gen-houwe-d533154.html (mehr …)