(NL)
Auch unser Projekt STADTGEMÜSE hat weiter Wurzeln geschlagen. Auf der Fläche der Unterkunft Billbrook ist im Sommer gemeinsam mit den Anwohner:innen ein neuer Gemeinschaftsgarten entstanden – mittlerweile unser siebter. Schon nach kurzer Zeit wurde er zu einem lebendigen Treffpunkt für Groß und Klein. Das wöchentliche Gärtnern mit unserem Projektleiter Gerardo ist für viele zu einem festen Termin geworden. (mehr …)
Schlagwort: Stiftungen
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Hamburg: Was Tun Siftung hat 7 Stadtgemüse Standorte
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Hamburg: Wandergarten gestartet
(NL Was Tun! Stiftung)
In Zusammenarbeit mit der Loki Schmidt Stiftung haben wir einen mobilen Garten geschaffen, der Naturerlebnisse direkt zu den Menschen bringt.
Der Wandergarten ist mit einem riesigen Erfolg auf der Veddel gestartet!Gemeinsam mit vielen engagierten Anwohnerinnen und Anwohnern haben wir unseren mobilen Garten zum Leben erweckt. Es war großartig zu sehen, wie man auch auf kleinstem Raum grüne Oasen schafft und Gemüse sät, pflegt und erntet. Von Textildruck mit Pflanzen bis zum gemeinsamen Stricken mit der Initiative Made auf Veddel gab es viele Gelegenheiten, der Kreativität freien Lauf zu lassen. Jeden Donnerstag fand unser offenes Gärtnern statt, bei dem jede und jeder herzlich eingeladen war, mitzumachen und sich auszutauschen. So kann es weitergehen!
Der Wandergarten war ein voller Erfolg auf der Veddel, und nun ist es Zeit für das nächste Abenteuer.
Ab dem 19. September ziehen wir nach Wilhelmsburg um (mehr …) -
Hamburg: Projekt Wandergärten startet
Gemeinschaftsprojekt der WAS TUN! Stiftung und der Loki Schmidt Stiftung
Der mobile Gemeinschaftsgarten aus 15 Hochbeeten wird ab diesem Sommer seine Wanderung durch Hamburgs Bezirke starten. Unser grüner „Wanderzirkus“ wird mehr Natur und Ideen für mehr Grün in die Stadtteile bringen. Aktionen & Workshops zu Umweltbildung, Klimaschutz, Biodiversität, gesunde Ernährung und die gezielte Einbindung der ansässigen Initiativen (Kitas, Schulen, Vereine, Jugendclubs, Kirchen etc.) fördern mehr Gemeinschaft in den Nachbarschaften. (mehr …) -
Bosch Führungskräfte legen top-down Projekt in Stuttgart an
(Gu, alerts)
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auf dem 3,8 Hektar großen Areal zwischen Wiener Straße/Kitzbüheler Weg und oberer Stuttgarter Straße befand sich früher das Feuerbacher Krankenhaus. Nach der Klinik-Schließung wurde das Gelände neu bebaut. Etwa 160 Wohnungen entstanden. In der Mitte des Karrees wurde eine neue Kindertagesstätte des Christlichen Jugenddorfwerks (CJD) eröffnet. In einem der Gebäude betreibt das Bhz mehrere Wohngemeinschaften. Dort können behinderte Menschen gemeinsam relativ selbstständig leben. Gleichzeitig betreibt die Samariterstiftung ein Service- und Quartiershaus, es gibt ambulante Hilfs- und Serviceangebote für Senioren. Und es entwickelten sich mehrere ehrenamtliche Initiativen vor Ort, in denen auch einige Bürger aus den angrenzenden Wohngebieten eingebunden und aktiv sind.Das Gartenprojekt startet am 1. und 2. April
Nun wollen die Samariterstiftung und das Förderkreisteam Bosch das „Gartenprojekt Quartiershaus“ gemeinsam mit den Bewohnern des Gebietes starten. „Mit Bosch sind wir schon länger in guter Verbindung und engem Kontakt“, sagt Andreas Schlegel, Referent für Quartiersarbeit bei der Samariterstiftung. Bosch engagiere sich unter anderem auch in der Feuerbacher Stiftung „Zeit für Menschen“ und helfe vor Ort, Strukturen für bürgerschaftliches Engagement mitaufzubauen, betont Andreas Schlegel. Bei dem neuen Projekt fungieren die Bosch-Mitarbeiter lediglich als Starthelfer.
„Zukünftige Führungskräfte engagieren sich im Rahmen ihrer Weiterentwicklung im Förderkreis selbstständig in gemeinnützigen Projekten“, erklärt Bosch-Mitarbeiterin Christine Dahl den Hintergrund. Dazu gehört auch, nach Finanzierungsmöglichkeiten für das Vorhaben zu suchen. „Die Projektbetreiber haben bei der Koordinationsstelle ,Urbanes Gärtnern‘ beim Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung der Stadt einen Zuschussantrag eingereicht, der auch bewilligt wurde“, sagt Magdalena Heinrichs, Koordinatorin der Quartiersentwicklung im Samariterstift. So konnte das Projekt auf den Weg gebracht werden. Zudem bietet das Christliche Jugenddorfwerk (CJD) in Feuerbach praktische Hilfe an: „Auszubildende aus der Gärtnerei unterstützen uns bei der Pflege und Anlage des Gartens“, berichtet Heinrichs. Auch die Kinder der CJD-Kindertagesstätte am Kitzbüheler Weg 9 wollen sich beteiligen. „Vielleicht haben auch die Bewohner des Bhz Interesse, mitzumachen“, hofft Heinrichs.
Sechs Hochbeete und ein Bohnenzelt sind geplant
Mitte Februar stellten die Bosch-Beschäftigten ihr Konzept den interessierten Bewohnern vor. Am 1. und 2. April werden nun die sechs Hochbeete gebaut. Ein Bohnenzelt soll zudem errichtet werden. Christine Müller-Kaiser wird eines der Hochbeete als Patin betreuen und freut sich schon auf die gemeinsame Bepflanzungsaktion, die am 8. und 9. April stattfindet. […]
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gemeinsames-gartenprojekt-in-stuttgart-feuerbach-sechs-hochbeete-und-viele-gruene-daumen.1207fa65-6dda-4ebd-82e6-8af54a00a80e.html
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