Schlagwort: Suche nach MitmacherInnen

  • Hamburg: Kebap Einsatzort für „Engagierte im Ruhestand“

    (NL)

    Du möchtest als Beamtin oder Beamter der Postnachfolgeunternehmen oder der Deutschen Bahn die Möglichkeit des vorzeitigen Ruhestands im Sinne eines Engagierten Ruhestands wahrnehmen? 
    KEBAP erfüllt als gemeinnütziger Verein die Anforderungen für den Engagierten Ruhestand der Postfolgeunternehmen. Bei uns kannst du deinen engagierten Ruhestand mit einer ehrenamtlichen Tätigkeit von mindestens 1.000 Stunden in einem für Klima, Kultur und Zukunftsthemen engagierten Verein in Hamburg absolvieren und dich in vielfältigen Bereichen engagieren. 
    Wir suchen Menschen, die z.B. gerne im Garten arbeiten, handwerkliches Geschick haben, selbstverantwortlich Arbeiten und Organisieren können und soziales Gespür für Vereinsarbeit mitbringen. Meldet euch gerne direkt bei (mehr …)

  • München: Huberthäuslgarten sucht neue Leute

    (Mail)

    Mitten auf dem Kreativquartier, zwischen Schwabing und Neuhausen liegt der
    Huberhäuslgarten. Seit Jahren schon betreiben wir ihn in unterschiedlicher Besetzung.
    Mal wieder sind einige weggezogen und haben in zwischen ihren eigenen Garten!
    Wir versuchen uns in Permakultur, aber jede/r kann sein eigenes Beet sogestalten wie
    er/sie will. Wir haben ein paar riesige Pappeln, einen Weiher, ein kleines Geräte
    häuschen, jede Menge Sitzplätzeund viele Ameisen. Auf Grund der Lage haben wir viele
    BesucherInnen, auch manche,die uns nicht so wohl gesonnen sind.
    Daher wollen wir dieses Jahr einen Naturzaun anfertigen.
    Wir suchen Menschen, dieentweder einmal für ein Frühlingsrammadamma mit
    anpacken wollen und/oder solche, die längerfristig mitmachen wollen. (mehr …)

  • Beetgruppe Arnulfpark muss sich verändern

    (Projektbesuch)
    Am Nachbarschaftstreff Arnulfpark gibt es seit ein paar Jahren ein Gartenprojekt. Kathrin und Mickel, ehemals (und teilweise immernoch) von o´pflanzt sind hier die Motoren. Aus zunächst drei Beeten wurden inzwischen gut 1 Dutzend und eine Kräuterspirale, sie haben zudem Beerensträucher gepflanzt. Bis Anfang 2020 lief es sehr gut, es gab sogar ein kleines Honorar vom Nachbarschaftstreff und eine Gruppe von 12 – 15 Leuten, die größtenteils Patenschaften für bestimmte Beete übernahmen (= individuelle Beete). Nicht gut lief die gemeinsame Verantwortung für die Gemeinschaftsbeete und Gemeinschaftsaufgaben. Inzwischen sind viele der ehemals Mitgärtnernden nicht mehr mit dabei, aus vielen verschiedenen Gründen. Es gibt auch kein Geld mehr vom Nachbarschaftstreff und ein Teil der Beete muss wegen Renovierungsarbeiten an der Fassade abgebaut werden, ein Teil davon soll dann auch nicht mehr aufgebaut werden (optische Gründe).
    Sie wollen einen „Neustart“, dafür zunächst in kleiner noch vorhandener Gruppe die Beete, die stehen blieben können, bewirtschaften und mit ihnen besprechen, wie sie weitermachen wollen und ab wann sie neue Gärtner*innen suchen wollen.

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  • Bunter Garten Freiburg ist eingeschlafen

    (MAil)

    […] daß das Projekt eingeschlafen ist. Die Familien bzw. Einzelpersonen, die den Garten getragen haben, sind ausgezogen; es fand sich  keine Gruppe mehr, sodaß im Moment eine Familie  alleine das Grundstück nutzt – Anfang des Jahres auch gut gärtnerisch, mittlerweile ist es mehr oder weniger überwachsen.

    Wir vom Sozialen Dienst  sind derzeit mit vielen anderen Projekten und Aufgaben beschäftigt…..- vielleicht im neuen Gartenjahr wieder mit neuem Schwung.


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  • Gieslinger Gemeinschaftsgarten entsteht

    (Gu aus alerts, 21.6.)
    Wo bis Ende April noch das alte Gleisbett der Tälesbahn lag und sich Gestrüpp rankte, stehen nun auf sechs Metern Länge rund 20 Hochbeete mit Gemüse und Blumen. Eine zur Eingangstür umfunktionierte Palette bietet vom Tälesradweg aus Zugang zum Geislinger Gemeinschaftsgarten, ein Plakat informiert über die Freiwilligeninitiative. Anke Heller und Elke Bühler, die Initiatorinnen des Gemeinschaftsprojekts, blicken zufrieden auf ihr kleines Reich. „Es ist viel passiert, seit wir Ende April den Vertrag mit der Stadtverwaltung abgeschlossen haben“, sagt Elke Bühler. Zunächst für ein Jahr stellt die Stadt den Platz kostenlos zur Verfügung – mit Option auf Verlängerung. In diesem ersten Jahr soll sich zeigen, ob die Anwohner den Gemeinschaftsgarten akzeptieren und ob das Konzept auf der ausgewählten Fläche funktioniert.
    Die Ehrenamtlichen sind fast jedes Wochenende, oft auch unter der Woche, am Werkeln. Zunächst galt es, den verwilderten Platz freizulegen und einzuebnen, die Gleise zu entfernen und die rund 20 Container auf den mehr als 50 Paletten aufzustellen – das Material spendeten Firmen aus Geislingen und Göppingen. Manche Container dienen als Wasserbehälter, die meisten aufgeschnitten als riesige Pflanzkübel. Eine Terrasse mit Sitzgelegenheiten soll noch dazukommen.[… ] An der Zahl der Helfer mangelt es noch: Maximal 14 Freiwillige engagieren sich bislang im Garten, der harte Kern ist deutlich kleiner.
    http://www.swp.de/geislingen/lokales/geislingen/Geislinger-Gemeinschaftsgarten-am-Taelesbahnhof-gedeiht;art5573,3292323 (mehr …)

  • Essbares Heidelberg startet in die neue Saison

    (Gu, Mailing, 19.4.)
    Sie haben neu ein Kraterbeet und ein begehbares Bphnentipi gebaut und wollen mit einem Pflanzplan und einem Gartenkalender die Gartentreffen besser organisieren. (Darin: was ist wann zu machen – https://essbaresheidelberg.wordpress.com/2015/03/27/mischkultur-und-fruchtwechsel-im-garten/)
    Es gibt einen Radiobeitrag: http://heidelred.de/2015/02/25/stadtgarten-statt-garten-eine-gemeinschaftliche-gemuese-oase-in-heidelberg/
    Am 15. März fand unsere erste Saatgutaktion im Laden für Kultur und Politik in der Weststadt statt. Zunächst erklärten wir den zahlreichen Gästen die Hintergründe der Gartenplanung bevor es mit Hilfe von Steckbriefen für jede Pflanze an das Ansäen ging.
    „Am 24. und 25. April finden die Hochschultage Nachhaltigkeit der Unis Heidelberg und Mannheim statt unter dem Motto „Die moderne Gesellschaft – wo stehen wir, wo wollen wir hin?“. Wir werden an einem Markt der Möglichkeiten vertreten sein und freuen uns über Besucher.
    Schwierigkeiten: Da wir im öffentlichen Raum gärtnern, damit jeder zu jeder Zeit den Garten besuchen kann, haben wir es leider auch ab und an mit Vandalismus im Garten zu tun. Das nagt an unserer Motivation und wir hoffen dass sowas nicht verstärkt auftritt.
    Im letzten Jahr haben wir viele Jungpflanzen gekauft, da es zum Anziehen bereits zu spät war. Dieses Jahr werden viele Pflanzen selber angezogen, aber natürlich freuen wir uns auch über essbare Pflanzenspenden. Der Verein bekommt immer wieder anfragen auch an anderen Aktionen zur Nachhaltigkeit teilzunehmen oder noch weitere Flächen zu bepflanzen. Leider können wir nicht immer zusagen, da wir mit den Beeten so gut wie ausgelastet sind. Wir freuen uns über Menschen, die mit anpacken organisieren und eigene Ideen umsetzten wollen. (mehr …)

  • IG Magdeburg hat sich bei der Bo-Frost Help Community gelistet

    (Gu, newsletter, 3.12.)

    von der Bo-Frost Help-Community-Site (http://www.help-community.de/projekt-detail.php?id=69)

    Interkultureller Garten, Magdeburg

    Der Interkulturelle Garten (IkuGa) Magdeburg gründete sich 2011 aus einer freien Initiative verschiedener Akteure. Er befindet sich auf einer ehemaligen Brachfläche in der Neuen Neustadt, am Kuckhoffplatz 8. Im Moment wird diese Fläche von ca. 30 GärtnerInnen in vielfältiger Art und Weise bewirtschaftet. Ressourcen werden gemeinschaftlich genutzt und Veranstaltungen zusammen geplant. So trägt der IkuGa zur Bereicherung des Stadtbildes, wie auch zu einer Belebung eines offenen Miteinanders in der Magdeburger Neuen Neustadt bei. Insbesondere ist er Plattform für Kommunikation, Teil von Inklusionsarbeit und Promoter von Stadtökologie.

    Was gibt es zu tun?

    Es gibt viele verschiedene Aufgaben im IkuGa. Wenn du Spaß am Gärtnern hast kannst du ein eigenes Beet anlegen und dich an den Gemeinschaftsarbeiten im Garten beteiligen. Die gemeinschaftlich bewirtschafteten Flächen brauchen auch immer jemanden, der sich um sie kümmert. Hier kannst du dich auch als Landschaftsgärtner/in austoben. Darüber hinaus kannst du, wenn du Spaß am Bauen und Basteln hast, diverse gestalterische Aufgaben, von Sitzgelegenheiten, Rankhilfen, Gartenlaube, Beetgestaltung u.v.m. übernehmen. Zuletzt suchen wir auch immer Helfer/innen für Gartenfeste, musikalische und künstlerische Veranstaltungen im Garten.

    Wer kann helfen?

    Jeder kann helfen. Du musst nur Spaß am Arbeiten an der frischen Luft mitbringen und dich gerne mit verschiedenen Menschen austauschen.

    Wer wir sind:

    Wir sind Gärtner/innen mit ganz verschiedenen Hintergründen und einer Altersspanne von 11 – 70 Jahren. Getragen wird das Projekt vom Magdeburger Kulturverein KanTe e.V., der seit 2003 mit vielfältigen Projekten das kulturelle Leben der Stadt Magdeburg bereichert.

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