Schlagwort: Theater

  • Gemeinschaftsgarten am Theater in Darmstadt

    (Recherche/Mail)

    Der Büchnergarten ist ein Gemeinschaftsprojekt des Staatstheaters Darmstadt, dessen Anwohner*innen und der Initiative Essbares Darmstadt.

    Es gibt regelmäßige Treffen (4. Donnerstagabend im Monat) und Aktionen wie Flohmärkte und Kulturelles Programm.

    Durchschnittlich gibt es 15 aktive Gärtner*innen, die sich über neue Gesichter immer freuen.

    Der Garten ist temporär angelegt, allerdings ohne festen Termin eines Endes.

    Außerdem haben wir 2 Bienenvölker am Haus, die von der Stadtimkerei Darmstadt betreut werden.

    warum temporär? ->
    das hat mit rechtlichen Fragen bezüglich des Ensembles zu tun. Wenn wir den Garten nicht temporär nennen würden, würde er uns verboten. Er existiert seit 2017 und es wird ihn ganz bestimmt noch  Jahre geben

    wie kam es zum Garten?
    -> wir hatten im rahmen der Darmstädter Gespräche, die sich 2017 um Nachhaltigkeit drehten, die Initiative gefragt, ob sie uns für eine Woche Beete vor das Haus stellen würde. Diese Idee traf nicht auf Zustimmung, dafür erhielten wir kurze Zeit später einen kompletten Begrünungsplan für das Staatstheater Darmstadt. Daraus entstand dann der Garten (mehr …)

  • es wird konkret: 2 neue GGs in Fürth

    (Gu aus Antrag und Antworten)

    Essbare Stadt in der Friedensanlage, Friedenstraße

    16 Beete, 8 davon werden im Mai aufgebaut und schon von Interessenten, die mitgärtnern wollen, bepflanzt, die anderen 8 Ende Juni, vorher werden sie von der Stadt  drei Wochen als temporäre Beete bei den Theatertagen genutzt (Die Bepflanzung erfolgt in diesem Fall durch die Stadt, das ganze Theaterprojekt betrifft uns nur deshalb, weil es einmal Beetebauen erspart und hat mit uns nichts zu tun!).

    Für diesen Gemeinschaftsgarten (ähnlich wie green city in München, nur mit Hochbeeten) brauchen wir Werkzeug. Wir haben schon ein paar Leute, die sich darum kümmern und auch regelmäßig da sind, wenn jemand mitgärtnern will. Diese Leute haben dann auch Zugang zu der Werkzeugkiste.

    2. Neuer interkultureller Garten, Gaußanlage

    Mit nicht öffentlich meine ich, es ist wie beim jetzigen Garten: wenn jemand da ist, darf (und kann) man rein, sonst nicht, die Beete sind individuell vergeben.

    Bis jetzt sind drei Nationen beteiligt, auf der Hardhöhe, wo der neue Garten entsteht, gibt es nicht so eine bunte Mischung wie in der Innenstadt, ich sehe ihn eher als Gemeinschaftsgarten, wir bauen auch zwei Beete, an die man mit dem Rollstuhl rankommt.

    Auch für diesen Garten brauchen wir Werkzeug (wird in einem Werkzeugschuppen aufbewahrt, Schlüssel haben die Mitglieder) und Pflanzen für die Gemeinschaftsbeete


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  • Performingart meets Tempelhofer Feld

    (Gu, FB)

    Ab heute von DI bis FR jeweils von 12 bis 20 Uhr ist der Garten die Neuköllner Dependance des Freien Theater Festivals.
    Höhepunkt ist am FR, 16. Juni um 18 Uhr das HAPPENING auf dem TEMPELHOFER FELD: MOVING CURTAIN, das Feld wird zur Bühne!
    Ab 14 Uhr beginnt der Bau-Workshop im Garten, Interessierte und Helfer*innen sind willkommen – je mehr Hände, umso größer wird der Vorhang.
    www.performingarts-festival.de (mehr …)

  • Die Vielschichtigkeit eines Gartenaufbaus – Unser Garten Bruck

    (Gu, Mail)

    Unser Garten Bruck (Erlangen):

    Ja, der Garten hat uns auch den Winter über keine Ruhe gelassen. Dadurch, dass wir im Aufbau und gerade eben dabei sind, richtig durchzustarten, kommt einfach sehr viel zusammen. Wir haben einen Freundeskries gegründet, um finanziell agil zu sein und Gelder beantragen zu können. Nun kommt der Bumerang zurück, das Finanzamt zickt, wir werden dann wohl erst im nächsten Jahr so richtig über und mit dem Freundeskreis agieren können. Aus dem Freundeskreis heraus hat sich auch ein vielfältiges Programm gebildet, z.B. Herstellung Terra Preta (Theorie- und Praxistag), Wildkräuterwanderungen mit anschließender Zubereitung, Kompostseminar…

    Der Bau der Outdoorküche verzögert sich, da es da so was wie Bauaufsichtsämter gibt, die einem das Leben nicht gerade leicht machen.

    Die Gartengruppe selbst ist auch ein stetes „Abenteuer“. Es gibt einen kleinen harten Kern, der zuverlässig dabei ist – jedoch ist niemand dabei, der perspektivisch mitdenkt oder „Verantwortung“ übernimmt – da „kämpfe“ ich im Moment auf alleiniger Front. Die Fluktuation ist groß, da immer wieder Leute dazustoßen, mal was machen und dann wieder verschwinden (wegziehen oder doch unterschätzt haben , dass Garten Arbeit macht – auch bei schlechtem Wetter). Das ist für eine Gruppe auch nicht leicht, die immer wieder Neue begeistert aufnimmt und dann jedes Mal wieder vor den Kopf gestoßen wird – da bleiben natürlich Konflikte auch nicht aus… Wirklich harte soziale Arbeit.

    Aber unser Garten wächst und gedeiht. Sturmtief „Egon“ hat unser neu aufgebautes Gewächshaus komplett zerstört ( da war dann mal schnell das Geld unseres Umweltpreises futsch), aber zu unserer aller Freude blühen die reichlich gesteckten Frühlingsblüher auf, beleben das Gelände und harren der Bienenvölker, die in den nächsten Tagen Einzug halten werden. Die ersten Vögel haben ihre Nistkästen bezogen und am letzten Samstag hatten wir die erste große Gartenaktion bei fantastischem Wetter – Hochbeete auspflanzen, Stauden teilen, Nachfüllen, umsetzen, teilweise schon ansäen und Bodenbeete für die Aussaat vorbereiten. Am 18.03. haben wir dann mit der Produktion des Erlanger Theaters „Weltenverbesserer“ eine große Bauaktion mit Hochbeeten und Outdoormöbeln aus einem wirklich vielfältigen Fundus upcycelfähigen Materials. Das wird sicher spaßig. Außerdem lassen wir uns in diesem Gartenjahr von einer befreundeten Videokünstlerin begleiten, die das Geschehen dieses Jahres dokumentieren wird, unterschiedlichste Interviews (auch mit Ämtern, Bürgermeisterin, Anwohner*innen, Gartler*innen…) führen wird. Und, und, und…

    Ja, da passiert gerade sehr viel – aber das wird bei all den anderen Projekten auch nicht anders sein. Wir haben auch eine Gärtenpartnerschaft mit „Himmelbeet“ begonnen, die nun auch so langsam wächst (mehr …)

  • Nachbarschaftsgarten Bruck hat viele Pläne für 2017

    (Gu, Mail)

    Unser erstes Gartenjahr war Klasse, irgendwie scheint es uns, dass wir nicht erst ein Jahr gärtnern, denn es hat sich sehr viel getan. Im Januar geht´s gleich emsig weiter, wir errichten eine Outdoorküche, wollen eine Komposttoilette und einen mobilen Hühnerstall  aufstellen. Außerdem bauen wir noch weitere Hochbeete mit Sitzgelegenheiten gemeinsam mit dem Theater Erlangen, haben ein richtiges Naturpädagogikprogramm am Start, bekommen ab März Bienen…. Uns wird´s mit Sicherheit nicht langweilig, es verspricht ein abwechslungsreiches, spannendes Gartenjahr zu werden.


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  • shabby appartments auf dem Giesinger Grünspitz

    (Gu, Newsletter, 13.10.)
    Der Giesinger Grünspitz ist von MAGs ausgezeichnet worden: Das Projekt fördert die Gesundheit im Stadtteil, ist gemeinschaftsbildend und lebt den Partizipationsgedanken.
    AUßerdem läuft derzeit in Kooperation mit den Kammerspielen und raumlabor Berlin: https://www.greencity.de/event/shabbyshabby-apartment-uebernachtung-auf-dem-gruenspitz/
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  • Junges Schauspiel Düsseldorf: Flüchtlinge tanzen und bauen Gartenprojekt

    (Gu aus alters, 9.10.)

    Ein „Garten Eden“ für junge Flüchtlinge

    […]
    Das ganz Besondere an der Sache: Viele der jungen Leute sind Flüchtlinge, manche werden nur ein paar Wochen in Düsseldorf bleiben. Aber auch deutsche Teilnehmer sind dabei, wie die 15-jährige Carolina aus Bochum. Andere kommen aus der Ferne, bleiben aber länger, etwa der 18-jährige Fahim, der sich gerade in der Tanzgruppe unter der Leitung der Tänzerin und Pädagogin Phaedra aus Griechenland die Beine verknotet hat. […] Alles soll spielerisch zugehen“, sagt er. Dazu gehören Ausflüge in den Wildpark oder in die Stadt. Gemeinsam sind sie alle Teil einer „Sehnsuchts-Werkstatt“, vereint unter dem Thema des Garten Eden. Dazu gehört, dass sie auf dem Vorplatz des Jungen Schauspielhauses einen tatsächlichen Garten anlegen, ganz im Stil des „Urban Gardening“. Und weil sich das alles nicht in ein paar Tagen realisieren lässt, wird das Projekt zu einem spielzeitübergreifenden Thema. […]
    Im Mai, wenn es in dem echten Garten auf dem Vorplatz blüht, soll es eine erste große Präsentation geben. Bis dahin sollen regelmäßige Workshops stattfinden.
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/kultur/junges-schauspielhaus-duesseldorf-garten-eden-fuer-junge-fluechtlinge-aid-1.5456897


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  • Neuigkeiten aus der Gartenwerkstatt Ehrenfeld

    (Gu aus Newsletter, 2.8.)

    Kistenableger gesucht: Wir möchten gerne weitere Kistenableger bilden. Die ersten Pflanzkisten von uns werden bereits vom Kölner Künstler Theater am Grünen Weg und vom Kat 18 in der Südstadt genutzt. Auch ihr könnt ab dem Herbst von uns Pflanzkisten mit Erde bekommen! Weiter lesen …

    Rothehausrad: Die Gartenwerkstadt Ehrenfeld nutzt seit Neuestem das Rothehausrad. Dieses Lastenrad wird gemeinschaftlich von etwa 20 begeisterten RadlerInnen vornehmlich aus Ehrenfeld genutzt. Wir haben vereinbart, dass wir das Rad etwa 12 mal im Jahr nutzen und freuen uns über diese umweltfreundliche Transportmöglichkeit. Weiter lesen …

    Neues von der Geisselstraße: Die Gestaltung des Hinterhofs des Flüchtlingswohnheims in der Geisselstraße bringt Menschen zum Zusammenzuarbeiten! Auf einer Seite des Hofs stehen mittlerweile sieben Pflanzkisten. Weiter lesen …

    Menschenrechtsfestival: Am 18. Juli 2015 fand das dritte Menschenrechtsfestival statt. Wir hatten den Organisatoren versprochen einen Pflanzkistenworkshop zu veranstalten und hatten einen gut besuchten und hübschen Stand. Weiter lesen …

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  • Grüne Bühne Bochum wurde zum Alsengarten

    (Gu, Kurzrecherche, 28.11.)

    „Vom 27. April 2014 an bis zur ersten Juli Woche stand vor dem Schauspielhaus Bochum die Grüne Bühne. Der Gemeinschaftsgarten wurde von den Aktivist/innen des Gemeinschaftsgarten Bochum e.V. betrieben und bestand aus 12 Hochbeeten auf Europaletten und einigen mobilen Objekten, die bepflanzt wurden. Er war Teil des DETROIT-PROJEKTS* und ensteht zudem im Rahmen des im Rahmen des Zukunftsprojekts n.a.t.u.r. Die Grüne Bühne ist am 03.07.2014 in die Alsenstraße 19 a gezogen und wurde zum Alsengarten. Ihr könnt jeden Samstag ab 11.00 Uhr vorbei kommen und mitgärtnern. Der Garten ist in der Regel unter der Woche von 8.30 Uhr bis 22.00 Uhr zugänglich.“

    http://urbaneoasen.de/gaerten/gruene-buehne/

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  • Infos zum Carlsgarten – Gemeinschaftsgarten vor einem Theater in Köln

    (Gu, Mail, 27.11.9)

    der CARLsGARTEN ist ein offener Gemeinschaftsgarten vor dem Schauspiel Köln auf dem Carlswerk Gelände in Köln-Mülheim. Angelegt und gepflegt wird er von den Mitarbeitern der Bühnen Köln in Zusammenarbeit mit Gartenfreunden aus der Nachbarschaft und ganz Köln. Es wachsen hier Nutz- und Zierpflanzen in großer Artenvielfalt – und jedes Jahr wird Neues gesät. Jeder, der mitmacht, kann entscheiden was dort wachsen soll. Wir gärtnern zusammen, ernten, kochen und feiern. Gartenzeit unter Anleitung ist jeden Sonntag von 13:00-18:00 Uhr – bei kaltem Wetter eventuell kürzer, bei gutem oft auch länger. Größe der Fläche 2500 qm, Wann habt ihr losgelegt: April 2013, Die Zukunft ist noch nicht ganz sicher, aber wir legen gerade alles daran, den Garten zu erhalten, auch wenn das sanierte Theater im Zentrum Kölns wieder eröffnet. Außer den Mitarbeitern der Bühnen kommen immer mehr Anwohner/ Kölner zum Gärtnern, wir wollen das auch noch weiter ausbauen. 

     

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  • Theater Zentrum Berlin plant den Esperanto-Garten

    (Gu aus Antrag vom 18.6.)
    Am Sitz des Interkulturellen Theater Zentrums, in Berlin Esperantoplatz ist ein Gartenprojekt geplant. In Kooperation mit RomaTrial e.V.(eine transkulturelle Selbstorganisation von Roma und Nicht-Roma, die außerschulische Bildungs- und Kulturarbeit mit und für Jugendliche, die Inklusion (er)leben wollen, machen) wollen sie ds private (zum Theater gehörende) Grundstück in einen IG verwandeln. „: Einen Teil der Fläche nimmt ein Hochbeet ein, das sieben Meter lang und 70 cm breit sein soll. Ein Teil wird als Sitzgelegenheit dienen, damit man im Garten auch gemeinsam Zeit verbringen kann. Falls es gerade der Situation entspricht, wird es im Garten auch Platz geben, um dort eine Bühne aufzustellen und dort Aufführungen mit und für die Anwohner zu machen. An dem Bau des Hochbeetes und der Bänke werden sich die Anwohner selbst beteiligen – ihre Teilnahme haben sie bereits bestätigt. Es gibt bereits auch eine Gruppe von Anwohnern, die die Pflege des Hochbeetes gemeinsam mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern des Vereins übernehmen möchten.“
    Es wird regelmäßige Treffen (Gartentage) geben.


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  • Bambis Beet Freiburg sucht Verstärkung für´s Gießen

    (Gu, Mail vom 24.5.)
    Bambis Beet (vor dem Theater in Freiburg) wächst – es sind noch ein paar Flächen dazugekommen. Der Initiator schafft es nicht mehr, alleine zu gießen -was wohl bisher der Fall war und versucht über „Aktionsgruppen“ pro Tag Leute für Gießpatenschaften zu gewinnen. Die Liste ist frei zugänglich an der Pforte des Theater einsehbar und es gibt nun einen Schlauch und freien Zugang zm Wasser. (mehr …)

  • Premiere des Gräsertheaters in Mannheim

    (Gu, Mail 22.5.)

    Auf dem ehemaligen Exerzierplatz der Turley-Kaserne in Mannheim ist das Gräsertheater entstanden. Ein Gartenprojekt, das auch Theater-Ort ist. Hier werden in Hochbeeten Gräser, Blumen, aber auch Erdbeeren, Rhabarber und andere essbare Pflanzen angebaut.

    Kontext: „Erstmalig beschloss der Stiftungsrat der Kulturstiftung des Bundes zum Jahresende 2012, dem Fonds Darstellende Künste zusätzliche Mittel in Höhe von 600.000 Euro bereitzustellen und folgte damit der Begründung der Gremien des Fonds sowie der Empfehlung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.
    Mit dieser einmaligen Förderung wurde das Sonderprojekt «Theater im öffentlichen Raum» bundesweit ausgeschrieben, für das 165 Gruppen Projektanträge einreichten. Die zu fördernden Projekte aller Genres der darstellenden Künste sollen Un-Orte zu theatralen Wirkungs- und zeitweiligen neuen Lebensräumen transformieren und zu nachhaltigem Bewusstsein für die ursprüngliche Bedeutung dieser Un-Orte sowie zu Diskursen über kreative neue Nutzungskonzepte anregen. Im Fokus steht dabei die experimentelle Eroberung und Bespielung von Un-Orten in Kommunen und dem ländlichen Raum – im Kontext aktiver Partizipation von Bürgerinnen und Bürgern aller Generationen sowie zivilgesellschaftlicher Initiative“

    Das Gräsertheater ist eins der Projekte. Es handelt sich dabei um eine Zwischennutzung – unter der Fläche wird eine Tiefgarage gebaut.
    Nach den Aufführungen soll das Gartenprojekt den BürgerInnen übergeben werden und dann dorthin gebracht werden, „wo sie es haben wollen“. Es gibt schon ein Gruppe, die das Projekt weiter machen will. Das sind Leute, die dann auch auf dem Gelände wohnen werden. Bis September kann der Garten auf jeden Fall noch dort bleiben. Dann wird er umgesetzt (alles auf paletten) und wird dann in die Grünflächengestaltung integegriert.
    Ein Artikel zu dem Projekt: http://www.morgenweb.de/mannheim/stadtteile/buhne-frei-fur-das-grasertheater-1.1700696

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