Es gibt den Nachbarschaftsgarten Hagenower Ring noch. Der Träger der Unterkunft hat gewechselt, deshalb stimmt die Website nicht mehr. Die Ansprechpartner sind nun Albatros gGmbH. Wegen des Trägerwechsels bin ich nicht mehr dort im Garten aktiv, aber arbeite nun ganz in der Nähe in einem Nachbarschaftsprojekt mit angrenzendem Garten.
Leider ist seitdem die Situation im Garten Hagenower Ring nicht ganz so einfach. Die Ehrenamtlichen geben sich die größte Mühe, aber es fehlt die Teilnahme aus der GU (mehr …)
Schlagwort: Trägerwechsel
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Berlin: wenig Teilnahme aus GU bei Garten
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Stuttgart: Gartenprojekt Quartiershaus in die Hände der Bewohner*innen gegeben
Die Samariterstiftung betreut das Projekt nicht mehr. Der Garten mit den Hochbeeten wird von den Anwohnerinnen in Absprache mit dem neuen Mieter weiter geführt (mehr …)
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Gute Ernte im Campusgarten Chemnitz
(mail)
unsere Saison war sehr schön. Wir hatten genügend Menschen, die sich um den Garten gekümmert haben und damit eine große Ernte, wie nie zuvor. Wir essen diese Woche die letzten nachgereiften Tomaten. 🙂
Leider haben wir uns zu Beginn der Saison von unseren Hauptunterstützer (StuRa) getrennt, da die Zusammenarbeit nicht mehr für uns tragbar war. Das Studentenwerk, dem die Fläche gehört, hat uns währen lassen, da sie das Projekt sehr, sehr unterstützenswert finden, jedoch müssen wir nun eine Organisation (o.ä.) gründen, um als eine rechtliche Körperschaft weiterhin mit dem Studentenwerk kooperieren zu können. Das ist gerade unser Hauptthema und unsere Hauptsorge, da niemand einen Verein o.ä. gründen möchte und wir auch nicht einfach auf einen bestehenden Verein aufspringen dürfen, da der Zweck des Vereins eine studentische Zielausrichtung haben muss. Wir wollen uns im Januar auf die nächsten Schritte einigen. (mehr …) -
Sharehouse GGDachgarten nicht mehr öffentlich
(Gu, Mail)
Über den Tellerrand hat sich aus dem Projekt zurückgezogen, weil sie einen eigenen Stadtgarten in der Nähe ihres Büros anlegen konnten. Im Frühjahr 2017 hätte ein großangelegter Ausbau des Refugio-Dachgartens in Zusammenarbeit mit der TU Berlin beginnen sollen. Leider ist dann bei Vorbereitungsarbeiten am Dach herausgekommen, dass undokumentierte Umbauten am Dach in den 60er Jahren die Statik des Dachs erheblich verändert haben und ein größerer Dachgarten nicht mehr möglich ist. Wir haben daraufhin kleinere Beete angelegt. Die Bewohner des Hauses haben sich dann noch gewünscht, dass das Dach nicht immer öffentlich zugänglich ist, weil das Haus ihr Zuhause ist und sie sich mehr Ruhe wünschen. So hat sich dann meine Gruppe, die sich um den Dachgarten gekümmert hat, auch aus dem Projekt zurückgezogen (mehr …)
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Beratung von Shimeles des IG Altglieniecke
(von Shimeles)
Der frühere Trägerverein des IG Altglienieke, Agenda 21 e. V, möchte die Trägerschaft des Gartens ablegen. Er hat den Pachtvertrag beim Bezirksamt Treptow –Köpenick aufgekündigt.
Ich wurde gebeten zu vermitteln, zu beraten und bei der Satzungsentwürf mit zu wirlken.
Nun bemühen sich die Gartenmitglieder selbst einen neuen Träger Verein zu gründen. Es gab inzwischen mehrere Treffen dazu.
Aktuell wird ein Satzungsentwurf ausgearbeitet
Meine Beratung bestand darin zwischen Positionen/ Interessen des Bezirksamts(Verpächter), Agenda 21e.V(alt Träger),und Ansprechperson der Gartengemeinschaft zu vermitteln und aber auch die Gartengemeinschaft bei der Erarbeitung von Lösungsvorschläge zu unterstutzen.
Zu klären waren verschiedene Aspekte wie
Wechsel der Trägerschaft- Neuer Vertrag oder Übernahme des alten?
( Nutzungsvertrag): Der gegenwärtige Zustand des Nutzungsgrundstückes
GARTENORDNUNG (Bsp. bauliche oder auch sonstige Veränderungen an der Substanz des Gartens)
Mitgliedschaften
Nach dem ich den Pachtvertrag mit dem Bezirksamt, Treptow-Köpenick, die Satzung der Agenda 21 e.V., den Gartenordnung gelesen habe, habe folgende Empfehlungen waren:
1. Trägerschaft Übernahme Vertrag neu aushandeln. Den alten Vertrag nicht einfach übernehmen.
2. klären wer für den Rückbau verantwortlich ist und schriftlich festlegen was vereinbart wird.
3. Neue Gartenregeln mit den Gärtnerinnen ausarbeiten. Das kern Ziel des Gartenprojektes sollte klar formuliert sein und die Garten Ordnung diesem Ziel unterordnen. Dafür können wir Konzeptworkshops anbieten.
4. neue Aufnahme von Pächter/Gärtnerinnen: Aufnahme kann auch neu gemacht werden. Hier kann die Chance geben, die Gartengemeinschaft einigermaßen in seine Zusammensetzung lenken zu können.
5. Eigenen Verein neu gründen
Bei der Ausarbeitung der Neuen Satzung habe ich in punkto Vielfaltsklausel, Empowermentsklausel, Engagements Klausel, die Satzungsentwurf mit ergänzt.
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IG Burghausen hat neuen Träger: einen Kleingartenverein
(Gu aus google alerts, 2.7.)
„Vom zarten Pflänzchen zur kräftigen Pflanze – der Interkulturelle Garten in Burghausen hat die ersten Gartenjahre überstanden und wechselte pünktlich zum 1. Juli vom „Gewächshaus“ des Bayerischen Roten Kreuzes zur „Freilandkultur“ des Obst- und Gartenbauvereins Raitenhaslach. Der Wechsel in der Trägerschaft wurde mit einer kleinen Zeremonie auf dem Gartengelände vollzogen, bei der BRK-Direktor Josef Jung symbolisch einen Spaten an Gartenbau-Vorsitzenden Gunter Strebel übergab.Stadträtin Sabine Bachmeier betonte, dass Burghausen als von Internationalität und kultureller Offenheit geprägte Stadt das Projekt Interkultureller Garten von Anfang an begrüßt und tatkräftig gefördert habe. Für die Startphase sei es sehr wichtig gewesen, einen Träger zu finden, der die organisatorische und soziale Begleitung über einen längeren Zeitraum gewährleisten konnte. Mit dem BRK, der in seiner Sozialwerkstatt eigens eine für den Interkulturellen Garten zuständige Sozialpädagogin angestellt hatte, bekamen die Burghauser Bürger aus unterschiedlichen Herkunftsländern einen verlässlichen Partner für die Gründerjahre des Gartens.“
Quelle: http://www.heimatzeitung.de/lokales/landkreis_altoetting/burghausen/1350278_Interkultureller-Garten-verpflanzt-sich.html (mehr …)