Schlagwort: TT Oldenburg

  • Kurzinfos zu Gärten in Planung (Workshop HH)

    (Gu, Workshop „wie baue ich einen Interkulturellen/Gemeinschaftsgarten auf“, 22/23.3. in HH)

    In Lüneburg hat die Initiative für einen IG Lüneburg sich für eine Fläche entschieden und Kontakt zu den Flüchtlingen aufgebaut. Diese sind nur max 3-6 Monate da. Die Gruppe ist dabei, sich mit anderen Lüneburger Initiativen (Flucht/Migration) zu vernetzen und weitere MitstreiterInnen zu gewinnen. Die Resonanz von Seiten der Stadt ist gut.

    In Oldenburg hat sich 2013 Wurzelwerk gegründet und nun sind sie in der Vereinsgründungsphase. Sie haben eine 500m² Fläche in einem Schrebergarten (lag 5 Jahre brach, sie haben Erweiterungsoptionen=, den einer von ihnen als Privatperson gepachtet hat. Es sind hauptsächlich Studierende (15 – 20 Leute). Die Stadt bringt ihnen großes Interesse entgegen.

    Der IG Herzogenrath besteht aus 2 Aktiven, die von den 1500m², die sie zur Verfügung haben, lediglich 70m² bearbeiten. Sie haben es noch nicht geschafft, weitere Leute zu gewinnen, doch wurde von Seiten des Trägers auch noch nicht so viel versucht.

    TT Oldenburg ist noch im Ideenstadium. Es gibt wohl eine Brache mit einem Bunker, die sie haben können und Kontakte mit Slow Food. Und es gibt vor dem Stadtmuseum eine 5x10m² Fläche, in die sie sich einbringen wollen. Das Kernteam besteht aus 4 Leuten

    In Jena wollen die Leute vom Abenteuerspielplatz 1000m² frei machen und einen Interkulturellen Garten u.a. mit/für AsylbewerberInnen und in Kooperation mit Flüchtlingsorganisationen. Die Stellen sind über den Jugendförderplan abgesichert.

    In Bremen haben zwei Frauen eine Fläche der Bahn gekauft (540m² groß = 1000 Euro) und wollen dort einen Gemeinschaftsgarten (Geheimer Garten) anlegen und auch mit dem nahen Flüchtlingsheim kooperieren

    In Hannover Roderbusch geht es los mit dem IG. Sie haben schon 10 Beete angelegt, es gibt eine international gemischte Gruppe und auch RollstuhlfahrerInnen.

    Der Spreegarten in Berlin ist durch den Bau der Häuser von großer Fluktuation der Mitmachenden betroffen

    Hechtgrün in Dresden ist unter die Fittiche von den Ufer-Projekten gegangen. Sie haben eine Nutzungsvereinbarung für dieses Jahr unterschrieben, sind 8 – 10 Leute und haben bisher gut Geld durch den verkauf von Bier auf Nachbarschaftsfesten eingenommen.

    In Klewe möchte eine Stiftung urban gardening Projekte initiieren. Sie denken an essabare Stadt oder/und Gemeinschaftsgartenanteile. Sie haben schon gute Kontakte mit der Stadt

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