Schlagwort: Umnutzung von Parkplatz

  • Karlsruhe: Fächergärtner bei Offener Pforte dabei

    (alters)

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    Urbanes Gärtnern in der Oststadt

    Am Sonntag, 25. Mai, freut sich die gemeinschaftlich gepflegte Anlage der Fächergärtner am Schloss Gottesaue zwischen 15 und 18 Uhr über zahlreiche naturinteressierte Besucherinnen und Besucher. Was Anfang 2013 noch ein rückgebauter Parkplatz war, ist jetzt ein üppig blühender Garten, der für Spaziergänger ein abwechslungsreicher Erholungsraum geworden ist. Ein „Hingucker“ sind die großen Weidenbeete, aber auch zahlreiche Hochbeete mit Essbarem. Die Bereiche mit Blühpflanzen bieten Lebensraum und Nahrung für zahlreiche Insekten und andere Tiere.
    […]

    https://www.karlsruhe.de/stadt-rathaus/aktuelles/meldungen/einblicke-in-urbane-gaerten-offene-pforte-2025

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  • Gerolzhofen: Garten statt Parkplatz?

    Nachdem wir verschiedene Gespräche mit Stadtratsmitgliedern geführt haben,

    haben wir nun noch einmal den ganzen Stadtrat angeschrieben.

    Nun ist unser Garten in der nächsten Stadtratssitzung Thema.

    Im Vorfeld hat heute auch unsere Lokalzeitung einen schönen Artikel über unser Vorhaben geschrieben:

    https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/pflanzen-statt-autos-gerolzhoefer-stadtrat-liegt-idee-fuer-einen-gemeinschaftsgarten-an-der-vg-vor-art-11740105

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  • Berlin: Gemeinschaftsgarten am Cuinary Kiosk wächst

    (Projektbesuch)
    Direkt vor dem Rathaus Charlottenburg (Hintereingang) gibt es den Gemeinschaftsgarten von Culinary Kitchen. Der ist auf einem Teil eines großen Parkplatzes entstanden. Abgrenzungen sind Baumstämme.
    Sie haben einige Hochbeete, die an bestimmte Personen vergeben sind und es gibt zwei kleine Häuschen, die sie für die Geräte und auch für (Koch)Aktionen nutzen. Sie haben immer nur eine Genehmigung für ein Jahr und müssen dann sehen, ob und wie es weitergeht. Sie machen oft Kochaktionen und wollen so das Thema gesunden Ernährung besser im Kiez verankern.
    Finanzirung haben sie über den Bezirk (mehr …)

  • GG Garten am Mer verwandelt Parkplatz

    (Bericht)

    Garten am Mer, Köln-Nippes

    ist auf einem alten, asphaltierten Parkplatz, eingebettet in das Gelände eines Kleingartenvereins entstanden.
    Die Idee für einen Gemeinschaftsgarten im Agnesviertel/Nippes Süd ist bereits 2017 beim Bar Camp der Initiative „Essbare Stadt Köln“
    entstanden, bei dem sich die Gründer*innen zusammenfanden. Beim Tag des guten Lebens 2018 im Agnesviertel wurde die Idee dann breiter gestreut. Interessierte konnten dort mögliche Grundstücke vorschlagen und sich in eine Mailingliste eintragen. 2019 wurde der
    Verein „Garten am Mer“ gegründet und die Gruppe konnte den Parkplatz von der Stadt Köln pachten.
    Das meiste Inventar auf unserer Fläche ist geschenkt oder vom reichhaltigen Sperrmüll im Veedel gewonnen. 
    Tatkräftige Hilfe gab es – teilfinanziert von der Stadt – von der STRABAG, die einen eigenen Treppenaufgang zum Garten baute und den ersten Container Mutterboden schenkte. (mehr …)

  • Neuer GG in Köln auf ex Parkplatz

    (Antrag/Antworten)

    Im September 2019 wurde von der Stadt Köln eine Fläche für den Gemeinschaftsgarten am Merheimer Platz in Köln-Nippes gepachtet. Es handelt sich um einen alten Parkplatz, ca. 450 qm.
    Wir wollen in unserem Gemeinschaftsgarten Gemüse, Obst, Kräuter und Blumen anpflanzen. Ebenso soll die Fläche zum Imkern genutzt werden. Der Garten wird gemeinschaftlich geplant, gestaltet und bewirtschaftet und soll ein öffentlicher Ort der Begegnung im Veedel sein, ein Ort des sozialen und kulturellen Miteinanders und des gemeinsamen Lernens. Wir verstehen diesen Garten auch als Beitrag zu Klima- und Umweltschutz in der Stadt und wollen einen alternativen Weg zu Konsum und Überfluss aufzeigen. Wir wollen Wertschätzung von gesunden Lebensmitteln und die Idee des „selber machen“ leben und vermitteln. Beim Aufbau der Garten-Infrastruktur, wie zum Beispiel von Hochbeeten und Sitzgelegenheiten, wollen wir auf bereits vorgefertigte Dinge verzichten und möglichst viel selber machen. Dabei sollen sowohl gebrauchte (z.B. Europaletten) als auch neue Materialien (z.B. gekauftes Holz) verwendet werden.
    Kooperationen mit z.B. Kitas, Schulen, Altenheimen, Vereine, Kirchen und andere Organisationen in der Nachbarschaft werden mittelfristig angestrebt, um den Betrieb des Gartens breit in der Nachbarschaft zu verankern und Austausch zwischen den Generationen zu fördern. Der Garten steht explizit allen offen. Die Beitragsordnung ist so gestaltet, dass durch niedrige Beitragssätze oder auch die Möglichkeit auf diese zu verzichten alle interessierten Gesellschaftsgruppen teilnehmen können, unabhängig von ihrer Erwerbs- und Vermögenssituation.
    Geplant sind regelmäßige Gartentreffs, bei denen gemeinsam gegärtnert wird, einmal pro Woche. Derzeit findet dieses Treffen am Samstag Vormittag statt. Geplant sind darüber hinaus regelmäßige Gartenfeste zum Anwerben neuer MitstreiterInnen. Grundsätzlich ist es vorstellbar, in dem Garten auch nicht-kommerzielle Veranstaltungen durchzuführen, z.B. Gartenworkshops, Schnippel-Diskos und gemeinsame Verwertung von Gemüse, Picknicke, ggfs. Lesungen und Konzerte. In der Anfangszeit soll der Fokus aber klar auf dem Aufbau des Gartens liegen.

    • Soll es „nur“ fünf Hochbeete geben?
    • Was für andere „mobile Gefäße“ wird es geben und wie viele?

    Nein, es soll mehr geben, wir haben ca. 450 qm Platz, den wollen wir gut nutzen. Wir haben bereits 2 Hochbeete aus Paletten gebaut und es sollen noch mehr werden. Auch denken wir über andere mobile Gefäße nach wie z.B. Bäckerkisten, Speisfässer, „normale“ Blumentöpfe und ähnliches. Eine genaue Anzahl zu nennen, ist im Moment noch schwierig, das kann ich noch nicht wirklich abschätzen.

    • Was an andere Infrastruktur wird es geben (Kräuterspirale und Imkern erwähnen Sie), gibt es z.B. Sitzgelegenheiten/ein Häuschen/Kompost o.ä.?

    Ein gebrauchtes Gartenhäuschen hat einer unserer Mitstreiter just heute in einem Garten im Umland abgebaut und wird es auf unserer Fläche wieder aufbauen. Ein kleines Gerätehäuschen haben wir aus alten Türen gebaut, ein Foto davon finden Sie in der Anlage; auch einen Kompost haben wir schon gebaut. Sitzgelegenheiten sind bisher nur eingeschränkt vorhanden; ich denke, dass einige zu Hause noch Stühle und Tische haben, wie sie gerne im Garten unterbringen würden. Auch können weitere Sitzgelegenheiten aus Paletten gebaut werden.

    • Wie bzw woher bekommen Sie das Wasser?

    Der Kleingarten Flora e.V., der sich nebenan befindet, legt uns einen Wasseranschluss mit eigener Wasseruhr. Außerdem wollen wir Regenwasser nutzen.

    • Wie und wo werden die Gartengeräte untergebracht und wie zugänglich ist dann dieser Ort?

    Die Geräte sollen in dem erwähnten Gerätehaus und dem Gartenhaus untergebracht werden. Wir wollen Zahlenschlösser kaufen, so dass alle Mitgärtnernden jederzeit an die Geräte kommen können.

    • Wie können Schulen, Kitas und andere Einrichtungen mitwirken? Das ist ja bei Gärten, bei denen alles gemeinschaftlich bewirtschaftet wird, auch kommunikativ zu lösen – oder bekommen Gruppen eigene Bereiche oder übernehmen Patenschaften?

    Dieser Punkt ist im Moment für uns ehrlich gesagt noch nicht wirklich aktuell, weil wir zunächst überhaupt eine Garteninfrastruktur aufbauen müssen, um dann andere anzusprechen und ihnen eine Mitarbeit anzubieten. Das werden wir frühestens im nächsten oder übernächsten Jahr angehen können. Unsere ursprüngliche Überlegung war, für z.B. eine Kita eigene Kinderbeete zu bauen und ihnen auch einen eigenen Zugang zu ermöglichen. Wir haben zahleiche Familien mit Kindern in der Gruppe, so dass wir gute Kontakte zu Kitas und Schulen haben, wenn wir soweit sind.

    • Woher bekommen Sie die Erde und die Pflanzen?

    Mutterboden bekommen wir von der Baufirma Strabag; eine unserer Gärtnerinnen arbeitet da und hat den Kontakt hergestellt. Die Pflanzen bzw. das Saatgut spenden in diesem ersten Jahr unsere Mitglieder. Es gibt in Köln aber auch einen VHS-Biogarten, bei dem man Pflanzen bekommen kann, andere Gemeinschaftsgärten organisieren Pflanzentauschbörsen. Auch die Nachbarn aus der Kleingartenanlage nebenan und befreundete GärtnerInnen haben signalisiert, dass sie uns mit Ablegern aushelfen können.


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  • Green City: Pilotprojekt macht aus Parkplätzen Aufenthaltsplätze (temporär)

    (FB)
    Aus Parkraum wird Lebensraum

    Bei einem Pilotprojekt im Auftrag der Landeshauptstadt München testet Green City e.V. aktuell gemeinsam mit Anwohner*innen im Westend die temporäre Umgestaltung von acht Parkbuchten in lebendige Aufenthaltsflächen und Treffpunkte für die Nachbarschaft.

    Die begrünten “Parklets” laden zum Verabreden, Plaudern, Lesen oder Sonnen ein. Du findest sie noch bis 19. September 2019 im Bereich der Tulbeckstraße 19, der Parkstraße 18 und in der Parkstraße, Ecke Schwanthaler Straße. Wenn du dich aktiv in das Projekt einbringen möchtest, kannst du beim Gießen oder beim Absperrdienst für die Nacht unterstützen. Weitere Infos dazu findest du hier. (mehr …)

  • Gartenprojekt am Gropius-Bau in Berlin

    (alerts)

    Parkplatzgarten am Gropius Bau

    Ein Urban-Gardening-Projekt

    Anlässlich der Ausstellung Garten der irdischen Freuden verwandelt sich Parkraum neben dem Gropius Bau in eine kleine Gartenfläche. Hochbeete bieten Platz für Gemüseanbau und laden zur Reflexion darüber ein, welche Rolle die Natur im Stadtraum spielt. Regelmäßige Veranstaltungen kreisen um Themen wie Kompostierung, Mundraub, kulturelle Vielfalt und barrierefreie Gemeinschaftsgärten.
    Wo jetzt noch Autos stehen, kann auch unser Garten sein…

    Unser Umgang mit Biodiversität und kultureller Vielfalt bestimmt über die Qualität unserer Zukunft – und beides kann auf umgenutzem Parkraum gedeihen.

    Menschen handeln oft nach dem Motto: „Ich schütze das, was ich kenne.“ Die alltäglichen Begegnungen von Stadtbewohner*innen mit der Natur können ein Schlüssel für mehr Naturschutz und Artenvielfalt in der Stadt sein. Der Stadtraum erscheint jedoch oft ungerecht verteilt: So ist ein großer Teil der öffentlichen Straßenfläche für Parkraum reserviert; Autos blockieren dauerhaft den Platz und werden manchmal tagelang nicht bewegt. Das Gemeingut öffentlicher Raum dient hier letztlich nur dem Nutzen Einzelner. Dieses Projekt möchte auf einer Parkfläche neben dem Gropius Bau zeigen, dass ausreichend Raum für urbanes Grün vorhanden ist und sich auch auf kleinen Flächen Gemüse in relevanter Menge anbauen lässt. Ziel sind intergenerationale, inklusive und interkulturelle Begegnungen sowie Wissensaustausch über Gemüseanbau und Kreisläufe der Natur im städtischen Sozialraum – an einem Ort, an dem sonst Autos stehen würden.

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  • GeLa-Garten entwickelt sich weiter

    Spielplatz im GeLaGarten in Frankfurt/seckbach:

    Bei dem „GelaGarten“ handelt es sich um ein interkulturelles Gartenprojekt, welches angrenzend

    an eine Unterkunft des EvVfWh für in Wohnungsnot geratene Menschen und Geflüchtete

    auf einem ehemaligen Parkplatz entsteht und sowohl den Bewohnern der Unterkunft als auch

    interessierten Bürger*innen aus Seckbach und den angrenzenden Stadtteilen als interkultureller

    Treffpunkt dient. Gemeinsam können sie dort Gemüse und Obst anbauen, einen Kräutergarten

    anlegen, sich beim Gärtnern kennenlernen und gemeinsam Feste feiern.

    Dank der großzügigen Unterstützung durch die Deutsche Postcode Lotterie konnte unter

    anderem die Spielfläche, bestehend aus einem Spielturm und einer Netzschaukel, realisiert

    werden.

    und: Die drei Apfelbäume wurden dem Garten vom MainÄppelHaus gespendet und unter fachmännischer Anleitung in die Werde eingebracht.


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  • Grüne Oase statt Prakplätze in Regensburg

    Die bepflanzte Terrasse in der Regensburger Obermünsterstraße ist ein beliebter Treffpunkt für viele Menschen.
    Von Katrin Schrott, MZ

    19. September 2016 09:08 Uhr

    Familie Liebl aus Sinzing findet die grüne Terrasse eine fantastische Idee. Foto: Schrott

    Regensburg.„Etwas, das Menschen für alle gemacht haben, das einfach für alle da ist.“, so beschreibt Transitionerin Lena Stoiber die “Grüne Oase“. Die Plattform befindet sich in der Obermünsterstraße. Es handelt sich um ein Projekt von Transition Regensburg.

    Am westlichen Ende der Obermünsterstraße wurden sechs Parkplätze zu einer „Terrasse für alle“ umgebaut. Ermöglicht hat dies ein von der Stadt erteiltes Sondernutzungsrecht. Das etwa 50 Quadratmeter große Holzpodest wurde am 09. Mai 2015 eingeweiht.

    Jeder darf gärtnern, gestalten, genießen

    Auf der Veranda trifft sich ein bunt gemischtes Publikum, um gemeinsam Mittag zu essen, einfach die Sonne zu genießen oder Kräuter zu pflücken. In der Eingrenzung der Fläche gibt es Pflanzmodule, die von interessierten Leuten und zum Teil auch von Paten versorgt werden. Jeder, der möchte, kann sich daran beteiligen. Die Grüne Oase steht allen Bürgern zum Gärtnern, Gestalten und Genießen zur Verfügung. Ziel war es, einen Ort zum Wohlfühlen zu schaffen, der zum Selbstläufer wird, da jeder verantwortungsbewusst damit umgehen soll. Gemeinsamkeit und Nachhaltigkeit sind hier als Stichwörter zu nennen.

    Ein Treffpunkt für alle

    • Transition:

      Die Bürgerbewegung Transition möchte mit der „Grünen Oase“ eine Plattform für die Gesellschaft schaffen. Transition Regensburg wurde 2012 gegründet. Es gibt 86 Vereinsmitglieder, 150 aktive Mitbürger und verschiedene Gruppen.

    • Aus recycelten Materialien:

      Die Veranda befindet sich am westlichen Ende der Obermünsterstraße. Sie wurde von Freiwilligen, Nachbarn und Anwohnern in Eigenregie aus recycelten Materialien erbaut.

    Anfangs hatten die Organisatoren Befürchtungen, dass es zu chaotisch und möglicherweise zu laut wird, doch diese waren unberechtigt. „Obwohl wir uns eigentlich inmitten einer Partymeile mit vielen Diskotheken befinden, akzeptieren selbst Betrunkene die Terrasse und gehen anständig damit um.“, freut sich Lena. Auch wilde Partys gäbe es wohl nicht. Die junge Frau lädt allerdings jeden herzlich ein, persönliche Treffen in der „Grünen Oase“ zu feiern. Sie fände es zudem eine gute Idee, dort gemeinsam mit Freunden den Geburtstag zu verbringen. Auch Tanzabende sind möglich. Es wurde sogar eigens dafür ein Tanzteppich angeschafft.

    Schöner Ort für freie Zeit

    Viele Menschen wohnen in der Stadt und haben weder Balkon noch Terrasse, geschweige denn einen Garten. Hier greift der Trend „Urban Gardening“, welcher Städtern garteln möglich machen möchte. Als solche Anlaufstelle wurde deshalb die „Grüne Oase“ geschaffen. Lena Stoiber wurde schon öfter gefragt, ob man sich hier einfach so kostenlos hinsetzen darf und darauf antwortete sie immer mit einem großen Ja. „Dass es nicht kommerziell genutzt wird, verunsichert viele“, erklärt Lena.

    Doch wer den Ort dann kennt und für sich entdeckt hat, kommt immer wieder her. Teresa Würth und ihre Kollegen verbringen im Sommer öfter ihre Mittagspause auf der Terrasse. „Wenn man diese Sitzmöglichkeiten nutzt, ist man nicht verpflichtet, Geld auszugeben, da es zu keinem Café gehört“, erzählt Teresa. Sie bringen dann ihr eigenes Essen mit oder kaufen sich in der Nähe einen Döner. Anita Liebl und ihren Kindern Miriam und Severin gefällt „die Art, wie die ’Grüne Oase‘ in die Stadt integriert ist“. Miriam war schon öfter nach der Schule in der „Grünen Oase“. „Man kann hier einfach schön sitzen“, schwärmt das Mädchen. Nun hat sie das erste Mal ihre Familie mitgebracht. Anita könnte sich auch gut vorstellen, in dieser Location zum Beispiel einen Flohmarkt zu veranstalten.

    Zusätzliche Extras

    Anfänglich wurde die „Grüne Oase“ noch als „Spermüll“ kritisiert. Mittlerweile jedoch äußert sich niemand mehr öffentlich negativ, denn der Freisitz hat durchaus seinen Charme. Lena Stoiber weißt aber darauf hin, dass sie für konstruktive Kritik jederzeit offen sind. Neben einem schönen Platz zum Verweilen und Entspannen ist in die Grüne Oase auch ein „24-h-Fair-Teiler“ integriert. Jeder kann hier Lebensmittel reinlegen, die er nicht mehr braucht. Auch ist es erlaubt, sich selbst Köstlichkeiten zu nehmen, die ein anderer gespendet hat. Es gibt einige Lebensmittelspender, die sich für dieses Projekt engagieren. Ein kleines Extra bildet die Solar-Handytankstelle nach dem Motto „Pack die Sonne in dein Handy“. Die Terrasse war von Anfang an ein zeitlich begrenztes Projekt. Es gibt jedoch eine feste Verlängerung bis Oktober 2017. Auch für ein bis zwei Jahre danach sieht es wohl gut aus, doch dies muss erst noch neu beantragt werden.

    Damit die „Grüne Oase“ allerdings schön grün und vor allem bestehen bleibt, muss sie auch genutzt werden. Hier sieht Lena Stoiber eher wenig Bedenken, da Transition schon viel Lob für diese Terrasse der besonderen Art erhalten hat.

    http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/stadtteile/innenstadt/es-gruent-in-regensburgs-gruener-oase-21345-art1431720.html (mehr …)

  • HH St, Georg: Parkplatz soll Grünfläche werden

    (Gu, in Workshop, 9.5.)
    Grünanteil und Rückenwind sind daran beteiligt, eine Zwischennutzung für die Umnutzung eines Parkplatzes (festgestampfte Erde) von Bauland in eine öffentliche Grünfläche (das Verfahren dauert wohl 2 Jahre) zu initiieren. Die Idee ist, dass eine INitiative die 2 Jahre nutzt und dann geguckt wird, wie und was da läuft.
    Ihre Anfragen an den Bezirk bzgl. Wasser, was rückgebaut wird etc. wurden bisher nicht beantwortet. Es gab bisher keinerlei Reaktion – obwohl der Bezirk an sie herangetreten ist. (mehr …)