Schlagwort: Umweltbildung

  • Schwerin: Schuppenselbstbau im GG Grünes Klassenzimmer

    der Gemeinschaftsgarten „Grünes Klassenzimmer“ ist auf einer Insel vor Schwerin. Wir haben letztes Jahr den Bau eines Lehmofens gefördert.

    Der Garten hat sich trotz der Insellage gut entwickelt, die Gruppe, die sich regelmäßig kümmert ist sogar etwas größer geworden (6 sind im „harten Kern“, dazu noch andere Vereinsmitglieder, mehr Gruppen und Interessierte kommen (Antworten auf meine Fragen sind im PDF unter dem Finanzplan ausführlich beantwortet). Auch Schulklassen nutzen den Garten/die Möglichkeiten, die es durch den Garten gibt.

    Sie wollen nun einen stabilen Geräteschuppen selber bauen, um Gartengeräte gut unterbringen zu können. Sie haben es „durchgekämpft“, das auf der Naturschutzinsel bauen zu dürfen, sie nutzen soweit irgend möglich Naturbaustoffe und wollen durch die Nutzung des Regenwassers weitere Garten-Kreisläufe schließen.
    Es werden hauptsächlich Tomaten, viel Minze, Kräuter und Obst angebaut. Zudem ist es ein Ort für Umwelt- und Naturbildung.

    Der Bau wird jahrelang dauern, doch Mario ist ganz sicher, dass sie das schaffen und die Mitmachenden nicht abspringen

    Die Fertigstellung dieses mehrjährigen Baus ermöglicht eine
    sichere, planbare und ökonomische Bereitstellung verschiedener,
    bereits vorhandener und hochwertiger Arbeitsgeräte zur Pflege
    und Entwicklung des „Grünen Klassenzimmer“ als
    Gemeinschaftsgarten sowie als modellhafter Natur- und
    Schaugarten. Vereinsmitglieder sowie neue Teilnehmer in den
    verschiedenen Workshops (bspw. Sensen, Holzbau, Obstbaum-
    und Gartenpflege) werden durch den dann entstandenen
    Sicherheits- und Ordnungsrahmen befähigt sein, zukünftig
    selbstständig die Auswahl passender Arbeitsgeräte vorzunehmen.
    Damit vereinfachen sich die vielseitigen Arbeits- und
    Gestaltungsprozesse im „Grünen Klassenzimmer“ um ein
    Vielfaches und auch größere (Schul-) Gruppen können praktische
    Erfahrungen innerhalb ihres sozial-ökologischen Engagements
    sammeln oder vertiefen. Ihr Aufenthalt auf der Naturschutzinsel
    erhält damit eine ganzheitliche Qualität ganz im Sinne unseres
    Kooperationspartners „Lernen durch Engagement“ sowie „Natur
    im Garten – gesund halten, was gesund hält“.
    Unser gemeinnütziger Naturschutzverein „Freunde der Insel
    Kaninchenwerder e.V.“ stellt innerhalb dieses Projektes bereits die
    zukünftig zum Einsatz kommenden Arbeitsgeräte in hoher
    Stückzahl zur Verfügung und übernimmt außerdem sowohl die
    Planung als auch die gemeinschaftlich technisch-logistische
    Umsetzung des Bauvorhabens in mehreren Bauphasen bis hin zur
    endgültigen Fertigstellung zum Jahresende 2027.
    Bei der Wahl der Baumaterialien verwenden wir aus eigenem
    Interesse heraus möglichst umfassend Naturbaustoffe und wollen
    die Dachfläche zur zusätzlichen Ableitung, Rückhaltung und
    Nutzung von Regenwasser im Sinne einer ökologischen
    Kreislaufwirtschaft sowie als eines der Prinzipien eines
    Naturgartens veranschaulichen.
    Die außerdem neu entstandenen vertikalen Wandflächen an
    einem idealen Standort werden zusätzlich zur Integration von
    Vogel- und Insektennisthilfen berücksichtigt. Auch eine solare
    Energienutzung soll eine Rolle spielen sofern es eine energetisch-
    positive Bilanz hergibt bzw. erlaubt.

    Hochwertige Werkzeuge und Arbeitsgeräte in entsprechender Anzahl und Funktion
    (manuell, akku- als auch strombetrieben) für unsere aktuellen wie auch zukünftigen
    Vorhaben haben wir in den letzten Jahren durch Eigenfinanzierung kontinuierlich
    aufbauen und vorbereiten können. Einweisung, Beaufsichtigung und Anleitung obliegt
    dabei im Bedarfsfall unserem dreiköpfigen Vereinsvorstand. Für unser aktuelles
    Bauvorhaben (Geräteschuppen) bieten sich teilweise Kleingruppen in einem 4-6-köpfigen
    Teilnehmerkreis an. Da wir immer in geschlossenen Arbeitsschritten zu Werke gehen,
    lässt sich der erforderliche Arbeitsaufwand gut über eine längere Zeit hinweg planen und
    verteilen. Die erste Bauphase zur Anlage des Fundaments werden wir deshalb sicherlich
    zum Jahresende 2026 abgeschlossen haben. Geplant sind parallel jedoch ebenso auch
    „Gartenworkshops“ (z.B. Wiesenmahd/Heuernte o.a. Apfelernte o.ä.) mit größeren
    Schulgruppen oder -klassen, deren Vor-Ort-Einsatz durch die Nutzung eines
    entsprechend angelegten Geräteschuppens dann besser organisier- und durchführbar ist.
    Unsere aktuell 14-köpfige Vereinsgruppe ist durch einen Signal-Messenger verbunden,
    durch den alle Mitglieder zeitnah und auch bebildert über die aktuellen Entwicklungen
    und Fortschritte praktischer Natur informiert und interessiert werden. Einige Teilnehmer
    pflegen auch am Festland gemeinsame Aktivitäten in Vorbereitung auf anstehende
    Arbeitsschritte auf der Naturschutzinsel. Wir können dadurch unsere (Teil-)Projekte
    immer verlässlich und gut starten sowie erfolgreich zu einem positiven Ergebnis zu Ende
    bringen. Da einige Vereinsmitglieder im Schuldienst tätig sind, können diese auch gut
    planbare Ferienzeiten in ein gemeinsames Engagement vor Ort einbringen. (mehr …)

  • Berlin: Gärtnern mit und für Kinder in Marzahn

    tbericht: Kraut und Rüben – Kinder entdecken Kräuter und Pflanzen
    Kurzbeschreibung: Mit dem Projekt „Kraut und Rüben – Kinder entdecken Kräuter und
    Pflanzen“ haben wir einen neuen Schwerpunkt in unserem Gemeinschaftsgarten gesetzt. Ziel
    war es, Kindern und Jugendlichen die Natur auf spielerische Weise näherzubringen, Kräuter
    und Pflanzen kennenzulernen und den Garten als LernOrtNatur zu etablieren.
    Dank der Förderung konnten wir notwendige Anschaffungen tätigen und damit die Grundlage
    für ein dauerhaftes Bildungsangebot im Bezirk schaffen.
    Helfende aus dem Ehrenamt: Im Rahmen des Projekts waren insgesamt 18 ehrenamtliche
    Helfende aktiv beteiligt. Diese engagierten Unterstützer trugen wesentlich zur Umsetzung der
    geplanten Maßnahmen bei und halfen beim Aufbau LernOrtNatur für Kinder und Jugendliche
    in unserem Gemeinschaftsgarten.
    Anschaffungen und Umsetzung:
    Von den Fördermitteln wurden folgende Materialien und Geräte beschafft:
    • ein Rasenmäher zur nachhaltigen Pflege der Grünflächen [war anders im Antrag drin]
    • zahlreiche Pflanzen und Setzlinge für die neuen Beete
    • große Mengen Erde für die Anlage der Hoch- und Flachbeete
    • Werkzeuge und Gartengeräte für Kinder und Jugendliche
    Mit diesen Anschaffungen haben wir:
    • gemeinsam mit Jugendlichen ein Gewächshaus eingerichtet,
    • neue Beete angelegt und bepflanzt,
    • den LernOrtNatur als festen Bestandteil im Garten aufgebaut.
    DRK-Kreisverband Berlin-Nordost e.V.
    Murtzaner Ring 15
    12681 Berlin
    Seite 2 von 8
    Beteiligung und Aktivitäten
    • Fünf Grundschulklassen konnten wir bisher im Garten begrüßen.
    • Darüber hinaus haben wir Jugendliche aus dem Puls-Feriencamp (junges
    Engagement, die ihre Potentiale und Stärken entdecken) für eine Woche gewinnen
    können, die tatkräftig beim Aufbau des Gewächshauses und der Fertigstellung der
    Beete halfen.
    • Unser Gartenrat und die ehrenamtliche Gartengruppe haben die Umsetzung eng
    begleitet und unterstützt.
    Die Rückmeldungen der teilnehmenden Kinder, Lehrkräfte und Ehrenamtlichen sind
    durchweg positiv. Viele berichten von neu gewecktem Interesse an Pflanzen und gesunder
    Ernährung.
    Wirkung im Bezirk
    Das Projekt wird im Bezirk sehr gut angenommen. Schon jetzt haben wir zahlreiche
    Anfragen von Kinder- und Jugendgruppen, die den LernOrtNatur besuchen oder sich aktiv
    einbringen möchten. Damit wird das Projekt weit über unseren Standort hinaus
    wahrgenommen und stärkt den sozialen Zusammenhalt im Kiez.
    Herausforderungen und Erfolge:
    Herausforderungen:
    • Aufbau des Gewächshauses mit Jugendlichen und Ehrenamtlichen
    • Logistik beim Transport von Erde und Pflanzen
    • Koordination der vielen Helfenden
    Erfolge:
    • nachhaltige Verbesserung der Garteninfrastruktur
    • Schaffung eines attraktiven Lern- und Erlebnisortes für Kinder
    • hohe Resonanz von Schulen, Kitas und Jugendgruppen
    • langfristige Stärkung der Naturbildung im Bezirk
    Fazit: Das Projekt Kraut und Rüben – Kinder entdecken Kräuter und Pflanzen war ein voller
    Erfolg. Es ist gelungen, Naturbildung und Gemeinschaftsarbeit zu verbinden und ein
    niedrigschwelliges, inklusives Bildungsangebot zu schaffen.
    Für die Zukunft möchten wir das Projekt weiter ausbauen – insbesondere durch die geplante
    Einrichtung eines Grünen Klassenzimmers mit Hochbeeten, Lerninseln und einem
    überdachten Sitzplatz, wie bereits im Förderantrag beschrieben. (mehr …)

  • Chemnitz: Bunte Erde ausgezeichnet

    Wir haben den Chemnitzer Friedenspreis erhalten und den Preis der Stiftung Wüstenrot „Gebaute Orte für Demokratie“.

    Wir organisieren nun schon seit Jahren qualitativ hochwertige Projekte in der ökologischen und kulturellen Bildung für die Kinder im Quartier…..mit Kitas und Schulen.

    Ich denke, wir können sagen, dass der Garten sich richtig gut etabliert hat.

    Wir sind auch mittlerweile schön interkulturell aufgestellt:

    Menschen aus 10 verschiedenen Ländern werkeln bei uns (mehr …)

  • Berlin: Umweltbidlung für Kinder im Prinzessinnengarten

    (NL)

    Offene Klimabildung für Kinder

    In diesem Monat ist unser offenes Klimabildungsprogramm für Kinder gestartet!

    Für alle Kinder von 5 bis 10 Jahren aus dem Kiez: Kommt in den Prinzessinnengarten und macht mit bei unserem offenen Mitmach-Angebot!

    dienstags 16-18 Uhr
    auf der Umweltbildungswiese

    Gemeinsam wird gegärtnert, entdeckt und gespielt — wir erforschen, wie Pflanzen wachsen, warum Insekten wichtig sind und was wir für das Klima tun können.

    Detailinfos findet ihr auf unserer Webseite.

    (mehr …)

  • Kiel: IG Kiel wird 10 Jahre alt

    Interkulturelle Garten Kiel: und tatsächlich feiern wir in diesem Jahr unser 10-jähriges Bestehen [Anfang Juni] Seit einem Jahr läuft im Garten ein neues Projekt „Erden und Aufblühen“, mit dem Fokus Umweltbildung, vor allem für Schulklassen aus der näheren Umgebung. Die Angebote werden sehr gut angenommen und stellen eine echte Bereicherung für die Kinder in diesem „Brennpunkt“-Stadtteil dar (mehr …)

  • Bertzdorf-Hörnitz: Gemeinschaftsgarten mit Getreideanbau

    (Antrag, Antworten)

    Unter dem Projekttitel GeLaWi – „Gemeinsame Landwirtschaft“ wollen wir Ackerflächen selbst
    bewirtschaften. Hier soll nach den Grundsätzen der Permakultur (nach Bill Mollison) eigenes Obst
    und Gemüse angebaut werden. Die Fläche liegt direkt an der Stadtgrenze und nur wenige
    Gehminuten von unserem Dorfladen entfernt. Wir streben keine ertragsorientierte Wirtschaft an.
    Vielmehr wollen wir einen Rückzugsort schaffen, an dem Eltern, Kinder und weitere Interessierte
    die Möglichkeit haben, sich auszuprobieren. Bei regelmäßigen Garteneinsätzen werden wir Kinder
    für die Zusammenhänge unseres Ökosystems sensibilisieren und Begeisterung für Natur und
    Umwelt schaffen. In Bezug auf das Lernkonzept setzen wir auf Freiwilligkeit und spielerisches
    Lernen. Fachlich werden unsere Veranstaltungen durch staatlich geprüfte Waldpädagog*innen und
    Erzieher*innen organisiert und begleitet. Wir teilen Arbeit und Ertrag.
    Im Rahmen der GeLaWi möchten wir das Portfolio an BNE1-Veranstaltungen erweitern:
    Veranstaltungen zum Gemüseanbau (Permakultur, ökolog. Düngung, Pflanzfolge, Mischkulturen,
    Kreislaufwirtschaft), Zusammenhänge im Ökosystem, Holzbe- und -verarbeitung,
    Energieerzeugung (Biomasse, Sonne, Wasser), etc. sollen im Rahmen des Projektes zum festen
    Bestandteil unserer Bildungsarbeit werden.

    > – Wem gehört die Fläche,wie groß ist diese, ist die Nutzung befristet

    > und muss eine Pacht bezahlt werden?

    Die Fläche gehört mir selbst, also privat. Die Nutzung ist unbefristet, ein Pachtzins ist nicht vereinbart. Sie misst rund 5500-6000m², bzw. 0,6ha.

    > – Was ist bisher auf der Fläche?

    Die Fläche wird bereits als Gemeinschaftsgarten genutzt. (Ich habe gerade festgestellt, dass auf der Website der Text noch mit „Im kommenden Jahr…“ beginnt.) Demzufolge sind typische Gartenelemente bereits vorhanden: Gewächshäuser, Beete, Obstbäume, eine Außenküche, Spielbereiche…

    > – Wie groß ist die Gruppe, die dort gärtnern möchte und wie viele

    > Menschen planen den Garten derzeit schon mit?

    Die Zahl schwankt, je nach Bedarf. In der Coronazeit sind wir wöchentlich über 40 Menschen inkl. Kinder gewesen. Im Regelfall sind wir je nach Jahreszeit zwischen 10 und 20 regelmäßige TeilnehmerInnen. Es gibt unbeplante Teilflächen. Diese planen wir basisdemokratisch im gestuften Verfahren. Wir versuchen also zunächst einen Konsens zu erreichen, falls dieser nicht erreichbar ist, dann entscheiden wir in Runde zwei nach dem Konsent-Prinzip.

    > – Sollen Beete angelegt werden, wird es individuelle Parzellen geben

    > oder soll alles gemeinschaftlich begärtnert werden?Soll es eigene

    > Kinderbeete geben?

    Wir bewirtschaften alles gemeinschaftlich und verfolgen dabei einen forschenden Ansatz; d.h. wir bieten Raum für neue Real-Experimente (Safran anbauen, Kurzumtrieb probieren, Waldgartenkonzepte entwickeln, Pilzzucht etc.). Das erstreckt sich auch auf die Kinder und deren Ideen.

    D.h. es entstehen zeitweilig Parzellen mit einer Zweckbindung zum beobachten; diese sind aber allg. zugänglich.

    > – Was ist noch auf der Fläche (neben dem/den Gewächshäuser, für die

    > die Bewässerung beantragt wird), was planen Sie an Infrastruktur?

    Ein Brunnen, ein Bach, ein Bauwagen und eine Jurte als Gemeinschaftsraum. Ein Trampolin zum Toben (damit die Jungpflanzen nicht so viel abhalten müssen 😉 ).

    Zukünftig geplante Strukturen: Hügel-/Hochbeete, Benjeshecken, Wegebau, Teildrainage, Schafhaltung…

    > – Wie soll die Fläche aufgeteilt werden, wo sollen dieWorkshops und

    > Bildungsangebote stattfinden?

    Die Fläche wird nicht/ bzw. nach o.g. Konzept geteilt. Workshops und Bildungsangebote finden vor Ort auf der Fläche statt.

    > – Bitte erläutern Sie, was mit lokaler Versorgungsstruktur gemeint ist

    Wir werden zunehmend Überschüsse erwirtschaften, die wir gern absetzen würden. Dafür haben wir eine Verbrauchergemeinschaft in unserem Trägerverein (Kraut & Rüben e.V.). Wir hoffen, dass wir zukünftig Betriebskosten und Kosten für Saatgut im Rahmen der Verstetigung zunehmend selbst zahlen können.

    > – Wo werden die Gartengeräte untergebracht und was ist mit

    > Arbeitsschutz und Pflanzzubehör gemeint (bei den Sachkosten)?

    Diese werden auf der Fläche im Bauwagen untergebracht. Arbeitsschutz umfasst Verbrauchsmaterial, wie z.B. Handschuhe, Gehörschutz (auch für Kinder, wenn Maschinen laufen). Mit Pflanzzubehör meinen wir z.B.

    Pflanztöpfe, Aussaat-/Pikierplatten, Etiketten, Spatel, Sprühflasche, Pflanzstäbe, Schnur etc.

    > – Was ist HHS?

    Das ist die Industrieabkürzung für „HolzHackSchnitzel“.

    > – Bitte fächern Sie die Kosten weiter auf, die Sie mit 1200 Euro

    > pauschal bei„Projekttage“geplant haben.

    1) Bienenprojekt 450€

    200€ 2x Bienenvölker zu je 100€

    150€ Zubehör, wie Honiggläser etc.

    100€ ÖA -> Infotafel „Wildbienentower“ aufstellen

    2) Essbarer Waldgarten 500€

    Wunsch der Mitgärtner:

    Kursgebühr – „Essbare Wildpflanzen im Garten“

    397€ Gesamtkosten, 400€ beantragt

    https://dr-strauss.net/

    100€ Umsetzung der Kursinhalte in der GeLaWi mit Lebensträume Neugersdorf e.V. (https://www.lebenstraeume-verein.de/)

    3) Getreidetag 250€

    210€ 2x Sensen für Kinder (inkl. Versand) https://unterwegs-gott-zu-schauen.de/produkt/sense-fuer-kinder-kopie/

    40€ Backzubehör

    > – Wo werden die Materialien dann aufbewahrt, wie oft werden sie genutzt?

    Die Materialien lagern in unseren Vereinräumen, sofern sie nicht gebraucht werden. In der Saison sind sie im Bauwagen auf der Fläche.

    > Wer würde sich z.B. um die Bienenvölker kümmern?

    Meine liebe Frau 😉

    (in Kooperation mit https://www.lebenstraeume-verein.de/ und Sebastian Habel von https://www.artofbee.de/)

    > – Was soll gesenstundgedroschen werden? Wie groß soll der Anteil an

    > Getreide im Gemeinschaftsgarten sein?

    Wir planen einen Getreideanbau auf zunächst 200m² (Weizen/Hafer) und ernten sowohl Getreide, als auch (teilweise) Gras mit der Sense.

    > – Wo würde die Getreidemühle aufbewahrt, wer hätte wie Zugang dazu?Wie

    > oft würde diese Mühle genutzt werden?

    Sie würde in den Vereinsräumen aufbewahrt werden und stünde dort zur Nutzung bei unseren Vereinsveranstaltungen zur Verfügung. Wir haben eine Vielzahl von Veranstaltungen, bei denen Lebensmittel verarbeitet werden und sind uns daher sicher, dass wir die Mühle gut auslasten können.

    > – Was soll noch gebaut werden?

    Gute Frage. Nächste Frage. Meist entstehen die Ideen im Prozess. Im Sachbericht beantworten wir diese gern… Baumhäuser mit Vertikalbepflanzung, Hochbehältertragwerk, Sitzecken, Beeteinfassungen/Hochbeete, Steingarten etc.

    > – Was für Zubehör für eine Gewächshausbewässerung beantragen Sie und

    > wer würde das wann bauen?

    Wir stellen uns einen „Hochbehälter“ vor, der mit solaren Überschüssen unserer vollautarken Solaranlage und Elektropumpe befüllt wird. Von diesem geht dann die (Tröpfchen-)Bewässerung ab, ggf. zeitgesteuert.

    Also brauchen wir Tropf-/Perlschlauch, Behälter, Zeitsteuerung, Elektroversorgung der Steuerung, Armaturen etc. Nicht erfasste Bereiche können mit Ollas* bewässert werden, diese könnte die benachbarte Töpferei der Behindertenwerkstatt bauen.


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  • Zirndorf: Bürgergarten in BN Zeitung

    Der Bürgergarten hat einiges für Vögel und Kleintiere zu bieten, eine Wildblumenwiese, Obstbäume, Gemüsebeete. Er wurde als „vogelfreundlicher Garten“ ausgezeichnet von der LBV Gartenjury.
    Es gibt Umweltbildungsangebote und einen Barfussweg.


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  • Wuppertal: GG am Beyer-Platz hat Schwerpunkt auf Angeboten für Kinder

    (MAil)

    Als großer Schwerpunkt unseres Urban Gardening Grundstückes erweist sich seit diesem Sommer die Zusammenarbeit mit der Grundschule im Quartier sowie den Kindern der Erstaufnahmeeinrichtung. Gerne würden wir mit den Kindern in unserem Garten kreativ werden und mit Holz arbeiten. Hier soll mit unserem Umweltpädagogen ein Bodenfenster entstehen, dass es den Kindern erlaubt die Welt der Tiere unter der Erde in unseren Beeten zu beobachten. Holzschilder für die Beete sollen entstehen, kleine Insektenhäuser gebaut werden und kreativ mit Materialien unseres Gartens gearbeitet werden. Hinzu würden wir gerne Lupen anschafen, um  Blätter und Tiere genau anschauen zu können. Jede beteiligte Klasse erhält ein Patenbeet und könnte auf diesem Weg neben dem Pflanzen und Ernten die Microwelt der Hochbeete erforschen (mehr …)

  • Weinheim: Crowdfunding für Umweltbildung mit UG

    (Mail)
    Die Stadt Weinheim hat uns angefragt, ob wir gemeinsam mit der Umweltbeauftragten und der Klimaschutzbeauftragten ein 426 m2 Rasengrundstück in eine Wildblumenwiese mit Urban Gardening Bereich verwandeln möchten. Gleichzeitig habe ich die Information erhalten, dass wir in die erste Crowdfunding Kampagne der Baden-Württemberg Stiftung zum Thema Umwelt aufgenommen werden. https://www.crowdfunding-bwstiftung.de/stadtnatur

    Diese Kampagne würde, falls sie erfolgreich wird, eine Finanzierung des Projektes ermöglichen. Das Projekt wäre auch eine tolle Ergänzung für die naturwissenschaftlichen Modellkindergärten. Da einige Kindergärten in der Nähe liegen, könnten wir auf der Fläche auch Forscherstunden durchführen und unsere Fachkräfte könnten Pflanzen, Blüten, Blätter, kleine Tiere für Forscherstunden in den Kindergärten auf der Fläche sammeln.

    Wir wollen auch viele Filme zur Entwicklung des Projektes aufnehmen, sodass unsere Erfahrungen vielen Initiativen im ganzen Land zugute kommen würden. Weiterhin werden wir für unsere Forscherkanäle im Rahmen des Projektes viele Filme zum Thema Naturschutz aufnehmen, die viele Initiativen bundesweit inspirieren können.


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  • Nürnberg: Jugendeinrichtung will Umweltbildungstation werden

    Wir (KJR Nürnberger Land) haben eine Einrichtung in der Kinder- und Jugendgruppen Ferien oder Seminare veranstalten können. Wir bemühen uns seit einigen Jahren mit einem Permakulturgarten und „essbarer Nachhaltigkeit“ mit Kräuterschnecke und Obststräuchern und Kompost, Insektenhotels, Blühwiesen etc. Es ist also so eine Art temporärer Gemeinschaftsgarten, immer für die jeweiligen Gruppen die auf dem Gelände sind. Das Gelände ist öffentlich zugänglich und liegt neben einer Gaststätte an einem gut frequentiertem Wanderwege-Knotenpunkt und wir streben an, irgendwann eine Umweltbildungsstation zu werden (mehr …)

  • Neues Gartenprojekt an Kirche in Berlin

    (ANtrag/ANtworten)

    An der Kirchengemeinde Auferstehung in Berlin Friedrichshain entsteht der Solidarischen Bürgergarten Auferstehung.
    Der öffentliche Raum ist das Symbol für (städtische) Freiheit und Ort der Integration, an dem
    verschiedene Gruppen zusammen kommen und in Austausch treten. Niemand entscheidet darüber,
    ob wir anwesend sein dürfen oder nicht. Hier ist der Aufenthaltsort, der allen offen steht, an dem
    die gleichen Rechte und Pflichten gelten und an dem öffentliche Meinungsbildung stattfindet. So
    idealistisch diese Vorstellung ist, so wenig ist sie für alle gleichermaßen Wirklichkeit, denn wir leben
    in einer vielfach geteilten Welt. Dieser Wirklichkeit möchte die Gemeinde mit dem „Solidarischen
    Bürgergarten Auferstehung“ an einem zentralen Platz einen Gegenpol gesetzt. Eine repräsentative
    Fläche von rund 400 m2 direkt vor der Auferstehungskirche wird der freien Gestaltung zum Zwecke
    des Gärtnerns überlassen. Die Teilnehmenden finden im einen nicht vorkonzipierten Ort den sie
    nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten können. Mit ihrem Wirken und Schaffen werden sie
    dauerhaft sichtbar. Menschen mit Beeinträchtigung werden dazu jedoch gezielt eingeladen, um
    angenommene Zugangshürden abzumildern und ihnen zu vermittelt, dass ihre Beteiligung
    erwünscht ist. So erwächst ein Platz der von allen mitgestaltet wird. Insbesondere Familien mit
    Kindern im grundschulalter und Seniorinnen haben bereits großes Interesse bekundet

    Als christliche Gemeinde sehen wir uns aufgefordert, in unserem praktischen Handeln, Antworten
    auf die konkreten Fragen von Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung zu finden.
    Besonders letztere ist angesichts der globalen Entwicklung von Armut und Ungerechtigkeit, des
    Klimawandels und der Ausbeutung von Ressourcen sowie der Gefährdung der Lebensgrundlage auf
    dem Planeten für die Gemeinde eine dringliche Aufgabe. Als Institution der Öffentlichkeit stellt sie
    sich dieser.Auf Initiative der Pfarrerin Herrmann entstand daher 2013 die „Ideenwerkstatt
    Ökologisches Zentrum“ in enger Kooperation mit dem Umweltforum Berlin GmbH, der Evangelische
    Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz sowie der SinnWerkstatt GbR. Seit 2008 betreibt
    die Gemeinde das natur- und erlebnispädagogische Projekt „Kinder brauchen Matsch“, bei dem
    Kinder zu integrativen Ferienfahrten eingeladen werden. Bisher gründeten sich eine Gruppe der
    Solidarischen Landwirtschaft und ein Eine-Welt-Verkaufsstand

    Mit Start des „Solidarischen Bürgergartens“ wird über eine Plakat- und Flyeraktion, begleitet durch
    Einstellungen auf den Sozialen Medien, zum Mitwirken eingeladen. In gemeinschaftlicher Aktion
    werden die bereits Aktiven erste Hochbeete sowie Sitzgelegenheiten errichten. Für die
    eigenständige Nutzung und Gestaltung des Gartens stehen durchgängig die benötigten Arbeitsmittel
    sowie ein Wasserzugang zur Verfügung.
    Neben der unmittelbaren Nutzung des Gartens von Interessierten aus der Nachbarschaft sowie der
    Gemeinde, sind als besondere Ereignisse gemeinsame Feste wie ein Sommerfest sowie Erntedank in
    Vorbereitung sowie s.g. Repair Cafés und die altbekannten „Subbotnik`s“ geplant. Wöchentlich
    findet die Ausgabe einer Gruppe der Solidarischen Landwirtschaft statt und stellt damit einen
    zentralen Anlaufpunkt für alle Interessierten dar. Ergänzt wird es ein offenes naturpädagogisches
    Kinderprogramm durch die Aktion „Kinder brauchen Matsch“ geben. Die Wasser- und Energiekosten
    werden dauerhaft durch die Ev. Kirchengemeinde Auferstehung getragen. (mehr …)

  • GG verbunden mit SoLaWi

    (ANtworten/ANtrag)

    • Wie groß ist die Fläche des Gemeinschaftsgartens und wie groß ist der essbare Garten?

    Der Essbare Garten hat eine Fläche von ca. 2000-2500 m² und der Gemeinschaftsgarten von ca. 188 m²

    • Der Gemeinschaftsgarten ist Teil des essbaren Gartens? Ja
    • ·Zahlen Sie Pacht für die Fläche? Ist die Nutzung befristet?

    Die Nutzung ist unbefristet. Eine Kooperationsvereinbarung bzw. Nutzungsvertrag des Miteinander e.V. mit dem Sonnenhof ist gerade noch in Arbeit. Wir planen zumindest eine Aufwandsentschädigung für Wasserkosten etc. zu bezahlen, eine Pacht ist noch nicht besprochen worden.

    • Wer kümmert sich um den essbaren Garten und was genau passiert dort? Ist das ein Projekt, bei dem alle einfach ernten können, auch wenn sie nicht mitgärtnern oder ist es eher ein Schaugartenprojekt?

    Um den Essbaren Garten kümmert sich vor allem Theresa Biermann gemeinsam mit Emely Stolle vom Sonnenhof, der es aber wichtig ist, andere Menschen darin einzubeziehen. Sie organisiert z.B. immer Arbeitseinsätze und bezieht andere Menschen aus ehrenamtlichen Gruppen und AGs der SoLaWi mit ein. Der Essbare Garten ist eine Aufwertung des Sonnenhofes, er macht das Gelände attraktiver und dient als Anschauungsobjekt für verschiedene Naturschutzthemen. Hier werden verschiedene Strukturen wie eine Totholzhecke, Blühstreifen oder eben der Gemeinschaftsgarten entwickelt, sowie das Gelände unter Permakulturaspekten gestaltet (z.B. Pflanzen von Bäumen u.a. Gehölzen, Anlegen von Teichen). Dies kann durch Besuchergruppen somit vermittelt werden. Z.B. kommen immer wieder Schulklassen, für welche auch ein naturnaher Spielbereich im Essbaren Garten angelegt wird. Außerdemdem kommen normalerweise regelmäßig jeden Monat die MItglieder der SoLaWi und Interessierte zum Hoftag. Der Garten dient also über Führungen oder auch die Seminare von Frau Biermann zur praktischen Umweltbildung. Wie schon erwähnt, können Beete des Gemeinschaftsgartens unter Absprache auch hierfür mit genutzt werden. Der Essbare Garten ist also beides: Ein Schaugarten, um wie gesagt, die ökologischen Prinzipien sichtbar und damit vermittelbar zu machen. Zum anderen auch ein Gartenprojekt, in dem die Beteiligten im Gemeinschaftsgarten den eigenen Ertrag auch ernten dürfen. Wir haben besprochen, dass nicht jeder im Gemeinschaftsgarten einfach ernten darf, aber jeder für ein Beet Verantwortliche kann an unserer Mitteilungstafel anschreiben, was wo genau auch für andere geerntet werden darf. Im Miteinander e.V. gibt es auch das Bestreben einen gemeinsamen Mittagstisch zu haben. Um dafür zu kochen, darf auf bestimmten Beeten auch mitgeerntet werden. Im restlichen Essbaren Garten dürfen Besucher kosten und naschen, z.B. Beeren, Kräuter etc., aber nicht für den eigenen Bedarf zum Mitnehmen ernten, weil die Erträge allen Besuchern zur Verfügung stehen sollen.

    • Wie ist der Gemeinschaftsgarten in diesen essbaren Garten eingebettet? Wie sind die verschiedenen Nutzungen für Interessierte erkennbar?

    Ja, der Gemeinschaftsgarten ist ein Projekt, eine Struktur im Essbaren Garten. Es sind noch Tafeln geplant, die genau erklären, was der Gemeinschaftsgarten ist, und die direkt am Eingang stehen sollen. Er dient als Anschauungsobjekt und zur Weitergabe von ökologischer Gartenkultur. Wir wollen im Garten gemeinsam lernen, nicht nur die Permakulturprinzipien sondern auch alte Gartentechniken und die Verarbeitung des Gemüses.

    • Wie groß ist die Gruppe der Gärtner*innen und wie viele Menschen sind dabei, die nicht aus der sozial-ökologischen Lebensgemeinschaft kommen? Zur Zeit sind wir fünf Erwachsene und drei Kinder. Momentan sind alle Gärtnerinnen in der Lebensgemeinschaft oder damit verbunden. Die Lebensgemeinschaft ist aber auch noch keine geschlossene, festgefügte Gruppe, sondern im Aufbau und offen für neue Menschen und Ideen.
    • Wie wird der Gemeinschaftsgarten beworben? Wo erfahre ich, dass und wie ich mitmachen/mitgärtnern kann?

    Unsere Werbung ist noch im Aufbau. Durch persönliche Ansprache aber auch durch die Solidarische Landwirtschaft erfährt man vom Garten. Diese wirbt auch in den Hoftagen oder in den Rundmails für den Essbaren Garten, informiert dadurch über entstandene Strukturen, wie auch den Gemeinschaftsgarten. In der Coronazeit hatte die Solawi eine Hofführung gefilmt und bei Youtube veröffentlicht, in dem auch der Gemeinschaftsgarten gezeigt wird. Sie können sich den Link gerne ansehen.  https://www.youtube.com/watch?v=LqsT9-CDppM&feature=youtu  Auch über den Miteinander e.V. können Sie von uns erfahren.

    • Wie viele Menschen könnten mitgärtnern? Bis zu 20 Menschen; dazu kann der Gemeinschaftsgarten um weitere Flächen im Essbaren Garten erweitert werden. Es ist von Seiten des Sonnenhofes angedacht, eine weitere angrenzende Fläche mit ca. 300 qm aus der Nutzung zu nehmen und dem Essbaren Garten anzugliedern.
    • Und wie dann mitentscheiden?

    Wir treffen uns bei einem 14-tägigen Gartenplenum, in dem per Konsens entschieden wird.

    • ·Wie offen ist die Gruppe für Impulse von außen?

    Unsere Gruppe ist sehr offen und tolerant, solange die ökologischen, sozialen und Permakultur- Werte auch berücksichtigt werden. Es liegt uns ja genau dies am Herzen, andere mit einzubeziehen und die ökologischen Werte weiterzugeben.

    • Sind die sechs Beete, die es derzeit gibt, individuelle Beete? Gibt es auch gemeinschaftliche Beete/Bereiche?

    Der Gemeinschaftsgarten ist ein Mandalagarten mit 17 individuellen Beeten, die aber gemeinschaftlich genutzt und nach einem gemeinsamen Anbauplan bewirtschaftet werden können. Es gibt Einzelne, aber auch Gartentandems und ein gemeinsames Kräuterbeet, was von allen bewirtschaftet wird, sowie ein gemeinsames „Zentrum“. Um die Wege und die Beetvorbereitung im Frühling bzw. für den Winter kümmern wir uns gemeinsam.

    • Was genau bedeutet, dass der Garten Hingucker ist und so der Sonnenhof näher kennengelernt werden kann?

    Durch die Mandalaform, und dass er direkt am Weg und Eingang der Hauptanbaufläche des Sonnenhofes liegt. Er ist sehr gut begehbar und liegt direkt an der Verkaufshütte und am Friedhofsparkplatz des Dorfes, wodurch auch ein Publikumsverkehr da ist. Hier können die Besucher die Werte des Sonnenhofes/ der Solawi auf kleinerer Fläche direkt sehen, wie das Mulchen und Bodenaufbau. Diese Prinzipien stimmen im Garten und auf dem Feld überein, wobei sie im kleineren Maßstab für Laien oft anschaulicher darstellbar sind.

    • Wozu wird eine Sense gebraucht?

    Zum Ernten der Gründüngung, die wir vom Feld der Solawi als Mulchmaterial für unsere Beete nutzen dürfen, sowie zum Mähen für die umgebenden Grasflächen.

    · Wie werden die geplanten Kurse ablaufen, für wen sind diese und gibt es dafür dann extra Flächen/Beete etc. im Gemeinschaftsgarten?

        Kurse werden einerseits über die Naturschutzakademie angeboten, andererseits perspektivisch auch über die Permakultur-Akademie. Diese Kurse sind für alle Interessierten offen. Dabei gibt es immer einen Theorieteil (zu         Prinzipien der Permakultur, Klimaschutz im Garten etc.) und einen Praxisteil mit einer Mitmachaktion. Außerdem gibt es immer wieder Anfragen von Gruppen (sowohl Kinder als auch Erwachsene, z.B. Schulklassen, Gartenbauvereine etc.) für Hofbesuche. Diese Gruppen könnten auch durch den Essbaren Garten geführt werden, um ihnen eine praktische Permakultur-Gestaltung und Gärtnern unter Klimaschutz-Aspekten zu zeigen. Der Essbare Garten wird somit auch zu einem Bestandteil des Bildungsprogramms des Sonnenhofes, das in Aufbau ist. Der Gemeinschaftsgarten als Teil vom Essbaren Garten wäre dann natürlich auch für viele interessant, aber ist nicht der Kursort und hat eine untergeordnete Rolle, denn er ist ja in erster Linie für die MitgärntnerInnen des Gartens gedacht. Für die Kurse gibt es extra Flächen im Bereich des Essbaren Gartens. Der Gemeinschaftsgarten dient eher als Anschauungsobjekt für biologisches Gärtnern und unter Umständen (nach Absprache mit den GärtnerInnen) können einzelne Beete auch mal mit TeilnehmerInnen von Kursen bepflanzt werden. Neben dem Gemeinschaftsgarten soll in einem Kurs eine Kräuterspirale entstehen.

    • Wie beteiligt sich die Hessische Naturschutzakademie an den Kosten?Die Naturschutzakademie beteiligt sich nicht an Sach- und Materialkosten. Sie zahlt ein Honorar für die ReferentInnen und übernimmt die Bewerbung der Kurse. Der Essbare Garten wird somit quasi ein externer Seminarort für die Naturschutzakademie.
    • Wie kann ein Schuppen derzeit unter den geltenden Coronaeinschränkungen gemeinschaftlich gebaut werden und wer würde den Schuppen bauen?

    Wir alle möchten in einer gemeinschaftlichen Aktion mit Mundschutz und genügend Abstand und unseren eigenen Werkzeugen, wie Akkubohrer, den Schuppen bauen. Damit es nicht zu viele Menschen werden, werden wir in kleinen Gruppen, z.B. nur zu zweit, arbeiten.

    • Wie weit ist die Verkaufshütte vom Garten entfernt?

    Die Verkaufshütte befindet sich direkt neben dem Gemeinschaftsgarten und wird nur durch einen breiten Weg von ihm getrennt. Direkt an der Verkaufshütte soll der Geräteschuppen angebracht werden. Es soll ein Dach mit abschließbaren Gitter entstehen, um die Gartengeräte vor dem Wetter und Diebstahl zu schützen. In der Verkaushütte werden in den Sommermonaten Überschüsse der SoLaWi als Ab-Feld-Verkauf verkauft.


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  • Ab geht die Lucie: Umbau abgeschlossen

    (Gu, alerts)

    Umbau abgeschlossen: Bei Lucie grünt es bald

    […]
    Vor rund drei Monaten begannen die Arbeiter damit, die graue Steinfläche zu entfernen, damit mehr als 400 Quadratmeter des Platzes zu einem Garten umgebaut werden können (wir berichteten). Nun liegt die Gestaltung in den Händen der Initiative „Ab geht die Lucie“, die dort auch zukünftig das Urban-Gardening-Projekt fortsetzen wird.

    „Wir haben den Platz Ende Mai übergeben bekommen, dann mit Kompost den Mutterboden verbessert, weil hier ja auch Gemüsepflanzen wachsen sollen, und konnten so am vergangenen Sonntag endlich die erste Pflanze einsetzen“, erzählt Nicole Meyer, zuständig für den Bereich Umweltbildung.

    Derzeit müsse noch viel umgegraben und gepflanzt werden. Einige Pflanzen waren vor dem Umbau aus dem damals vorhandenen Gemeinschaftsgarten gerettet worden.

    „Seit Montag sind wir dabei, täglich alles zu wässern, da auch der Rasen noch anwachsen und daher feucht gehalten werden muss“, sagt Meyer. Diese Aufgabe sei derzeit noch etwas umständlich, da die Wasser und Stromleitungen noch nicht angeschlossen sind. Ende des Monats soll sich das ändern. Dann soll auch der Rasen soweit angewachsen sein, dass der Platz den Bürgern zugänglich gemacht werden kann. Dann werden auch die Bauzäune entfernt.

    In Zukunft wird es wie vor der Umgestaltung, jeden Sonntag einen offenen Gartentreff geben. Kinder und Jugendliche zwischen acht und 16 Jahren, die dem Garten den letzten Schliff verpassen wollen, können am 24. Juni von 15 bis 17 Uhr zum Gärtnern kommen und bei allem was anfällt mithelfen.

    Nicole Meyer ist seit Januar dabei, den Bereich Umweltbildung aufzubauen und ist Ansprechpartnerin für den Bereich Kinder und Jugend­liche. Das Ferienprogramm startet mit einer Veranstaltung vom 2. bis 4 Juli, jeweils 9.30 bis 12.30 Uhr, bei der junge Gärtner von 6 bis 16 Jahren lernen, wie aus unterschiedlichen Pflanzen Farbstoffe gewonnen werden können.

    Die Veranstaltungen finden auf Spendenbasis statt und sind mit einer Spendenempfehlung versehen. Anmeldungen für „Farben herstellen leicht gemacht“ sind bis zum 29. Juni per Mail an umweltbildung@lucie-bremen.de erbeten. In der darauffolgenden Woche soll eine Trockenmauer für tierische und pflanzliche Untermieter entstehen. (mehr …)

  • Blühwiesenprojekt des IG Coswig

    (Gu, Mail)

    In der vergangenen Wochen haben wir uns auch mit unserer Blühwiese beschäftigt. Zahlreiche Schmetterlinge haben sich angesiedelt, die wir beobachten und fotografieren konnten. Dabei begeisterten wir zahlreiche Mitstreiter, die selbständig Fotos machten. Zum heutigen Thementag meldeten wir die Funde an das Portal der schmetterlingswiesen.de- eine gute Gelegenheit, zu lernen, über Natur und Informatik (mehr …)

  • IG Osnabrück: Langzeitarbeitslose bauten den Garten. Naturnahes Lernen im Mittelpunkt

    (Gu, alerts)

    „Bei uns im Mütterzentrum treffen sich viel Kulturen und Nationen“, sagt die Vorsitzende des „Vereins Mütterzentrum Osnabrück e.V.“, Malu Piepenbrink, die selbst aus Brasilien kommt. Gemeinsam ist ihnen, „dass die meisten nur kleine Wohnungen haben und kein Grün drumherum“, so Piepenbrink. „Dafür haben wir jetzt diesen großen gemeinsamen Garten.“ Und in dem duftet es an diesem Sonntag nach Würstchen und Kaffee, nach frisch gemähtem Gras und frischen Kräutern. Der „interkulturelle Garten Sonneneck“ ist ein echtes Paradies: die Wiese zum Herumtollen, der große Sandkasten mit Matschanlage, der Rutschhügel, die Sonnensegel. Und dazu Hochbeete für Kräuter und Gemüse, Obstbäume, Blumen, ein Grillplatz, Bänke und Sitzsäcke, Holzhütten für Werkzeug, Spielzeug und Toiletten. „Wir haben hier zwei Kleingärten zusammenlegt“, sagt Malu Piepenbrink. 

    Von der ersten Idee bis zur Garteneröffnung am Sonntag hat es Jahre gedauert. „Das erste Problem war, überhaupt einen Garten zu finden“, sagt Anna-Maria Schmitz-Hülsmann vom Mütterzentrum. „Die meisten Kleingartenvereine haben gleich abgewunken; die wollten uns und unsere Kinder nicht.“ Fündig geworden ist das Mütterzentrum dann im Kleingartenverein Süd in Nahne. „Die Vorsitzende, Anna Böer, hat uns in allem unterstützt“, sagt Malu Piepenbrink.

    Doch wie macht man aus einer heruntergekommenen Grünfläche oben auf dem Berg und ganz am Ende des Weges einen Garten? Unter anderem mit Hilfe der Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung. „Das Mütterzentrum ist mit der Frage auf uns zugekommen, ob wir das Projekt finanziell unterstützen können“, sagt Michael Prior, Geschäftsführer der Bohnenkamp-Stiftung. „Was uns daran gefiel ist, dass es um naturnahes Lernen geht, das liegt uns besonders am Herzen.“ Und, dass die Stiftung das Projekt nicht nur bezahlen sollte, sondern auch begleiten konnte. „Wir haben das Mütterzentrum mit der Möwe zusammengebracht, weil wir es gut fanden, dass ein soziales Unternehmen diesen Garten baut.“

    „Für uns war das auch ein Glücksfall“, sagt Thomas Schulke, Betriebsleiter der Möwe, einer gemeinnützigen GmbH. „Wir beschäftigen viele Langzeitarbeitslose, Migranten und Flüchtlinge. An einem sozialen Projekt zu arbeiten, war für unsere Leute etwas besonders Schönes.“ Das aber mit viel Arbeit verbunden war. „Jeder Stein und jeder Sandsack musste mit der Schubkarre hier rauf befördert werden“, sagt Schulke. Und neben Kraft war auch Geduld erforderlich. „Es gab immer wieder neue Ideen, die umgesetzt werden sollten. So manches Mal haben wir etwas, das schon halb fertig war, wieder umgeplant.“

    Auch sonst war manchmal der Wurm drin. „Zweimal wurde eingebrochen, und Werkzeug wurde gestohlen“ (mehr …)

  • Stelle für Umweltbildung bei Ab geht die Lucie

    (Gu, Newsletter)

    Im letzten Jahr haben wir uns über die Koordinationsstelle Umwelt Bildung Bremen um eine Basisförderung für den Bereich Umweltbildung beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr beworben. Unserem Antrag wurde erfreulicherweise stattgegeben.
    Somit beschäftigen wir jetzt seit Anfang Januar Nicole Meyer in diesem Bereich mit einer halben Personalstelle. Sie ist nun die Ansprechpartnerin für den Bereich Kinder und Jugendliche und für alle Belange zuständig, die damit zu tun haben wie z. B.

    • die Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche, sowie Fortbildungsveranstaltungen für Multiplikatoren/innen zur eigenen praxisorientierten Umsetzung von Umweltpädagogik 
    • den Ausbau der Kooperationen mit Bildungsakteuren im Stadtteil 
    • Koordinierung und Begleitung von Ehrenamtlichen, Bundesfreiwilligendienstleistenden und Honorarkräften 
    • die Akquise von Fördermitteln 
    • Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit

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  • Gleisbeet hat neuen Träger

    (Gu, Newsletter)

    Über den letzten Sommer haben wir intensiv nach neuen motivierten Urban Gardening Pionier*innen gesucht und an mehreren Terminen Führungen durch den Garten angeboten. Die Gruppe an BeetSympathisant*innen ist gewachsen! Im Fokus stand außerdem die Suche nach einem neuen Träger für die Gartenfläche, da wir uns als kleiner Verein kaum in der Lage sehen die Veränderung, die wir uns immer erhofft haben, auf dem ehem. Wriezener Bahnhofsgelände anzustoßen. Deshalb sind wir umso dankbarer für die Unterstützung der Naturfreunde Berlin! Mit den Naturfreunden haben wir einen starken und erfahrenen Träger gefunden, mit dem wir gemeinsam eine langfristige positive Entwicklung für den Park ins Rollen bringen möchten.

    Am 13. Dezember 2017 fand in den Räumen der Naturfreunde Berlin eine erste Ideenwerkstatt statt, die sich mit der Zukunft des GleisBeets auseinandergesetzt hat. In einer Visionen-Runde wurden erste Ideen für die zukünftige Gestaltung des Geländes gesammelt:

    • eigenes Beet zum Gärtnern
    • Schaffung eines Lehrgarten für Permakultur
    • Schaffung eines Wohlfühlgartens
    • Angebot einer Upcycle-Area / Sammelstelle
    • Anlage einer Feuertonne mit Grillplatz
    • Schaffung eines Sonnendecks
    • Anlage eines Boulderfelsen
    • Agroforst(demonstrations)garten
    • Standort für Stadtbienen
    • Blumenwiese
    • Gemeinschaftsbeete
    • Gemeinschaftsnaturgarten für Naturbildung
    • Outdoor-Küche
    • Beschwerdekasten
    • mobile Fahrradwerkstatt
    • Winternutzung

    Der Beteiligungsprozess und die gemeinsame Gestaltung der Fläche über die kommenden Monate steht nun im Vordergrund. Dies wurde während einer zweiten Ideenwerkstatt am 06. Januar 2018 noch einmal bekräftigt (mehr …)

  • Jugendgarten Augsburg wächst weiter

    (Gu, Mail, 5.5.)
    Streetwork West des SJR Augsburg startete in Kooperation mit der Cityfarm Augsburg 2015 ein neuartiges Gartenprojekt. Einen interkulturellen Jugendgarten, in dem Jugendliche selber bestimmen können, was passiert und was wächst. In einem zweiwöchigen Rhythmus treffen sich die Jugendlichen vor Ort um an ihrem Projekt zu arbeiten. Der Jugendgarten ist Teil des Projekts Umweltbildung und Bildung zur Nachhaltigkeit in der Jugendsozialarbeit und wird vom bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert
    Wir treffen uns alle zwei-drei Wochen und machen immer so zwei Stunden was am Garten. Inzwischen haben wir einen neuen grünen Pavillon, einen Weidenzaun, ein Insektenhotel und zwei Beete, in denen schon was drin ist. Neue Beete sind in Arbeit. Auch die Jugendlichen werden immer motivierter… Heute wurde sogar bei Regen eifrig am neuen Beet gebuddelt…“
    Der Garten ist ganz hauptsächlich für Jugendliche, doch wird niemand abgewiesen und die Initiatorin sagt, dass es ja auch ein sehr dehnbarer Begriff ist.
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  • IG Bamberg gründet Verein

    (Gu aus alerts vom 14.9.)
    „Der über 1.000 Quadratmeter große Garten im ERBA-Park zwischen Maria-Ward-Straße und dem „Fünferles-Steg“. bietet Platz für ca. 30 Parzellen. Das Projekt möchte Menschen unterschiedlicher Herkunft, Ethnie und Religion zusammenbringen und den sozialen Austausch zwischen ihnen und der einheimischen Bevölkerung fördern. Beim gemeinschaftlichen Arbeiten sollen kulturelle Unterschiede und Differenzen abgebaut und in den Hintergrund gerückt werden. Bisher sind Nationen wie Frankreich, Türkei, Bulgarien, China, Kanada, Ungarn, Äthiopien, England, Rumänien, Russland und natürlich auch Deutschland vertreten. Der über 1.000 Quadratmeter große Garten soll darüber hinaus auch als Bildungsstätte dienen. Auf einer Lehrfläche soll Kindern nach der Idee des „grünen Klassenzimmers“ die oft verlorengegangene Bindung zur Natur nähergebracht werden. Sie lernen Pflanzen, ökologischen Anbau und gesunde Ernährung kennen und erhalten Einblicke in natürliche Kreisläufe.Der Interkulturelle Garten ist in drei Bereiche aufgeteilt: in die eigentliche Gartenfläche, auf der die Parzellen angeordnet sind, in eine Lehrfläche für Umweltbildung und in eine Gemeinschaftsfläche, die von allen Beteiligten gemeinsam bepflanzt und gepflegt wird. Ein Grill und ein Haus oder Pavillon sollen zum gemütlichen und kulturellen Zusammenkommen einladen.Jeden Samstag um 16 Uhr treffen sich alle Interessierten zum gemütlichen Zusammensein bei Kaffee und Kuchen.“
    Jetz wurde ein Verein gegründet und alles wurde am 14.9.2014 gefeiert: Gegen 14.15 Uhr wird das Gründungsfest auch von den Teilnehmern der Radtour „Bamberg on tour“ mit dem Oberbürgermeister besucht. Der Jahresbeitrag im Verein „Interkultureller Garten“ kostet 20 Euro. Wer eine Parzelle bewirtschaften will, zahlt 1,50 € pro Quadratmeter und Jahr.

    Quelle: https://www.stadt.bamberg.de/index.php?object=tx|1829.52&ModID=255&FID=1829.8040.1&&mNavID=1829.376&sNavID=1829.4


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  • Bildungsmodule für Schulen können bei Neuland geteste werden – von uns mitgefördert

    (Gu aus Blog, 12.9.)
    Wir suchen ab sofort 3. und 4. Grundschulklassen, die unsere neu entwickelten Bildungsmodule ausprobieren möchten!
    Zahlreiche Schulklassen, Ganztagsgruppen und Kitas aus ganz Köln haben in den vergangenen drei Jahren bereits das Angebot genutzt, bei NeuLand mit allen Sinnen zu erfahren, wie Nutzpflanzen wachsen, Bienen leben, Kompost gedeiht, Kräuter schmecken und Teilhabe ganz konkret funktioniert.
    Gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW und die Stiftungsgemeinschaft Anstiftung & Ertomis haben wir in diesem Jahr damit begonnen, 12 Bildungsmodule zu entwickeln. 

In ihnen sind nach Art der Museumskisten Informationen, Geschichten, Spiel- und Entdeckungsanleitungen, Bastelaufgaben, Pläne, Experimente, Saatgut, und anderes Material zusammengestellt.  LehrerInnen und ErzieherInnen können damit im NeuLand-Garten unkompliziert und weitgehend eigenständig profundes Wissen an Kinder und Jugendliche vermitteln.


    Wir möchten Sie/Euch einladen, eines oder mehreres der 12 Bildungsmodule ab September erstmalig zu testen. 

Kosten entstehen keine, außer evtl. zusätzlich anzuschaffende Materialien (z.B. Kochzutaten).
    Für uns ist es wichtig zu wissen, ob die Module funktionieren und ob sie optimierbar sind – aus Erfahrung wissen wir, dass Kinder dabei viel Spaß haben und einiges Ernährungs- und Gartenwissen mitnehmen werden.



    Folgende Module stehen zur Auswahl:

     

    •Modul 1 Tomate/Aubergine/Mittelmeergemüse: September/Oktober

    •Modul 2 Schotenfrüchte: September

    •Modul 3 Kartoffeln und anderes Wurzelgemüse: September/Oktober

    •Modul 4 Salate/Kohl: September/Oktober

    •Modul 5 Zucchini/Gurke/Kürbisgewächse: September/Oktober

    •Modul 6: Kräuter: September/Oktober

    •Modul 7: Saatgut/Pflanzenvermehrung/Folgen der Saatgutindustrialisierung: September/Oktober

    •Modul 8 Bienen: September

    •Modul 9 Insekten/Kriechltiere: September

    •Modul 10 Ernährung/Klima: September/Oktober

    •Modul11 Mitbestimmung und Stadtentwicklung: Oktober/November

    •Modul 12 Pflanzkistenbau: September/Oktober/November


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  • Dachgarten für und mit Jugendlichen enststeht in Witten

    (Gu, google alerts vom 12.6.)
    „Ein „Urban Garden“ entsteht auf der Dachterrasse des ehemaligen Café Leye in der Bahnhofstraße [in Witten] Die begeisterten Macherinnen suchen noch junge Helfer – nicht nur für die Arbeit mit Spaten und Gießkanne: Tomaten, Möhren und Salat sollen bald in Hochbeeten auf der Dachterrasse des ehemaligen Café Leye wachsen. Unter Anleitung werden Jugendliche den „Urban Garden“ planen, pflegen und das Gemüse ernten. Die Waren sollen dann auf dem Markt zu kaufen sein. Interessierte können sich jetzt für die Arbeit mit den Pflanzen anmelden. […] „Das ist ein Bildungsangebot im Rahmen der Jugendkulturarbeit“, so Dorit Remmert (35) von der Projektfabrik, die die Räumlichkeiten des ehemaligen Café Leye nutzt und beim Urban Gardening mit im Beet sitzt. […] Unterstützt wird der Garten vom Land, das mit 12 000 Euro die Honorarkräfte und Pflanzen finanziert. […]Mitmachen kann jeder zwischen 15 und 27 Jahren. […] Man muss sich verbindlich anmelden.
    Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/witten/salat-und-tomaten-ueber-den-daechern-der-city-id9456169.html#plx1862109595

    Es sind 100m² und sie wollen in Kisten gärtnern.
    „Wenn die Ernte gut ausfällt, sollen die Früchte an einem eigenen Marktstand verkauft werden. Das Urban-Gardening-Projekt ist konzipiert bis zum Jahresende. Mitmachen können rund 15 Jugendliche. Es ist gefördert vom Landschaftsverband mit 12 000 Euro. Es will als Bildungsangebot im geschützten Raum die Natur näher bringen.“
    Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/witten/Urban-Gardening-Projekt-will-Jugendlichen-Natur-vermitteln;art939,2389141#plx2043762004


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