Unser Gartenprojekt GemüBiDu ist noch aktiv, auch wenn wir jedes Jahr neu um ehrenamtliche Unterstützer:innen kämpfen müssen.
Aber es läuft (auch dank der tollen Unterstützung durch den Stadtteilrat Dulsberg) und wir geben nicht auf.
Unser Gartenprojekt GemüBiDu ist noch aktiv, auch wenn wir jedes Jahr neu um ehrenamtliche Unterstützer:innen kämpfen müssen.
Aber es läuft (auch dank der tollen Unterstützung durch den Stadtteilrat Dulsberg) und wir geben nicht auf.
https://www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis/nominierte/5840-gemeinschaftsgarten
Initiatorin: ist Gemeinderätin und Umweltreferentin (mehr …)
(Gespräch mit Herrn Viertel)
Die Dresdner (Umwelt)Bürgermeisterin Eva Jännig bietet jährlich eine Sprechstunde für die Gemeinschaftsgärtner*innen/Interessierte an den Gärten an. Dort können alle Fragen gestellt und diskutiert werden.
In einem Garten gibt es inzwischen 1x Woche ein Abendessenangebot für die Kinder aus der Nachbarschaft.
Gelder für die Gärten gibt es zwar noch, doch über andere Programme und Möglichkeiten, wie EFRE und einem bestimmten Programm, bei dem es um die gemeinwohlorientiere Wirkung für die Nachbarschaft geht. Bei dieser Fördermöglichkeit muss man sich bewerben und wenn der Garten auf einer kommunalen Fläche ist, muss Herr Viertel da auch Stellung zu beziehen. Eine Jury entscheidet dann.
Anfang Februar triffen sich die Interessierten erstmalig, um weitere Schritte zu diskutieren. Mit im Boot ist die ÖDP, der Plan ist, dass ÖDP zusammen mit den Grünen einen Stadtantrag stellen.
Eine Fläche ist noch nicht im Blick (mehr …)
(Tel)
Kebap (der Garten) bekommt von der Bürgerstiftung Geld für Honor für eine Gärtnerin. Sie bekommen das als Folgeförderung auch in 2023. Vera sagt, dass die Stiftung das Projekt gut kennt und sieht, dass dort Honorare nötig sind – und dass die Genossenschaft, da ja noch im Aufbau, „noch nix abwirft“.
Vom Bezirk ist jemand auf sie zugekommen und hat gesagt, dass sie die Flächen zur dauerhaften Nutzung bekommen sollen und es auch noch eine optionale Erweiterung der Fläche für sie gäbe. Er riet ihr, für die Fläche nun ganz offiziell eine Nutzung zu beantragen, die dann wohl dauerhaft wäre.
Die Genossenschaft wächst und eine Befragung ergab, dass 50 % der Genoss*innen sich gerne aktiv beteiligen wollen. Sie wollen mitgestalten. Sie suchen gerade eine Form, um mehr Mitmachen zu ermöglichen.
Sie haben vor ein paar Tagen einen Saatgutworkshop gemacht, bei dem es auch um den norddeutschen Saatgutbunker ging. Davon erfuhr ein Itler, der für den Saatgutbunker nun eine Datenbank aufsetzen möhcte. Er sucht eine sinnvolle Aufgaben, will aber nicht gärtnern.
Saatgut selber zu gewinnen ist eine großes Ziel, da sie nicht mehr Saatgutsenke, sondern Saatgutquelle sein wollen.
Vera erähnte auch, dass der Garten von „Politik-Aktivist*innen“ zum Auftanken genutzt wird. „Sprecht mich bitte nicht an, aber ich kann eine Gießkanne halten und möchte hier für mich sein und gärtnern“ (mehr …)
(Mail)
Bei uns im beschaulichen Marburg… lösen sich Verhärtungen in der SPD-Spitze, es wird grüner in Umwelt und Sozialem… aber das ist ganz frisch, mal schauen was tatsächlich bleibt. Die Gärten sind nach wie vor wuselig und die Familien stehen „dynamisch“ gut und kritisch zueinander.
Das Projekt wird nach wie vor von der Kommune als wertvoll erachtet (auch wenn Gewäcchshäuser zu Datschen werden und dann wieder abgebaut werden müssen (mehr …)
(Tel mit V. Remmler)
Stadtacker Wagenhallen hat Gelder für den Umzug und für 1,5 Stellen bekommen. Eine Stelle, die den Umzug koordiniert und die halbe Stelle, um das pädagogische Angebot u.a. mit zwei Grundschulen weiter zu führen bzw. auch auszubauen.
Diese Förderung läuft nicht über das Förderprogramm des Stadtplanungamts und die V. Remmel, die Ansprechpartnerin für die GGs in Stuttgart war nicht involviert. Selbst nun zu beraten ist für sie schwierig, da das nun bei einer anderen Behörde aufgehängt ist.
Auch Chloroplast hat 2 x 10.000 Euro vom Gemeinderat bekommen und im Rahmen des GartenleistungsFoPro sind nochmal 60.000 Euro vom Gemeinderat bewilligt worden: für einen neuen Garten am Hasenspielplatz.
Die Zusammenarbeit mit anderen Behörden ist schwierig und vieles ist einfach unbekannt. So gibt es auch Gelder vom Umweltamt, die einfacher für die Initiativen zu bekommen sind, doch davon hat Viviann (die offizielle Ansprechpartnerin der Verwaltung) nur durch Zufall mitbekommen.
Es gibt weitere Neuigkeiten aus Stuttgart: eine Initiative (in der auch Mitarbeiter*innen der Verwaltung privat dabei sind), hat ein großes Grundstück aufgetan, auf dem u.a. zwei baufällige Gewächshäuser stehen. Sie wollen gärtnern und es gibt genug Platz für weitere Gruppen. Nun geht es um die Finanzierung der Instandsetzung, der Kostenvoranschlag beläuft sich auf 30.000 Euro – Dienstleistung durch einen Handwerker. (mehr …)
(NL)
Diese Saison ist nun tatsächlich die letzte auf dem Ruheplatz für das Himmelbeet. Ende Ausgust hat sich das Team dafür entschieden, sich für einen Umzug auf die Grünfläche Grenz/Gartenstraße einzusetzen und es fanden konstruktive Gespräche mit dem Straßen- und Grünflächenamt statt.
„Während der Gespräche über die Grenz/Ecke Gartenstraße kam aus dem Bezirksamt überraschend ein weiterer Flächenvorschlag für das himmelbeet: Auf dem Rathausplatz zwischen dem Jobcenter-Turm und der Genter Straße. Ein klärendes Treffen mit allen involvierten Ämtern fand am 04. Oktober 2021 statt. Leider nahmen neben dem Straßen- und Grünflächenamt und dem himmelbeet nur noch die Landschaftsarchitektin des Rathausumfeldes teil. Ihr steht ein planerisches Urheberrecht für die Gestaltung des Platzes zu. In dem angenehmen Gespräch wurde trotzdem deutlich, dass eine Nutzung der Fläche an der Genter Straße durch das himmelbeet zwar Vorteile mit sich brächte, aber Nachteile überwiegen würden“ -> Fokus auf die Grenz/Gartenstraße
„Mittlerweile haben wir es sogar schriftlich: Der Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel hat am 05. Oktober 2021 eine offizielle Absichtserklärung unterschrieben, die uns diese Fläche zusichert und das SGA mit der Umsetzung beauftragt. Wir fangen jetzt mit der konkreten Planung des Umzugs an. Als ersten Schritt wollen wir uns um die Anschlüsse kümmern: der Garten braucht Strom, Abwasser und vor allem frisches Wasser. Außerdem wollen wir bald mit der Nachbarschaft und sozialen Träger:innen über die zukünftige Gestaltung der neuen Fläche diskutieren. Um die Fördergelder zu nutzen, die vom Senat für den Umzug bereitgestellt werden, sollten diese ersten Maßnahmen vor dem 31. Dezember 2021 passieren.“ (mehr …)
(alerts)
Wer Gemüse anbauen möchte, aber keinen eigenen Garten hat, soll schon bald in Unterföhring die Chance bekommen, auf einer von der Kommune zur Verfügung gestellten Parzelle Bohnen oder Tomaten zu ziehen. Die überwiegende Mehrheit des Gemeinderats hat in der jüngsten Sitzung einen entsprechenden Antrag der Grünen-Fraktion grundsätzlich gebilligt. Das Gremium beauftragte die Verwaltung, ein geeignetes Grundstück mit einer Fläche von 1000 Quadratmetern am Ort ausfindig zu machen, auf dem das sogenannte „Urban Gardening“ möglich ist. Jede Parzelle könnte 20 Quadratmeter groß sein.
Die Grünen hatten bereits vor anderthalb Jahren einen ähnlichen Vorstoß unternommen, waren allerdings mit der Idee gescheitert. Danach seien zahlreiche Unterföhringer auf die Partei zugekommen und hätten ihr Bedauern geäußert, erklärte Fraktionsvorsitzende Gisela Fischer die erneute Antragstellung. Unterdessen habe man im örtlichen Gemeindeblatt zwei bis dreimal Aufrufe gestartet, um das Interesse der Bevölkerung an einem Gemeinschaftsgarten abzufragen, so Fischer. Die Resonanz sei groß gewesen. Mehr als 20 Familien hätten sich gemeldet, berichtete sie ihren Kollegen im Gemeinderat. Das Unterföhringer Projekt soll sich nach Auffassung der Grünen zum Beispiel an dem der „Ackerhelden“ in Ismaning oder an den Krautgärten in München-Johanneskirchen orientieren. Laut Fischer haben sich die Grünen selbst beim im Sommer 2014 begründeten TUM-Gardening auf dem Forschungscampus in Garching umgesehen.
Im Gremium stieß die Idee auf Gefallen. Allerdings gingen einigen die detailliert ausgearbeiteten Vorgaben zu weit. „Wir müssen doch erst einmal ein Grundstück haben“, gab Jutta Schödl (SPD) zu bedenken. Ähnlich äußerte sich Simone Spratter, Fraktionsvorsitzende der Parteifreien Wählerschaft (PWU). Für ihren Kollegen Stefan Zehetmair, selbst Landwirt, ist ein Gemeinschaftsgarten ein guter Weg, um der Gesellschaft zu zeigen, „wo unsere Lebensmittel herkommen“. Claudia Leitner (CSU) regte an, ein Grundstück zu wählen, das in der Nähe einer öffentlichen Toilette liege. Die Grünen erklärten sich damit einverstanden, den Kriterienkatalog etwas abzuspecken. Eine Wasserstelle aber braucht es in jedem Fall. Salat und Co. wollen schließlich gegossen werden. (mehr …)
(alerts)
Ein kleines, aber umso interessanteres Projekt aus dem Stadtentwicklungsprogramm „mg+“ nahm der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings (CDU) in dieser Woche in Augenschein. Auf einer ungenutzten Grünfläche im Bezirk Mönchengladbach-Lürrip wird ein besonderes „Urban-Gardening“-Projekt aus dem Masterplan Stadtbezirke umgesetzt. In der Bezirksvertretung Mönchengladbach Ost wurde hierfür 20.000,00 € Fördermittel beschlossen. Die Initiative für dieses Projekt übernahm Frank Eibenberger, Ratsmitglied der CDU.
Das Grundstück befindet sich am Giertmühlenweg, Ecke Habichtstraße, unmittelbar an der Bahnstrecke nach Düsseldorf und dem Gladbach. Krings konnte sich vor Ort überzeugen, wie hier aktuell ein Urban Garden entsteht, der für jede Bürgerin und Bürger zugänglich ist – ein Ort für Menschen, Tiere und Natur. Im Mittelpunkt steht das gemeinschaftliche Bewirtschaften von städtischen Flächen. „Eine schöne Idee das ungenutzte Flurstück umzugestalten und hier eine kleine Oase für Pflanzen und Menschen entstehen zu lassen“, findet Krings. „Das ist nicht nur optisch eine Verschönerung, sondern hier geben wir der Natur mitten in der Stadt auch einen Entwicklungsraum zurück. Ich hoffe, dass viele Bürgerinnen und Bürger Interesse zeigen, sich auf dieses Projekt einlassen und alle es pfleglich behandeln“, so Krings weiter. Umgesetzt wird diese Idee auf ehrenamtlicher Basis mit Professioneller Hilfe der Permakultur Designerin Lena Schmitz. Permakultur ist eine Kultur, in der nachhaltige Lebensformen und Lebensräume unterstützt, entworfen und aufgebaut werden. An diesem Ort entstehen Hochbeete für Gemüsesorten aller Art, dazu noch eine Hochbeet-Spirale mit Sitzgelegenheit zum Verweilen, eine Kräuterspirale, Obstbäume, Beerensträucher und ein Pilzaufbau auf Baumstämmen.
Blumen und Zierpflanzen haben in Ergänzung dazu aber auch einen Platz. Als Gastgeschenk brachte Dr. Günter Krings drei dieser Exemplare mit und freute sich, diese mit Frank Eibenberger gleich einpflanzen zu können.
https://lokalklick.eu/2021/03/18/schaffung-einer-gruenen-oase-fuer-mensch-und-tier/ (mehr …)
(Tel/Mail)
Ein Nachbarschaftsgarten wird in Haidhausen entstehen. „Es ist übrigens ein kleines Projekt in Zusammenarbeit mit dem Bezirksausschuss Haidhausen“. Derzeit sind sie dabei, einen Verein zu gründen und wollen im Frühjahr loslegen (mehr …)
(alerts)
m Westend machen sich nun einige Nachbarn aus der Philipp-Loewenfeld-Straße dafür stark, dass direkt vor ihrer Haustüre ein kleiner Gemeinschaftsgarten entsteht. Eine schmale, aber geeignete Fläche haben die Anwohner dafür schon ausgemacht: Zwischen Wohnbebauung und Gleisbett liegt ein bislang ungenutzter Grünstreifen. „Neben Parzellen könnte auch ein Gemeinschaftsbereich entstehen, um Zusammensein und Nachbarschaft (nach Corona) zu fördern, oder ein kleiner Spielplatz errichtet werden“, so die Idee. Kürzlich wandten sich die Ideengeber an den Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe (BA 8), das Bürgergremium im Viertel, und baten für ihren Plan um Unterstützung. Im Gremium treffen solche gemeinschaftsfördernde Projekte auf breite Zustimmung.
„Schöne Idee“, findet Ulrike Boesser (SPD), stellvertretende Vorsitzende im BA Schwanthalerhöhe den Vorschlag der Nachbarn aus der Philipp-Loewenfeld-Straße. Die Wohnbebauung des hier entstandenen Neubaugebiets liegt zwischen Landsberg Straße und Gleisbereich, der das Gleisvorfeld zum Hauptbahnhof bildet. Direkt an die Gleise grenzt ein Grünstreifen. „Unseres Wissens nach gehört dieser Grünstreifen der Stadt München“, mutmaßen die Anwohner. Doch sicher ist man sich nicht, daher will nun der BA dabei helfen, die Besitzverhältnisse der kleinen Brachfläche zu klären. Sobald feststeht, wem diese gehört und dass sie für keinen anderen Zweck vorgehalten wird, würden die Nachbarn lospflanzen: „Wir haben mit einigen Nachbarn darüber gesprochen, was mit diesem Grün gemacht werden könnte, wobei wir schnell zu dem Schluss gekommen sind, dass ein Gemeinschaftsgarten der Gegend guttun würde.“ Die Anwohner vermuten, dass auf der Fläche neben heimischen Pflanzen auch invasive Arten wuchern. Daher halten sie die Rodung und anschließend die Errichtung eines Gemeinschaftsgartens für eine optimale Ersatznutzung, von der alle etwas hätten. „Von April bis Oktober genießt die Fläche ausreichend Sonne, um Kräuter, Tomaten usw. zu züchten“, so die Ansicht der Bewohner.
Ein Gemeinschaftsgarten täte auch dem sogenannten MK2-Gelände gut, meint Michale Czisch (Grüne), Klima- und Baumschutzbeauftragter im BA Schwanthalerhöhe. Auf der Brachfläche zwischen Max-Hirschberg-Weg und Bahntrasse soll in den nächsten Jahren eine Schule gebaut werden. Bis es soweit ist, könnte die Fläche zwischengenutzt und bepflanzt werden. „Eventuell wäre eine Kooperation mit Donna Mobile denkbar“, ergänzt Ulrike Boesser (SPD). Das Bürgergremium will sich nun ans Kommunalreferat wenden, um die Machbarkeit der Projekte zu klären und zugleich seinem Rückhalt für die Ideen verdeutlichen.
Die Anwohner der Philipp-Loewenfeld-Straße nahmen ein Schreiben des Bürgergremiums zum Anlass, um ihre Projektidee hier vorzustellen und erhalten nun Unterstützung. […]
https://www.wochenanzeiger-muenchen.de/westend-schwanthalerhoehe-innenstadt/garten-fuer-alle,131510.html (mehr …)
(alerts)
Euskirchen. Urbaner Gartenbau liegt voll im Trend. Auch im Euskirchener Ruhrpark soll eine entsprechende Gartenfläche bald Realität werden. Jetzt werden Menschen gesucht, die das Urban-Gardening-Projekt mit Leben erfüllen.
Dass in öffentlichen Parks größerer Städte fleißig gegärtnert wird, ist längst keine Seltenheit mehr. Anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens hat jetzt die Lemm Werbeagentur unter dem Titel »Generationenprojekt Stadtgarten« den Anstoß für ein Urban-Gardening-Projekt in der Kreisstadt gegeben. Nach interner Zustimmung von Seiten des Bürgermeisters und des zuständigen Fachbereichs, präsentierten Stefan Guhlke und Clarissa Tessmann von der Lemm Werbeagentur das Projekt im Ausschuss für Tiefbau und Verkehr. Hier stieß das Vorhaben überwiegend auf Zustimmung und die vorgesehene Fläche im Ruhrpark Euskirchen wurde freigegeben. »Es gibt viele gute Gründe für einen Stadtgarten in Euskirchen. Das gemeinsame Gärtnern für Jung und Alt fördert das soziale Miteinander und ist zugleich Bildungsstätte für natürliche Kreisläufe und gesunde Ernährung«, erklärt Stefan Guhlke, einer der Lemm-Geschäftsführer.
Die Fläche, die die Stadt freigegeben hat befindet sich im Ruhrpark Die geplante Gartenanlage soll über mehrere Hochbeete verfügen. »Wir haben aktuell noch die Auswahl zwischen zwei Arealen, haben uns aber noch nicht festgelegt. Wir möchten schließlich den Menschen, die im Projekt mitarbeiten wollen, Gelegenheit geben sich von Anfang an mit ihren Ideen und ihrem Wissen einzubringen«, sagt Clarissa Tessmann. Sie entwickelte die Konzeptidee und betreut die Umsetzung des Projekts von Seiten der Werbeagentur.
Menschen, die ihr Wissen einbringen
Die Errichtung der Gartenanlage und die erste Bepflanzung soll aus Mitteln der Stadt und Sponsorengeldern finanziert werden. »Sponsoren sind unverzichtbar, aber wir brauchen auch Menschen, die Spaß daran haben das Projekt mit Leben zu füllen und auch am Leben erhalten«, sagt Stefan Guhlke. Auch Gespräche über eine mögliche Kooperation mit der Initiative »Euskirchen im Wandel« seien denkbar, schließlich verfüge die Initiative bereits über Erfahrungen mit Urban-Gardening-Projekten, so Guhlke. Aktuell werden Menschen gesucht, die sich bei der Planung und dem Aufbau der Gartenparzelle und der Hochbeete mit einbringen. »Wir können Kommunikation und unterstützen das Projekt gerne. Aber wir sind keine Schreiner oder Gärtner«, sagt Stefan Guhlke. Interessenten können sich unter Tel.: 02251/14483 oder tschaper@euskirchen.de bei Thomas Schaper von der Stadtverwaltung Euskirchen melden. Der Sachgebietsleiter Grünflächen übernimmt die Koordination.
(alerts)
Ökologisches Denken und Handeln besitzen in der Stadtverwaltung einen hohen Stellenwert. In diesem Sinne eröffnete Bürgermeister Dimitrios Axourgos am Dienstagabend die Ausstellung „Urbanes Gärtnern“, die noch bis zum 29. Mai in der RathausGalerie, während der Öffnungszeiten des Schwerter Rathauses (Rathausstraße 31), zu sehen sein wird.
„Wie zum Beispiel das Anlegen von ökologisch wertvollen Blühflächen schafft auch das urbane Gärtnern Lebensräume für Insekten“, hob der Bürgermeister eine Bedeutung des urbanen Gärtnerns hervor. Von diesen Lebensräumen könne es mittlerweile gar nicht genug geben „vor dem Hintergrund des leider immer rasanter werdenden Sterbens von Insekten und anderer Arten. Es bedarf vieler und vor allen Dingen gemeinsamer menschlicher Anstrengungen, dieser großen Gefahr für uns alle zu begegnen. Urbanes Gärtnern gehört dazu“, sagte Axourgos – der Beifall von Besucher*innen der Vernissage war ihm sicher.
Die Ausstellung ins Rathaus geholt hat Anja Paechnatz, Klimaschutzmanagerin der Stadt Schwerte, im Zusammenspiel mit „Schwerte zusammen“, einem Zusammenschluss des ehrenamtliches Engagements, der Initiative „Schwerte pflanzt“ und der Arbeitsgemeinschaft Ornithologie und Naturschutz (AGON). Das Thema macht deutlich, dass urbanes Gärtnern nicht nur eine ökologische Komponente hat. Es wird auch als ehrenamtlich betriebener Gartenbau verstanden. Konkret sind urbane Gärten Plattformen für Mitgestaltung. Unabhängig von sozialer und kultureller Herkunft können Akteure ihre persönliche Note ins Stadtbild einbringen, Anwohner kennenlernen, eine Gemeinschaft bilden, integrative Aspekte fördern, (Nutz-)pflanzen anbauen und eigenes Obst und Gemüse ernten.
Die Ausstellung steht im Zusammenhang mit dem Jahr der Biodiversität, das der Bürgermeister ausgerufen hat und das noch viele Aktionen in petto hält. „Unser Jahr der Biodiversität, der ökologischen Vielfalt wird nicht am 31. Dezember enden. Ich stelle mich gerne den ökologischen Herausforderungen und weiß die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung hinter mir“, hob er hervor. (mehr …)
(Gu, Mail)
wir waren diese Saison sehr mit neuen Aktivitäten und vor Allem mit der Ausrichtung unseres Festes zum 10 jährigen Veriensbestehen am 11. August beschäftigt.
Dies war ein sehr schöner Erfolg für uns Alle und ein Anerkennung unserer Arbeit!
Unter unseren Gästen befand sich die Ministerin Petra Köpping,OBM Frank Neupold und BM Thomas Schubert der STadt Coswig sowie weitere zahlreiche wichige Gäste und Kooperationspartner.
Auf dem Coswiger Infokanal K3 ist eine kleine Sendung (vom 16.08.) im Archiv von unserer Feier zu sehen.
Anbei sende ich ein Foto dieses Tages. Der OB F.Neupold bekräftigte in seiner Rede, das der IK Garten in Coswig auch längerfristig bleiben soll. Ein schöneres Geschenk kann es nicht geben.
(gu, alerts)
[…] Am Dienstagabend hatte der Vereinsvorstand noch einmal ein Gespräch mit der Stadibau, der Gesellschaft für den Staatsbedienstetenwohnungsbau in Bayern. Resümee: Die Termine stehen, um Bodenuntersuchungen auf dem Gelände vorzunehmen. Der tatsächliche Baubeginn ist aber noch ungewiss. Und der Freistaat hat auch keine Alternativfläche anzubieten.
Gefragt ist nun die Politik. Stadträte der Grünen, der ÖDP und der Linken haben die Stadt in einem gemeinsamen Antrag vor wenigen Tagen aufgefordert, den Verein „O’pflanzt is“ „tatkräftig und kurzfristig“ bei der Suche nach einem Ersatzgrundstück zu unterstützen. Auch mit der CSU und der SPD will Schenk noch sprechen, „schließlich sind wir ein überparteiliches Projekt“. Der Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg hat als Standorte bereits den Olympiapark an der Friedenskirche, den Parkplatz der Montessorischule oder eine Ecke des künftigen Kreativparks vorgeschlagen. Erwogen werden sollen aber auch Flächen in anderen Stadtvierteln. Gleichzeitig, so die Rathauspolitiker, solle der Freistaat um Aufschub bei der Freimachung des Geländes gebeten werden – wenigstens für einige Wochen oder Monate. Der Neuhauser BA hat dazu in seiner Sitzung am Dienstagabend einstimmig einen Antrag auf den Weg gebracht, in dem sogar die Rücknahme der Kündigung als Möglichkeit angesprochen wird. […]
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/gemeinschaftsgarten-geplatzte-vitaminbomben-1.3715893 (mehr …)
(Gu, FB)
Hier die offizielle Pressemitteilung der Hansestadt Rostock zum Fortbestand des Interkulturellen Gartens in Rostock.
Wir haben den Prozess aktiv begleitet, Gespräche geführt und an der Einigung teilgenommen.
Integrationsprojekt „Interkultureller Garten“ wird weiter blühen
Rostocks Interkultureller Garten wird auch künftig blühen. In einem Einigungsgespräch mit Vertretern von Stadtverwaltung und Bürgerschaft vereinbarten jetzt die beiden Partner eine einvernehmliche gemeinsame Grundstücksnutzung der stadteigenen Fläche bis zum 31. Dezember 2017.
Die Interkulturellen Gärten bedanken sich insbesondere bei der Hotel-und Wirtschaftsschule für das besonnene Handeln.
Ab 2018 wird die Stadtverwaltung dann mit beiden Partnern separate individuelle Pachtverträge abschließen. Zum Start der Baugebietserschließung Groter Pohl voraussichtlich 2019 wird die Stadtverwaltung dann mit einem Alternativstandort den Fortbestand des Interkulturellen Gartens sichern.
Das 2011 auf einem ehemaligen Schulgartengelände am Groten Pohl ins Leben gerufene Projekt „Interkultureller Garten“ führt Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur beim gemeinsamen Gärtnern und Begegnungen in der Natur zusammen.
(Gu aus Newsletter (Seitentriebe)
[…]
GG hechtgrün: Ein guter Ort, um mit Vertreterinnen aus Politik und Verwaltung darüber zu plaudern, was Gemeinschaftsgärten eigentlich für die Stadt bedeuten. Zu Gast waren Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen, Stadträtin Kati Bischoffsberger und Sebastian Kaiser für das Gartennetzwerk. Alle drei haben sich in den letzten Jahren für Gemeinschaftsgärten in Dresden stark gemacht, jede/r auf seine eigene Art und Weise. So konnte Kati Bischoffsberger mit ihrer Fraktion im Stadtrat Haushaltsmittel für die Unterstützung von Gemeinschaftsgärten frei machen und sich für den Erhalt der Hufewiesen als offene Grünfläche einsetzen. Eva Jähnigen sorgte für eine gute Kommunikation in der Verwaltung. So haben die Gemeinschaftsgärten nun konkrete Ansprechpartner*innen beim Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft (ASA), wo die bürgerschaftlichen Projekte mittlerweile sehr gewertschätzt und als kreativ gepflegte Grünflächen ernst genommen werden. In einer Stadt wie Dresden, in der eine Spannung zwischen Zuzug, Neubau und (im Sinne kurzer Wege) gewollter Verdichtung auf der einen Seite und dringend benötigte Lebensqualität wie auch Klimaanpassung durch Grün-/Erholungsflächen auf der anderen Seite herrscht, sind Gemeinschaftsgärten und andere Nutzungskonzepte von Freiflächen sehr wichtig. Eva Jähnigen betont in diesem Zusammenhang, dass dies nicht nur Augabe der Verwaltung sei, sondern nur aus einem dialogischen und offenen Miteinander entstehen kann: „Die Stadt sind wir alle“.
So gibt es inzwischen die Möglichkeit, auch für Privatpersonen simple Pflegeverträge zur Nutzung und Bepflanzung von Baumscheiben im öffentlichen Raum abzuschließen. Wer eine Baumscheibe in seinem Stadtteil oder vor der eigenen Haustür beackern möchte, kann sich einfach beim ASA melden.
Innerhalb der Verwaltung wird zurzeit aktiv nach weiteren Flächen Ausschau gehalten, die langfristig Potential für Gemeinschaftsgärten haben und zur Verfügung gestellt werden können.
Sebastian knüpft daran an und erzählt, wie der Johannstädter Gemeinschaftsgarten einen Hecksler vom Regiebetrieb der Stadt nutzen konnte, um Holzschnitt zu verarbeiten. Auch beim Umzug des Hechtgrüns gab es Unterstützung beim Transport der Hochbeete: „Einfach mal nachfragen.“
Möglich wurde dieser gute Kontakt in Politik und Verwaltung auch, weil das Gartennetzwerk durch regelmäßige Treffen und feste Ansprechpersonen eine gute Struktur bereitstellt. Darüber finden jährlich Treffen mit Politik und Verwaltung statt, wo gemeinsam Herausforderungen, Potentiale und Ideen diskutiert werden. (mehr …)

aus der Beschlußvorlage Köln/essbare Stadt (siehe Post vorher) (mehr …)
(Gu aus alerts)
Artikel mit dem Interview ist hier: http://www.welt.de/politik/deutschland/article143871300/Urban-Gardening-fuehrt-zu-mehr-Zusammenhalt.html (mehr …)
(Gu, Tel, 27.3.)
Die Darmstädter „urban garden“ Gruppe kommt nicht so leicht an den privaten Besitzer der Fläche ran, auf der sie gerne gärtnern wollen (Brache, war mal eine Tankstelle drauf, es wird auf Änderung des Nutzungsplans gewartet -> Zwischennutzung). Sie kommunizieren bisher mit dem Pächter. Sie erstellen derzeit ein Konzept, einen Finanzierungs- und Nutzungsplan für die Fläche und sind in Kontakt mit der Stadt. Es soll ein Treffen geben, um Unterstützungsmöglichkeiten der Behörden zu klären und auch Möglichkeiten zu diskutieren, mit dem Projekt ggf Teil von „Soziale Stadt“ zu werden (und so eine Finanzierung zu haben).
Sie haben den Frankfurter Garten besucht und wollen sich nun mit Initiativen in der Nähe vernetzten. Über unsere Site haben sie von weiteren Projekten erfahren.
(Gu aus alters, 27.3.)
SPD unterstützt das Projekt:
„Es freut mich, dass die „urban gardening“ Bewegung jetzt auch in Darmstadt angekommen ist. Ich finde die Initiative aus dem Johannesviertel toll und möchte sie aktiv unterstützen“, sagt der Stadtverordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Stadtparlament Michael Siebel. […]. Deshalb wünscht sich der Stadtverordnete, dass Initiativen dieser Art in Darmstadt weiter gefördert und koordiniert werden. Vorstellbar ist auch die Aktivierung innerstädtischer Flächen beispielsweise im Schlossgraben oder in Teilen der öffentlichen Parks in Darmstadt. Dazu bedarf es aber auch einer guten Begleitung. Diese sollte durch die Stadtverwaltung sichergestellt werden. Auch bei der Aktivierung privater Flächen sollte die Stadt behilflich sein. Deshalb zeigte sich Siebel auch befremdlich über die Einlassungen der Stadt zu dem Grundstück in der Pallaswiesenstraße. Dort schafft es die Stadt seit Jahren nicht, eine Bebauung zu ermöglichen. „Dann sollte doch möglichst auf dieser Fläche das städtische Gärtnern von Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht werden.“
http://www.spdfraktion-da.de/newsreader/items/siebel-unterstuetzt-urban-gardening-in-darmstadt.html (mehr …)