Schlagwort: Verein

  • Osnabrück: TomaTos e.V. wird doch nicht aufgelöst

    ich hatte dir gesagt, dass unser Verein TomatOS aufgelöst werden soll.

    Aber nachdem ich mich monatelang davor gedrückt habe, die Auflösung einzuleiten, ist Maria und mir in den letzten Tagen klar geworden, dass uns, und vor allem dem „Gefüge“ Alte Gärtnerei, etwas fehlen würde. Es ist einfach nicht das Gleiche, ob Hobbygärtner auf dem Gelände der Firma „Alte Gärtnerei Kersten“ unterwegs sind, und darüber Workshops mit Kindern stattfinden, oder ob es über die Gemeinschaft eines Vereins passiert.

    Wir möchten deshalb den Verein jetzt doch erhalten und neu „durchstarten“. Die Ausrichtung soll sich etwas ändern – weiterhin Urban Gardening, aber mehr an der „Schnittstelle“ (im doppelten Wortsinne 😉  ) Garten – Kunst – Kultur (mehr …)

  • Hatting: Gartengemeinschaft wächst

    der Gemeinschaftsgarten wächst und gedeiht. 😉

    Inzwischen ist eine Outdoorküche entstanden und vielleicht schliesst sich noch ein weiterer Garten an.

    Die Fläche ist in Privatbesitz, Verein wollen sie ohne Eintragung. und: „Bei uns ist der Sonderfall, daß wir Eigentümer der Gärten sind und die(se) „Gemeinschaft“ seit Jahrzehnten zerstritten ist.“ Trotzdem wächst und gedeiht es. (mehr …)

  • Oerlinghausen: Südstadtgärten bekommen Preis

    Die Südstadtgärten haben den Heimatpreis NRW, Kreis Lippe „Heimat verbindet – Zusammenhat macht stark“ (Platz 2) verliehen bekommen – dotiert mit 3000 Euro.
    „Die Südstadtgärten in Oerlinghausen zeigen auf eindrucksvolle Weise, wie gelebte Nachbarschaft und interkultureller Dialog gelingen können“ (Zitat von Landrat Dr. Axel Lehmann)

    Am 30.08. feiert der Garten sei 5-jähriges Bestehen mit einem Sommerfest. Und sie haben den Pachtvertrag auf weitere 5 Jahre verlängern können (sollte ursprünglich von Jahr zu Jahr sein). (mehr …)

  • Hamburg: keine Nachfolger für VS vom IG in Sicht

    (Tel)
    Den IKG Billstedt in HH gibt es noch, das Mit-Initiator*innenpaar Elisabeth und Wolfgang wissen aber nicht, wie lange noch. Sie wollen nicht mehr den Vorstand im Garten machen und es gibt niemanden, den sie das wirklich zutrauen. Einige haben Interesse, doch da fehlt es ihrer Meinung noch an Qualifikation.

    Ihre Site geht gerade nicht, sie konnten da keine Beiträge mehr posten und beim Versuch, daran, was zu ändern, ist sie gecrasht worden; auch die E-Mail geht gearde nicht.
    -> Vereinsworkshop in HH
    -> Kontakt zum HH Netzwerk
    -> anderen Träger? Ggf. der vom Garten gegenüber?
    -> Herr Hüttig

    Sie haben sehr wenig Zeit und wollen sich nicht mehr so darum kümmern.

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  • Pfaffenhofen: IG will eigenen Verein gründen

    (Tel)
    Der Initiator steigt aus, bisher war der Garten unter dessen Träger angesiedelt, das soll nun aber enden. Die Gruppe erwägt, einen eigenen Verein zu gründen.

    Eine neue Entwicklung im/für den Garten: die Stadt will einen“ Acherkindergarten“ (Acker) mit Bauwagen auf einem Teil des Geländes errichten. Der IG wird einen neuen Pachtvertrag mit der Stadt aushandeln.

    Mail vom 23.05.2025:

    Die Entwicklung des Gartens in den letzten Jahren war eigentlich stabil mit ca 30 Gärtnern und entsprechendem Familienanhang. Das gesamte Gelände ist ca 1 ha mit 40 alten Apfelbäumen und etwa 30 Parzellen für die gärtnerische Nutzung. Unter dem Gelände in zentraler Lage befindet sich ein ehemaliger Fermeldebunker, das Gelände gehört der Stadt. Die Stadt hat nun beschlossen auf ca. der Hälfte des Geländes einen Kindergarten zu installieren mit Bauwagen , die Kinder wollen da auch gärtnern durchaus ökologisch, die Details wissen wir noch nicht, aber es gibt durchaus Ansatzpunkte für eine Kooperation.

     Herr Maier wollte nicht auf Teile des  Biotops ( Streuobstwiese ) verzichten und wird sich mit seinem Trägerverein  zum Ende des Jahres zurückziehen Wir die verbliebenen  Koordinatoren haben beschlossen den Interkulturgarten weiterzuiführen und müssen nun bis zum Ende des Jahres eine geeignete Lösung finden um den Pachtvertrag  mir der Stadt bis zum 31.12.25 zu erneuern.

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  • München: Planungen für den Waldgarten gehen weiter

    (NL)
    Der Verein Urbaner Waldgarten München e.V. ist gemeinnützig. Das erleichtert uns z.B. das Beantragen von Fördermitteln – und den Start einer Spendenkampagne auf “betterplace”, die wir hoffentlich im März starten können.

    Im Januar haben Louis und Ilka das Baureferat besucht und ein langes Gespräch mit Vertreter:innen der Abteilung Gartenbau geführt. Im Fokus stand das Grundstück an der St.-Michael-Straße in Berg am Laim, das der Bezirksausschuss 14 schon früh im letzten Jahr vorgeschlagen hat. 

    Wir sind optimistisch, dass wir uns auf einen Projektstart auf der Fläche einigen können. Im März geht es in die nächste „Verhandlungsrunde“, in der es darum gehen soll, wie das konkret aussehen kann und darf. Spannend, oder?

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  • Hamburg: InGa gibt es

    den Garten gibt es! Auch mit Hilfe der Anstiftung konnten wir einen Kräutergarten, Gemeinschaftsbeete und Parzellen für einzelne Nutzer*innen anlegen. Wir haben nun einen Brunnen, teilweise befestigte Wege, einen Container zum Unterbringen der Materialien und einiges Gartengerät (leider wurde allerdings einiges an Weihnachten geklaut, der Container wurde aufgebrochen ).

    Der Verein hat mittlerweile über 25 Mitglieder und ist weiter am Wachsen (mehr …)

  • Düsseldorf: Düsselgrün ist jetzt ein Verein

    (Mail)
    Am 26. März startet düsselgrün e.V. in die Saison 2023. Seit diesem Jahr ist der Gemeinschaftsgarten offiziell ein eingetragener Verein.

    Bisher war das Projekt als Untergruppe beim Niemandsland e.V. in Oberbilk angesiedelt. Einstimmig gewählt als gleichberechtigte Vorstandsvorsitzende wurden bei der Gründungsversammlung Jutta Kotzerke und Hannah Monderkamp.

    Der Schritt zur Selbstständigkeit als eigener Verein war für düsselgrün vor allem mit Blick auf die Zukunft wichtig, etwa um den Gemeinschaftsgarten besser auf Veränderungen durch den Klimawandel einzustellen.

    2012 räumte eine kleine Gruppe Menschen eine Brache in der Haifastraße auf und gärtnerte dort in mobilen Hochbeeten. Wegen Bebauungsplänen am alten Standort fand sich in Zusammenarbeit mit der Stadt ein neues Grundstück. Seitdem gärtnert düsselgrün im WGZ-Park, hinter dem Hauptbahnhof zwischen Kölner und Velberter Straße.

    Die Gruppe will mit dem urbanen Gärtnern altes Wissen wieder erlernen und teilen, Aufmerksamkeit schaffen für regionale und saisonale Produktion von Gemüse und über Fragen von Nachhaltigkeit, Ökologie und Gemeinschaft nachdenken.

    Die düsselgrünen sind keine Gartenprofis: Sie lernen im Prozess von- und miteinander. Wer bei ihnen mitmacht, tut dies eigenverantwortlich. Der Garten soll ein Ort des Zusammenkommens und des Verweilens sein.


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  • Berlin: Garten der Begegnung in Marzahn wird selbständig

    (Tel)
    Die Begleitung des Gartens der Begegnung in Marzahn durch Soulgarden endet Ende des Jahres. Die Gärtner*innen haben einen Verein gegründet, der nach kurzer Zeit schon 40 Mitglieder hatte. Insgesamt gibt es mehr als 70 Beete in dem 3500m² großen Garten.
    Der Gartenrat hat mit allen potentiellen Mitgliedern, also mit allen Gärtner*innen gesprochen und erklärt, warum der Verein wichtig ist und wie es auch ohne die Begleitung von Soulgarden weiter geht.
    Mit eingestiegen sind zwei Wohnungsbaugesellschaften, die mit finanzieren und dafür ab und an mit Gruppen den Garten nutzen können.
    Der Verstetigungsprozeß läuft wohl insgesamt recht gut. (mehr …)

  • Bielefeld: Südstadtgärten sind einen großen Schritt weiter

    (Mail)
    wir haben die politische Mehrheit für unser Gartenprojekt bekommen 🙂
    Wir gründen jetzt den Verein, erstellen mit Hilfe eures Beraters die Satzung udn es geht weiter.
    Ich bzw. wir sind sehr froh. Am Tag der Nachbarn haben wir mit einer Pflanzaktion noch mal darauf aufmerksam gemacht, 14 Tage später wurde es im Umweltausschuss mehrheitlich beschlossen, dass wir dort auf der Fläche der Stadt biologisch gärtnern dürfen.

    (alerts)

    Südstadtgärten: Anfang Juni soll im Umweltausschuss über das Projekt eines interkulturellen Gartens beraten werden. Es geht nicht nur um Blumen, Obst und Gemüse, sondern auch um das aktive Miteinander in der Nachbarschaft
     
    Oerlinghausen. Winziger Balkon statt großem Garten? Kein Problem. „Man kann überall gärtnern, sogar auf der Fensterbank“, sagt Annabelle Mayntz. Sie und ihr Kollege Pip Cozens von der Künstlerinitiative „Art at Work“ sind zu Gast in der Südstadt, um Kinder und Erwachsene zu ermutigen, Gemüse, Kräuter und Blumen selbst zu ziehen. Geweckt werden soll auch die Lust am Riechen und am Probieren.

    „Mach Deinen Balkon zum Minigarten“, so heißt die Aktion zu der die Initiative „Südstadtgärten“ Südstädterinnen und Südstädter am bundesweiten „Tag der Nachbarn“ eingeladen hat. Kisten, Eimer oder Bottiche werden gemeinsam mit Kartoffel-, Tomaten-, Bohnen-, Möhren- oder Kohlrabipflanzen bestückt, mit Minze, Schnittlauch und Petersilie. Einige Kisten sind von „Art at Work“ bereits vorgezogen worden, um das Ergebnis vor Augen zu führen.Kaum einer kocht nochViele Menschen hätten heute keinen Bezug mehr dazu, ihr Gemüse selbst anzubauen, bestätigt Annabelle Mayntz und verweist auf ein Missverhältnis. „Es gibt immer mehr Kochsendungen, aber immer weniger, die kochen.“ Gemeinsam mit Pip Cozens erklärt sie, wie Kisten mit Flies ausgekleidet werden, welche Pflanzen sich vertragen und welche eher nicht nebeneinander stehen sollten. Die Besucher erfahren, welche Pflanzen sich gegenseitig düngen und welche sich Schatten spenden.flanzenfreund wegen MamaVertreterinnen der „Pflanzentauschbörse“ sind gekommen. Vor allem der zehnjährige Alessandro sucht die unterschiedlichesten Exemplare heraus. Seit einem halben Jahr, verrät er Monika Weber, sei er Pflanzenfreund, „weil meine Mutter auch viele davon auf dem Balkon hat“. Jetzt kommen viele neue hinzu. Die Pflanzenexpertinnen Ilona Schlüssel, Nina Schönhals und Anna Barg erläutern, wie gegossen, gepflanzt und umgepflanzt werden sollte.

    Anna Barg berichtet von der von ihr initiierten Garten-AG in der Südstadtschule, die dort jeden Donnerstag ab 14 Uhr stattfindet. Zehn Kinder besuchen sie derzeit. „Viele weitere Kinder würden auch gerne kommen, aber die Eltern melden sie nicht an.“

    Die Initiative Südstadtgärten, erläutert Koordinatorin Friederike David, „möchte mit der Aktion im aktiven Miteinander die Nachbarschaft und den Kontakt untereinander fördern“. Zum anderen solle darauf aufmerksam gemacht werden, dass auch auf kleinster Fläche Gemüse- und Obstanbau möglich sei. Beispielsweise mit Hilfe von Behältnissen, „die sonst vielleicht im Müll landen würden“.Gesunde ErnährungWeiterer wichtiger Ansatz sei die Sensibilisierung für eine gesunde Ernährung und Klimaschutzthemen. Für die Umsetzung der Pflanz-Aktion hatte es finanzielle Unterstützung vom Marketingverein Oerlinghausen gegeben. Eingebracht haben sich außerdem die Mennoniten-Brüdergemeinde, eine Klasse der Südstadtschule und die Gärtnerei Brüscke. Friederike David erläuterte am Rande der Aktion, wie es mit der Umsetzung des Projektes Südstadtgärten Oerlinghausen steht.

    Obwohl die angebotene Fläche für einen interkulturellen Garten am Ende der Sennestraße städtisch sei, „musste der Kreis Lippe seine Zustimmung aus landschafts- und naturschutzrechtlichen Gründen geben, dass auf der Fläche gegärtnert werden darf“. Die Zustimmung liegt seit März vor.

    Das Projekt soll auf Wunsch der Initiative auch politisch „abgesegnet“ werden. Behandelt wird das Thema am 6. Juni im Umweltausschuss. Die Zuversicht ist groß. Ein Verein soll gegründet werden. (mehr …)

  • neuer Vereinsgemeinschaftsgarten in Mannheim

    (ANtrag/Tel)

    Diese Möglichkeit haben wir auf einem ehemaligen Gärtnereigelände von über 5.000 qm in unserem Stadtteil gefunden. Durch Zufall hat sich ein kreatives, anpackendes Team bestehend aus zwei Umweltpädagoginnen, einer Grundschullehrerin, einem Imker und Baumpfleger, leidenschaftlichen Gärtnern und mich, einer naturliebenden Betriebswirtin, die sich um die Verwaltung kümmert, gebildet.

    Unsere erste Säule, das gemeinsame Gärtnern, auf 25 eingefassten Beeten (9,00 m x 1,50 m) läuft gut. Fast alle Beete wurden in kurzer Zeit an ganz unterschiedliche Menschen vermietet. Diese Miet- bzw. Mitgliedsbeiträge sind die wesentliche Einnahmequelle, um Miete für das Grundstück bei der Stadt Mannheim, Wasser, Energie und Versicherungen zu zahlen. Für Saatgut, Geräte und Instandhaltung des Vereins sowie für den Aufbau der Umweltpädagogik in Kooperation mit den Bildungseinrichtungen im Stadtteil sind wir auf Fördergelder und Spenden angewiesen.

    Im Rahmen der Umweltpädagogik gibt es bereits eine Vereinbarung mit dem ev. Kindergarten Pusteblume, der nun einen Vormittag die Woche ins GrünWerk kommt. Die Gespräche mit der Realschule und dem Gymnasium laufen und werden höchstwahrscheinlich zum 1.5.2019 auch in konkrete Vereinbarungen zum „grünen Klassenzimmer“ abgeschlossen sein. Angepasst an den Lehrplan werden die Themen Bienen, Insekten allgemein, Bäume, und anderes sehr praxisorientiert auf unserem weitläufigen Gelände vermittelt.

    Es ist ein Gartenprojekt für Mitglieder, sprich man muss Mitglied werden, um gärtnern zu können (Workshops sind auch offen für andere). Die Mitgliedschaft kostet 50 Euro prp Person, für Familien 1000 und dann muss man noch 150 Euro pro Beet zahlen. Es sind individuelle Beete und sie haben aber auch ein paar gemeinschaftliche, wie Kartoffelbeet, Obstwiese, Kräuterspirale und Experimentierbeet. Sie haben jetzt 50 Mitglieder.

    Die Mitglieder haben alle einen Schlüssel, man kommt auch sonst nicht auf das Grundstück, ist auch nicht so gedacht, dass man den Garten als Flanier/Aufenthaltsraum nutzt, wenn man nicht im Verein ist.

    Gemeinschaftlich liefen die ganzen Arbeiten, um loslegen zu können (Müll wegräumen etc.). Sie haben keine Gartentage o.ä., die Begegnung und der Austausch untereinander ist eher zufällig.

    Es sind auch Kindergruppen/Schlulkassen mit dabei und das ist auch ein Schwerpunkt der Arbeit.

    Die alte Wasserleitungsanlage ist marode (jedes Beet hatte einen Anschluss) sie haben da jetzt schon neue (Plastik)Rohre verlegt und es wird mit Schlauch und Gießkanne gegossen.

    Sie wollen zusammen Möbel aus Paletten bauen etc.

    Vernetzt sind sie noch nicht, wissen auch nicht, ob sie das überhaupt wollen oder eher unter sich bleiben wollen (mehr …)

  • Christoph und Christine Class scheiden ausdem IG Aalen aus

    (Gu, Mail)

    nach all den Umstellungsaktionen ist nun klar, dass die classens aus dem Interkultullen Garten ausscheiden. Das Beet ist geräumt und Christine wurde beim gestrigen Erntedank bedankt…
    Jetzt kann das Projekt sich so gestalten, wie es -ohne Anstöße von „außen“- sich gestaltet. Mir ist bewußt geworden, dass die „classischen“ Ziele und Impulse, die Vernetzungen und Aktionen, für die Mehrheit der Gartenfamilien, zu viel, zu fremd, zu mühsam – war.
    Trotzdem ist in all den Jahren eine gewisse Grundstruktur des Miteinanders entstanden und der neue e.V. soll ja die rechtliche Zukunftssicherung bewerkstelligen. Eine rein-deutschstämmige Familie ist nun nicht mehr unter den Gärtnern.

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  • Beratung von Shimeles des IG Altglieniecke

    (von Shimeles)

    Der frühere Trägerverein des IG Altglienieke, Agenda 21 e. V, möchte die Trägerschaft des   Gartens ablegen. Er hat den Pachtvertrag beim Bezirksamt Treptow –Köpenick aufgekündigt.

    Ich wurde gebeten zu vermitteln, zu beraten und bei der Satzungsentwürf mit zu wirlken.

    Nun bemühen sich die Gartenmitglieder selbst einen neuen Träger Verein zu gründen. Es gab inzwischen mehrere Treffen dazu.

    Aktuell wird ein Satzungsentwurf ausgearbeitet

    Meine Beratung bestand darin zwischen Positionen/ Interessen des Bezirksamts(Verpächter), Agenda 21e.V(alt Träger),und Ansprechperson der Gartengemeinschaft zu vermitteln und aber auch die Gartengemeinschaft bei der Erarbeitung von Lösungsvorschläge zu unterstutzen.

    Zu klären waren verschiedene Aspekte wie

    Wechsel der Trägerschaft- Neuer Vertrag oder Übernahme des alten?

    ( Nutzungsvertrag): Der gegenwärtige Zustand des Nutzungsgrundstückes

    GARTENORDNUNG (Bsp. bauliche oder auch sonstige Veränderungen an der Substanz des Gartens)

    Mitgliedschaften

    Nach dem ich den Pachtvertrag mit dem Bezirksamt, Treptow-Köpenick, die Satzung der Agenda 21 e.V., den Gartenordnung gelesen habe, habe folgende Empfehlungen waren:

    1. Trägerschaft Übernahme Vertrag   neu aushandeln. Den alten Vertrag nicht einfach übernehmen.

    2. klären wer für den Rückbau verantwortlich ist und schriftlich festlegen was vereinbart wird.

    3. Neue Gartenregeln mit den Gärtnerinnen ausarbeiten. Das kern Ziel des Gartenprojektes sollte klar formuliert sein und die Garten Ordnung diesem Ziel unterordnen. Dafür können wir Konzeptworkshops anbieten.

    4. neue Aufnahme von Pächter/Gärtnerinnen: Aufnahme kann auch neu gemacht werden. Hier kann die Chance geben, die Gartengemeinschaft einigermaßen in seine Zusammensetzung lenken zu können.

    5. Eigenen Verein neu gründen

    Bei der Ausarbeitung der Neuen Satzung habe ich in punkto Vielfaltsklausel, Empowermentsklausel, Engagements Klausel, die Satzungsentwurf mit ergänzt.


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  • Fläche GG Wolfratshausen gehört dem OB

    (Gu aus alters, 30.10.)

    Seit 2 Monaten gärtnern ca. 25 Leute im GG Wolfratshausen. Bisher haben sie 11 Parzellen (im Schnitt 50m² groß), doch sollen es viel mehr werden. Die Nachfrage ist groß. Auch eine syrische Familie ist dabei.
    Vor 2 Wochen haben sie einen Verein gegründet. Das Grudnstück gehört dem OB.
    Eine weitere Initiative heißt „Gemeinsam ackern in Lenggries“

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/wolfratshausen-alle-wollen-graben-1.2714690 (mehr …)

  • IG Gö hat keinen neuen Vorstand gewählt

    (Gu, Tel mit Shimeles, 5.5.)
    Die IG Gö hatten MVV und es ist nicht gelungen, einen neuen VS zu wählen. Shimeles würde als Beisitzer unterstützen, möchte aber standhaft bleiben und nicht wieder in den Vorstand gehen. Sie haben vier Stunden getagt und sich nun vertagt. Niemand traut sich die Aufgabe zu.

    (Gu aus Antrag)
    Die IG Gö haben viel handwerklich vor: sie wollen eine Infotafel rund um Bienen und Imkern bauen und vor der Lehrimkerein (Geismar) aufstellen, eine Komposttoilette soll das Dixieklo (Grone) ersetzen, ein Gartenwerkstatthäuschen soll in Grone entstehen und Shimeles möchte einen Siebdruckworkshop in Kooperation mit dem Migrationszentrum für Flüchtlinge anbieten. (mehr …)

  • Das Allmende-Kontor ist nun e.V.

    (Gu, Mail, 23.1.2015)
    Liebe Gärtner*innen und Gärtner des Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor  e.V.,
    ja, Ihr habt richtig gelesen: Wir sind jetzt ein Verein!
    Am letzten Freitag kam die Bestätigung vom Amtsgericht, nun sind wir ein eingetragener Verein. Die Vereinsgründung ist damit abgeschlossen, die Grundlage für die Übergabe von Workstation und die Ausstellung des Flächennutzungsvertrages für 2015 auf den neuen Verein ist damit erfolgt.
    Wir haben also etwas zu feiern!

    Hier der Link zu der Verfassung unserer Allmende, unser Selbstverständnis, Ideale, Werte sozusagen:
    https://docs.google.com/document/d/1mb0T_l9Y2kQiwS7pDk8Pii-uLDOsilifO7zUnS3b3Bk/edit?usp=sharing

    Hier der Link zu den Anregelungen, bestehend aus Willkommensplakat, Gartenregeln und Praktische Handreichungen:
    https://docs.google.com/document/d/1w9N9IfMQozGkHtgdm7H7iIpu2uEWodnk0zhkDJA_PBs/edit?usp=sharing


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  • Perivoli hat eigenen Verein

    (Gu, Mail, 20.1.2015)
    Perivoli aus Berlin macht sich selbstständig: „Die Gartengemeinschaft hat von ihrer Mitte einen eigenen Verein gegründet und einen neuen Vorstand gewählt. Wir sind inzwischen ein eingetragener und gemeinnütziger Verein.

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  • IG Bamberg gründet Verein

    (Gu aus alerts vom 14.9.)
    „Der über 1.000 Quadratmeter große Garten im ERBA-Park zwischen Maria-Ward-Straße und dem „Fünferles-Steg“. bietet Platz für ca. 30 Parzellen. Das Projekt möchte Menschen unterschiedlicher Herkunft, Ethnie und Religion zusammenbringen und den sozialen Austausch zwischen ihnen und der einheimischen Bevölkerung fördern. Beim gemeinschaftlichen Arbeiten sollen kulturelle Unterschiede und Differenzen abgebaut und in den Hintergrund gerückt werden. Bisher sind Nationen wie Frankreich, Türkei, Bulgarien, China, Kanada, Ungarn, Äthiopien, England, Rumänien, Russland und natürlich auch Deutschland vertreten. Der über 1.000 Quadratmeter große Garten soll darüber hinaus auch als Bildungsstätte dienen. Auf einer Lehrfläche soll Kindern nach der Idee des „grünen Klassenzimmers“ die oft verlorengegangene Bindung zur Natur nähergebracht werden. Sie lernen Pflanzen, ökologischen Anbau und gesunde Ernährung kennen und erhalten Einblicke in natürliche Kreisläufe.Der Interkulturelle Garten ist in drei Bereiche aufgeteilt: in die eigentliche Gartenfläche, auf der die Parzellen angeordnet sind, in eine Lehrfläche für Umweltbildung und in eine Gemeinschaftsfläche, die von allen Beteiligten gemeinsam bepflanzt und gepflegt wird. Ein Grill und ein Haus oder Pavillon sollen zum gemütlichen und kulturellen Zusammenkommen einladen.Jeden Samstag um 16 Uhr treffen sich alle Interessierten zum gemütlichen Zusammensein bei Kaffee und Kuchen.“
    Jetz wurde ein Verein gegründet und alles wurde am 14.9.2014 gefeiert: Gegen 14.15 Uhr wird das Gründungsfest auch von den Teilnehmern der Radtour „Bamberg on tour“ mit dem Oberbürgermeister besucht. Der Jahresbeitrag im Verein „Interkultureller Garten“ kostet 20 Euro. Wer eine Parzelle bewirtschaften will, zahlt 1,50 € pro Quadratmeter und Jahr.

    Quelle: https://www.stadt.bamberg.de/index.php?object=tx|1829.52&ModID=255&FID=1829.8040.1&&mNavID=1829.376&sNavID=1829.4


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