Schlagwort: Vermietung

  • Bezirk Köpenick soll von Vereinen Mieten auf Marktniveau nehmen

    (mail)

    Lange Geschichte kurz zusammengefasst, der Bezirk Köpenick wurde vom Landesrechnungshof dazu verdonnert, von Vereinen und Einrichtungen wie unserer ab demnächst Mieten auf Marktniveau zu nehmen. Das war natürlich ein Grund für Herzrasen bei uns. Aber : es wird schon an einer bezirkseigenen Lösung gebastelt, damit wir das sozusagen woanders wieder verdienen und entsprechend weiterarbeiten können. Das soweit, intern. 

    spätere Mail:
    Der Bezirk Treptow-Köpenick stellt ja diversen Vereinen und Einrichtungen Grund oder Immobilien sehr preiswert zur Verfügung, so auch uns. Unsere jährliche Pacht betrug etwas 180 Euro, plus Verpflichtung eben bei Bedarf Bäume zu fällen wennn diese die Sicherheit gefährden. Das war schon großzügig, aber der Bezirk hatte eben selber was davon, weil die vielen Einrichtungen bei denen das so gehandhabt wurde eben die Kultur- und Sozialarbeit im Bezirk machen. Die ist schon sehr ausgelagert hier.

    Nachdem die AfD in diverse Lokalparlamente einzog, hat sie Einblick in die Mietverträge des Bezirks bekommen, und zog vor den Landesgerichtshof, der feststellte, rechtlich gesehen dürfe der Bezirk nicht unter dem Marktpreis vermieten. Und der wäre in unserem Fall 550 Euro im Monat. Diverse Einrichtungen haben ein ähnliches Schreiben bekommen, und dachten schon sie können direkt ihre Arbeit einstellen. Dazu gehörten wirklich zentrale Dinge wie zB Schuldnerbratungen etc. Der Bezirk bastelt jetzt an einem rechtlich einwandfrei förderbaren Dachverein, der dann die jeweiligen Einrichtungen mit Fördergeldern trägt, die dieser Miete entsprechen. Wie das bei uns aussehen soll, da wir ja schon ein Verein sind und auch gerne bleiben würden, weiß ich noch nicht. Wir werden wohl demnächst zum Gspräch gebeten.


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  • IG Rosenheim öffnet sich

    (Gu, Mail)

    Ja, den Garten gibt es noch und der hat sich eigentlich ganz gut entwickelt. Wir sind jetzt 16 Familien, aber manchmal ist es schwierig, alle unter einen Hut zu bringen. Denn wenn mal was zu tun ist, sind alle vorher recht begeistert, aber im Ernstfall ist man froh, wenn wenigstens 2 Leute helfen. Aber so geht es wohl machen Vereinen…..

    Wir haben auch vor, die Mietdauer zu begrenzen und werden das bei der nächsten Versammlung auch besprechen. Sonst besteht die Gefahr, dass manche Mitglieder der Meinung sind (sein könnten), dass der Garten ihnen selbst gehört :-)) Welche Erfahrungen dazu haben Sie?

    Wir vermieten den Garten jetzt auch seit 2 Jahren fremd, d. h.  dass Mitbürger des Stadtteiles den Garten anmieten können, um darin Feste zu feiern.


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