Schlagwort: VHS

  • Dresden: VHS baut Garten auf

    VHS/Dresden-Gorbitz: wir planen derzeit ein Gartenprojekt, das nächstes Jahr umgesetzt werden soll. Ziel des Projekts ist es, einen gemeinschaftlich nutzbaren Garten zu schaffen, der den Austausch zwischen verschiedenen Generationen und Kulturen fördert, nachhaltige Anbaumethoden erprobt und Bildungsangebote rund um Umwelt, Ernährung und Naturerfahrung bereitstellt.

    Sie haben eine Parzelle in einer Kleingartenanlage, der KG ist begeistert. Beraten werden sie durch die Ufer-Projekte. Auf die Idee ist die VHS-Frau gekommen, da sie selber eine kG hat und gerne in einem Projekt mit mehreren das Gärtnern anbieten möchte. Es soll ein offener Garten werden, in dem die VHS auch Kurse macht.

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  • Dachau: Wurzelgarten VHS und Bioploy kooperieren

    Biopoly und VHS Dachau sind immer noch direkte Kooperationspartner. Beide haben wir den Pachtvertrag für das Grundstück unterschrieben. 

    VHS verwaltet den Garten: Anmeldung der Teilnehmer/innen, Pachtgelder, Bezahlung der Pachtgebühr

    BIOPOLY leitet den Garten und die Projekte. Ich bin auch die Gartenleitung, habe jedoch einen kooperativen Führungsstil, wodurch eine muntere Gartengesellschaft aktiv an der Gestaltung jeglicher Aktivitäten mithilft und mitmacht. Natürlich nutze ich meine langjährigen Erfahrungen, um Umweltbildung in jeglicher Form niederschwellig einzubringen. 

     In der Vergangenheit wurden alle Biopoly Förderanträge von der gemeinnützigen VHS Dachau abeantragt und verwaltet. Durch kompletten Personalwechsel der VHS insbesondere durch Besetzung von Personen, die nicht in Dachau „zu Hause“ waren, war dies im letzten Jahr zunehmend ein Konfliktpotential, das ich durch die Gründung der gUG in allen Biopoly-Bereichen beseitigt habe. Die Kooperationsfortführung des Biopoly Wurzelgartens mit der VHS Dachau (Tochtergesellschaft der Stadt Dachau) wird mit der Stadt Dachau geklärt werden, da diese von Anfang an – gerade im Hinblick auf den „Kräutergarten“ in der Gedenkstätte – den interkulturellen Wurzelgarten gefördert hat.
    Ich gehe davon aus, dass das Gespräch mit unserem OB sehr positiv verlaufen wird 🙂

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  • Dachau: Wurzelgarten mitten im Acker

    Besuch)

    1x mussten sie nach den ersten beiden Jahren umziehen, waren vorher nähe am Bahnhof auf einer Sonnenacker-Fläche. Inge meinte, da waren sie nicht gewollt. Sie hat dann einen Bauer immer wieder gefragt nach einer Fläche und diese dann auch bekommen. Der Besitzer ist auch im Stadtrat (oder war das zumindest). Die Fläche ist inmitten von anderen Ackerflächen und man denkt, man ist weit draußen, doch alle sagten: nein, wir sind ganz zentral mitten in Dachau.
    Ein Zaun grenzt die Fläche ab, ein Schild gibt es nicht, auch habe ich keine Infos zum/über den Garten gesehen.
    Im Garten haben Menschen individuelle Parzellen, teilweise sind die recht groß. Oft stehen Plastikgewächshäuser auf den Parzellen oder die Gärtner*innen haben eigene Komposte. Es ist wie im Wuhlegarten oder im IG Gö.

    Die Parzellen sind eingefasst, manche haben ein Minizäunchen, andere nicht. Es wird nach unterschiedlichen Methoden gegärtnert, mal permakulturell, mal steht das Gemüse in Reihen. Mal baut jemand nur Blumen an, Inge hat sich auf Heilkräuter und Teepflanzen „spezialisiert“.
    VHS war bisher TRäger, nun ist Biopoly auch gemeinnützig und Inge will und kann nun endlich auch einen Antrag stellen, was bisher sehr schwierig war. Die TN kommen aber noch über die VHS. Oft ist die Warteliste aber so lang, dass es nicht geöffnet wird.
    Sie haben einige interkulturelle Feste gemacht und wollen das auch wieder.
    Seit einigen Jahren schon gibt es einen Frauenkreis, der sich 4x im Jahr zusammen findet, es wird gesungen, sie stellen Naturkosmetik her. Seit kürzerem gibt es auch einen Männerkreis.
    Es gibt einiges an Infrastruktur für Vögel (Häuschen, Vogelstangen, Sitze für Greifvögel), Ingel (Igelbehausungen), genug Verstecke für Hermeline, der Feldhase ist da und auch Eidechsen. Und sie imkern. Und zwar mit der Bienenkugel. Auf 2 Parzellen haben sie je eine aufgestellt (Bausatz) und Inge gibt ihr Wissen weiter. Sie selber will die dunkle Waldbiene vermehren.
    Sie haben einen Brunnen geschlagen und eine Pumpe dafür.
    In den Gewächshäusern schlafen auch oft die kleinen Kinder der Familien, manche der Gärtner „wohnen“ auf ihren Parzellen, so oft sind sie da.
    Der Gärtner, der auch imkert, beschreibt die Bienen als sein wirksamstes Antistressmittel. Er muss sie nur hören, dann kommt er runter
    Leider wird geklaut, das Gemüse, aber auch Geräte.
    Saatgut wird selbst vermehrt und auf den Parzellen wird Gemüse aus den Heimatländern der Gärtner*innen angebaut. (mehr …)

  • VHS Bayern: Workshop im ÖBZ

    • Vhs Oberhaching, sucht nach Ideen und Koop.-Partnern, Leiter hatte überlegt etwas mit landwirtschaftlichen Betrieben zu machen.
    • Vhs Erding,  hat eine freie Fläche am Haus und sucht nach einem Konzept (war davor in Eching)
    • Vhs Rosenheim,hat einen Fläche in Rosenheim und haben dort bereits sechs Hochbeete und eine Vogelhecke in Kooperation mit den Vielfaltsmachern Rosenheim angelegt (Garten „Arche“). Überlegen u. a. wie sie die Organisation der Pflege aufbauen können.
    • Vhs Rupertiwinkel haben im Garten der vhs einen Kräutergarten angelegt und überlegen, wie man es weiterentwickeln, für die Kurse nutzen sowie die Pflege organisieren kann.
    • Vhs Hofer Land haben Platz vor der vhs für Hochbeete (unter den Bögen). Hochbeete haben sie bereits aus Paletten bauen lassen.
    • Vhs Wasserburg haben einen Garten rund um die vhs und überlegen, was sie damit machen können. Angela denkt über Hochbeete in einem Streifen zwischen vhs und Bibliothek nach. Ein Theater und ein Gymnasium sind auch um die Ecke.

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  • VHS-Bayern: vorhandene und geplante Gartenprojekte

    Online-Austausch)

    In Neumarkt St. Veit hat die VHS ein Gartenprojekt. Das Gartenprojekt ist wie ein Anbaujahr-übergreifender Kurs gestaltet und wird von einer Kursleiterin betreut, die viele Jahrzehnte Erfahrung im biologischen Anbau hat. Die Frau hat vor ihrer Rente Gemüse auf dem Viktualienmarkt verkauft und wollte in der Rente ihr Wissen weitergeben. Alles findet in Gewächshäusern statt. Da haben sie 15 – 20 Flächen a 20m² („Feldpatenschaften“). Die Gärtner*innen kommen wohl nur zu den Kursterminen, alles andere macht die Betreuerin. 320 Euro Kosten entstehen pro Fläche für die Gärtner*innen (inkluisve des Kurses!). Die VHS macht dort auch andere Kurse, zB zu Nützlingen oder Kpchkurse)

    In Wasserburg will die VHS ein Projekt starten, dass sich hauptsächlich an Kinder und Ältere wenden soll.

    In Donauwörth hat die VHS in Kooperation mit der Stadt ein Gartenprojekt angelegt. Die Stadt hat die Fläche dafür hergerichtet, auch gemulcht. Bisher gibt es wohl 13 Beete, sie wollen langsam wachsen, Interesse gibt es genug. Wasser kommt aus dem nahen Fluss. Die Gärtner*innen gärtnern hier selber, es sind hauptsächlich Familien mit Kindern, 1 Tag pro Woche treffen sie sich gemeinsam. Die Beete sind 2x7m² groß, die Gärtner*innen zahlen 50 Euro p.a. Die Jungpflanzen kommen aus einer benachbarten Gärtnerei, die Gärtner*innen kaufen diese dort selber. Eigeordnet ist das Projekt als BNE-Projekt bei „Gesundheit und Gesellschaft“.
    Sie haben den Umweltpreis der Sparkasse bekommen und von dem Geld eine Hütte gekauft. Die VHS macht vor Ort Kurse, zu denen alle kommen können, zB zu Permakultur. Alle, die mitmachen wollen, müssen sich bei der VHS anmelden, jedes Jahr.

    Erding möchte einen Kursraum im Grünen, der auch Pausenraum sein soll. Die Leiterin war vorher in Eching. Da haben sie das Gartenprojekt so angelegt, dass es zuerst Vorträge gab und die stießen auf Interesse, dann haben sie rund ums Haus eher wild begonnen, dann eine Kooperation mit der Gemeinde geschlossen und eine Fläche für den Garten gefunden

    In Fürstenfeldbruck möchte der OB die Stadt essbar machen. Er ist mit der Idee an die VHS heran getreten, die recht zentral im Ort liegt. In der Umgebung gibt es etliche Einrichtungen, mit denen zusammen „betreiben“ sie 2 Hochbeete (läuft über das Mehrgenerationenhaus). Die Beete wurden von einer Werkstatt/Menschen mit Beeinträchtigungen gebaut. Alle dürfen ernten. Die beteiligten Einrichtungen wechseln sich mit der Orga/Pflege ab. Eine Kursleiterin gibt fachlichen Input (Aufwandsentschädigung), in der Kita werden Pflanzen vorgezogen.

    In Augsburg wurden 500m² erworben, einen Zaun soll es geben, es soll ein freier Garten sein, in dem zB Kockurse stattfinden können, ggf. ein Kräuergarten mit Hochbeeten

    Rosenheim: sie sind in einem Erasmus-Projekt dabei (grün statt grau) und müssen nun Gas geben, um noch was umzusetzen. Zusammen mit den Vielfalstmachern aus Rosenheim. Sie haben Flächen gefunden und peilen als Zielgruppe Migrant*innen an, doch das Geld/Projekt endet im Herbst

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  • Lindau: neues Konzept für VHS Garten

    Leider war das Projekt so, dass keine langfristige Perspektive für den Garten entwickelt wurde, weswegen er momentan in einem nicht sehr guten Zustand ist.

    Ich habe nun jedoch eine Kooperation mit einer Schule, die sich um den Garten verstärkt kümmern kann (bzw. ihn wieder herrichten kann) und ihn dafür als Schulgarten nutzt. Wir werden ihn zudem als Garten für Teilnehmende der vhs nutzen, z.b. für Angebote wie unser Sprachcafe oder das Urban Gardening Projekt. Es wird jedoch voraussichtlich künftig kein öffentlich zugänglicher Garten werden, sondern nur offen sein, wenn es vhs-Veranstaltungen dort gibt (Sprachcafé, Urban Gardening Projekt im Garten, etc.).

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  • Neumarkt-St.-Veit: VHS Kurs zu Selbstversorgung: Beete im Gewächshaus

    https://www.vhs-neumarkt-st-veit.de/kurssuche/kurs/Gemueseanbau+-+Selbstversorgung+aus+dem+Gemuesebeet+ueber+eine+ganze+Anbausaison/nr/S25502/bereich/details/#inhalt 
    Gemüseanbau – Selbstversorgung aus dem Gemüsebeet über eine ganze Anbausaison – Samstagskurs

    Beginn Sa., 12.04.2025, 08:30 – 10:00 Uhr
    Kursgebühr 320,00 €
    Dauer 16 Termine
    Kursleitung Gertraud Soier-Falk

    Sammeln Sie erste Erfahrungen im Gemüseanbau oder decken Sie die bisherigen Fehler beim Anbau auf, die Ihre Ernte nicht so werden ließ, wie sie erhofften.
    Frau Soier-Falk leitet Sie in diesem Kurs über eine komplette Gemüseanbau-Saison (März bis Oktober) und gibt dabei Ihren Erfahrungsschatz aus über 30 Jahren biologischem Anbau an Sie weiter. Dabei heißt es anpacken, Fragen stellen und vor allem….
    ….. die Freude am Ernten genießen!

    Sie bekommen für die Dauer des Kurses eine Anbaufläche in einem Gewächshaus zugeteilt (ca. 20m²), die Sie in diesem Zeitraum zu den Kursterminen hegen und pflegen werden. Das Gießen und Lüften zwischen den Kursterminen übernimmt die Kursleitung für Sie.
    Frau Soier-Falk hat einen bewährten Anbauplan für die komplette Saison erstellt und stellt Ihnen die dafür benötigten Jungpflanzen aus eigener Zucht, zertifizierten Bio Dünger, diverse Hilfsmittel (wie Jauche & Schnüre) zur Verfügung. Eine ungefähre Aufstellung, was Sie während dem Jahr anbauen (und natürlich auch ernten) werden, können Sie bei uns erfragen oder einen Informationsflyer, in dem alle Kursdaten nochmal detailliert zusammen gefasst sind, anfordern.

    Die Materialkosten setzen sich aus den Pachtgebühren pro Anbaufläche (10,- Euro pro Monat / Kursdauer 7 Monate) und den zur Verfügung gestellten Pflanzen und Nebenkosten zusammen (110,- Euro für den gesamten Kurszeitraum).

    Die Kursgebühren und das Materialgeld sind pro Anbaufläche fällig. Jede Anbaufläche kann aber auch auf max. 2 Nutzer aufgeteilt werden (muss dann bei der Anmeldung angegeben werden).
    Die Kosten werden auf 4 Teilbeträge zu je 80,- Euro aufgeteilt und jeweils zum 1. April/ Juni / August & Oktober 2025 abgebucht.

    Kursbestimmungen:
    => Die gepachteten Anbauflächen dürfen nur an den Kurstagen im Kurszeitraum (oder an den individuell abgesprochenen Erntetagen) betreten werden.
    => Jede Anbaufläche kann auf max. 2 Kursteilnehmer aufgeteilt werden (so teilen sich Kosten, Arbeit, aber auch Ernte auf zwei Parteien auf). Sollte einer der Nutzer den Kurs dann vorzeitig abbrechen, verliert er auch das Recht auf die Ernte.
    => Es darf eine Begleitung zum Kurstermin mitgebracht werden (es dürfen immer nur max. 2 Personen pro Anbaufläche anwesend sein)
    => Aufenthalt während des Kurstermins nur im Gewächshaus und an von der Kursleitung zugewiesenen Stellen erlaubt. Sollte ein Kind als Begleitperson mitkommen, ist darauf zu achten, dass es bei der Aufsichtsperson bleibt und nicht auf dem Gelände herumläuft.
    => Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für Unfälle.
    => Es dürfen keine selbst mitgebrachten Pflanzen, Dünger oder ähnliches auf dem Beet eingesetzt werden.
    => Die Kursleitung stellt für den Kursbetrieb benötigtes Werkzeug zur Verfügung. Sollten Sie eigenes Werkzeug mitbringen wollen, bitte mit der Kursleitung absprechen und das Werkzeug nach jedem Kurstag wieder mit nach Hause nehmen (keine Einlagerung möglich).
    => Am Kursort ist keine öffentliche Wasserversorgung und kein Sanitäranlage vorhanden.
    => Teilnahme nur bei Erteilung eines Abbuchungsauftrages für den Einzug der Teilbeträge möglich.
    => Die Teilnahme am Kurs ist nur über den gesamten Zeitraum möglich und kann nicht für einzelne Monate gebucht werden. Sollten Sie nicht mehr am Kurs teilnehmen können, ist die Stellung einer Ersatzperson möglich.

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  • Lindau: VHS Garten liegt brach

    (Recherche von Eva)

    Der Garten ist ein Relikt aus der Landesgartenschau und liegt derzeit brach. Das Vorgänger-Leitungsteam hat für den Garten keine langfristige Perspektive entwickelt, was bei solchen Projekte zentral ist.

    der LGS-Garten Info: https://www.vhs-lindau.de/programm/vhs-auf-der-landesgartenschau-2021 (mehr …)

  • Donauwörth: VHS-Garten

    Gärtnern im VHS-Gemeinschaftsgarten

    Im Gemeinschaftsgarten der VHS und der Stadt Donauwörth am Alten Bahndamm sind ab Frühjahr 2025 neue Beete frei. Die Beetmiete für ein Jahr erfolgt über die Anmeldung zum Kurs. Die Treffen zum gemeinschaftlichen Gärtnern finden wöchentlich, immer dienstags, ab 16.30 Uhr statt. Details siehe Info-Block.
    Kosten: 50 Euro (mehr …)

  • VHS Bayern und GGs

    • HerzoGarten: Der Garten hat 200 qm und liegt in unmittelbarer Umgebung von der vhs. Die Hauptorganisation übernimmt der vhs-Leiter selbst und arbeitet auch im Garten mit. Die vhs macht im Garten verschiedene Angebote und bezieht verschiedene Gruppen wie Schulen, Kindergärten, die Lebenshilfe und Seniorenorganisationen ein. Leider hat der Garten auch nur eine recht kleine Gruppe an ehrenamtlich Engagierten (5-6 Personen).
    • Eben habe ich mit der vhs Eching telefoniert. Der Garten (800 qm) läuft wohl ganz gut (+- 15 Engagierte) und es wurde bestätigt, dass er sehr eigenständig ist. Die vhs möchte in Zukunft aber mehr Angebote im Garten machen.
    • Vhs Dachau: Wenn ich es richtig verstanden habe, hat die vhs wenig Kontakt zum Wurzelgarten. Eine vhs Mitarbeiterin hat erzählt, dass die Kursleiterin und die Aktiven dort wenig Interesse an einer Öffnung haben und eher einen Safe Space suchen. Die vhs hätte aber Interesse sich dort mehr mit Bildungsangeboten einzubringen.

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  • Stuttgart: Tag der offenen Gemeinschaftsgärten

    Die Stadt Stuttgart und die Ökostation der Volkshochschule veranstalten am Sonntag, 16. Juni, gemeinsam mit Stuttgarter Gemeinschaftsgarten‐Initiativen einen Tag der offenen Gärten. Verschiedene Urbane Gärten in Stuttgart öffnen von 14 bis 16 Uhr ihre Türen.

    Es wird auch eine geführte Entdeckungstour mit dem ÖPNV angeboten. Urbane Gärten sind wichtig für das Stadtklima, die Biodiversität und die Lebensqualität in Städten. Sie fördern Erholung, Bildung und Integration und tragen zur lokalen Nahrungsmittelproduktion bei. Außerdem leisten sie einen wertvollen Beitrag zur Klimaanpassung. Bereits seit 2014 können Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger bei der Gründung eines Gemeinschaftsgartens über das „Förderprogramm Urbane Gärten“ Unterstützung in Form von Beratung und finanziellen Zuschüssen erhalten.

    Die Stuttgarter Garten‐Initiativen und ihre Konzepte sind sehr vielfältig. In den Urbanen Gärten engagieren sich Gruppen in der Größe von drei bis hundert Aktiven auf Flächen von fünf bis fünftausend Quadratmetern. Sie tun das überwiegend auf städtischen Flächen, wobei sie vor allem Gemüse, Kräuter und Obst anbauen. Allerdings ist die Lebensmittelproduktion meist ein nachrangiges Ziel. Die Initiativen wollen unter anderem den Austausch und das Miteinander von Menschen verschiedener Kulturen und Generationen fördern und einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt leisten. Darüber hinaus werden gezielt Maßnahmen zur Förderung von Tieren und Pflanzen umgesetzt. Beispielsweise werden mehrjährige Stauden und Kräuter für ein hohes Blühangebot angepflanzt, sodass die Insektenvielfalt gefördert und ein Nahrungsangebot für Vögel geschaffen wird. Außerdem leisten Gärten einen Beitrag zur Klimaanpassung, lindern die Hitzebelastung im Sommer und reinigen die Luft von Schadstoffen.

    Der Tag der offenen Gärten gibt einen Einblick in die Vielfalt der Stuttgarter Gemeinschaftsgarten‐Szene. Interessierte haben die Gelegenheit, einige dieser Gärten und ihre Macherinnen und Macher selbstständig oder im Rahmen einer geführten ÖPNV‐Tour kennenzulern

    https://www.stuttgart.de/pressemitteilungen/juni/tag-der-offenen-gemeinschaftsgaerten-oekostation-der-vhs.php (mehr …)

  • Niedersachsen: Gärten an VHS

    (aus Braunschweig)

    Übrigens ist eine weitere VHS-Kollegin aus der Region an mich herangetreten, um sich das Konzept des Stadtgartens anzuschauen, da Pläne für einen eigenen Garten bestehen: Silke Michael von der KVHS Helmstedt. Ich habe ihr die Anstiftung und Deinen Namen genannt, vielleicht nimmt sie Kontakt auf. Von Salzgitter (da hatte Antje Behre an Eurer Veranstaltungen für VHS-Gärten teilgenommen) habe ich leider noch nichts Neues gehört. Aber ganz ohne ist so eine „Top-Down-Gründung“ ja auch nicht (mehr …)

  • Eching: Gemeinschaftsgarten hat VHS Kontakt nur, da Pächterin

    (Tel)
    Der GG Eching läuft soweit ganz gut. Er ist entstanden aus einer „Theorie-Gruppe“, die es zum Thema an der VHS gab. Die VHS ist dann Pächterin eines Grundstücks geworden, auf dem auch Kleingärten entstehen soll (was bisher noch nicht geschah). Weitere Kontakte zur VHS gibt es nicht. Die Gärtner*innen müssen sich da auch nicht anmelden, sondern können einfach kommen und gärtnern. (mehr …)

  • Bremen: interessanter VHS-Kurs zu urban gardening

    (alerts)

    Urban Gardening bedeutet gemeinsames Gärtnern auf oft brachliegenden Flächen in Städten. Die Bedeutung des Urban Gardenings nimmt zu, denn frisches Obst und Gemüse kommt so auf kurzen Wegen zum Verbraucher und auf schadstoffbelasteten Böden kann durch verschiedene Behältnisse ein transportables, unabhängiges Gärtnern stattfinden. Wir zeigen Beispiele des Urban Gardenings rund um den Globus und deren gesellschaftliche Bedeutung. Auch in Bremen finden sich einige Projekte zu diesem Thema, die wir kennenlernen werden. Dort können z.B. Menschen, die keinen eigenen Garten haben, in Gemeinschaft eigenes Gemüse heranziehen. Aber auch ganz praktische Aspekte, wie Pflanzbehälter, Substrate, Düngung, Bewässerung, Pflanzenschutz und Standorte werden wir ansprechen. Zudem gibt es eine Einführung zu geeigneten Saatgut und Jungpflanzen, Pflegemaßnahmen sowie schließlich die Ernte und Verwendung von Gemüse, Kräuter, Obst und Blumen. Eine Exkursion mit Autos ist geplant (Fahrgemeinschaften).

    https://www.vhs-bremen.de/veranstaltungen/fremdsprachen/spanisch/kurs/Urban+Gardening/nr/221M26-910/bereich/details/ (mehr …)

  • VHS Lindau legt IG an

    (Tel)
    In Lindau findet 2021 die Bundesgartenschau statt. Die VHS hat dort nach längeren Verhandlungen nun eine Fläche bekommen, um einen IG anzulegen. Motivation ist es, den Menschen aus verschiedenen Kulturen, die an der VHS an BAMF (Sprach)Kursen teilnehmen, eine Möglichkeit zu geben, (weiter) zusammen zu kommen und mit Muttersprachler*innen in Kontakt zu kommen. Zudem soll der Garten ein Ort werden, an denen mitgebrachte Fähigkeiten, Wissen und Kompetenzen angewendet und weitergeben werden können.
    Im Mai startet die BUGA und sie sind ganz am Anfang. (mehr …)

  • Fläche für GG der VHS Eching in neuer Bauleitplanung eingeplant

    (alerts)

    Eine üppige Erweiterung bekommt die Echinger Kleingartenanlage entlang der Autobahn A9. Rund 1,8 Hektar bis hin zur Bahnlinie im Norden sollen für Kleingärten ausgewiesen werden, hat der Planungsausschuss des Gemeinderats nun einstimmig entschieden. Die 1984 zuletzt erweiterte Anlage kann den Bedarf am Ort nach Schrebergärten längst nicht mehr bedienen.

    Zum Einstieg in die Erweiterungsplanungen hatte es noch geheißen, die komplette Freifläche zwischen Autobahn und Goethestraße, Kleingartenanlage und Bahnlinie solle komplett überplant werden. Jetzt hat das Rathaus die verbleibende Fläche entlang der Goethestraße doch ausgeklammert, und der neu zu erstellende Bebauungsplan regelt nur die Kleingartenanlage plus nötiger Infrastruktur.

    Die Parzelle ist im Gemeindebesitz. Bis auf 40 Mieter Abstand zur Autobahn dürfte sie ohnehin überhaupt nicht mit Wohnraum bebaut werden, weitere 60 Meter nur sehr eingeschränkt. Aktuell ist das Grundstück zur landwirtschaftlichen Nutzung verpachtet.

    Außerdem hat sich am Südrand ein „Urban-gardening“-Projekt der Volkshochschule angesiedelt. Für diese Initiative soll auch im neuen Bauleitplan wieder eine Fläche freigehalten werden, heißt es im Aufstellungsbeschluss ausdrücklich. Ob das an gleicher Stelle sein wird, blieb dagegen offen. (mehr …)

  • VHS Donauwörth hat ug neu im Programm

    (alert)

    […]
    Urban gardening und Urban farming Ein ganz neues Portfolio bilden „Urban gardening und Urban farming“ – Gärtnern in der Stadt, sowie Hühnerzucht im Kleinformat für den heimischen Garten. „Damit möchten wir vor allem junge Familien ansprechen“, erzählt die Geschäftsführerin, „denn was in Augsburg gelingt, bietet sich sicher auch bei uns an“.[…] (mehr …)

  • HerzoGarten für Inklusion

    (alerts)

    Im HerzoGarten soll Inklusion wachsen

    Volkshochschule und Offene Hilfen bieten inklusiven Workshop – 25.04.2019 06:57 Uhr

    HERZOGENAURACH – Im Garten kann auch das Miteinander von behinderten und nicht behinderten Menschen wachsen. Genau das schwebt der Volkshochschule und den Offenen Hilfen der Lebenshilfe vor. Sie bieten zusammen einen HerzoGarten-Workshop am 11. Mai an und hoffen, dass sich einige Herzogenauracher finden, zusammen mit geistig behinderten, aber gartelfreudigen Menschen Samenkörner zu legen und zarte (Salat)Pflänzlein zu setzen.

    //www.nordbayern.de/region/hoechstadt/im-herzogarten-soll-inklusion-wachsen-1.8837028#inline-content-de.nordbayern.content.image.AspectedImagePolicy@49e1e47b„> Suchen noch Herzogenauracher Gartenfans für den inklusiven Workshop im neuen HerzoGarten. Workshop-Leiterin Anna Meißner, Ute Meindel von den Offenen Hilfen der Lebenshilfe und Volkshochschul-Leiter Oliver Kundler (v. r.) bereiteten gestern schon mal den Boden. Suchen noch Herzogenauracher Gartenfans für den inklusiven Workshop im neuen HerzoGarten. Workshop-Leiterin Anna Meißner, Ute Meindel von den Offenen Hilfen der Lebenshilfe und Volkshochschul-Leiter Oliver Kundler (v. r.) bereiteten gestern
    schon mal den Boden.

    https://www.nordbayern.de/region/hoechstadt/im-herzogarten-soll-inklusion-wachsen-1.8837028 (mehr …)

  • top down GG in Herzogenaurach geplant

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    Idee: „Urban Gardening“ an der Schütt

    Ein „Herzo-Garten“ soll den Bürgern gemeinschaftliches Gärtnern ermöglichen. Das Gemeinschaftsprojekt von VHS und Stadt setzt auch auf Bildung.

    Die Natur soll auch in der Stadt erlebbar und erfahrbar gemacht werden. Und: Die Bürger sollen Raum für Begegnung und freies kreatives Schaffen in der Natur bekommen, fernab vom Alltagsstress. Das sind zwei Ideen, die dem so genannten „Urban Gardening“ zugrunde liegen. Vor allem in Großstädten, wie in Nürnberg, erfreuen sich diesbezügliche Aktionen bereits großer Nachfrage. Jetzt soll ein Projekt auch in Herzogenaurach gestartet werden.

    Hier allerdings will man nicht nur das Gärtnern inmitten der Stadt ermöglichen. Vielmehr steht noch eine weitere Botschaft im Raum. Denn die Bürger sollen mit dem Gemeinschaftsgarten dazu angeregt werden, das Gärtnern umweltschonend und nachhaltig zu betrachten. Und weiter heißt es in der Erläuterung zu dem Projekt wörtlich: „Durch zielgruppenspezifische Bildungsveranstaltungen der Volkshochschule soll Wissen über die Zusammenhänge zwischen alltäglichen Konsumentscheidungen, Biodiversitätsverlust und globaler Nahrungsmittelversorgung vermittelt werden.“

    Hinter dem Vorhaben, das die Stadt 28 000 Euro kosten soll, steckt eine gemeinsame Idee des städtischen Umweltamts und der Volkshochschule (VHS). Man bezieht sich dabei auch auf Anregungen von Bürgern aus dem Isek-Prozess. So wird bürgerliches Engagement bei der Pflege und Entwicklung von kommunalen Grünflächen empfohlen. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt durch die Studentin Anna Meißner im Rahmen ihrer Masterarbeit im Studiengang Geographie/Bildung für nachhaltige Entwicklung.

    Auch ein Grundstück ist schon gefunden worden. Es gehört der Stadt und liegt hinter der Bushaltestelle an der Schütt, neben dem Areal der Brauerei Heller. Es ist eine 200 Quadratmeter große Brachfläche, die bislang regelrecht verwildert war und in den letzten Tagen mit einem Bagger gesäubert und geebnet wurde. Für die Gartenbewässerung gibt es einen Wasserhausanschluss, auch ist ein etwa 1,40 Meter breiter Weg vorgesehen.

    Für die gärtnerische Gestaltung sind mehrere unterschiedliche Hochbeete geplant: teils in klassischer Holzbauweise, teils aus recycelten Europaletten, darunter auch ein unterfahrbares, rollstuhlgerechtes Hochbeet, ein zweistufiges Hochbeet (für Kinder geeignet), ein Hydroponik-Hochbeet (Pflanzen wurzeln direkt in Nährlösung) sowie eine Pflanzenpyramide.

    So heißt es in der ausführlichen Projektbeschreibung, die dem Planungsausschuss am kommenden Mittwoch vorgelegt wird. Dem Gremium wird vorgeschlagen, einer Umsetzung des „Herzo Gartens“ zuzustimmen.

    Weiterhin wird erläutert, dass im Eingangsbereich eine Sitzgruppe sowie im hinteren Gartenbereich ein Geräteschuppen sowie zwei Komposter vorgesehen sind. Die Ansaat von Blühflächen soll der Insektenwelt zugutekommen. Eine einreihige Hecke aus Hainbuche und Säulenobst im Wechsel soll das Gartengrundstück zum benachbarten Betriebsgelände der Brauerei Heller hin eingrünen. Zur Straße „An der Schütt“ hin soll der „Herzo Garten“ künftig offen bleiben. Das, momentan noch durch ein Schloss gesicherte Tor soll entfernt und durch einen Torbogen ersetzt werden, der Holzlattenzaun bleibt erhalten.

    Die gesamte Projektentwicklung soll von einem umfangreichen Bildungsprogramm der Volkshochschule Herzogenaurach begleitet werden. Den Auftakt bildet eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, 27. Februar, 19.30 Uhr, in der Musikschule Herzogenaurach, bei der erste Interessierte für die Realisierung des Urban Gardening-Projektes gewonnen werden sollen, wie es heißt.

    zur Diskussion im Stadtrat: https://www.infranken.de/regional/erlangenhoechstadt/herzo-garten-ein-kleiner-garten-fuer-die-buerger;art215,4008586

    bei der Auftaktveranstaltung ist auch der Bürgermeister dabei: https://www.infranken.de/regional/erlangenhoechstadt/die-volkshochschule-herzogenaurach-setzt-aufs-internet;art215,4019699


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  • Berggartenoase wird weiter über die VHS organisiert

    Mitmachgarten BergGartenOase Urbanes Gärtnern in Mönchengladbach Fensters

    Status

    Kursnummer 191C3000F
    Beginn Sa., 13.04.2019, 14:00 – 15:30 Uhr
    Kursgebühr 0,00 €
    Dauer 7 Termine
    Kursleitung Hannelore Fränken
    Kursort Zu diesem Kurs sind keine Orte verfügbar.

    Vielleicht ist Ihnen der urbane Garten zwischen VHS und Musikschule aufgefallen? Es ist die BergGartenOase, ein interkultureller Gemeinschaftsgarten, direkt vor der Volkshochschule. Ab Samstag, den 13.04.2019 beginnt wieder die neue Garten-Saison. Jetzt gibt es einiges zu ernten, z.B. Grünkohl, Topinambur, Petersilienwurzeln und Bohnen. Außerdem werden noch Radieschen, Rettiche und späte Erbsen gesät. Sie sind herzlich eingeladen, uns im Garten zu besuchen oder auch mitzugärtnern und mitzuernten. Dieses urbane Gartenprojekt wird gestaltet und gepflegt von Menschen aus Mönchengladbach, Mitgliedern der Transition Town Initiative, für die Menschen in Mönchengladbach. Jeden Samstag von 14.00 – 15.30 Uhr bei trockenem Wetter. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf für weitere Informationen und Fragen: berggartenoase@posteo.de. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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  • urban gardening und RI an der VHS Bad Kreuznach

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    BAD KREUZNACH – Das Schwerpunktthema der Volkshochschule (VHS) der Stadt lautet im zweiten Halbjahr „Umwelt und Nachhaltigkeit.“ Urban Gardening, Haushaltsreiniger aus eigener Herstellung oder Hilfe zur Selbsthilfe im Repair Café der AJK gehören zu den Angeboten und Exkursionen. Geschäftsführerin Erika Roggendorf und Mitarbeiterin Angelika Jost stellten das Programm in den neuen Räumen der VHS in der Wilhelmstraße 7-11 in einem der beiden neuen Schulungsräume vor. Das Unterrichtshalbjahr startet am 22. August, anmelden kann man sich ab sofort persönlich oder online. […]
    http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/stadt-bad-kreuznach/schwerpunktthema-der-vhs-bad-kreuznach-im-zweiten-halbjahr-umwelt-und-nachhaltigkeit_18968408.htm (mehr …)

  • VHS Ffm veranstaltete Netzwerktreffen der Gartenprojekte

    (Gu, alerts)

    Von Urban Gardening über Artenvielfalt bis zu nachhaltigem Lebensstil

    „Grüne Kunst für Alle“ – unter diesem Motto treffen sich am Freitag, 24. November, von 18 bis 21 Uhr, insgesamt acht Garteninitiativen aus Frankfurt und der Rhein-Main-Region – von Büdingen bis Eltville – zum gegenseitigen Kennenlernen, fachlichem Austausch und regen Diskussionen über Urban Gardening, Artenvielfalt und nachhaltigen Lebensstil.

    Gärtner stellen sich und ihre vielseitigen Projekte mit Infoständen und Kurzvorträgen vor, beantworten Fragen und geben Tipps und Anregungen für alle, die gerne aktiv mitgärtnern möchten oder Ideen für einen weiteren Gemeinschaftsgarten haben.

    Alle interessierten Bürger sind zu diesem Abend herzlich eingeladen, in die gerade neu eröffneten Räume der Volkshochschule Frankfurt im Nordwestzentrum, Tituscorso 7, zu kommen. Einlass ist ab 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

    Veranstalter des Netzwerkstreffens sind die Volkshochschule Frankfurt, die KulturRegion FrankfurtRheinMain im Rahmen des Projektes GartenRheinMain und das Grünflächenamt.

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  • VHS Eching Knotenpunkt für urban gardening

    (gu, alerts)
    […]
    Ein ganzes Bündel an Aufgaben, Ideen und Initiativen hat sich das neue Projekt „Urban Gardening“ der Volkshochschule (Vhs) vorgenommen. 20 Interessierte kamen zur Auftaktveranstaltung am Montag, auch Bürgermeister Sebastian Thaler bekundete die Aufgeschlossenheit des Rathauses. „Es gibt ganz schön viel Leute, die sich dazu auch schon ganz schön viele Gedanken gemacht haben“, bilanzierte Vhs-Leiterin Doris Fähr den Abend mit intensivem Gedankenaustausch. Die Idee des öffentlichen Gartelns ist in einem früheren Vhs-Semester unter dem Schwerpunkt der Nachhaltigkeit entstanden. Jetzt soll es konkret werden, was in diesem Herbst gerade auch einen scheuen Vorstoß der Gemeindegärtner im Bauhof flankiert, die mit Wildblumen das öffentliche Grün an einigen Stellen etwas bunter und damit auch ökologisch nachhaltiger gestalten wollen.

    Das „Urban Gardening“ soll zwei Stoßrichtungen bekommen: Die optische Aufhübschung des Straßenraums, aber auch die Verwertbarkeit der öffentlich wachsenden Früchte oder Kräuter. „Essbares Eching“ ist ein Arbeitstitel, der Fähr bereits vorschwebt. Dazu wurde zum Auftakt aber auch der soziale Aspekt betont. Bekanntschaften zu knüpfen, Nachbarn zusammen zu bringen oder integrative Ansätze anzugehen, könnten auch Früchte der Gartenarbeit sein. Erster Schritt ist nun, die unterschiedlichen Gedankenansätze der Auftaktveranstaltung zu bündeln und zu strukturieren. Das wird in der Vhs erledigt, die sich mindestens bis zum ersten Einsatz von Schaufel und Gießkanne als Knotenpunkt des Projekts versteht. Zusammen mit dem Rathaus soll dazu nun erst einmal lokalisiert werden, wo es öffentlich verwertbare Nutzpflanzen gibt und wo öffentliche Grünflächen für die urbanen Gärtner freigeschlagen werden könnten. Auch soll eine Übersicht angelegt werden, welche örtlichen Früchte ess- oder veredelbar sind. „Dieses Wissen muss man unbedingt zusammentragen“, betont Fähr. Noch im Herbst soll mit diesen Arbeitsgrundlagen ein zweites Treffen stattfinden […]

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  • VHS startet in Eching ein Gartenprojekt

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    Auf kleinen Versuchsfeldern war Eching heuer im Sommer und Herbst nicht nur grün, sondern bunt. Der Bauhof hat auf öffentlichen Flächen entlang von Straßen und Wegen vereinzelt Wildblumenwiesen angesät. Bei der Bürgerversammlung hatte Bürgermeister Sebastian Thaler angekündigt, die Blumenwiesen schrittweise ausweiten zu wollen. Die Volkshochschule (Vhs) greift den Gedanken ebenfalls auf und inszeniert in ihrem Herbstsemester eine Initiative „urban gardening“. Das Auftakttreffen ist am Montag, 9. Oktober, um 19 Uhr in der Schule an der Danziger Straße.

    Eines der ersten Testfelder hatte ein besorgter Anlieger in Eigeninitiative abgemäht. Schließlich ist so ein Wildblumenfeld nicht immer bunt und nicht nur farbenfroh, sondern für Geschmäcker mit klareren Ordnungsstrukturen zunächst mal unordentlich und ohne Blüten auch karg. Und manches, was da in öffentlichem Raum wuchern darf, wird im heimischen Vorgarten als Unkraut bekämpft. Überwiegend sei die Resonanz jedoch positiv, berichtete der Bürgermeister, weshalb die Einsprengsel vermehrt werden sollen. Die Vhs nähert sich dem Thema in ihrem Semesterprogramm unter dem Schwerpunktthema Nachhaltigkeit. Geschaffen werde soll „ein blühender, artenreicher, symbiotischer, spannender Garten“. Im Teamwork könne sich jeder Teilnehmer „mit allen Sinnen einbringen“, heißt es in der Programmankündigung, im entstehenden Garten dann „an allem arbeiten, immer dann, wenn man es einrichten kann, und immer genau da, wo die Natur gerade umsorgt werden möchte“. Aus der Auftaktveranstaltung soll sich eine Gruppe entwickeln, die den urbanen Garten plant, aufbaut und dann betreut.

    Zum Start ist auch der Bürgermeister eingeladen, vielleicht, um öffentliche Räume für das „urban gardening“ zur Verfügung zu stellen oder auch konkrete Arbeits- und Gestaltungsaufträge an die Gärtnerinitiative zu vergeben. Der Vhs-Garten werde „nach permakulturellen, biologisch-dynamischen Prinzipien ausgerichtet sein“, kündigt Vhs-Leiterin Doris Fähr an, und solle „Naturbewusstsein, Selbstversorgung, lokale Kooperation, Artenvielfalt und Wohlstand durch grünes Wuchern statt materiellem Wachstum erlebbar machen“. Zum Auftakt geben erfahrene Gemeinschaftsgärtner Starthilfe.

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  • Im Josefgarten in Viersen auf Schulgrund sind verschiedene Gruppen dabei

    (Gu, alerts)

    Sozialpädagogin der Stadt Viersen. Sie ist zuständig für die Berufsorientierung von Flüchtlingskindern und hatte die Idee, die Integration über ein praktisches Projekt zu erleichtern, bei dem die Notwendigkeit der Kommunikation über die deutsche Sprache in den Hintergrund tritt. […]
    Der Josefsgarten gehört zur Realschule an der Josefskirche. […]
    Im Josefsgarten gibt es Gemeinschaftsflächen mit Wiesen, Beerensträuchern und Obstbäumen zum Verweilen und gemeinsamen Ernten, aber auch die Möglichkeit für alle interessierten Bürger, sich eine kleine Parzelle von sechs Quadratmeter zu sichern, die für den Eigenbedarf bewirtschaftet werden kann. […] Auch die Arbeitsgemeinschaft „Gemeinsam gärtnern“ der VHS ist heute präsent. „Es ist Urban Gardening im besten Sinne, das hier stattfindet – die AG der VHS möchte unterschiedliche Menschen beim Graben, Säen, Gießen und Anbauen zusammenbringen, den Austausch von gärtnerischem Fachwissen ermöglichen und beispielsweise Flüchtlingen ermöglichen, bei ihnen heimische Pflanzen auch hier anzubauen –bei Interesse könnten auch Senioren aus dem nahe gelegenen Seniorenheim dazukommen und ihr Wissen weitergeben“ […] Der Josefsgarten bündelt also verschiedene Projekte an einem Standort. „Die Zusammenarbeit mit Flüchtlingskindern und der Schule, der offene Garten für alle Bürger der Südstadt und „Urban Gardening“- all das kommt hier zusammen […]

    http://www.stadt-spiegel-viersen.de/staedte-gemeinden/viersen/gemeinsam-s-228-en-und-ernten-aid-1.6779891 (mehr …)

  • Im MüGa Park gibt es einen GG

    (Gu, alerts)

    „In welchem Park findet man neben 280 000 Blumen, Sträuchern und Bäumen auch einen Skulpturengarten, eine finnische Sauna, einen Matsch-Spielplatz oder eine „Schrott-Laube“? Klare Antwort: in der Müga. Seit über 20 Jahren ist die grüne Oase aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken.

    Ob beim Wandeln durch den Rosengarten oder den mit Blauregen zugewachsenen Pergola-Gang oder beim gemeinschaftlichen Gärtnern in der Bio-Ecke – die Müga bietet für jeden Geschmack etwas ganz Besonderes. „Im Vorfeld wurde die Müga als teure Blümchenshow kritisiert, aber heute sieht man ja, was sich hier alles entwickelt hat, und wie enorm vielseitig dieser Park ist“, erklärt Edda Sloma. Die Stadtführerin scheint jede Ecke der 66 Hektar großen Fläche zu kennen. Im kleinen, von der VHS betriebenen Biogarten schaut sie gerne vorbei.

    15 Hobbygärtner haben hier ein kleines Urban Gardening Projekt (städtisches Gärtnern) ins Leben gerufen. Dort erfahren wir beim Rundgang, wie hilfreich ein Schneckenbrettchen ist, oder dass man Giersch auch gut zu Pesto verwerten kann. Die Gruppe trifft sich jeweils dienstags und donnerstags von 14 bis 17 Uhr und sonntags von 10 bis 13 Uhr. Alle wirken bei der Pflege des Gartens mit, bauen Gemüse und Salat an oder kümmern sich um die Obstbäume. […]“

    Vom Schrottplatz zur grünen Oase | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/vom-schrottplatz-zur-gruenen-oase-aimp-id11850040.html#plx225896983 (mehr …)

  • Vorsitzende des IG Fürth macht Fürth essbar

    (Gu, alerts, 7.4.)

    Der Wunsch nach einem eigenen Garten kann in einer Großstadt nicht jedem erfüllt werden. Das weiß die Initiatorin des Projekts „Essbare Stadt“, Helga Balletta, nur zu genau. Denn sie ist nicht nur VHS-Dozentin, sondern auch Vorsitzende des Interkulturellen Gartens am Rednitzgrund. „Die Flächen sind begrenzt“, bedauert sie, „wir können die Nachfrage gar nicht bedienen.“ Heuer sind dort gerade einmal drei Beete wieder freigeworden – und 30 Bewerber haben sich darum bemüht.

    Es wäre schade, wenn die Motivation zum Gärtnern verloren ginge, findet Balletta. Deshalb sind für sie öffentliche Beete eine schöne Alternative. Der Hinterhof der VHS sei als erster Standort die richtige Wahl: „Er ist frei zugänglich, gleichzeitig aber auch ein wenig geschützt. Ein Wasseranschluss ist ebenfalls vorhanden.“ Allerdings könnten die kleine Fläche und der hängende Kräutergarten – praktisch in alten, aufgeschnittenen Plastikflaschen angesät – angesichts der vielen Bewohner von Innen-, Ost- und Südstadt nur ein Anfang sein.

    „Hast du schon gesehen? Die Tomaten an der Kirche sind reif. Und der Basilikum am Rathaus.“ So oder so ähnlich dürfen künftig gern die Unterhaltungen der Fürther klingen, wenn es nach Helga Balletta und Alexandra Schwab vom ebenfalls beteiligten Quartiersmanagement des Bund-Länder-Projekts „Soziale Stadt“ geht. „Die Fürther sollen durch die Freude über gemeinsames Gärtnern und Ernten ins Gespräch kommen“, wünscht sich Schwab. Außerdem seien die Beete eine Möglichkeit, Verantwortung für Stadt und Gesellschaft zu übernehmen.

    Sie hat noch andere Flächen im Blick

    http://www.nordbayern.de/region/fuerth/furth-erster-schritt-zu-einer-essbaren-stadt-1.5107827 (mehr …)