Schlagwort: VHS Kurs

  • Dresden: VHS baut Garten auf

    VHS/Dresden-Gorbitz: wir planen derzeit ein Gartenprojekt, das nächstes Jahr umgesetzt werden soll. Ziel des Projekts ist es, einen gemeinschaftlich nutzbaren Garten zu schaffen, der den Austausch zwischen verschiedenen Generationen und Kulturen fördert, nachhaltige Anbaumethoden erprobt und Bildungsangebote rund um Umwelt, Ernährung und Naturerfahrung bereitstellt.

    Sie haben eine Parzelle in einer Kleingartenanlage, der KG ist begeistert. Beraten werden sie durch die Ufer-Projekte. Auf die Idee ist die VHS-Frau gekommen, da sie selber eine kG hat und gerne in einem Projekt mit mehreren das Gärtnern anbieten möchte. Es soll ein offener Garten werden, in dem die VHS auch Kurse macht.

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  • Berlin: Floating – VHS Kurs

    Start unserer Workshopreihe In Kooperation mit der VHS Friedrichshain-Kreuzberg am 26. April 2025

    Wir freuen uns über die neue Kooperation mit der Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg. In 5 Workshops nähern wir uns aus unterschiedlichen Perspektiven dem magischen und widersprüchlichen Ort. Wir betrachten die Vielfalt der Pflanzen und entdecken die Floating Gärten (10.05), wir untersuchen die Wasser-Infrastruktur und das Zukunftsmodell Schwammstadt (24.05.), lernen die praktischen Arbeiten für eine bessere Bodenkultur am Becken kennen (07.06.) und diskutieren die Zukunft des Standortes als „Hybride Infrastruktur“ (05.07).

    Regenwasserrückhaltebecken Kreuzberg – Geschichte des Ortes

    Samstag, 26.04.2025

    15 – 18 Uhr

    Dieser Workshop lädt dazu ein, gemeinsam die Geschichte eines besonderen urbanen Ortes zu erkunden. Das Rückhaltebecken ist ein technisches Bauwerk, in dem seit 2018 die Floating University kooexistiert und einen experimentellen Raum schafft, in dem Stadt und Natur, Forschung und Fantasie ineinandergreifen. In einer geführten Tour und gemeinsamen Reflexionen beobachten wir das fragile Zusammenspiel von Umwelt und Urbanität und fragen uns: Welche Geschichten erzählen uns Orte wie dieser – und welche möchten wir in die Zukunft tragen?

    Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Aneignung und Verantwortung:  

    Was bedeutet es, sich Räume in der Stadt anzueignen – nicht als Besitz, sondern als geteilte Praxis in Solidarität mit ihrer Vergangenheit? Wie lässt sich ein Ort nicht nur nutzen, sondern mit Fürsorge weiterdenken? Und wie können wir Orte wie die Floating University als Möglichkeitsräume begreifen, die unser Verhältnis zu Stadt, Natur und Zusammenleben neu verhandeln?

    Workshopleitung: Ute Lindenbeck

    Ein Kurs der VHS Friedrichshain-Kreuzberg in Kooperation mit dem Floating e.V.

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  • VHS-Bayern: vorhandene und geplante Gartenprojekte

    Online-Austausch)

    In Neumarkt St. Veit hat die VHS ein Gartenprojekt. Das Gartenprojekt ist wie ein Anbaujahr-übergreifender Kurs gestaltet und wird von einer Kursleiterin betreut, die viele Jahrzehnte Erfahrung im biologischen Anbau hat. Die Frau hat vor ihrer Rente Gemüse auf dem Viktualienmarkt verkauft und wollte in der Rente ihr Wissen weitergeben. Alles findet in Gewächshäusern statt. Da haben sie 15 – 20 Flächen a 20m² („Feldpatenschaften“). Die Gärtner*innen kommen wohl nur zu den Kursterminen, alles andere macht die Betreuerin. 320 Euro Kosten entstehen pro Fläche für die Gärtner*innen (inkluisve des Kurses!). Die VHS macht dort auch andere Kurse, zB zu Nützlingen oder Kpchkurse)

    In Wasserburg will die VHS ein Projekt starten, dass sich hauptsächlich an Kinder und Ältere wenden soll.

    In Donauwörth hat die VHS in Kooperation mit der Stadt ein Gartenprojekt angelegt. Die Stadt hat die Fläche dafür hergerichtet, auch gemulcht. Bisher gibt es wohl 13 Beete, sie wollen langsam wachsen, Interesse gibt es genug. Wasser kommt aus dem nahen Fluss. Die Gärtner*innen gärtnern hier selber, es sind hauptsächlich Familien mit Kindern, 1 Tag pro Woche treffen sie sich gemeinsam. Die Beete sind 2x7m² groß, die Gärtner*innen zahlen 50 Euro p.a. Die Jungpflanzen kommen aus einer benachbarten Gärtnerei, die Gärtner*innen kaufen diese dort selber. Eigeordnet ist das Projekt als BNE-Projekt bei „Gesundheit und Gesellschaft“.
    Sie haben den Umweltpreis der Sparkasse bekommen und von dem Geld eine Hütte gekauft. Die VHS macht vor Ort Kurse, zu denen alle kommen können, zB zu Permakultur. Alle, die mitmachen wollen, müssen sich bei der VHS anmelden, jedes Jahr.

    Erding möchte einen Kursraum im Grünen, der auch Pausenraum sein soll. Die Leiterin war vorher in Eching. Da haben sie das Gartenprojekt so angelegt, dass es zuerst Vorträge gab und die stießen auf Interesse, dann haben sie rund ums Haus eher wild begonnen, dann eine Kooperation mit der Gemeinde geschlossen und eine Fläche für den Garten gefunden

    In Fürstenfeldbruck möchte der OB die Stadt essbar machen. Er ist mit der Idee an die VHS heran getreten, die recht zentral im Ort liegt. In der Umgebung gibt es etliche Einrichtungen, mit denen zusammen „betreiben“ sie 2 Hochbeete (läuft über das Mehrgenerationenhaus). Die Beete wurden von einer Werkstatt/Menschen mit Beeinträchtigungen gebaut. Alle dürfen ernten. Die beteiligten Einrichtungen wechseln sich mit der Orga/Pflege ab. Eine Kursleiterin gibt fachlichen Input (Aufwandsentschädigung), in der Kita werden Pflanzen vorgezogen.

    In Augsburg wurden 500m² erworben, einen Zaun soll es geben, es soll ein freier Garten sein, in dem zB Kockurse stattfinden können, ggf. ein Kräuergarten mit Hochbeeten

    Rosenheim: sie sind in einem Erasmus-Projekt dabei (grün statt grau) und müssen nun Gas geben, um noch was umzusetzen. Zusammen mit den Vielfalstmachern aus Rosenheim. Sie haben Flächen gefunden und peilen als Zielgruppe Migrant*innen an, doch das Geld/Projekt endet im Herbst

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  • Lindau: neues Konzept für VHS Garten

    Leider war das Projekt so, dass keine langfristige Perspektive für den Garten entwickelt wurde, weswegen er momentan in einem nicht sehr guten Zustand ist.

    Ich habe nun jedoch eine Kooperation mit einer Schule, die sich um den Garten verstärkt kümmern kann (bzw. ihn wieder herrichten kann) und ihn dafür als Schulgarten nutzt. Wir werden ihn zudem als Garten für Teilnehmende der vhs nutzen, z.b. für Angebote wie unser Sprachcafe oder das Urban Gardening Projekt. Es wird jedoch voraussichtlich künftig kein öffentlich zugänglicher Garten werden, sondern nur offen sein, wenn es vhs-Veranstaltungen dort gibt (Sprachcafé, Urban Gardening Projekt im Garten, etc.).

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  • Neumarkt-St.-Veit: VHS Kurs zu Selbstversorgung: Beete im Gewächshaus

    https://www.vhs-neumarkt-st-veit.de/kurssuche/kurs/Gemueseanbau+-+Selbstversorgung+aus+dem+Gemuesebeet+ueber+eine+ganze+Anbausaison/nr/S25502/bereich/details/#inhalt 
    Gemüseanbau – Selbstversorgung aus dem Gemüsebeet über eine ganze Anbausaison – Samstagskurs

    Beginn Sa., 12.04.2025, 08:30 – 10:00 Uhr
    Kursgebühr 320,00 €
    Dauer 16 Termine
    Kursleitung Gertraud Soier-Falk

    Sammeln Sie erste Erfahrungen im Gemüseanbau oder decken Sie die bisherigen Fehler beim Anbau auf, die Ihre Ernte nicht so werden ließ, wie sie erhofften.
    Frau Soier-Falk leitet Sie in diesem Kurs über eine komplette Gemüseanbau-Saison (März bis Oktober) und gibt dabei Ihren Erfahrungsschatz aus über 30 Jahren biologischem Anbau an Sie weiter. Dabei heißt es anpacken, Fragen stellen und vor allem….
    ….. die Freude am Ernten genießen!

    Sie bekommen für die Dauer des Kurses eine Anbaufläche in einem Gewächshaus zugeteilt (ca. 20m²), die Sie in diesem Zeitraum zu den Kursterminen hegen und pflegen werden. Das Gießen und Lüften zwischen den Kursterminen übernimmt die Kursleitung für Sie.
    Frau Soier-Falk hat einen bewährten Anbauplan für die komplette Saison erstellt und stellt Ihnen die dafür benötigten Jungpflanzen aus eigener Zucht, zertifizierten Bio Dünger, diverse Hilfsmittel (wie Jauche & Schnüre) zur Verfügung. Eine ungefähre Aufstellung, was Sie während dem Jahr anbauen (und natürlich auch ernten) werden, können Sie bei uns erfragen oder einen Informationsflyer, in dem alle Kursdaten nochmal detailliert zusammen gefasst sind, anfordern.

    Die Materialkosten setzen sich aus den Pachtgebühren pro Anbaufläche (10,- Euro pro Monat / Kursdauer 7 Monate) und den zur Verfügung gestellten Pflanzen und Nebenkosten zusammen (110,- Euro für den gesamten Kurszeitraum).

    Die Kursgebühren und das Materialgeld sind pro Anbaufläche fällig. Jede Anbaufläche kann aber auch auf max. 2 Nutzer aufgeteilt werden (muss dann bei der Anmeldung angegeben werden).
    Die Kosten werden auf 4 Teilbeträge zu je 80,- Euro aufgeteilt und jeweils zum 1. April/ Juni / August & Oktober 2025 abgebucht.

    Kursbestimmungen:
    => Die gepachteten Anbauflächen dürfen nur an den Kurstagen im Kurszeitraum (oder an den individuell abgesprochenen Erntetagen) betreten werden.
    => Jede Anbaufläche kann auf max. 2 Kursteilnehmer aufgeteilt werden (so teilen sich Kosten, Arbeit, aber auch Ernte auf zwei Parteien auf). Sollte einer der Nutzer den Kurs dann vorzeitig abbrechen, verliert er auch das Recht auf die Ernte.
    => Es darf eine Begleitung zum Kurstermin mitgebracht werden (es dürfen immer nur max. 2 Personen pro Anbaufläche anwesend sein)
    => Aufenthalt während des Kurstermins nur im Gewächshaus und an von der Kursleitung zugewiesenen Stellen erlaubt. Sollte ein Kind als Begleitperson mitkommen, ist darauf zu achten, dass es bei der Aufsichtsperson bleibt und nicht auf dem Gelände herumläuft.
    => Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für Unfälle.
    => Es dürfen keine selbst mitgebrachten Pflanzen, Dünger oder ähnliches auf dem Beet eingesetzt werden.
    => Die Kursleitung stellt für den Kursbetrieb benötigtes Werkzeug zur Verfügung. Sollten Sie eigenes Werkzeug mitbringen wollen, bitte mit der Kursleitung absprechen und das Werkzeug nach jedem Kurstag wieder mit nach Hause nehmen (keine Einlagerung möglich).
    => Am Kursort ist keine öffentliche Wasserversorgung und kein Sanitäranlage vorhanden.
    => Teilnahme nur bei Erteilung eines Abbuchungsauftrages für den Einzug der Teilbeträge möglich.
    => Die Teilnahme am Kurs ist nur über den gesamten Zeitraum möglich und kann nicht für einzelne Monate gebucht werden. Sollten Sie nicht mehr am Kurs teilnehmen können, ist die Stellung einer Ersatzperson möglich.

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  • Donauwörth: VHS-Garten

    Gärtnern im VHS-Gemeinschaftsgarten

    Im Gemeinschaftsgarten der VHS und der Stadt Donauwörth am Alten Bahndamm sind ab Frühjahr 2025 neue Beete frei. Die Beetmiete für ein Jahr erfolgt über die Anmeldung zum Kurs. Die Treffen zum gemeinschaftlichen Gärtnern finden wöchentlich, immer dienstags, ab 16.30 Uhr statt. Details siehe Info-Block.
    Kosten: 50 Euro (mehr …)

  • VHS Bayern und GGs

    • HerzoGarten: Der Garten hat 200 qm und liegt in unmittelbarer Umgebung von der vhs. Die Hauptorganisation übernimmt der vhs-Leiter selbst und arbeitet auch im Garten mit. Die vhs macht im Garten verschiedene Angebote und bezieht verschiedene Gruppen wie Schulen, Kindergärten, die Lebenshilfe und Seniorenorganisationen ein. Leider hat der Garten auch nur eine recht kleine Gruppe an ehrenamtlich Engagierten (5-6 Personen).
    • Eben habe ich mit der vhs Eching telefoniert. Der Garten (800 qm) läuft wohl ganz gut (+- 15 Engagierte) und es wurde bestätigt, dass er sehr eigenständig ist. Die vhs möchte in Zukunft aber mehr Angebote im Garten machen.
    • Vhs Dachau: Wenn ich es richtig verstanden habe, hat die vhs wenig Kontakt zum Wurzelgarten. Eine vhs Mitarbeiterin hat erzählt, dass die Kursleiterin und die Aktiven dort wenig Interesse an einer Öffnung haben und eher einen Safe Space suchen. Die vhs hätte aber Interesse sich dort mehr mit Bildungsangeboten einzubringen.

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  • Bonn: VHS legt GG an

    Die Volkshochschule Bonn erfindet ihren Garten neu und lädt dazu ein, an seiner Planung, Gestaltung und Pflege mitzuwirken. Mitten in der Innenstadt entsteht ein Biotop, das einen Beitrag zur Anpassung Bonns an den Klimawandel leistet und auf Artenvielfalt ausgelegt ist.

    https://www.bonn.de/pressemitteilungen/august-2022/vhs-projekt-der-garten-der-bildung.php (mehr …)

  • VHS-Kurs im Allmende-Kontor

    (Gu aus alerts, 19.2.)

    Was wird geboten?

    Workshop „Urban Gardening: Dein Weg zum Gartenglück“, Sa, 16.4.16, 14 – 16:15 Uhr

    Du möchtest graue Betonwüsten in grüne Oasen verwandeln? Du hast Lust, frisches Gemüse vom Hinterhof, Balkon oder einer ehemaligen Stadtbrache zu ernten? Oder willst du dich gemeinsam mit anderen Menschen in deinem Kiez verwurzeln? In diesem Workshop wirst du zur*m Stadtgärtner*in! Du bekommst praktische Grünpflegetipps, Informationen zur Gründung eines Gartenprojektes und viele Gestaltungsideen. Im Anschluss kannst du das gleich ausprobieren und dein eigenes Gartenglück mit nach Hause nehmen. Der Ort des Workshops: Allmende-Kontor, Pionierfeld Oderstraße, auf dem ehemaligen Flugfeld Tempelhof.

    https://www.vhsit.berlin.de/VHSKURSE/BusinessPages/CourseDetail.aspx?id=398132 (mehr …)

  • weitere Infos zum IG in Arnstadt

    (Gu, Mail 30.7.)
    Angefangen, wenn man so etwas überhaupt belegen kann, hat der Garten im Sommer letzten Jahres. Am 05.Juli 2013 war der Startschuss im Beisein meiner Chefin, Landrätin Petra Enders. Einen Tag vorher haben wir noch unzählige Kräuterpflanzen gekauft.
    Die Idee habe ich schon länger mit mir herum getragen. Ursprünglich wollte ich eine Kooperation von Stadtverwaltung und Volkshochschule mit dem Hintergedanken von der Stadt kostenlos ein attraktives Grundstück für einen interkulturellen Garten zu bekommen. Ich war aber nicht erfolgreich.
    Dann spielten wieder einmal Zufälle eine Rolle. Im sogenannten Tafelgarten des „Johannes-Falk-Projekt“ einer Aktion des Marienstifts Arnstadt war noch Platz. Mit dem Leiter des Projekts bin ich gut bekannt und dann musste nur noch der Direktor des Marienstifts den Pachtvertrag unterschreiben und es konnte losgehen. 
    Der „Garten der Vielfalt und Toleranz“ (kurz interkultureller Garten) wird als Veranstaltung/Kurs der Volkshochschule Arnstadt-Ilmenau geführt. 1-2 mal in der Woche treffen sich die eingeschriebenen Teilnehmer (Asylbewerber, im weitesten Sinne Migranten aller Herren Länder und einige wenige Deutsche), um gemeinsam Deutsch zu lernen, zu Gärtnern, zu kochen und gemeinsam zu essen. Das ist ein offenes sehr niederschwelliges Angebot ohne jegliche Verpflichtung seitens der Teilnehmer.
    Finanziert wird das Projekt aus Haushaltsmitteln der Volkshochschule. Außerdem nutzen wir ab und zu Projektmittel(Artikel vom 30.07.14). Saatgut erhalten wir von der Sarah Wiener Stiftung. Und dann wird und ab und zu Pflanzgut geschenkt. In der derzeit laufenden Projektwoche haben wir auch die Unterstützung einer Mitarbeiterin einer Gartenbaufirma, leider regnet es gerade sehr oft und die Gestaltung unseres Gartens kommt nicht so richtig voran.

    Seit wann besteht das Projekt seit Juli 2013

    Wie groß ist denn die Fläche? ca. 200qm

    Und wie viele Beete gibt es? Kräuterbeet, verschiedene Gemüsebeete, insgesamt 6

    Wie viele Leute machen mit? bis zu 20, bei gesonderten Projektwochen auch mehr

    Sind es hauptsächlich AsylbewerberInnen und Flüchtlinge? Ja, aber über die Presse werden immer wieder Einheimische aufgefordert mitzumachen.

    Wie ist das Projekt organisiert? als Kurs der vhs Arnstadt-Ilmenau


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