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In Neumarkt St. Veit hat die VHS ein Gartenprojekt. Das Gartenprojekt ist wie ein Anbaujahr-übergreifender Kurs gestaltet und wird von einer Kursleiterin betreut, die viele Jahrzehnte Erfahrung im biologischen Anbau hat. Die Frau hat vor ihrer Rente Gemüse auf dem Viktualienmarkt verkauft und wollte in der Rente ihr Wissen weitergeben. Alles findet in Gewächshäusern statt. Da haben sie 15 – 20 Flächen a 20m² („Feldpatenschaften“). Die Gärtner*innen kommen wohl nur zu den Kursterminen, alles andere macht die Betreuerin. 320 Euro Kosten entstehen pro Fläche für die Gärtner*innen (inkluisve des Kurses!). Die VHS macht dort auch andere Kurse, zB zu Nützlingen oder Kpchkurse)
In Wasserburg will die VHS ein Projekt starten, dass sich hauptsächlich an Kinder und Ältere wenden soll.
In Donauwörth hat die VHS in Kooperation mit der Stadt ein Gartenprojekt angelegt. Die Stadt hat die Fläche dafür hergerichtet, auch gemulcht. Bisher gibt es wohl 13 Beete, sie wollen langsam wachsen, Interesse gibt es genug. Wasser kommt aus dem nahen Fluss. Die Gärtner*innen gärtnern hier selber, es sind hauptsächlich Familien mit Kindern, 1 Tag pro Woche treffen sie sich gemeinsam. Die Beete sind 2x7m² groß, die Gärtner*innen zahlen 50 Euro p.a. Die Jungpflanzen kommen aus einer benachbarten Gärtnerei, die Gärtner*innen kaufen diese dort selber. Eigeordnet ist das Projekt als BNE-Projekt bei „Gesundheit und Gesellschaft“.
Sie haben den Umweltpreis der Sparkasse bekommen und von dem Geld eine Hütte gekauft. Die VHS macht vor Ort Kurse, zu denen alle kommen können, zB zu Permakultur. Alle, die mitmachen wollen, müssen sich bei der VHS anmelden, jedes Jahr.
Erding möchte einen Kursraum im Grünen, der auch Pausenraum sein soll. Die Leiterin war vorher in Eching. Da haben sie das Gartenprojekt so angelegt, dass es zuerst Vorträge gab und die stießen auf Interesse, dann haben sie rund ums Haus eher wild begonnen, dann eine Kooperation mit der Gemeinde geschlossen und eine Fläche für den Garten gefunden
In Fürstenfeldbruck möchte der OB die Stadt essbar machen. Er ist mit der Idee an die VHS heran getreten, die recht zentral im Ort liegt. In der Umgebung gibt es etliche Einrichtungen, mit denen zusammen „betreiben“ sie 2 Hochbeete (läuft über das Mehrgenerationenhaus). Die Beete wurden von einer Werkstatt/Menschen mit Beeinträchtigungen gebaut. Alle dürfen ernten. Die beteiligten Einrichtungen wechseln sich mit der Orga/Pflege ab. Eine Kursleiterin gibt fachlichen Input (Aufwandsentschädigung), in der Kita werden Pflanzen vorgezogen.
In Augsburg wurden 500m² erworben, einen Zaun soll es geben, es soll ein freier Garten sein, in dem zB Kockurse stattfinden können, ggf. ein Kräuergarten mit Hochbeeten
Rosenheim: sie sind in einem Erasmus-Projekt dabei (grün statt grau) und müssen nun Gas geben, um noch was umzusetzen. Zusammen mit den Vielfalstmachern aus Rosenheim. Sie haben Flächen gefunden und peilen als Zielgruppe Migrant*innen an, doch das Geld/Projekt endet im Herbst
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