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Die IG Luisenstraße ist nun wieder für den Bereich an der Luisenstraße verantwortlich, nachdem sich jahrelang der Verein „Neue Arbeit Neue Kultur“ darum gekümmert hatte. Mittlerweile habe sich auch schon eine Gruppe von Freiwilligen gefunden, die das Areal betreuen will. Dort soll es bald auch eine gemeinsame Aufräumaktion geben. Seit dem Frühjahr liegt die Fläche aber verlassen da. „Es wäre schade, wenn dort langfristig nichts stattfinden würde“, sagt Elberfeld Bezirksbürgermeister Thomas Kring. Jahrelang war der Wandelgarten von Ehrenamtlichen gepflegt worden, doch konnten sie das Arbeitspensum gen Ende nicht mehr stemmen, so Alexander Klein Anfang Mai dieses Jahres. Ehrenamtliche Helfer haben den Garten dann Anfang April leer geräumt. Die Pflanzen und Gewächse sind fort, auch die kleine Hütte und die Sitzgelegenheiten sind weg, wurden nun durch neues Mobiliar ersetzt.
Der ehemalige Wandelgarten war der erste Gemeinschaftsgarten gewesen, den der Wuppertaler Verein „Neue Arbeit Neue Kultur“ eröffnet hat. Das war im Jahr 2011. In der rund 200 Quadratmeter großen Baulücke entstand ein idyllisches Kleinod. Künstler stellten dort Skulpturen aus, es gab Filmabende oder auch Vorträge.
https://www.wz.de/nrw/wuppertal/neues-leben-im-urbanen-garten-in-wuppertal_aid-117737739 (mehr …)