Schlagwort: weitere Flächen

  • CityFarm Augsburg bekommt weitere Fläche

    (Antrag/Antworten)

    Bisher habt die Crew der CityFarm Augsburg durch eine Jungpflanzenbörse und Saatgutfest Geld für Erde etc. einnehmen können, beides konnte 2020 nicht stattfinden und wird auch 2021 nicht stattfinden, so dass sie nun vermehrt Anträge stellen.

    Aus den Antworten zu meinen Fragen zum Antrag:
    Aktuell ist es so, dass wir einige neue CityFarmer einarbeiten. Interessanterweise haben sich im 2. Lockdown mehr Leute gemeldet, die es wirklich ernst meinen mit dem Engagement und sich voll einbringen. Im ersten Lockdown kamen zwar auch immer wieder Anfragen aber aus keiner ist etwas geworden. (sprich sie sind nicht mehr Leute geworden).

    Um eine Überbesetzung der Farm zu verhindern, werden mehr oder weniger feste Zeiten vergeben. Manche Famileien haben ihren festen Vormittag schon seit dem ersten Lockdown und andere, die sich nicht festlegen können, vereinbaren die Zeiten in unserer WA-Gruppe. Die Farm darf nur nach Anmeldung zu der entsprechenden Zeit besucht werden. Überschneiden sich mal Termine, weil jemand etwas abholen und bringen will, müssen sich die Leute verteilen und zwei verschiedene Eingänge benutzt werden. Ich muss sagen, es klappt besser als erwartet.

    –> Wie viele Leute ziehen die Pflanzen vor?

    Bisher haben wir die Pflanzen im Berufsbildungswerk St. Elisabeth vorgezogen, sowohl unsere, als auch die für den Jungpflanzenverkauf. Leider hat das BBW aus verschiedenen Gründen die Kooperation mit externen Einrichtungen abgebrochen (davon sind nicht nur wir betroffen, auch andere Projekte).
    Aus diesem Grund wird es keinen Jungpflanzenverkauf mehr geben und wir gehen dahin zurück, auf der Fensterbank für den Eigengebrauch vorzuziehen. 
    Die kleine Gärtnerei in der Nähe ist eine andere und hat nichts mit dem BBW zu tun. Dort gibt es leider keine Vorzuchtmöglichkeit.
    Wir planen aktuell noch, wer wieviele und welche Pflanzen vorzieht
    .

    Die Pflanzen werden in einem Gewächshaus einer befreundeten Gärtnerei aufgezogen und zwar für den Eigengebrauch der Gärtner*innen auf den Gemeinschaftsgartenflächen

    Wir als CityFarm Augsburg haben von der LEW für 4 Jahre kostenlos ein Grundstück mit 500m² zur Verfügung gestellt bekommen. Dort wollen wir einen neuen CityFarm-Gemeinschaftsgarten gründen. Vorerst ist dort nichts, nur eine jungfräuliche Wiese, kein Wasser, kein Strom und eine große Straße in der Nähe. In den nächsten Wochen suchen wir dafür interessierte Gartenfreunde, die motiviert sind, dort etwas Neues aufzubauen. Im Gegensatz zu unserem Garten direkt auf der Farm, wo ja alles gemeinschaftlich bewirtschaftet wird, soll es dort auch die Möglichkeit geben eigene Beete anzulegen. Also sollen dort sowohl Gemeinschaftsbeete, als auch Individualbeete entstehen. (mehr …)

  • Große Gruppe im IG Regensburg

    (Mail)
    Wir sind ziemlich gewachsen dieses Jahr, ich schätze etwas zwischen 60 und 75 Leute. Außerdem haben wir eine zweite Fläche dazu bekommen (insgesammt jetzt 800 m2) auf der wir mit Fördergeldern von der Postcodelotterie u.a. einen kleinen Gemeinschafts-Werkstadt-Schuppen bauen mit Photovoltaikpannels.

    Im Frühjahr hatten wir einige Permakulturseminare von Sarah Daum und Harald Wedig. I (mehr …)

  • Umzug Querbeet Leipzig

    (NL)

    Wir verlassen den größeren Teil des Grundstücks auf der Neustädter Straße. Es wurde im Herbst für eine knappe Million Euro vom Eigentümer zum Verkauf freigegeben…

    Wie auch schon 2013 heißt das: Pflanzen und Bauwagen umsiedeln, Bar und Gewächshaus zerdeppern, duzende Blumenkübel und Geräte mit Lastenrädern herumfahren, hinein ins Ungewisse.

    Zum Glück können wir weiter als grüne Oase im Viertel aktiv sein. Diese Saison werden wir eine 4. Fläche co-begärtnern: Auf der Ludwigstraße, Höhe Nr. 59, können Sie und natürlich auch Du gern mal durch den Zaun des Ludwigs-Garten luken, wenn die Stadtpflanzer, QBlerInnen und Nachbarn einträchtig-vereinzelt graben & scharren.

    Mitgärtnern ist auch jetzt erwünscht. Wir treffen uns in 2er-Gruppen und kommunizieren online. 


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  • Bunte Beete Annaberg

    (alerts)

    Annaberg-Buchholz.  Säen und ernten, nachhaltig gärtnern und Gemeinschaft erleben, das ist das Credo des Gemeinschaftsgartens „Bunte Beete“ in Annaberg-Buchholz. Projektleiter Stefan Bolanz ist ein Visionär und ein Naturliebhaber noch dazu. Vor über drei Jahren hat der 41-Jährige mit weiteren Mitgliedern begonnen, einen völlig verwilderten ehemaligen Schulgarten am Flößgraben/Zechensteig im Sinne der Permakultur umzugestalten. Das Projekt ist absolut uneigennützig und wird im Rahmen des Vereins Procovita e.V. realisiert.

    Fläche um Magerwiese ergänzt
    Ziel ist, ein naturnahes Paradies zum Ackern, Spielen, Entspannen, Träumen, Feiern zu schaffen und um gemeinsam der Natur und somit sich selbst etwas Gutes zu tun. Der Garten hat sich inzwischen gemausert und bietet mit seinen Beeten in drei Zonen einen Ort der Umweltbildung sowie einen grünen Lern- und Begegnungsraum. Nun ist noch Fläche dazu gekommen, die als Magerwiese angelegt werden soll. Dort steht auch eine durch den LaNU geförderte Hütte, die für Umweltbildung, Seminare, Workshops aber auch Feten und zum Vermieten gedacht ist.

    Ein Experimentierraum für die Kreativität
    Um dies alles mit Leben zu füllen, sucht der Verein „Bunte Beete“ noch Mitstreiter. Dazu lädt Stefan Bolanz ein: „Wir suchen Menschen jeden Alters, Vereine, Schulklassen, Kindergärten, Pflegeheime und alle, die Interesse und Respekt für die Natur mitbringen. Wir brauchen die Natur, wir können sie lenken, beobachten und von ihr lernen. Wer also Lust auf gemeinsames Gärtnern, auf etwas mehr Selbstversorgung und eine Gemeinschaft zum Austauschen hat, der ist bei uns herzlich willkommen. Unser Garten bietet mehr Lebensqualität, ist kinder- und enkeltauglich und ein Experimentierraum für Kreativität.“ (mehr …)

  • Einbruch im Vitalis-Garten

    (RSS)

    Wie im Sommerhalbjahr 2018 machte sich wieder ein blockierendes Hoch breit und das sorgte für trockene Verhältnisse. Durch die warme und trockene Witterung war es uns möglich beim Bau des Dachs der Casa Esmeralda weiter zu machen.

    Leider gab es aber nicht nur gute Nachrichten, sondern bei uns wurde eingebrochen. Diebe entwendeten den Wechselrichter unserer Solaranlage und weitere elektrische Gegenstände. Auch in anderen Schrebergärten wurde eingebrochen. Wir sind also mit unserem Leid nicht alleine.

    Es sieht so aus als ob wir demnächst einen weiteren Garten übernehmen können. Ihr könnt euch die Fläche schon mal von außen ansehen. Dort wächst ein prachtvoller Süßkirschbaum, der leckere Früchte erzeugt und es gibt mehrere kleine Apfelbäume. Ihr könnt euch melden, wenn ihr Ideen für die Nutzung des ehemaligen Schrebergartens habt. Dort könnten beispielsweise Bienenstöcke untergebracht werden. Leider werden wir dort keine Hühner halten können, denn ein Schrebergartennachbar duldet Hühner in unmittelbarer Nachbarschaft nicht.
    […]

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  • Annalinde startet mit der zweiten Gärtnerei

    (Gu, Tel)
    Am 1.2. geht in mit der neuen Gärtnerei los. Es handelt sich um die ehemalige Friedhofsgärtnerei, die die Bunten Beete zu Ankes (Kops-Horn) Zeiten hatte. Auf der 1 ha große Fläche im Osten Leipzig sind noch die Gewächshäuser und es gehört auch en Verkaufshäuschen dazu. Eigentümerin ist die Stadt und der Vertrag ist zwar unbefristet, kann aber gekündigt werden. Unter der Hand ist Annalinde aber eine langfristige Nutzung zugesichert worden. Sie haben einige Überseecontainer schon auf der Fläche.
    Sie wollen den Westen aber nicht vernachlässigen und planen, im Westen noch kleinteiliger Feingemüse (Babyleafs etc. ) anzubauen und im Osten die Kulturen mit langen Standzeiten, da sie hier mehr Platz haben und das zeitlich unaufwendiger ist.
    Seit August haben sie einen zweiten Azubi und sind so der größte GaLaBau (?)-Ausbildungsbetrieb Sachsens. Zudem können sie 5h für einen Gärtner über ein Forschungsprojekt finanzieren.
    Die Fläche wollen sie nicht ganz so öffentlich machen wie die im Westen. So wird es wohl keinen Verkauf geben. Bildungsangebote sollen angedockt werden und die Kisten von 30 auf 60 Stück aufgestockt werden. Da der Weg vom Osten in den Westen durch die Innenstadt führt, können sie auch nochmal anders mit Restuarants ins Gespräch kommen, da sie nun eh diese Wege oft fahren werden. Das Verkaufshäuschen wollen sie verpachten für nachhaltigen Schnittblumenanbau aus der Region. Die Idee der Pilzproduktion in Überseecontainern haben sie noch nicht aufgegeben und sich auch schon schlau gemacht. Es ist keine finanzielle Frage (17.000 Eure inkl. Container), sondern eine zeitliche.
    Sie sind zudem Teil eines neuen Forschungsprojekts, das vom Bundesforschungsmin finanziert wird und im Rahmen „Zukunft Stadt“ angesiedelt ist. Aus Hannover sind die ISG mit dabei, in Leipzig noch das Umweltforschungszentrum. Coop Lab – cooperative Stadtteilentwicklung in Ankommer Quartieren. Läuft drei Jahre. (mehr …)

  • IG Düven pachtet weitere Fläche

    (Gu, Mail)

    Unser Gartenprojekt läuft sehr gut, wir haben inzwischen einen zweiten Garten pachten können, der direkt neben unserem liegt. Das ist auch nötig, da  viele Besucher/Helfer kommen  und vor allem auch viele Kinder. Unsere Ernte war bisher sehr erfolgreich (viel Salat, verschiedene Kohlsorten, Zucchini, Tomaten, Chioggia, die ersten Tomaten, Kürbis, Erbsen etc. (alles in Demeter Qualität)  – am 19.8.16 wollen wir die Kartoffeln ernten und ein Kartoffel-Fest feiern.

    Sie wollen zudem ein Gartenhaus aufbauen. Bau durch die geflüchteten Männer, die im Garten dabei sind. (mehr …)

  • Urbaner Garten Mannheim: Fläche wird zu klein

    (Gu, Mail, 28.10.)

    „Unsere Gartensaison war sehr erfolgreich und unsere Bienen sind noch immer recht aktiv. Nach 2,5 Jahren haben nun auch die Schnecken zu uns gefunden so dass wir die Ernte auch mit Ihnen teilen 😉 Jedoch sind wir auch schon ohne die Schnecken in kürzester Zeit auf über 100 aktive Mitglieder gewachsen und stoßen so flächenmäßig arg an unsere Grenzen. Dies hat uns erwogen letzten Sonntag bei der Vereinsversammlung eine Untergruppe zu gründen die sich Gedanken über die Erkundung und Nutzung weiterer Flächen in Mannheim macht.“ Außerdem machen sie sich gerade kundig zum Thema Bufti-Stelle für den Garten.

     

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