Schlagwort: Werksgarten

  • München: WERKSgarten ist umgezogen

    (Tel)
    auf der Fläche des Werksviertels in die Nähe vom Umaddum – vorne beim Containerdorf, wo er bisher war, sind zu viele Veranstaltungen und die Beete wurden zu sehr in Mitleidenschaft gezogen und sahen immer im Nu aus, als ob sich niemand kümmert.

    An der neuen Ecke kämpfen sie noch mit Dienbstahl – schon 2x wurde ein Häuschen aufgebrochen und alles rausgeklaut.

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  • München: Werksgarten hat sich gut entwickelt

    (Projektbesuch)
    Der Werksgarten liegt direkt an einem der Eingänge des neu entstehenden WerkViertels. Der Garten ist ganz offen. Es gärtnern gut 20 Menschen hier, wer noch mitmachen möchte, kann ein Hochbeet bekommen und loslegen. Die Gruppe besteht aus Leuten, die auf dem Gelände oder in umliegenden Firmen arbeiten, inzwischen aber auch aus der Nachbarschaft kommen. Es gibt eine Koordinatorin, die mitgärtnert und einen Ansprechpartner von Seiten der OttoEckhart Stiftung, der auch bei der OTEC-AG arbeitet (http://www.otec-muenchen.de/), die das Gelände „entwickelt“. Den Gemeinschaftsgarten war für ihn von Anfang an Teil des Gesamt-Werkviertel-Konzepts. Ziel ist es, Menschen zusammen zu bringen, einen Ort zu haben, an dem sich Leute aus den Büros und der Nachbarschaft treffen und gemeinsam tätig werden können.
    Wasser kommt aus IBC-Containern, die von der GaLaBau-Firma befüllt werden, die für das Gesamtgelände zuständig ist.
    Die Stiftung bereitet die Hochbeete mit Erde und einer ersten Gemüsepflanzung vor und übergibt das dann den Gärtner*innen. Ca. 1x Monat gibt es einen kleinen Workshop oder eine kleine Veranstaltung.
    Sie haben beobachtet, dass die Beete im Gemeinschaftsgarten (sind gepflegt, man sieht, dass hier Leute Gemüse anbauen und sich kümmern) nicht als Mülleimer zweckentfremdet werden und auch nicht zerstört werden. Manche der anderen Beete auf dem Gelände sehen anders aus: Müll und Zigarettenkippen werden hier entsorgt.

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  • Werksgarten München: nur sehr kleine Gruppe

    (Gu, Projektbesuch und Mail)
    Der WERKSgarten ist auf dem Gelände des Werksviertels im Container Collective. An einigen Ecken des ganzen Geländes des Werkviertels sind Kästen aufgebaut, in denen auch Bäume, Blumen, Gras wachsen. Oft handelt es dabei um „Verschönerung/Begrünungsaktionen“. Das Viertel wird gerade erst gebaut, alles ist temoprär. Einige der Läden und Bars im Container Collective haben auch eigene Kästen, in denen manche Gemüse anbauen. Sie wissen nur, dass ab und an mal Leute da sind, die die 10 Hochbeete pflegen, die den Gemeinschaftsgarten ausmachen, doch ganz hauptsächlich gießt jemand vom Werksviertel. Wer da gärtnert und was das eigentlich soll, das ist nicht klar. Es gibt kein Schild, der Gemeinschaftsgarten könnte auch eine Kunstaktion sein oder Teil des Container Collectives. Britta-Marei ist Ansprechpartnerin für den Garten und schreibt:
    für den WERKSgarten gibt es eine – bis jetzt sehr kleine – Gruppe (4 Pers., davon zwei von der KiTa nebenan). Pflegen tut aber auch der Gärtner vom Werksviertel. Ich habe die Woche Herrn Schütz nochmal angeschrieben, dass leider bei den wenigen Leuten keine wirkliche Gruppendynamik zustande kommt und gebeten, dass sie Öffentlichkeitsarbeit machen, damit mehr Menschen von dem Gemeinschaftsgarten wissen. (mehr …)