(Gu aus Antworten zum Antrag)
Der Name des Gartens „Wesergarten“, am Weserradweg gelegen, ein Garten mit 300 qm. Wir haben die städtische Grabelandfläche seit Ende 2016 gepachtet und werden ihn am 30.09.2018 im Rahmen der Wandeltage einweihen. Unser Garten ist in einzelne Parzellen eingeteilt. Wir haben Beete mit Tomaten, Kräutern, Kohlrabi, Ewiger Kohl und Bohnen sowie ein Hochbeet mit Kürbissen.
Es sind bis zu 10 Leute aktiv.
Die Mitglieder des Vereins bewirtschaften und ernten. Wir haben Wochenpläne zur Bewässerung und treffen uns jeden Samstag im Garten. Momentan verlegen wir Platten für eine Terasse.
Was wollt ihr denn mit den beantragten Pflanzen machen?
Wir möchten eine natürliche Barriere zum Weserradweg schaffen.
Und wofür ist der Zaun notwendig, warum nur temporär? Was passiert danach mit dem Material für den Bau?
Wir benötigen den Zaun als temporäre Begrenzung bis wir mit der Bepflanzung der Himbeere, der Sibirischen Blaubeere, der Roten Johannisbeere und der Stachelbeere eine natürliche Befestigung aufgebaut haben. Das wird einige Zeit dauern. Wir beabsichtigen den Maschendrahtzaun mit Holzpfählen zu befestigen. Dann werden die Gehölze eine natürliche Barriere zum Weserradweg bilden.