Schlagwort: Wirrwuchs Leipzig

  • Leipzig: Workshops im Wirrwuchs

    (NL)
    drei besonderen Veranstaltungen im Mitmachgarten Wirrwuchs ein:

    ???? Blumensträuße binden mit Landlust

    ???? Dienstag, 19. August · 13:00–14:30 Uhr
    Unsere leidenschaftliche Gärtnerin Gisela zeigt euch, wie man aus sommerlichen Schnitt- und Trockenblumen wunderschöne Sträuße bindet. Mit vielen Tipps & Tricks zum kreativen Arrangieren – zum Mitnehmen oder Verschenken!
    Ort: Mitmachgarten Wirrwuchs

    ???? Workshop: Projektanträge schreiben für Anfänger:innen

    ???? Donnerstag, 14. August · 15:30–17:00 Uhr
    Ihr habt Ideen für Aktionen oder Veranstaltungen im öffentlichen Raum, wisst aber nicht, wie man dafür Gelder beantragt? In diesem Workshop geben wir euch eine Einführung ins Schreiben von Projektanträgen.
    Ort: Mitmachgarten Wirrwuchs

    ???? Botanische Illustration – Pflanzen zeichnen

    ???? Montag, 18. August · 15:30–17:00 Uhr
    Gemeinsam experimentieren wir mit unterschiedlichen Zeichentechniken. Pflanzen aus dem Garten dienen uns als Vorlagen. Das Material wird gestellt (außer Aquarellfarben – bitte selbst mitbringen, falls gewünscht).
    Ort: Mitmachgarten Wirrwuchs

    Offener Gartenrundgang im Rahmen des Aufrufes „Rettet den Mitmachgarten !“ 27. August 12-16 Uhr Mitmachgarten Wirrwuchs

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  • Leipzig: Fundraising für den Wirrwuchs Mitmachgarten

    Stand: sie brauchenhauptsächlich Geld für Stellen (4 Personen a 15h plus Overhead), was bisher aus Mitten der Sächsischen Aufbau Bank (Landesförderung) finanziert wurde, da hatte sich die Richtlinie geändert und das Projekt fiel raus.

    Jetzt: 

    Wir haben den BAMF Antrag eingereicht, schreiben aktuell einen bei der Postcode für 18 Monate und die SAB hat die Richtlinie Integrative Maßnahme auf Druck der Linken doch für Projekte zum gesellschaftlichen Zusammenhalt freigegeben. Die Mitteilung kam allerdings erst als in Sachsen schon Ferien waren und es wurde keine Anpassung der Einreichungsfrist vorgenommen. Die bleibt beim 31.7. Das ist meiner Meinung nach Kalkül. Zum Glück hatten wir den Antrag schon fast fertig und können nun mit Stress aber einer guten Grundlage den Antrag einreichen. Erstmal können nur Anträge für 12 Monate eingereicht werden. Die Beratung bei der DSEE haben wir noch nicht geschafft. 

    Der erste Termin war noch nicht so gut. Wir haben aber zuständige Bürgermeister:innen angeschrieben und haben da Rückmeldungen für Besuche bekommen. [sie laden zu verschiedenen Terminen in den Garten ein]

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  • Leipzig: Aufbau Außenküche im Wirrwuchs

    (Bericht9

    »Aus der Erde auf den Teller« – interkulturell Gärtnern im Plattenbaugebiet

    Im Laufe dieses Jahres entstand eine Außenküche für den Mitmachgarten »Wirrwuchs«, in der zukünftig die
    Ernte aus dem Garten verarbeitet sowie Veranstaltungen kulinarisch begleitet werden können. Das Projekt
    umfasste den Bau einer überdachten Küchenstation, einer überdachten Spülstrecke sowie eines Lehmofens.
    Der Küchenbau war eingebettet in ein buntes Gartenjahr.

    Umsetzung Küchenbau
    Die Planung und bauliche Umsetzung des Küchenbaus wurde von einem Ehrenamtlichen übernommen, der
    sich im Mai im Mitmachgarten meldete. Herr Borchert übernahm die Gestaltung, Planung, Anleitung und
    Umsetzung des Bauvorhabens. Über unsere Webseite ist er auf den Mitmachgarten aufmerksam geworden.
    Über die Monate entstand eine verlässliche und produktive Zusammenarbeit. Er half zudem ehrenamtlich bei
    der Umsetzung und Begleitung des Ferienprogramms in den Herbstferien.
    Ab Juni begann der Bau der Gartenküche während der Gartenöffnungszeiten, sodass sich die Besucher:innen und
    Zielgruppen in die Aktivität einbringen konnten. Herr Borchert war offen für jede Unterstützung und leite Erwachsene als auch
    Kinder bei der Baumaßnahme an. Die Gartenküche und Spülstrecke sind in der Konstruktion ähnlich aufgebaut. Beide
    bestehen aus Holz und einem Welldach. Die Küche verfügt über eine Arbeitsfläche, Stauraum für Töpfe sowie über eine
    Kochnische, die von einer Seite mit einer Schutzwand gesichert ist, damit sich v.a. Kinder nicht verbrennen. Die Küche wird
    betrieben mit einem dreiflammigen Gasherd. Die Spülstrecke besteht aus einer ähnlichen Holzkonstruktion, in die zwei
    Emailleschüsseln eingelassen wurden. Die Konstruktionen sind auf einem Holzrahmen in einer leichten und nicht im Boden
    verankerten Bauweise errichtet. Die Dächer sind mit Regenrinnen zum Sammeln von Regenwasser
    umrundet.
    Die Gartenküche und Spülstrecke wurde im mittleren Teil des Mitmachgartens errichtet. Der Standort wurde
    ausgewählt, um die verschiedenen Bereiche der Fläche etwas zu entzerren und einen Teil der Aktivitäten in
    die Mitte zu verlegen.
    Aufgrund der vorherrschenden Materialengpässen und coronabedingten Ausfällen erstreckte sich die
    Baumaßnahme des Lehmofens bis in den Dezember. In mehreren kleinen Workshopformaten während der
    Gartenöffnungszeiten gebaut wurde mit den Besucher:innen gebaut. Der Unterbau wurde fertiggestellt. Mit
    der einsetzenden Kälte im Dezember musste pausiert werden. Die Fertigstellung erfolgte im Januar. Die
    Ausstattung zum Kochen in Form von Töpfen, Pfannen, Geschirr und Besteck wurde fast ausschließlich über
    Spendenaufrufe ermöglicht.
    Obwohl die Gartenküche im Bau war, wurde seit Juni im Mitmachgarten an zwei Werktagen zu den
    regulären Öffnungszeiten ein Kochangebot für Kinder und Jugendliche umgesetzt. Dieses wurde finanziert
    durch die Stiftung Nord-Süd-Brücken, die Stiftung Leipzig hilft Kindern und der Kreuzberger
    Kinderstiftung. Das im Garten mit den Zielgruppen angebaute Gemüse und Obst wurde gemeinsamen mit
    Kindern und Jugendlichen zu einem gesunden und nachhaltigen Essen verarbeitet. Das Projekt wurde
    durchschnittlich von 20–25 Kindern und Jugendlichen und zusätzlich auch Senior:innen, Eltern und
    Familienmitgliedern besucht. Hier zeigte sich bereits das Potenzial, welches wir mit der errichteten Küche
    zukünftig, weiter ausbauen können. Beim Kochprojekt und Küchenbau sind die verschiedenen Menschen
    aufeinander getroffen und waren gemeinsam aktiv. Es zeigte sich, dass der Mitmachgarten mit seinen
    verschiedenen Angeboten zu einem solidarischem Zusammenhalt im Quartier beiträgt.
    Die feierliche Einweihung der Gartenküche findet am 27.4.2023 statt.

    Der Mitmachgarten erhielt im September 2022 den Engagementpreis im Bereich Teilhabe und Integration der VNG-Stiftung. Dieser
    wird im April vor Ort durch den Bürgermeister für Umwelt, Klima, Ordnung und Sport Heiko Rosenthal dem Team des Mitmachgartens
    überreicht. (mehr …)

  • Leipzig: GG Wirrwuchs baut Outdoorküche und Lehmofen

    (Antrag, Antworten)

    Im Mitmachgarten »Wirrwuchs« soll im Kalenderjahr 2022 eine Außenküche mit Lehmofen gebaut werden.
    Nach dem Bau sollen zusammen mit der Zielgruppe in wöchentlich stattfindenden Veranstaltungen selbst
    angebaute und geerntete Lebensmittel verarbeitet, zubereitet und gemeinsam verspeist werden. Derzeit gibt
    es im Mitmachgarten noch keine Möglichkeiten, Nahrungsmittel adäquat zu verarbeiten und zuzubereiten.
    Aus   vergangenen  Veranstaltungen   unseres  Trägervereins   Querbeet   Leipzig   e.V.   (Projekt:   »Salz   in   die
    Suppe«, (2015-2017) wissen wir um die verbindende Kraft des gemeinsames Kochens und Essens. Der Bau
    der Draußenküche mit Lehmofen stellt einen wichtigen Teil der Zukunftsplanung des Projektes dar. Mit der
    gemeinsamen Verarbeitung der Ernte aus dem Garten wird anschaulich der Kreislauf vom Samenkorn bis
    zum   fertigen   Gericht   geschlossen.   Durch   die   regelmäßigen   Kochtreffen   soll   den   Teilnehmer:innen
    niedrigschwellig, anschaulich und partizipativ der essentielle Wert von ökologischem und nachhaltigem
    Umgang mit natürlichen Ressourcen vermittelt werden. Das jeweils stattfindende abschließende Essen stellt
    einen passenden Rahmen dar, um die vielfältigen vorangegangenen Prozesse gemeinsam zu reflektieren und
    mit allen Sinnen deren komplexe Wechselwirkungen zu erfahren. Das Vorhaben ist eingebettet in das Projekt
    »Aus der Erde auf den Teller – interkulturell Gärtnern im Plattenbaugebiet«, welches im Rahmen der
    Richtlinie Integrative Maßnahme Teil 1 durch die Sächsische Aufbaubank vor allem mit Personalkosten
    gefördert werden soll. Alle Angebote des Mitmachgartens sind aufgrund der existenziellen Notlagen, in
    denen sich viele Anwohner:inne befinden, kostenlos. Um Spenden wird gebeten.

    Projektmaßnahmen (Umsetzung)
    1) Gartenplanung: Gemüseanbau
    Die   Zielgruppe   wird   in   die   Planung   des   Gemüseanbaus   einbezogen   und   soll   aktiv   an   der
    Jungpflanzenvorzucht  durch  Vorzuchtpflege  in  der  eigenen  Wohnung  und  Pflege  der  Jungpflanzen  im
    Mitmachgarten beteiligt werden.
    2) Draußenküche, Lehmofen und regelmäßiges Zubereiten der Speisen
    Als partizipatives Bauprojekt planen wir die Realisierung einer Draußenküche mit Lehmofen. Der Bau der
    Draußenküche   erfolgt   gemeinsam   mit   der   Zielgruppe   zu   den   regulären   Öffnungszeiten.   Der   Bau   des
    Lehmofens soll in drei angeleiteten Workshops erfolgen. Diese sollen an drei Samstagen im April/Mai
    erfolgen. Der erste Teil befasst sich mit der Materialkunde und Vorbereitung für den Bau. Im zweiten Teil
    wird zusammen mit den Teilnehmer:innen der Lehmofen gebaut. Der dritte Teil befasst sich mit der richtigen
    Nutzung und Pflege des Ofens sowie einer ersten Backaktion. Die Workshops werden stadtweit digital und
    mit Plakaten veröffentlicht sowie im Netz der Leipziger Gemeinschaftsgärten geteilt. Das Angebot ist offen
    für Menschen aus anderen Stadtteilen. Damit wird die soziale Durchmischung verstärkt und der Stadtteil
    Paunsdorf in das Bewusstsein von Menschen aus anderen Quartieren gerufen.
    1Mitmachgarten »Wirrwuchs« – Querbeet Leipzig e.V.
    3) Soziokulturelle Veranstaltungen
    Der Mitmachgarten ist Begegnungsort für viele verschiedene Menschen aus dem Stadtteil. Dafür setzen wir
    in Kooperation mit den Akteur:innen und Bildungseinrichtungen gemeinsame Veranstaltungen um. Durch
    den Bau und die regelmäßige Nutzung der Draußenküche und des Lehmofens bieten sich weitere wichtige
    Möglichkeiten,   um   die   Facette   soziokultureller   Veranstaltungen   um   einen   zentralen   Aspekt   des
    Mitmachgartens zu bereichern.

    Projektort
    Der Mitmachgarten »Wirrwuchs« liegt im Leipziger Stadtteil Paunsdorf, inmitten eines Plattenbaugebiets,
    zwischen Grund- und Oberschule, Ärzt:innenhaus, Altenpflegeheim, Kleingartensiedlung und Jugendclub.
    Durch   gemeinsame   gärtnerische   und   soziokulturelle   Angebote   trägt   der   Mitmachgarten   zu
    Chancengerechtigkeit und gleichberechtigter Teilhabe aller Menschen, unabhängig von Alter, Herkunft,
    Geschlecht, Sprachkenntnissen und Einkommen bei. Gemeinsam mit den Anwohner:innen mit und ohne
    Migrationsbiografie hat sich hier ein interkultureller und nachhaltiger Begegnungsraum etabliert. Das Projekt
    verbindet die verschiedenen Kulturen, die im Plattenbaugebiet häufig anonym, machmal auch konfrontativ
    nebeneinander leben in einem nachhaltigen und gestalterischen Kontext im Wohnumfeld miteinander. Hier
    haben   alle   Menschen   den   gleichen   Zugang   und   können   dadurch   ihre   Teilhabemöglichkeiten   und
    Selbstwirksamkeit erfahren und umsetzen. Das Stadtgebiet Paunsdorf wurde 2018 als Schwerpunktgebiet der
    Stadt Leipzig  eingestuft. Noch immer gibt es in den dazu zählenden Plattenbauvierteln kaum kostenfreie
    Angebote, bei denen Menschen aus unterschiedlichen Ländern und sozialen Schichten gemeinsam aktiv sein
    können oder zur Mitgestaltung ermutigt werden. Nach vielen Jahren der stadtpolitischen Vernachlässigung
    weist das Quartier weiterhin unzureichende Strukturen bei der Integration und Inklusion von Migrant:innen
    auf.   Die   Pandemie   hat   die   Chancenungerechtigkeit   und   fehlenden   Teilhabemöglichkeiten   für   die
    Anwohner:innen noch verstärkt.

    Wir sind aktuell im Team 2,5 Menschen, hinzu kommen ca. 10-15 Anwohner:innen, die aktuell regelmäßig da sind und gärtnern. Dann gibt es noch unregelmäßige Interessierte und jede Menge Kinder zwischen 5 und 14 Jahren, die teilweise immer da sind, wenn jemand von uns im Garten ist. Hinzu kommt unsere Zusammenarbeit mit Schulen und Kitas sowie dem Jugendclub (der hoffentlich bald wieder personell gut aufgestellt ist). Es wird eine GTA mit der Oberschule geben und für die Kita und Grundschule gibt es regelmäßig thematische Projekttage. Der Mitmachgarten wird im Stadtteil sehr gut angenommen, es braucht allerdings Zeit, viel Kontakt und Sicherheit, damit die Menschen vertrauen finden. Und durch die Pandemie konnten wir nur im Rahmen der Lockerungen öffenen. Die Menschen in Paunsdorf sind Teilhabe und Mitgestaltung nicht gewöhnt und müssen Vertrauen finden, auch weil Projekte in den letzten Jahren oftmals nicht verstetigt werden konnten.

    Die Fläche ist Eigentum vom Amt für Schule. Wir haben einen Pachtvertrag, der läuft unbefristet. Die Fläche hat 1340 qm. Die Zusammenarbeit mit dem Amt ist gut. Ich habe den Eindruck, die sind froh, dass sie sich nicht um die Fläche kümmern müssen.

    Ingesamt haben wir aktuell 9 fertige Gemüsebeete, die alle gemeinschaftlich bewirtschaftet und beerntet werden. Hinzu kommt ein Staudenbeet und eine Kräuterspirale. Sowie ein großer  Streifen mit 9 Spindelbäumen und zwei Beete mit Beerensträucher und zwei in bepflanzte Berms. Wir planen in diesem Jahr 5 neue Beete anzulegen. Davon sind 3 Hochbeete, die im Ferienprogramm in den Osterferien gebaut werden. Wir planen für dieses Jahr drei Öffnungszeiten am Nachmittag Mo, Di und Do. Am Mittwoch werden wir eine Vormittagszeit anbieten, weil die älteren Menschen auch mal gern mit uns unter sich wären. Das ist manchmal schwierig, wenn am Nachmittag Kinder da sind. Hinzukommen verschiedene Veranstaltung auch am Wochenende. Das Gartentor ist jetzt mit dem Codeschloss versehen, sodass die Menschen, die länger aktiv sind, von uns den Zugang bekommen und auch außerhalb der Öffnungszeiten gärtnern können.

    Infrastruktur: Gartenlaube und zwei Schuppen, barrierearme Komposttoilette, und seit letztem Jahr eine offene Mitmachgartenwerkstatt mit barrierearmen Zugang, die wir im Rahmen einer Förderung partizipativ mit einem Designer:innen-Kollektiv bauten, außerdem haben wir einen Trinkwasseranschluss seit letztem Jahr.

    Die Zielgruppe im Antrag sind Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, die in Paunsdorf leben. Durch die gemeinsamen Aktivitäten sollen die Menschen einander kennenlernen können. Ein Teil der Zielgruppe (Migrantinnen und deutsche Menschen ist schon im Garten. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit der Koordinierungsstelle Migration/Integration erreichen wir Migrant:innen für das Projekt.

    Die Förderung läuft bis Jahresende. Wir werden im Juli ein Dreijahresprojekt bei der SAB einreichen. Zudem habe ich gerade die Anerkennung als Träger der Jugendhilfe beantragt, damit wir zukünftig auch Anträge beim Jugendamt stellen können. Außerdem gibt es die Förderung durch das Amt für Stadtgrün und Gewässer. Das fördert PK und da haben wir aktuell eine Bewilligung für eine zusätzlich kleine Stelle. Leider ist dieses Amt nicht sehr kooperativ. Aber wir sind da auch im Netzwerk dran, dass das Verständnis für die Bedeutung und Rolle der Gemeinschaftgärten in diesem Amt klarer wird. Das ist nämlich leider nicht so. Und ich habe guten Kontakt zum Amt für Wohnungsbau und Stadterneuerung in Bezug auf die Zielstellung des Integrierten Handlungskonzeptes. Die wissen, dass unser Projekt verstetigt werden muss. Ein mögliche Förderung über Aktion Mensch steht auch schon auf meiner To-Do-Liste.

    Natürlich ist es unser Anliegen, den Garten irgendwann in die Hand der Anwohner:innen zu geben und wir aktuell anleitend und impulsgebend agieren, damit die Anwohner:innen lernen, wie die das Projekt selbtbestimmt weiterführen können. Aber in Anbetracht der aktuellen Lebenssituationen vieler Menschen vor Ort, ist das noch ein langer weg.

    Die anleitende Person für den Lehmofenbau suchen wir über unser Netzwerk, sobald die SAB abschließend bewilligt hat und ich genaue Zahlen habe. Die Küche wird mit Ehrenamtlichen gebaut. Die Koordination und Planung übernehme ich.


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