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Schlagwort: Wohnungsbaugenossenschaft
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Stuttgart: erster Spatenstich für neuen Grüne Knolle
(Stadtacker Wagenhallen):
Heute haben die Bewohner der Knollstraße 26, Landes-Bau-Genossenschaft Württemberg eG in Kooperation mit dem Stadtacker Wagenhallen e.V. den neuen urbanen Garten „Grüne Knolle“ eröffnet.
Das Projekt, im großen Innenhof, wo bisher nur Rasen und wenige Bäume standen, begann am 18. Sept. 2023, angeregt durch die Mieterinnen und Mieter des Wohnquartiers.
Martin Abelmann, Natalie Säckler (LBG) und Jennifer Reich (LBG) eröffneten das Projekt mit einer Ansprache. Anschließend stärkten sich die Anwohner und die Projektpartner mit leckeren, mitgebrachten Speisen um sofort begeistert mit dem Gärtnern zu beginnen.
Tomaten, Auberginen, Paprika und viele Gewürze wurden eingepflanzt. Die Wege wurden mit Steinen markiert und es fand ein reger Wissensaustausch statt. Auch die Kinder aus der Nachbarschaft hatten begeistert mitgemacht. -
Witten: Geld für temporäres Gartenprojekt
(alerts)
Die Wohnungsgenossenschaft Witten-Mitte stellt ihre Brachfläche am Eselsmarkt temporär für ein nachbarschaftliches Gartenprojekt zur Verfügung. Wer Interesse daran hat, kann sich beim Quartiersmanagement melden.
„Voraussetzung für das Gartenprojekt sei, dass sich eine Gruppe findet, die sich in den kommenden zwei bis drei Jahren ernsthaft um die Fläche kümmern will, bis diese irgendwann bebaut wird, erklärt das Team vom Stadtteilbüro. Dann bestehe auch die Möglichkeit, über den Verfügungsfonds die Anschaffung von Hochbeeten, Gartengeräten, einen Geräteschuppen und Pflanzen zu beantragen. (mehr …)
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Wohnungsbau-Genossenschaft plant urban gardening gleich mit ein
(Gu, alerts)
[…]
Vor dem Neubau stand der Abriss von insgesamt 122 Wohnungen. Die Häuser aus den 1930er-Jahren waren laut einem Gutachten unter wirtschaftlichen Aspekten nicht mehr sanierbar. Alle betroffenen Mieter seien mit neuem Wohnraum versorgt worden, sagte Jochen Icken, technischer Vorstand der Märkischen Scholle.Ziel der Genossenschaft ist es, den ursprünglichen Gartenstadtcharakter der 1930er-Jahre zu erhalten. Neben Mietergärten bietet die Genossenschaft ihren Mitgliedern Möglichkeiten zum Urban Gardening. Die Genossenschaftsmitglieder und alle Anwohner wurden zuvor nach ihren Wünschen zur Außengestaltung befragt und im Rahmen einer Arbeitsgruppe in die Planung mit einbezogen.
https://www.berliner-woche.de/lichterfelde/c-bauen/neues-wohnquartier-entsteht-als-generationen-projekt_a172988 (mehr …) -
Wohnungsbaugenossenschaft fördert „Aktion Kürbisbeet“
(Gu, alerts)
Die Dulsberger haben ihre Liebe zum Gärtnern entdeckt. „Eigentlich fing alles schon vor drei Jahren an“, erzählt Jürgen Fiedler, Leiter des Stadtteilbüros Dulsberg. Bei einer Bestandsaufnahme zählte man 36 Betonkübel, die weder besonders schön noch sonderlich gepflegt waren. Für die Bepflanzung und Pflege solcher Kübel war aber kein Geld da in den knappen Kassen des Bezirksamtes. Aber: „Immer nur meckern bringt uns auch nicht weiter“, so Fiedler. Mit seinen Kollegen vom Stadtteilbüro entschied er: „Wir eignen uns den Stadtteil an“. Eine Finanzspritze der Saga GWG kam damals gerade recht. Es folgte eine Aktion, bei der Kinder aus den umliegenden Kitas die Kübel farben- und fantasievoll bemalten. In einem zweiten Schritt wurden „Kübel-Paten“ gesucht, die sich um die Bepflanzung und weitere Pflege der Gefäße kümmern. „Zuerst ging es schleppend“, erinnert sich Jürgen Fiedler. Aber nach einem halben Jahr waren alle Kübel vergeben.
Dem Bezirksamt war das etwas zu unbürokratisch. Es hätte gerne Verträge mit den einzelnen Paten abgeschlossen, um beispielsweise sicherzustellen, dass die Bepflanzung nicht den Verkehr behindert. Und am liebsten hätte man ja eine einheitliche Bepflanzung gehabt. Das ging Fiedler zu weit und so übernahm er selbst die Verantwortung gegenüber dem Bezirksamt. Auch immer mehr 25- bis 35-Jährige interessieren sich für das Gärtnern mitten in der Stadt. Selbst Schrebergärten, früher als spießig verpönt, seien plötzlich „hip“, weiß auch Rolf Mertens zu berichten, der als Mietervertreter ehrenamtlich zwischen den Mietern und der Hansa Baugenossenschaft vermittelt. Seit Mai dieses Jahres gibt es nun ein weiteres Urban Gardening Projekt auf dem Dulsberg. Gleich vor dem Stadtteilbüro an der Probsteier Straße befindet sich ein Beet, das bislang zum Leidwesen vieler Anwohner bevorzugt von Hunden für ihre Hinterlassenschaften genutzt wurde. Ulrike Ritter, im Stadtteilbüro sonst für den Bereich Kultur zuständig, ergriff die Initiative für die Gartenkultur. Als leidenschaftliche Hobbygärtnerin wusste sie: Kürbis und Zucchini wachsen schnell, liefern viel Grün und brauchen nicht viel Pflege. Und im Herbst könnte die Ernte mit einem Nachbarschaftsfest gefeiert werden. Die Aktion Kürbisbeet war geboren. Zunächst musste die Eigentümerin des Beetes, die Hansa Baugenossenschaft, um Erlaubnis gebeten werden. Die sagte nicht nur begeistert „Ja!“, sondern spendierte auch Komposterde und einen Zaun. „Für uns ist so eine Aktion eine Perle“, sagt Florian Kraft von der Hansa. „Menschen kommen ins Gespräch, die Aktion ist barrierefrei, jeder kann mitmachen und am Ende entsteht sogar ein Produkt.“ Das alles passe gut zum genossenschaftlichen Gedanken.
Die einzelnen Schritte vom Roden des Beetes bis zur Ernte der ersten Zucchini wurden in einem Blog dokumentiert. Und ein aufgestelltes Schild lud Nachbarn zum Mitmachen ein. Die ließen nicht lange auf sich warten und packten mit an. Ende September wird es dann soweit sein: Bei einem kleinen Fest auf dem Vorplatz des Stadtteilbüros sollen die Kürbisse gemeinsam geerntet, zubereitet und gegessen werden. Hierfür warb Rolf Mertens nun um einen kleinen Zuschuss von der Hansa. „Kein Problem“, so Florian Kraft. Dafür gebe es schließlich den Nachbarschaftsfonds. Nun muss nur noch der Termin festgelegt und der Antrag eingereicht werden, dann steht dem nachbarschaftlichen Erntedankfest nichts mehr im Wege.
Den Blog zur Aktion Kürbisbeet findet man unter www.aktionkuerbisbeet.wordpress.com
Ansprechpartner für alle Dulsberger, die ihren Stadtteil verschönern wollen, ist das Stadtteilbüro, Probsteier Str. 15, Telefon 652 80 16, E-Mail: stb@dulsberg.de (mehr …)
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neuer IG in Hannover hatte guten Start
(Gu, Mail 24.6.)
IG in Kooperation mit einer Wohnungsbaugesellschaft (Roderbusch) ist nun im Gange. „Die Beete sind üppig bepflanzt…, das Gartenhaus steht/ mit Werkzeug bestückt! … der Wasseranschluss „läuft“ der Platz zum Treffen und Sitzen ist fast fertig.Die Gruppe wächst langsam zusammen“ (mehr …) -
neuer IG in Hannover hatte guten Start
(Gu, Mail 24.6.)
IG in Kooperation mit einer Wohnungsbaugesellschaft (Roderbusch) ist nun im Gange. „Die Beete sind üppig bepflanzt…, das Gartenhaus steht/ mit Werkzeug bestückt! … der Wasseranschluss „läuft“ der Platz zum Treffen und Sitzen ist fast fertig.Die Gruppe wächst langsam zusammen“ (mehr …) -
Pallastgärten : neuer Gemeinschaftsgarten in Berlin-Schöneberg
(Gu, Tel 22.5.)
Neben dem IG „Garten der Künste“ in Berlin Schöneberg sind die Pallastgärten entstanden. Die Wohnungsbaugenossenschaft war so begeistert von dem IG, dass sie eine Fläche für ein weiteres Gartenprojekt in diesem Kiez zur Verfügung gestellt hat. Anders als der IG sind die Pallastgärten ein Gemeinschaftsgarten ohne individuelle Parzellen. Und anders ist auch, dass hier eher deutsche, aber auch türkische AkademikerInnen zusammen kommen. Sie haben eine Holzhütte für die Geräte, Tische und Bänke. Im neu gegründeten Verein sind 2 Türkinnen im Vorstand. Finanziert wird das Projekt und die Begleitung durch Netzwerk Stadtraumkultur über „soziale Stadt“- Gelder (über das QM) (mehr …) -
Projektbesuch Garten Gotteszeller Straße München
(Gu, Projektbesuch am 20.5.)
Corinna B. hat die Koordination des Gartenprojekts übernommen. Sie war vorher auch schon als Gärtnerin in den Projekt (nach 2 Jahren Wartezeit bekam sie eine Parzelle). Walburga H. war das ganze letzte Jahr schon nicht mehr aktiv, es gab keine Treffen und keine gemeinsamen Aktivitäten in irgendeiner Form mehr. Corinna ist ca. 3x/Woche da, bringt zu Hause vorgezogene Setzlinge für alle mit, sammelt Schnecken auch auf den anderen Beeten, kümmert sich um den Kompost, hat Pflanzenspenden besorgt, geht auf die Vernetzungstreffen und ist ansprechbar für die anderen GärtnerInnen. So ganz langsam könnte eine Gruppe entstehen, meint sie. Doch das braucht Zeit, zumal die meisten NutzerInnen ettliche schwierige Situationen zu Hause/in ihrem Leben haben. Der Garten ist auf der Fläche einer ehemaligen Obdachlosenunterkunft, die zu einer Sozialsiedelung umgewidmet wurde. Der Träger der Siedlung und der Fläche hat gewechselt – eine Wohnungsbaugesellschaft ist jetzt Eigentümer. Die GärtnerInnen haben alle individuelle Verträge. Die Parzellen sind fast alle genutzt, ein paar sind eher verwaist, doch wollen die NutzerInnen sie auch nicht abgeben. Die Gruppe hat dazu noch keine Regelungen getroffen.
Interesse an Workshops zu Gartenthemen oder auch gemeinsamen Aktivitäten außerhalb der Gartensaison oder der Nutzung des Kellerraums, den sie haben, besteht wohl bisher nicht. Der Kellerraum hat Strom, Wasser und Möbel, könnte für diverse Aktivitäten genutzt werden, doch ist er auch ungemütlich und wird nun nur als Lager genutzt.
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neuer IG in Planung in Berlin
(Gu aus google alerts vom 19.5.)
Netzwerk Stadtraumkultur (das schon andere Gärten in Berlin angeschoben hat, z.B. den am Pallst-Straßen-Hochhaus), ist dabei, auf einer Brache (Besitzer ist eine Wohnungsbaugenossenschaft), auf der mal ein Ökohaus stand, einen IG auf den Weg zu bringen. In Kooperation mit dem QM soll der „Garten der Länder“ enstehen.
„[…]Auf dem Gelände entsteht nicht nur ein interkultureller Garten. Das Grundstück soll zum Gemeinschaftsraum werden und für alle nutzbar sein. So hat eine Jugendgruppe bereits ein Insektenhotel gebaut. Außerdem soll eine Sing-Gruppe ins Leben gerufen werden […]“Quelle: http://www.abendblatt-berlin.de/2014/05/17/gruene-ideen-gesucht/ (mehr …)