Schlagwort: Workshop

  • Magdeburg: IG baut BNE-Programm auf

    Wir haben es mit viel hin und her geschafft das Geld zusammenzubekommen und bieten tatsächlich nun ein Programm zur Bildung für Nachhaltige Entwicklung im Garten an. Das ist alles noch mit vielen neuen Herausforderungen rund um festbezahlte Stellen, der Einarbeitung etc. verbunden (mehr …)

  • München: Neustart des Freihamer Freiluftgartens

    (Antrag, Antworten)

    Unsere Ziele für 2025:
    • BNE-Lernort: Wir möchten den Freiluftgarten zu einem inspirierenden Lernort für Nachhaltigkeit entwickeln.
    In Kooperation mit dem Netzwerk Urbane Gärten München wird der Garten zum offiziellen BNE-Lernort im
    Rahmen der Urbanen Gartenakademien München. Durch offene Aktionen und Workshops vermitteln wir
    Wissen über ökologische Zusammenhänge, nachhaltigen Konsum und ressourcenschonendes Gärtnern.
    Kinderschutz e.v.
    Franziskanerstraße 14
    81669 München
    Te1.089231716-0
    Fax 089 231716 – 9969
    info@kinderschutz.de
    kinderschutz.de
    Vorstand
    Dr. Anna Laux, Thomas Melles
    Vorsitzender des Aufsichtsrates
    Kart Haeusgen
    Amtsgericht München VR 7605
    Steuernummer 143/218/00514
    Bankverbindung
    Bank für Sozialwirtschaft
    IBAN DE88 3702 0500 0007 8183 00
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    Spenden konto
    Bank für Sozialwirtschaft
    IBAN DE93 3702 0500 0007 8183 07
    BIC BFSWDE33XXX
    Mitglied im Paritätischen Wohlfahrts verband
    Landesverband Bayern e.V.
    KINDER
    SCHUTZ
    MÜNCHEN
    • Offener Begegnungsort: Wir möchten den Garten zu einem inklusiven Treffpunkt machen, der alle
    Menschen willkommen heißt. Das regelmäßig stattfindende Ganencsfe soll Raum für Austausch,
    Begegnung und gemeinsame Aktivitäten bieten.
    • Bodenverbesserung und Kompostierung: Wir möchten das Jahr 2025 nutzen, um die Bodenqualität zu
    verbessern und optimale Bedingungen für das Gärtnern zu schaffen.
    • Biodiversität: Gleichzeitig fördern wir in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München die
    Biodiversität durch insektenfreundliche Bepflanzung und die Schaffung von Lebensräumen für Wildbienen
    und andere Insekten.
    • Gewinnung neuer Mitglieder: Wir wollen mehr Menschen für den Garten begeistern und sie zur aktiven
    Teilnahme ermutigen.
    3. Geplante Maßnahmen und Zeitplanung:
    • Offene Mitmachaktionen:
    1. Anlage eines Hügelbeets (29.03.)
    2. Weiterentwicklung des Kräutergartens (26.04.)
    3. Instandsetzung und Bepflanzung des Tomatenhauses (17.05.)
    4. Bau von Bohnentipis (29.05.)
    • BNE-Workshops:
    1. Boden begreifen mit dem Bodenkoffer (04.04.)
    2. Kräuter-Workshop (im Rahmen der Stadtteilwoche, 19.07.)
    3. BNE-Basics oder Gartenpädagogik (tba)
    • Offenes Gartencate: Ab Mai soll monatlich ein offenes Gartereale stattfinden. (ab 18.05.)
    • Saatgut-Aktion „Schenk uns eine Blume“:
    Um den Freiluftgarten im Stadtviertel bekannter zu machen und die Stadtteilbewohner*innen zum
    Mitmachen zu aktivieren, planen wir eine Saatgut-Aktion. Wir verteilen kostenfreie selbstgebastelte
    Saatguttütchen mit Blumensamen und bitten darum, eine zu Hause selbst aufgezogene Blume zurück in
    den Freiluftgarten zu bringen. (April/Mai)
    • Pflanzaktion im Rahmen des Frühlingsfests des Nachbarschaftstreffs: Im Rahmen des Frühlingsfests
    im Nachbarschaftstreff veranstalten wir zusätzlich eine Pflanzaktion für Kinder. Gemeinsam säen wir
    Gemüse und Blumen in Tetrapaks aus. Kinder, die zu Hause keinen Balkon zum Einpflanzen haben,
    können ihre selbstgezogenen Pflanzen anschließend ebenfalls in den Freiluftgarten bringen und dort beim
    Wachsen begleiten. (11.04.)
    • Bodenverbesserung: Bepflanzung eines Großteils der bodennahen Flächen mit Gründüngung,
    Insektenweiden und anderen bodenverbessernden Pflanzen (ganzjährig)
    • Kompostgruppe: Eine besondere Rolle soll dieses Jahr das Thema Kompost spielen. Die Gärtner*innen
    sollen die Möglichkeit bekommen, unterschiedliche Methoden der Kompostierung (Bokashi,
    Wurmkomposter) kennenzulernen und auszuprobieren. Zudem starten wir den Pilotversuch, im kleinen
    Rahmen eine Community-Composting-Gruppe im Stadtteil zu initiieren. Auch die Lebensmittelrettung, die
    im Rahmen des Nachbarschaftstreffs stattfindet, soll dabei miteinbezogen werden. (ganzjährig)
    213
    Alle Maßnahmen wurden gemeinsam mit der Kerngruppe der Gärtner*innen (derzeit 7 Personen) entwickelt und
    werden zusammen mit den neuen Gärtner*innen umgesetzt.

          Wie groß ist die Gruppe im Moment? Wie hoch war die Fluktuation und woran, meinen Sie, lag das?

    Im Moment besteht die Gruppe der aktiven GärtnerInnen aus 15-20 Personen, davon 7 ehemalige GärtnerInnenn und ca. 13 Personen, die neu dabei sind bzw. Interesse bekundet haben, sich zukünftig beteiligen zu wollen. Wie aktiv sich die einzelnen Neuen einbringen werden, wird sich im weiteren Jahresverlauf zeigen.
    resultierte daraus, dass die Treffleitung ihren Fokus auf die Entwicklung der Angebote in dem gerade übernommenen Nachbarschaftreff Freiham legen musste und weniger Zeit für die Begleitung der FreiluftgärtnerInnen zur Verfügung hatte. Vor allem zwischenmenschliche interne Konflikte mit einzelnen Teilnehmenden, die einer stärkeren Begleitung durch eine hauptamtliche Koordination bedurft hätten, führten zu einer belastenden Stimmung, die zahlreiche Austritte aus der Gruppe der Engagierten zur Folge hatte.
    Workshops u.a. zur Wertebildung, die von der Treffleitung Anfang 2024 zusammen mit den GärtnerInnen durchgeführt wurden, führten zwar zur Bildung dreier Arbeitsgruppen: „Projekte“, „Vielfalt“, „Ökologisches Gärtnern“. Entgegen der wiederholt artikulierten Selbsteinschätzung der Teilnehmenden im Rahmen der Treffen, zeigte sich jedoch, dass die Gruppe ihre selbst gesteckten Vorhaben nicht realisieren konnte – es gab zu wenig aktive und belastungsfähige Schultern, auf die sich die Arbeitslast verteilte.

          Wie entsteht Gemeinschaft im Garten?

    Gemeinschaftliches Gärtnern am Freitagnachmittag, Auflösung der Privatbeete, gemeinschaftliche Organisation und Durchführung von Veranstaltungen und Aktionen, Patenschaften (bisherige GärtnerInnen begleiten die Neuankömmlinge bei ihrem Start im Garten), Kommunikation via Signal-Gruppe.

          Wessen Ideen sind die Aktionen? War die Gartengruppe daran beteiligt?

    Das Konzept fußt auf den Gedanken und Vorschlägen der GärtnerInnen-Gruppe, die in Workshops im Jahr 2024 gemeinschaftlich erarbeitet wurden. Die hauptamtliche Koordinatorin hat die Ideen für den Neustart zusammengetragen, auf Realisierbarkeit geprüft und ein entsprechendes Konzept entwickelt.

          Wie ist der Garten inzwischen organisiert? Wird alles gemeinschaftlich begärtnert oder gibt es (auch) individuelle Beete?

    Seit Anfang 2025 werden alle Flächen gemeinschaftlich bewirtschaftet. Die Einzelbeete/Privatbeete wurden aufgelöst, da sie z.T. sehr nachlässig oder gar nicht bewirtschaftet wurden.
    Die GärtnerInnen übernehmen nun für bestimmte Bereiche Patenschaften bzw. bilden Themengruppen (z.B. Kompost, Tomatenhaus, Kräutergarten, Hochbeet etc.). So muss nicht mehr jeder Einzelne Verantwortung für alles übernehmen. Laut der Aussagen der GärtnerInnen wird das als Erleichterung empfunden.

          Wie beteiligen sich die Gärtner*innen an den Kosten des Gartens?

    Bisher lag die Teilnahmegebühr zwischen 25 und 45 Euro pro Saison. Im Jahr des Neustarts und der Umstrukturierung wollen wir keine Gebühr erheben. Allerdings beteiligen sich die GärtnerInnen bei der Beschaffung von Saatgut und Pflanzen.

    Die beiden folgenden Statistiken zeigen die Entwicklung der Teilnehmerzahlen und die geleisteten Stunden von 2020-2024. Dabei wird deutlich, dass trotz hoher Anmeldezahlen vor allem im Jahr 2023 die Aktivität im Garten stark gesunken ist. Die Teilnehmerzahlen haben sich schließlich von 2023 auf 2024 mehr als halbiert. Dies

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  • Bertzdorf-Hörnitz: Gemeinschaftsgarten mit Getreideanbau

    (Antrag, Antworten)

    Unter dem Projekttitel GeLaWi – „Gemeinsame Landwirtschaft“ wollen wir Ackerflächen selbst
    bewirtschaften. Hier soll nach den Grundsätzen der Permakultur (nach Bill Mollison) eigenes Obst
    und Gemüse angebaut werden. Die Fläche liegt direkt an der Stadtgrenze und nur wenige
    Gehminuten von unserem Dorfladen entfernt. Wir streben keine ertragsorientierte Wirtschaft an.
    Vielmehr wollen wir einen Rückzugsort schaffen, an dem Eltern, Kinder und weitere Interessierte
    die Möglichkeit haben, sich auszuprobieren. Bei regelmäßigen Garteneinsätzen werden wir Kinder
    für die Zusammenhänge unseres Ökosystems sensibilisieren und Begeisterung für Natur und
    Umwelt schaffen. In Bezug auf das Lernkonzept setzen wir auf Freiwilligkeit und spielerisches
    Lernen. Fachlich werden unsere Veranstaltungen durch staatlich geprüfte Waldpädagog*innen und
    Erzieher*innen organisiert und begleitet. Wir teilen Arbeit und Ertrag.
    Im Rahmen der GeLaWi möchten wir das Portfolio an BNE1-Veranstaltungen erweitern:
    Veranstaltungen zum Gemüseanbau (Permakultur, ökolog. Düngung, Pflanzfolge, Mischkulturen,
    Kreislaufwirtschaft), Zusammenhänge im Ökosystem, Holzbe- und -verarbeitung,
    Energieerzeugung (Biomasse, Sonne, Wasser), etc. sollen im Rahmen des Projektes zum festen
    Bestandteil unserer Bildungsarbeit werden.

    > – Wem gehört die Fläche,wie groß ist diese, ist die Nutzung befristet

    > und muss eine Pacht bezahlt werden?

    Die Fläche gehört mir selbst, also privat. Die Nutzung ist unbefristet, ein Pachtzins ist nicht vereinbart. Sie misst rund 5500-6000m², bzw. 0,6ha.

    > – Was ist bisher auf der Fläche?

    Die Fläche wird bereits als Gemeinschaftsgarten genutzt. (Ich habe gerade festgestellt, dass auf der Website der Text noch mit „Im kommenden Jahr…“ beginnt.) Demzufolge sind typische Gartenelemente bereits vorhanden: Gewächshäuser, Beete, Obstbäume, eine Außenküche, Spielbereiche…

    > – Wie groß ist die Gruppe, die dort gärtnern möchte und wie viele

    > Menschen planen den Garten derzeit schon mit?

    Die Zahl schwankt, je nach Bedarf. In der Coronazeit sind wir wöchentlich über 40 Menschen inkl. Kinder gewesen. Im Regelfall sind wir je nach Jahreszeit zwischen 10 und 20 regelmäßige TeilnehmerInnen. Es gibt unbeplante Teilflächen. Diese planen wir basisdemokratisch im gestuften Verfahren. Wir versuchen also zunächst einen Konsens zu erreichen, falls dieser nicht erreichbar ist, dann entscheiden wir in Runde zwei nach dem Konsent-Prinzip.

    > – Sollen Beete angelegt werden, wird es individuelle Parzellen geben

    > oder soll alles gemeinschaftlich begärtnert werden?Soll es eigene

    > Kinderbeete geben?

    Wir bewirtschaften alles gemeinschaftlich und verfolgen dabei einen forschenden Ansatz; d.h. wir bieten Raum für neue Real-Experimente (Safran anbauen, Kurzumtrieb probieren, Waldgartenkonzepte entwickeln, Pilzzucht etc.). Das erstreckt sich auch auf die Kinder und deren Ideen.

    D.h. es entstehen zeitweilig Parzellen mit einer Zweckbindung zum beobachten; diese sind aber allg. zugänglich.

    > – Was ist noch auf der Fläche (neben dem/den Gewächshäuser, für die

    > die Bewässerung beantragt wird), was planen Sie an Infrastruktur?

    Ein Brunnen, ein Bach, ein Bauwagen und eine Jurte als Gemeinschaftsraum. Ein Trampolin zum Toben (damit die Jungpflanzen nicht so viel abhalten müssen 😉 ).

    Zukünftig geplante Strukturen: Hügel-/Hochbeete, Benjeshecken, Wegebau, Teildrainage, Schafhaltung…

    > – Wie soll die Fläche aufgeteilt werden, wo sollen dieWorkshops und

    > Bildungsangebote stattfinden?

    Die Fläche wird nicht/ bzw. nach o.g. Konzept geteilt. Workshops und Bildungsangebote finden vor Ort auf der Fläche statt.

    > – Bitte erläutern Sie, was mit lokaler Versorgungsstruktur gemeint ist

    Wir werden zunehmend Überschüsse erwirtschaften, die wir gern absetzen würden. Dafür haben wir eine Verbrauchergemeinschaft in unserem Trägerverein (Kraut & Rüben e.V.). Wir hoffen, dass wir zukünftig Betriebskosten und Kosten für Saatgut im Rahmen der Verstetigung zunehmend selbst zahlen können.

    > – Wo werden die Gartengeräte untergebracht und was ist mit

    > Arbeitsschutz und Pflanzzubehör gemeint (bei den Sachkosten)?

    Diese werden auf der Fläche im Bauwagen untergebracht. Arbeitsschutz umfasst Verbrauchsmaterial, wie z.B. Handschuhe, Gehörschutz (auch für Kinder, wenn Maschinen laufen). Mit Pflanzzubehör meinen wir z.B.

    Pflanztöpfe, Aussaat-/Pikierplatten, Etiketten, Spatel, Sprühflasche, Pflanzstäbe, Schnur etc.

    > – Was ist HHS?

    Das ist die Industrieabkürzung für „HolzHackSchnitzel“.

    > – Bitte fächern Sie die Kosten weiter auf, die Sie mit 1200 Euro

    > pauschal bei„Projekttage“geplant haben.

    1) Bienenprojekt 450€

    200€ 2x Bienenvölker zu je 100€

    150€ Zubehör, wie Honiggläser etc.

    100€ ÖA -> Infotafel „Wildbienentower“ aufstellen

    2) Essbarer Waldgarten 500€

    Wunsch der Mitgärtner:

    Kursgebühr – „Essbare Wildpflanzen im Garten“

    397€ Gesamtkosten, 400€ beantragt

    https://dr-strauss.net/

    100€ Umsetzung der Kursinhalte in der GeLaWi mit Lebensträume Neugersdorf e.V. (https://www.lebenstraeume-verein.de/)

    3) Getreidetag 250€

    210€ 2x Sensen für Kinder (inkl. Versand) https://unterwegs-gott-zu-schauen.de/produkt/sense-fuer-kinder-kopie/

    40€ Backzubehör

    > – Wo werden die Materialien dann aufbewahrt, wie oft werden sie genutzt?

    Die Materialien lagern in unseren Vereinräumen, sofern sie nicht gebraucht werden. In der Saison sind sie im Bauwagen auf der Fläche.

    > Wer würde sich z.B. um die Bienenvölker kümmern?

    Meine liebe Frau 😉

    (in Kooperation mit https://www.lebenstraeume-verein.de/ und Sebastian Habel von https://www.artofbee.de/)

    > – Was soll gesenstundgedroschen werden? Wie groß soll der Anteil an

    > Getreide im Gemeinschaftsgarten sein?

    Wir planen einen Getreideanbau auf zunächst 200m² (Weizen/Hafer) und ernten sowohl Getreide, als auch (teilweise) Gras mit der Sense.

    > – Wo würde die Getreidemühle aufbewahrt, wer hätte wie Zugang dazu?Wie

    > oft würde diese Mühle genutzt werden?

    Sie würde in den Vereinsräumen aufbewahrt werden und stünde dort zur Nutzung bei unseren Vereinsveranstaltungen zur Verfügung. Wir haben eine Vielzahl von Veranstaltungen, bei denen Lebensmittel verarbeitet werden und sind uns daher sicher, dass wir die Mühle gut auslasten können.

    > – Was soll noch gebaut werden?

    Gute Frage. Nächste Frage. Meist entstehen die Ideen im Prozess. Im Sachbericht beantworten wir diese gern… Baumhäuser mit Vertikalbepflanzung, Hochbehältertragwerk, Sitzecken, Beeteinfassungen/Hochbeete, Steingarten etc.

    > – Was für Zubehör für eine Gewächshausbewässerung beantragen Sie und

    > wer würde das wann bauen?

    Wir stellen uns einen „Hochbehälter“ vor, der mit solaren Überschüssen unserer vollautarken Solaranlage und Elektropumpe befüllt wird. Von diesem geht dann die (Tröpfchen-)Bewässerung ab, ggf. zeitgesteuert.

    Also brauchen wir Tropf-/Perlschlauch, Behälter, Zeitsteuerung, Elektroversorgung der Steuerung, Armaturen etc. Nicht erfasste Bereiche können mit Ollas* bewässert werden, diese könnte die benachbarte Töpferei der Behindertenwerkstatt bauen.


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  • Peace of Land: Cafe fast fertig

    (Gu, NL)

    […]Auch im Dezember waren wir fleißig. Das Café ist fast fertig gebaut, nur eine Küchentür fehlt noch. Mit unserem neuen Kamin können wir schon bald sowohl das Café mit dem Raketenofen sowie den Seminarraum mit einem Holzofen beheizen.

    Natürlich haben wir auch in diesem Jahr wieder eine breite Palette an Workshops, Kursen, Feste und MitMachAktionen geplant. Das komplette Programm findet ihr schon jetzt aufunserer neuen Homepage www.peaceof.land […] (mehr …)

  • zusammen gärtnern: Wasser wird Thema in 2019

    (Gu, aus Antrag)

    Wie vieler Orts in diesem Jahr 2018 war zusammen gärtnern in den heißen Sommermonaten mit
    einer Monate währenden Wasserknappheit konfrontiert. In Freiburg gab es innerhalb von 5
    Monaten keinen nennenswerten Niederschlag.
    Der Wasserstand im benachbarten Dorfbach war zeitweise so niedrig, dass die Entnahme von
    Wasser untersagt war.
    Wir möchten vorausschauend für die Zukunft planen und handeln und planen uns 2019 intensiv
    mit dem Thema Wasser zu beschäftigen:
    In offenen Bildungsworkshops möchten wir gemeinsam lernen wie wir wassersparend gärtnern
    können. Wie viel Wasser braucht welche Pflanze? Wann ist der beste Zeitpunkt zum gießen? Wie
    und warum mulchen? Welche Früchte und Gemüse sollten nicht in Massen angebaut werden, da
    sie viel Wasser benötigen?  
    Vor allem aber möchten wir im Garten Wasserauffangsysteme und Behälter etablieren. Wir
    möchten mit den Nachbarn kommunizieren und gemeinsam planen. Umliegende Dachflächen an
    unsere Wasserauffangsysteme anschließen. Wir möchten einen Brunnen im Garten anlegen. (mehr …)

  • Geld für den Westgarten

    (Gu, RSS)

    Der Westgarten geht in die zweite Saison!
    Er ist Teil der Initiative „Kurze Wege für den Klimaschutz“ und in diesem Moment reift in seinen Beeten schmackhaftes Gemüse heran.

    Am 27. Januar 2018 veranstalten wir von 11:00 – 13:00 Uhr im Gewächshaus im Union Gewerbehof den Westgarten-Winterworkshop: Wie betreibt man eine Aquaponikanlage?
    Weitere Infos zu dieser Veranstaltung:
    Westgarten-Winterworkshop

    (mehr …)

  • urban gardening geht aufs Land: Gewächshausbauworkshop

    (Gu, mail)

    Das Projekt ‚Urban Gardening geht auf Land‘ lädt zum Gewächshausbau am Bahnhof Bad Düben auf der Gartenfläche der Bahnhofsgenossenschaft Dübener Heide e.G. ein:

    • Jungpflanzen im Frühjahr im eigenen Gewächshaus vermehren, aussähen, kultivieren.
    • Mediterrane und exotische Pflanzen im Gewächshaus überwintern.
    • Den Sommer im Gewächshaus verlängern.
    • Bei Regen im Gewächshaus sitzen, die Gewächshaustüren öffnen, bei Tee oder Wein in das Gartenparadies schauen und Frösche, Ringelnattern und Insekten beobachten.

    Wie das geht, wollen wir ausprobieren und gemeinschaftlich lernen. Als Material stehen uns aus einer aufgegebenen Gärtnerei eine, zerlegte Gewächshausprofilstahlkonstruktion (6×6 Meter) und Gewächshausglasscheiben zur Verfügung. Wir werden unter fachlicher Anleitung durch Gartenbaumeister Michael Kühn gemeinsam die Gewächshauskonstruktion aufbauen und montieren und Glasscheiben einsetzen.

    Am Ende des Tages haben wir einen theoretischen Einblick  und praktische Erfahrungen im Gewächshausbau.

    In Kooperation mit der Bahnhofsgenossenschaft dient das Gewächshaus dem Projekt und den von ihm unterstützten Gärten zur Kultur und Anzucht von Pflanzen. Ebenso soll es als ‚Überdachung‘ für weitere Workshops dienen.


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  • Workshop zum kollektiven Kartieren bei Düsselgrün

    (Gu, RSS)

    Workshop „Kollektives Kartieren“

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    am Samstag, 22. Juli 2017, 11 – 19 Uhr

    GEMEINSAM BEGEGNUNGSRÄUME IN OBERBILK ERFASSEN & GESTALTEN –

    Ein Worskhop zur partizipativen Stadtaneignung

    Eine Stadtgesellschaft, die Demokratie leben möchte, benötigt gestaltbare Räume für Austausch und Begegnung. Wir wollen uns gemeinsam über das kollektive Kartieren mit Oberbilk und seinen bestehenden und möglichen Begegnunsorten auseinandersetzen. Im Austausch über unser gemeinsames Umfeld und dessen unterschiedliche Wahrnehmung nutzen wir das Kartieren, um Orte, Lebenswelten und Initiativen sichtbar zu machen und miteinander ins Gespräch zu bringen.
    Im Workshop lernen wir, unseren Stadtraum kritisch zu betrachten, ihn eigenständig zu erfassen und ihn gemeinsam zu kartieren. Die kollektive Karte kann bestehende Raumanordnungn hinterfragen und verschiedene Möglichkeiten zur Begegnung aufzeigen.

    PROGRAMM

    11:00 Beginn im Niemandsland e.V., Heerstraße 19 in Düsseldorf-Oberbilk
    (an dem Bioladen Ökoma rechts vorbei geht es in den Hinterhof)

    Theoretische Einführung in Kartenkritik und das Kollektive Kartieren.

    12:30 Gemeinsame Mittagspause – es wird vegetarisch für alle gekocht.

    13:30 Wir erkunden Oberbilks Begegnungsorte

    16:00 Austausch bei Kaffee und Kuchen im Gemeinschaftsgarten düsselgrün

    16:30 Zusammentragen der Ergebnisse und Gestaltung einer möglichen kollektiven Karte

    19:00 Ende mit gemütlichem Ausklang

    Ein Kooperationsprojekt, organisiert von düsselgrün in enger Zusammenarbeit mit dem sozial-ökologischen Nachbarschaftsverein Niemandsland e.V.
    Für die Leitung des Workshops holen wir das kollektiv orangotango nach Düsseldorf.

    gefördert von: Bundesprogramm Demokratie leben (mehr …)

  • Freiflächenmöbelbauworkshop beim Grünspitz

    (Gu, Newsletter9

    Sitzflächen im Grünen schaffen

    Hast Du Lust im Grünen zu sitzen und die Sonne zu genießen? Dann komm am 5. oder am 7. Mai zum Giesinger Grünspitz und baue zusammen mit Studierenden der TU München und unserem Stadtgestaltungs-Team Freiflächenmöbel und Hocker, die speziell für den Grünspitz entworfen wurden.

    Die fertigen Möbel sollen den Grünspitz-BesucherInnen die ganze Saison über zum Ausruhen und Entspannen dienen. Deinen selbst gebastelten Hocker kannst Du auch gerne mit nach Hause nehmen.

    Organisiert wird das Event vom Quartiersmanagement der Sozialen Stadt Giesing der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung im Auftrag des Referats für Stadtplanung und Bauordnung. Bei Regen findet der Workshop im Stadtteilladen Giesing statt (mehr …)