Schlagwort: Workshops

  • Karlsruhe:

    Eröffnung unseres Lernorts frog (kurz für: Lernort für regenerativen Obst- und Gemüse-Anbau)

    auf der Gartenfläche im Jagdgrund 78, Karlsruhe-Daxlanden

    Seit einiger Zeit haben wir die Chance, eine 5.000 m² große Fläche im Naturschutzgebiet Fritschlach zu bewirtschaften. Gemeinsam mit unserem Team entsteht dort ein Ort für regenerativen Obst- und Gemüseanbau, der Wissen, Praxis und Gemeinschaft verbindet.

    Was bereits wächst und im Werden ist:

                                     die ersten Strukturen für einen Marktgarten, der künftig frisches Gemüse hervorbringen wird

                                     ein Agroforst und erste Obstbäume

                                     naturnahe Gartenflächen zum Erproben und Lernen

                                     ein offener Raum für Bildung, Austausch und Begegnung

                                     erste Aktionsformate für verschiedene Altersgruppen

    Unser Ziel ist es, Wissen rund ums Gärtnern weiterzugeben, gesunde Lebensmittel zugänglich zu machen und Menschen zu ermutigen, selbst aktiv zu werden. Bei der Eröffnung möchten wir den Lernort zeigen und Gelegenheit bieten, neue Verbindungen in unserer Zusammenarbeit anzuregen, damit der Ort noch lebendiger wird.

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  • Chemnitz: Gartennetzwerk und Gartenvielfalt

    Gemeinschaftsgarten Knappteichgarten: eine Parzelle in einem Kleingarten mit gut ausgebauter Laube (in der das Manifest hängt, was Grundlage für die Netzwerkarbeit ist), Obst und Gemüse, Lager mit Kontiki uvm. Sie machen Workshops für die VHS, Angebote für Schulen und andere Gruppen. Ihr Hauptprojekt ist aber nicht der Garten, sondern der Knappteich. Diesen Teich pflegen und hegen sie ehrenamtlich. Sie kümmern sich auch um die Sauberkeit der Wege um den Teich, haben an einer Stelle ein weiteres Gartenprojekt „essbare Stadt“ angelegt. Dort erneten manche gezielt, aber an sich nicht viele. Vandalismus gibt es weder dort noch im Knappteichgarten. Bei der „essbaren Stadt“ gibt es Filmabende.
    Das Viertel in dem Garten und Teich sind, ist ein ehemaliges Neubaugebiet, in dem die meisten Bewohner*innen wohl noch immer wohnen. Entsprechend überaltert ist es. Von den Nachbar*innen sind keine im Garten dabei, viele haben einen Kleingarten in dem Areal. Ab und an kommt jemand zu einer Veranstaltung. Von dem mit Bokashi geimpften Kompost wollen die Nachbar*innen gerne was. Vor dem Knappteichgarten gibt es einen Fairteiler. An sich als Foodsharing-Schrank (alte Telefonzelle) gedacht, finden dort auch Bücher, Küchenutensilien und anderes neue Besitzer*innen. Die Zelle wird sehr gut genutzt. 
    In den Teich bringen sie selbstgemachte „Dangos“ ein, Gesteinsmehl“bälle“ (so groß wie Tennisbälle), die Transportmedium für EM sind. Diese halten den Teich sauber. Die EMs bekommen sie von einer Firma „Sachsen EM“, ein Forschungsinstitut (ggf. Fraunhofer) begleitet das informell.
    Die Knappteichgartengruppe mit ihrem Träger ist auch aktiver Part des Gartennetzwerks Chemnitz.

    Der Ideengarten ist ein Projekt des Nachhall e.V., der auch Träger eines Saatgutgartens ist. Der Träger hat EU-Mittel bekommen: https://www.europa-fördert-sachsen.de/de/projekte/49060 und konnte so Stellen schaffen. Die Mitarbeiter*innen sind mal im Ideengarten (GG) und mal im Saatgutgarten (eher Beschäftiungs/Bildungsprojekt). Der Ideengarten ist Außenstelle des Naturkundemuseums, das dort einen Lehmofen betreibt, den die Gärtner*inne auch mit benutzen können. Sie nehmen an 1m² Lein teil, haben ein Färberpflanzenbeet und eine Art kleines, essbares Amphietheater, in dessen Mitte eine Feuerstelle ist. Es gibt sehr viele, sehr hohe und sehr gut tragende Obstbäume im Garten, sie kommen gar nicht mit der Ernte hinterher. Die Ansprechpartnerin ist aktiv bei Foodsharing und im Ernährungsrat Dresden. Von Foodsharing aus gibt es Kooperationen mit Kleingärten. Sie machen da Aufrufe und wer es nicht schafft, selber alles zu ernte, kann sich an sie wenden und dann erntet eine Foodsharinggruppe und bringt die Ernte in einen Verteilpunkt. Sie machen viele Angebote für Schulklassen, auch Nachbar*innen sind dabei. Es gibt aber auch noch viel Platz für Beete. Nebenan wird ein Haus saniert, das zu einem Wohnprojekt wird, die zukünftigen Bewohner*innen wollen gerne gärtnern. Bisher gießen sie mit Trinkwasser, genug Dachflächen drum herum gibt es. Sie wollen sich kundig machen, wie sie diese nutzen können.

    Die Gartenutopie ist auf einer Fläche, die hauptsächlich zwei Privatpersonen gehört. Ein Stück mittendrin gehört einem Investor. Dieser will nicht verkaufen, sondern am liebsten quer durch den Garten eine Auffahrt/Einfahrt zu einem geplanten Parkhaus bauen. Die Gemeinschaftsgarten-Besitzer hoffen, dass es einen Flächentausch geben kann und die Stadt dabei helfen wird. Die Hauptflächenbesitzer wollen das gemeinschaftliche Gärtern fördern. Auch in diesem Garten gibt es viel Obst. Es gibt individuelle und gemeinschaftliche Beete, einiges an selbstgebauter Infrastruktur (Häuschen, Überdachungen, Kompostplatz und das Dach eines großen Hauses, was an den Garten grenzt, wird für die Regenwasserernte genutzt. Sie haben zudem eine Zisterne gebaut. Und es gibt Obstbaumgilden -> Obstbaäume und Gemüse drunter. Seitdem sie ein Schid am Garten haben, dass man mitmachen kann, kommen wieder neue Interessierte dazu. 

    Der Interkulturelle Garten Bunte Erde ist in einem wunderschönen Viertel von Chemnitz, dem Kassberg. Ein Viertel mit sehr viel Jugendstilhäusern. Hier wohnen Menschen mit ein bisschen mehr Geld als im Sonnenberg (wo Ideengarten und Gartenutopie sind). Der Garten ist im Hinterhof, ein Schild haben sie extra nicht – angefeindet oder angegriffen wurden sie bislang nicht.
    Sie haben viele Beete, die an einzelne Gärtner*innen oder Familien vergeben werden. Die Beete sind um eine Rasenfläche angeordnet, auf der auch ein Pavillion – berankt mit Wein – steht. Sie haben eine Pumpe, ein recht ordentliches Gerätehaus und in der Laube ist sogar eine Küche. Sie machen Feste, kochen zusammen.

    Der Stadtteilgarten Kompost hat noch eine Fläche dazu bekommen, den sie Bürgergarten Pleisenbach nennen. Auf diese Fläche kommt man zuerst, recht ordentlich gestaltet, mit überdachter Sitzmöglichkeit in der Mitte ein ein paar Hochbeeten. Im hinteren Teil hat ein Imker seine Beuten. Der GG Kompost ist direkt daneben und wilder. Und dahinter ist dann noch ein dritter Teil, der so richtig wild aussieht. Die Gruppe kommt aus den angrenzenden Häusern, der Träger hat auch noch einen Umsonstladen, die Betreiber*innen sind im Garten mit dabei. Der Garten gehört mit zu der linken Infrastruktur im Stadtteil, das benachbarte Wohnprojekt wird immer wieder von Rechten angefeindet, die unteren Fenster sind mit Metallplatten gesichert. Im Garten gibt es aber wohl keine Vorfälle. (mehr …)

  • Berlin: Viel Wissen zu naturnaher Gartengestaltung bei Wachsen lassen

    (Besuch)
    Bei Wachsen lassen in Berlin Tiergarten läuft zur Zeit eine Workshopreihe zum Thema „Die Bedeutung einheimischer Wildpflnazen im urbanen Raum“. Es geht um Biodiverität, was ein nNaturgarten ist, wie man einen Garten naturnah(er) gestalten kann, die Nutzung von Wildpflanzen, den Boden und Fledermäuse.

    Den Garten gibt es schon seit 2010, er entstand auf einer überwucherten Brache und wurde Stück für Stück gestaltet. Inzwischen ist er ein Paradies mit hoher Biodiversität. Es wird recht wenig Gemüse angebaut, es gibt ein paar Hochbeete (aus Ziegeln), der Schwerpunkt liegt auf der Schaffung eines naturnahen Raumes in der Stadt. Viele Heilkräuter wachsen hier, es gibt Raum für Vögel, eine Eidechsenburg, natürlich wird kompostiert, Benjeshecken, Färberpflanzen, Beerensträucher, Wiesenflächen sind Teil des Gartens.

    Im Garten kann man FSJ machen.
    Die Workshops finden in Kooperation mit NaturGarten e.V. statt.

    Der Garten mit seinen vielen Bereichen wurde vorgestellt, sehr viele informative Details wurden im Gespräch weitergegeben.

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  • Leipzig: Workshops im Wirrwuchs

    (NL)
    drei besonderen Veranstaltungen im Mitmachgarten Wirrwuchs ein:

    ???? Blumensträuße binden mit Landlust

    ???? Dienstag, 19. August · 13:00–14:30 Uhr
    Unsere leidenschaftliche Gärtnerin Gisela zeigt euch, wie man aus sommerlichen Schnitt- und Trockenblumen wunderschöne Sträuße bindet. Mit vielen Tipps & Tricks zum kreativen Arrangieren – zum Mitnehmen oder Verschenken!
    Ort: Mitmachgarten Wirrwuchs

    ???? Workshop: Projektanträge schreiben für Anfänger:innen

    ???? Donnerstag, 14. August · 15:30–17:00 Uhr
    Ihr habt Ideen für Aktionen oder Veranstaltungen im öffentlichen Raum, wisst aber nicht, wie man dafür Gelder beantragt? In diesem Workshop geben wir euch eine Einführung ins Schreiben von Projektanträgen.
    Ort: Mitmachgarten Wirrwuchs

    ???? Botanische Illustration – Pflanzen zeichnen

    ???? Montag, 18. August · 15:30–17:00 Uhr
    Gemeinsam experimentieren wir mit unterschiedlichen Zeichentechniken. Pflanzen aus dem Garten dienen uns als Vorlagen. Das Material wird gestellt (außer Aquarellfarben – bitte selbst mitbringen, falls gewünscht).
    Ort: Mitmachgarten Wirrwuchs

    Offener Gartenrundgang im Rahmen des Aufrufes „Rettet den Mitmachgarten !“ 27. August 12-16 Uhr Mitmachgarten Wirrwuchs

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  • Berlin: Entdeckergarten der Schreberjugend wächst

    Am neuen Headquarter der Schreberjugend entsteht ein Gemeinschaftsgarten.

    unser Garten wächst und gedeiht. Aber er ist nicht immer offen, sondern im Moment „nur“ für Workshops buchbar und wird zukünftig auch einige feste Gruppen haben.

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  • München: Workshops für Gärten durch Urbane Gärten München

    (Tel)

    UGM hat mit der Workshopreihe, die beim Netzwerktreffen letzten Herbst vorgestellt wurde, nun erfolgreich begonnen. Das ist einer der Inhalte der Förderung durch die Stadt (BNE Vision 2023). Sie nennen das „Urbane Gartenakademie“. Ruth ist dabei, die Angebote für Gärten in bestimmten Stadtvierteln zu bündeln, sie nennt das Clusterbildung. Die Angebote richten sich an alle Gartenformen und die Hoffung ist, dass sich die Gärten gut vernetzen und das Wissen von Garten zu Garten weitergegeben wird.
    Beim letzten Netzwerktreffen waren 18 Menschen, Schwerpunktthema war Klima. Nach Input von Ruth und Frauke konnten viele Tipps und Erfahrungswissen aus den Gärten zusammen getragen werden.
    Ruth macht nach wie vor auch Bodenworkshops, so findet der nächste im Grünstreifen statt.
    Auch vom BioDivHub Projekt aus gibt es Workshops. Die GGs, die da dabei sind: ÖBZ, Stadtacker, Grünspitz und Südgarten – es geht darum, dass die auch ins Quartier wirken.

    TUM begeltet 15 Gärten (die daher auch „irgendwie“ mit im BioDivHub Projekt dabei sind, das sind die, in denen Monika mit Team schon länger u.a. zu Insekten forscht. In diesem Zusammenhang wurde im Garten der Vielfalt (Schwanthaler Höhe) eine Sandlinse gebaut. (mehr …)

  • Berlin: tolle Workshops im IG Zammerdammer

    (Mail)

    Das Gartenprojekt läuft voran. Im Frühjahr werden wir einen Holzbauworkshop BAUmeister durchführen und hoffentlich schöne Gartenobjekte schaffen. 

    Im letzten Jahr haben wir 3 Workshops durchführen können :ImaginationsGarten – mit Kindern aus dem Unterkunft(im Rahmen Neukölln Woche der Kulturellen Bildung, 

    Botanische Wasserfarben – mit Frauen mit Migrationshintergrund in Kooperation mit Humboldt Universität und einen Druck-Workshop. 

    Samstags hat sich die Gartengruppe und weitere Interessierte getroffen und im Garten gearbeitet. Einige Netzwerktreffen mit AkteurInnen aus der Nachbarschaft fanden statt. 


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  • Ffm: Stadt.Land.Wirtschaft: GG auf Fläche einer SolaWi

    (Antrage/ANtworten)

    Ziel: Bepflanzung der Ränder des Gartens mit essbaren Obst-Gehölzen für „Naschstreifen“
    Gärtner*innen: 80-100
    Größe: 4000 qm²

    Nach dem Vorbild der Waldgartensysteme möchten wir als Gemeinschaftsgarten lang,- bzw.
    mehrjährige essbare Gehölze und Stauden in unseren Garten integrieren, um so die Vielfalt der
    Selbstversorgung weiter voranzutreiben. Dabei wollen wir ein ehemaliges 55m langes Spalier
    wiederbeleben, die 7 bestehenden Obstbäume neu-veredeln und erziehen, sowie an diesem
    Spalier 14 neue Obstbäume (Buschbäume) an der nördlichen Begrenzung des Gartens zu
    setzen. Hierbei haben wir vor die Obstbäume so zu setzen, dass von Westen nach Osten die
    Obstbäume Monat für Monat reif werden, um zu verhindern, dass wir zu bestimmten
    Zeitpunkten zu viel Obst haben, sondern gleichmäßig den ganzen Sommer/Herbst hinweg
    ernten können. Außerdem wollen wir eine zweite Grenze (östliche Seite) des Gartens nutzen und
    dort 8 Obstbäume mit Baumscheiben anlegen (Hochstämme), hier ebenfalls von Nord nach Süd
    aufeinander folgende Reifung. Gerahmt, unterstützt und ergänzt werden soll dies durch eine
    große Vielfalt an mehrjährigen, ess- und nutzbaren Pflanzen, die als Baumscheiben und als
    Abgrenzung zu den Gemüsebeeten dienen sollen.
    Mit diesem Projekt erhoffen wir uns mehrere Ziele gleichzeitig anzugehen und so im Sinne der
    Permakultur multifunktional zu denken. In allererster Linie wollen wir einen Schritt in Richtung
    vielfältiger Selbstversorgung gehen und uns neben Gemüse auch mit Obst, Beeren und Kräutern
    versorgen. Darüber hinaus wollen wir lernen, wie wir Obstbäume und die anderen Gehölze
    sinnvoll und überlebensfähig in bestehende Gemüsegärten integrieren können. Im Sinne der
    Agroforstwirtschaft zielen wir ebenfalls auf eine Verbesserung des Bodens ab, insbesondere
    dem Schutz vor Erosion und der Wasserspeicherfähigkeit. Ebenfalls wollen wir Insektenhotels in
    die Strukturen, bzw. im Spalier integrieren, um die Biodiversität in unserem Garten und damit die
    Produktivität jedes einzelnen Teils zu steigern.
    Um die Bäume sinnvoll in den Garten integrieren zu können, sichtbar und geschützt benötigen
    wir ebenfalls Robinienpfähle zum Bau von Baumschutz und Holzhäcksel zum Anlegen von
    Wegen. Zur Bewässerung verlegen wir einen Tropfschlauch. Dazu erarbeiten wir ebenfalls gerade
    einen Pflanz-, Pflege- und Bewässerungsplan, sowie Obstbaumschnitt- und Veredlungskurse zu
    organisieren. Die Pflanzung erfolgt in organisierten Gemeinschaftsaktionen, die organisiert und
    vorbereitet werden, um so professionell und artenangepasst wie möglich vorzugehen.
    Darüber hinaus ist uns die Verbesserung unseres Bodens ein sehr wichtiges Anliegen, da dieser
    die Produktivität einzelner Pflanzen um den Faktor 100 steigern kann. Deshalb würden wir gerne
    ebenfalls Pflanzenkohle bzw. Terra-Preta, Silage zum Mulchen und Blühwiesenmischungen in
    die Pflanzung der Bäume integrieren.
    Beschreibung des Gemeinschaftsgartens:
    Der Gemeinschaftsgarten des Vereins Stadt.Land.Wirtschaft. ist ein offenes und solidarisches
    Projekt auf den gepachteten Flächen der Solawi „Die Kooperative“. Das Projekt ist eine
    Kooperation unseres Vereins, den Mitgliedern der Kooperativen, sowie interessierten
    Gärtner*innen. Wir haben den Anspruch alle Menschen in Frankfurt niedrigschwellig zur
    ermöglichen beim Garten mitzumachen und zu lernen, wie Permakultur und Selbstversorgung
    auch konkret in der Stadt gelebt werden kann. Hierbei liegt auch ein großer Fokus auf Bildung,
    um so vor Ort eigenständiges Projektmanagement, Selbstorganisation, den Umgang mit
    Ressourcen und der Natur sowie gemeinschaftlichen Gemüse- und Obstanbau in der Stadt
    lernen. Der Gemeinschaftsgarten hat aktuell rund 80-100 Menschen, die mitgärtnern auf 4000
    qm. Dabei gibt es verschiedene Modelle, teilweise gibt es Menschen, die sich um eigene
    Parzellen kümmern, aber auch Bereiche, die von der ganzen Gemeinschaft bewirtschaftet und
    umsorgt werden. Die Fläche an sich gehört der Genossenschaft „Die Kooperative“, die die
    Flächen zunächst den Genoss*innen der Kooperative zum Selbstgärtnern zur Verfügung stellte.
    Durch ein immer größer werdendes Interesse entschied man sich dann dazu, die Flächen der
    Stadtgesellschaft insgesamt zur Verfügung zu stellen und einen Verein zu gründen, um den
    Gemeinschaftsgarten Stadt.Land.Wirtschaft. zu ermöglichen. Der Boden ist auf Grund der Lage
    an der Furt des Mains sehr fruchtbar, hauptsächlich lehmig-humos, in einer Senke eher sandig-
    humos. Da Frankfurt eine geringe Durchschnittsniederschlagsmenge aufweist haben wir
    ebenfalls Zugang zu einem Brunnen. Einen Zaun haben wir bisher nicht vollständig. Auf der Süd-
    und Westseite ist dieser vorhanden, an der Nord- und Ostseite noch nicht, doch auch da
    befinden wir uns in Planung und Absprachen mit der Solawi. Bisher fokussieren wir uns auf den
    Gemüseanbau, wollen nun aber den nächsten Schritt machen und unsere Strukturen um
    Obstanbau erweitern.
    Um schnelle Kommunikation zu ermöglichen haben wir einen gemeinsamen Discord-Channel
    und treffen uns einmal im Monat für das „monatliche Gartentreffen“. Ebenfalls sind wir in engem
    Kontakt mit den Gärtnern der Genossenschaft, die uns beim Aufbau des Gartens unterstützen.
    Neue Menschen melden sich bisher bei den Kontaktmöglichkeiten der Kooperativen, seit der
    Vereinsgründung und Aufbau der Mailadresse werden wir dies kontinuierlich umstellen.
    Beantwortung meiner Fragen:
    Die Nutzung der Fläche ist nicht befristet.

    Die Solawi pachtet 1 Hektar.

    Ja es sind zwei eigenständige Projekte, man muss nicht Mitglied der Solawi sein, um im Gemeinschaftsgarten mitzugärtnern. Die Gärtner zahlen eine Gebühr an die Solawi um dort zu gärtnern. Der Verein wurde von Mitgliedern der Solawi gegründet und zahlt keine Nutzungsgebühr.

    Es gibt um die 100 a 30 m² individuelle Gemüsebeete, und dann gibt es 200 qm² die gemeinschaftlich bewirtschaftet werden. Die restliche Fläche wollen wir nun mit Obstbäumen bestücken.

    Es gibt ein Banner zur Straße hin, wir wollen ebenfalls ein Schild installieren, das auf den Garten hinweist. Die einzelnen Beete sind mit Hölzern abgesteckt. Wir folgen das Prinzip eines offenen Gartens ohne Zäune.

    Ja wir haben Expert*innen in den eigenen Reihen und es gibt bereits einige zuständige Personen, die sich dauerhaft darum kümmern würden. Das notwendige Werkzeug haben wir teilweise selbst (bsw. Veredlungsmesser) teilweise können wir das bei der Solawi ausleihen.

    Die Obsternte soll im besten Fall direkt verzehrt werden und Überschuss soll in Gemeinschaftsaktionen weiterverarbeitet werden. Das Ziel ist nicht daraus Saft zu machen, deswegen Busch und Hochstamm, sondern Tafelobst zu erzeugen. Um so effizient wie möglich vorzugehen haben wir die Reifezeit der Bäume/Sorten miteinbezogen (mehr …)

  • Berlin: GG AllerArten Garten

    Stand der Dinge (GG in Neukölln):
    Wir bauen (in sehr kleinem Rahmen aktuell) an und konnten auch schon etwas ernten.

    Wir gestalten den Raum (Beräumung der Flächen, der Gewächshäuser, der vorhandenen Bauwägen), wir nutzen den Garten für private Anlässe (für Vereinsmitglieder und Interessierte, die Raum benötigen), wir hatten auch bereits initiativen hier, z.B. einen Saunanverein, der hier ein Wochenende die mobile Sauna aufgebaut hat und wir werden demnächst im Rahmen der Woche der kulturellen Bildung einen Workshop „Imaginationsgarten“ für Kinder und Jugendliche der nahegelegenen Geflüchtetenunterkünfte durchführen…

    Nichtsdestotrotz ist alles ziemlich mühsam, insbesondere es neben der sonstigen Arbeit her alles zu machen.

    Der Garten sieht aber schon ganz gut aus, es sind mehrere Beete entstanden, es wurde einige Fläche freigelegt, die wir für die kommenden Veranstaltungen/ Workshops nutzen wollen.

    Der vorhandenen und der neu zu bauenden Komposttoilette widmen wir uns voraussichtlich am 22.9. und darauffolgenden Tagen/ Wochenenden. Herausfordernd ist, dass wir eigentlich nur Samstags wirklich etwas im Garten arbeiten können, zumindest wenn wir bauen wollen… unter der Woche kommen wir kaum dazu und Sonntags geht es Lärmschutzmäßig nicht.

    Die größte Herausforderung ist aber, dass nicht immer die gleichen wenigen Personen sich einbringen und Verantwortung übernehmen oder Initiative zeigen, sondern etwas Abwechslung innerhalb der Gruppe stattfindet und neue dazukommen.

    Wir wollen aber dieses Jahr auf jeden Fall noch die Bänke gebaut haben und eine Art Schuppen/ Dachkonstruktion für die Gartenwerkzeuge, sowie die Komposttoilette. Das sind die Prioritäten für diese Saison.

    Nun, worüber wir uns sehr gefreut haben war der Regen zu Beginn dieser Woche, es war einfach alles so unglaublich trocken und die Wassersituation vor Ort ja durchaus immer noch etwas kompliziert, wenn auch wesentlich besser als noch zu Beginn. 


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  • Göttingen: Gemeinschaftsträger und Saatgutbib

    (Antrag, Antworten)

    Ziel des Projektes ist, Gärtner:innnen und alle
    Interessierten anzuleiten und zu begeistern, ganzjährig ihr eigenes Saatgut zu gewinnen.
    Hierbei möchten wir den Schwerpunkt auf Herbstsorten von Nutzpflanzen sowie auf Stauden,
    die als Nahrungsquelle für Wildbienen dienen, legen. In Praxisworkshops möchten wir
    entsprechendes Wissen vermitteln und unterstützen, etwa zu Themen wie „Saatgut
    aussähen“, „Pflanzen vorziehen“, „Saatgut sammeln“, „reinigen und wiederverwenden“, und
    „Tipps und Tricks von Gärtner:in zu Gärtner:in“ rund um das Saatgut.
    Für die Umsetzung planen wir, bereits aufgebaute Strukturen der Göttinger Saatgut-Bibliothek
    sowie eines aktuellen Staudenprojektes der SUB Göttingen/Alter Botanischer Garten
    Göttingen sinnvoll nachzunutzen und zu erweitern. Die Göttinger Saatgut-Bibliothek ist seit
    November 2023 Teil des Gartengruppe von JANUN Göttingen e.V.
    aufzeit: Da es sich um Saatgut-Projekte handelt, planen wir eine Erstlaufzeit von zwei Jahren,
    wobei die handwerklichen Aktivitäten im ersten Jahr abgeschlossen sind. Die Praxisworkshops
    werden saisonal angepasst angeboten, zudem sind das Saatgut sowie die begleitenden von
    uns gestalteten Informationsmaterialien kontinuierlich bereitzustellen.
    Projektbeschreibung
    Die Göttinger Saatgut-Bibliothek etabliert sich mehr und mehr als Teil eines regionalen
    Netzwerks von Menschen, die mehr zum Thema Saatgut wissen möchten, sowie von
    Hobbygärtnern, Bildungsinitiativen und Erzeugern von biologischem, samenfestem Saatgut in
    und rund um Göttingen. Wir möchten den Umgang mit samenfestem Saatgut und Saatgut-
    Wissen mit unserer Projektidee fördern, um gemeinsam die Vielfalt regionaler Nutzpflanzen
    zu erhalten. Zudem möchten wir vermitteln, dass jede(r) auf ganz eigene Weise in der Lage ist,
    samenfestes Saatgut (und seine Verwendung) zu einem natürlichen Bestandteil des
    Lebensalltags zu machen. Saatgut-Vielfalt spricht hierbei auch die Vielfalt der Bedürfnisse und
    Interessen an: Einige interessieren sich für Nutzpflanzen und Ernährung, andere wiederum für
    Blumen und Insekten. Gemeinsam ist, dass die Rolle jedes Einzelnen wichtig ist, wenn es um
    einen Beitrag zur Biodiversität im direkten, nahen Umfeld geht. Dies wollen wir vorleben,
    unterstützen und stärken.
    Im Frühjahr 2023 hatten wir sehr viel Saatgut in der Göttinger Saatgut-Bibliothek verliehen
    (besonders Bohnensorten und Tomatensorten), aber Herbstsorten haben bisher noch keinen
    festen Platz bei uns. Diese Lücke möchten wir füllen, damit die Gärtner:innen und alle
    Interessierten animiert werden, das gesamte Jahr über Saatgut zu vermehren. Wir möchten
    damit zeigen, dass der Austausch mit der Natur im Garten nicht nur etwas für die
    Sommerphase ist und dass es insgesamt viele Möglichkeiten gibt, das ganze Jahr über zum
    Thema Saatgut aktiv zu sein. Entsprechend möchten wir das Bewusstsein für und Wissen über
    unterschiedliche Sorten und ihre saisonalen Zeiten schaffen. Darüber hinaus möchten wir das Saatgut der in direkter Nachbarschaft befindlichen
    Staudenwiese vor der Zentralbibliothek der SUB sinnvoll nachnutzen: Diese Stauden dienen
    als Nahrungsquelle für Wildbienen und weitere Insekten, die aufgrund ihrer
    Bestäubungsaktivität wichtig für Biodiversität sind. Wir möchten das Saatgut folgender
    Stauden in unserer Saatgut-Bibliothek anbieten: Scabiosa columbaria, Scabiosa ochroleuca,
    Centaurea scabiosa, Centaurea jacea, Betonica officinalis, Eryngium planum, Veronica
    teucrium, Knautia arvensis, Verbena bonariensis, Verbascum nigrum, Salvia nemorosa,
    Anthemis tinctoria, Achillea filipendulina, Origanum vulgare, Nepeta racemosa.
    Mit passenden Praxis-Workshops zur Stauden-Saatgut-Ernte, Tipps zur Reinigung, zur
    Anzucht von Stauden im Januar sowie aber auch zur Anzucht, Pflege und Saatgutgewinnung
    der Herbstsorten, möchten wir die Gärtner:innen und alle, die mitmachen möchten, begleiten.
    Für diese Praxisworkshops möchten wir Material beantragen.
    Zudem planen wir, das gemeinsam gewonnene Stauden-Saatgut direkt am Staudenbeet in von
    uns handwerklich aufbereiteten gebrauchten Kapselautomaten bereitzustellen. Hierfür
    beantragen wird die Sachkosten für handwerkliche Aktivitäten. Die Besucher*innen können
    sich direkt am Stauden-Beet an der geplanten Infotafel über die Staudensorten sowie Nutzen
    für die Insekten informieren, am blühenden Anblick erfreuen und gleich „eine Portion
    Staudenbeet“ als Saatgut-Kapsel mit nach Hause nehmen – hierbei mit wichtigen
    Informationsmaterialien zur notwendigen Anzucht und Pflege der Stauden und die Einladung
    zu unseren Praxis-Workshops.

    Die aktive Einbindung der Gemeinschaftsgärten ist bei unserem Projektvorschlag gegeben, da unsere geplanten Praxisworkshops zum Teil dort stattfinden und wir so das Vermehren von Herbstsorten und Stauden in den Gemeinschaftsgärten anregen möchten. Unser Ziel ist, die Gemeinschaftsgärten insgesamt als tragenden Bestandteil für Saatgut-Vermehrung in Göttingen verstärkt aufzubauen. Der eingereichte Vorschlag ist ein weiterer Schritt in diese Richtung.


    Wir tragen zudem mit dem Projekt zur weiteren Vernetzung der Gemeinschaftsgärten untereinander bei: Wir stehen mit 15 der auf der Seite „Gartennetz Göttinger Land“ dokumentierten 18 Gärten im Austausch und unsere hier für die Förderung vorgeschlagenen Ideen werden in dieses Netzwerk hineinkommuniziert mit dem Ziel, möglichst viele Interessierte zu erreichen – zum Mitmachen, zum Nachmachen. Manchmal teilen sich die Gärten dann Saatgutsorten auf und sprechen sich ab, wer was vermehrt. In diesen Gemeinschaftsgärten sind etwa 60-70 Personen aktiv. Unsere eigenen „Wissens-Impulse“ hatten bisher etwa 10-20 interessierte Teilnehmer, die zum Teil auch in Gemeinschaftsgärten aktiv sind. Bei unserem Saatgut-Ausgabetag für die Gemeinschaftsgärten in den Räumen von JANUN Anfang des Jahres waren etwa 8 Vertreterinnen da. Die Gartengruppe von JANUN, die etwa 45 Mitglieder hat, von denen sich 15-20 regelmäßig treffen, war ebenso vertreten. Im ALUMNI Göttingen Student Garden e.V. ,sind wir aktiv mit einem ganz eigenen Projekt im Garten involviert.


    Die gute Zusammenarbeit mit den Gemeinschaftsgärten ist also ein wesentlicher Bestandteil unserer Saatgut-Bibliotheks-Aktivitäten, die über die reine Bereitstellung von Saatgut hinausgehen. Für Saatgutvermehrung, die den Bestand einer Sorte garantieren soll, ist die Mitarbeit der Gemeinschaftsgärten besonders wichtig, da sie viel Saatgut vermehren können. Hier können wir vorhandene Strukturen, Wissen und Gartenbegeisterung mit unseren Praxisworkshops rund um Herbstsorten-Vermehrung aktiv bereichern und darüber hinaus die Gärten mit  „Herbstsorten- und Stauden“  sinnvoll erweitern. 

    Die Gemeinschaftsgärten tragen dann also einen wichtigen Teil im Kreislauf LEIHEN-SÄEN-ERNTEN-WEITERGEBEN.

    • In welchen der Gemeinschaftsgärten wird schon Saatgut vermehrt? JANUN, Begegnungsgarten Holtenser Berg, Essbarer Waldgarten Grone, Friedlandgarten, Alumni Garten, Nachbarschaftsgarten Helmsgrund, Albanigarten, Permakulturraum 
    • Wie wird sichergestellt, dass es sich bei dem Saatgut, das in der Saatgutbib landet um samenfestes, gesundes Saatgut handelt? Man kann im Grunde nicht „100% sicherstellen“, dass das Saatgut samenfest und gesund ist, das können wir nur bei eigenem Saatgut mit großer Sicherheit sagen. Sortenreinheit kann man auch nicht zu 100% garantieren, aber bei dem Saatgut von uns und dem, das in den Gemeinschaftsgärten vermehrt wird, sind wir nah dran weil dies erfahrene GärtnerInnen sind, mit denen wir in Kontakt stehen. Krankheiten und Verkreuzungen, die man am Samenkorn sieht, werden aussortiert. Wir vertrauen bei den Abgaben den richtigen Angaben auf unserem Rückgabezettel, auf dem angekreuzt wird, von wo das Saatgut ist, ob es verkreuzt oder sortenrein ist etc..  Wenn dort unsicheren Abgaben gemacht werden, wird das Saatgut nicht in die Saatgut-Bibliothek aufgenommen. Mitunter machen wir auch Keimproben. Manchmal, wenn es uns trotz Rückgabezettel nicht ganz klar ist, fragen wir nach und können so ganz gut ermitteln, ob es in die Saatgut-Bibliothek aufgenommen werden kann.
    • Wie kommt das in den Gemeinschaftsgärten vermehrte Saatgut in die Bib? Gibt es da in den Gärten Personen, die sich für den Garten darum kümmern? Ja, wir organisieren hierzu Treffen und sprechen uns ab. Die Gärten haben Ansprechpersonen bestimmt.
    • Wie hoch ist der Anteil des beantragten Saatguts, das dann in den Gemeinschaftsgärten vermehrt wird? Ca. 50%
    • Welche und wie viele der benannten Workshops werden in Gemeinschaftsgärten stattfinden? Saatgut-Reinigung, Jungpflanzen vorziehen, Tipps- und Tricks um Pflege…je 1/Jahr…falls mehr Bedarf ist oder andere Themen gewünscht sind, gehen wir darauf ein.

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  • Hamburg: Netzwerk startet mit Veranstaltungen

    2024 startet aktiv: im Februar gibt es gleich zwei Veranstaltungen von und mit versch. Gartenprojekten und unserem Garten-Netzwerk – plus eine Veranstaltung der Stiftung WAS TUN!

    In chronologischer Reihenfolge:

    Sa, 10.02.2024; 13:00 bis 17:00               Workshop „wie Aktivieren im Gartenprojekt?“
    Mi, 14.02.2024; 17:30 bis 21:00              „Essen und Ernten in der Stadt“ beim Überquell (WAS TUN!)
    Sa, 24.02.2024; 12:30 bis 17:00               Saatgutfest mit verschiedenen Hamburger Gartenprojekten  

     Workshop „wie Aktivieren im Gartenprojekt?“ (Sa, 10.02.) -> bei GrünTraum
      „Essen und Ernten in der Stadt“ beim Überquell / WAS TUN! (Mi, 14.02.)
      Saatgutfest mit verschiedenen Hamburger Gartenprojekten (Sa, 24.02.)
    à bisher von und mit:
         Tomatenretter, KEBAP Altona, Gartendeck, TIFU, Stadtteilgarten Hamm & „Hamburgs Gärten“
          plus VEN Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e.V.
    à Spezial-Thema: aktuelle Verschärfungen im Saatgutrecht (mit VEN und Filmvorführung)

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  • Rehfelde: Kompost-Bienenstand wird gebaut

    (Antrag/Antworten)

    Sowohl die Integration von diversen Arten von Komposttypen und auch Bienen, sind ein sehr wichtiger Aspekt für den Waldgarten und dessen Gemeinschaftsbildung.

    Mit dem Bauprojekt ‚Kompost&Bienenstand‘ entsteht hier ein lange nutzbares Projekt, das auch den Aspekt der BfN (Bildung für Nachhaltigkeit) im Waldgarten Rehfelde fördert.

    Die Umsetzung soll in mehreren Workshoptagen, mit den Nutzern des Gemeinschaftsgartens erfolgen.

    Projekt Ziel:

    Hauptsächlich wird eine Holz Konstruktion für

    – 2 Bioreaktoren nach Johnson und Su in Eurogitterboxen ( 1,24m x 0,84m x 0,97m )

    – einen Herkömmlichen Kompost mit ca. 2m x 1,2m x1m

    – einem Wurmkompost

    also insgesamt knapp 5m³ Kompostvolumen entstehen, die mit einer Begehbaren Fläche, den Kompost vor Witterungseinflüssen wie Starkregen und Austrocknung schützen soll.

    Da in den meisten Gartenprojekten Platz Mangelware ist, bietet sich an, das die Fläche über dem Kompost genutzt wird, um Wassertanks oder Tonnen aufzustellen und Regenwasser vom Dach aufzufangen.

    Damit kann dann der Kompost bei Bedarf gewässert werden, ohne Pumpen nutzen zu müssen. Langfristig ist dies Automatisiert geplant, wird aber frühstens 2024 realisiert werden können.

    Die Begehbaren Fläche über dem Kompost kann auch wunderbar als Stellfläche für Bienenstöcke genutzt werden, die dadurch vor Bodenfeuchte und Wildtiere geschützt und doch dadurch im Waldgartenprojekt sehr präsent sein werden.

    Zusätzlich wäre durch Platz im unteren Teil eine Begrünung des Projektes mit Rankpflanzen denkbar, um noch mehr Schatten zu erzeugen und die Biodiversität zu erhöhen und, oder auch eine kleine Speisepilzfarm ließ sich integrieren.

    • Als ich euch besucht habe, war der Platz für ein solches Projekt im Waldgarten noch umstritten. Habt ihr geklärt, wo das dann stehen wird?

    Ja, der Platz steht jetzt fest, fernab von Laufwegen zum Schutz der Bienen im Südlichen Teil des Waldgartens

    • Wo soll das Bauen/die Workshops dazu stattfinden? Über welche Kanäle soll darauf aufmerksam gemacht werden? Wer würde die Workshops anleiten? An wie viele Workshops denkst du? Wie viele Leute können insgesamt mitbauen?

    – Die Workshops finden in einem der unausgebauten Container auf dem Waldgartengelände statt, was den Vorteil eines vor Sonne, Wind und Regen geschützten Arbeitens bietet.

    – Leiten würde ich die Workshops, weil ich bereits die entsprechenden Erfahrungen habe und die Zahl der Workshops ist Abhängig wie viele jeweils mit bauen werden, ich setze mal 5-6 Workshop Tage an.

    – Wenn die Helfenden sich abwechseln, dann würde ich persönlich sagen max. 6-8 Leute, mehr wird dann zu viel Trouble, beim Gesamtaufbau können natürlich mehr dabei sein dann.

    – Das wird in dem Internen Gruppenchat, auf Wachstumswende und auf der Webseite dann bekannt gegeben

    • Ihr seid ja schon so eher wenige Aktive in der Gruppe, wie viele aus der Waldgartengruppe sind auf jeden Fall beim Bau dabei?

    Mit mir sind insgesamt 4 Aktive Leute aus dem Waldgarten bei dem Bauen mit dabei und bei einem kleinen Fest zum Endzusammenbau, werden definitiv mehr aktive dabei sein.

    • Wer würde sich um die verschiedenen Komposter kümmern?

    Da Johnson und Su ein Langzeit Kompost ( 2 Jahre Dauer)  ist und der Normale Kompost eine Kaltrotte wird, der ebenfalls lange reifen wird, kann ich mich definitiv um die Komposte kümmern und auch entsprechende Workshops geben. 

    • Wo kommen die Füllungen her?

    Aus dem Waldgarten zum großen Teil langfristig selbst und vom Sägewerk in Rehfelde.

    • Habt ihr die anderen notwendigen Werkzeuge vor Ort?

    Ich persönlich habe alle benötigte Werkzeug und muss nur Verbrauchsmaterialien und Schablonen besorgen und bauen ( HTW Maker Space ), Außerdem gibt es eine Kapp und Gehrungssäge als Leihgabe aus dem Urban Garden der HTW Berlin.

    • Wie werden die Materialien oder gebauten Teile dann transportiert?

    Durch private Transporte mit einem Anhänger und natürlich Bestellungen die per DHL, DPD angeliefert werden, das Sägewerk liefert ebenfalls an.

    • Gibt es schon Bienen im Garten (habe ich nicht mehr im Kopf)? Wenn nicht: gibt es Imker*innen, die bei euch in der Gruppe sind und den Platz mit ausgesucht haben? Werden sie sich am Bau beteiligen?

    – Ich bin Imker am Standort der HTW Berlin, darum auch die Idee mit dem Grundfläche sparendem Baukonzept, weil ich das schon im Urban Garden der HTW Berlin schon länger praktiziere.

    – Auch habe ich bereits auch 2 Bienenvölker die nach Rehfelde umziehen können, sobald ich das nötige Gesundheitszeugnis vom Amtstierarzt zugeschickt bekommen habe.

    – Es besteht seitens der Waldgartenmitglieder schon sehr großes Interesse an mehr Information zum Thema Imker.

    • Warum soll es zwei Bioreaktoren geben? Könnte die ganze Konstruktion nicht ein wenig kleiner gebaut und damit preiswerter hergestellt werden?

    – Der Waldgarten ist ein sehr großes Gelände und der Pilz basierte Johnson und Su Kompost kann sehr gut gebraucht werden zur  Bodenverbesserung, die dringend nötig ist.

    – Sehr schön wäre auch den Workshop Kompost nach Johnson und Su Jährlich machen zu können, denn nur alle 2 Jahre ist schon sehr wenig.

    – Außerdem ist geplant mit den Eurogitterboxen der Holzkonstruktion etwas mehr Gewicht und Stabilität zu verleihen.

    – Konstruktionsbedingt ist durch die geplante Alternative Imkerei eine gewisse Höhe notwendig und damit auch Breite, damit es Stabil steht.

    – Auch wäre es im Sinne der Bildung dann jeweils kleine Gruppen mit direkt zu die Bienen nehmen zu können, daher muss es sehr Stabil gebaut werden.


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  • Berlin: Bokashi-Workshop in der Bib

    Bokashi Workshop in der Bezirkszentralbibliothek Tempelhof

    Wann: 22.09.2023 | 17:00 bis 19:00 Uhr

    Wo: Bezirkszentralbibliothek Tempelhof „Eva-Maria-Buch-Haus“

    Text: Zuhause Kompostieren mit der Bokashi Methode. Wir lernen, wie Küchenabfälle Zuhause fermentiert werden können, um diese anschließend zu fruchtbarer Erde zu kompostieren.

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  • Hamburg: NWT war erfolgreich

    1 ** Kurz-Bericht vom NETZWERK-TREFFEN am SA, 13.08. ab 14:00 beim TIFU VOLKSPARK ***

    Sonntag fand unser bisher zweites „live“-Netzwerktreffen im TIFU statt.
    Wir waren 14 Gärtner:innen aus 11 Projekten.
    Es war ein schöner TIFU-Nachmittag mit vielen inspirierenden Gesprächen. Protokoll folgt!
    Tenor: wir wollen eine Bewegung sein, nicht „nur“ isolierte Einzelprojekte  
    WEITERES TREFFEN gen Herbst 2023 angedacht!

    2 ** „PERMAKULTUR-PICKNICK“ am SO, 27.08. 12:00 – 16:00 bei GRÜN(T)RAUM HEIMFELD

    Im lauschigen „Geheimen Garten“ erwartet Euch eine feurige Überraschung ^^
    Es gibt einen kleinen Impuls-Input, dazu er-leben wir die Permakultur mit allen Sinnen
    Bitte mitbringen: Beitrag zum Buffet, eigene Getränke, ggf. eigenes Essgeschirr …
    Anreise: GRÜN(T)RAUM HEIMFELD liegt direkt an der S-Bahn Heimfeld
    alle Infos im angehängten pdf oder unter https://globales-lernen-harburg.de/aktuelles-2/
     

    3 ** Doppel-Praxis-Workshop „Saatgut …“ am SA, 26.08. bei den TOMATENRETTERN (& KEBAP)

    „Saatgut in die Hände aller, die es zum Leben benötigen!“ (KEBAP Altona)
    Hiermit seid ihr herzlich eingeladen, Saatentnahmen praktisch mit zu erleben und zu lernen.
    Gekrönt wird der Workshop mit Infos über den Norddeutschen Saatgutbunker.
    Übrigens: Gerne bringt euch etwas zu essen und / oder etwas Kuchen mit.
    Alle Infos im angehängten pdf

    4 ** Hoffest bei den Tomatenrettern am SA, 02.09. ab 15:00
    … nähere Infos folgen … https://www.tomatenretter.de/

    5 ** (MINI-) JOB als „Projektleitung Stadtgemüse“ bei der Stiftung WAS TUN! / Green Pauli

    Die Stiftung WAS TUN! sucht eine Projektleitung für „Green Pauli“
    Es handelt sich um ein integratives Urban Farming Projekt
    in Kooperation it den Überquell Brauwerkstätten auf St. Pauli
    Bewerbungen gerne an Franka Michnikowski: info(at)wastun.de

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  • Pinneberg: GemeinschaftsKulturGarten entwickelt sich gut

    (Bericht)

    Erreichung der Zielgruppe
    Der Kulturgarten Pinneberg e.V. (KUGA) wurde gemeinsam mit Interessierten aus der nahen
    Umgebung in Pinneberg und Leuten aus der Stadt Hamburg bewirtschaftet.
    An den öffentlichen Gartentagen nahmen bis zu acht Personen teil.
    In Kooperation mit dem Träger Leben mit Behinderung in Hamburg e.V. (LmB) wurde es
    einem Menschen mit besonderen Herausforderungen abAugustermöglicht bei uns
    wöchentlich zu Gärtnern. Zum Ende des Jahres 2022 haben wir ein Mitglied in unserem
    Verein aufgenommen, das auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Dieses möchte sich aktiv beim
    Bepflanzen und Bewirtschaften der Hochbeete ab Frühjahr 2023 beteiligen.

    Erreichung der Ziele
    Im Rahmen des Saatgut Workshops(https://www.kulturgartenpinneberg.de/blog/saatgut
    workshop/)wurden ökologisch nachhaltiges Gärtnern, sowie der Anbau in Hochbeeten an
    acht Teilnehmende vermittelt. Gemeinsam haben die Teilnehmenden unter Anleitung die
    Hochbeete strukturiert und angelegt.
    Gute Nachbarschaften im Gemüsegarten, wie schädlingsvertreibende Pflanzen wurden
    kennengelernt und direkt aktiv gepflanzt. (https://www.kulturgarten
    pinneberg.de/blog/bepflanzungderhochbeete/)
    Viele der Teilnehmenden warenüber das Konzept des sparsamen Gärtnerns,der
    Möglichkeitendes Wassersparens undsomit weniger gießen wie die Meidung chemischer
    DüngerundAlternativenbeeindruckt.Ebenso die Möglichkeit des Anbaus von
    Mischkulturen.Wir konnten im Rahmen der Gartentage zwei neue Mitglieder aus der
    Nachbarschaft generieren,welche sich regelmäßig ehrenamtlich in die Gartenarbeit beim
    KUGA mit einbringen.

    Projektaktivitäten
    In einem internen Workshop wurden im Mai die ersten Hochbeete gesetzt und befüllt. So
    konnten wir im Juni mit der Bepflanzung der Hochbeete beginnen. Im Juni fand ein erstes
    Treffen mit LmB statt, Absprachen zur Durchführung des Einsatzes der Beschäftigten, sowie
    eine Sichtung des Geländes. Der Träger benötigte etwas Zeit und konnte dann einen
    Beschäftigten finden, der aufgrund besonderer Herausforderungen nicht in der Tagesstätte
    betreut werden konnte. So kam die Kooperation zu Stande, sich jeden Donnerstag von 10:00
    bis 13:00 Uhr im Garten zu treffen.Insgesamt kann man sagen, dass durchwegalle
    Interessierten und Teilnehmenden am KUGA Projekt mit neuer Energie und Motivation aus
    dem Garten gehen. Wir lernen viel Fachliches voneinander, so hatten wir z.B. einen
    Landwirten zum ApfelbaumSchnitt zur Unterstützung und auch untereinander herrscht ein
    reger inhaltlicher Austausch über neue mögliche Wissensformate für das nächste
    Gartenjahr.

    Herausforderungen im Projekt
    Durch die Verzögerung der Auszahlung einer anderen Förderung und Schwierigkeiten bei der
    Beschaffung von Holz als Baumaterial, gestaltete sich der Ablauf nicht immer reibungslos.
    Auch der Bau des barrierefreien KompostKlos hat länger gedauert als geplant.
    Der KUGA hat zwei Teiche auf dem Gelände, ist im Winter Überlaufgebiet und dadurch
    insgesamt sehr feucht. So hatten wir mit der Masse an Schnecken nicht gerechnet, hier
    empfiehlt sich vor der Saatgutplanung ein umfangreiches Schneckenkonzept. Dieses steht
    für das nächstes Jahr an. Die Bodenpflanzung ist auch herausfordernd, da es viele
    Wühlmäuse auf dem Gelände gibt, hier nehmen wir zunächst Abstand von. Dadurch haben
    wir viel Saatgut verloren und hatten kaum Ertrag. Das ehrenamtliche Engagement in der
    Umsetzung bzw. Betreuung und Planungder Gartentage sollte perspektivisch vergütet
    werden, dazu gibt es bereits erste Ideen. Die Umsetzung der öffentlichen Gartentage
    erfolgte wöchentlichundabAugustsechsmalim Monat.Die Bewerbung über OnlineMedien
    ist im Ehrenamt nur bedingt möglich gewesen, da hierfür auch viel Kapazitäten gebraucht
    wurden.

    Öffentlichkeitsarbeit
    Wir hatten Besuch vom Pinneberger Tagesblatt, welches eine A4 Seite über den KUGA
    gedruckt hat. Wir haben regelmäßige Anfragen auf Instagram (Imker, Holzbauer,
    Interessierte aus der Nachbarschaft), bekamen aus der Nachbarschaft Stauden gespendet
    und Apfelkuchen gebacken. Insgesamt besteht auf Grund des geringen Angebotes in
    Pinneberg großes Interesse am KUGA Projekt. Bei der Sparkasse haben wir einen
    Wettbewerb gewonnen durch öffentliches Voten zu unserem Projekt. So schrieb die
    Bürgerstiftung, ein weiterer Förderer, einen Artikel im Online Portal über uns.

    Nachhaltigkeit
    Wir werden im Jahr 2023 weiter öffentlicheGartentage anbieten. Hier Versuchen wir
    Fördergelder zu generieren, um ein dauerhaftes Angebot zu schaffen und auch eine
    professionelle Betreuung der Interessierten gewährleisten zu können. (mehr …)

  • Aachen: Handbuch für GGs entstanden

    Aus einer Workshopreihe entstand dsa Handbuch „Gartenwissen für Gemeinschaftsgärten“
    https://forms.gle/mw4s4QWJgkNUToTV6 (mehr …)

  • München: Grünstreifen plant wieder viel für 2022

    (Antrag)

    Veranstaltungskonzept  

     

    Skulpturenpark „perifair“ 2 edition @Waldgarten
    Der Skulpturenpark „perifair“ wurde im vergangenen Jahr zum ersten Mal umgesetzt und präsentierte
    zwei Wochen lang elf Objektkunstwerke von lokalen bzw. regionalen Künstler*innen. Die Arbeiten
    nahmen Bezug auf die aktuelle Situation zum Umweltgeschehen und machten gleichzeitig auf den
    Bürgerpark Oberföhring als kulturelles Randgebiet aufmerksam. Gerne möchten wir thematisch daran
    anknüpfen und in dieser Saison eine zweite Ausgabe realisieren. Begleitend sind wieder eine Führung
    sowie ein Vortrag geplant.  

     

    Rubrik „Lesungen am Samowar“ / Künstlerisches Happening
    Inspiriert vom Buch „Nichts Tun- Die Kunst sich der Aufmerksamkeitsökonomie zu entziehen“, der
    Künstlerin und Autorin Jenny Odell, sollen sich interessierte Personen im Rahmen mehrerer Sessions
    mit verschiedenen Konzepten des Nicht Tuns beschäftigen –  verbunden mit der Beobachtung der Natur
    durch die Brille der Kunst. Die Teilnehmenden werden eingeladen, assoziierte Inhalte in Form von
    eigenen oder fremden ästhetischen Medien einzubringen (Text, Bild, Skulptur, Sprache, Bewegung,
    Sound usw.) und am Ende der Veranstaltungsreihe in Rahmen einer Performance präsentieren.

     

    Mögliche Themenvorschläge:  

     

    • „Das Nützlichsein überleben“ und Zhuang Zhou- „Der nutzlose Baum“ und der Verlust der
    nichtkommerziellen Räume.
    • Die Gartenschule des Epikur
    • Den Schleier der Ablenkung überwinden (3 Bewegungen: Ausstieg, Schritt zur Seite, nach
    unten)
    • Deep Listening nach Pauline Oliveros
    • Mierle Laderman Ukeles „Manifest der Wartungskunst“, Todeskraft (Separation, dynamischer
    Wandel) und Lebenskraft (Zyklizität, Instandhaltung)
    • Betrachten als positiver Akt (David Hockney, John Cage)

    • Robin Wall Kimmerer „Geflochtenes Süßgras“ Über die Weisheit der Pflanzen
    • Humberto R. Maturana, Francisco J. Varela, Der Baum der Erkenntnis

     

    Zwei bzw. Mehrsprachige Lesung für Kinder und Erwachsene: Natur- und Lebenszyklen
    Für Kinder und Erwachsene ist die Naturbeobachtung sowie das Spielen in einem natürlichen
    Lebensraum sehr wichtig. Über die Flora und Fauna, mit Hilfe der Namen von Bäumen, Sträuchern und
    Tieren, eignen wir uns ein Stück Vertrautheit, ein Stück Heimat an. Es ist die Sehnsucht dazu zu
    gehören, ein ungestörtes und friedliches Zusammenleben zu erfahren. Bleibt dieser Wunsch unerfüllt,
    kann er zu einem großen Motor in unserem Leben werden, uns anregen, häufiger auf Andere
    zuzugehen. Oder aber auch unerfüllt Schmerzen verursachen. Einen liebevollen und mutigen Umgang
    mit uns selbst, mit unseren Nächsten und dem Fremden können wir lernen. In den Geschichten der
    alten Volksmärchen und in den modern illustrierten Kinderbüchern werden Krisen zu Initialzündungen.
    Sie beschreiben den verborgenen Umgang mit schwierigen Gefühlen hin zu einem erfüllten,
    freudvollen „und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“. Zielgruppe: Kinder ab 6
    Jahre und ihre Familien  

     

    Interkulturelles Sommerfest & Kleines Erntedankfest
    In dieser Saison möchten wir den Fokus auf die Sommermonate legen und zum ersten Mal ein Fest mit
    großem Rahmenprogramm im Juni umsetzen. Das Angebot soll von Live-Musik, über Mitmach- bzw.
    Kunstformate (im Speziellen für Familien und Kinder) bis hin zu Workshops und Kleidertauschaktionen
    reichen und auch lokale Initiativen aus dem Kultur- bzw. Umweltsektor einbinden. Ebenso ist ein
    Angebot von hausgemachten Köstlichkeiten aus der Gartenküche sowie Naturprodukten aus der
    Eigenproduktion (Grünstreifen-Bazaar) geplant. Unser traditionelles Erntedankfest im Herbst soll
    entsprechend kleiner ausfallen und mehr als großes Picknick mit Live-Musik und gemeinsamen
    Ernteaktivitäten gestaltet sein.  

     

    Radltour – grüne Initiativen im Münchner Nordosten
    Wir möchten die Teilnehmer*innen dazu einladen mit dem Fahrrad grüne Initiativen im Münchner
    Nordosten zu entdecken. Die geführte Tour soll in Kooperation mit dem Netzwerk Urbane Gärten
    München sowie der Initiative Klimaherbst umgesetzt werden und zielt darauf ab die Sichtbarkeit sowie
    Vernetzung der Gartenprojekte untereinander zu erhöhen.   

     

     

    Gemeinschaftliche Aktivitäten  
    Wir veranstalten regelmäßige Gartentage sowie Gemeinschaftsaktionen, wie etwa zum Beispiel
    Picknicke, gemeinsame Kochsessions oder Ausflüge. Darüber hinaus besteht für unsere Gemeinschaft
    die Möglichkeit sich entsprechend der jeweiligen Interessenslage in einer AG einzubringen. Auf diese
    Weise können gut größere Vorhaben einfach besser umgesetzt werden. In diesem Jahr stehen folgende
    Maßnahmen auf dem Programm.
    • Bau von weiteren Vogel- und Nistkästen
    • Neubefüllung der Beete mit Erde von der Stadtgärtnerei München
    • Herstellung von selbstgemachten Pflanzenschildern aus Keramik
    • Finaler Neuanstrich Schuppen

    • Gestaltung einer Sitzbankecke
    • Installation von Hängematten
    • Flächengestaltung mittels künstlerischen Elementen/ Objekten
    • Begründung des Waldgartens

     

    Öffentlichkeitsarbeit
    Wir bedienen uns der typischen Online-Kanäle. Neben unserer Website*, pflegen wir auch ein Profil
    auf Facebook Darüber hinaus sind wir auf allen üblichen Portalen vertreten, wie zum Beispiel bei
    „Urbane Gemeinschaftsgärten“ oder „Urbane Gärten München“. Aus Umweltgründen haben wir uns
    dazu entschlossen im „Offline-Bereich“ die Maßnahmen auf das minimale zu reduzieren und unseren
    Programmflyer nur in kleiner Auflage (250 Stück) zu drucken. Des Weiteren bemühen wir uns um
    kostenlose Medienkooperationen, u.a. mit Blogs, anderen Gärten bzw. grünen Initiativen oder lokalen
    Zeitungen bzw. Anzeigern. (mehr …)

  • München: wir fördern einen Bodenkoffer für die Gemeinschaftsgärten

    (Antrag/Antworten)

    Das Team um Manfred Pennwieser, Bodenforscher und Biobauer aus Schwand, hat mit dem „Bodenkoffer“
    und der dazu gehörigen Auswertungsapp ein einfach anzuwendendes und didaktisch überzeugendes
    Werkzeug zur ganzheitlichen Bodenanalyse geschaffen. (https://bodenkoffer.at)
    Im Gegensatz zu einer konventionellen chemischen Bodenanalyse, die sich in der Regel die Parameter
    Bodenart, pH-Wert, Humusgehalt, sowie den Gehalt an Phosphor, Kalium, Magnesium, Bor, Kupfer, Eisen
    und Zink ermittelt, hilft der Bodenkoffer, den Boden in seiner Gesamtheit zu verstehen:
    In 10 Stationen kann ein Boden nach physikalischen, chemischen und biologischen Faktoren (wie z.B. die
    Analyse von Zeigerpflanzen und Bodenlebewesen) beurteilt werden, um seinen jeweiligen Zustand und die
    damit einhergehenden Bedürfnisse festzustellen. Zu jeder Station gibt es ein Erklärvideo und alle
    Werkzeuge, die für die Analyse benötigt werden.
    Die Werte können mit Hilfe einer App am Handy digital erfasst werden. Als Auswertung erhält man per E-
    Mail eine wissenschaftliche Einordnung der Befunde. Die Anwendung dieser Methode ermöglicht eine
    vergleichende Langzeitanalyse des Bodens, die eine praktische Orientierung für dessen künftige Pflege
    hinsichtlich einer verbesserten Bodenstruktur gibt.
    Lernbedarf der urbanen Gärten
    Urbane Gärten beschäftigen sich im Zusammenhang mit Gemüseanbau und gesunder Ernährung intensiv
    mit den Methoden zum nachhaltigen Erhalt der Bodenfruchtbarkeit. Die Zusammenhänge von
    Humusaufbau, Bodenstruktur, Bodengesundheit und Pflanzenernährung sind hochkomplex; wichtige
    wissenschaftliche Aspekte sind in den praxisorientierten Projekten schwer vermittelbar. Oft wird recht
    willkürlich gedüngt, weil der Boden vereinfacht als Nährstofflieferant für Pflanzen verstanden wird. Mit
    dem didaktischen Konzept des Bodenkoffers wird das Zusammenspiel der verschiedenen
    Bodeneigenschaften begreifbar gemacht und der Boden als lebendiger, sich wandelnder Organismus vor
    Augen geführt. In der Summe entsteht ein Verständnis für die Praxis der ökologischen Landwirtschaft und
    für die Zusammenhänge zwischen Boden, Pflanzenschutz, Ernährung, Biodiversität und Klimaschutz.  
    Bodenwissen in den Gärten wachsen lassen
    Unsere Idee ist es, mithilfe des Bodenkoffers das notwendige Praxiswissen über das Netzwerk urbaner
    Gärten in die unterschiedlichen Gartenprojekte zu bringen. Die Geografin und Projektbeteiligte Ruth Mahla
    hat sich den Bodenkoffer ausgeliehen und dessen Anwendung getestet.  
    Unserer Einschätzung nach benötigt die Anwendung des Bodenkoffers eine qualifizierte Anleitung, also die
    Vermittlung durch eine erfahrene Expertin. Ruth Mahla würde diese fachliche Begleitung übernehmen.
    Zum einen sollen Workshops für Interessierte in bestehenden Gemeinschaftsgärten am Ökologischen
    Bildungszentrum und im StadtAcker stattfinden. Darüber hinaus sollen Workshops in weiteren
    Gemeinschaftsgärten vor Ort ermöglicht werden.
    Ziel ist es, Gartenaktive darin zu ermächtigen, ihre Böden mit den Werkzeugen des Bodenkoffers selbst zu
    analysieren, die Qualität ihres Bodens zu beurteilen und das Wissen weiterzugeben. Längerfristig sollen
    eine fachgerechte Bodenbeurteilung und die daraus resultierende Bodenpflege für alle Gartenprojekte
    selbstverständlich werden.

    • Wie viele der Münchner Gemeinschaftsgärten haben Interesse an der Nutzung des Bodenkoffers? Wie wurde dieses Interesse abgefragt? 

      Das Interesse wurde beim Netzwerktreffen am 22.3.2022 abgefragt. Bei diesem Treffen waren 15 Teilnehmer*innen anwesend. Die Idee des Bodenkoffers stieß auf allgemeines Interesse. Besonderes Interesse bekundeten folgende Gemeinschaftsgärten, deren Vertreter*innen anwesend waren: Sonnengarten Solln, Bienengarten Pasing, Freiluftgarten Freiham, StadtAcker und Experimentiergarten am ÖBZ. Allerdings ist der Kreis der Gemeinschaftsgärten noch deutlich größer. Wir gehen davon aus, dass es weitere Gemeinschaftsgärten gibt, die den Bodenkoffer einsetzen würden. Dazu zählen v.a.: EineWeltHaus-Garten, Gemeinschaftsgarten der Vielfalt der IG-Feuerwache, Interkultureller Gemeinschaftsgarten Blumenau, Interkultureller Gemeinschaftsgarten Grünstreifen Oberföhring, o’pflanzt is, Waldschmausgarten, Bewohnergärten Gotteszeller Straße, Bewohnergarten ZAK Neuperlach. 

      Wir erwarten zudem, dass das Interesse mit den Erfahrungsberichten aus den anderen Gärten wächst. Die Methode wird über den Newsletter und bei den nächsten Netzwerktreffen erneut beworben.

    • Wie transportabel ist der Koffer?  

      Der Koffer ist gut transportabel. Alle Utensilien sind kompakt in einem rollbaren handlichen und stabilen Case untergebracht, so dass er durchaus auch mit dem Rad oder via ÖPNV transportiert werden kann.
       

    • Wer kümmert sich um Ausleihe und „ordentliches Zurückbringen“? Wie wäre die Ausleihe organisiert? 

    Diese Aufgabe würden wir im ÖBZ übernehmen. Die Ausleihe würde über eine Terminanfrage telefonisch oder per Mail im Infobüro oder bei Frauke Feuss erfolgen. Die Daten der Ausleihenden, Abhol- und Rücktermin werden dokumentiert, ebenso wie der aktuelle Inhalt. Verbrauchsmaterialien werden ggf. ergänzt.

    • Wie wird in allen Gemeinschaftsgärten Münchens bekannt gemacht, dass es diesen Koffer gibt?  

    Die Bekanntmachung wird zielgerichtet für die Gemeinschaftsgärten erfolgen, über die Homepage und den Newsletter von UGM, die Homepage ÖBZ, Netzwerktreffen und Mund-Propaganda.

    • Wie werden die Workshops dokumentiert, so dass Gärten/Interessierte, die nicht bei den Workshops dabei sein können, den Koffer dann trotzdem eigenständig nutzen können? 


    Wir werden Videoclips zur Handhabung bei einem der Workshops anfertigen, die die bestehenden Videoanleitungen ergänzen

    • Wird der Koffer pro Garten dann nur 1x genutzt oder ist das jedes Jahr sinnvoll und attraktiv? 

    Es ist sinnvoll, die Methoden des Bodenkoffers mehrfach anzuwenden, um eine Langzeitbetrachtung des Bodens und ggf. der Wirkung eingeleiteter Verbesserungsmaßnahmen zu erfassen. Vor allem wenn Bodenverändernde Maßnahmen durchgeführt werden, empfiehlt sich eine mehrfache Beprobung, um Vorher-Nachher-Effekte feststellen zu können.

    • Wäre auch ein Online-Workshop zur Nutzung denkbar, der dann aufgezeichnet wird? 

    Der haptische Bezug zum Boden ist für das Verständnis und für die Schulung unabdingbar. Ein Online-Workshop würde die Schulung vor Ort nicht ersetzen können. Die Videodokumentationen könnten aber als Online-Einführung bzw. für die Nachbereitung hilfreich sein.

    • Kann das ÖBZ die Kosten für die Workshops übernehmen? 

    Den Koffer würden wir gerne niederschwellig anbieten, damit die Gemeinschaftsgärten die Methoden auch nutzen. Daher würden wir die Einführungsworkshops zunächst ohne TN-Gebühr anbieten. Ziel ist es aber, in den einzelnen Gemeinschaftsgärten Menschen zu „Bodenexpert*innen“ zu qualifizieren, die das Wissen und ihre Erfahrungen innerhalb des Gartens oder auch darüber hinaus weitergeben können.

    • Was fällt an Verbrauchsmaterialien an? 

    Es fallen nur geringe Kosten für Verbrauchsmaterialien an (z.B. Salzsäure, die in der Apotheke nachgekauft werden kann)

    • Welche anderen Gärten, bis auf die ÖBZ-Gärten und der Stadtacker sollen Orte für die Workshops werden? 

      Sonnengarten Solln, Bienengarten Pasing und Freiluftgarten Freiham haben ihr konkretes Interesse bekundet.  

    (mehr …)

  • Berlin: im Heilkräutergarten für Frauen sind nun auch Anwohnerinnen dabei

    (Bericht)

    Durch die Aufstockung von weiteren 25 Hochbeeten in unserem
    Heilkräutergarten konnten wir nach einer kleinen Winterpause Ende Februar
    2021 mit einem größeren Sortiment an Heilkräutern mit der Bewirtschaftung
    beginnen. An zwei Aktionstagen bauten wir aus Holzaufsatzrahmen und
    Europaletten die Hochbeete zusammen und befüllten sie mit Erde.

    Für die Bepflanzung benutzten wir sowohl Samen, als auch Jungpflanzen.

    Für die Bewirtschaftung der Heilkräuter fanden Workshops statt, zuerst in
    kleinen Gruppen aufgrund der Coronapandemie und dann auch zum
    Sommer hin öffentlicher und größer.

    Der Garten ist zu einem Ort geworden, an dem offene Treffen und
    Workshops stattfinden und bietet gleichzeitig einen Rückzugsort für Frauen
    an. Hier ist es möglich, zur Ruhe zu kommen, mitzuhelfen und sich
    untereinander austauschen zu können.

    Neben den Frauen aus dem Team und geflüchteten Frauen unserer
    Klientinnen und Freundinnen sind auch einige Nachbar*innen aus der
    unmittelbaren Nachbarschaft auf uns zugekommen.

    Sie sind ebenfalls Teil des Gartens geworden und wir freuen uns auf mehr
    Interessierte und mehr Austausch und Zusammenkommen innerhalb des
    Gartens und des Friedhofs. (mehr …)

  • Stand der Dinge IG Laatzen

    (Antrag/ANtworten)

    jukus e.V ist eine Kinder und Jugendkunstschule die sich in der südlichen Region Hannover einen „guten“ Namen gemacht hat. jukus ist vor 6 Jahren von den Sprechern des Interkulturellen Gartens gefragt wurden, ob wir die Trägerschaft, statt TransitionTown Hannover übernehmen könnten.

    Seit dem gibt es dieser Garten als ein Teil/Sparte von jukus.

    – wie ist das Zusammenspiel der Kinder- und Jugendkreativschule und dem Garten?

    jukus hat seit 2014 immer Aktionen mit Kindern im Garten durchgeführt

    unter Akzeptanz und Anteilnahme des GartenTeams.

    – z.B. hat jukus ein Färbergartenbeet angelegt, das erste in der Region Hannover, um ca 180 Kindergarten und Grundschulkinder pro Jahr zu zeigen, wie man Farben selber herstellt.

    vom Ernten bis zur Strassenmalkreide.(finanziert durch das Bundesprogramm „Demokratie Leben“

    – 3Jahrelang hatten wir das Projekt „Regionales Saisionales Essen“ mit ca. 200 Kindern aus Kindergarten und Grundschulen, um ihnen den zusammenhang zwischen was wächst in unserem Beeten wann und was können wir daraus zubereiten.

    Letztes Jahr hatten wir zum zweitenmal das Thema FairTrade im Garten

    Dann einen Schaugarten mit Alten Gemüsesorten vom Großen Freien ,den wir den Kindern und anderen Interessierten zeigen.

    Immer wieder nutzen wir auch den Garten für die Grundschüler der Klasse 3, um mit Ihnen das Thema Getreide vom Korn zum (Fladen)Brot zu erarbeiten.

    Auch in das Ferienprogramm der Stadt Laatzen ist der Garten mit Aktionen für Kinder eingebunden.

    Dies sind nur einige Beispiele.

    Da wir die Angebote nur im Vormittagsbereich haben ist dies kein Problem für unser Garten Team. Ganz im Gegenteil, gerne kommen die Frauen aus dem Gartenteam und backen dann für die Kinder süße Brote oder Fladenbrot.

    – wie alt sind die Gärtner*innen?

       Unsere Gärtner*innen , die ein eigenes Beet haben sind zwischen 24 und 75 Jahren,

       zur Zeit sind Menschen aus Syrien, Kurdistan,Iran Afganistan Irak,Kasastan und Deutschland bei uns.

    – haben auch Kinder- und Jugendliche aus der Kreativschule ein Beet im Garten?

    Seit einigen Jahren haben wir einen „KidsKitchenbeet“ im Garten. Hier wird siehe oben den Kindern das Säen,die Pflege das Ernten und die Verarbeitung des Gemüse beigebracht.

    Bei „schlechten Wetter nutzen wir eine nahe gelegene Schule um im Werkraum Themen bezogen zu Malen oder Vogelscheuchen für den Garten zu bauen, oder wir Kochen und Backen in der Schulküche von Selbstgemachter Tomatensoße (zum mitnehmen) bis zum Apfelkuchen. (siehe Anhang)

    Wird der Garten auch für die pädagogische Arbeit genutzt?

    Ja siehe oben und unser ansinnen ist es diesen auch im Vormittagsbereich und in den Ferien

    das Angebot auszubauen Immer nach Absprache mit dem GartenTeam.

    – was für Workshops sind in etwa geplant und planen Sie diese auch schon in der Zeit der Coronabeschränkungen?

    Die Workshops sind immer für das GartenTeam ,Anwohner/Nachbarn und andere Interessierte geplant. Termine werden vorab veröffentlicht und Ausgehängt.

    geplant ist ein   – Kompost Workshop       Anlegen Hege und Pflege

                                 – Wurmkistenbauen

                                 – Alte Gemüse Sorten

                              

    -Wie können die durchgeführt werden?

    Wir sind am Überlegen und planen das wir Tutorial für unsere Gärtner und

    auch für unsere KursKinder herstellen.

    Diese werden dann auf den Kanälen der Sozialen Medien veröffentlicht.

    – wo werden die Vorträge stattfinden und wie ist der Garten da dann mit eingebunden?

    Die Vorträge sollten im Garten stattfinden (wir haben nur noch keine gute Sitzecke Sitzplatz dafür),es sind Vorträge zu Gartenbezogenen Themen:

    – UrbenGArdening und andere Stadtteilgärten in der Region Hannover

    (besuche und Ausstausch sind geplant, wenn wir wieder dürfen)

    – Solidarische LandWirtschaft (wir richten eine SOLAWI Abholstellle vor unserem Garten ein)

    – Naturnah Gärtnern für die Stadtökologie

    – Wasser, im Garten richtig eingesetzt

    – Erhaltenswerte GemüseSorten

    usw… sollten wir auf Grund der Pandemie und den rechtlichen Beschränkungen (wir beziehen uns hier auf das Vereinsrecht ähnlich der Sport und Kleingartenvereine)

    diese Vorträge nicht im Garten durchführen können,werden wir sie auch als tutorials (im Garten) aufnehmen und veröffentlichen.

    Falls das Wetter einen Termin im Garten nicht zulässt könnten wir mit den Interessierten in das nahe gelegene Stadthaus wechseln.

    Für wen sind die Vorträge?

    Die Vorträge sind genauso wie die Workshops immer für das GartenTeam ,Anwohner/Nachbarn und andere Interessierte geplant. Termine werden vorab veröffentlicht und Ausgehängt

    – wer würde die Möbel bauen?

    Wir haben drei sehr handwerklich geschickte Menschen im GartenTeam,diese würden mit mir zusammen die Anleitung übernehmen.

    Dies vier haben Erfahrung durch ihren Beruf und ihre Qualifikationen

    die dazu nötigen Maschinen zu bedienen. Maschinen sind vorhanden.

    – Wie viele Gärtner*innen/Interessierte können daran teilnehmen?

    Wir sind z.Z. 21 Menschen im GartenTeam wir können alle interessierten mit einbinden, zugesagt hätten für so eine Bauaktion bislang 14 Menschen.

    Und wie kann das gemeinschaftliche Bauen „coronagerecht“ laufen?

    Wir erstellen Baupläne,für jede Bank so dass viele Teile einzeln hergestellt werden können

    ( Seitenteile Sitzfläche Rückenlehne zurecht sägen,schleifen vorbohren etc.) und nur zur Endmontage Zweimenschen zusammen arbeiten müssten (Maske Latexhanschue Handschuhe sind Vorraussetzung)

    Eine Gruppe baut immer an einer Bank, dann die nächste Gruppe und zum Schluss,kann immer eine Person vorstreichen,die nächste noch mal anschleifen und die nächste den Schlussanstrich vornehmen… so binden wir so viele TN wie möglich ein.

    diese können in Sichtweise arbeiten und dabei das gemeinschaftsgefühl, was trotz Pandemie vorhanden ist stabilisieren. Ungewöhnliche Zeiten andere Lösungsansetze.

    – wer nutzt den Backofen derzeit schon?

    – Wer kümmert sich um den Ofen und die Nutzungen?

    Der Brotbackofen ist sehr wichtig für die Gartengemeinschaft. Ähnlich einer Funktion einer Quelle oder eines Brunnens im Mittelalter ist der Backofen der Dreh und Angelpunkt für die Frauen im Garten.

    Informationen und Gespräche werden dort geführt.

    Mit Familieangehörigen Oma, Tante, Cousine und auch Freundinnen wird sich am Backofen (ganzjährig) Morgens verabredet, um Brot zu backen.

    – Wie sind die Nutzungsregeln?

    Die verschiedenen Kulturen haben sich auf einheitliche Nutzungsregeln geeinigt. Die Kommunikation läuft über eine WhatsApp Gruppe

    Wer macht den Ofen wann an? Wer besorgt Holz, Wer bring wen mit? und wass essen und trinken wir beim Backen.

    Wie lange braucht wer den Ofen zum backen?   Wer reinigt den Ofen ?

    dies alles läuft bestens und informell. Der Ofen als Kulturgut im Garten wird geschätzt gepflegt und gehegt.

    – wie gärtnern die Gärtner*innen derzeit „coronagerecht“ und wie halten Sie die Gemeinschaft aufrecht?

    Wir haben Gartenregeln erstellt (siehe Anlage). an die sich jeder hält.

    Zur Zeit haben wir einen eigenen Arbeitsplan wer, wann den Garten betritt und nutzt.

    Es gibt eine WhatsAppgruppe in der abgesprochen wird wer wann im Garten ist.

    ich organisiere KleinGruppen zu Absprachetreffen und austausch 4 Menschen mit Abstand von 17-17.30 dann 17.45-18.15. usw das klappt sehr gut.

    Genauso ist auch die Gemeinschaftsarbeit organisiert.

    Wir haben einen Wettbewerb mit einer BioGärtnerei gestartet,wer den schönsten Garten dieses Jahr hat und auch wer die größte Sonnenblume zieht.

    Die Gemeinschaft,so ist mein empfinden rückt näher zusammen…es wird z,B. automatisch mehr mitgegossen und dies dann auch kommuniziert über WhatsApp. Aufgaben werden mit übernommen…

    – Wie ist das Verständnis des Gemeinschaftsgartens in diesen Zeiten?

    Wir sind ein GartenTeam und wir haben Spaß am Gärtnern und lassen uns nicht unterkriegen…Einige geniessen auch die Ruhe und Stille die manchmal im Garten ist

    Ich zu Beispiel gerne morgens zwischen 7 und 9h


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  • Es geht weiter mit dem GG in der Dübener Heide

    Die Ortsgruppe „Gemeinschaftsgarten am Wasserturm Bad Düben“ hat beim Jahres-Abschlussfest neue Ziele erarbeitet. So wollen sie eine Sommerküche errichten, um mehr Platz im Gewächshaus zu schaffen.

    Bad Düben Noch immer sind die Mitglieder der seit Oktober bestehenden Ortsgruppe „Gemeinschaftsgarten am Wasserturm Bad Düben“ mit dem Verwerten ihrer in diesem Jahr selbst angebauten Früchte beschäftigt. „Die Ernte fiel in diesem Jahr trotz der Trockenheit sehr gut aus. Gerade die verschiedenen Gemüsesorten wie Tomaten, Kartoffeln, Zucchini oder Salate sind uns gut gelungen. Wir könnten im Moment sogar nach wie vor etliche Menschen mit Kürbissuppe versorgen“, erzählte Torsten Reinsch am Donnerstag, als er seinen Teller mit genau jener Speise beim Jahres-Abschlussfest füllte.

    Rückblick auf das gemeinsame Jahr

    Mit den weiteren derzeit sieben Mitgliedern und anderen Interessierten hatte er sich auf dem Grundstück am Wirtschaftsweg zusammengefunden, um gemeinsam auf die Höhepunkte des noch laufenden Jahres zurückzublicken und neue Pläne für die kommende Saison zu schmieden.

    Sommerküche ist geplant

    „Eines unserer ersten Vorhaben wird die Wahl des Vorstandes unserer Ortsgruppe sein“, berichtete der Leiter des Projektes „Urban Gardening geht aufs Land“, das Anfang 2019 zu Ende geht. „Zudem wollen wir eine Sommerküche errichten, um mehr Platz in unserem Gewächshaus zu schaffen. Vorgesehen ist eine kleine Hütte, in der wir die notwendigen Utensilien wie Herdplatte oder Töpfe unterbringen und somit das gemeinsame Kochen aufrecht erhalten können.“

    Weitere Interessenten willkommen

    Die Zutaten sollen dabei weiterhin direkt aus dem Gemeinschaftsgarten stammen. Daher erhoffen sich die Grünanlagenfreunde 2019 eine so reich ausfallenden Ernte wie in diesem Jahr, die eventuell durch zusätzliche Obst- oder Gemüsesorten erweitert wird. Platz für neue Beete und somit ebenso für neue Mitglieder sei in jedem Fall vorhanden, erklärte Reinsch. „Wir freuen uns über alle Interessierten, die sich uns anschließen möchten, auch über weitere Flüchtlinge. Denn den Aspekt der interkulturellen Integration wollen wir definitiv beibehalten.“

    Workshops sind vorgesehen

    Darüber hinaus sollen mehrere Workshops rund um das Thema Umweltbildung folgen und auch der Gedanke des Aufbaus einer Fahrradwerkstatt stehe im Raum. „Die Möglichkeiten für die Nutzung des Gartens sind vielfältig und noch längst nicht ausgeschöpft. Daran werden wir in der kommenden Saison arbeiten.“

    Einweihungsfest soll es auf jeden Fall geben

    Wann nächstes Jahr mit dem Anbau der ersten Obst- und Gemüsesorten sowie mit der Umsetzung der Ideen begonnen wird, steht momentan noch nicht fest. Das entscheidet sich bei einem Treffen Anfang des nächsten Jahres. Ein Einweihungsfest werde es aber in jedem Fall geben, kündigte der Projekteiter am Donnerstag an. (mehr …)

  • Ein Heilpflanzengemeinschaftsgarten entsteht in Berlin

    (Gu aus Antrag)

    Im Wagendorf Berlin-Karow ist auf ca. 800 qm ein Heilpfl anzengemeinschaftsgarten
    im Entstehen. Interessierte Menschen können hier Heilpfl anzen anbauen, ernten und
    verarbeiten, sowie eigene Erfahrungen sammeln und sich austauschen, sich aktiv um
    ihre Gesundheit kümmern. Dazu gestalten wir das Gelände zu einem Biotop, in dem
    eine Vielzahl von Pfl anzen, Tieren, Mineralien, Menschen, Sonne, Mond und Wetter
    gemeinsam wirken.
    Der Heilegarten ist off en für alle interessierten Menschen und Kooperationen mit
    Bildungsträgern jeglicher Art sind ausdrücklich erwünscht.

    Der Heilegarten ermöglicht Bildung durch ganzheitliches Erfahren und Erleben von
    Heilpfl anzen. Der Gemeinschaftsgarten als solcher fördert einen intensiven Austausch
    zwischen allen Mitwirkenden. Weiterhin ist der Heilegarten ein off ener Bildungsort für
    Vorträge, Workshops, Exkursionen und Kindergarten-, Schulprojekte usw.
    Die Pfl anzen werden beschildert und Erfahrungen dokumentiert und veröff entlicht.
    Maßnahmen zur Umsetzung der Inhalte und Ziele
    Boden verbessern, Geländestrukturen und Hochbeete anlegen
    • Auf einem Großteil der Fläche besteht der Boden aus Kies und Sand mit einer
    nur 10 cm starken humushaltigen Oberschicht. Für die Trockenheit liebende
    Pfl anzen bleibt ein Teil so erhalten, in anderen Bereichen ist die Einbringung
    und bzw. Aufschüttung von Lehm und Komposterde geplant. Bis 10/2018
    • Drei Wälle ein Hügel und eine feuchte Senke werden errichtet. Von 9/2017
    -10/2018
    • Bau von vier Hochbeeten mit ca. je 12 – 18 qm Oberfl äche für Rotationsanbau
    Von 9/2017 – 10/2018
    • eigene Erde herstellen mit Bokashi, Wurmkompost, Eselmist Seit 05/2017 in
    Zusammenarbeit mit dem Naturkindergarten „Tante Josefi ne“
    • Kräuterspirale anlegen Bis 10/2018
    Gemeinsames Gärtnern
    • Es gibt mindestens einen festen Gartentag pro Woche mit Betreuung von
    neuen Interessentinnen und regelmäßige Planungstreff en
    • Bäume, Büsche, Sträucher und Hecken pfl anzen Bis 10/2018
    • Wildkräuter ansiedeln und vermehren  Seit 09/2017 fortlaufend
    • Beete und Flächen bewirtschaften
    • eigenes Saatgut gewinnen und Pfl anzen vermehren
    • Treff punkte für Menschen einrichten Bis 10/2018
    ◦ Treff  unter der Linde in Zusammenarbeit mit dem Naturkindergarten
    ◦ Sommerküche in Zusammenarbeit mit dem Kunstwerkstall
    Heilegarten Projektbeschreibung 2018-02 / Die Pankgräfi n e.V. Pankgrafenstr. 12 d, 13125 Berlin / www.heilegarten.deBildungsangebote
    • Fortlaufend Worshops und Seminare zu Heilpfl anzen, deren Anbau, ihrer
    Anwendung und zur Herstellung von Tinkturen, Tees, Salben etc.
    • Angebote zur Erhaltung der Gesundheit
    • Projekte mit Schulen und Kindergärten (mehr …)

  • Querbeet Leipzig hat tolles Programm in 2018

    (Gu, Newsletter)

    • Geteiltes Abendbrot, monatl. (Di.) ab März 2018
    • Yoga im Garten, wöchentl. ab April/Mai
    • Mitmachaktion Kräuterspirale anlegen
    • Bewegliche Großfiguren bauen für die „Grüne Parade“, Kinderangebot in Kooperation mit Helden wider Willen e.V.
    • Pflanzfest, 5. Mai (Sa.)
    • Mitmachaktion Trockentoilette bauen
    • Der Angst auf der Spur, Theaterworkshop für Ferien-Kinder/Jgdl., mit abschließedem „Angst-Fest“ für Groß und Klein
    • Mitmachaktion Zaun anmalen
    • Kleidertausch, 16. Juni (Sa.)
    • Flimmergarten, Filmfest zur Nachhaltigkeit, Ende Juni
    • Workshop Fermentation
    • Herbstfest, 22. September (Sa.)

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  • Ufer-Projekte Dresden: viel passiert in 2017, viel vor in 2018

    (Gu, aus Rückblick)

    Der Rückblick 2017 ist beim Projekt (Dresden_Uferprojekte) abgelegt.
    Ausblick 2018:

    Ausblick auf 2018
     wir bieten an
    BUNDESFREIWILLIGENDIENST BEI UFER
    Mit in der Orga-Gruppe sind auch unsere beiden Bundesfreiwilligendienstleistenden
    Jochen und Matze. Sie helfen uns tatkräftig bei vielen Projekten, übernehmen Hin-
    tergrundaufgaben und bringen eigene Themen und Aktionen ein. Ab April bieten
    wir wieder die Möglichkeit, zwischen 6 und 18 Monate lang bei uns tätig zu sein. Ob
    ihr euch stärker in eurem Garten engagieren, Interesse an Politik, Organisation und
    Öffentlichkeitsarbeit oder ganz andere Fähigkeiten und Anliegen habt – meldet euch
    und wir finden gemeinsam heraus, ob und wie das passen könnte.
     wir gehen’s an
    EUROPÄISCHE MITTEL FÜR LOKALE QUARTIERE
    Wir haben uns getraut, mal groß zu denken und entsprechend groß zu planen. Mit
    Geldern aus dem  Europäischen Sozialfonds (ESF) können wir in den nächsten drei
    Jahren ambitionierte, grundfinanzierte und mit Personalstellen untersetzte Projekte
    auf den Weg bringen. Los geht es in Pieschen, wo wir auf dem Gelände einer alten
    Gärtnerei mit regelmäßigen Bildungsangeboten und sozialpädagogischer Betreuung
    einen neuen Gemeinschaftsgarten schaffen wollen. Auch ab Frühjahr wird es beim
    »Stadtkohlrabi« für Kinder und Jugendliche in der Johannstadt zahlreiche Natur- und
    Umweltbildungsangebote geben.
     wir bleiben dran
    UFER-WORKSHOPS
    Wir glauben, inzwischen in der Lage zu sein, gute, hochwertige und niedrigschwellige
    Bildungsangebote verschiedenster Art organisieren und umsetzen zu können. Das
    wollen wir auch dieses Jahr weiterhin tun. Wenn ihr Themenwünsche, tolle Refe-
    rent*innen oder Bedarf an Workshops habt, meldet euch gern unter workshops@
    ufer-projekte.de
     allmende für alle
    DAS GERÄT, UM DAS ES GEHT
    Im Besitz von UFER befinden sich so allerhand schöne Dinge. Es fing an mit unserem
    Lastenrad. Mittlerweile sind noch akkubetriebene Werkzeuge dazugekommen, dazu
    eine mobile Kino-Leinwand und ein fahrradbetriebener Obsthäcksler. Wir wollen das
    Experiment wagen und sie mit all den Menschen innerhalb und außerhalb des Vereins
    teilen, die damit gute Sachen machen wollen. Wie das funktioniert? Wir geben euch
    bald Bescheid, oder ihr meldet euch bei allmende@ufer-projekte.de und findet es
    heraus! (mehr …)

  • Vorstellung zwei benachbarter Gartenprojekte in Bremen

    (Gu, Mail)

    Seit März betreibt der Verein ÖkoStadt seinen zweiten Flüchtlingsgarten am Standort Osterholz direkt am erweiterten Übergangswohnheim (ÜWH). Die Gärtnerin und Biologin Christina Wolterink hat gemeinsam mit BewohnerInnen und freiwilligen Helfern rund 400 qm Brachfläche urbar gemacht. Als erstes wurden verschiedene Obstbäume gepflanzt. Dann wurde das Areal aufgeteilt in Ackerfläche für Kartoffeln, Gemüsebeete und Hochbeete für Pflanzen, die vor den immer hungrigen Kaninchen geschützt werden müssen.

    Wege, Wasserversorgung, Abgrenzung der Beete zu den Spielflächen und Sitzgelegenheiten – an all diesen Dingen wurde und wird gearbeitet. Als nächster großer Schritt soll ein Gerätehaus, das von der Bürgerstiftung Bremen gesponsert wird, errichtet werden.

    Der Garten bietet den Geflüchteten im ÜWH eine kleine Heimat, einen Ruhepunkt bei all den täglichen Aufregungen und nicht zuletzt die Möglichkeit praktisch zu arbeiten und selbstgezogenes Gemüse zu ernten.

    Durch die Zusammenarbeit mit den Freiwilligen und Helfern aus den Nachbarschaften soll auch die Integration besser gelingen. ÖkoStadt arbeitet hier eng mit dem Verein Treffpunkt Natur & Umwelt (TNU) zusammen und wird sich im Rahmen dieses Projektes sowohl am Stadtteilfest und am Sommerfest der Inneren Mission beteiligen. Mit einem eigenen Erntedankfest am 8.9. soll der Abschluss der Gartensaison mit den BewohnerInnen des ÜWH gefeiert werden.

    Aktuell ist folgende Veranstaltung geplant:

    W o r k s h o p  „Gemüseanbau in der Stadt“

    Gemeinsam mit Roland Wozniewski von TNU wird Frau Wolterink neben einer Vorstellung der beiden Projekte interessierten BewohnerInnen der ÜWH`s, Nachbarn und weiteren Interessierten Fruchtfolge, Düngung und Mischkulturen nahebringen. Außerdem soll ein Einblick in die Aufgaben der Umweltpädagogik gegeben werden.


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  • Ansturm auf GG essbare Stadt München

    (Gu, RSS)

    In diesem Frühjahr erlebte die „Essbare Stadt“ in Untergiesing einen Ansturm wie nie zuvor. Der Trend zum Stadtgärtnern wächst immer weiter. Deshalb soll die Stadt München mehr Fläche bereitstellen, außerdem wünschen sich die Organisatoren des Gartenprojekts ein ausgebautes Bildungsangebot.

    Mehr als doppelt so viele Nachfragen wie Parzellen:
    300 Quadratmeter nahe der Isar sind lange nicht genug, um das Gärtner-Bedürfnis der Münchner zu stillen. Das zeigt das Projekt „Essbare Stadt“ von Green City e.V.: Dabei werden kleine Parzellen in der Innenstadt an Hobbygärtnerinnen und –gärtner vergeben, die darauf Nutzpflanzen anbauen können. Die Gartenanlage soll zur Selbstversorgung der Stadt München beitragen und den Bürgern neue Wege der Nahrungsmittelerzeugung in Gegenden mit hoher Bevölkerungsdichte aufzeigen.
    Mit den eigenen Händen Setzlinge zu pflanzen, in der Erde zu graben und Gemüse zu ernten übt auch in der Großstadt einen ungebrochenen Reiz aus. Bereits lange vor Beginn der Gartensaison waren alle 100 Parzellen in der „Essbaren Stadt“ vergeben. Über 200 Interessierte bewarben sich um einen Platz, sodass am Ende das Los über die Vergabe der Mini-Felder entscheiden musste.


    „Die Landeshauptstadt München muss dem enormen Interesse der Bürgerinnen und Bürger Rechnung tragen und das Konzept der ‚Essbaren Stadt‘ auch auf andere Grünanlagen und -flächen in München übertragen“, fordert Silvia Gonzales, Leiterin der Stadtgestaltung bei Green City e.V.. Nur mit mehr Raum für die Hobbygärtner können noch mehr Menschen das biologische Anbauen von Nutzpflanzen mitten in der Stadt lernen und die Selbstversorgung Münchens unterstützen. Die Nachfrage ist da, nun ist es an der Stadt, weitere Grünflächen für das Projekt „Essbare Stadt“ bereitzustellen.
    Green City e.V. hat derweil große Pläne: Neben der erhofften Erweiterung der Gartenfläche wollen die Organisatoren vermehrt Weiterbildungsveranstaltungen anbieten. In verschiedenen Workshops sollen Themen für ökologische Hobbygärtner abgedeckt werden, wie umweltfreundliches Düngen oder die Gewinnung von biologischem Samengut.


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  • Stadtgarten H17 in Leipzig hat neue MitgärtnerInnen

    (Gu, ANrag und Antworten)

    Der Stadtgarten H17 legt neue Beete an, da neue Leute dazu gekommen sind:

    Neue Beete haben wir drei Stück. Die Bodenstruktur der Fläche ist allerdings sehr schlecht..Deshalb müssen etwa 30 ältere Beete wieder neu aufgefüllt werden.
    Es sind vier neue Mitglieder hinzugekommen..Eine Person ist als Besucherin in den Garten gekommen (Sie wohnt gleich in der
    Nachbarschaft) und hat sich dieses Jahr entschieden mitzumachen.
    Die anderen drei sind durch unser öffentliches Angebot bzw. unsere Internetseite auf uns aufmerksam geworden.

    Sie machen auch ein tolles Praxisworkshop-Programm (siehe Antrag, bei Anträgen abgelegt)


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  • DaTölzer Garten will bekannter werden

    (Gu aus Antrag und Projektbesuch)

    Der Gemeinschaftsgarten existiert seit 2014 und befindet sich auf der Fläche eines alten Nutz- und Selbstversorgergartens des nebenan gelegenen ehemaligen Klosters. Sie nutzen noch heutzutage die Regenwasserauffangreservoirs und Drainagen der Mönche. Sie haben ein paar Erdbeete an den Rändern der großen Fläche und ein paar Beete sind fest für bestimmte Schulklassen und eine Berufsvorbereitungsgruppe. Es gibt dann noch mobile Beete und im Sommer auch Hügelbeete. Die mobilen Beete und die Hügelbeete müssen immer wieder abgebaut werden, da auf der Fläche die Tölzer Rosentage stattfinden. Dann ist die ganze Fläche des Gartens voll mit Verkaufsständen.
    Eine Kerngruppe von acht Leuten „macht“ den Garten. Samstags ist immer jemand von der Gruppe da und fast das ganze Jahr über gibt es dann Gartenworkshops für alle, die auch in der Zeitung angekündigt werden. Leute, die mitmachen wollen, können jederzeit in den Garten, er ist immer offen und nur mit Büschen von einem Parkplatz abgetrennt.
    Sie machen viele Angebote für Schulklassen und wollen gerne auch alte Menschen aus dem benachbarten Seniorenheim stärker gewinnen. Zudem wollen sie nächstes Jahr ein Kochprojekt stärken „Restlos glücklich“, bei dem alle was von zu Hause mitbringen können, was dann gemeinsam zubereitet und gegessen wird. Damit wollen Sie auch Leute erreichen, die zur Tafel gehen (auch nebenan). Um nicht auf Materialkosten für die Schulklassenabgebote sitzen zu bleiben (manche Eltern können/wollen nicht mal 1 Euro zahlen), bringen die Kinder nun was mit, was zum ANgebot passt. Soll gekocht werden, bringen alle ein Stück Gemüse mit etc.
    Es gibt kein Schild – aber immerhin ein Transparent mit dem Namen des Gartens – und das wollen sie ändern. Sie wollen auch in der Innenstadt ein Hinweisschild, zur Not (wenn zu hohe Auflagen) auch ein mobiles, was bei Veranstaltungen aufgestellt wird. Außerdem soll der Eingangsbereich des Gartens umgestaltet werden und damit deutlich sichtbar werden. Sie wollen aus Weiden ein offenes „Willkommens-Tor“ flechten und mit essbaren und insektenfreundlichen Pflanzen einfassen. (mehr …)

  • Mauergarten macht Modellbeetbauworkshops in Kooperation mit Kiezwerkstatt

    (Gu, newsletter)

    Modellbeetbau-Workshops an den vier kommenden Samstagen 26.11., 3.12., 10.12. und 17.12. von 10 – 13 Uhr im Olof-Palme-Zentrum (Demminer Str. 28)

    Der Quartiersmanagement Brunnenviertel / Brunnenstraße fördert unser Projekt „Neue Beete für den mauergarten“. Unter Joshs Anleitung bauen wir vier Hochbeete als mögliche Prototypen für den Neuaufbau des Gartens. Im Anhang ein Paar Photos vom ersten Teil des Workshops am letzten Samstag.

    Für die kommenden Workshops können wir weiterhin die Räumlichkeiten der offenen Kiezwerkstatt im Olof-Palme-Zentrum nutzen (mehr …)

  • Tausendsschön Minden: OW; Workshops, Preisgeld, Ort zum Deutsch lernen

    (Gu, Tel)
    Der Gemeinschaftsgarten und Offene Werkstatt Tausendschön in Minden bietet in den Sommerferien ein vielfältiges Programm für Kinder an. Die Beschäftigung mit dem Konzept einer Offenen Werkstatt und deren Einrichtung (die wir gefördert haben) führt dazu, dass sie immer mehr Workshops anbieten und dabei das große Netzwerk nutzen, was die Initiatorin hat. Sobald sie von einer Fähigkeit hört, versucht sie den Menschen für einen Workshop zu gewinnen. Alle Leute, die in der OW anleitend tätig sind, machen das ehrenamtlich. Nutzungsentgelt nehmen sie nicht. Sie haben privat viele Werkzeuge und Maschinen eingebracht und durch gezielte Spendenaufrufe einiges erhalten.
    AUf öffentlichen Festen verkaufen sie Selbstgemachtes aus dem Garten und haben so ein paar Einnahmen.
    NRW stellt 130000 Euro für „Integrationsprojekte“ zur Verfügung und sie sind aufgefordert worden, einen Antrag über 2000 Euro zu stellen. Zudem haben sie mit dem Projekt „Fremde werden Freunde“ (mit Flüchtlingen gärtnern) Aussicht auf ein Preisgeld in Höhe von 3000 Euro. Da sind sie von 110 Projekten eins der 12 „besten“. Es soll eine Broschüre entstehen und ein Profi-Kamerateam kommt in den Garten.
    Eine tolle Geschichte: ein pakistanischer IT-Student (Flüchtling) hat keinen Deutschkurs bekommen, kam jede Woche 3x in den Garten und hat alle Adressen, die er dort bekam (von potentiellen weiteren Möglichkeiten für Deutsch-Kurse) abgeklappert und dann tatsächlich Erfolg gehabt. Der Lehrer fragte ihn beim ersten Mal, wo er so gut Deutsch gelernt hätte und ersagte: im Garten. der Lehrer wollte ihn verbessern und sagte: Sie meinen in der Schule. Er erzählte vom Garten und nimmt nun Infos mit in die Schule.
    Im Garten wird konsequent nur Deutsch gesprochen und es gibt auch keine Infos in anderen Sprachen.

    (mehr …)

  • Bodenschutzausstellung bei o´pflanzt is eröffnet

    (Gu, Newsletter)
    Juchu, und unterirdisch hereinspaziert! Am 22. April haben wir bei strahlendem Sonnenschein die wundervolle Wanderausstellung „Bodenschutz Urban“ eröffnen dürfen! Im Anschluss an die ersprießliche Eröffnungsrede vom (Mit)Entwickler der Ausstellung Patrick Konopatzki (UfU e.V.) gings auch schon an die Wurzel der Materie und von Nicola Selmayr (Ludwig Engelharts organische Dünger) erfuhren wir Spannendes zur Herstellung und Verwendung von organischem Dünger. Dr. Christian Hoffmann ließ uns am nächsten Tag die bunte Vielfalt der Böden mit allen Sinnen erfahren.

    Weiter geht es ab dem Wochenende mit den nächsten Workshops (die Links führen zu den Details der jeweiligen Veranstaltung in unserem Kalender): (mehr …)

  • Gemeinschaftsacker Lenggries ist kein Selbsterntegarten

    (Gu, Mail)

    Es gibt sowohl einzelne Parzellen als auch ein Gemeinschaftsareal für Schulklassen und weitere Gruppen.

    Bisher interessieren sich die Jahnschule Bad Tölz sowie die Realschule Hohenburg für Aktionen und wir haben bereits Termine mit ihnen ausgemacht. Ich hatte Sie ja auch für den 4. Mai schon eingeladen.

    Zusätzlich gibt es Gemeinschaftsaktionen für die Parzelleninhaber: Sensenkurs, Sauerkrautherstellung, Bienenaktion, gemeinsames Bauen von Zaun, Baumschnitt und jeden 1. Samstag im Monat eine Acker-Demie.

    Die Parzelleninhaber sind immer dieselben, es wird also nicht jedes Jahr neu verlost so wie bei Sonnenacker und man kann jederzeit auf den Acker, auch im Winter.

    Wir treffen uns auch jetzt schon – seit Herbst – einmal monatlich mit den Ackerteilnehmern zu Filmabenden und damit sich alle einbringen können in die Gemeinschaft.


    (mehr …)

  • Da Lenggrieser Acker legt viel Wert auf Gemeinschaft

    (GU, Mail)

    Es gibt sowohl einzelne Parzellen als auch ein Gemeinschaftsareal für Schulklassen und weitere Gruppen.
    Bisher interessieren sich die Jahnschule Bad Tölz sowie die Realschule Hohenburg für Aktionen und wir haben bereits Termine mit ihnen ausgemacht. .

    Zusätzlich gibt es Gemeinschaftsaktionen für die Parzelleninhaber: Sensenkurs, Sauerkrautherstellung, Bienenaktion, gemeinsames Bauen von Zaun, Baumschnitt und jeden 1. Samstag im Monat eine Acker-Demie. 
    Die Parzelleninhaber sind immer dieselben, es wird also nicht jedes Jahr neu verlost so wie bei Sonnenacker und man kann jederzeit auf den Acker, auch im Winter.

    Wir treffen uns auch jetzt schon – seit Herbst – einmal monatlich mit den Ackerteilnehmern zu Filmabenden und damit sich alle einbringen können in die Gemeinschaft (mehr …)

  • In Raschau bauen Einheimische und Geflüchtete Gemeinschaftsgarten auf

    (Gu aus Antrag und Antworten)
    In Raschau-Makersbach (ein kleiner Ort in der Nähe von Chemnitz) entsteht auf dem Gelände eines ehemaligen Kindergartens auf 1200m² ein Gemeinschaftsgarten. Der junge Verein Procovita hat durch verschiedene Veranstaltungen lokale Bevölkerung und Flüchtlinge schon zusammengebracht und möchte mit dem Garten einen „Kristallistationspunkt“ schaffen. Die Fläche bekommen sie kostenfrei und ohne Nutzungsbegrenzung zur Verfügung gestellt (von der Volkssolidarität Westerzgebirge). Sie sind gut vernetzt, machen Workshops (z.B. gemeinsame Kochen, Brauworkshop) und haben neben dem Gartenprojekt noch viele andere Vorhaben (siehe Antrag -> in der Ablage)

    –       Wie viele Beete soll es geben

    Es wird verschiedene Formen des Anbaus geben: normale Flächenbeete, Hochbeete, Bereiche für Obstbäume und –sträucher, Gewächshäuser, Frühbeete. Es soll noch soziale Bereiche, Spielbereiche und Wege in angemessener Größe geben; aber ansonsten soll die Anbaufläche der gesamten zur Verfügung stehenden Fläche entsprechen. Erweiterungsflächen wären in den Kleingartenvereinen verfügbar.

    –       Wollen Sie gemeinschaftliche Beete oder individuelle Beete oder
    beides
    Es soll Verantwortliche für die Bereiche geben, z.B. ist Familie A für das Beet X und die Gruppe B für das Gewächshaus Y zuständig. Kleinere Bereiche, wie z.B. die Frühbeete, in denen die Pflanzen vorgezogen werden, sind in gemeinschaftlicher Verantwortung. Speziell der Bereich für die Obststräucher können auch in gemeinschaftlicher Verantwortung gehalten werden, wobei es keine strenge Trennung gibt und Obststräucher auch in Beeten eingepflanzt werden können und sollen.

    –       Wie viele Leute der bisherigen Gruppe wollen dann auch tatsächlich gärtnern
    Vom Verein werden fast alle Menschen gärtnern, zu jeden Gemeinschaftstermin werden je nach persönlicher Verfügbarkeit ca. 7-10 Menschen des Vereins anwesend sein (dementsprechend immer verschiedene).
    Den anwesenden Flüchtlingen hat es auch gefallen, sodass als nächster Termin der 12.03.2016 angesetzt ist (je nach Witterungslage) und fortan jeder Samstag genutzt werden soll. Außerdem haben zur Auftaktveranstaltung weitere Menschen aus der Dorfgemeinschaft teilgenommen, die versichert haben, das nächste Mal wieder anwesend zu sein. Auch gab es wieder eine Anfrage auf Mitgliedschaft.

    –       Haben Sie die Idee „Gemeinschaftsgarten“ den Flüchtlingen schon vorgestellt? Wie viele Flüchtlinge haben Interesse am Gärtnern geäußert?
    Gemäß der obige Einführung wurde die Idee vorgestellt und die ca. 30 angesprochenen Flüchtlinge (inkl. Kinder) waren auch zur Auftaktveranstaltung anwesend.

    –       Wie weit weg sind die Unterkünfte der Flüchtlinge?
    Die Anreise der Familien ist zu Fuß möglich (500m). Die Einzelpersonen wohnen einige Kilometer entfernt; diese wurden bisher von Vereinsmitgliedern mit PKW abgeholt. Es läuft aber ein Projekt zur Reparatur alter Fahrräder, um die Mobilität der Flüchtlinge zu erhöhen (ebenfalls angestoßen durch Procovita e.V. in Zusammenarbeit mit der Gemeinde, siehe Bildunterschrift):
    http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Fluechtlingshilfe-aus-Sicht-der-Helfer-artikel9434034.php

    –       Ist die Fläche auch öffentlich gut erreichbar? Oder wie können die Flüchtlinge (die ja auch aus umliegenden Gemeinden kommen sollen) zum Garten kommen
    Die nächste Bushaltestelle ist 500m entfernt, sodass z.B. Flüchtlinge aus Schwarzenberg oder Scheibenberg anreisen können. Ansonsten soll die Mobilität mit dem Projekt zur Reparatur alter Fahrräder erhöht werden.

    –       Wie sieht die Zusammenarbeit mit dem Jugend- und dem Seniorenclub aus
    Der Jugendclub und der Seniorenclub ist direkt in dem Gebäude auf dem Gelände untergebracht. Jüngere Flüchtlinge waren bereits öfters im Jugendclub und haben sich da integriert. Die Leiterin des Jugendclubs hat zugesichert, voll hinter dem Projekt zu stehen und mitzuarbeiten. Da wir als Procovita e.V. auch die Räumlichkeiten für Veranstaltungen nutzen können, erfolgt in dieser Hinsicht sowieso eine Zusammenarbeit.
    Bei etwas wärmerer Witterung wollen wir den Gemeinschaftsgarten offiziell eröffnen und nochmal alle Jugendliche und Senioren zur Veranstaltung und zur Mitarbeit einladen. Bei der Auftaktveranstaltung waren auch schon ein weiterer Jugendlicher und zwei Senioren mit anwesend und haben mitgearbeitet.

    –       Das mit den Teilaufgaben verstehe ich noch nicht so ganz: sind das stets andere Leute, die diese Aufgaben übernehmen?
    Die Teilaufgaben dienen der Projektplanung und werden von Personenkreisen durchgeführt, die sich jedoch überschneiden. Wer welche Teilaufgaben als seinen persönlichen Schwerpunkt begreift, ist auch von persönlichen Interessen geleitet. Ewelina Wanat studiert in Chemnitz, macht mit bei der Öffentlichkeitsarbeit (Teilaufgabe 1) und gärtnert (Teilaufgabe 2) nur ein bis zweimal im Monat. Ich muss mich als Finanzvorstand um die mir übertragenen Aufgaben kümmern (Teilaufgabe 4) und werde ca. dreimal im Monat gärtnern (Teilaufgabe 2) – dafür habe ich z.B. keine Pressekontakte. Martina Colditz kann keine körperlich schweren Tätigkeit ausführen, hält aber durchgehend Kontakt zu den Flüchtlingen (Teilaufgabe 1) und verarbeitet gern die Gartenerzeugnisse (Teilaufgabe 3). Genauso ist es auch mit den Flüchtlingen und anderen Menschen aus der Dorfgemeinschaft.

    –       Gibt es eine zeitliche Nutzungsbegrenzung für die Fläche? Wie lange können sie da bleiben?
    Es gibt keine zeitliche Nutzungsbeschränkung – das Tor kann immer geöffnet werden. Durch einen Schlüsseltresor soll bald auch der Geräteschuppen ständig den Gärtnern zur Verfügung stehen.


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  • Querbeet-Leipzig macht tolle Veranstaltungen im September

    (Gu aus Newsletter, 3.9.)

    12. September / 15-19 Uhr: Farbe und Natur – Färberworkshop
    Kann man Farbe wachsen sehen? Wie kommt die Farbe in die Kleidung? Welche natürlichen Farben gibt es und wie werden sie verarbeitet? Dieser Workshop gibt praktische Anregungen die natürliche Farbpalette neu zu sehen und zu begreifen. Ukb: 4 Euro. Anmeldung bitte per Mail.

    12. September / 14-18 Uhr: Alles mies – oder doch nicht?
    Die Eisenbahnstraße: Verödetes, gefährliches Pflaster oder faszinierende Magistrale im Aufwind? Im Rahmen des OSTLichter-/ Freiraumfestivals wird es im Offenen Garten Querbeet eine spannende Ausstellung geben. Sie beinhaltet die Präsentation der Ergebnisse einer Anwohnerbefragung zum Image der Eisenbahnstraße und einer detaillierten Bestandsaufnahme (Kartierung) der die Ortsteile Neustadt-Neuschönefeld, Volkmarsdorf und Sellerhausen-Stünz verbindenden Achse.
    Weitere Infos auf unserem Blog / Weitere Termine: Di 15.9. / 16-18 Uhr – Do 17.9. / 16-18 Uhr – Sa 19.9. / 14-19 Uhr

    19. September / 15-19 Uhr: Brotbackenworkshop
    Bäckermeisterin Kirstin Beeg führt anschaulich in die Kunst des Brotbackens im Holzofen ein. Welche unterschiedlichen Getreide- und Brotsorten gibt es? Welche Handgriffe sind zu beachten? Gemeinsames Backen und professioneller Austausch regen an sich mit dieser alten Handwerkstechnik mehr zu beschäftigen. Abschließend gibt es ein gemeinsames kleines (Abend-) Brot. Ukb: 5 Euro. Anmeldung bitte per Mail.

    26. September / 10/13-21 Uhr: Salz in die Suppe II
    AsylbewerberInnen zeigen uns im Rahmen eines ganztägigen Kochkurses die Zubereitung kulinarischer Köstlichkeiten aus ihren Herkunftsländern. Eingekauft, gekocht und schließlich gespeist wird in dieser Saison zusammen! Maximal 10 TeilnehmerInnen. Ukb: 15 Euro. Anmeldung bitte per Mail.


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  • Gartendeck setzt einen Schwerpunkt auf Boden und Saatgut in 2015

    (Gu aus Antrag, 19.3.2015)
    Gartendeck will in der kommenden Saison die Palettenhochbeete verdoppeln und mit einem Workshop zum Obstbaumverdeln starten. Sie haben diverse Workshops zum Thema Boden und KOmpost vor, wie Bokashi, Wurmkisten, Heißrotten. Es wachsen schon 300 unterschiedliche Sorten auf dem Deck und wollen das Wissen zu dem Saatgut dafür und den Pflanzen weiter geben. Es soll ein phänologischer Kalender mit Saatgut entstehen (Reagenzgläser mit Saatgut, die ausgestellt werden un dmit Infos, wann was ausgebracht wird etc.) und einem Karteikasten mit weiterführenden Infos. Im Winter haben sie einen Raum angemietet, um das Saatgut in der richtigen Temperatur zu lagern, zu sortieren, zu pflegen.
    Sie wollen weitere Woekshops zum Thema „Öffentlicher Raum“ machen.
    Und sie müssen ihr Gewächshaus reparieren/in Teilen neu bauen, da es den Winter und Stütrme nicht überstanden haben.
    Von ihrem Antrag übernehmen wir Paletten und Gewächshausmaterial (mehr …)

  • Frankfurter Garten startet in die Saison

    (Gu, Mailing, 3.3.)
    am 11. März steigt die offizielle Eröffnungssause des Gartenjahres 2015 mit dem neuen Mittwochsmarkt, mit Musik, mit großem Wiedersehen, mit Euch!
    Zum ersten Mittwochsmarkt gibt es Musik und es wird der Sieger eines Wettbewerbs gekürt: „Architekturstudenten aus Darmstadt. Die haben sich grüne, nachhaltige, rundherum großartige Modelle ausgedacht, wie sie unseren Garten-Zaun verschönern können“

    Termine

    Der Garten wacht auf
    Sonntag, 8. März, 11 bis 17 Uhr
    Frühjahrsputz an der frischen Luft macht frisch im Hirn – also hoch die Ärmel und mal mit angepackt …Für alle, die Lust haben, mitzugärtnern oder den Frankfurter Garten besser kennenzulernen. Für alle, die wissen, dass man sich nach so einer Aktion gut fühlt. Es gibt Kaffee, Tee, Suppe, gute Laune und nette Leute.

    ShoutOutLoud-Küche, Thema: Kohl – Gemeinsam Kochen &
    erfahren, warum Kohl so gut für uns ist                                

    Samstag, 14. März, 12-15 Uhr
    Richtig zubereitet schmeckt Kohl lecker und ist ein sehr gesundes Gemüse. Gemeinsam mit euch möchten wir uns dem guten alten Kohl nähern! Lernt was über Grünkohl, Rosenkohl, Weißkohl, Rotkohl, Kohlrabi, Brokkoli und Co. und teilt gleichzeitig Euer Wissen und Eure Lieblingsrezepte mit uns. Mehr Infos bekommt Ihr hier
     
    Mädchenflohmarkt Frankfurt – Saisonstart im Frankfurter Garten
    Sonntag, 22. März, 12 bis 16 Uhr
    Verkauft Eure Vintageschätze und eigenen Kreationen auf der Frühlingsedition des Mädchenflohmarkts oder entdeckt als Käuferin tolle Klamotten für wenig Geld. Die Idee dabei: Wir werfen keine Klamotten weg, sondern freuen uns, wenn eine Andere sie trägt. Mehr Infos findet Ihr hier oder hier.

    Frühlingserwachen mit Birke, Brennessel & Co. – Kräuterworkshop
    Samstag, 28. März, 16 bis 18.30 Uhr
    Eine Frühjahrskur für wintermüde Glieder mit Ulli Rupprecht
    Wir probieren frische Brennesselbutter auf Brot, bereiten einen Smoothie mit Wildkräutern, lernen, einen Leberwickel aus Schafgarbe zu machen und mischen unseren Frühjahrskurtee. 
    Kosten: 5,- €
    Anmeldung: kontakt@frankfurter-garten.de

    Mein eigenes Bienenvolk! – Bienenkisten-Workshop
    Samstag, 28. & Sonntag, 29. März, jeweils 11 bis ca. 16 Uhr:
    In diesem Workshop baut Ihr Eure eigene Bienenkiste mit vorgesägten Bausätzen und tatkräftiger Unterstützung von Emiliano, Timon und Thorsten. Ihr lernt die Basics der Bienenhaltung in einem ausführlichen Grundkurs speziell zugeschnitten auf das Imkern mit der Bienenkiste. Zusätzlich könnt Ihr erste praktische Erfahrungen am Bienenstand des Frankfurter Gartens sammeln.

    Verbindliche Anmeldung für einen der maximal 10 Plätze bis 15.03.2015 an: bienen@frankfurter-garten.de. Kursgebühr: 245 € – Kosten für Material, Nutzung Werkzeug, Einführungskurs, Verpflegung; ohne Bienen. Mehr Bienen-Infos gibts hier.


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  • Planungen für den interkulturellen Gemeinschaftsgarten Benediktbeuern

    (Gu aus Antrag vom 16.1.2015)
    Nach der Auftaktveranstaltung letzten November gab es noch ein paar Treffen. Es kristallisiert sich raus, dass es sowohl gemeinschaftliche als auch individuelle Beete geben wird. Umgebrochen wird das Gelände im Frühjahr per Pferd oder Traktor, die Leute werden es dann weiter bearbeiten. Sie brauchen einen Zaun (wegen der Wildtiere), den sie selber bauen wollen, die vorhandene Hütte soll innen ausgebaut werden, ein Vorplatz mit Feuerstelle soll entstehen, der teilweise überdacht ist. Außerdem wollen sie eine Gartenakademie gründen, in der das Wissen, was vorhanden ist weitergegeben und was noch gebraucht wird, vermittelt werden kann. (mehr …)

  • Stadtacker München: Club der grünen Daumen soll Wartezeit überbrücken

    (Gu, Mail, 14.1.20150

    „Damit wir die Wartezeit bis 2016, bis wir auf die eigentliche StadtAcker-Fläche können, sinnvoll nutzen, wollen wir im neu gegründeten Club der grünen Daumen gemeinsam unser gärtnerisches Wissen erweitern, Neues ausprobieren, vom Wissen erfahrener GärtnerInnen profitieren, etc.“ Beim ersten Termin (Do, 15.1.) beschäftigen sie sich mit Bokashi, im Februar dann mit der Anzucht von bestimmten Pflanzen.

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  • Low_Tech Kollektiv macht Workshop zu Trockentrenntoiletten für Berliner Gärten

    (Gu, Mail, 13.1.)

    Workshop: Trockentrenntoiletten/Komposttoiletten in Gemeinschaftsgärten
    [
    Vis a vis des Gemeinschaftsgartens „Helle Oase“ in Berlin-Hellersdorf]
    Der Workshop richtet sich vorrangig an bereits aktive Gemeinschaftsgärtner_innen.
    Zum Thema:
    Neben der Tatsache, dass sie kein Wasser brauchen, haben Trockentrenntoiletten (TTC) und Komposttoiletten noch einen entscheidenden Zusatznutzen: die angesammelten “menschlichen Abfallstoffe” können wieder in den Nährstoffkreislauf zurückgeführt werden.  “Gartenfit” gemacht, liefern sie wertvollen Dünger. Für viele Gemeinschaftsgärten ist daher das Schaffen einer solchen nachhaltigen Sanitärlösung ein wichtiges Thema.
    Der Workshop beschäftigt sich u.a. mit Fragen wie “Was passiert physikalisch-biochemisch in Kompostklo und TTC?”,  “Wie ordnet sich Kompostklo/TTC in das System Garten ein?”, “Was ist bei Planung,  Bau und Betrieb einer Kompost-/Trockentrenntoilette zu beachten?”, “Wie können Varianten in der Praxis aussehen?”. In Kleingruppen und im Plenum werden gemeinsam Lösungen erarbeitet, die die Teilnehmer_innen in die eigenen Gartenprojekte mitnehmen können.
    Workshopleitung: Julia und Ariane vom Ingenieur_innen-Kollektiv für angepasste Technik (www.KanTe.info)
      Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos.
    Um kleine kulinarische Beiträge zum gemeinsamen Pausenbuffet wird gebeten.

    Der Workshop wird gefördert aus Mitteln der Haleakala-Stiftung.

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  • Mauergarten: auch im Winter viele Aktivitäten

    (Gu, Newsletter, 1.12.)

    Montag, 1. Dezember: im Freizeiteck 11 bis 16 Uhrinternationale Küche: Gemeinsam bereiten wir das türkische Rezept, das auf unserer großen Festtagstischdecke im
    textil-Workshop aufgenäht wurde. (am 8.12.) gibt es dann den Workshop "arabisch kochen oder Gemüse fermentieren.
    Dienstag, 2. Dezember: 8.30 Uhr Qi Gong im Mauergarten Samstag, 6. Dez. 2014 : im Mauergarten 10 bis 12 Uhr Nikolaus-Kräuterworkshop. In dem Ernährungsworkshop lernen wir über Wirkungs- und Heilweisen vieler getrockneter Kräuter,
    beispielsweise für Tees in der kalten Jahreszeit. Alle sind willkommen. Bringt Fragen und euer Wissen ein! Die Teilnahme ist kostenlos.
    und am Sonntag, 7.12. wird der Garten entrümpelt und winterfest gemacht.

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  • Gesund durch den Winter: Kräuterworkshop bei o pflanzt is

    (Gu, RSS, 26.11.)

    WIE KOMMEN WIR GESUND DURCH DEN WINTER?

    aus der Reihe von der Jahreszeit entsprechenden Heilkräuter-Kursen
    mit Heilpraktikerin Bettina Bütow(Schwerpunkt Phytotherapie und Hildegard von Bingen).Wie können wir uns vor den typischen Wintererkrankungen schützen und welche Hausmittel gibt es, wenn es uns doch erwischt hat? Ein paar Erste-Hilfe- und Notfallmittel für die Hilfe zur Selbsthilfe, die nicht nur im Winter aktuell sind.
    Es gibt Hildegard-Energiekekse zum Probieren und abschließend werden wir zusammen ein entspannendes Duftöl mischen.

    am:  Sonntag, 14. Dezember, um:  11 bis 14 Uhr, im:   o’pflanzt is!-Garten

    Kosten: 8 € / Vereinsmitglieder 5 €
    plus Materialkosten 7 €
    Maximale Teilnehmerzahl: 15 Personen

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  • Workshop zum Bau einer Biogasanlage im Mauergarten

    (Gu, Mailing, 2.10.)
    BIOGASANLAGE _ Workshop: Regenerative Energieerzeugung durch anaerobe Fermentation organische Abfälle in Biogasanlagen erneuerbare Energie

    Kompostieren war gestern, BIOGAS ist heute!


    wir wollen die Suppenküche mit CO² neutralem Biogas versorgen. Wir bauen eine einfache hightech Biogasanlage, d.h. zweistufig, die vier mikrobiologischen Hauptstufen laufen in zwei getrennten Reaktoren ab, mit Rührwerken zur optimal möglichen Gasausbeute, Manometern zur Prozessüberwchung und Überduckventilen zur Sicherheit (Niederdruck Gasanlage).

    Wir füttern die Biogasanlage mit Pflanzenabfall, Rasenschnitt, Salatöl, Mehschweinchenscheiße, … alles mit vielen C-Verbindungen, und erhalten ein Gasgemisch aus Methan und CO², und anaeroben Bioschlamm, den wir mit Grünschnitt mischen und aerob kompostieren.

    Workshop soll 2x Fr/Sa und dann jeden Freitag stattfinden (mehr …)

  • buntes Programm im Mauergarten

    (Gu, Mail 20.8.)

    Zum Stand des Mauergartens siehe Eintrag zum Projektbesuch von Gudrun am 18.8.

    Liebe Mauergärtner*innen, diese Woche bringt wieder ein buntes Programm. Alle sind herzlich zu den verschiedenen Workshops eingeladen, die Teilnahme ist kostenlos. Jetzt in der Erntezeit beginnen wir mehr über die Saatgutgewinnung und Saatgutvermehrung zu lernen. Zur Information und Inspiration unten ein Foto mit selbstgemachten Saatguttütchen von beispielsweise den Social Seeds http://www.social-seeds.net/  Willkommen diese Woche im Mauergarten: Dienstag, 19. August 2014

    Mittwoch, 20. August 2014 

    • ab 19:00 bei gutem Wetter Gemeinsam Ernten & Essenim Garten. Dazu Frisches aus dem Garten und Selbstgemachtes mitbringen. Auf dem Holzvergaserkocher werden wir ein Rezept von Herwig kochen. In dem Workshop lernen wir mehr über die Starkzehrer Kürbis und Zucchini, ihre Kultivierung und alles von ihrer Blüte bis zur Saat.

    Freitag, 22. August 2014 

    • ab 14 bis 19 Uhr ist Textil-Workshop im Garten. Gemeinsam setzen wir uns in den Mauergarten und häkeln, stopfen, nähen, kordeln. Aus recycelter Folie häkeln wir ein Erntenetz. Aus alten Kleidungsstücken bessern wir die Lieblingshose aus. Aus Stoffresten nähen und besticken wir Flicken – von Hand. Gerne Kleider auch zum Tauschen und Umnähen mitbringen. Vorkenntnisse nicht erforderlich, alle sind willkommen!

    Samstag, 23. August 2014 

    • ab 19:30 Uhr Vertrieb-Workshop im Freizeiteck. Für Produkte aus dem Mauergarten stempeln wir Symbole und Zeichen, die wir aus Linol oder Kartoffeln schnitzen. Zum Beispiel benutzen wir die Stempel für die Saatguttütchen, die wir aus Altpapier basteln und die wir auf unserem Stand beim Kiezfest im Brunnenviertel anbieten wollen. Alle helfende Hände sind sehr willkommen!

    Sonntag, 24. August 2014

    • nachmittags ist wie jeden Sonntag Gärtnertreff
    • um 15 Uhr ist meet the bees. Offen für alle findet die schöne Bienenpflege auf der Lagerfläche statt
    • ab 17 Uhr im Garten Naturkosmetik- Workshop für die Hände, mit denen wir so vieles tun! Wir bereiten eine pflegende Packung, verwenden ein pflanzliches Öl und massieren einige Reflexpunkte.

    # Mauergarten Berlin-Mitte

    # Gemeinschaftsgarten

    # Workshops

    # Bienen

    # Handwerk in Gärten

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  • Farbfelder-Garten will Werkstatthaus bauen

    (Gu, Tel, 7.8.)
    Das Farbfelder-Projekt, Teil des Klunkergartens auf dem Klunkerkranich in Berlin-Neukölln wird am nächste Woche auf dem letztes Jahr noch nicht geöffneten Parkdeck 7 eine „eigene Ecke“ bekommen und dort den Färbergarten und die mobile Färberküche aufbauen. Es hat sich herausgestellt, dass die Färberpflanzen/Beete im Klunkergarten nicht wirklich „gesehen“ wurden und untergingen.
    Larissa möchte eine Färberwerkstatt aufbauen – ein Werkstatthäuschen, das die überdachte Möglichkeit schafft, Workshop zu machen und auch – da an einer Seite offen – kleinere Gartenkonzerte ermöglichen soll. Es gibt zwar inzwischen einen überdachten Teil des Klunkerkranichs, doch wird der von Bar/Eventbereich genutzt.
    Sie stellen wohl über den „Zu-Hause e.V.) einen Antrag bei uns (mehr …)

  • praktisches Lernen: Workshopreihe im Dresdener Gartennetzwerk

    (Gu Mail 26.5.)
    Die – von uns mitfinanzierte – Workshopreihe „Seitentriebe“ des Gartennetzwerks Dresden ist angelaufen und hier im Netz einsehbar: http://www.dresden-pflanzbar.de/seitentriebe/ (mehr …)

  • neues von Himmelbeet

    (Gu aus Newsletter vom 21.5.)
    […]“Donnerstags und Samstags könnt Ihr Euch beim Gartenarbeitstag die Hände schmutzig machen und auch für die Kleinen gibt es wieder jeden Mittwoch von 15-17 Uhr den Kinderbauspieltag
    Außerdem bieten wir diese Saison einige neue himmelbeet-Produkte an: vorbepflanzte Balkonkästen und die Möglichkeit, jeden Monat eine Überraschungsgartentüte im Abo zu erhalten. Doch damit nicht genug, ab Ende Mai wird es ein Mietfahrrad mit Anhänger im Garten geben, um Lasten zu transportieren.
    Veranstaltungen
    Ab morgen wird im Garten bei der himmelbeet Milonga wieder unter freiem Himmel das Tanzbein geschwungen. Jeden zweiten Donnerstag erklingen von 18:00 bis 22 Uhr Tangoklänge im Garten und ein eigens aufgestellter Tanzboden lädt Anfänger wie auch Fortgeschrittene zum Tanzen ein. […]
    Diesen Sommer bieten wir an fünf Samstagen je zwei kostenlose zweisprachige Workshops von Frauen für Frauen  mit Kinderbetreuung zu den unterschiedlichsten Themen wie z.B. Bewerben im grünen Bereich, Fahrrad reparieren, Kochen und vielen anderen spannenden Themen an. Erster Termin ist der 31. Mai.
    Wir machen beim DiBaDu Wettbewerb der DiBa mit, hier könnt Ihr für uns abstimmen.
    Am 1. Juni könnt Ihr uns an unserem Wildkräuterstand auf dem Umweltfestival am Brandenburger Tor besuchen und eine kostenlose Wildkräuterführung mit unserem Gärtner Jonathan Hamnett machen.
    Was es sonst noch Neues von uns gibt?
    Im April haben 117 Pächter die 151 Pachtbeete bezogen und gärtnern nun in ihren eigenen kleinen Boxen bei uns im Garten. Wir danken den Firmen und Privatpersonen, die 15 der Beete für soziale Einrichtungen wie Kitas und Schulen gespendet haben.
    Nach dem Motto „Kräuterküche statt Döner“  bauen wir diesen Sommer eine Kräutercafé, in dem interkulturelle Kochworkshops für Kinder und Erwachsene stattfinden werden und kleine Speisen sowie Getränke angeboten werden sollen. Setzt Euch gemeinsam mit uns auf der Spendenplattform betterplace für dieses Ziel ein! […]
    P.S. Gerne könnt Ihr uns Eure Küchenabfälle für den Kompost vorbeibringen! (mehr …)