Schlagwort: Würzburg

  • neuer GG in Würzburg entsteht

    (alerts)

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    Der Workshop wird laut Pressemitteilung zwischen Theorie und Praxis abwechseln: Er bietet Raum für Fragen und Erfahrungsaustausch im Umgang mit Hochbeeten. Direkt vor Ort entsteht in dieser Saison ein neues Urban Gardening Projekt. Im Praxisteil haben die Teilnehmer die Möglichkeit, den Stadtgärtnern beim Befüllen ihrer Hochbeete über die Schulter zu schauen oder nach Belieben mit anzupacken. Es sind auch Teilnehmer willkommen, die bereits viel Wissen in Sachen „Hochbeete“ mitbringen, genauso wie Einsteiger im Gärtnern.
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    Die Referenten sind Jan Kroner (Stadtgärtner e.V. & Über den Tellerrand e.V.) und Philipp Mähler (Klimaschutzmanager der Stadt Würzburg).

    https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Workshop-Hochbeete-Vielfalt-im-eigenen-Garten;art735,10421947 (mehr …)

  • temporarer GG auif der Landesgartenschau in Würzburg

    (Gu, alerts)

    Jetzt haben sich die Stadtgärtner Würzburg mit den Campusgärtnern der Universität Würzburg zusammengetan. Insgesamt 30 Menschen kümmern sich aktuell ehrenamtlich um eine 1.800 Quadratmeter große Fläche auf der Landesgartenschau, die StadtGartenSchau. Wir haben Silvia Appel, Gründungsmitglied und Bloggerin auf www.garten-fraeulein.de zu dem Projekt befragt.
    Silvia: Bereits vor rund zwei Jahren sind die Veranstalter der Landesgartenschau auf uns zugekommen. Nach mehreren Treffen war klar, dass wir uns nicht nur als Ideengeber einbringen, sondern tatsächlich eine eigene Gartenfläche gestalten dürfen.
    WE: Wer kann alles mitmachen?Silvia: Grundsätzlich jeder, allerdings war es unser Hauptjob, die Fläche zu gestalten, bevor die Landesgartenschau angefangen hat. Um jetzt auf das Gelände zu kommen, braucht man eine Dauerkarte oder muss Eintritt bezahlen, aber bei Interesse einfach melden, wir finden dann eine Lösung.
    WE: Dürft ihr das Gelände auf der Landesgartenschau auch danach nutzen?Silvia: Bisher leider nicht, das wussten wir von Anfang an. Wir haben aber einen tollen Garten aufgebaut und sind deshalb dabei, Gespräche zu führen. Für das Gelände gibt es ja Bebauungspläne und dort, wo unser Garten liegt, sollen Studentenwohnheime gebaut werden. Wir würden den Garten aber auch verkleinern, dann könnte zum Beispiel ein kleiner Garten zwischen den beiden Studentenwohnheimen entstehen. Uns ist es wichtig einen Ort wie diesen zu erhalten, denn es geht darum einen Treffpunkt und Gemeinschaft zu schaffen.
    WE: Was für zukünftige Projekte sind geplant?Silvia: Erstmal nichts, unsere Pläne hängen von diesem großen Projekt ab. Wir beraten aber nebenbei immer Privatleute, Vereine, oder Kindergärten.
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    https://www.wuerzburgerleben.de/2018/06/20/die-stadtgaertner-urban-gardening-lgs/ (mehr …)

  • Förderprogramm der Stadt Würzburg auch für urban gardening

    (Gu, alerts)

    Die Häuser in Würzburg sollen grün werden. Die Stadt startet ab sofort deshalb ein Förderprogramm für Fassadenbegrünung. Wer seine Häuserfassade mit Pflanzen bestückt erhält einen Zuschuss. Auch Projekte wie Urban Gardening für die Selbstversorgung oder Gemeinschaftsgarten-Projekte können von dem Programm profitieren. Es gibt Zuschüsse von bis zu 5.000 Euro. Für eine Baumpflanzung kann es bis zu 1.500 Euro möglich. Maximal werden 50 Prozent der Gesamtkosten von der Stadt übernommen.

    mehr Infos: http://www.wuerzburg.de/de/themen/umwelt-verkehr/oeffentliches-gruen–stadtwald/414953.Foerderprogramm-Begruenung.html (mehr …)

  • Würzburg will urban gardening fördern

    (Gu aus alerts vom 14.1.2015)

    „Das Ja zur Förderung des bürgerschaftlich initiierten Grünprojektes „Urban Gardening“ (Gärtnern in der Stadt) ist deutlich: Alle 17 Mitglieder des Umwelt- und Planungsausschusses stimmen am Dienstagnachmittag für den Vorschlag von Wolfgang Kleiner. Der Umweltreferent will „Urban Gardening“ in Würzburg fördern. Als „Einstieg in das Gesamtkonzept“ bekommen die „Stadtgärtner“, eine Gruppe, die seit einigen Jahren in Würzburg aktiv ist, einen städtischen Grünstreifen am Nautiland zum Anbau von Gemüse. Außerdem soll es künftig im Rathaus einen Ansprechpartner geben, der ähnliche Gruppen unterstützt. Stadträte von CSU, Grünen, SPD und ZfW begrüßten in der kurzen Aussprache den Vorstoß des Umweltreferenten. Einige warnten vor zuviel Bürokratie. […] Prinzipiell soll das künftige Gemüsebeet am Nigglweg weitere Gärtner zum Mitmachen motivieren. Platz dafür wäre zum Beispiel in Baulücken, auch Brach- und Konversionsflächen oder auf wenig frequentierten Parkplätzen. Ausgeschlossen vom „Urban Gardening“ sind der Ringpark, die Mainwiesen und Friedhöfe.

     

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