Schlagwort: Wurzelwerk Oldenburg

  • Wurzelwerk war bei Stadtgarten des Stadtmuseums dabei

    (Gu, Mail, 5.8.)
    wir waren letztes Jahr im Rahmen der jährlich stattfindenden  Aktion „Stadtgärten Oldenburg“ in dem Gartenprojekt des Stadtmuseums beteiligt. Dieses wurde von Franziska Boegehold (Kuratorin des Stadtmuseums) ins Leben gerufen. Der Garten existierte einen Sommer lang, im Rahmen der Aktion. Daran waren neben dem Wurzelwerk auch noch die VHS Jugendwerkstätten und die Transition Town Gruppe beteiligt. Es war ein sehr schönes Projekt, gerade weil es mit den drei anderen Akteuren (Stadtmuseum, VHS Jugendwerkstätten und Transition Town Gruppe) zusammen umgesetzt wurde. (mehr …)

  • Was das Wurzelwerk Oldenburg bei uns beantragt und außer dem Gärtnern macht

    (Gu aus Antrag vom 9.7.9
    ·         Rekultivierung der Gartenfläche

    ·         Renovierung der Gartenhütte (sicherer Unterstand für Mensch und Material, Regenvordach / Sonnensegel)

    ·         Freiluftküche (Beschaffung von Kochutensilien zum Zubereiten von Speisen im Garten und zum Einmachen / Einkochen)

    ·         Bau eines Gewächshauses (Möglichkeit einer frühen Anzucht)

    ·         Anlegen diverser Wege und Beete (u.a. Hoch- und Hügelbeete)

    ·         Durchführung von verschiedenen Veranstaltungen (z.B. Einkochtag, Lehmofenworkshop, Repairworkshops)

    ·         Als besonderes Projekt soll in unserem Garten „Terra Preta“ hergestellt und erforscht werden. Dieser Boden speichert durch eine Mischung von Kohlen, sowie Dung und Kompost hohe Nährstoffmengen. Unser Garten soll Platz und Material bieten für die aufwendige Herstellung.

    Aktionen neben dem regelmäßigen Gartenbetrieb

    Mai 2014

    Vereinsgründung

    24. Mai 2014

    Urban Schlossgardening / Aktion des Landesmuseums: Im Rahmen des Programms zum 200 jährigen Geburtstages des Schlossgartens Mitwirken an einem Aktionstag zum Mitmachen und Kennenlernen

    Mai-September 2014

    Urban Garden Projekt des Stadtmuseums: Gestaltung und Mitwirken an einem offenen Garten vor den Toren des Stadtmuseums im Rahmen der Ausstellung „Euer Garten ist die Welt. Oldenburg – Stadt der Gärten“

    Juni 2014

    Kinder- und Jugendarbeit: Besuch der Lesegruppe der OBS Alexanderstraße

    Juli 2014

    Repair-Café „Garten Special“: Informationsstand zum Thema Hochbeete und Kompostbau

    Juli 2014

    Mitwirken am „FreiGang – Ort für Anderes“ des Oldenburger Kultursommers 2014

    August 2014

    Ferienpassaktion für Kinder von 7-11 Jahren: Erkundung des Gartens, Ernten und Zubereiten einer gemeinsamen Mahlzeit.

    August 2014

    Gewächshausbau

    Herbst 2014

    Renovierung Gartenhütte

    Laufend

    Kleinere Feste und Mitmachtage für Interessierte und Neugierige

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  • Wurzelwerk Oldenburg legt richtig los

    (Gu aus google alerts vom 24.5.)
    Auf einer 500m² großen Parzelle eines Kleingartenvereins in Oldenburg entsteht seit Herbst 2013 ein offener Gemeinschaftsgarten. Eine Schulklasse ist mit dabei, sie haben ein Hügelbeet angelegt und probieren auch andere Beetformen aus, sie wollen sehr gerne MigrantInnen erreichen. Eine erste Ernte gab es auch schon und am 30.4. feierten sie ihr erstes Fest mit 70 BesucherInnen.

    Quelle: http://www.nwzonline.de/garten/urban-gardening-mitten-in-oldenburg_a_14,7,3219116541.html (mehr …)

  • Kurzinfos zu Gärten in Planung (Workshop HH)

    (Gu, Workshop „wie baue ich einen Interkulturellen/Gemeinschaftsgarten auf“, 22/23.3. in HH)

    In Lüneburg hat die Initiative für einen IG Lüneburg sich für eine Fläche entschieden und Kontakt zu den Flüchtlingen aufgebaut. Diese sind nur max 3-6 Monate da. Die Gruppe ist dabei, sich mit anderen Lüneburger Initiativen (Flucht/Migration) zu vernetzen und weitere MitstreiterInnen zu gewinnen. Die Resonanz von Seiten der Stadt ist gut.

    In Oldenburg hat sich 2013 Wurzelwerk gegründet und nun sind sie in der Vereinsgründungsphase. Sie haben eine 500m² Fläche in einem Schrebergarten (lag 5 Jahre brach, sie haben Erweiterungsoptionen=, den einer von ihnen als Privatperson gepachtet hat. Es sind hauptsächlich Studierende (15 – 20 Leute). Die Stadt bringt ihnen großes Interesse entgegen.

    Der IG Herzogenrath besteht aus 2 Aktiven, die von den 1500m², die sie zur Verfügung haben, lediglich 70m² bearbeiten. Sie haben es noch nicht geschafft, weitere Leute zu gewinnen, doch wurde von Seiten des Trägers auch noch nicht so viel versucht.

    TT Oldenburg ist noch im Ideenstadium. Es gibt wohl eine Brache mit einem Bunker, die sie haben können und Kontakte mit Slow Food. Und es gibt vor dem Stadtmuseum eine 5x10m² Fläche, in die sie sich einbringen wollen. Das Kernteam besteht aus 4 Leuten

    In Jena wollen die Leute vom Abenteuerspielplatz 1000m² frei machen und einen Interkulturellen Garten u.a. mit/für AsylbewerberInnen und in Kooperation mit Flüchtlingsorganisationen. Die Stellen sind über den Jugendförderplan abgesichert.

    In Bremen haben zwei Frauen eine Fläche der Bahn gekauft (540m² groß = 1000 Euro) und wollen dort einen Gemeinschaftsgarten (Geheimer Garten) anlegen und auch mit dem nahen Flüchtlingsheim kooperieren

    In Hannover Roderbusch geht es los mit dem IG. Sie haben schon 10 Beete angelegt, es gibt eine international gemischte Gruppe und auch RollstuhlfahrerInnen.

    Der Spreegarten in Berlin ist durch den Bau der Häuser von großer Fluktuation der Mitmachenden betroffen

    Hechtgrün in Dresden ist unter die Fittiche von den Ufer-Projekten gegangen. Sie haben eine Nutzungsvereinbarung für dieses Jahr unterschrieben, sind 8 – 10 Leute und haben bisher gut Geld durch den verkauf von Bier auf Nachbarschaftsfesten eingenommen.

    In Klewe möchte eine Stiftung urban gardening Projekte initiieren. Sie denken an essabare Stadt oder/und Gemeinschaftsgartenanteile. Sie haben schon gute Kontakte mit der Stadt

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