(Tel)
Sind nur noch sehr wenige Leute, wird nicht wirklich mehr Gemüse angebaut, Mitmachenden haben in den letzten Jahren immer schnell gewechselt, Kontinuität durch hohe Fluktuation war nicht möglich;
Der StudentInnen Rat mit dem Referat für Ökologie und Nachhaltigkeit ist auch nur ehrenamtlich und hat viele Projekte (mehr …)
Schlagwort: zu wenig Interesse
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Chemnitz: UniPaRadieschen gibt es in der Form nicht mehr
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Magdeburg: Stadtgarten löst sich auf
(Mail)
leider sehen wir dem letzten Gartenjahr dort entgegen. Die Gruppe wandert leider ab und auch ich, der Initiator und „Verwalter“ ziehe mich zurück. Nachwuchs haben wir einfach keinen, auch nach zahlreichen Aktionen, bekommen. So werden die Parzellen die wir von Unkraut und Brombeeren befreit und urbar gemacht haben, wieder dem Gartenverein zurückgegeben. (mehr …) -
Hückelhoven: Gärten im Quartier beendet
Insta:
Mangels Mithilfe verabschiedet sich das Team des Gartens. Zu wenig Interesse/Mithilfe.
Garten wird von Ev. Kirchengemeinde, Schule, Jugendeinrichtung weiter genutzthttps://www.instagram.com/p/DGa4t6gMCOx/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA== (mehr …)
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Ansbach: Gartenpiraten aufgelöst
ich habe versucht die Verantwortung für den Garten abzugeben, aber nach einem Jahr haben die drei, die es versuchen wollten, es wieder aufgegeben.
Wir haben viel versucht, um aus losen Gästen und Interessierten, eine feste Gruppe mit Verantwortlichkeiten zu machen. Leider hat es sich herausgestellt, das die meisten nur unverbindlich und gelegentlich dabei sein wollen. Vielleicht passt es auch einfach nicht zu Ansbach
Das Projekt ist beendet, die Fläche wird privat genutzt
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Wolgast: Projekt wird beendet
wir haben keine Mitglieder mehr. Projekte konnten nicht mehr umgesetzt werden, keiner/keine Person hat mehr Interesse fürs gemeinsame Gärtnern. Herr Mähl und ich sind die einzig Aktiven noch und ich gehe dieses Jahr auch in Rente. Uns bleibt auch nur die Entscheidung, den Verein aufzulösen. Wolgast gärtnert nicht mehr
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GG in Geislingen vor dem Aus
(alerts)
„Ich bin traurig und enttäuscht“, sagt Elke Bühler, eine der Initiatorinnen des Geislinger Gemeinschaftsgartens. „Dass das Projekt in Geislingen nicht läuft, hätte ich nicht gedacht.“ Der Initiative gibt sie noch eine letzte Chance: „Wenn wir in diesem Jahr keine neuen Mitglieder bekommen, war es das mit dem Garten.“
Müll und Unkraut statt Blumen und Gemüse
In den 20 Hochbeeten des Gemeinschaftsgartens am Tälesbahnhof wuchert es wild. Das Gelände sieht verlassen aus und es sprießt jede Menge Unkraut. Unter der Sitzecke liegt Müll. Es fällt einem schwer sich vorzustellen, dass dort vor nicht allzu langer Zeit Blumen empor rankten und der Garten durch den Anbau von Gemüse ansprechend wirkte.
Pflanzen Gemeinschaftsgarten beteiligt sich an Soja-Projekt
Im Geislinger Gemeinschaftsgarten wird zum zweiten Mal Soja angebaut. Das Projekt soll helfen, Bio-Bohnen in Deutschland heimisch zu machen.
Hinter dem Projekt Gemeinschaftsgarten steckt die Idee, einen „Treffpunkt für Jung bis Alt, für Migranten und Alteingesessene, für Nachbarn und für Studenten“ anzubieten. So ist es auf der Facebook-Seite nachzulesen. Die Geislinger Stadtgemeinschaft soll durch das Projekt enger zusammenwachsen, so der erklärte Anspruch. Doch die Realität sieht anders aus: „Eigentlich ist im Gemeinschaftsgarten nichts mehr los“, sagt Bühler.
Kaum einer will sich noch engagieren
Dass der Garten inzwischen wie ein Stück urbane Wildnis aussieht, liegt laut Bühler daran, dass sich kaum mehr Mitstreiter für das Projekt engagieren: „Einige unserer ehemaligen Aktiven sind umgezogen, haben keine Zeit mehr oder lassen sich von einer anliegenden Großbaustelle abschrecken.“ In Person von Anke Heller hörte zudem eine der beiden Initiatorinnen des Projekts aus Zeitgründen auf. Die „kritische Masse“, die es braucht, um das Projekt am Leben zu halten, liegt laut Bühler bei acht bis zwölf Personen. Für die Initiative waren aber selbst 14 Aktive, die es zur Hochphase gab, zu wenig. Wegen der zuletzt geringen Anzahl an Mitstreitern wurden die Aufgaben nur noch auf wenige Schultern verteilt. Ein regelmäßiges Treffen der Hobbygärtner gebe es derzeit nicht mehr. Das verbliebene halbe Dutzend an Aktiven habe in diesem Jahr lediglich eine Wildblumenmischung für Bienen ausgebracht.
Urban Gardening Der Gemeinschaftsgarten geht in den Winterschlaf
Der Gemeinschaftsgarten am Tälesbahnhof ist für die Winterpause vorbereitet. Einige Pflanzen bleiben zum Wohl der Natur stehen.
30 Stunden, um den Müll anderer Leute aufzuräumen
Den Freizeitgärtnern macht jedoch ein weiteres Problem zu schaffen: Laut Bühler lassen regelmäßig Personen, die sich auf dem Gelände aufhalten, ihren Müll liegen. „Obwohl ich es okay finde, wenn Leute sich dort hinsetzen, stört natürlich der Müll.“ Bereits in der Summe 30 Stunden seien die Mitglieder des Gemeinschaftsgartens damit beschäftigt gewesen, diese Hinterlassenschaften wegzuräumen. Um dem Problem Herr zu werden, habe man Mülltüten ausgehängt mit der Aufforderung, das Gelände sauberzuhalten. Genützt habe das nichts.
Allerdings ist Bühler nach wie vor von der ursprünglichen Idee überzeugt: „Es ist schön, der Natur nahe zu sein – und ein Erlebnis, wenn die eigenen Pflanzen wachsen“, sagt sie. Außerdem sei ein Gemeinschaftsgarten optimal für Leute, denen ein eigener Garten zu viel Arbeit ist.
In Göppingen hat ähnliches Projekt gerade angefangen
Während der Geislinger Gemeinschaftsgarten womöglich vor dem Aus steht, beginnt das Projekt in Göppingen erst: Bei der Oberhofengemeinde öffnete Anfang Juli ein solcher Garten. Bühler räumt dieser Initiative mehr Chancen ein: Es gebe im Unterschied zu Geislingen einen Wasseranschluss und Toiletten. Außerdem sei das Projekt von der Kirchengemeinde organisiert. (mehr …)
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wenig Interesse für Gartenprojekt in Geretsried
(Gu, mail)
„Das Gartenprojekt von dem ich gesprochen habe steht als Idee schon seit ein Paar Jahren im Stadtleitbild der Stadt Geretsried und sollte in einem Wohngebiet mit hohem Ausländer/iinen Anteil vor Ort für die Bewohner/innen sein. Dazu habe ich für die Stadt ein Konzept was urban gardening bedeutet und eine Idee zur Umsetzung geschrieben dazu gab es in der Stadt Arbeitstreffen und eine Bürgerbefragung. Bei der Bürgerbefragung haben von ca 150 gefragten 3 Interesse gezeigt darauf hin gab es ein weiteres Treffen bei dem wir beschlossen haben auf Grund der wenigen Ressonance das ganze anders anzu gehen mit einem Fest der Begegnung und in diesem Rahmen die Integration weiter zu fördern.Bei diesem Fest soll dann ein Hochbeet aufgestellt und bepflantz werden und dann wird man sehen was passiert.“