Schlagwort: Zukunft unklar

  • Berlin: unklar, ob und wie es mit dem Oyoun Garten weitergeht

    (Mail)

    in der aktuellen Situation denke ich auch, dass es am Besten ist den Garten aus dem Netzwerk zu nehmen. Wir könnten momentan keine Auskünfte geben bzw. eine Perspektive für Interessierte anbieten.

    Wir melden uns, sobald wir wissen wie es weitergeht.

    Ende des Jahres gab es viel Aufruhr um das Oyoun, an das unser Garten angeliedert ist. Nach Meinung des Senats soll die Förderung für das Kulturzentrum nicht verlängert werden. Anbei ein Link aus dem Du etwas über den Sachverhalt erfahren kannst. Es gibt natürlich auch andere Pressestimmen.

    https://taz.de/Kulturfoerderung-gecancelt/!5972860/

    Die Betreiberinnen des Oyoun haben Rechtsmittel gegen die Senatsentscheidung eingelegt. Aktuell weiß niemand wie es weitergeht. Muss der Senat seine Entscheidung zurückziehen und kann das Oyoun bleiben? Wird es neue Nutzer geben und falls ja, wann und wen? Werden wir unter anderen Nutzern den Garten weiter betreiben dürfen/wollen?

    Aktuell versuchen ein paar wenige aus dem Gartenteam sich weiter um den Garten zu kümmern, was aber durch die eingeschränkten Öffnungszeiten des Geländes und den fehlenden Zugang zu Wasser deutlich erschwert wird. 


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  • zukunft Hafengarten unklar

    (gu, alerts)

    An Orten, wo Neues entsteht, muss Altes oft weichen. So auch im Offenbacher Hafenquartier. Der Kingka-Beachclub an der Hafenspitze ist schon seit ein paar Jahren Geschichte. An seiner Stelle entsteht ein Park (siehe Bild). Und der Kulturort „Hafen 2“ hat bereits 2013 sein angestammtes Domizil verlassen und rund 700 Meter westlich des Hafens nahe der Kaiserleibrücke ein neues Zuhause gefunden. Den weiteren Neubauplänen stehen nun noch das Projekt Hafengarten und der Boxclub Nordend im Weg.

    Die gute Nachricht für die Hafengärtnerinnen und -gärtner: Das Projekt wird auch in diesem Jahr finanziell noch einmal von der Stadtwerke-Tochter Mainviertel Offenbach GmbH unterstützt. „Für die Folgejahre müssen wir uns noch etwas ausdenken“, sagt die Geschäftsführerin der für die Hafenentwicklung zuständigen Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft (OPG), Daniela Matha. Im Gespräch mit ihr merkt man, dass sie sich das Urban-Gardening-Projekt auch künftig am Hafen vorstellen könnte: „Ich habe den Eindruck, dass der Zulauf im Garten sehr groß ist“, sagt sie.

    Eigentlich ist jedoch dort, wo seit einigen Jahren in selbstgezimmerten Hochbeeten gemeinschaftlich gegärtnert wird, ab 2021 eine Parkanlage vorgesehen, die den Neubau der Hochschule für Gestaltung (HfG) mit dem Hafenbecken verbinden soll. „Wenn sich der Hafengarten in die Planung integrieren lässt und es einen Träger gibt, kann man da sicher eine Kooperation initiieren“, sagt Annette Schroeder-Rupp von der OPG. In der HfG selbst hat das Projekt bereits einen prominenten Unterstützer: Stiftungsprofessor Kai Vöckler sagte in einem Interview mit der FR, dass der Hafengarten „unbedingt erhalten bleiben“ müsse – weil es einer der wenigen Orte in Offenbach sei, wo Menschen verschiedener Kulturen zusammenkämen und nicht nur nebeneinander her lebten. […]

    http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/offenbach/offenbacher-hafen-zukunft-der-hochbeete-noch-unklar-a-1438760 (mehr …)

  • Frankfurter Garten: unklare Zukunft

    (gu, alerts)

    […] Doch dann gab der Verein Anfang des Jahres seine Insolvenz bekannt. Die Aktivitäten auf dem Danziger Platz wurden dadurch aber nicht beeinflusst. Im Gegenteil: Im August wurde ein Bienenbaum-Wipfelpfad errichtet, der den Honigbienen ein Zuhause in der Stadt geben und deren Erhalt sichern sollte. Wie steht es nun um das Urban-Gardening-Projekt?„Unsere finanzielle Situation ist noch nicht geklärt“, sagt Boris Wenzel, Sprecher des Vereins. Der Spendenaufruf sei zwar erfolgreich gewesen, doch um die Schulden des Vereins zu begleichen, reiche das gesammelte Geld bei Weitem nicht aus.

    Derzeit sieht alles danach aus, dass der Verein das Projekt aufgibt und ein neuer Träger sich dem „Urban Gardening“ in Frankfurt annimmt. „Wir sind in vertieften Gesprächen“, sagt Wenzel dazu. Deshalb ist der Vereinssprecher überzeugt: „Das Projekt an sich geht weiter.“ Cher und Corina Haurová, die sich um den Bienenbaum-Wipfelpfad kümmern, wären interessiert: „Prinzipiell können wir uns gut vorstellen, unser ehrenamtliches Engagement auf die gesamte Gartenanlage auszuweiten.“ Doch dies hänge davon ab, ob sich mehr Menschen finden, die das Projekt unterstützen.

    Laut Silvia Euler, der Betreiberin des Biergartens, bleibt das Gelände, so wie es ist, bis 2022 bestehen. Ausgaben hat der Verein laut Wenzel derzeit keine. „Das Wasser wird von der Stadt gesponsert, die Zaunmiete wird vom Eigentümer gespendet.“ Auch die Erde bekommen die Aktiven von der Stadt umsonst, so eine Gärtnerin. […]
    Doch einzelne Hobby-Gärter sind unzufrieden mit dem Projekt. Eine Hobby-Gärtnerin, die lieber anonym bleiben möchte, erklärt den Frankfurter Garten für gescheitert. „Es bringt nichts mehr“, so die Seniorin. „Er ist zu groß geworden und wir haben zu wenig Leute, die sich um den Garten kümmern.“ Genügend Zeit, Engagement und Begeisterung für das Projekt fehlen, sagt die Hobby-Gärtnerin weiter.
    Viele Aktive haben ihr Hoch-Beet schnell wieder aufgegeben. „Sie sind drei Monate lang begeistert, dann sieht man sie nie wieder.“ Zudem hielte sich im Garten unerlaubt eine Männergruppe auf, die dort abends Drogen konsumiere. „Um Mitternacht haben die noch hier gesessen. Wir nehmen an, dass sie gedealt haben.“ Die Polizei bestätigt, dass es in der Gegend um den Danziger Platz derartige Fälle gegeben hat: „Es ist nicht auszuschließen, dass es auch im Frankfurter Garten zu dem einen oder anderen Fall des Betäubungsmittelhandels kommt“, sagt Andrew McCormack, Sprecher der Polizei. „Bei der Örtlichkeit handelt es sich aber um keinen Betäubungsmittelbrennpunkt in Frankfurt.“

    Anwohner seien laut der Hobby-Gärtnerin auch keine Fans des Gartens. Bei der Stadt ist 2017 allerdings nur eine Beschwerde wegen des Gartens eingegangen.
    […]

    https://merkurist.de/frankfurt/urban-gardening-wie-steht-es-um-den-frankfurter-garten_ky6

    Doch das scheint unwahrscheinlich, haben Wenzel und der Verein doch bereits Flohmärkte, Workshops mit Schulen und Veranstaltungen zur Buchmesse und Luminale für das kommende Jahr geplant. Derzeit hat der Frankfurter Garten am Wochenende für Besucher geöffnet. Am 31.Oktober, 17 Uhr, endet die Gartensaison mit einem Kürbisfest. Ende Februar macht der Garten dann wieder auf – so die aktuelle Planung.


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  • Zukunft des IG Kaufbeuren ungewiss

    (Gu, Mail)
    Das bayrische Rote Kreuz hat zum Ende 2016 die Trägerschaft für den Bunten Garten in Kaufbeuren-Neugablonz abgegeben haben. Das Grundstück ging an die Stadt Kaufbeuren zurück. Zur Weiterführung des interkulturellen Gartens kann ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nichts sagen.
    Grund: die ehrenamtliche Koordinatorin hat sich zurückgezogen, aus Reihen des Roten Kreuzes kann die Arbeit nicht weitergeführt werden und auch sonst gab es bislang niemand.
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  • P-Gärten: Zukunft nach 2018 ungewiss

    (Gu, alters)

    Artikel dazu hier: http://www.abendblatt-berlin.de/2016/03/28/bioparadies-vom-moritzplatz-bedroht/

    und RSS:
    Der Senat lässt seit dem letzten Jahr die Nutzungs- und Verkaufsperspektiven aller städtischen Flächen prüfen und einordnen. Auch die Zukunft der Fläche am Moritzplatz, auf der der Prinzessinnengarten bis 2018 einen Mietvertrag hat, soll derzeit vom Bezirk eingestuft werden. Da alternative Nutzungen wie der Prinzessinnengarten nicht in den Kategorien dieses “Clusterungsverfahrens” vorgesehen sind, haben die Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg einen Antrag eingebracht, um prüfen zu lassen, ob eine langfristige Vergabe des Grundstücks an den Prinzessinnengarten in Form eines Erbbauvertrages möglich ist. Die letztendliche Entscheidung fällt allerdings nicht der Bezirk, sondern der Portfoliausschuss des Senats und, sollte hier kein Konsens erreicht werden, das Berliner Abgeordnetenhaus.

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  • Frankfurter Garten: unsichere Bleibeperspektive

    (Gu, alerts, 17.3.9
    […] Eine Herausforderung wird die neue Saison für Lohmann-Thomas und ihre Mitstreiter auf jeden Fall werden – ganz gleich, wie das Wetter in den kommenden Monaten wird. Wie die Chefin erklärt, sei der logistische Aufwand schon jetzt sehr groß, weil sich der Frankfurter Garten längst nicht mehr auf das Ostend beschränkt.

    Auf dem Goethe-Platz in der Innenstadt steht der sogenannte Zukunftspavillon des Projekts. Aktionen, Workshops, Ausstellungen und Vorträge steigen dort. Schulklassen nutzen den Pavillon als Lernort. Und Neugierige können sich dort erklären lassen, wie auf kleinstem Raum regionale Nutzpflanzen angebaut werden können.

    Darüber kommen zahlreiche Schulklassen in den Frankfurter Garten, um mehr zu erfahren über nachhaltigen Gemüseanbau. Und manche Projekte, die am Danziger Platz mittlerweile steigen, müssen nicht unbedingt etwas mit dem Gärtnern zu tun haben. „Es gibt hier Yoga-Kurse, Massagen. Im Sommer möchte eine Dame hier einen Malkurs veranstalten. Aufgrund der großen Fluktuation an Menschen entstehen auch immer wieder neue Ideen“, freut sich Lohmann-Thomas.

    Trotz der vielen Arbeit ist die Leiterin aber auch erleichtert. Im vergangenen Jahr hatte es Beschwerden gegeben über den Frankfurter Garten. „Anwohner hatten darüber geklagt, dass sie sich vom Lärm hier gestört fühlten. Und tatsächlich war es manchmal nicht gerade leise, weil viele Menschen vor Ort waren“, sagt Lohmann-Thomas.

    Gemeinsam mit den anderen Gärtnern sorgte sie dann dafür, dass Bereiche des Frankfurter Gartens mit Holz schallisoliert werden, so dass sich der Lärm nur noch in Richtung des Ostbahnhofs ausbreitet und nicht mehr in Richtung Wohnbebauung. Zudem kommen nun keine Verstärker mehr zum Einsatz, wenn beim Urban-Gardening-Projekt am Danziger Platz Live-Musik gespielt wird. „Nun wird hier nur noch unplugged gespielt“, kündigt Lohmann-Thomas an, die allerdings dennoch die Nachbarn aufsuchen und sie in den Garten einladen möchte.

    Eine andere Herausforderung dürfte für den Frankfurter Garten ungleich größer werden. Das Projekt könnte den Arbeiten zum Bau der Main-Weser-Bahnstrecke zum Opfer fallen. „Wir warten derzeit auf ein Schreiben der Deutschen Bahn in dieser Angelegenheit“, erklärt die Leiterin. Daher habe man sich auch bereits Gedanken gemacht über eine eventuelle Ausweichfläche.

    Bei dieser solle es sich aber ebenso um eine Brachfläche handeln, wünschen sich die Gärtner. Und sie möchten auch im Ostend bleiben, weil das Projekt bei den Anwohnern dort so viel Anklang findet. Erleichtert ist Lohmann-Thomas, weil Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und Planungsdezernent Olaf Cunitz (beide Grüne) hinter dem Frankfurter Garten stehen.

    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Die-Garten-Saison-kann-beginnen;art675,1911550 (mehr …)

  • Infos zum Carlsgarten – Gemeinschaftsgarten vor einem Theater in Köln

    (Gu, Mail, 27.11.9)

    der CARLsGARTEN ist ein offener Gemeinschaftsgarten vor dem Schauspiel Köln auf dem Carlswerk Gelände in Köln-Mülheim. Angelegt und gepflegt wird er von den Mitarbeitern der Bühnen Köln in Zusammenarbeit mit Gartenfreunden aus der Nachbarschaft und ganz Köln. Es wachsen hier Nutz- und Zierpflanzen in großer Artenvielfalt – und jedes Jahr wird Neues gesät. Jeder, der mitmacht, kann entscheiden was dort wachsen soll. Wir gärtnern zusammen, ernten, kochen und feiern. Gartenzeit unter Anleitung ist jeden Sonntag von 13:00-18:00 Uhr – bei kaltem Wetter eventuell kürzer, bei gutem oft auch länger. Größe der Fläche 2500 qm, Wann habt ihr losgelegt: April 2013, Die Zukunft ist noch nicht ganz sicher, aber wir legen gerade alles daran, den Garten zu erhalten, auch wenn das sanierte Theater im Zentrum Kölns wieder eröffnet. Außer den Mitarbeitern der Bühnen kommen immer mehr Anwohner/ Kölner zum Gärtnern, wir wollen das auch noch weiter ausbauen. 

     

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  • Community Garden in Frankfurt/Höchst noch recht unbekannt

    (Gu, mail 16.10.)

    Eine Stadtteilbotschafterin hat das Projekt „ein Garten für Höchst“ begonnen. http://www.fr-online.de/stadtteil-portraets/frankfurt-hoechst-stadtgarten-gemuese-am-bahndamm,8430636,24930822.html . Parallel hat eine Stipendiatengruppe der Goethe Universität Frankfurt sich dafür entschlossen ein Community-Garden Projekt in Frankfurt umzusetzen. Am Ende hatten sie mehrere Flächen zur Auswahl und haben sich für eine Zusammenarbeit entschieden. „Der Garten ist zuallererst als ein öffentlicher Garten für die Bevölkerung von Frankfurt Höchst gedacht, läd aber auch andere interessierte Leute zum mitmachen ein. Da es in Höchst einen hohen Teil an verschiedenen Nationalitäten gibt, kann man ihn sozusagen als interkulturellen Garten betrachten. Das gesamte Projekt ist ehrenamtlich und niemand muss Geld dafür bezahlen, dass er den Garten nutzt. Demnach sind Workshops für die man bezahlt, auch nicht vorgesehen, dennoch soll es regelmäßige sog. „Aktionen“ geben, die öffentlich angekündigt werden und zu denen eingeladen wird. Ziel dieser Aktionen ist Leute zusammenzubringen, Wissen auf dem Gebiet des Gärtners auszutauschen und Kinder für dieses Thema zu begeistern.“ Gerade ist unklar, wer den Garten weiter machen wird und auch wie er organisiert werden soll.

    Weitere Infos: http://eingartenfuerhoechst.com/das-projekt/

     

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