Schlagwort: Zwischennutzung endet

  • Gartendeck: Ende der Zwischennutzung

    (Tel, Netz)

    Die Gruppe musste das Gartendeck zum Ende des Jahres 2018 verlassen und gehen (hoffentlich) bald in eine andere  Zwischennutzung

    Wir ziehen Mitte März um, es wird auch nochmal eine offizielle Mitteilung dazu geben.
    Der Grund war schon länger bekannt, das Gartendeck Gelände wird ja bebaut. Nun ziehen wir zwei Straßen weiter auf die Grünfläche beim Leuchtfeuer. Offiziell wird dies eine Zwischenlösung für 3-5 Jahre, bis wir auf das Dach den Gebäudes in der gr Freiheit 62-68 zurückziehen.

    Öffnungzeiten

    Wir räumen auf, ziehen um und gärtnern ab 2019 an anderer Stelle weiter.
    Bleibt einfach dran, dann erfahrt ihr, wo und wann es weiter geht!

    Liebe Freund*innen des Gartendecks,

    es ist Herbst geworden in Hamburg und wie jedes Jahr machen wir uns im Garten langsam daran, den Winter vorzubereiten. Doch dieses Jahr ist etwas anders.
    Ihr habt es bestimmt schon vernommen: Diese Saison war die letzte Saison auf der jetzigen Fläche. Bis zum Ende des Jahres muss der Garten einer Baustelle und damit einer Neubebauung weichen.

    Zukunft des Gartendecks

    Für das Gartendeck ist auf dem Dach der Neubebauung eine etwa gleich große Fläche eingeplant. Auch wenn es erstmal gut klingt, bedeutet es für die Pflanzen und die Menschen, dass sie für die Bauzeit (3-5 oder x Jahre) auf einer Ausweichfläche weiter wachsen bzw. gärtnern müssen.
    Zurzeit haben wir noch keine definitive Option, sind aber zuversichtlich, dass der Garten auch im kommenden Jahr 2019 seine Tore öffnen kann.

    Rückbau des Gartens und Hau-Ruck-Wochenende

    Bevor das passiert, muss jedoch noch eine Menge Erde geschaufelt, abgebaut und eingepackt werden. Es gibt viel zu tun und zusammen ist es einfach schöner.
    Daher laden wir euch herzlich ein zu unserem nächsten Hau-Ruck-Wochenende am Samstag, 20.10.2018 und Sonntag, 21.10.2018 – jeweils von 12 bis 17 Uhr.

    Es wird – wir sagen es gerne nochmal – genug zu tun und sicherlich auch die eine oder andere Kiste oder Pflanze zu verschenken geben. Daher freuen wir uns wie immer über jede helfende Hand! (mehr …)

  • GG in Hof muss umziehen

    (Gu, alerts)

    Seit drei Jahren säen, pflanzen und ernten die Stadtgärtner an den Saaleauen. Zwischen dem Parkplatz des Hof-Bads und den Gebäuden der Handwerkskammer haben etwa 20 Hofer ein kleines Parzellen-Paradies geschaffen. Jetzt hat das Urban-Gardening-Projekt aber ein Ende. Zumindest an dieser Stelle. Denn die Handwerkskammer (HWK) will hier einen Neubau errichten.
    Das Grundstück hatten die Stadtwerke dem Bund Naturschutz, der das Urban-Gardening-Projekt initiiert hatte, kostenlos zur Verfügung gestellt. Zu dem Zeitpunkt wussten die Gärtner aber schon, dass sie an dieser Stelle nicht ewig bleiben können: „Wir haben die Nutzungsvereinbarung nur für das Jahr 2017 geschlossen“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Jean Petrahn. „Denn wir wussten, dass die Handwerkskammer im Jahr 2018 dort bauen und dafür den Stadtwerken die Fläche abkaufen will.“ Auf keinen Fall hätten die Gärtner im Jahr 2018 dort ihre Beete anlegen sollen. „Wenn sie das doch tun, dann machen sie das wild.“

    Petra Schauer und Rita Lippert haben die Betreuung des Projekts in die Hand genommen, nachdem sich der Initiator Bund Naturschutz zurückgezogen hatte. Sie haben sich die Erlaubnis zum Gärtnern beim künftigen Besitzer des Grundstücks eingeholt. Das bestätigt auch Adolf Waschke, der Leiter des Berufsbildungs- und Technologiezentrums Hof der HWK: „Solange wir nicht bauen, dürfen sie gärtnern.“ Mit den Stadtwerken sei in Sachen Kaufvertrag alles unter Dach und Fach, nur der Notartermin stehe noch aus.

    Die HWK will ab dem kommenden Frühling bestehende Gebäude – in denen sich die Werkstatt und die Schulungsräume befinden – ersetzen. „Sie sind teilweise aus den 50ern und nicht mehr zeitgemäß“, erläutert Waschke. Das Hauptgebäude bleibt dabei erhalten, zwei Nebengebäude werden Stück für Stück abgerissen und neu gebaut. Damit der Betrieb während der Bauarbeiten fortgesetzt werden kann, passiert das nach und nach. „Am Ende werden nicht mehr Gebäude stehen als jetzt. Dafür wird die ganze Anlage schöner, neuer und besser für die Zukunft aufgestellt.“ Wenn es nach Waschke geht, soll es im Frühling losgehen. Aber er weiß: „Es könnte schwierig werden, Baufirmen zu finden. Ich bin trotzdem zuversichtlich.“

    Mit Zuversicht sehen auch die Gärtner in die Zukunft, obwohl sie traurig sind, dass sie die Saaleauen verlassen müssen. „Das Projekt ist uns mittlerweile sehr ans Herz gewachsen“, sagt Petra Schauer, die von Anfang an dabei ist. Innerhalb von drei Jahren hätten die Gärtner den Boden aufgewertet und auch selbst viele Erfahrungen in der Gartenarbeit gesammelt.

    Deshalb soll es im nächsten Jahr weitergehen. Dafür brauchen die Gärtner ein neues Grundstück – am liebsten wieder an der Saale, weil sie aus dem Fluss das Wasser zum Gießen holen können. „Aber hier sind viele Brachen durch Verunreinigungen aus der Textilindustrie immer noch belastet“, sagt Rita Lippert. Sie hat sich bei der Stadt Hof bereits nach Grundstücken erkundigt.

    Auch mit dem Verein Bürger am Zug stehen die Stadtgärtner in Kontakt. Diese sind im Bahnhofsviertel aktiv und können den Gärtnern Vermieter vermitteln, die ihre Innenhöfe zur Verfügung stellen wollen. „Nächste Woche haben wir schon Besichtigungstermine“, sagt Petra Schauer. Sie hofft, dass bereits im Herbst die Entscheidung über den neuen Standort getroffen wird.

    https://www.frankenpost.de/region/hof/Das-Parzellen-Paradies-zieht-um;art83415,6215314 (mehr …)

  • Zwischennutzung für die Scharfen Gärten endet

    (Gu, FB)

    Mit der Gartensaison 2017 endet voraussichtlich auch das Projekt der Scharfen Gärten am Standort Südpark. Die Fläche der Stadt stand uns ihnen für eine Zwischennutzung zur Verfügung.  „Bestandsschutz haben wir bis Ende Oktober zugesichert bekommen. Ob wir weitermachen und evtl. eine andere Fläche im Südpark nutzen können, bleibt abzuwarten. Die Stadt hat uns ihre Unterstützung zugesagt.“
    Stand der Dinge jetzt:
    „Mit der Räumung im Südparks lösen sich die Scharfen Gärten vorerst auf. Nach einigen Diskussionen und zahlreichen Überlegungen haben wir festgestellt, dass die Luft bei uns allen raus ist. Die letzten Monate haben unsere Motivation einfach aufgezehrt. Wir bedanken uns bei allen, die uns über die Jahre unterstützt haben!“

    (Gu, mail)

    wir müssen tatsächlich unsere Fläche räumen. Aber leider ist unsere Gruppe nicht nur geschrumpft – bedingt auch durch Krankheiten -, sondern ist in sich auch nicht mehr stimmig. Es bräuchte jetzt einen Neuanfang.
    Die Stadt hat uns neue Flächen, die auch in anderen Staadtteilen liegen, als Ersatz angeboten. Doch dafür bräuchte es jetzt einen neues Konzept und einen neuen Gruppenanfang. Zur Zeit kann ich das aber nicht leisten. Ich bin aber dabei in meinem Stadtteil, wo eine angebotene Fläche der Stadt liegt, mögliche Interessenten an einem solchen Projekt zumindest über einen Mailverteiler zusammenzuführen. Man muss schauen, was sich daraus entwickelt.

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  • Gelände des Offenen Gartens West wird bebaut

    (Gu, Mail)

    der Offene Garten West hat sich personenbezogen irgendwie aufgelöst hat.

    Das Projekt lief auf einem von uns [ Flüchtlingsunterkunftsträger] zur Zwischennutzung angemieteten Baugrundstück. Idee war Geflüchtete und Nachbarn zusammen zu bringen.

    Da seit etwa einem Jahr klar ist, dass das Grundstück demnächst bebaut werden soll, gab es keine weiteren Initiativen zu einem Nachbarschaftsgarten.

    Bis die Bauarbeiten beginnen, nutzen unsere Bewohner den Garten für sich. Nachbarschaftliche Nutzung ist nicht ausgeschlossen, wird aber derzeit nicht mehr beworben/ fokussiert.


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  • Neutopia: noch ein Gemeinschaftsgarten in Halle

    (Gu aus Antrag und Antworten)
    In Halle Neustadt entsteht auf der Brache einer ehemaligen Schule der Gemeinchaftsgarten Neutopia

    Die Fläche zum Gärtnern ist ca. 800qm groß. Sie ist offen zugänglich. Es gibt kein Tor oder Tür, sondern Lücken zwischen dem Weidenzaun und der Benjeshecke, damit es für jedeN offen zugänglcih ist und zum mitmachen einlädt. Der Zaun/die Hecke sind optische Markierung der Pachtfläche, damit für alle ersichtlich ist, wo gepflanzt werden kann. Die Pachtfläche ist nur ein kleiner Teil der gesamten Brachfläche der Stadt Halle, daher ist eine Abgrenzung nötig.

    – wie sieht die Nutzungsvereinbarung mit der Stadt aus? Gibt es eine Befristung? Auf was beziehen sich die fünf Jahre? Müssen Sie Pacht zahlen und wie hoch ist die Pacht?

    Congrav e.V. ist Pächter der gesamten Fläche (Turnhalle inkl. Freifläche). Die Fläche selbst wird zunächst als Zwischennutzungsfläche von der Stadt Halle (Saale) zur Verfügung gestellt bis 31.12.2021. Der Halle-Neustadt-Verein ist „Unterpächter“ von Congrav. Hierzu gibt es bislang nur eine mündliche Nutzungsvereinbarung sowie zwischen dem Halle-Neustadt-Verein und dem GartenWerkStadt e.V.. Eine schriftliche wird derzeit erarbeitet. Ein symbolischer Pachtbetrag wird durch Congrav an die Stadt gezahlt, der Halle-Neustadt-Verein und die GartenWerkStadt e.V. zahlt nichts.

    – wie groß ist die Gruppe, die das Gartenprojekt mit plant und gärtnern möchte und wie setzt sich diese Gruppe zusammen?

    Derzeit sind es ca. 14 GartennutzerInnen. Darunter sind MitarbeiterInnen von SPI und Halle-Neustadt-Verein sowie PraktikantInnen und der GartenWerkStadt e.V., die die Aktivitäten im Garten koordinieren. Die anderen 8 GartennutzerInnen sind Hobby-BotanikerInnen und GarteneueinsteigerInnen (StudentInnen und Arbeitssuchende) und Anwohnende, darunter zwei Grundschulkinder, die seit dem Tag der offenen Tür mit Congrav (Eröffnung der Turnhalle) am 18.02.2017 dabei sind oder zu den gemeinschaftlichen Bau- und Pflanzaktionen am Freitag im letzten Monat dazugestoßen sind.

    – wie viele Beete soll es geben und sind diese alle gemeinschaftlich oder soll es auch individuelle Beete geben? Können Interessierte anbauen, was sie wollen?

    Derzeit gibt es 5 Gemeinschaftsbeete, 2 weitere sollen entstehen. Individuelle Beete kann es auch geben, wenn es gewünscht wird. In Gemeinschaftsbeeten wird das angebaut, was in der Gemeinschaft besprochen wird (Freitagsgruppe) und auf den individuellen Beete kann alles angebaut werden, was gewünscht ist – außer genverändertes Saatgut. Bäume und Sträucher müssen vorher abgesprochen werden.

    – wer entscheidet (hat entschieden), was angebaut werden soll und dass es Themenbeete geben soll??

    Das bisher Angepflanzte und Gesäte sind Schenkungen und Spenden anderer Gärten, von Privatpersonen oder von den GartennutzerInnen selbst, die beim Säen und Anpflanzen dabei sind und mitbestimmen, was wie viel wo in die Erde soll. Absprachen mit den 6 anderen GartennutzerInnen vom Halle-Neustadt-Verein und SPI-Ost erfolgen wöchentlich per E-Mail, Telefon oder am Freitag direkt auf der Fläche. Das Anlegen von Themenbeete oder andere vorbestimmte Vorhaben sind für das angeleitete Gärtnern mit Schulgruppen oder Workshops mit anderen Gruppen angedacht und erfolgen durch GartenWerkStadt e.V. oder MitarbeiterInnen vom Halle-Neustadt-Verein oder SPI-Ost. Information und Abstimmung mit anderen GartennutzerInnen erfolgen über die Treffen freitags.

    – wie können die Interessierten sich einbringen? Können die GärtnerInnen auch außerhalb des Freitags auf die Fläche und gärtnern?

    Es sind sowohl im Umfeld der Fläche als auch über diverse Netzwerke die Gartenöffnungszeiten und Ansprechpartner bekannt gemacht. Regelmäßige Pressemitteilungen/ Facebook-Nachrichten und Veranstaltungsaufrufe werden unterstützend genutzt, um die Kontaktdaten von Kristin Wicklein, GartenWerkStadt e.V. und Franziska Seidlitz, Halle-Neustadt e.V. wiederholend bekannt zu geben. Der Garten selbst ist frei zugänglich und ermöglicht so eine Auseinandersetzung mit der Freifläche. Durch die regelmäßigen Arbeitseinsätze und Veranstaltungen wird Aufmerksamkeit auf die Fläche gelenkt, sodass hier Raum für Ansprechmöglichkeiten gegeben wird. Zudem ist die Rollsporthalle an zwei Tagen in der Woche geöffnet, sodass hier Publikumsverkehr die Wahrnehmung der Öffentlichkeitsarbeit (Plakat/Aushang) erhöht.

    – wie werden die Geräte untergebracht und wie sind diese dann zugänglich für die GärtnerInnen?

    Die Geräte sind in der Turnhalle untergebracht. Der Schlüssel ist beim Halle-Neustadt-Verein und im Sekretariat der SPI-Ost im Familienzentrum Pusteblume, An der Saaleaue 51 a, schräg gegenüber der Fläche hinterlegt , Montag bis Freitag 8-16Uhr offen.

    – wo kommt das Wasser her?

    Es gibt Regentonnen und in der Turnhalle ist ein Wasseranschluss.

    – wie und von wem werden Entscheidungen getroffen und wie läuft die Kommunikation/Information?

    Strategische Entscheidungen werden vom Halle-Neustadt-Verein, Franziska Seidlitz, der SPI-Ost, Johanna Ludwig und dem GartenWerkStadt e.V., Kristin Wicklein (z.B. Budgetierung, Veranstaltungsorganisation) unter Einbezg aller GartennutzerInnen und operative Entscheidungen werden direkt vor Ort von allen GartennutzerInnen getroffen (z.B. was wird wo gepflanzt, . Die Absprahcen und Abstimmung

    – wann und wo haben sie die Projektidee bei der Nachbarschaft schon vorgestellt?

    Auftaktveranstaltung auf der Fläche war am und wurde mit vorherigem Briefkasteneinwurf beworben. Es haben direkte AnwohnerInnen teilgenommen und der Jugendclub „Dornröschen“ aus dem Stadtviertel sowie Sozialarbeiter von anderen Familienzentren und Jugendclubs. Derzeit läuft eine Umfrage zum Gartenprojekt durch StudentInnen in der Nachbarschaft. Aushang mit Treffen für gemeinschaftliches Gärtnern am Freitag sowie andere Veranstaltungen, z.B. Ad hoc Kochen, mobile Küche auf dem Geländer, befinden sich am Turnhalleneingang draußen an der Tür.

    – wie werden die restlichen Kosten gedeckt?

    Pacht-, Miet- und Wasserkosten gibt es nicht. Baukosten werden minimal gehalten, da auf Recycling gesetzt wird (Paletten, Reifen, Baumstämme und -stümpfe etc.). Erde wird von der Stadt zur Verfügung gestellt. Die übrigen Kosten werden durch den Congrav e.V., Halle-Neustadt-Verein und die SPI getragen. Für die Gemeinschaftsgartenaktionen freitags vom GartenWerkStadt e.V. gibt es bisher noch keine speziell vorgesehenen finanziellen Mittel, so dass wir mit Schenkungen (Paletten, Reifen, Erde) arbeiten und Geräte von SPI und Halle-Neustadt-Verein mitnutzen- bei zunehmenden MitgärtnerInnen wird dies jedoch nicht mehr ausreichen. Es war eine Förderung über den HALLIANZ-Fond angedacht, der jedoch für 2017 ausgeschöpft ist, sodass wir erst 2018 diese Möglichkeit einer Förderung nutzen können.


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  • SPD fordert neue Fläche für o´pflanzt is

    (Gu, alerts)

    Neuer Standort für die Initiative o’pflanzt is!“ gefordert

    Das Urban Gardening-Projekt „o’pflanzt is!“ soll in Zusammenarbeit mit dem Trägerverein zeitnah einen neuen Standort im 9. Stadtbezirk zur Verfügung gestellt bekommen. Nach Ansicht von Willi Wermelt (SPD), der einen entsprechenden Antrag in den Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg (BA 9) einbracht hat, wäre als Standort zum Beispiel der Olympiapark an der Friedenskirche, der Parkplatz der Montessorischule oder der Kreativpark vorstellbar. „In München gibt es zu wenige Grünflächen für Urban Gardening. Durch die geplante Bebauung ‚Mediendorf 2018‘ ist die Zukunft des bei den Bürgern beliebten Projektes gefährdet“, erklärt der SPD-Politiker, dessen Antrag vom Gremium mehrheitlich so beschlossen wurde. In der Anlage von „o’pflanzt is!“ werden Kindergruppen betreut und Führungen für Neuhauser Schüler durchgeführt. „Die Bienengruppe unter der Leitung des Imkers Sebastian Wendlandt hat sich ebenfalls etabliert und ist zu einem festen Bestandteil des Gartens geworden“, so Willi Wermelt weiter.

    https://www.wochenanzeiger-muenchen.de/neuhausen-nymphenburg/zukunft-gefaehrdet,91172.html (mehr …)

  • Das Ende von Bambiis Beet

    (Gu, Mail)
    Das Gartenprojekt vor dem Freiburger Theater „Bambis Beet“ geht zu Ende. Die InitiatorInnen lösen den Garten selber auf. Warum es dazu kam, steht hier: https://bambisbeet.wordpress.com/
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  • Zwischennutzung für Felbacher Zauberbeet endet

    (Gu, Mail)

    „Das Zauberbeet Fellbach“ schließt seine Pforten.

    Gestern tagte die Lenkungsgruppe Zauberbeet Fellbach und hat die „Entzauberung“- sprich Auflösung und Baufeldfreigabe Eisenbahnstraße beschlossen und geplant.

    Lange haben wir gehofft, dass es mit dem Ersatzgrundstück doch noch klappt, aber die Abbrucharbeiten dort verzögern sich und eine Zwischenlagerung schließt sich aus

    Kostengründen aus. Da der Bagger auf dem Baufeld schon Mitte Januar anrücken soll, wir wegen des Winterdienstes dann aber nicht auf die Mitarbeiter des städtischen

    Bau- und Betriebshofes bauen können müssen wir jetzt schnell handeln. Wir bitten den engen Zeitplan zu entschuldigen!

    Somit endet das Projekt vertragsgemäß mit Ende dieser Pflanzsaison 2016


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  • Abschied vom Magarethengarten

    (Gu, Mail)
    mit viel Musik und buntem Trubel haben wir uns am vergangenen Wochenende vom Margarethengarten offiziell verabschiedet und mit einem Critical Rave, den viele andere Inititativen in Mönchengladbach mit veranstaltet haben, stellten wir die Frage „Wem gehört die Stadt?!“
    Allerdings sind unsere Nachfolger*innen tatsächlich in ganz vielverprechenden Gesprächen mit der Stadt involviert

    Artikel:

    Der Margarethengarten muss einem Neubau weichen. Unterstützt von diversen Gruppen, Vereinen und Einzelpersonen feierte der Verein Waldhaus 12 als Initiator von damals fröhlich bunt den Abschied mit Musik, Tamtam und Kulturdemo. Von Angela Wilms-Adrians

    Vor vier Jahren wurde ein brachliegendes Grundstück zum Margarethengarten und damit zum wahr gewordenen Traum eines urbanen Gartens und Treffpunkt für kreative Köpfe. Nun heißt es Abschied nehmen, da an der Eickener Straße gebaut wird. Der Verein Waldhaus 12, der den interkulturellen Gemeinschaftsgarten ins Leben gerufen hatte, zog sich nicht sang- und klanglos zurück. Er mobilisierte Mitstreiter für eine fröhlich bunte Tanz- und Kulturdemonstration unter strahlend blauem Himmel.

    Treffpunkt war der Schillerplatz, wo der „Margarethenbulli“ liebevoll geschmückt mit Blumen, Gießkannen und bunten Tüchern neben anderen Musikwagen für den Umzug durch die Stadt bereitstand. Hier trafen sich etliche Gruppen, Vereine und Einzelpersonen, die den Verein Waldhaus an diesem besonderen Tag unterstützten und die Demo als bunte Fußtruppen oder auf einem der Musikwagen begleiteten. Die Stimmung war gut, der Appell zum Erhalt der freien Kultur entschlossen. Kreativität wurde auch im persönlichem Outfit gelebt: Viele junge Frauen hatten Blumenkränze im Haar, andere Teilnehmer trugen Masken oder zumindest ausgefallene Accessoires, so dass eine bizarre Leichtigkeit über allem lag.

    „Wir sind da, und es wird weitergehen. Wir haben jede Menge kreatives Potenzial, und wir stehen ein für einen Raum der Begegnung und Kultur. Wir danken allen, die uns unterstützt haben, und wir danken allen, die mit uns feiern“, betonte Nadège Ribitzki, Waldhaus-Vorsitzende, zur Begrüßung. Gekommen war auch ihre Vorgängerin Constance Schulte, die inzwischen wieder in Köln lebt. Der lokale Poetry-Slammer Jonas Jahn eröffnete die Kulturdemo unter dem Motto „Tschüss Maggie! Tschüss Kultur?“ mit kritisch liebevollen Zeilen auf Mönchengladbach und Underground-Kultur.

    Dann formierte sich der bunte Umzug durch Humboldt-, Bismarck- und Hindenburgstraße hin zum Kapuzinerplatz, wo es eine Kundgebung und ein Open-Air-Konzert gab, und schließlich zum lebhaften Ausklang im Margarethengarten. Erklärtes Ziel war, die Straße zum Dancefloor zu machen. Voran zog die Truppe Free Flow mit skurrilen Masken- und Puppenfiguren, wie einem Riesen in Gold mit beweglichen Armen. „Der Critical Rave soll keine Motzveranstaltung sein, sondern Spaß machen“, hatte Julia Schinke als eine der Organisatorinnen des Events vorab betont. Am Ende zog die Dreißigjährige überaus glücklich Bilanz: „Das war eine coole Veranstaltung. Passanten sind dazu gestoßen, und auch die Gruppen wurden verstärkt. Das Signal ist bei der Stadt angekommen, und wir hatten jede Menge Spaß“. (mehr …)

  • Ende für Querbeet?

    (Gu, RSS)
    Mit dem Herbstfest wollen wir gemeinsam das Ende der Gartensaison feiern. Leider werden wir so auch Abschied von unserem schönen Garten in der Neustädter Straße nehmen, da wir sie im kommenden Jahr wahrscheinlich nicht mehr bepflanzen und nutzen können (mehr …)

  • Magarethengarten wird verabschiedet, neue Flächen sind im Gespräch

    (Gu, Mail)

    Wir sind alldieweil damit beschäftigt, einen gebührlichen Abschied für den Margarethengarten zu planen: Am 24.09. veranstalten wir in Mönchengladbach eine Tanzdemo, die Maggie verabschieden und neue Off-Kultur-Projekte begrüßen soll. Die Stadt ist bisher tatsächlich eher unterstützend und neue Gebäude sind im Gespräch, so dass der Maragrethengarten vielleicht eines Tages in kleinerer Form (z.B. auf einer Dachterrasse) wieder auferstehen kann.


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  • Zwischennutzung für den Magarethengarten endet

    (Gu, Mail, 22.9.)
    Der Margarethengarten muss umziehen. Bzw. (pssst! das weiß noch keiner:) Wir glauben eher, dass wir uns auflösen. Aber man wird sehen. DASS es nun soweit ist, dass unser Gelände bebaut werden soll, ist die eine Sache. Die Tatsache, dass wir bisher nur von der Presse darüber erfahren haben und noch gar nicht von unseren städtischen Vertragspartnern erfahren haben, verärgert uns um einiges mehr.

    Sie haben eine Stellungsnahme an Stadt, Presse, Politik geschrieben, in der sie für einen Runden Tisch eintreten, um die Kommunikationsmißstände aufzuklären und eine Zukunft für den Garten zu besprechen.
    Sie schreiben noch, dass die Politiker sich alle „sehr sympathisierend.“ zeigen (mehr …)